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DE1051199B - Tankwagenarmatur - Google Patents

Tankwagenarmatur

Info

Publication number
DE1051199B
DE1051199B DEG23182A DEG0023182A DE1051199B DE 1051199 B DE1051199 B DE 1051199B DE G23182 A DEG23182 A DE G23182A DE G0023182 A DEG0023182 A DE G0023182A DE 1051199 B DE1051199 B DE 1051199B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tank
connection
pump
way
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG23182A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Lorenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grundstueckverwaltungsgesellschaft Mueller & Co KG
Original Assignee
Grundstueckverwaltungsgesellschaft Mueller & Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grundstueckverwaltungsgesellschaft Mueller & Co KG filed Critical Grundstueckverwaltungsgesellschaft Mueller & Co KG
Priority to DEG23182A priority Critical patent/DE1051199B/de
Publication of DE1051199B publication Critical patent/DE1051199B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

DEUTSCHES
Tankwagenarmaturen sind im allgemeinen so eingerichtet, daß es möglich ist, den Tankwageninhalt eichgerecht abzugeben, Tankinhalt aus einem fremden Tank eichgerecht abzugeben oder auch aus einem fremden Tank den eigenen Tank eichgerecht zu füllen, wobei jeder dieser Betriebszustände wahlweise mit oder ohne Pumpe sowie mit oder ohne Zähler zu verwirklichen ist. Dabei ist es im allgemeinen üblich, daß die Eingangsseite und die Ausgangsseite noch mit einem besonderen Absperrventil, zumindest mit einer Verschlußkappe versehen sind.
Die für die beschriebenen Funktionsweisen erforderlichen Schaltungen werden bei bekannten Tankwagenarmaturen mit zahlreichen Drei- und Vierwegehähnen gelöst. Die Bedienung dieser Armaturen und der Vielzahl der Steuerorgane ist außerordentlich kompliziert. Fehleinstellungen sind nicht sicher zu vermeiden, zumal die Einstellung nur an Hand besonderer Bedienungsanweisungen und Tabellen erfolgen kann. Letzteres gilt auch für eine Ausführungsform, die mit einem Mehrwegehahn arbeitet, der gekennzeichnet ist durch ein Küken mit zwei oder mehreren voneinander getrennten Kanälen, von denen ein Teil die Ausgangsseite mit den verschiedenen Rohranschlüssen der Armaturanordnung verbindet, während der andere Teil zur Einschaltung der Pumpe in den Flüssigkeitsstrom dient. Bei dieser bekannten Aiisführungsform -wird der eine Anschluß wahlweise als Eingang oder auch als Ausgang benutzt, was sehr leicht zu Bedienungsfehlern führt. Auch wenn man mit gekuppelten Drei- bzw. Vierwegehähnen arbeitet, lassen sich die oben beschriebenen Nachteile nicht mit Sicherheit vermeiden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Tankwagenarmaturen, die die eingangs beschriebenen Betriebszustände zu schalten zulassen, zu vereinfachen. Die Erfindung betrifft eine Tankwagenarmatur, mit der es möglich ist, den Tankwageninhalt eichgerecht abzugeben, aus einem fremden Tank eichgerecht abzugeben oder aus einem fremden Tank den eigenen Tank eichgerecht zu füllen, wobei jeder dieser Betriebszustände wahlweise mit oder ohne Pumpe sowie mit oder ohne Zähler verwirklicht werden kann. Die Erfindung besteht darin, den Eingangsanschluß, Pumpe, Zähler, Ausgangsanschluß und Tankanschluß durch eine einen geschlossenen Kreis bildende, immer in der gleichen Richtung durchflossene Leitungen miteinander zu verbinden, dabei für Pumpe und Zähler Umgehungsleitungen anzuordnen und zur Schaltung der verschiedenen Betriebszustände, außer den übliehen Absperrorganen in den abzweigenden Leitungen zum Eingangssauganschluß, Ausgangsanschluß und Tankanschluß, lediglich vier Absperrschieber, und zwar je einen in der Umgehungsleitung von Pumpe !
Tankwagenarmatur
Anmelder:
Grundstückverwaltungsgesellschaft
Müller & Co. K. G., Schwelm (Westf.)
Dipl.-Ing. Werner Lorenz, Schwelm (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
