DE1052730B - UEberlast-Sicherheitseinrichtung fuer landwirtschaftliche, mittels einer Dreipunktanbauvorrichtung angelenkte Geraete, insbesondere Anbaupfluege - Google Patents
UEberlast-Sicherheitseinrichtung fuer landwirtschaftliche, mittels einer Dreipunktanbauvorrichtung angelenkte Geraete, insbesondere AnbaupfluegeInfo
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- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eineÜberlast-Sicherheitseinrichtung
für landwirtschaftliche, mittels einer Dreipunktanbauvorrichtung angelenkte Geräte, insbesondere
Anbaupflüge, wobei die Koppel des Gelenkvierecks einknickbar ausgebildet ist. Mit der Erfindung
wird bezweckt, eine solche für die Praxis einwandfrei brauchbare und zuverlässig wirkende sowie
einfach zu bedienende Sicherheitseinrichtung innerhalb des von der Dreipunktanbauvorrichtung eingenommenen
Raumes mit möglichst einfachen Mitteln unterzubringen.
Es sind Einrichtungen bekannt, bei denen die Anordnung so getroffen ist, daß bei mehreren Werkzeugen
jedes einzelne Werkzeug für sich ausklinken, aber nicht selbsttätig wieder in die Arbeitsstellung zurückschwingen
kann. Ferner sind Sicherheitseinrichtungen bekannt, die wohl selbsttätig wieder in ihre
Ausgangsstellung zurückschwenken, aber dazu nicht die vorhandenen Mittel, beispielsweise das Lenkerviereck,
benutzen.
Bei einer bekannten Ausführungsart einer Überlast-Sicherheitseinrichtung,
bei der die Koppel des Gelenkvierecks einknickbar ausgebildet ist, ist die Einknickstelle in der Nähe des oberen Lenkers angeordnet.
Daraus ergibt sich eine sehr ungleiche Länge zwischen den beiden das Knickgelenk bildenden Koppelteilen,
von denen der eine Teil ein Mehrfaches der Länge des anderen Teiles hat. Diese ungleiche Längenverteilung
hat die ungünstige Wirkung zur Folge, daß beim Ansprechen der Sicherheitseinrichtung nur
eine verhältnismäßig geringe Ausknickhöhe erreicht werden kann. Hinzu kommt, daß eine zwischen den
beiden Koppelteilen angeordnete Sperrvorrichtung aus mehreren, zudem in besonderer Weise ausgestalteten
Nockenscheiben besteht, die einen zusätzlichen Aufwand bedeuten. Die besondere Ausgestaltung dieser
Nockenscheiben hat außerdem zur Folge, daß diese Sperrvorrichtung, wenn sie zur Wirkung gekommen
ist, nur bis zu einer bestimmten Umdrehung der Nockenscheiben auslöst, worauf die Nockenscheiben
wieder in Eingriff kommen und erneut sperren. Aus dieser Sperrstellung kann der Pflug in seiner Arbeitsstellung
nur durch eine besondere Auslösevorrichtung gebracht werden, und zwar muß, um die Nockenscheiben
wieder außer Eingriff zu bringen und in die Ursprungsstellung zurückzuführen, eine Mutter,
welche einen gemeinsam mit einer Feder die Nockenscheiben zusammenhaltenden Bolzen sichert, gelöst
werden.
Demgegenüber ist die Anordnung nach der Erfindung so getroffen, daß die Einknickstelle etwa in der
Mitte der Koppel liegt und das die beiden Koppelhälften verbindende Knickgelenk in jeder Knicklage
frei beweglich ist, so daß das Eigengewicht des Ge
Uberlast-Sicherheitseinrichtung
für landwirtschaftliche, mittels einer
Dreipunktanbauvorrichtung angelenkte
Geräte, insbesondere Anbaupflüge
Anmelder:
Wilhelm Herwig K. G.,
Eisengießerei und Maschinenfabrik,
Laubach (Hess.)
