DE1054006B - Vorrichtung zum Zufuehren von Bonbons od. dgl. zur Verpackungsstelle einer Bonbonpackmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuehren von Bonbons od. dgl. zur Verpackungsstelle einer BonbonpackmaschineInfo
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Description
- Vorrichtung zum Zuführen von Bonbons od. dgl. zur Verpackungsstelle einer Bonbonpackmaschine Die Erftlldung hezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von Bonbons od. dgl. zur Verpackungsstelle einer Bonbonpackmasehine. Bekanntlich benutzt man bei derartigen Maschinen zur Zuführung der einzelnen Bonbons zur Verpackungsstelle einen umlaufenden Beschickungsteller, der auf seinem Umfang ein oder mehrere Reihen von Öffnungen trägt, in die die aus einem Vorratsbehälter stammenden Bonbons eingelegt werden. An einer geeigneten Stelle der Maschine erfolgt dann das Ausstoßen der Bonbons vermittels eines Stößels und das Durchdriicken der Bonbons zusammen mit dem Hüllmaterial durch einen Faltschacht, einen Bürstenkanal od. ä., in denen dann das Herumlegen des Hüllmaterials um die Bonbons erfolgt. Bei Beschickungstellern, die auf ihrem Umfang mehrere Reihen von Beschickungsöffnungen aufweisen, erfolgt die Entnahme der Bonbons mittels eines MehrfachstöBels, d. h., es wird mit diesem Stößel zu gleicher Zeit aus jeder Bonhonreihe eines entnommen. Dies bedeutet, daß in jeder Reihe die gleiche Anzahl von Beschickungsöffnungen vorhanden sein müssen. Die Anzahl der in einer Reihe unterzubringenden Beschickungsöffnungen wird durch den Durchmesser der innenliegenden Reihe im Beschickungsteller bestimmt. Die zwischen den einzelnen Öffnungen noch verbleibenden Stege müssen stark genug sein, daß sie die weiter außenliegenden Teile des Beschikkungstellers noch tragen können und alle Beanspruchungen während des Betriebes sicher aufnehmen.
- Da in den weiter außenliegenden Reihen nur die gleiche Anzahl von Beschickungsöffnungen untergebracht werden kann, mi:ssen hier die zwischen den Öffnungen verbleibenden Stege erheblich breiter sein.
- In den äußeren Reihen erfolgt also nur eine ungenügende Ausnutzung des Tellers. Außerdem wird durch die verbreiterten Stege das Einbringen der Bonbons in die Beschickungsöffnungen der außenliegenden Reihen erschwert. Ein weiterer Nachteil der bekannten Konstruktionen von Beschickungstellern liegt darin, daß die bei der absatzweisen Weiterschaltung des Tellers zu beschle1migenden und zu verzögernden Massen verhältnismäßig groß sind, so daß hierdurch starke Schwingun,,c. in die Maschine hineingebracht werden.
- Durch die Erfindung werden diese Nachteile hehoben, indem erfindungsgemäß in Beschickungsteller vorgeschlagen wird, der in einzelne je eine Reihe von Beschickungsöffnungen tragende Teile, Ringe, Kränze od. dgl. unterteilt ist. Die Beschickungsöffnungen der einzelnen Ringe, Kl gänze od. dgl. weisen in ihrer Anordnung von Ring zti Ring eine unterschiedliche Teilung auf. In den weiter außenliegenden Ringen kann eine größere Anzahl von Beschickungsöffnungen untergebracht sein als i den innenliegen- den Tellerteilen. Dabei werden die einzelnen, den Beschickungsteller bildenden Ringe, Kränze od. dgl. getrennt voneinander mit verschiedener Geschwindigkeit derart angetrieben, daß an der Entnahmestelle alle Ringe mit ihren Beschickungsöffnungen zwecks gleichzeitiger Entleerung durch eine gemeinsame Ausstoßvorrichtung übereinstimmen.
- Durch die erfindungsgemäße Aufteilung des Tellers in einzelne Ringe, Kränze usw. und durch den unabhängigen Antrieb der einzelnen Tellerteile wird die Möglichkeit gegeben, daß man in den außenliegenden Ringen viele, insbesondere zahlreiche kleinere Beschickungsöffnungen vorsehen kann. Die etwa bei der ruckweisen Bewegung der Tellerteile auftretenden Schwingungen in der Maschine heben sich gegeneinander auf bzw. gleichen sich aus, weil einmal die zu bewegenden Massen kleiner sind und die Teilmassen mit verschiedener Geschwindigkeit in verschiedenem Arbeitsrhythmus angetrieben werden.
- Vorzugsweise hat jeder der einzelnen Tellerteile, d. h. jeder einzelne Ring, Kranz od. dgl., eine besondere Rückführung für sich etwa auf der Oberseite des Ringes ansammelnden Bonbonüberschuß, wobei jede Bonbonrückführung, wie an sich bekannt, über besondere Bürsten, Abstreicher od. dgl. bewirkt wird.
