DE1051326B - Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulssteuerung von Elektromagneten mit Hilfe eines Sperrschwingerkreises - Google Patents
Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulssteuerung von Elektromagneten mit Hilfe eines SperrschwingerkreisesInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/01—Shaping pulses
- H03K5/04—Shaping pulses by increasing duration; by decreasing duration
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Description
DEUTSCHES
In der elektronischen Impulstechnik tritt häufig die Aufgabe auf, mittels eines sehr kurzzeitigen und
leistungsarmen Impulses einen Elektromagneten zum Ansprechen zu bringen. Da ein solcher Impuls einerseits
nicht die notwendige Energie zur Betätigung eines Elektromagneten besitzt und andererseits gegenüber
der mechanischen Trägheit des Elektromagneten viel zu kurzzeitig ist, ergibt sich die Notwendigkeit,
diesen Impuls einmal in der Zeit zu dehnen und zum anderen in seiner Leistung zu verstärken. Üblicherweise
bedient man sich hierzu einer monostabilen Kippschaltung, welche durch diesen Impuls geschaltet
wird und ihrerseits einen Impuls von einer Länge abgibt, wie sie für die Erregung des Elektromagneten
benötigt wird. In den Fällen, in welchen die von der monostabilen Kippschaltung abgegebene Impulsleistung
zur Erregung . noch nicht ausreicht, ist es zusätzlich notwendig, dieser Kippschaltung noch einen
gesonderten Verstärker nachzuschalten.
Um den Raumbedarf für eine derartige Schaltanordnung, die meist nur ein Zusatzaggregat für ein
elektronisches Zähl-, Rechen- oder ähnliches Gerät ist, möglichst gering zu halten, benutzt man Sperrschwinger-Transformatoren,
die mittels eines Dauerrückholstromes nach jedem Kippvorgang in die Ausgangslage
zurückgestellt werden. Diese Platzersparnis beim Transformator muß aber mit einem größeren Energiebedarf
erkauft werden.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, durch Vereinfachung der Schaltung den Aufwand und den
Leistungsbedarf für die Erregung solcher Elektromagneten wesentlich herabzusetzen. Dies wird gemäß
der Erfindung dadurch erreicht, daß der zu betätigende Elektromagnet selbst als Transformator für
den Sperrschwingerkreis ausgebildet ist.
Der Elektromagnet wird also mit einer zweiten Wicklung versehen und in den Sperrschwingerkreis
mit einbezogen, so daß ein gesonderter Sperrschwinger-Transformator entfallen kann. Zum Weiteren
wird diese neue Sperrschwingerschaltung mit einem gesonderten Speicherkondensator versehen, aus welchem
während des Schaltvorganges die zum Schalten benötigte Energie entnommen wird. In den. Schaltpausen
wird dieser Speicherkondensator über einen relativ großen Widerstand wieder aufgeladen. Da der
als Sperrschwinger-Transformator benutzte Elektromagnet stets einen mehr oder weniger großen Luftspalt
besitzt, ist ein Rückstellstrom zur Vergrößerung des Flußhubes nicht erforderlich.
Der Aufbau einer bekannten Anordnung ist in der Fig. 1, der vereinfachte Aufbau gemäß der Erfindung
ist in einer beispielsweise Ausführungsform in Fig. 2 dargestellt.
Die Unterschiede in dem Aufbau und die verschie-Schaltungsanordnung
zur elektronischen Impulssteuerung von Elektromagneten
mit Hilfe eines Sperrschwingerkreises
mit Hilfe eines Sperrschwingerkreises
Anmelder:
Kienzle Apparate G.m.b.H.,
Villingen (Schwarzw.)
Villingen (Schwarzw.)
Günter Martens, Schliersee,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
denen Arbeitsweisen werden an Hand der Zeichnungen nachstehend näher erläutert:
Gemäß der Fig. 1 bringt ein entweder dem Eingang 1 oder Eingang 2' zugeführter Steuerimpuls
einen aus einem Transistor 3 und einem Transformator 4 bestehenden monostabilen Sperrschwinger zum
Kippen. Die Kippzeit des Sperrschwingers wird durch die Dimensionierung des Sperrschwinger-Transformators
4 und die Höhe der Batteriespannung bestimmt. Nach Ablauf . dieses einmaligen . Kippvorganges
kehrt der Sperrschwinger durch nachstehend erwähnte Mittel in seine Ruhestellung zurück
und ist nach Ablauf einer gewissen Rückstellzeit wieder zur Ausführung eines erneuten Schaltvorgan·?
