DE1051172B - Analoges Anzeigegeraet zur direkten optischen Anzeige binaer verschluesselt empfangener Werte - Google Patents
Analoges Anzeigegeraet zur direkten optischen Anzeige binaer verschluesselt empfangener WerteInfo
- Publication number
- DE1051172B DE1051172B DEL27208A DEL0027208A DE1051172B DE 1051172 B DE1051172 B DE 1051172B DE L27208 A DEL27208 A DE L27208A DE L0027208 A DEL0027208 A DE L0027208A DE 1051172 B DE1051172 B DE 1051172B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- code
- values
- display
- binary
- slotted
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/10—Calibration or testing
- H03M1/1009—Calibration
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Anzeigegerät zur direkten optischen Anzeige binär verschlüsselter
Werte.
In der Technik ist es oft erforderlich, irgendwelche Werte, z. B. Meßwerte, Rechenwerte od. dgl., von der
betreffenden Stelle zu einer entfernten. Stelle zu übertragen. Dies kann im allgemeinen durch eine Bedienungsperson
vorgenommen werden, die die Meßwerte abliest und über den Nachrichtenkanal weitergibt.
Andererseits kann man aber auch die zu übertragenden Werte mechanisch ablesen und sie dann in einen für
die Übertragung geeigneten Code umwandeln. Man hat im Rahmen dieser Aufgabe schon Geräte entwickelt,
mit denen man die Werte ohne Codewandler direkt in dem gewünschten Code ablesen kann. Die
Ableseskala ist zu diesem Zwecke entsprechend dem Code kalibriert, und zwar so, daß die Skala z. B.
mittels Fotozellen abgetastet werden kann. Auf diese Weise erhält man dann für jeden Meßwert einen Impulszug,
der den Meßwert charakterisiert. Eine bekanntgewordene Skala ist so kalibriert, daß man beim
Ablesen eine Darstellung der Werte in einem, binären Code erhält.
Nach der Übertragung müssen die verschlüsselten Werte in der Empfangsstelle wieder entschlüsselt
werden, um eine sichtbare Anzeige oder einen Abdruck durchzuführen. Bei den bekannten Anordnungen
werden die codierten Werte in einem Entschlüssler in den den sichtbaren Anzeigewerten zugeordneten
Code, z. B. die Dezimalzahlen, umgewandelt, bevor die Anzeige durchgeführt werden, kann.
Es sind andererseits Signalanlagen bekanntgeworden, deren Empfänger aus einer den Elementen eines
Codesystems entsprechenden Anzahl von einstellbaren, mit Ausschnitten versehenen., untereinander gleichen
und gegeneinander gleichmäßig versetzten Blenden bestehen, durch deren ausgerichtete Ausschnitte hindurch
jeweils das der Codekombination entsprechende Signal wirksam wird. Die Ausschnitte der Blenden
sind so ausgebildet, daß zu jedem Ausschnitt ein gleich breiter Steg bzw. zweiter Ausschnitt gehört, je
nachdem, welches binäre Element vorliegt.
Die gleiche Ausbildung der Blenden gemäß dieser bekannten Anordnung bedingt aber nun, daß der verwendete
Code nicht voll ausgenutzt werden kann. In dem angeführten Beispiel können nur zwanzig von
zweiunddreißig Möglichkeiten dargestellt werden. Die volle Ausnutzung des Codes ist aber gerade bei Zifferndarstellungen,
z. B. bei Winkelanzeige, wesentlich.
Gegenstand der Erfindung ist ein Anzeigegerät, mit dem eine direkte optische Anzeige binär verschlüsselter
Werte möglich ist, das also einen Entschlüssler überflüssig macht. Erfindungsgemäß besitzt jede
Schlitzscheibe 2" fortlaufend numerierte Anzeigetei
Analoges Anzeigegerät
zur direkten optischen Anzeige
binär verschlüsselt empfangener Werte
zur direkten optischen Anzeige
binär verschlüsselt empfangener Werte
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz
Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Helmut Gröttrup, Birkenfeld (Württ),
und Dr.-Ing. Fritz Steiner, Pforzheim,
sind als Erfinder genannt worden
und Dr.-Ing. Fritz Steiner, Pforzheim,
sind als Erfinder genannt worden
der, in denen die Binärziffern »0« und »1« in an sich bekannter Weise durch die Reihenfolge Schlitz—Steg
und Steg—Schlitz dargestellt und derart angeordnet sind, daß jede Schlitzscheibe eine Codespalte und die
gleichnummerigen Anzeigefelder aller Schlitzscheiben jeweils eine Codezeile enthalten, und zwar derart, daß
die Anzeige in derjenigen Reihe von Anzeigefeldern erfolgt, für die der Code der gestellten Sdhlitzscheiben
gleich dem in dieser Reihe im Ruhestand eingeprägten Code, der den anzuzeigenden Wert charakterisiert, ist.
