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DE1051177B - Ortsbewegliche Vergnuegungseinrichtung - Google Patents

Ortsbewegliche Vergnuegungseinrichtung

Info

Publication number
DE1051177B
DE1051177B DEH23989A DEH0023989A DE1051177B DE 1051177 B DE1051177 B DE 1051177B DE H23989 A DEH23989 A DE H23989A DE H0023989 A DEH0023989 A DE H0023989A DE 1051177 B DE1051177 B DE 1051177B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
cells
turntable
passengers
trailer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH23989A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Hrubetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANK HRUBETZ
Original Assignee
FRANK HRUBETZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANK HRUBETZ filed Critical FRANK HRUBETZ
Publication of DE1051177B publication Critical patent/DE1051177B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
    • A63G1/48Roundabouts with turntables and movably-mounted vehicles thereon which move to the outside when the roundabout is rotated

Landscapes

  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Vergnügungseinrichtungen, insbesondere auf ein Karussell, das Besuchern von Vergnügungsplätzen, Vergnügungsparks, Festlichkeiten usw. eine spannende Unterhaltung bietet.
Ortsbewegliche Vergnügungseinrichtungen mit einer runden, auf einem Anhängergestell aufgestellten drehbaren Plattform zum Tragen mehrerer Fahrgäste und mit einer um den Umfang dieser Plattform vorhandenen Einrichtung, die die Fahrgäste aufnimmt und die Fahrgäste bei der Drehung dieser Plattform gegen eine nach außen gerichtete Radialbewegung sichert, sind bekannt.
Diesen bekannten ortsbeweglichen Vergnügungseinrichtungen gegenüber kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß die Achse der Plattform auf dem freien Ende eines Armes gelagert ist, der an it seinem anderen Ende an einer waagerechten Achse des Anhängergestells angelenkt ist, und daß die Umlaufebene der Plattform dem Arm parallel liegt, der mittels einer auf den Arm wirkenden Hubvorrichtung aus seiner waagerechten Stellung auf mehrere Schrägstellungen verschwenkbar ist.
Durch die Verwendung eines solchen schwenkbaren Armes, der den Drehzapfen für die Karussellplattform trägt, wird bei einer ortsbeweglichen Vergnügungseinrichtung zusätzlich durch Schrägstelen der Karussellplattform noch eine besondere reizvolle Steigerung des Vergnügens erreicht, wie sie bei ortsfesten Anlagen noch nicht bekannt ist, um so mehr, als die Rotationsachse der Karussellplattform während des Karussellaufes verschwenkt und in die verschiedensten Lagen gegen die Horizontale gebracht werden kann.
In den Zeichnungen ist
Fig. 1 eine Seitenansicht der Einrichtung, die in voll ausgezogenen Linien die schräg liegende Stellung der umlaufenden Drehscheibe und in gestrichelten Linien die gesenkte oder waagerechte Stellung der Drehscheibe zeigt,
Fig. 2 ein Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 4 durch die zum Drehen der Drehscheibe dienende Antriebsvorrichtung,
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Einrichtung,
Fig. 4 ein Schnitt nach Linie 4-4 «der Fig. 3,
Fig. 5 eine schaubildliche Teilansicht eines Bodenabschnittes der Drehscheibe,
Fig. 6 ein Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 3,
Fig. 7 eine schaubildliche Ansicht nach Linie 7-7 der Fig. 6 der auf der Drehscheibe befindlichen Zellen zur Aufnahme der Fahrgäste,
Fig. 8 eine vergrößerte Teilansicht der Zellen nach Fig. 7 auf Linie 8-8 der Fig. 7 und
Fig. 9 eine Ansicht der zusammengelegten und auf ein Fahrgestell aufgesetzten Einrichtung.
Die Einrichtung weist einen Sattelschlepper-An-
Ortsbewegliche Vergnügungseinrichtung
Anmelder:
Frank Hrubetz, Salem, Oreg. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. Η. Ruscnke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27,
Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. November 1954
Frank Hrubetz, Salem, Oreg. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
hänger 12 (Fig. 9) auf, dessen eine Seite 11 mit einem Sattelschlepper IQ verbunden ist und dessen andere Seite 13 von zwei Rädern 14 getragen wird. Das Untergestell 15 (Fig. 1) des Anhängers 12 besteht
a5 aus einem Fachwerkrahmen mit einer Mittelöffnung 16 (Fig. 3 und 4). An dem hinteren Ende des Anhängers 12 sind zwei Ständer 19 mit Querlagern 18 befestigt. Ein Querrahmen 60 (Fig. 4), der beispielsweise aus einem Doppel-T-Träger od. dgl. besteht, ist lösbar mit dem Fachwerkrahmen 49 verbunden, der sich auf jeder Seite des Anhängers 12 nach außen erstreckt, mit dem Ständer 19 in Verbindung steht sowie gegen den Boden durch Pfosten oder Winden 20 abgestützt wird. Die Fachwerkrahmen 49 sind lösbar mit dem Ouerrahmen 60 und den Ständern 19 über Scharniergelenke 61, 62 verbunden und werden in undrehbarer oder fest verriegelter Stellung von dem Streben 50 (Fig. 3) gehaltem Die Fachwerkrahmen 49 können von dem Anhänger 12 bei Nichtverwendung des Karussells leicht abgehoben \verden. Zu diesem Zwecke werden die Streben 50 abgenommen und die Scharnierbolzen aus den Scharniergelenken 61 und 62 herausgezogen. Die Pfosten oder Winden 20 können aber auch weggenommen oder angehoben und die Fachwerkrahmen 49 in Längsrichtung an das Fahrgestell 12 unter Drehen angelegt werden. Wird der Anhänger 12 von seinem Sattelschlepper abgenommen, so wird der vordere Abschnitt des Anhängers von den Hilfsstützen 15 a (Fig. 1) getragen.
Ein L-förmiger Träger 17, der aus zwei U-Eisen 17 a (Fig. 4) und zwei Schließplatten 17 & besteht, kann in die öffnung 16 des Anhängers 12 ein- und herausgeschwenkt werden und vermag sich auf die Bodenplatte 55 der öffnung 16 aufzulegen. Der Träger
809 750/76

