DE1051651B - Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper - Google Patents
Zahnraederwechselgetriebe fuer SchlepperInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnräderwechselgetriehe für Schlepper, bei dem eine Zapfwelle
mittels eines durch einen Schalthebel schaltbaren Schaltelementes entweder gangabhängig mit
der Drehzahl der getriebenen Welle oder mit der konstanten Drehzahl der Vorgelegewelle antreibbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses an sich bekannte Zahnräderwechselgetriebe für
Schlepper so weiterzubilden, daß es mittels eines einzigen Hebels bzw. mittels eines einzigen Schaltelementes
so geschaltet werden kann, daß seine Zapfwelle wahlweise mit mindestens zwei gangunabhängigen
(konstanten) Drehzahlen, aber auch mit gangabhängiger Drehzahl betrieben werden kann, und daß
darüber hinaus das Ankuppeln von zapfenwellengetriebenen Anbaugeräten so erfolgen kann, daß der
Schlepperfahrer diese Geräte so auffängt, daß sie sich von selbst an das hintere Zapfwellenflanschende des
Schleppergetriebes anschmiegen, sobald der Schlepper in die Normalstellung gebracht wird, und daß damit
gleichzeitig die Geräteantriebswellen mit der Zapfwelle automatisch gekuppelt werden.
Diese erste Teilaufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schaltelement aus einem Zahnrad
und aus einer Schaltkuppelhülse besteht, wobei das Zahnrad entweder mit einem auf einer mit konstanter
Drehzahl laufenden Umgehungswelle festen Zahnrad oder mit einem auf einer gangabhängig angetriebenen
Welle festen Zahnrad in Eingriff schiebbar und die Schaltkuppelhülse mit der Vorgelegewelle
kuppelbar ist.
Es wurde bereits vorgeschlagen, mittels eines Schaltelementes die Zapfwelle mit zwei konstanten
Drehzahlen, von denen eine über eine Umgehungswelle herangeleitet wird, aber auch, gangabhängig anzutreiben.
Es gelingt aber nicht, mit dieser Einrichtung darüber hinaus auch noch weitere konstante
Drehzahlen der Zapfwelle zu erreichen. Dies wird erst mittels der Einrichtung nach der Erfindung gelöst,
indem das Schaltelement aus einem Zahnrad und einer Schaltkuppelhülse besteht, wobei das Zahnrad mit den
verschiedenen konstanten Drehzahlen der verschiedenen Umgehungswellen in Eingriff gebracht werden
kann, aber auch die gangabhängigen Drehzahlen über das Zahnrad geleitet werden können und mittels der
Schaltkuppelhülse eine weitere konstante Drehzahl geschaltet werden kann.
In Weiterbildung dieser Anordnung wird eine Einrichtung derart vorgesehen, daß im Getriebegehäuse
verschiebbar gelagerte Sicherheitsstangen bei gerätefreiem Schlepper durch den Druck einer Feder nach
außen ragen und nach dem Anbau eines Gerätes entweder weiterhin in eine Aussparung des Gerätes ragen
oder durch das Gerät nach innen geschoben werden Zahnräderwechselgetriebe für Schlepper
Anmelder:
Dipl.-Ing. Hermann Schilling,
Ettlingen (Bad.), Baptist-Göring-Str. 3
Ettlingen (Bad.), Baptist-Göring-Str. 3
Dipl.-Ing. Hermann Schilling, Ettlingen (Bad.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
und dabei den Schalthebel für eine oder mehrere der möglichen Antriebsarten der Zapfwelle sperren.
Die zweite Teilaufgabe wird im besonderen dadurch gelöst, daß am äußeren Ende der hohl ausgebildeten
Zapfwelle ein axial begrenzt unter Federdruck verschiebbarer drehfester Hohlkegel so angeordnet ist,
daß eine zur Zapfwelle senkrechte Ebene durch die äußere Begrenzung des Hohlkegels und durch zwei
am hinteren Ende des Getriebegehäuses angebrachte Kugelköpfe hindurch verläuft, in die sich die verschiedenen
Geräte mit entsprechenden Fangmuscheln einhängen lassen und ein Antriebskegelritzel des
Gerätes mit dem Hohlkegel in Eingriff kommt.