Die Darstellung der Werte kann also* in einem beliebigen binären Code vorgenommen sein. Bei Verwendung
des normalen binären Code ergibt sich eine sehr einfache und übersichtliche Aufteilung der Steg-Schlitz-
und Schlitz-Steg-Kombination in den Anzeigefeldern der einzelnen Schlitzscheiben, Die Anzeigefelder
sind dann fortlaufend von 1 bis 2" numeriert, und die Nummer entspricht gleichzeitig dem
darzustellenden Wert. Von Anzeigefeld zu Anzeigefeld gehend, erhält man für jeweils alle Scheiben eine
Zeile der Codetafel des normalen binären Codes.
In einigen Fällen ist es jedoch zweckmäßig, den sogenannten zyklisch permutierten Code zu verwenden. Mit diesem Code läßt sich dann das Anzeigegerät gemäß der Erfindung besonders günstig für die Anzeige von Peilwerten aus der Funknavigation verwenden.
In einigen Fällen ist es jedoch zweckmäßig, den sogenannten zyklisch permutierten Code zu verwenden. Mit diesem Code läßt sich dann das Anzeigegerät gemäß der Erfindung besonders günstig für die Anzeige von Peilwerten aus der Funknavigation verwenden.
Die Schlitzscheiben können entweder als lineare oder als Kreisscheiben, je nachdem., welche Werte angezeigt
werden sollen, verwendet werden.
Die beiden Stellungen der Schlitzscheiben werden bei linearen Scheiben z. B. durch Anheben der Sched-
809 750/316
ben in der Ebene der Scheiben gegenüber der Ruhelage erzielt. Bei Kreisscheiben erfolgt die Darstellung
der beiden Zustände durch Verdrehung der Schlitzscheiben in der Ebene der Scheiben.
Wenn sehr viele Winkelwerte dargestellt werden sollen, werden die einzelnen Schlitze bzw. Stege so
schmal, daß sie schwierig herzustellen sind. Es gibt sogar eine obere Grenze für die Schlitzzahl und damit
für die Genauigkeit der Anzeige. Die Genauigkeit der Anzeige läßt sich jedoch gemäß einer Weiterbildung
der Erfindung dadurch um den Faktor 2 steigern, daß die Skala selbst in die Darstellung der Codetafel einbezogen
wird, und zwar kann man der Skala die letzte Stelle des binären Code zuordnen. Zur Anzeige wird
dann die Skala entsprechend der letzten Codestelle gedreht.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Fig. 1 bis 5 beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine bekannte Scheibe mit einem binären Muster zur Abtastung der Winkelwerte als binäre
Zahlen,
Fig. 2 die hintereinander angeordneten Schlitzscheiben für ein Anzeigegerät gemäß der Erfindung
mit den Steg-Schlitz- bzw. Schlitz-Steg-Kombinationen für die Darstellung des normalen binären Codes,
Fig. 3 ein Anzeigegerät mit zwei Schlitzscheiben,
Fig. 4 ein Anzeigegerät mit eingebauten Schlitzscheiben im Schnitt,
Fig. 5 eine Anzeigescheibe mit den sich ergebenden Anzeigefeldernbei der Darstellung von Winkelwerten.
In Fig. 1 ist eine bekannte Peil-Kreisscheibe zur Darstellung von Winkeln als binäre Zahlen gezeigt.
Die Scheibe ist in sechs Ringe unterteilt, die jeweils nach dem binären Zahlensystem in zwei, vier, acht
usw. Segmente eingeteilt sind. Die Abtastung der Scheibe erfolgt fotoelektrisch oder auch mechanisch,
wobei jeweils der Radius als Bezugslinie für die Darstellung der Zahlen dient. Der mit A bezeichnete
Radius bezeichnet z. B. die binäre Zahl 101011.
Die als binäre "LzkA &ii abgelesenen Werte sollen ■durch das neue Anzeigegerät direkt optisch angezeigt
werden. Die Anzeige der Werte erfolgt durch Öffnen und Schließen von Schlitzen einer Schlitzscheibe.
