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DE1051719B - Abfuellvorrichtung fuer pulvrige oder aehnliche Stoffe - Google Patents

Abfuellvorrichtung fuer pulvrige oder aehnliche Stoffe

Info

Publication number
DE1051719B
DE1051719B DER20208A DER0020208A DE1051719B DE 1051719 B DE1051719 B DE 1051719B DE R20208 A DER20208 A DE R20208A DE R0020208 A DER0020208 A DE R0020208A DE 1051719 B DE1051719 B DE 1051719B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
paddle wheel
speed
goods
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER20208A
Other languages
English (en)
Inventor
James Arthur Kay
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rose Brothers Gainsborough Ltd
Original Assignee
Rose Brothers Gainsborough Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rose Brothers Gainsborough Ltd filed Critical Rose Brothers Gainsborough Ltd
Publication of DE1051719B publication Critical patent/DE1051719B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/30Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
    • B65B1/40Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by timing of filling operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Abfüllvorrichtung für pulvrige oder ähnliche Stoffe Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfüllen von Pulver od. ä., z. B. körnigen oder flockigen Stoffen und ist darauf gerichtet, die Abfüllvorrichtung so auszubilden, daß beim Füllen von Behältern, vornehmlich Packungen, die mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit einen an der Füllstelle niederrieselnden, im wesentlichen gleichmäßigen Strom des abzufüllenden Gutes durchwandern, bei im wesentlichen gleichbleibender Füllmenge zugleich auch ein gleichbleibendes Füllgewicht eingehalten wird.
  • Es ist bekannt, bei Abfüllvorrichtungen für Getreide oder anderes Schüttgut im Strom des niederrieselnden Gutes ein die Strömungsstärke regelndes Glied anzuordnen, z. B. einen Schieber, der durch eine von dem niederfallenden Gut berieselte, schwenkbar gelagerte Prallplatte unmittelbar oder von einer durch die Schwenkbewegungen der Prallplatte gesteuerten Antriebsvorrichtung eingestellt wird. Damit man die - Prallplatte in ihrer Ausgangslage nach Bedarf auf eine stärkere oder geringere Normalströmung des Gutes einstellen kann, hat man vorgesehen, sie mit einem einstellbaren Belastungsgewicht auszurüsten, diese Einstellvorrichtung nach Art eines Waagebalkens auszubilden und mit Hilfe des Waagebalkens ein Sperrklinkengetriebe zu steuern; das bei wände rungen der Strömungsstärke des auf die Prallplatte auftreffenden und an ihr niederrieselnden Gutes den die Strömungsmenge des Gutes regelnden Schieber verstellt.
  • Ferner hat man auch vorgeschlagen, statt der Prallplatte ein nach Art eines Waagebalkens gelagertes, mit dem abzufüllenden Gut belastetes Förderband in den Zuführungsweg des abzufüllenden Gutes zu einer Reihe von umlaufenden Einfülltrichtern einzuschalten, die mit gleichmäßiger Geschwindigkeit nacheinander durch das vom Förderband niederrieselnde Gut bewegt werden, und welche es je einer unter dem Trichter befindlichen, zusammen mit ihm bewegten Schachtel zuführen. Hierbei ist es weiterhin bekannt, die Zuführung des abzufüllenden Gutes, also die Geschwindigkeit des zur Zuführung des Gutes benutzten, gleichmäßig gespeisten Förderbandes, in Abhängigkeit von der Bewegungsgeschwindigkeit der Fülltrichter und der ihnen zugeordneten Schachteln zu steuern. Auch ist es bekannt, zur Zuführung des abzufüllenden Gutes eine elektromagnetisch angetriebene Schüttelrutsche zu verwenden, deren Förderleistung durch Einwirkung auf den Antrieb der Vibriervorrichtung regelbar ist.
