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DE1051651B - Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper - Google Patents

Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper

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Publication number
DE1051651B
DE1051651B DESCH22513A DESC022513A DE1051651B DE 1051651 B DE1051651 B DE 1051651B DE SCH22513 A DESCH22513 A DE SCH22513A DE SC022513 A DESC022513 A DE SC022513A DE 1051651 B DE1051651 B DE 1051651B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
shaft
hollow cone
power take
switching element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH22513A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Schilling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN SCHILLING DIPL ING
Original Assignee
HERMANN SCHILLING DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN SCHILLING DIPL ING filed Critical HERMANN SCHILLING DIPL ING
Priority to DESCH22513A priority Critical patent/DE1051651B/de
Publication of DE1051651B publication Critical patent/DE1051651B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2700/00Transmission housings and mounting of transmission components therein; Cooling; Lubrication; Flexible suspensions, e.g. floating frames
    • F16H2700/02Transmissions, specially for working vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnräderwechselgetriehe für Schlepper, bei dem eine Zapfwelle mittels eines durch einen Schalthebel schaltbaren Schaltelementes entweder gangabhängig mit der Drehzahl der getriebenen Welle oder mit der konstanten Drehzahl der Vorgelegewelle antreibbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses an sich bekannte Zahnräderwechselgetriebe für Schlepper so weiterzubilden, daß es mittels eines einzigen Hebels bzw. mittels eines einzigen Schaltelementes so geschaltet werden kann, daß seine Zapfwelle wahlweise mit mindestens zwei gangunabhängigen (konstanten) Drehzahlen, aber auch mit gangabhängiger Drehzahl betrieben werden kann, und daß darüber hinaus das Ankuppeln von zapfenwellengetriebenen Anbaugeräten so erfolgen kann, daß der Schlepperfahrer diese Geräte so auffängt, daß sie sich von selbst an das hintere Zapfwellenflanschende des Schleppergetriebes anschmiegen, sobald der Schlepper in die Normalstellung gebracht wird, und daß damit gleichzeitig die Geräteantriebswellen mit der Zapfwelle automatisch gekuppelt werden.
Diese erste Teilaufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schaltelement aus einem Zahnrad und aus einer Schaltkuppelhülse besteht, wobei das Zahnrad entweder mit einem auf einer mit konstanter Drehzahl laufenden Umgehungswelle festen Zahnrad oder mit einem auf einer gangabhängig angetriebenen Welle festen Zahnrad in Eingriff schiebbar und die Schaltkuppelhülse mit der Vorgelegewelle kuppelbar ist.
Es wurde bereits vorgeschlagen, mittels eines Schaltelementes die Zapfwelle mit zwei konstanten Drehzahlen, von denen eine über eine Umgehungswelle herangeleitet wird, aber auch, gangabhängig anzutreiben. Es gelingt aber nicht, mit dieser Einrichtung darüber hinaus auch noch weitere konstante Drehzahlen der Zapfwelle zu erreichen. Dies wird erst mittels der Einrichtung nach der Erfindung gelöst, indem das Schaltelement aus einem Zahnrad und einer Schaltkuppelhülse besteht, wobei das Zahnrad mit den verschiedenen konstanten Drehzahlen der verschiedenen Umgehungswellen in Eingriff gebracht werden kann, aber auch die gangabhängigen Drehzahlen über das Zahnrad geleitet werden können und mittels der Schaltkuppelhülse eine weitere konstante Drehzahl geschaltet werden kann.
In Weiterbildung dieser Anordnung wird eine Einrichtung derart vorgesehen, daß im Getriebegehäuse verschiebbar gelagerte Sicherheitsstangen bei gerätefreiem Schlepper durch den Druck einer Feder nach außen ragen und nach dem Anbau eines Gerätes entweder weiterhin in eine Aussparung des Gerätes ragen oder durch das Gerät nach innen geschoben werden Zahnräderwechselgetriebe für Schlepper
Anmelder:
Dipl.-Ing. Hermann Schilling,
Ettlingen (Bad.), Baptist-Göring-Str. 3
Dipl.-Ing. Hermann Schilling, Ettlingen (Bad.),
ist als Erfinder genannt worden
und dabei den Schalthebel für eine oder mehrere der möglichen Antriebsarten der Zapfwelle sperren.