Erfindungsgemäß kommt es danach darauf an, dem. Schlepperfahrer das Schalten der verschiedenen Zapfwellengeschwindigkeiten
in einfachster Weise (durch nur einen Hebel) zu ermöglichen, ihn aber auch in den
Stand zu setzen, ohne wesentliche körperliche Anstrengungen seine oft schweren Anbaugeräte am Zapfwellenende
des Schleppers anzukuppeln und diese gleichzeitig mit der Zapfwelle in Verbindung zu
bringen, und zwar in jeder beliebigen Zapfwellenstellung.
Wie dies im einzelnen gedacht ist, wird nunmehr an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch den Längsschnitt durch ein Schleppergetriebe gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt die Anordnung des einzigen Schalthebels in einem Schnitt quer zur Schlepperlängsachse;
Fig. 3 zeigt den Schalthebel mit seinen verschiedenen Rasten gemäß Fig. 2;
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Zapfwellenschaltung in der Getriebelängsrichtung, insbesondere
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die Sicherheitseinrichtiingen, die ein Einschalten be- auch zwecks- axialer Sicherung eingeschraubt sein
stimmter Zapfwellendrehzahlen je nach Art des An- kann.
baugerätes verhindern; Weiter sieht man in Fig. 2 und insbesondere in
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt senkrecht zur Längs- Fig. 3, wie der Schalthebel 27 durch den federnden
richtung durch das Schleppergetriebe, wobei schema- 5 Raststift 30 in den einzelnen Rastpunkten 31, 31', 31",
tisch gezeigt wird, wie die gangabhängigen Zapf- 31'", 31"" usw. arretiert wird,
wellendrehzahlen, aber auch zwei gangunabhängige Schließlich erkennt man in Fig. 2 noch das mit dem Zapfwellendrehzahlen durch Zahneingriff desselben Zahnrad 12' des einzigen Schaltelementes 12 im EinZahnrades abgeleitet werden können; griff stehende Zahnrad 11 nach Fig. 1, von dem gemäß
wellendrehzahlen, aber auch zwei gangunabhängige Schließlich erkennt man in Fig. 2 noch das mit dem Zapfwellendrehzahlen durch Zahneingriff desselben Zahnrad 12' des einzigen Schaltelementes 12 im EinZahnrades abgeleitet werden können; griff stehende Zahnrad 11 nach Fig. 1, von dem gemäß
Fig. 6 zeigt schließlich einen Längsschnitt durch io Beschreibung zu Fig. 1 die gangabhängigen Zapf-
das hintere Zapfwellenende. wellendrehzahlen abgeleitet werden.
In Fig. 1 bedeutet im einzelnen 1 den Schlepper- In Fig. 4 ist schematisch dargetan, wie am hinteren
motor, der über die Kupplung 2, das Motorritzel 3 Stirnende des Getriebegehäuses 6 federnde Sicherund
das Zahnrad 4 die Vorgelegewelle 5 des Schlepper- heitsstangen 32 und 33 so angeordnet sind, daß sie
getriebes 6 antreibt. Von der Vorgelegewelle 5 werden 15 ohne Anbaugeräte über die hintere Stirnebene 20 des
über Zahnräder 7, T, 7" und T" in an sich bekannter Getriebegehäuses 6 hervorstehen, aber beim Anschluß
Weise die Fahrgänge auf die Welle 8 abgeleitet und eines beliebigen Gerätes 22 wahlweise durch dieses
von dort über das Kegelritzel 9 auf das Tellerrad 10 Gerät so ins Innere des Getriebegehäuses wieder verübertragen.
Das Tellerrad 10 steht in an sich bekann- schoben werden, daß damit der Schalthebel 27 für eine
ter Weise über ein nicht eingezeichnetes Differential 20 bestimmte Zapfwellendrehzahl nicht mehr einschaltmit
den Schlepperantriebsrädern in Verbindung. bar ist und umgekehrt durch eine hohle Aussparung
Vom TellerradlO wird die Welle 8' über das 34 im Anbaugerät 22 die Sicherheitsstange 33 nicht
Ritzel 9' stets mit gleicher Drehzahl wie die Welle 8 berührt, somit also der Schalthebel 27 von der
angetrieben. Auf der Welle 8' befindet sich das Zahn- Sicherheitsstange 33 nicht gehindert wird.