und Zähler sowie in den Kreisstromleitungen zwischen Tankanschluß und Eingangsanschluß bzw. zwischen Tankanschluß und Äusgangsanschluß vorzusehen, wobei je zwei der Absperrschieber zu Mehrwegehähnen funktionsmäßig vereinigt sein können. Beispielsweise können die Absperrschieber zwischen Tank und Eingang sowie zwischen Tank und Ausgang zu einem dem Tankanschluß zugeordneten Dreiwegehahn, die Absperrschieber in den Umgehungsleitungen von Pumpe und Zähler zu einem zwischen Pumpe und Zähler angeordneten Vierwegehahn vereinigt sein. Es ist ebenso möglich, die Absperrschieber zwischen Tank und Eingang sowie in der Umgehungsleitung der Pumpe einerseits, zwischen Tank und Ausgang sowie in der Umgehungsleitung des Zählers andererseits zu je einem dem Eingang bzw. Ausgang zugeordneten Vierwegehahrr zu vereinigen. Die Vierwegehähne können in diesem Fall völlig gleich ausgebildet sein. In allen Fällen empfiehlt es sich, die die Einstellung der Armatur erkennbar machenden Zeiger- und Schaltplananordnungen nicht auf den Vierwegehähnen selbst anzubringen, sondern irgendwo an gut sichtbarer Stelle vorzusehen, und die Zeiger durch biegsame Wellen mit den Küken der Absperrschieber bzw. Mehrwegehähne zu verbinden. Die richtige Schaltung läßt sich auf diese Weise leicht überwachen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen vor allem in der wesentlichen Vereinfachung des technischen Aufbaus der Armatur, die mit einigen wenigen Schaltelementen auskommt und darüber hinaus eine sinnfällige Betätigung derselben zuläßt.
Die Erfindung wird inv folgenden an Hand von Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen ausführlicher erläutert, wobei diese Ausführungen zu-
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gleich im einzelnen weitere dufch die Erfindung erreichte Vorteile erkennen lassen. Es zeigt
Fig. 1 das Grundschema einer erfmdungsgemäßeti Tankwagenarmatur,
Fig. 2 das Schaltschema einer Ausführungsform, die mit vier Absperrschiebern arbeitet,
Fig. 3 eine Schalttafelbeschriftung für die Ausführungsform nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Ausführungsform, die mit einem Dreiwegehahn und mit einem Vierwegehahn arbeitet,
Fig. 5 die Schalttafelbeschriftung und den Schaltplan für die Ausführungsform nach Fig. 4,
Fig. 6 eine Ausführungsform, die mit zwei Vierwegehähnen arbeitet,
Fig. 7 die Schalttafelbeschriftung und den Schaltplan für den Gegenstand nach Fig. 6,
Fig. 8 technische Einzelheiten zur Verwirklichung des Schemas nach Fig. 6 und
Fig. 9 eine andere Ausführungsform der technischen Verwirklichung des Gegenstandes nach Fig. 6.
In den Zeichnungen sind die üblichen Absperrorgane nicht eingezeichnet. Fig. 1 zeigt das Schema einer Tankwagenarmatur, bei der der Tank über die Leitung 1 bei A angeschlossen und über ein Leitungsstück B mit dem Eingang C und der Anschlußleitung 2, über die Pumpe D und ein Leitungsstück E sowie den Zähler F über den Ausgang G mit Auslaufleitung 3 sowie das Leitungsstück H zu einem geschlossenen Kreis verbunden ist.
Die einfache Abgabe erfolgt über den Weg: Tank, Leitung 1 -A -B-C-D-E-F-G- Ausgang 3;
das Umpumpen erfolgt über den Weg: Eingang 2 — C-D-E-F-G-Ausgang 3;
das Füllen erfolgt über den Weg: Eingang 2- C — D-E-F-G-H-A-Leitung 1, Tank.
Um diese Möglichkeiten wahlweise mit oder ohne Pumpe D sowie mit oder ohne Zähler F zu verwirklichen, sind für Pumpe D und Zähler F Umgehungsleitungen 4, 5 angeordnet. Zugleich sind in Fig. 2, in Abwandlung des Grundschemas nach Fig. 1, vier Ab-Sperrschieber angeordnet und nach den zugeordneten Elementen des Schemas Fig. 1 mit B*, D*, F*, H* bezeichnet, wobei die Absperrschieber D* und F* in den Umgehungsleitungen 4, 5 der Pumpe D bzw. des Zählers F liegen. Auf diese Weise ergeben sich die folgenden Möglichkeiten:
Sind die Schieber B* und H* geschlossen, so steht die Armatur auf »Umpumpen«. Ist nur der Schie' ber B* auf, so steht die Armatur auf »Abgeben«. Ist nur der Schieber H* auf, so steht die Armatur auf »Füllen«.
Ist der Schieber D* zu, so erfolgen die erwähnten Funktionsweisen »Umpumpen«, »Abgeben« bzw. »Füllen« mit Pumpe. Ist der Schieber D* auf, so erfolgen sie ohne Pumpe.