ges bereit. Diese Rückstellzeit ist bedingt durch einen Dauerstrom, welcher eine Wicklung 4 c des Trans·^
formators 4 in einem solchen Sinne durchfließt, daß der magnetische Fluß im Transformator 4 in einen
solchen Ausgangszustand gebracht wird, der während des Kippvorganges im Kern eine möglichst große
Flußänderung auftreten läßt. Aus der Flußänderung vom Ausgangszustand bis zur Sättigung und der
anliegenden Spannung ergibt sich dann die Kippzeit der Sperrschwingerschaltung, welche lang genug sein
muß, um einen Elektromagneten 6 während dieser Zeit ansprechen zu lassen. Während dieser Kippzeit
wird in eine Wicklung 4 d des Transformators 4 eine negative Spannung induziert, welche der Basis eines
Transistors 5 zugeführt wird und diesen leitend macht. Der nunmehr fließende Kollektorstrom dieses
Transistors 5 ist kräftig genug, den Elektromagneten 6 zu betätigen.
Die Dauerstromrüekholung des Transformators 4 ist erforderlich, um bei möglichst kleinen Abmessungen
des Transformators 4 noch eine genügend große Fluß-
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änderung, welche ausreichend für die Erregung des Elektromagneten 6 ist, während des Kippvorganges
zu erhalten.
In einem ausgeführten Beispiel wurden für die Erregung eines Elektromagneten Stromimpulse von
etwa 0,3 A Amplitude und 6 ms Dauer benötigt. Der erforderliche Strom für die Rückstellung des Transformators
4 betrug dabei etwa 1OmA. Da in einer solchen Anlage zehn und mehr Elektromagnete vorgesehen
sind, die nacheinander oder auch eventuell gleichzeitig betätigt werden müssen, war hierfür von
Seiten des Netzgerätes ein Dauerstrom von wenigstens 100 mA Stromstärke notwendig. Dabei mußte der
Netzteil also auch so dimensioniert sein, daß er einer möglichen Stoßbelastung von 3 A standhielt. Ein
solcher Netzteil ist notwendigerweise recht groß und aufwendig.
In der Fig. 2 besteht der Sperrschwingefkreis aus einem Elektromagneten 17 mit den Wicklungen 17 α
und 17 b, einem Transistor 12, dessen Kollektor über einen Widerstand 14 mit dem Eingang der Wicklung
17 α des Elektromagneten 17 verbunden ist, während seine Basis über -einen Widerstand 15 zu dem Eingang
der Wicklung 17 b führt. Am Ausgang der Wicklung 17 a liegt ein Pol eines Speicherkondensators 18,
welcher mit dem gleichen Pol über einen Widerstand 19 mit dem negativen Pol 20 der Spannungsquelle
verbunden ist. Der Ausgang der Wicklung 17 b und der andere Pol des Kondensators 18 · liegen an dem
positiven Pol 21 der Gleichspannunigsquelle.
Der Emitter des Transistors 12 ist mit dem negativen
Pol einer Diode 13 verbunden, deren positiver Pol wiederum zur positiven Klemme 21 der Gleichspannungsquelle
führt. Im Ruhezustand befindet sich der Transistor 12 im nichtleitenden Zustand. Der in
jedem Fall fließende Kollektorreststrom erzeugt an der Diode 13 einen Spannungsabfall von etwa Vio V
und macht damit den Emitter des Transistors 12 negativ gegenüber seiner Basis, so daß der Transistor
12 sich mit Sicherheit im: gesperrten Zustand befindet.
Wird nun der Eingangsklemme 11 ein negativer Steuerimpuls zugeführt, so gelangt dieser über einen
Koppelkondensator 22 an die Basis des Transistors 12 und macht- diesen leitend. Hierdurch beginnt über
den Widerstand 14 und die Wicklung 17 a ein Kollektorstrom zu fließen, welcher eine Flußänderung in
dem Elektromagneten erzeugt. Infolge dieser Flußänderung wird eine Spannung in die Wicklung 17 b
induziert, welche einen solchen Windungssinn besitzt, daß der mit ihr über den Widerstand 15 verbundenen
Basis des Transistors 12 eine negative Spannung zugeführt wird. Diese negative Spannung hält den
Transistor 12 nun so lange im leitenden Zustand, wie sich der Fluß im Elektromagneten 17 ändert. Infolge
der durch die Wicklung 17 a gebildeten Induktivität beginnt der Kollektorstrom von Null aus etwa sägezahnförmig
so lange anzusteigen, bis die Stromstärke durch die im Kollektorkreis liegenden Gleichstrom-Widerstände
(einschließlich des Gleichstrpmwiderstandes des Transistors selbst und des der Diode 13)
auf einen Höchstwert begrenzt wird, über welchen der Kollektorstrom nicht mehr anzusteigen vermag.