  • Die Kontrolle des zugeführten Gutes durch eine im Fallstrom des Gutes angeordnete, mit einem Waagebalken ausgerüstete Prallplatte oder durch ein nach Art eines Waagebalkens gelagertes Förderband ergibt aber eine komplizierte Anordnung, die nicht feinfühlig genug arbeitet, um auf kleinere Gewichtsunterschiede anzusprechen, wie sie z. B. durch Anderung der Dichte des Füllgutes bei unterschiedlichen atmosphärischen Verhältnissen, bei unterschiedlicher Teilchengröße oder bei unterschiedlicher Aufwirbelung des Gutes während seiner Förderung eintreten können.
  • Die Abfüllvorrichtung nach der Erfindung weist eine andere Ausführung auf, die sich durch einfachen Aufbau und durch eine hohe Empfindlichkeit bei der Regelung der Füllmenge des abzufüllenden Gutes in Abhängigkeit vom Füllgewicht auszeichnet. Bei dieser Abfüllvorrichtung wird das abzufüllende Gut ebenfalls in einem kontinuierlichen und im wesentlichen gleichmäßigen Strom einer Reihe von Einfülltrichtern zugeführt, die mit gleichmäßiger Geschwindigkeit nacheinander durch das niederfallende Gut bewegt werden und die es je einer unter dem Trichter befindlichen, zusammen mit ihm bewegten Schachtel zuführen, wobei die Zuführung des abzufüllenden Gutes in Abhängigkeit von der Bewegungsgeschwindigkeit der Fülltrichter und der ihnen zugeordneten Schachteln gesteuert wird und Einrichtungen vorgesehen sind, durch die die Dichte des Füllgutes überprüft und mittels weiterer, von der Prüfeinrichtung gesteuerter Mittel die zugeteilte Füllgutmenge in Abhängigkeit von der Dichte des Gutes geregelt wird.
  • Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß zur Uberprüfung der Füllgutdichte im Fallweg des Füllgutes zu den Einfülltrichtern ein frei drehbares Schaufelrad angeordnet ist, das durch den Füllgutstrom in Umlauf versetzt wird und daß diesem Schaufelrad eine gleichachsig angeordnete und gleichsinnig bewegte Kontrollscheibe zugeordnet ist, welches in Abhängigkeit von der Drehzahl des Trichterrades derart angetrieben ist, daß seine Drehzahl der Normaldrehzahl des Schaufelrades entspricht, wobei die Steuermittel zur Regulierung der zugeteilten Füllgutmenge auf der Kontrollscheibe angebracht sind und auf Drehzahldifferenzen zwischen Schaufelrad und Kontrollscheibe ansprechen.
  • Die Zuführung des Gutes erfolgt zweckmäßig in der bekannten Weise durch eine Schüttelrutsche, die mit einer elektromagnetischen Vibriervorrichtung ausgerüstet und in ihrer Förderleistung durch Einwirkung auf den Antrieb der Vibriervorrichtung regelbar ist.
  • Die Steuerung der Vibriervorrichtung erfolgt dann vorzugsweise durch zwei Schalter, die in Umfangsrichtung mit Abstand auf der drehbaren Kontrollscheibe angeordnet und mit einer an der Vibriervorrichtung vorgesehenen Regeleinrichtung verbunden sind und denen ein mit dem Schaufelrad umlaufendes Betätigungsglied zugeordnet ist, das mit geringem Spiel zwischen die Schalter eingreift.
  • Das Schaufelrad ist vorzugsweise so angeordnet, daß es in senkrechter Ebene umläuft, nur mit einem Teil seines Umfanges in den Fallweg des Gutes bzw. in den Fallschacht ragt und mit seiner Drehachse außerhalb des Fallweges des abzufüllenden Gutes angeordnet ist. Hierdurch wird vermieden, daß sich das Schaufelrad beim Arbeiten mit Staub belädt und seine Lagerung durch Eindringen von Staub beeinträchtigt wird.
  • In dem Antrieb der drehbaren Kontrollscheibe kann ein Regelgetriebe, z. B. ein stufenlos regelbares Getriebe vorgesehen sein, damit die Vorrichtung unterschiedlichen Füllgewichten angepaßt werden kann.
  • In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Abfüllen von Pulver in Schachteln beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht dieser Vorrichtung, teils im Schnitt, und Fig. 2 eine Ansicht dieser Vorrichtung von links.