Hans Wacker, Treysa (Bez. Kassel),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
rätes ausreicht, um die Koppel beim Anheben des Gerätes
mittels des Krafthebers aus der Knicklage in die Strecklage zurückzuführen. Auf diese Weise wird
beim Ansprechen der Sicherheitseinrichtung die größtmögliche Ausweichhöhe erreicht. Aus dieser Einknick-Stellung
kann der Pflug auf einfache Weise dadurch wieder in die Arbeitslage zurückgeführt werden, daß
er etwas angehoben und dann wieder abgelassen wird, worauf das Eigengewicht des Pfluges ausreicht, um
das Strecken der durchgeknickten Koppel zu bewirken und den Pflug wieder in die Arbeitsstellung zurückzuführen.
Die besondere Ausgestaltung der einknickbaren Koppel geschieht vorteilhaft in der Weise, daß
ein Teil der Koppel aus zwei mit Abstand nebeneinander angeordneten Laschen besteht, mit denen der
andere Teil der Koppel schwenkbar verbunden ist und mit einer über den Schwenkpunkt hinausragenden
Verlängerung zwischen die Laschen eingreift. Die besondere Ausbildung kann ferner in einfacher Weise so
sein, daß eine den Ausschlag der Verlängerung der Koppel nach einer Seite begrenzende Raste zwischen
den Laschen an diesen und eine zweite, den Ausschlag der Verlängerung der Koppel nach der anderen Seite
begrenzende Raste an einer zwischen den beiden Laschen drehbar angebrachten federbelasteten Schwinge
angebracht ist. Die Federbelastung besteht zweckmäßig aus einer einstellbaren Zugfeder, die einerseits
am äußeren Ende der Schwinge und andererseits an einem am oberen Ende der Laschen angebrachten Ausleger
angreift.
809 76*152
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Sicherheitseinrichtung nach der Erfindung veranschaulicht.
Abb. 1 ist eine Seitenansicht auf einen einscharigen
Drehpflug in der Arbeitsstellung des Pfluges;
Abb. 2 zeigt den gleichen Pflug ebenfalls in Seitenansicht in ausgeklinkter Lage.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Drehpflug 1 mittels eines oberen Lenkers 2 und zweier
unterer Lenker 3 eines Lenkervierecks verbunden, das an der Zugmaschine 4 angebaut ist. Die Koppel des
Lenkervierecks besteht aus zwei Teilen, und zwar dem oberen Teil 5 und dem unteren als zwei mit Abstand
nebeneinander angeordnete Laschen ausgebildeten Teil 6. Der obere Teil 5 der Koppel besitzt eine
über den Schwenkpunkt 7 hinausragende Verlängerung 8, die zwischen die beiden Laschen 6 eingreift.
Im unteren Teil der Laschen 6 und zwischen den Laschen ist an diesen eine Raste 9 angeordnet, gegen die
sich die Verlängerung 8 in der Arbeitslage des Pfluges 1 abstützt. Eine zweite Raste 10, die den Ausschlag
der Verlängerung 8 der Koppel nach der anderen Seite begrenzt, ist auf einer um den Drehpunkt 11
schwenkbaren federbelasteten Schwinge 12 fest angeordnet. Am Ende der Schwinge 12 ist eine Zugfeder
13 angebracht, die mit ihrem anderen Ende an einem Ausleger 14 der Koppel befestigt ist.
Die Wirkungsweise der Sicherheitseinrichtung ist folgende: Wenn der Pflug 1 mit seinem gerade in der
Arbeitsstellung befindlichen Pflugkörper auf ein Hindernis auftritt, das einen größeren Widerstand verursacht,
dann knickt die Koppel um ihren Drehpunkt 7 durch, wodurch ein Ausweichen des Pflugkörpers und
damit des ganzen Pfluges nach oben herbeigeführt wird. Bei dieser Bewegung wird das untere Ende der
Verlängerung 8 der Koppel entgegen der Wirkung der Feder 13 über den Anschlag 10 hinwegbewegt. Der
Pflug gelangt hierbei aus der Arbeitslage nach Abb. 1 in die ausgeklinkte Lage nach Abb. 2. In dieser Lage
bleibt der Pflug so lange, bis entweder das Hindernis überwunden oder das Lenkerviereck mittels der Hubeinrichtung
der Zugmaschine angehoben wird. In jedem der beiden angeführten Fälle bewirkt das Eigengewicht
des Pfluges 1 das Strecken der durchgeknickten Koppel und damit ein Zurückführen der Verlängerung 8
der Koppel hinter die Raste 10 bis zum Anschlag an die Raste 9 und damit die Rückkehr des Gerätes in
seine Arbeitsstellung nach Abb. 1.
