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DE1053762B - Doppeltgekruemmte Schale aus Stahlbeton, insbesondere Dachschale - Google Patents

Doppeltgekruemmte Schale aus Stahlbeton, insbesondere Dachschale

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Publication number
DE1053762B
DE1053762B DES51834A DES0051834A DE1053762B DE 1053762 B DE1053762 B DE 1053762B DE S51834 A DES51834 A DE S51834A DE S0051834 A DES0051834 A DE S0051834A DE 1053762 B DE1053762 B DE 1053762B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
double
curved
tension
shell according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES51834A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Jo Silberkuhl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES51834A priority Critical patent/DE1053762B/de
Priority to NL220711A priority patent/NL113944C/nl
Publication of DE1053762B publication Critical patent/DE1053762B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/08Vaulted roofs
    • E04B7/10Shell structures, e.g. of hyperbolic-parabolic shape; Grid-like formations acting as shell structures; Folded structures
    • E04B7/102Shell structures
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/14Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by auxiliary power
    • H03J5/146Settings desired by a switch controlled together with the tuning member and which stops the control as soon as a desired position is reached

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

  • Doppeltgekrümmte Schale aus Stahlbeton, insbesondere Dachschale Bekannte doppeltgekrümmte Schalen aus Stahlbeton, die insbesondere als Dachschalen von Hallenbauwerken Verwendung finden, sind entweder im Sinne der Statik gekrümmte Plattenbalken und dazu an einen im wesentlichen mittig verlaufenden der Krümmung folgenden Balken, von dem die Schale beidseits auskragt, angeschlossen, d. h., sie sind mit einem Mittelsteg versehen, oder sie werden statisch in erster Näherung als Membranen aufgefaßt und sind dann zur Aufnahme von an den Rändern auftretenden Schubspannungen durch balkenartige Randstege verstärkt. Ihre geometrische Gestalt stellt bei mehr oder weniger rechteckigem Grundriß zumeist Ausschnitte aus Hyberboloiden und Paraboloiden dar. Die Unterstützung der Schale durch Auflager erfolgt im Bereich zweier gegenüberliegender Ränder des im wesentlichen rechteckigen Grundrisses, wobei die Mittelstege bzw. Randstege der Schale von Auflager zu Auflager verlaufen.
  • Die Ausbildung als gekrümmter Plattenbalken oder die Anordnung von balkenartigen Randstegen wird aus statischen Gründen für notwendig erachtet, um einerseits die aus dem Schaleneigengewicht, andererseits die aus Fremdlasten, wie Dachlasten, resultierenden Kräfte aufzunehmen, und um drittens die durch das Problem gegebenen Randbedingungen zu erfüllen. Diese nach dem Stand der Technik für erforderlich erachteten, an der Ober- oder Unterseite der Schalen als Randstege angeordneten oder mittig verlaufenden gekrümmten Balken sind in mancher Beziehung, z. B. beim Betonieren sowie hinsichtlich der Bewehrung und aus architektonischen Gesichtspunkten heraus, nachteilig, so daß die bekannten doppeltgekrümmten Schalen aus Stahlbeton schon dadurch in ihrer Anwendung beschränkt sind. Bei den bekannten Schalen aus Stahlbeton ergibt sich ferner aus fertigungstechnischen Gründen außerhalb der verstärkten Randzonen eine Betonstärke, die beachtlich stärker ist, als zumeist sogar doppelt so stark ist wie dies aus statisehen Gründen erforderlich ist. Die bekannten doppeltgekrümmten Betonschalen sind daher nachteilig schwer. Letzteres gilt insbesondere für eine weitere bekannte Ausführungsform, bei der zur Aufnahme der erwähnten Schubkräfte der Schalen vorgespannte Zugbänder mit entsprechender Ausrundung oder polygonalföriiiig züi-. sätzlich in die Schale selbst eingelegt sind.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, doppeltgekrümmte Schalen aus Stahlbeton gewichtsmäßig leichter auszubilden sowie ihre Fertigung zu vereinfachen.
  • Die Erfindung betrifft eine doppeltgekrümmte Schale aus Stahlbeton, insbesondere eine Dachschale, mit im wesentlichen rechteckigen Grundriß, die an zwei Rändern, vorzugsweise an den beiden Schmalseiten, aufgelagert ist, und besteht darin, die Schale randsteglos oder randträgerlos auszubilden und von einem der unterstützten Ränder zum anderen Rand ein Zugband oder mehrere Zugbänder anzuordnen, deren Kräfte in an sich bekannter Weise über stirnseitig angeordnete Verteilerstäbe in die Schale eingeleitet "verden. Es empfiehlt sich, die Bewehrungsstäbe der Schale oberhalb und unterhalb der Mitte des Schalenquerschnitts anzuordnen, wobei vorteilhaft die tragenden Bewehrungsstäbe quer zur Richtung der Zugbänder verlaufen. Im allgemeinen wird man als Bewehrung Baustahlmatten einlegen.