Infolge der nunmehr konstant bleibenden Feldstärke im Elektromagneten 17 ändert sich auch der Fluß in
diesem nicht mehr, und die in die Wicklung 17 b induzierte Spannung bricht ab. Hierdurch wird der
Transistor 12 sofort wieder nichtleitend.
Infolge des im Elektromagneten 17 enthaltenen Luftspaltes bricht das Feld bei Beendigung des beschriebenen
Kippvorganges sofort wieder zusammen und würde dabei in die Wicklung 17 a eine für den
Transistor 12 schädliche Spannungsspitze induzieren, wenn diese Spannungsspitze nicht durch eine mit dem
Anfang und dem Ende der Wicklung 17 α verbundene
und entsprechend gepolte Diode 16 vernichtet würde. Während des Kippvorganges wurde der Speicherkondensator
18 entladen. Die Bemessung des Kondensators 18 ist derart, daß sich die Spannung des
Kondensators 18 durch den Kippvorgang nur um
ίο etwa 10% verringert. Während der nun folgenden
Impulspause wird der Kondensator 18 über den Widerstand 19 wieder auf seine ursprüngliche Spannung
aufgeladen.
Der Leistungsbedarf der erfindungsgemäßen An-Ordnung
ist gegenüber der vorhergehend geschilderten bekannten Anordnung außerordentlich verringert. Ein
Dauerstrom für einen Rückstellungsvorgang wird überhaupt nicht benötigt. Trotz der während des
Kippvorganges auftretenden hohen Stromspitze mit
ao einem maximalen Wert von 0,6 A wird die Gleichspannungsquelle hierdurch praktisch überhaupt nicht
belastet, da die Energie für diesen Stromstoß aus dem Speicherkondensator 18 entnommen wird. Der
Kippvorgang besitzt eine Zeitdauer von etwa 2 ms.
Während dieser Zeit wird der Kondensator 18 durch die entnommene Stromspitze von beispielsweise 30 V
auf etwa 27 V entladen. Die Reaktionszeit der mechanischen Teile des verwendeten Elektromagneten 17,
welcher z. B. als Topfmagnet ausgebildet ist, beträgt etwa 4 ms gegenüber 6 ms bei der zuvor erwähnten
Schaltung bei Verwendung des gleichen Magneten. In der Ruhezeit des Elektromagneten lädt sich der
Kondensator 18 wieder auf die Spannung der Gleichspannungsquelle
auf.
Der in die neue Schaltungsanordnung gemäß Fig. 2 einbezogene Speicherkondensator 18 bedeutet gegenüber
der in Fig. 1 beschriebenen Schaltungsanordnung keinesfalls einen Mehraufwand, da ein entsprechend
großer- Speicherkondensator in dem zur Schaltung nach Fig. 1 zugehörigen Netzgerät gleichfalls vorgesehen
sein muß. Die vorgeschlagene Zuordnung eines entsprechend kleineren Speicherkondensators 18
für jeden einzelnen Elektromagneten 17-bringt jedoch den Vorteil, daß bei einem gleichzeitigen Ansprechen
sämtlicher Elektromagneten 17 keinerlei gegenseitige Beeinflussungen möglich sind.
Für eine Schaltung gemäß Fig. 2 werden benötigt: ein Sperrschwinger-Transformator, der mit dem zu
betätigenden Elektromagneten 17 identisch ist, und ein Transistor 12. · · .
Demgegenüber gehören zu einer-Schaltung gemäß
Fig. 1: Ein Elektromagnet, ein Sperrschwinger-Transformator,
zwei Transistoren und ein besonderer Netzteil.