rad 11, welches über das einzige Schaltelement 12, be- 25 Schließlich sieht man noch in Fig. 4 das einzige
stehend aus dem Zahnrad 12' und der Schaltkuppel- Schaltelement 12, schematisch die Zapfwelle 13 und
hülse 12", die gangabhängigen Zapfwellendrehzahlen weiter die Vorgelegewelle 5 mit dem Kuppelrad 14.
auf die hohle Zapfwelle 13 überträgt. Fig. 5 zeigt im einzelnen das Zahnrad 11 sowie das
Man ersieht aus Fig. 1 aber auch, wie mittels des Zahnrad 12' des einzigen Schaltelementes 12. Man
Schaltelementes 12 die Schaltkuppelhülse 12" mit dem 30 kennt, wie das Zahnrad 12' nach Belieben auch mit
auf der Vorgelegewelle 5 festsitzenden Kuppelrad 14 dem Zahnrad 15 in Eingriff gebracht werden kann,
so geschaltet werden kann, daß die Zapfwelle 13 mit welches (Fig. 1), auf der Umgehungswelle 17 sitzend,
gleicher Drehzahl wie die Vorgelegewelle 5 (erste vom Zahnrad 16 und 7 eine konstante Zapfwellenkonstante
Drehzahl) umläuft. drehzahl ableitet. Eine weitere konstante Drehzahl
Weiter erkennt man aus Fig. 1, wie das Zahnrad 12' 35 wird in ähnlicher Weise auf das Zahnrad 12' über ein
des einzigen Schaltelementes 12 mit dem auf der Um- mit der Vorgelegewelle 5 fest verbundenes Zahnrad
gehungswelle 17 festen Zahnrad 15 in Eingriff ge- 38 sowie ein auf einer weiteren Umgehungswelle 36
bracht werden kann. Das Zahnrad 15 aber ergibt die festsitzendes Zahnrad 37 übertragen, wobei das Rad
zweite konstante Drehzahl, die vom Zahnrad 7 über 37 von einem Rad 35, welches auf der Vorgelege-
das Zahnrad 16 und die Umgehungswelle 17 abgeleitet 40 welle 5 festsitzt, angetrieben wird,
wurde. In Fig. 6 erkennt man im einzelnen den innen-
Schließlich erkennt man in Fig. 1 am äußeren Ende verzahnten Hohlkegel 19, der auf der hohlen Zapfder
hohlen Zapfwelle 13, wie dort in axialer Richtung, welle 13 axial, etwa um den kleinen Betrag α durch
unter dem Druck der Feder 18 verschiebbar, in der den Druck der Feder 18 verschiebbar, aber in der
Drehrichtung aber fest mit der Zapfwelle 13 45 Drehrichtung durch das Zahnwellenprofil 40 mit ihr
verbunden, der innenverzahnte Hohlkegel 19 an- fixiert ist. Von Bedeutung ist noch, daß etwa in Eingeordnet
ist. griffstellung des innenverzahnten Hohlkegels 19 dessen
Weiter ist in Fig. 1, am rückwärtigen Getriebeende äußere Begrenzungsebene 20 mit der Ebene 20 in
in der durch die äußere Begrenzung des Hohlkegels Fig. 1, nämlich der hinteren Stirnfläche des Getriebe-19
gehenden Ebene 20 liegend, die Lage der Kugel- 50 gehäuses 6, die auch durch die Kugelköpfe 21 hinköpfe
21 ersichtlich. Es sei noch erwähnt, daß die durchgeht, zusammenfällt.