  • Im einzelnen läßt sich die Erfindung auf verschiedene Weise verwirklichen. Bei doppeltgekrümmten Schalen, die nach oben konkav gekrümmt sind, empfiehlt die Erfindung, unterhalb der Mitte des Schalenquerschnitts eine stärkere Bewehrung anzuordnen als oberhalb der Mitte. Außerdem empfiehlt es sich, die Mittelzone der Schale, insbesondere die in Richtung der Zugbävder sich erstreckende Mittelzone, zu verstärken und/oder stärk-er zu bewehren als die Randzonen.
  • Soweit die erfindun-sgemäß ausgebildeten doppeltgekrümmten Schalen in ihrer Geometrie als Hyberboloidschalen oder ähnliche Schalen mit geraden oder annähernd geraden Erzeugenden ausgeführt werden, empfiehlt die Erfindun ' -, die Zugbänder als Spannstähle in die Schale einzulegen und im wesentlichen in Richtung der diagonal verlaufenden Erzeugenden anzuordnen. Die tragenden Bewehrungsstäbe können ebenfalls diagonal verlaufen.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß erfindungsgemäß auf Randstege oder Randbalken oder mittig durchlaufende Balken, von denen aus die eigentliche Schale auskragt, verzichtet werden kann. Die Kräfte, die bei den bekannten doppeltgekrümmten Schalen aus Stahlbeton durch die erwähnten Randelemente aufgenommen werden, werden erfindungsgemäß von der Schale selbst und durch die Zuganker aufgenommen, wobei die Erfindung erkannt hat, daß die auch bei den bekannten Schalen aus fertilgungsmäßigen Gründen erforderliche Betonstärke ausreicht, um diese Kräfte aufzunehmen. Im ganzen werden dadurch die Stahlbetonschalen gewichtsmäßig wesentlich leichter und fertigungsmäßig wesentlich vereinfacht. Von besonderem Vorteil ist die Ausführungsform, bei der die vorgesehenen Zuganker in der Schale selbst liegen. Auf diese Weise ist es möglich, ohne besondere und komplizierte Vorspannmaßnahmen doppeltgekrümmte Hyberboloidschalen oder Schalen ähnlichen geometrischen Querschnitts oder solche, deren Erzeugende durch Gerade approxiinierbar sind, herzustellen, wobei infolge der Vorspannung diese Schalen in erheblich stärkerem Maße als bisher belastbar sind, so daß bei geringem Gewicht große Tragfähigkeit gewährleistet ist und außerdem sichtbare Zugbänder oder die erwähnten Randstege oder Balken ivegfallen. Im ganzen können so doppeltgekrümmte Betonschalen großer Tragfähigkeit aber leichten Gewichts bei geringem Armierungs- und Fertiguh 'gsaufwand hergestellt werden. Selbstverständlich besteht im übrigen die Möglichkeit, die erwähnten Zugbandkräfte durch äquivalente äußere Kräfte zu ersetzen, welche geeignet und in der Lage sind, eine solche Beanspruchung der doppeltgekrümmten Schalen herbeizuführen, daß die Eigengewichtsbiegespannun-"en er sowie die Biegespannunen aus zu erwartenden Kräften möglichst ausgeglichen werden. Tatsächlich wird man im allgemeinen auch die Zugbänder so anspannen, daß die Kompensation der Eigengewichtsbiegespannungen sowie der Fremdkräfte eintritt. Das bedeutet, daß das statische Problem, welches durch eine spezielle Aufgabe bestimmt ist, erfindungsgemäß durch Annäherung an die triviale Stützgewölbelösung approximiert ist, wobei unter den Fremdkräften, welche die Schale aufzunehmen hat, beispielweise den variabeln Dachlasten auch Kräfte durch unterhalb an die Schale angehängtes Gut in der Schale Zustände erzeugt werden, die von dieser trivialen Stützgewölbelösung nur wenig abweichen. Der Begriff triviale Lösung bezeichnet dabei eine Lösung, die sich mathematisch als besonders einfacher Sonderfall ergibt. Die Erfindung hat erkannt, daß dieser Sonderfall in der Praxis approximierbar ist und das dadurch doppeltgekrümmte Betonschalen großer Tragfähigkeit aber leichten Gewichtes bei geringem Armieruno 2 Sstahlaufwand je Quadratmeter hergestellt werden können.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnun- erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch eine doppeltgekrümmte Schale nach der Erfindung mit außen liegendem Zugband, Fig. 2 eine Aufsicht auf die Schale nach Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine doppeltgekrümmte Schale nach der Erfindung mit im Innern des Schalenkörpers verlaufenden Zugbändern und Fig. 4 eine Aufsicht auf die Schale nach Fig. 3.
  • Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schale 1 aus Stahlbeton ist eine doppeltgekrümmte Schale, die insbesondere als Dach-chale -#7erwendting findet. Die Schale 1 hat einen recht,2cMgen Grundriß. Die Erfindung ist jedoch nicht beschränkt auf derartige Schalen mit rechteckigem Griind, vielmehr genügt es, wenn der Grundriß im wesentlichen rechteckig, z. B. leicht trapezförmig oder ähnlich ist. Die Schale 1 ist so eingerichtet, daß an den beiden schmalen Rändern 2 die Unterstützung der Schale, beispielsweise durch Aufsetzen auf nicht gezeichnete Mauern, Pfeiler od. dgl. durchgeführt wird, wenn beispielsweise die Schale als Dachschale Verwendung findet. Nach der Erfindung sind die Bewehrungsstäbe 3 a" 3 b der Schale beidseits der durch eine strichpunktierte Linie markierten Mitte 4 des Querschnitts angeordnet. Von einem der unterstützten Ränder 2 zum andern verläuft ein Zu,-band 5. In dem dargestellten Beispiel besteht die Bewehrung aus Matten aus Baustahlgeflecht, deren Haupttragerichtung quer zur Richtung der Zugbänder verläuft. Es ist j edoch auch möglich, an Stelle der Matten aus Baustahlgeflecht übliche Bewehrtingsstäbe zu verwenden, deren Haupttragerichtung quer zur Richtung der Zugbänder verläuft und in Längsrichtung der Schale lediglich Verteilerstäbe laufen zu lassen. Die im unteren Schalenteil angeordneten Bewehrungsstäbe3a sind etwas stärker ausgebildet als die Bewehrungsstäbe3b im oberen Schalenteil. Die Mittelzone der Schale, die in Richtung des Zugbandes 5 verläuft, ist leicht verstärkt ausgebildet und auch stärker bewehrt als die Randzonen. Das Zugband 5 selbst ist anspannbar, was in den Figuren im einzelnen jedoch nicht dargestellt ist, wobei die Kräfte des Zugbandes durch am Rande angeordnete Verteilerstäbe 6 in die Schale eingeleitet werden.
  • Von besonderer Bedeutung ist die Ausführungsforrn nach den Fig. 3 und 4, in denen doppeltgekrümmte Hyperboloidschalen dargestellt sind. Derartige Schalen besitzen bekanntlich Gerade als Erzeugende. Gemäß der Erfindung sind diagonal im Schalengrundriß in Richtung der möglichen geraden Erzeugenden verlaufende Zugbänder als Spannstähle 7 angeordnet, welche die Aufgabe der Zugbänder nach den Fig. 1 und 2 übernehmen, aber innerhalb der Schale verlaufen und nach außen folglich nicht sichtbar sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Doppeltgekrümmte Schale aus Stahlbeton, insbesondere Dachschale, mit im wesentlichen rechteckigem Grundriß, die an zwei Rändern, vorzugsweise an den beiden Schmalseiten, aufgelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (1) randsteglos oder randträgerlos ausgebildet ist und von einem der unterstützten Ränder (2) zum anderen Rand (2) ein Zugband oder mehrere Zugbänder (5) angeordnet sind, deren Kräfte in an sich bekannter Weise über stirnseitig angeordnete Verteilerstäbe (6) in die Schale (1) eingeleitet werden.
  2. 2. Doppeltgekrümmte Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsstäbe (3a, 3b) der Schale oberhalb und unterhalb der Mitte (4) des Schalenquerschnitts angeordnet sind und die tragenden Bewehrungsstäbe (3 a, 3 b) quer zur Richtung der Zugbänder verlaufen. 3. Doppeltgekrümmte Schale nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Bewehrung Baustahlmatten eingelegt sind. 4. Doppeltgekrümmte Schale nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die nach oben konkav gekrümmt ist, -dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Mitte (4) des Schalenquerschnitts eine stärkere Bewehrung angeordnet ist, als oberhalb der Mitte. 5, Doppeltgekrümmte Schale nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelzone der Schale, insbesondere die in Richtung der Zugbänder (5) sich erstreckende Mittelzone, verstärkt und/oder stärker bewehrt ist als die Randzonen. 6. Doppeltgekrümmte Schale nach einem der Ansprüche 1 bis 5, insbesondere Hyperboloidschale mit geraden oder annähernd geraden Erzeugenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugbänder als Spannstähle (7) in die Schale eingelegt sind und im wesentlichen in Richtung der diagonal verlaufenden Erzeugenden angeordnet sind. 7. Doppeltgekrümmte Schale nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die tragenden Bewehrungsstäbe (3 a, 3 b) ebenfalls diagonal verlaufen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 936 954; deutsche Patentanmeldung W 13744 V/37 a (bekanntgemacht am 29. 3. 1956); USA.-Patentschrift Nr. 1940 402.
DES51834A 1957-01-05 1957-01-05 Doppeltgekruemmte Schale aus Stahlbeton, insbesondere Dachschale Pending DE1053762B (de)

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NL220711A NL113944C (de) 1957-01-05 1957-09-11

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271348B (de) * 1958-03-03 1968-06-27 Silberkuhl Wilhelm Johannes Hyperbolisch gekruemmte Stahlbetonschale
DE1284606B (de) * 1963-12-10 1968-12-05 Emch & Berger Lichtband-Sheddach aus Hohlbalken mit Mehreckquerschnitt

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1940402A (en) * 1930-05-05 1933-12-19 Zeiss Carl Fa Singly curved shells for the construction of roofs
DE936954C (de) * 1953-04-05 1955-12-22 Holzmann Philipp Ag Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schalendaechern aus Stahlbeton

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