Claims (1)

17 ist auf -einer in den Lagern 18 gelagerten Welle 63 befestigt. An dem Anhängergestell 15 sind am Drehpunkt 64 zwei hydraulisch betätigte Zylinder 21 drehbar gelagert, deren KolbeiiStangen 21 a mit den Zapfen 22 des Trägers 17 drehbar.verbunden sind. Den Zylindern 21 wird Druckströmungsmittel von einer Zuführleitung 23 zugeführt, die mit einer von dem Elektromotor 25 getriebenen Pumpe 24 verbunden ist. Ein Ventil 26 regelt den Zustrom der Flüssigkeit zu den Zylindern und aus den Zylindern. Ein auf dem Ventil 26 befindlicher Schalthebel 26 a wird von dem Bedienungsmann betätigt, um die Zufuhr der Druckflüssigkeit und infolgedessen die Winkelstellung des Trägers 17 zu regeln. In^der Ruhestellung liegt der Träger 17 auf der Bodenplatte 55 auf. Nach Zuführung von Druckflüssigkeit zu den hydraulischen Zylindern wird der Träger 17 um seine Welle 63 von der auf die Kolbenstangen 21 a wirkenden Kraft nach oben geschwenkt. Dem Träger 17 kann gewünschtenfalls eine fast lotrechte Stellung gegeben werden (Fig. 1). Nahe dem Außenende des Trägers 17 ist ein starker Mast 32 (Fig. 6) befestigt, der auf oberen Lagern 40 und unteren Lagern 41 einen Hohlmast 27 trägt, welcher einen Mittelträger für eine die Fahrgäste aufnehmende Drehscheibe oder ein Rad 43 bildet. Der Hohlmast 27 hat zwei Flansche 65 und 66. Mit dem Flansch 65 sind mehrere radiale Streben oder Speichen 29 verbunden, die von einer Felge 30 im Abstand voneinander gehalten und in Längsrichtung durch Fachwerkteile 31 versteift werden. Die Speichen 29 sind an dem Flansch 65 mit Schraubenbolzen 51 befestigt. Die Befestigung der Fachwerkteile 31 am Hohlmast 27 erfolgt mit Schraubenbolzen 68, die in die Teile 67 des~FIansches 66 eingreifen. Auf dem Außenende der Speichen 29 sind segmentförmige Böden 28 abnehmbar befestigt. Jedes Segment ist an zwei Speichen mit Schrauben befestigt, wie Fig. 3 zeigt. Jedes Segment oder jeder Bodenabschnitt 28 hat eine Schutzschiene 33, die an dem Bodenabschnitt mit Klemmen 34 (Fig. 5) angeklemmt ist und die gewünschtenfalls abgenommen werden kann. An dem Außenumfang der Bodenabschnitte 28 ist ein Gitter 35 oder eine Außenwand befestigt, die aus halbkreisförmigen Kammern oder Zellen 70 besteht, deren gebogene Stangen 36 an Ständern 38 befestigt sind. Das aus den Stangen 36 und den Ständern 38 bestehende Gestell wird von dem kräftigen Gitter 35 bedeckt. Die Kammern 70 sind an dem Segment 28 mit Schrauben befestigt und werden in ortsfester senkrechter Stellung von Ankerstangen 52 (Fig. 6) gehalten, die an dem Mittelmast 27 verankert sind. Spannschlösser 53 in den Stangen 52 ermöglichen eine Einstellung der Stangenlänge. Die Zellen 70 (Fig. 3 und 7) sind zu Einheiten von je drei Zellen zusammengefaßt, und jede Einheit ist auf einem Bodensegment 28 befestigt. Halteriemen 37 sind mit den Zellen 70 lösbar verbunden und haben Karabinervorrichtungen, die ein schnelles Abnehmen und Aufsetzen der Halteriemen über die Zellen ermöglichen. Auf den Wellen 71 sind zwei Reibscheiben 44 aufgenutet oder aufgekeilt, die ständig an der Felge 30 der Drehscheibe 43 anliegen. Außerdem sind auf den Wellen 71 noch Riemenscheiben 45 befestigt. Ähnlich den Reibscheiben 44 sind diese Riemenscheiben 45 auf den Wellen 71 aufgenutet oder aufgekeilt, so daß die auf die Riemenscheiben übertragenen Kräfte auf die Reibscheiben 44 übertragen werden. Die Riemenscheiben 45 werden von Keilriemen 46 angetrieben, die über die von den Elektromotoren 48 angetriebenen Riemenscheiben 45 und 47 laufen. Die Wellen 71 werden am Träger 17 von Konsolen 72 getragen. Die Motoren 48 werden am Träger 17 von Konsolen 73 getragen. Wie aus Fig. 2 zu ersehen, bewegt sich der gesamte Aufbau zum Antrieb