Ebene 20 vorzugsweise mit der hinteren Stirnfläche Von Bedeutung am Hohlkegel 19 ist es noch, daß
des Schleppergetriebes 6 zusammenfällt. der Kegelwinkel der Innenverzahnung, der durch die
In Fig. 1 ist dann noch gestrichelt eingezeichnet ein Linie 41 dargestellt sein soll, so abgestimmt ist, daß
beliebiges Anbaugerät 22, dessen Fangmuscheln 23 55 auch bei höchster Drehmomentabgabe der Zapfwelle
über die Kugelköpfe 21 greifen, wodurch dieses An- über den Hohlkegel 19 auf das Kegelritzel 25 des
baugerät 22 schließlich mit seiner vorderen Stirn- Anbaugerätes (Fig. 1) kein oder höchstens ein so
fläche 24 an die hintere Stirnfläche 20 des Schlepper- geringer Axialschub auftritt, daß die Federkraft der
getriebes 6 angeklappt wird, wobei dann auch selbst- Feder 18 nicht überschritten wird, so daß ein spieltätig
das Kegelritzel 25, das auf der Antriebswelle 26 60 freier Eingriff des Hohlkegels 19 mit dem Kegeides
Anbaugerätes 22 festsitzt, mit dem innen- ritzel 25 stets, auch bei maximal übertragenem Drehverzahnten
Hohlkegel 19 in Eingriff kommt. moment, \^orhanden ist. Etwaige Ungenauigkeiten der
Im einzelnen ist aus Fig. 2 in Verbindung mit axialen Lage des Hohlkegels 19 zur Ebene 20 sowie
Fig. 3 das einzige Schaltelement 12 zu erkennen. auch des Kegelritzels 25 zur Ebene 24 bzw. 20 werden
Dieses wird von dem einzigen Schalthebel 27 ge- 65 durch den axialen Verschiebeweg α des unter dem
schaltet, der auf dem Gewindebolzen 28, der wiederum Federdruck der Feder 18 stehenden Hohlkegels 19
in der Wand des Getriebegehäuses 6 festsitzt, auf- stets ausgeglichen (Fig. 1).
geschraubt ist. Der Schalthebel 27 trägt den Schalt- Schließlich sieht man aus Fig. 6 noch, wie an der
stein 29, der in seiner Führung im Hebel 27, wie in hinteren Stirnfläche der hohlen Zapfwelle 13 der
der Figur gezeigt ist, zylindrisch gelagert ist, aber 70 Sicherungs-Schraubpilz 42 mit Gewinde 42', der die
Claims (4)
1. Zahnräderwechselgetriebe für Schlepper, bei dem eine Zapfwelle mittels eines durch einen
Schalthebel schaltbaren Schaltelementes entweder gangabhängig mit der Drehzahl der getriebenen
Welle oder mit der konstanten Drehzahl der Vorgelegewelle antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltelement (12) aus einem Zahnrad (12') und aus einer Schaltkuppelhülse (12") besteht,
wobei das Zahnrad entweder mit einem auf einer mit konstanter Drehzahl laufenden Umgehungswelle
(17) festen Zahnrad (15) oder mit einem auf einer gangabhängig angetriebenen Welle (8') festen Zahnrad (11) in Eingriff schiebbar
und die Schaltkuppelhülse mit der Vorgelegewelle (5) kuppelbar ist.
2. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad des
Schaltelementes mit einem Zahnrad (38) einer weiteren konstant angetriebenen Umgehungswelle
(36) in Eingriff schiebbar ist.
3. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Getriebegehäuse
(6) verschiebbar gelagerte Sicherheitsstangen (32 und 33) bei gerätefreiem Schlepper
durch den Druck einer Feder nach außen ragen und nach dem Anbau eines Gerätes entweder
weiterhin in eine Aussparung des Gerätes ragen oder durch das Gerät nach innen geschoben
werden und dabei den Schalthebel (27) für eine oder mehrere der möglichen Antriebsarten der
Zapfwelle (13) sperren.
4. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren
Ende der hohl ausgebildeten Zapfwelle ein axial begrenzt unter Federdruck verschiebbarer drehfester
Hohlkegel (19) so angeordnet ist, daß eine zur Zapfwelle senkrechte Ebene durch die äußere
Begrenzung des Hohlkegels und durch zwei am hinteren Ende des Getriebegehäuses angebrachte
Kugelköpfe (21) hindurch verläuft, in die sich die verschiedenen Geräte (22) mit entsprechenden
Fangmuscheln (23) einhängen lassen und ein Antriebskegelritzel (25) des Gerätes mit dem Hohlkegel
in Eingriff kommt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 956 460;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 004 053.
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 004 053.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 013 971.
Deutsches Patent Nr. 1 013 971.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 767/313 2.5»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH22513A DE1051651B (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH22513A DE1051651B (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1051651B true DE1051651B (de) | 1959-02-26 |
Family
ID=7429345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH22513A Pending DE1051651B (de) | 1957-07-23 | 1957-07-23 | Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1051651B (de) |
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1957
- 1957-07-23 DE DESCH22513A patent/DE1051651B/de active Pending
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