  • Das abzufüllende Pulver gelangt durch ein Hauptzuführungsrohr 11 auf eine Schüttelrutsche 12, die durch eine elektromagnetische Vibriervorrichtung 13 bekannter Bauart in Schwingungen versetzt wird. Die Vibriervorrichtung ist durch eine elektrische Regeleinrichtung 14 steuerbar. Die Schüttelrutsche fördert einen Strom des Pulvers in einen Schacht 16, der iiber einer um eine lotrechte Achse drehbaren Tragscheibe 17 angeordnet ist, an deren Rand mehrere sich unmittelbar aneinander anschließende Einfülltrichter 18 vorgesehen sind. Die Kanten zwischen zwei benachbarten Trichtern sind so scharf ausgeführt, daß sich auf ihnen Pulver nicht absetzen kann. Dabei ist der Schacht 16 so angeordnet, daß sich die Einfülltrichter 18 nacheinander unter ihm hindurchbewegen.
  • Unter den Einfülltrichtern 18 ist ein Kettenförderer 19 vorgesehen, auf dem die zu füllenden Schachteln 21 mit Abstand angeordnet sind. Er ist unter den Einfülltrichtern 18 so im Halbkreis geführt, daß die auf ihm befindlichen Schachteln jeweils unter einen der Einfülltrichter gelangen und mit diesem zusammen den Halbkreis durchlaufen. Auf diese Weise erhält jede Schachtel den Pulverstrom innerhalb etwa der bleichen Zeitspanne und daher - einen gleichmäßigen Strom vorausgesetzt - auch volumenmäßig etwa die gleiche Menge zugeführt.
  • Frei drehbar auf Wälzlagern gelagert ist ein Schaufelrad 22 vorgesehen, dessen Schaufeln 23 in den Schacht 16 hineinragen, so daß das von der Schüttelrutsche 12 in diesen Schacht hineinfallende Pulver auf die Schaufeln fällt und das Schaufelrad wie ein oberschlächtiges Mühlrad in Drehung versetzt.
  • In Antriebsverbindung mit der gemeinsamen Welle des Kettenförderers 19 und der Tragscheibe 17 für die Einfiilltrichter 18 steht über Stirnräder 27 und Kegelräder 26 eine als Kontrollglied dienende Scheibe24, die gleichachsig zu dem Schaufelrad 22 angeordnet ist und sich gleichsinnig mit ihm dreht, wenn der Kettenförderer durch den unterhalb von ihm angeordneten Elektromotor angetrieben wird. An der Scheibe 24 befinden sich in gleichem Abstand von der Drehachse der Scheibe zwei Mikroschalter 28 und 29, die in Umfangsrichtung zwischen sich einen Zwischenraum belassen. In diesen Zwischenraum ragt ein Betätigungsglied 32, das an einer gleichachsig mit dem Schaufelrad 22 angeordneten und mit diesem gekuppelten Scheibe 31 befestigt ist. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei normaler Dichte des auf das Schaufelrad 22 fallenden Pulvers sich dieses und damit die Scheibe 31 genauso schnell dreht wie die angetriebene Scheibe 24. Die Mikroschalter stehen über Schleifkontakte 30 mit dem elektrischen Regelgerät 14 in Verbindung.
  • Man erkennt, daß sich im Betrieb der Abfüllvorrichtung bei einer Änderung der Pulverdichte auch die Drehzahl des Schaufelrades 22 ändert. Bei einer Verminderung der Dichte wird das Schaufelrad also langsamer, bei einer Erhöhung der Dichte schneller laufen wollen. Dementsprechend wird, da die Scheibe 24 mit konstanter Drehzahl umläuft, im ersten Falle der Schalter 28, im zweiten Falle der Schalter 29 betätigt werden, wodurch über das Regelgerät 14 die Fördermenge der Schüttelrutsche 12 erhöht bzw. verringert wird. Auf diese Weise kann das durch die Schüttelrutsche in der Zeiteinheit geförderte Pulvergewicht und damit die in die einzelnen Schachteln gelangende Pulvermenge innerhalb zulässiger Grenzen konstant gehalten werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRt}CHE: 1. Abfüllvorrichtung für pulvrige oder ähnliche Stoffe, bei der das abzufüllende Gut in einem