Ist der Schieber F* zu, so erfolgen sie mit Zähler, ist der Schieber F* auf, so erfolgen sie ohne Zähler, Die Schalttafel kann für die Armatur nach dem Schema Fig. 2 in besonders einfacher Weise ausgeführt werden, wie es in Fig. 3 angedeutet ist. Im Beispiel der Fig. 3 entsprechen die Felder von links nach rechts den Schiebern D*, B*, H*, F*, und zwar sind die Schieber D*, H* und F* geschlossen, während der Schieber B* offen ist, was durch die Hebelstellung angedeutet ist. Die Armatur arbeitet also auf Abgeben, die Abgabe erfolgt über Pumpe D und Zähler F. Alle in der Praxis sich ergebenden Forderungen lassen sich nach dem Schema gemäß Fig. 2 mit vier Absperrschiebern B*, D*, F*, H* erledigen, wobei sinnfällige Anzeige der Schaltstellungen erreicht und jede Schaltung sofort ablesbar ist sowie Fehlschaltungen ausgeschlossen sind.
Eine weitere Möglichkeit der erfindungsgemäßen Armaturenausbildung ist in Fig. 4 dargestellt, wo die Absperrschieber B* und H* des Schemas nach Fig. 2 zu einem Dreiwegehahn A*, der dem Tank zugeordnet ist, vereinigt sind. Desgleichen sind die Absperrschieber D* und F* vereinigt zu einem Vierwegehahn E*. Die Umgehungsleitungen für Pumpe D und Zähler H sind wiederum mit 4 und 5 bezeichnet. Der Dreiwegehahn A* ermöglicht drei Stellungen, die in der Figur schematisch neben dem Dreiwegehahn A* angedeutet sind. Bei der ersten dieser Stellungen arbeitet die Anlage auf »Abgabe«, bei der zweiten auf »Füllen«, bei der dritten auf »Umpumpen«. Der Vierwegehahn E* ermöglicht vier Stellungen, die ebenfalls schematisch neben dem Vierwegehahn E* angedeutet sind. Bei der ersten dieser Stellungen wird mit Pumpe und mit Zähler gearbeitet, bei der zweiten ohne Pumpe und mit Zähler, bei der dritten ohne Pumpe und ohne Zähler sowie bei der vierten mit Pumpe und ohne Zähler. Auch in diesem Falle läßt sich, wie Fig. 5 zeigt, in einer einfachen Schalttafel mit gestrichelt eingezeichnetem Schaltplan die jeweilige Einstellung ablesen. In den Einzelheiten bedarf der Schaltplan nicht der Beschreibung. Auch hier sind infolge der übersichtlichen Darstellungsmöglichkeit auf der Schalttafel Fehleinstellungen praktisch unmöglich.
Eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Armatur ist in Fig. 6 schematisch dargestellt. In diesem Falle sind die Absperrschieber B* und D* einerseits zu einem Vierwegehahn C*, der dem Eingang 2 zugeordnet ist, und die Absperrschieber F* und H* andererseits zu einem Vierwegehahn G*, der dem Ausgang 3 zugeordnet ist, funktionsmäßig vereinigt. Die Umgehungsleitungen für die Pumpe D und den Zähler F sind wieder mit 4 und 5 bezeichnet. Die vier Stellungen des Vierwegehahns C*, der dem Eingang 2 zugeordnet ist, sind unter dem Vierwegehahn angedeutet. Die vier Stellungen ergeben:
1. Entnahme aus dem eigenen Tank mit Pumpe,
2. Entnahme aus dem eigenen Tank ohne Pumpe,
3. Aufnahme aus Fremdtank ohne Pumpe,
4. Entnahme aus Fremdtank mit Pumpe.
Die vier Stellungen des Vierwegehahns bei C* bedingen \
I 1. das Arbeiten über Zahler zum Ausgang, !
i 2. das Arbeiten ohne Zähler zum Ausgang, \
3. das Arbeiten ohne Zähler zum eigenen Tank, \
4. das Arbeiten über Zähler zum eigenen Tank. ;
Die in Fig. 7 angedeutete Schalttafelbeschriftung für diese Verwirklichungsmöglichkeit einer erfindungsgemäßen Tankwagenarmatur ist von der gleichen Übersichtlichkeit wie diejenige für die vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele und bedarf nicht der Erläuterung.
In Fig. 8 ist dargestellt, wie mit Hilfe zweier untereinander völlig gleicher Vierwegehähne C*, G*, welche aneinandergeflanscht sind, das Schaltschema nach Fig. 6 technisch verwirklicht werden kann. Die Bezugszeichen entsprechen dem Schema Fig. 6 bzw. 7, Einzelheiten bedürfen daher nicht der Beschreibung.
In der Praxis ergibt sich oft der Bedarf für zwei einander spiegelbildlich gleichende Armaturen, beispielsweise für Tankwagen mit zwei Flüssigkeiten. Eine solche Ausführungsform ist in den technischen
Einzelheiten in Fig. 9 für das Schaltschema nach Fig. 6 angedeutet, was ebenfalls in den Einzelheiten nicht der Beschreibung bedarf.