Claims (4)
1. Überlast-Sicherheitseinrichtung für landwirtschaftliche,
mittels einer Dreipunktanbauvorrichtung angelenkte Geräte, insbesondere Anbaupflüge,
wobei die Koppel des Gelenkviereckes einknickbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einknickstelle etwa in der Mitte der Koppel (5, 6) liegt und das die beiden Koppelhälften
(5, 6) verbindende Knickgelenk (7) in jeder Knicklage frei beweglich ist, so daß das
Eigengewicht des Gerätes ausreicht, um die Koppel beim Anheben des Gerätes mittels des
Krafthebers aus der Kmicklage in die Strecklage zurückzuführen.
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Koppel
aus zwei mit Abstand nebeneinander angeordneten Laschen (6) besteht, mit denen der andere Teil der
Koppel schwenkbar verbunden ist und mit einer über den Schwenkpunkt (7) hinausragenden Verlängerung
(8) zwischen die Laschen (6) eingreift.
3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Ausschlag
der Verlängerung (8) der Koppel nach einer Seite begrenzende Raste (9) zwischen den Laschen
(6) an diesen und eine zweite, den Ausschlag der Verlängerung (8) der Koppel nach der anderen
Seite begrenzende Raste (10) an einer zwischen den beiden Laschen (6) drehbar angebrachten
federbelasteten) Schwinge (12) angebracht ist.
4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine einstellbare Zugfeder
(13) einerseits am äußeren Ende der Schwinge (12) und anderseits an einem am oberen
Ende dfer Laschen (6) angebrachten Ausleger (14) angreift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 704 020.
USA.-Patentschrift Nr. 2 704 020.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 769/152 3.5»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH30792A DE1052730B (de) | 1957-08-01 | 1957-08-01 | UEberlast-Sicherheitseinrichtung fuer landwirtschaftliche, mittels einer Dreipunktanbauvorrichtung angelenkte Geraete, insbesondere Anbaupfluege |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH30792A DE1052730B (de) | 1957-08-01 | 1957-08-01 | UEberlast-Sicherheitseinrichtung fuer landwirtschaftliche, mittels einer Dreipunktanbauvorrichtung angelenkte Geraete, insbesondere Anbaupfluege |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1052730B true DE1052730B (de) | 1959-03-12 |
Family
ID=7151477
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH30792A Pending DE1052730B (de) | 1957-08-01 | 1957-08-01 | UEberlast-Sicherheitseinrichtung fuer landwirtschaftliche, mittels einer Dreipunktanbauvorrichtung angelenkte Geraete, insbesondere Anbaupfluege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1052730B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113326B (de) * | 1959-11-17 | 1961-08-31 | Nassauische Pflugfabrik Wagner | An die drei Lenker einer am Schlepper angeordneten Anbauvorrichtung anzulenkendes Geraet |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2704020A (en) * | 1952-05-23 | 1955-03-15 | Ford Motor Co | Implement frame overload release device |
-
1957
- 1957-08-01 DE DEH30792A patent/DE1052730B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2704020A (en) * | 1952-05-23 | 1955-03-15 | Ford Motor Co | Implement frame overload release device |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113326B (de) * | 1959-11-17 | 1961-08-31 | Nassauische Pflugfabrik Wagner | An die drei Lenker einer am Schlepper angeordneten Anbauvorrichtung anzulenkendes Geraet |
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