kontinuierlichen und im wesentlichen gleichmäßigen Strom einer Reihe von Einfülltrichtern zugeführt wird, die mit gleichmäßiger Geschwindigkeit nacheinander durch das niederfallende Gut bewegt werden und die es je einer unter dem Trichter befindlichen, zusammen mit den Trichtern bewegten Schachtel zuführten, wobei die Zuführung des abzufüllenden Gutes in Abhängigkeit von der Bewegungsgeschwindigkeit der Fülltrichter und der ihnen zugeordneten Schachteln gesteuert wird und bei der Einrichtungen vorgesehen sind, durch die die Dichte des Füllgutes überprüft und mittels weiterer, von der Prüfeinrichtung gesteuerter Mittel, die zugeteilte Füllgutmenge in Abhängigkeit von der Dichte geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Uberprüfung der Füllgutdichte im Fallweg des Füllgutes zu den Einfülltrichtern (18) ein frei drehbares Schaufelrad (22) angeordnet ist, das durch den Füllgutstrom in Umlauf versetzt wird und daß diesem Schaufelrad (22) eine gleichachsig angeordnete und gleichsinnig bewegte Kontrollscheibe (24) zugeordnet ist, welches in Abhängigkeit von der Drehzahl des Trichterrades (17. 18) derart angetrieben ist, daß seine Drehzahl der Normaldrehzahl des Schaufelrades (22) entspricht, wobei die Steuermittel (28, 29, 32) zur Regulierung der zugeteilten Füllgutmenge auf der Kontrollscheibe (24) angeliracht sind und auf Drehzahldifferenzen zwischen Schaufelrad (22) und Kontrollsdieibe (24) ansprechen.
  2. 2. Abfüllvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Zuführung des Gutes zur Abfüllstelle durch eine Schüttelrutsche erfolgt, die mit einer elektrisch angetriebenen Vibriervorrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel aus zwei Schaltern (28,29) bestehen, die in Umfangsrichtung mit Abstand auf der drehbaren Kontrollscheibe (24) angeordnet und mit einer an der Vibriervorrichtung (13) vorgesehenen Regeleinrichtung (14) verbunden sind, sowie aus einem mit dem Schaufelrad (22) umlaufenden Betätigungsglied (32)> das mit geringem Spiel zwischen die Schalter eingreift.
  3. 3. Abfüllvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaufelrad (22) in senkrechter Ebene umläuft, nur mit einem Teil seines Umfanges in den Fallweg des Gutes bzw. in den Fallschacht (16) ragt und mit seiner Drehachse außerhalb des Faliweges des abzufüllenden Gutes angeordnet ist.
  4. 4. Abfüllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Antrieb der drehbaren Kontrollscheibe (24) ein Regelgetriebe, z. B. ein stufenloses regelbares Getriebe, vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 435 761; britische Patentschrift Nr. 722 395; USA.-Patentschrift Nr. 2273 330.
DER20208A 1956-01-06 1956-12-17 Abfuellvorrichtung fuer pulvrige oder aehnliche Stoffe Pending DE1051719B (de)

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GB1051719X 1956-01-06

Publications (1)

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DE1051719B true DE1051719B (de) 1959-02-26

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ID=10870625

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER20208A Pending DE1051719B (de) 1956-01-06 1956-12-17 Abfuellvorrichtung fuer pulvrige oder aehnliche Stoffe

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DE (1) DE1051719B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE435761C (de) * 1925-03-10 1926-10-18 Carter Mayhew Mfg Company Einrichtung zur Regelung der Stroemung von ausfliessendem Schuettgut
US2273330A (en) * 1938-10-14 1942-02-17 Pneumatic Scale Corp Dispensing device
GB722395A (en) * 1952-12-01 1955-01-26 Unilever Ltd Improvements in or relating to filling machines

Patent Citations (3)

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