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DE1052264B - Zustelltrieb fuer Schleifschlitten - Google Patents

Zustelltrieb fuer Schleifschlitten

Info

Publication number
DE1052264B
DE1052264B DEM28420A DEM0028420A DE1052264B DE 1052264 B DE1052264 B DE 1052264B DE M28420 A DEM28420 A DE M28420A DE M0028420 A DEM0028420 A DE M0028420A DE 1052264 B DE1052264 B DE 1052264B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
slide
axis
slider
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM28420A
Other languages
English (en)
Inventor
Francois Rosaz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MICROREX SA
Original Assignee
MICROREX SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MICROREX SA filed Critical MICROREX SA
Publication of DE1052264B publication Critical patent/DE1052264B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/20Drives or gearings; Equipment therefor relating to feed movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/02Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables
    • B24B47/04Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables by mechanical gearing only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Bei Werkzeug-, z. B. Schleifmaschinen muß der Werkzeugträgerschlitten z. B. zum Auswechseln des Werkstücks oder des Werkzeugs häufig an das Werkstück angestellt bzw. von diesem zurückgezogen werden.
Diese Zustell- und Rückzugsbewegung erfolgt zweckmäßig nicht mittels der zur genauen Einstellung dienenden Mikrometerspindel, da dann der Vorgang wegen der geringen Ganghöhe derselben zu langwierig wird und außerdem eine Abnutzung der Spindel be- ίο wirkt.
Es sind daher bereits mit der Mikrometerspindel kombinierte Zustelltriebe mit Verstellexzenter vorgeschlagen worden, die die Vornahme der Zustell- und Rückzugbewegung ohne Zuhilfenahme der Mikrometerspindel gestatten.
Die Erfindung will diese letztgenannten Zustelltriebe verbessern und ihre Genauigkeit erhöhen. Sie geht von einem Zustelltrieb für Schleif schlitten mit einer Spindel zum Einstellen des Kleinstabstands zwischen Schleifscheiben- und Werkstückachse aus und mit einem am Spindellager unmittelbar angreifenden und damit auf die Spindel samt Schlitten axial verschiebend einwirkenden Exzentersystem, durch das der Schlitten mit abnehmender Geschwindigkeit, d. h. zunächst mit Eil- und dann mit immer geringer werdender Feinvorschubgeschwindigkeit an die Werkstückachse heranführbar bzw. nach Beendigung des Arbeitsvorgangs von dieser wieder entfernbar ist.
Das erfinderisch Neue besteht darin, daß unter an sich bekannter Ausbildung des Exzenters als Verstellexzenter sowie unter kippbarer Anordnung der am Schlitten befestigten Spindelmutter das Spindellager an einem Gleitstück spielfrei und mit zur Spindel senkrechter sowie zur Schlittenführung paralleler Achse angelenkt ist und das Gleitstück auf seinen beiden Seiten in zwei ihrerseits um eine ortsfeste sowie zur Anleakachse des Spindellagers parallele Achse verschwenkbaren Gleitschienen derart verschieb- und feststellbar aufgenommen ist, daß einerseits der Abstand der Anlenk- von der Gleitschienenschwenkachse verstellbar und andererseits das Gleitstück zwischen zwei Grenzstellungen verschwenkbar ist.
Die erfindungsgemäße Ausführung führt zu einer +5 einfachen Anordnung, bei welcher das Verstellen des Schlittens mit einstellbarem Hub und nur durch Verdrehen oder Verschwenken von Teilen um Achsen erfolgt. Hierbei werden Wälzlager, z. B. Nadellager, verwendet, die ohne Spiel und praktisch ohne Abnutzung arbeiten. Erfindungsgemäße Einrichtungen gewährleisten daher eine große Genauigkeit, die in der Größenordnung eines Tausendstel Millimeters liegt.
Anmelder:
Microrex Societe Anonyme, Saint-Etienne, Loire (Frankreich)
Vertreter: P. Meffert, Patentanwalt, Koblenz,
Kaiser-Wilhelm-Ring 27
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 15. Oktober 1954
Francois Rosaz, Saint-Etienne, Loire (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung ist unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielshalber erläutert. Es zeigt
Abb. 1 eine stirnseitige Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verstellen eines Schlittens mit veränderbarem Hub, wobei das Handrad zum Betätigen der Spindel gestrichelt dargestellt ist;
Abb. 2 einen Grundriß der in Abb. 1 dargestellten Einrichtung in teilweisem Schnitt;
Abb. 3 einen Querschnitt längs der Linie 3-3 der Abb. 2,
Abb. 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 der Abb. 3,
Abb. 5, 6 und 7, 8 schematische Darstellungen, die die Arbeitsweise der Vorrichtung bei zwei verschiedenen Einstellungen zeigen.
Die dargestellte Vorrichtung wirkt mit einem Schlitten der Antriebsscheibe einer spitzenlosen Schleifmaschine zusammen. Sie enthält ein Lager 1, das an dem Gestell 2 der Maschine befestigt ist; dieses weist mit ihm ein Stück bildende oder aufgesetzte Gleitschienen 21 auf, auf denen der die Antriebsscheibe tragende Schlitten 3 gleitet.
Das Lager 1 besitzt Lagerbohrungen I1, in denen auf Wälzlagern, z. B. Nadellagern, die Wellen 4 und 41 drehbar gelagert sind. Die Wellen besitzen auf der Innenseite der Lagerbohrungen I1 ein konisches Ende42, das in die entsprechenden konischen Bohrungen von Gleitschienen 5 paßt. Die Enden 42 sind in den Bohrungen durch Schraube und Unterlegscheibe gehalten, wobei die Winkelstellung durch einen Keil 6 festgelegt ist.
Auf ihren einander gegenüberliegenden Seiten weisen die Schienen 5 je eine sich in der Längsrich-
809 768/69·