- Der Erfindungsgedanke läßt die verschiedensten konstruktiven Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in der Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Beschickungsteller mit seinem Antrieb und Fig. 2 eine Draufsicht auf die Telleranordnung gemäß Fig. 1, zusammen mit dem Bonbonvorratsbehälter.
- Der Beschickungsteller ist in einem Gehäuse 1 untergebracht, welches zugleich den gesamten Antrieb für die einzelnen Beschickungstellerteile aufnimmt. Zu diesem Zwecke lagert auf der Oberseite des Gehäuses 1 ein sich kegelig nach oben erweiternder Sockel 2. Der eigentliche Beschickungsteller besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel aus zwei voneinander unabhängigen Ringen, wobei der Ring 3 von kleinerem Durchmesser mit Beschickungsöffnungen 4 und der größere Ring 5 mit Beschickungsöffnungen 6 versehen ist.
- Wie Fig. 2 zeigt, gelangen verschiedene Formen von Beschickungsöffnungen zur Anwendung. In den Öffnungen 6 des äußeren Ringes können runde Bonbons 6' aufgenommen werden, während die eckigen Beschickungsöffnungen 4 des inneren Ringes für kantige Bonbons 4' bestimmt sind. Fig. 2 zeigt weiterhin, daß der äußere Ring 5 eine größere Anzahl von Beschickungsöffnungen 6 aufweist als der Innenring3.
- Dieser wird von einem Teller 7 getragen, welcher auf der Welle 8 sitzt. Der Ring 5 hingegen sitzt auf einem Teller oder Träger 9, der seinerseits auf einer Hohlwelle 10 aufgeteilt ist, die über die Welle 8 hinweggeführt ist.
- Erfindungsgemäß erfolgt der Antrieb der Ringe 5 und 3 getrennt voneinander. Zu diesem Zwecke ist in der üblichen Weise ein Malteserkreuz 12 vorgesehen, welches auf der Achse 13 im Gehäuse 1 lagert und von der umlaufenden Kurbel 11 angetrieben wird. Von der ahsatzweise umlaufenden Welle 13 des Malteserkreuzes 12 erfolgt der Antrieb des außenliegenden Ringes 5 über das Zahnradpaar 16, 17 und die Hohlwelle 10, während der innenliegende Kranz 3 über das Zahnradpaar 14, 15 und die mittlere Welle 8 angetrieben wird. Die Übersetzungsverhältnisse der Antriebsräder sind so gewählt, daß bei jedem Schaltschritt immer je eine Beschickungsöffnung des inneren bzw. des äußeren Kranzes sich über dem Ausstoßstempel 32 (Fig. 2) befinden. so daß aus jeder Reihe von Beschickungsöffnungen gleichzeitig ein Bonbon ausgestoßen wird.
- Der äußere Kranz 5 mit den Beschickungsöffnungen 6 ist an seinem Umfang von einem Mantel 18 umgeben, der das Herunterfallen von Bonbons vom Teller verhütet. Desgleichen ist der innere Kranz 3 mit den Beschickungsöffnungen 4 von einem ähnlichen Mantel 19 umgeben, der zugleich die innere Begrenzung des Bonbonkanals für die äußere Beschickungsreihe 6 bildet.
- Die Befestigung des Innenmantels 19 erfolgt über Verschraubungen bzw. Knebel 20 am äußeren Mantel 18. Von unten her werden die einzelnen Ringe 3 bzw. 5 durch Roste oder Auflager od. dgl. 21 bzw. 22 unterfaßt, die ein Abfallen etwa vorhandenen Bonbonbruches nach unten gestatten.
- Wie ersichtlich, können die einzelnen Teile sehr leicht voneinander entfernt werden, so daß eine Reinigung der Maschine oder eine Umstellung auf andere Bonbonformen durch Auswechslung der einzelnen Kränze 3 bzw. 5 sehr leicht möglich sind.
- Im mittleren Teil wird der Teller 7 durch eine kreisförmige Abdeckung 23 überdeckt.
- Der Bonbonvorrat, welcher zu verpacken ist, befindet sich in einem unterteilten Sammelbehälter 24, 25, aus welchem die Bonbons der Sorte nach getrennt über voneinander unabhängige Rüttelrinnen 26 bzw.
- 27 nach dem zugehörigen Beschickungskranz geleitet werden.