Die zweite Teilaufgabe wird im besonderen dadurch gelöst, daß am äußeren Ende der hohl ausgebildeten Zapfwelle ein axial begrenzt unter Federdruck verschiebbarer drehfester Hohlkegel so angeordnet ist, daß eine zur Zapfwelle senkrechte Ebene durch die äußere Begrenzung des Hohlkegels und durch zwei am hinteren Ende des Getriebegehäuses angebrachte Kugelköpfe hindurch verläuft, in die sich die verschiedenen Geräte mit entsprechenden Fangmuscheln einhängen lassen und ein Antriebskegelritzel des Gerätes mit dem Hohlkegel in Eingriff kommt.
Erfindungsgemäß kommt es danach darauf an, dem. Schlepperfahrer das Schalten der verschiedenen Zapfwellengeschwindigkeiten in einfachster Weise (durch nur einen Hebel) zu ermöglichen, ihn aber auch in den Stand zu setzen, ohne wesentliche körperliche Anstrengungen seine oft schweren Anbaugeräte am Zapfwellenende des Schleppers anzukuppeln und diese gleichzeitig mit der Zapfwelle in Verbindung zu bringen, und zwar in jeder beliebigen Zapfwellenstellung.
Wie dies im einzelnen gedacht ist, wird nunmehr an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch den Längsschnitt durch ein Schleppergetriebe gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt die Anordnung des einzigen Schalthebels in einem Schnitt quer zur Schlepperlängsachse;
Fig. 3 zeigt den Schalthebel mit seinen verschiedenen Rasten gemäß Fig. 2;
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Zapfwellenschaltung in der Getriebelängsrichtung, insbesondere
809· 767/313
3 4
die Sicherheitseinrichtiingen, die ein Einschalten be- auch zwecks- axialer Sicherung eingeschraubt sein
stimmter Zapfwellendrehzahlen je nach Art des An- kann.
baugerätes verhindern; Weiter sieht man in Fig. 2 und insbesondere in
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt senkrecht zur Längs- Fig. 3, wie der Schalthebel 27 durch den federnden richtung durch das Schleppergetriebe, wobei schema- 5 Raststift 30 in den einzelnen Rastpunkten 31, 31', 31", tisch gezeigt wird, wie die gangabhängigen Zapf- 31'", 31"" usw. arretiert wird,
wellendrehzahlen, aber auch zwei gangunabhängige Schließlich erkennt man in Fig. 2 noch das mit dem Zapfwellendrehzahlen durch Zahneingriff desselben Zahnrad 12' des einzigen Schaltelementes 12 im EinZahnrades abgeleitet werden können; griff stehende Zahnrad 11 nach Fig. 1, von dem gemäß
Fig. 6 zeigt schließlich einen Längsschnitt durch io Beschreibung zu Fig. 1 die gangabhängigen Zapf-
das hintere Zapfwellenende. wellendrehzahlen abgeleitet werden.
In Fig. 1 bedeutet im einzelnen 1 den Schlepper- In Fig. 4 ist schematisch dargetan, wie am hinteren motor, der über die Kupplung 2, das Motorritzel 3 Stirnende des Getriebegehäuses 6 federnde Sicherund das Zahnrad 4 die Vorgelegewelle 5 des Schlepper- heitsstangen 32 und 33 so angeordnet sind, daß sie getriebes 6 antreibt. Von der Vorgelegewelle 5 werden 15 ohne Anbaugeräte über die hintere Stirnebene 20 des über Zahnräder 7, T, 7" und T" in an sich bekannter Getriebegehäuses 6 hervorstehen, aber beim Anschluß Weise die Fahrgänge auf die Welle 8 abgeleitet und eines beliebigen Gerätes 22 wahlweise durch dieses von dort über das Kegelritzel 9 auf das Tellerrad 10 Gerät so ins Innere des Getriebegehäuses wieder verübertragen. Das Tellerrad 10 steht in an sich bekann- schoben werden, daß damit der Schalthebel 27 für eine ter Weise über ein nicht eingezeichnetes Differential 20 bestimmte Zapfwellendrehzahl nicht mehr einschaltmit den Schlepperantriebsrädern in Verbindung. bar ist und umgekehrt durch eine hohle Aussparung
Vom TellerradlO wird die Welle 8' über das 34 im Anbaugerät 22 die Sicherheitsstange 33 nicht
Ritzel 9' stets mit gleicher Drehzahl wie die Welle 8 berührt, somit also der Schalthebel 27 von der
angetrieben. Auf der Welle 8' befindet sich das Zahn- Sicherheitsstange 33 nicht gehindert wird.