Claims (2)

tung erstreckende Ausnehmung 51 auf, in denen ein Gleitstück 7 läuft; die Schienen 5 sind durch Bolzen und Mutter 8 verbunden. Ein Ende des Gleitstücks 7 ist gegabelt und weist eine Bohrung 9 auf. In dieser ist spielfrei, z. B. mit Hilfe von Nadeln, der abgeflachte Teil 101 des Spindellagers 10 schwenkbar gelagert. Spindellager 10 und Spindel 11 sind ohne Axialspiel verbunden. Hierzu dienen Kugel drucklager 12, deren Kugeln in Schalen des Teils 10 sowie auf der konischen Schulter II1 der Spindel 11 und dem die Spindel 11 aufgeschraubten Konus 13 laufen. Am Ende der Spindel 11 sitzt ein Antriebshandrad 14 mit einer Teilung, dem ein fester Zeiger 15 zugeordnet ist. Das Handrad 14 dient zur Grundeinstellung des Schlittens 3 in bezug auf die zu schleifenden Werkstücke. Die Spindelmutter 16 ist mit dem Schlitten 3 gelenkig verbunden. Sie ist um Zapfen 171 schwenkbar, die von einem Gabelkopf 18 getragen werden. Durch eine Änderung der Stellung des Gleitstücks 7 gegenüber den Schienen 5 ist die Exzentrizität der Achse 9 zur Achse 4-41 veränderbar. Das große Loch 71 läßt trotz des Bolzens 8 eine Verstellung des Gleitstücks 7 zu. Der Schlitten 3 wird durch die Welle 4 verstellt. Diese trägt bei 43 einen Anschlußstutzen sowie eine Kupplungsscheibe 19, womit sie mit einem beliebigen, von der Erfindung unabhängigen Zustellsystem kuppelbar ist. Das Zustellen kann auch von Haod unter Benutzung des Hebels 20 erfolgen, der an einer Welle 21 befestigt ist; diese ist in einem an dem Gestell 2 der Maschine befestigten Lager 22 frei drehbar gelagert. Die Kupplungsscheiben 211 und 23 verbinden die Wellen 4 und 21 unter Einschaltung des Zentrierzapfens 4*. Im Lager 1 ist eine Ausnehmung I2, die das Schwenken der Gleitschienen 5 und des Gleitstücks 7 um etwa 90° ermöglicht. Die Arbeitsweise der Vorrichtung geht aus den Abb. 5 bis 8 hervor. Abb. S und 6 zeigen eine erste Einstellung der Exzentrizität m der Achsen 9 und 4. Das Schema der Abb. S zeigt die Anordnung vor der Anstellbewegung, während in Abb. 6 nach Betätigen des Hebels 20 in Pfeilrichtung der Teil 10 um den Wert der Exzentrizität m zum. Werkstück hin verstellt ist. Das gleiche ist auf Abb. 7 und 8 für einen größeren Wert der Exzentrizität η dargestellt. Die verstellbare Exzentrizität ergibt einen beliebig einstellbaren Schlittenhub. Patentansprüche:
1. Zustelltrieb für Schleif schlitten mit einer Spindel zum Einstellen des Klemstabstands zwischen Schleifscheiben- und Werkstückachse und mit einem am Spindellager unmittelbar angreifenden und damit auf die Spindel samt Schlitten axial verschiebend einwirkenden Exzentersystem, durch das der Schlitten mit abnehmender Geschwindigkeit, d. h. zunächst mit Eil- und dann mit immer geringer werdender Feinvorschubgeschwindigkeit an die AVerkstückachse heranführbar bzw. nach Beendigung des Arbeitsvorgangs von dieser wieder entfernbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß unter an sich bekannter Ausbildung des Exzenters (5 bis 9) als Verstellexzenter sowie unter kippbarer Anordnung der am Schlitten (3) befestigten Spindelmutter (16) das Spindellager (10) an einem Gleitstück (7) spielfrei und mit zur Spindel (11) senkrechter sowie zur Schlittenführung (2) paralleler Achse (9) angelenkt ist und das Gleitstück (7) auf seinen beiden Seiten in zwei ihrerseits um eine ortsfeste sowie zur Anlenkachse (9) des Spindellagers (10) parallele Achse (4) verschwenkbaren Gleitschienen (5) derart verschieb- und feststellbar (8) aufgenommen ist, daß einerseits der Abstand der Anlenk- (9) von der Gleitschienenschwenkachse (4) verstellbar und andererseits das Gleitstück (7) zwischen zwei Grenzstellungen verschwenkbar ist.
2. Zustelltrieb nach Anspruch 1 mit Handhebelbetätigung, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gleitschienen (5) mittels eines Handhebels (20) um ihre Schwenkachse (4) bewegbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 691791, 571934,
552220, 488492, 404986, 374286, 314679, 74159; österreichische Patentschrift Nr. 61 048;
USA.-Patentschriften Nr. 2 639 563, 2 597 242,
(Re 23 808), 2 552 447, 2 297 045, 2 116 794,
022 646, 1 928 162, 1 881 984.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©809 768/69 2.59
DEM28420A 1954-10-15 1955-10-08 Zustelltrieb fuer Schleifschlitten Pending DE1052264B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1111329X 1954-10-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1052264B true DE1052264B (de) 1959-03-05

Family

ID=32606111

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM28420A Pending DE1052264B (de) 1954-10-15 1955-10-08 Zustelltrieb fuer Schleifschlitten

Country Status (2)

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DE (1) DE1052264B (de)
FR (1) FR1111329A (de)

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FR1111329A (fr) 1956-02-24

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