Claims (5)

5 Patentansprüche:
1. Tankwagenarmatur, mit der es möglich ist, den Tankwageninhalt eichgerecht abzugeben, aus einem fremden Tank eichgerecht "aBzügeben, aus einem fremden Tank den eigenen Tank eichgerecht zu füllen, wobei jeder dieser Betriebszustände wahlweise mit^oder.gh.ne Pumpe sowie mit oder ohne Zähler verwirklicht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß Eingangsanschluß (2), Pumpe (D), Zähler (F), Ausgangsanschluß (3) und Tankanschluß (1) durch einen geschlossenen Kreis bildende, immer in der gleichen Richtung durchflossene Leitungen miteinander verbunden sind, dabei für Pumpe (D) und Zähler (F) Umgehungsleitungen (4 bzw. 5) angeordnet sind und zur Schaltung der verschiedenen Betriebszustände — außer den üblichen Absperrorganen in den abzweigenden Leitungen (1, 2, 3) zum Eingangsanschluß (2), Ausgangsanschluß (3) und Tank- anschluß (1) — lediglich vier Absperrschieber (B*, D*, F*, H*), und zwar je einer in den Umgehungsleitungen (4 bzw. 5) von Pumpe (D) und Zähler (F) sowie in den Kreisstromleitungen zwischen Tankanschluß (1) und Eingangsanschluß (2) bzw. zwischen Tankanschluß (1) und Ausgangsanschluß (3) vorgesehen sind, wobei je zwei der Absperrschieber zu Mehrwegehähnen (A*, E* bzw. C*, G*) funktionsmäßig vereinigt sein können.
2. Tankwagenarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrschieber zwischen Tankanschluß (1) und Eingangsanschluß (2) sowie zwischen Tankanschluß (1) und Ausgangsanschluß (3) zu einem dem Tankanschluß (1) zugeordneten Dreiwegehahn (A*) und die Absperrschieber in den Umgehungsleitungen (4 bzw. 5) von Pumpe (D) und Zähler (F) zu einem zwischen Pumpe und Zähler angeordneten Vierwegehahn (E*) vereinigt sind (Fig. 4).
3. Tankwagenarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrschieber zwischen Tankanschluß (1) und Eingangsanschluß (2) sowie in der Umgehungsleitung (4) der Pumpe (D) einerseits, zwischen Tankanschluß (1) und Ausgängsanschluß (3) sowie in der Umgehungsleitung (5) des Zählers (F) andererseits zu je einem dem Eingangsanschluß (2) bzw. dem Ausgangsanschluß (3) zugeordneten Vierwegehahn (C* bzw. G*) vereinigt sind (Fig. 6, 8, 9).
4. Tankwagenarmatur nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vierwegehähne (C*, G*) völlig gleich (Fig. 8) oder spiegelbildlich (Fig. 9) ausgebildet sind.
5. Tankwagenarmatur nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Zeiger und Schaltplananordnungen statt auf den Vierwegehähnen selbst auf besonderen Tafeln vorgesehen und die Zeiger, z. B. durch biegsame Wellen, mit den Küken der Schieber bzw. Mehrwegehähne verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 293 782, 801 827.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
® 80$ 750/330 2.59
DEG23182A 1957-10-21 1957-10-21 Tankwagenarmatur Pending DE1051199B (de)

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DEG23182A DE1051199B (de) 1957-10-21 1957-10-21 Tankwagenarmatur

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DEG23182A DE1051199B (de) 1957-10-21 1957-10-21 Tankwagenarmatur

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20021937U1 (de) * 2000-12-18 2002-04-25 Alfons Haar Maschb Gmbh & Co Anlage zur Abgabe von Flüssigkeit aus einem Tank durch Schwerkraft oder mit Hilfe einer Pumpe

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE293782C (de) *
DE801827C (de) * 1949-02-06 1951-01-25 Gustav Friedrich Gerdts Tankwagen-Umschalthahn

Patent Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE293782C (de) *
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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