rad 11, welches über das einzige Schaltelement 12, be- 25 Schließlich sieht man noch in Fig. 4 das einzige
stehend aus dem Zahnrad 12' und der Schaltkuppel- Schaltelement 12, schematisch die Zapfwelle 13 und
hülse 12", die gangabhängigen Zapfwellendrehzahlen weiter die Vorgelegewelle 5 mit dem Kuppelrad 14.
auf die hohle Zapfwelle 13 überträgt. Fig. 5 zeigt im einzelnen das Zahnrad 11 sowie das
Man ersieht aus Fig. 1 aber auch, wie mittels des Zahnrad 12' des einzigen Schaltelementes 12. Man Schaltelementes 12 die Schaltkuppelhülse 12" mit dem 30 kennt, wie das Zahnrad 12' nach Belieben auch mit auf der Vorgelegewelle 5 festsitzenden Kuppelrad 14 dem Zahnrad 15 in Eingriff gebracht werden kann, so geschaltet werden kann, daß die Zapfwelle 13 mit welches (Fig. 1), auf der Umgehungswelle 17 sitzend, gleicher Drehzahl wie die Vorgelegewelle 5 (erste vom Zahnrad 16 und 7 eine konstante Zapfwellenkonstante Drehzahl) umläuft. drehzahl ableitet. Eine weitere konstante Drehzahl
Weiter erkennt man aus Fig. 1, wie das Zahnrad 12' 35 wird in ähnlicher Weise auf das Zahnrad 12' über ein
des einzigen Schaltelementes 12 mit dem auf der Um- mit der Vorgelegewelle 5 fest verbundenes Zahnrad
gehungswelle 17 festen Zahnrad 15 in Eingriff ge- 38 sowie ein auf einer weiteren Umgehungswelle 36
bracht werden kann. Das Zahnrad 15 aber ergibt die festsitzendes Zahnrad 37 übertragen, wobei das Rad
zweite konstante Drehzahl, die vom Zahnrad 7 über 37 von einem Rad 35, welches auf der Vorgelege-
das Zahnrad 16 und die Umgehungswelle 17 abgeleitet 40 welle 5 festsitzt, angetrieben wird,
wurde. In Fig. 6 erkennt man im einzelnen den innen-
Schließlich erkennt man in Fig. 1 am äußeren Ende verzahnten Hohlkegel 19, der auf der hohlen Zapfder hohlen Zapfwelle 13, wie dort in axialer Richtung, welle 13 axial, etwa um den kleinen Betrag α durch unter dem Druck der Feder 18 verschiebbar, in der den Druck der Feder 18 verschiebbar, aber in der Drehrichtung aber fest mit der Zapfwelle 13 45 Drehrichtung durch das Zahnwellenprofil 40 mit ihr verbunden, der innenverzahnte Hohlkegel 19 an- fixiert ist. Von Bedeutung ist noch, daß etwa in Eingeordnet ist. griffstellung des innenverzahnten Hohlkegels 19 dessen
Weiter ist in Fig. 1, am rückwärtigen Getriebeende äußere Begrenzungsebene 20 mit der Ebene 20 in in der durch die äußere Begrenzung des Hohlkegels Fig. 1, nämlich der hinteren Stirnfläche des Getriebe-19 gehenden Ebene 20 liegend, die Lage der Kugel- 50 gehäuses 6, die auch durch die Kugelköpfe 21 hinköpfe 21 ersichtlich. Es sei noch erwähnt, daß die durchgeht, zusammenfällt.