- Die Bonbons, welche in dem inneren Beschickungskranz nicht aufgenommen werden, lassen sich mit Hilfe einer Bürste 31 oberhalb der inneren Beschikkungsreihe abkehren. Sie rutschen an einer senkrechten Wand 30 entlang und gelangen auf diese Weise wieder zur Ausgangsstelle, ohne sich mit den Bonbons der äußeren Reihe zu vermischen. Entsprechend werden auch die überschüssigen Bonbons aus dem äußeren Kranz mit Hilfe einer Bürste 29 und einer Leitwand 28 wieder zurückgeführt. Auf diese Weise ist Vorsorge getroffen, daß immer nur eine gleichmäßig vollbeschickte Beschickungsreihe gebildet ist und in jedem Fall von jedem der den Beschickungsteller bildenden Kränze immer nur ein Bonbon zur Ausstoß stelle gefördert wird, an welcher mittels des Mehrfachstempels 32 aus jeder Bonbonreihe gleichzeitig ein Bonbon herausgehoben und verpackt wird.
Claims (7)
- PATENTANSPRUCHE: 1. Vorrichtung zum Zuführen von Bonbons od. dgl. zur Verpackungsstelle einer Bonbonpackmaschine mit einem umlaufenden Beschickungsteller, der auf seinem Umfang mehrere Reihen von Beschickungsöffnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller in einzelne je eine Reihe von Beschickungsöffnungen (4, 6) tragende Teile, Ringe, Kränze od. dgl. (3, 5) unterteilt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsöffnungen (4, 6) der einzelnen Ringe, Kränze od. dgl. (3, 5) von Ring zu Ring eine unterschiedliche Teilung aufweisen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung, in welcher die Beschickungsöffnungen (4, 6) in den einzelnen Ringen angeordnet sind, von innen nach außen zu in den einzelnen Ringen geringer ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen den Beschikkungsteller bildenden Ringe, Kränze od. dgl. (3, 5) getrennt voneinander mit verschiedener Geschwindigkeit derart angetrieben werden, an der Entnahmestelle aber alle Ringe mit ihren Beschikkungsöffnungen zwecks gleichzeitiger Entleerung durch eine gemeinsame Ausstoßvorrichtung (32) übereinstimmen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der einzelnen Ringe, Kränze od. dgl. (3, 5) eine besondere an sich bekannte Rückfiihrung (28, 30) für einen sich etwa auf der Oberseite des Ringes ansammelnden Bonbonüberschuß aufweist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bonbonrfickführung bzw. jedem Ring gesonderte an sich bekannte Bürsten (29, 31) zugeordnet sind, die den Bonbonüberschuß abkehren.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen den Beschickungsteller bildenden Teile, Ringe, Kränze od. dgl. untereinander verschiedenartige bzw. verschieden geformte Öffnungen aufweisen.In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 721 202, 729 223.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH33302A DE1054006B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Vorrichtung zum Zufuehren von Bonbons od. dgl. zur Verpackungsstelle einer Bonbonpackmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH33302A DE1054006B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Vorrichtung zum Zufuehren von Bonbons od. dgl. zur Verpackungsstelle einer Bonbonpackmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1054006B true DE1054006B (de) | 1959-03-26 |
Family
ID=7152099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH33302A Pending DE1054006B (de) | 1958-05-17 | 1958-05-17 | Vorrichtung zum Zufuehren von Bonbons od. dgl. zur Verpackungsstelle einer Bonbonpackmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1054006B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152942B (de) | 1960-11-15 | 1963-08-14 | Otto Haensel Junior G M B H | Verpackungsmaschine fuer Bonbons oder andere kleine Suesswarenteile zum Herstellen von Sammelpackungen |
| DE1160360B (de) | 1961-02-28 | 1963-12-27 | Otto Haensel Ges Mit Beschraen | Vorrichtung zum Zufuehren von Suesswarenteilen zu einer Verpackungseinrichtung |
| DE1202211B (de) | 1960-11-10 | 1965-09-30 | Otto Haensel Ges Mit Beschraen | Bonboneinwickelmaschine |
| DE1226027B (de) | 1962-12-17 | 1966-09-29 | Compania Italiana Nest Pack S | Vorrichtung zum Einsetzen von Fruechten in Obstkisten od. dgl. mit zellenartig unterteilten Einlagen |
| FR2627667A1 (fr) * | 1988-02-25 | 1989-09-01 | Gd Spa | Appareil de triage de bonbons |
| EP0595127A3 (de) * | 1992-10-30 | 1995-01-18 | Azionaria Costruzioni Acma Spa | Massengut-Anordnungsvorrichtung, insbesondere für Konfekt. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB721202A (en) * | 1951-04-19 | 1955-01-05 | Edgar Harrison | Improvements relating to the feeding of machines for wrapping sweets and like objects |
| GB729223A (en) * | 1952-07-09 | 1955-05-04 | Rose Brothers Ltd | Improvements in or relating to the feeding of articles in wrapping or packaging machines |
-
1958
- 1958-05-17 DE DEH33302A patent/DE1054006B/de active Pending
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