Im beschriebenen Beispiel beträgt die durch den verwendeten Speicherkondensator 18 und den zugehörigen
Ladewiderstand 19 bedingte Zeitkonstante V2 Sekunde. Bei dieser Zeitkonstante beträgt der
maximale Ladestrom etwa 1 mA, begrenzt etwa auf die Zeitdauer der Zeitkonstante. Gegenüber der bekannten
Anordnung nach Fig. 1, in welcher ein Dauerruhestrom von 10 mA benötigt wird, beweist
dies eine erhebliche Stromersparnis. Hinzu kommt noch, daß bei der Anordnung nach Fig. 1 der besondere
Versorgungsnetzteil in der Lage sein muß, bei Verwendung von mehreren Elektromagneten gleichzeitig
die erhebliche Stromspitze von 3 A liefern zu können. Infolge des außerordentlich verringerten
Leistungsbedarfs' der erfindungsgemäßen Anordnung nach Fig. 2 wird es in der Mehrzahl der Anwendungs-
fälle möglich sein, die Betriebsspannung aus dem Netzteil des zugehörigen elektronischen Gerätes zu
entnehmen. Ein besonderer Netzteil ist bei der neuen Anordnung also überflüssig.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung der erfmdungsgemäßen Anordnung in mechanischen Zusatzgeräten
für elektronische Zähl- oder auch Rechengeräte. Eine besonders vorteilhafte Anwendung ergibt
sich für die Arretierungshubmagnete in Druck- oder Anzeigegeräten.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulssteuerung von Elektromagneten mit Hilfe
eines Sperrschwingerkreises, dadurch gekennzeichnet, daß der zu betätigende Elektromagnet
(17) selbst als Transformator für den Sperrschwingerkreis ausgebildet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die für die Erregung des Elektromagneten (17) notwendige Energie während
des Ansprechvorganges aus einem Speicherkondensator (18) entnommen wird, welcher so
geschaltet ist, daß er in den Ruhezeiten wieder aufgeladen wird.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschwingerkreis aus
einem Elektromagneten (17) mit zwei Wicklungen und einem Transistor (12) besteht.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Emitterleitung des Transistors
(12) eine Diode (13) zur Erzeugung einer gegenüber der Basis negativen Emitter-Ruhespannung
vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©80» 767/365 2.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK31813A DE1051326B (de) | 1957-04-29 | 1957-04-29 | Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulssteuerung von Elektromagneten mit Hilfe eines Sperrschwingerkreises |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK31813A DE1051326B (de) | 1957-04-29 | 1957-04-29 | Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulssteuerung von Elektromagneten mit Hilfe eines Sperrschwingerkreises |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1051326B true DE1051326B (de) | 1959-02-26 |
Family
ID=7219273
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK31813A Pending DE1051326B (de) | 1957-04-29 | 1957-04-29 | Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulssteuerung von Elektromagneten mit Hilfe eines Sperrschwingerkreises |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1051326B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1193539B (de) * | 1961-11-16 | 1965-05-26 | Siemens Ag | Steuereinrichtung fuer einen Elektromagneten |
| DE1208348B (de) * | 1964-03-14 | 1966-01-05 | Philips Patentverwaltung | Elektronischer Schalter mit einer gesteuerten Diode zum schnellen Einschalten von induktiven Lasten |
| DE1273068B (de) * | 1961-08-21 | 1968-07-18 | Francis Henry Shepard Jun | Schaltungsanordnung zur Impulssteuerung von Elektromagneten |
| DE1277333B (de) * | 1964-07-17 | 1968-09-12 | Alcatel Sa | Schaltungsanordnung zum raschen Aufbau und zur stromsparenden Aufrechterhaltung des Magnetfeldes von Spulen |
-
1957
- 1957-04-29 DE DEK31813A patent/DE1051326B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1273068B (de) * | 1961-08-21 | 1968-07-18 | Francis Henry Shepard Jun | Schaltungsanordnung zur Impulssteuerung von Elektromagneten |
| DE1193539B (de) * | 1961-11-16 | 1965-05-26 | Siemens Ag | Steuereinrichtung fuer einen Elektromagneten |
| DE1208348B (de) * | 1964-03-14 | 1966-01-05 | Philips Patentverwaltung | Elektronischer Schalter mit einer gesteuerten Diode zum schnellen Einschalten von induktiven Lasten |
| DE1277333B (de) * | 1964-07-17 | 1968-09-12 | Alcatel Sa | Schaltungsanordnung zum raschen Aufbau und zur stromsparenden Aufrechterhaltung des Magnetfeldes von Spulen |
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