der Drehscheibe 43 mit dem Träger 17, so daß der Antrieb mit der Drehscheibe 43 ständig in Antriebsverbindung steht. Einige Zellen 70 sind an einer Stelle oder an mehreren Stellen weggelassen, um Öffnungen.für das Einsteigen und Aussteigen der Fahrgäste zu bilden. Bei der Benutzung begeben sich die Fahrgäste zu den Zellen 70 und haken die Halteriemen 37 ein. Die Zellen 70 sind so ausgeführt, daß sie einen Fahrgast oder mehrere Fahrgäste, vorzugsweise aber eine erwachsene Person oder zwei Kinder aufnehmen. Die Bedienungsperson schaltet dann die Elektromotoren 48 ein, um die Reibscheiben 44 anzutreiben, die die Drehscheibe 43 in Drehung setzen. Wenn die Drehscheibe 43 auf die gewünschte Drehzahl gebracht so worden ist, werden die hydraulischen Zylinder 21 mittels des Regelventils 26 betätigt, um den Träger 17 um seine Welle 63 nach oben zu schwenken. Die Drehscheibe 43 wird mit einer so großen Geschwindigkeit gedreht, daß die in den Zellen 70 befindlichen Fahrgaste von der Wirkung der Schleuderkraft fest an der mit Lochungen versehenen Außenwand 35 gehalten werden. Nach dem Aufwärtsschwenken des Trägers 17 nimmt die Drehscheibe 43 eine schräge Stellung ein; jedoch übersteigt bei genügender Drehgeschwindigkeit die Schleuderkraft die Schwerkraft, so daß die Fahrgäste nicht aus den Kammern herausfallen, wenn eine Bewegung in die oberste Stellung erfolgt. Die Drehscheibe 43 kann völlig auseinandergenommen werden, so daß sich ihre einzelnen Teile auf dem Anhänger 12 unterbringen lassen. Fig. 9 zeigt das Karussell in zusammengelegtem Zustand. Der Anhänger 12 hat Seitenschienen 54, die die Teile des Karussells zusammenhalten. Die Zellen 70 können abgenommen werden, wenn die Ankerstangen 52 abgenommen sind. Die Boidensegmente 28 können dann abgeschraubt und abgehoben werden, um sie auf dem Anhänger unterzubringen. Die Felge 30 wird abschnittsweise abgenommen, und die Speichen 29 sowie das Verstärkungsfachwerk 31 werden vom Hohlmast 27 abgeschraubt. Hohlmast 27 und Mast 32 können dann abgenommen werden, um das Auseinandernehmen der Drehscheibe 43 zu vervollständigen. Die seitlichen Fachwerkrahmen 49 an der Rückseite des Anhängers werden abgenommen oder gedreht, so daß sie sich in Längsrichtung an den Anhänger legen. Patentansprüche:
1. Ortsbewegliche Vergnügungseinrichtung mit einer runden, auf einem Anhängergestell aufgestellten drehbaren Plattform zum Tragen mehrerer Fahrgäste und mit einer um den Umfang dieser Plattform vorhandenen Einrichtung, die die Fahrgäste aufnimmt und die Fahrgäste bei der Drehung dieser Plattform gegen eine nach außen gerichtete Radialbewegung sichert, dadurch gekennzeichnet, daß. die Achse (27) der Plattform (43) auf dem freien Ende eines Armes (17) gelagert ist, der mit seinem anderen Ende an einer waagerechten Achse
(63) des Anhängergestells (15) angelenkt ist, und daß die TJmlaufebene der Plattform (43) dem Arm (17) parallel liegt, der mittels einer auf dem Arm (17) wirkenden Hubvorrichtung (21, 21 a, 22) aus seiner waagerechten Stellung auf mehrere Schräg-Stellungen verschwenkbar ist.
DEH23989A 1954-11-12 1955-05-24 Ortsbewegliche Vergnuegungseinrichtung Pending DE1051177B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US1051177XA 1954-11-12 1954-11-12

Publications (1)

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DE1051177B true DE1051177B (de) 1959-02-19

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ID=22304116

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DEH23989A Pending DE1051177B (de) 1954-11-12 1955-05-24 Ortsbewegliche Vergnuegungseinrichtung

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DE (1) DE1051177B (de)

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