Ebene 20 vorzugsweise mit der hinteren Stirnfläche Von Bedeutung am Hohlkegel 19 ist es noch, daß
des Schleppergetriebes 6 zusammenfällt. der Kegelwinkel der Innenverzahnung, der durch die
In Fig. 1 ist dann noch gestrichelt eingezeichnet ein Linie 41 dargestellt sein soll, so abgestimmt ist, daß beliebiges Anbaugerät 22, dessen Fangmuscheln 23 55 auch bei höchster Drehmomentabgabe der Zapfwelle über die Kugelköpfe 21 greifen, wodurch dieses An- über den Hohlkegel 19 auf das Kegelritzel 25 des baugerät 22 schließlich mit seiner vorderen Stirn- Anbaugerätes (Fig. 1) kein oder höchstens ein so fläche 24 an die hintere Stirnfläche 20 des Schlepper- geringer Axialschub auftritt, daß die Federkraft der getriebes 6 angeklappt wird, wobei dann auch selbst- Feder 18 nicht überschritten wird, so daß ein spieltätig das Kegelritzel 25, das auf der Antriebswelle 26 60 freier Eingriff des Hohlkegels 19 mit dem Kegeides Anbaugerätes 22 festsitzt, mit dem innen- ritzel 25 stets, auch bei maximal übertragenem Drehverzahnten Hohlkegel 19 in Eingriff kommt. moment, \^orhanden ist. Etwaige Ungenauigkeiten der
Im einzelnen ist aus Fig. 2 in Verbindung mit axialen Lage des Hohlkegels 19 zur Ebene 20 sowie
Fig. 3 das einzige Schaltelement 12 zu erkennen. auch des Kegelritzels 25 zur Ebene 24 bzw. 20 werden
Dieses wird von dem einzigen Schalthebel 27 ge- 65 durch den axialen Verschiebeweg α des unter dem
schaltet, der auf dem Gewindebolzen 28, der wiederum Federdruck der Feder 18 stehenden Hohlkegels 19
in der Wand des Getriebegehäuses 6 festsitzt, auf- stets ausgeglichen (Fig. 1).
geschraubt ist. Der Schalthebel 27 trägt den Schalt- Schließlich sieht man aus Fig. 6 noch, wie an der
stein 29, der in seiner Führung im Hebel 27, wie in hinteren Stirnfläche der hohlen Zapfwelle 13 der
der Figur gezeigt ist, zylindrisch gelagert ist, aber 70 Sicherungs-Schraubpilz 42 mit Gewinde 42', der die

Claims (4)

äußerste Stellung des Hohlkegels 19 begrenzt, angebracht ist. Man sieht auch, wie der Schraubpilz 42 durch den Sicherungsstift 43, welcher fest im federnden Zugknopf 44 sitzt, gegen Drehung gesichert ist. Der Zugknopf 44 steht unter dem Druck der Feder 45, die ihn, sobald der Stift 43 im Pilz 42 eines der Rastlöcher gefunden hat, mit seinem Fuß 44' mit einer Innenverzahnung 46 der Zapfwelle 13 in Eingriff bringt. Es sei noch erwähnt, daß der Sicherungsknopf 44, sobald er sich in der Sicherungsstellung· für den Schraubpilz 42 befindet, stets in der Drehrichtung fest mit der Zapfwelle verbunden ist und mit dieser umläuft. Patentansprüche:
1. Zahnräderwechselgetriebe für Schlepper, bei dem eine Zapfwelle mittels eines durch einen Schalthebel schaltbaren Schaltelementes entweder gangabhängig mit der Drehzahl der getriebenen Welle oder mit der konstanten Drehzahl der Vorgelegewelle antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (12) aus einem Zahnrad (12') und aus einer Schaltkuppelhülse (12") besteht, wobei das Zahnrad entweder mit einem auf einer mit konstanter Drehzahl laufenden Umgehungswelle (17) festen Zahnrad (15) oder mit einem auf einer gangabhängig angetriebenen Welle (8') festen Zahnrad (11) in Eingriff schiebbar und die Schaltkuppelhülse mit der Vorgelegewelle (5) kuppelbar ist.
2. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad des Schaltelementes mit einem Zahnrad (38) einer weiteren konstant angetriebenen Umgehungswelle (36) in Eingriff schiebbar ist.
3. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Getriebegehäuse (6) verschiebbar gelagerte Sicherheitsstangen (32 und 33) bei gerätefreiem Schlepper durch den Druck einer Feder nach außen ragen und nach dem Anbau eines Gerätes entweder weiterhin in eine Aussparung des Gerätes ragen oder durch das Gerät nach innen geschoben werden und dabei den Schalthebel (27) für eine oder mehrere der möglichen Antriebsarten der Zapfwelle (13) sperren.
4. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Ende der hohl ausgebildeten Zapfwelle ein axial begrenzt unter Federdruck verschiebbarer drehfester Hohlkegel (19) so angeordnet ist, daß eine zur Zapfwelle senkrechte Ebene durch die äußere Begrenzung des Hohlkegels und durch zwei am hinteren Ende des Getriebegehäuses angebrachte Kugelköpfe (21) hindurch verläuft, in die sich die verschiedenen Geräte (22) mit entsprechenden Fangmuscheln (23) einhängen lassen und ein Antriebskegelritzel (25) des Gerätes mit dem Hohlkegel in Eingriff kommt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 956 460;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 004 053.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 013 971.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 767/313 2.5»
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