Hierzu wird der einen der zur Steuerung benutzten binären Größen die Funktion Öffnen und der anderen
die Funktion Schließen zugeordnet. Mit einer Scheibe lassen sich also zwei Werte darstellen. Jeder weiteren
Stelle einer Binärzahl wird nun ebenfalls eine Schlitz-Scheibe mit zwei Stellungen zugeordnet. Bei η Scheiben
lassen sich dann durch die verschiedenen gegenseitigen Kombinationen der betätigten bzw. nicht betätigten
Scheiben 2" Werte darstellen. In Fig. 2 sind acht Schlitzscheiben hintereinander angeordnet, mit
denen sich also zweihundertsechsundfünfzig verschiedene AVerte darstellen lassen. Für die Steuerung der
Schlitzscheiben ist jeweils eine achtstellige binäre Zahl erforderlich. Bei dem gezeigten Beispiel ist in
den Schlitz-Steg- bzw. Steg-Schlitz-Kombinationen aller Scheiben die Codetafel des normalen binären
Codes dargestellt, und zwar ergeben sich für alle Scheiben und gleichen Anzeigefeldnummern die Codezeilen
und für die einzelnen Scheiben die Codespalten, wobei die erste Scheibe die erste Spalte von hinten,
die zweite Scheibe die zweite Spalte usw. umfaßt. Die Schlitze sind in der Figur durch helle Vierecke und
die Stege durch dunkle Vierecke gekennzeichnet. Ferner ist die Schlitz-Steg-Kombination als binäre 0' und
die Steg-Schlitz-Kombination als binäre 1 angenommen. Es ist leicht zu erkennen, daß z. B. bei Verschiebung
der ersten Scheibe um eine Schlitzbreite nach links in dem zweiten Feld Durchgang durch alle
Scheiben vorhanden ist. Dies entspricht dem Werte 1. Bezeichnet man die Ruhestellung aller Scheiben mit 0
und die gezogene Stellung mit 1, so hat man also in dem vorliegenden Fall die Scheiben in der Stellung
00000001, d. h. daß in diesem Falle die 1 angezeigt wird, da man für das Anzeigefeld Anzeige erhält, für
das Koinzidenz der gestellten. Scheiben mit dem dort eingeprägten Code besteht, denn dieses Anzeigefeld
stellt in der Ruhelage der Sclheiben den Code 00000001 dar.
In Fig. 3 ist zur Erläuterung der einfache Fall angenommen, daß nur zwei Scheiben verwendet werden,
d. h., daß man nur vier Werte anzeigen kann. In Fig. 3 a befinden sich die Scheiben in der Ruhestellung
00, SO' daß für die Wertstelle 0 Anzeige möglich ist. Wenn die obere Scheibe gezogen ist (Fig. 3 b),
was einer Scheibenstellung 01 entspricht, erhält man Durchgang für das Anzeigefeld 01 der Scheiben in der
Ruhestellung, also' wegen des verwendeten Codes für den Wert 1. Fig. 3 c zeigt die Darstellung des Wertes 2
durch Verschieben der unteren Tafel (Stellung 10) und Fig. 3 d die Darstellung des Wertes 3 durch Verschieben
beider Tafeln in die Stellung 11.
Das Gerät gemäß der Erfindung ist insbesondere zur Anzeige von Winkelwerten, die als binäre Zahlen
gegeben sind, geeignet. Die Kreisteilung kann beliebig gewählt werden, so daß je nach der geforderten
Genauigkeit die Stellenzahl der binären Zahl und somit die Anzahl der Scheiben, festgelegt werden kann.
Der Durchmesser der Kreisscheiben ist beliebig und nur durch die Schlitzbreite bestimmt. Die äußere
Form des Anzeigegerätes kann den gegebenen Erfordernissen leicht angepaßt werden.
In Fig. 4 ist ein Winkelanzeigegerät im Schnitt dargestellt. Die Kreisteilung ist zu 256 gewählt, so·
daß also acht bewegliche Kreisscheiben erforderlich sind. Zusätzlich ist eine neunte feste Scheibe 1 mit
gleichmäßiger Teilung als Deckscheibe nötig. Die acht beweglichen Saheiben 2 sind nach dem in. Fig. 2 dargestellten
Schema mit Schlitz-Steg- bzw. Steg-SchlitzKombination versehen. Die Einstellung der Scheiben
erfolgt mit irgendeiner geeigneten Kraftquelle, z. B. mit Tauchankermagneten. Die Scheiben 2 besitzen zu
diesem Zwecke Laschen 3 (Fig. 5). Die Laschen 3 sind aus konstruktiven Gründen zyklisch um 180°
versetzt herausgeführt. Der Einstellweg der Scheiben ist durch: die Länge der Führungsschlitze für die
Laschen festgelegt. Die Winkel werden in dem. Gerät als Leuchtstriche angezeigt. Die Ausleuchtung der
Schlitze erfolgt durch eine Lichtquelle 4 über einen Hohlspiegel 5 und einen Ringspiegel 6. Der Hohlspiegel
5 ist auf die Zentrierwelle 7 für die Schlitzscheiben aufgesteckt und horizontal verschiebbar. Der
Ringspiegel 6 kann mit Hilfe der vier Stellschrauben 8 und den zugehörigen Spiralfedern 9, die zur Befestigung
des Spiegels dienen, in seiner horizontalen Stellung variiert werden. Die vor den Schlitzscheiben
angebrachte Scheibe 10 ist mit einer Skala versehen, welche die Winkelwerte enthält und die außerdem als
Staubschutz für das Gerät dienen kann.
An Stelle der beschriebenen Schlitzanordnungen können auch Halbkreise, die sich um eine gemeinsame
Achse drehen, mit Schlitz-Steg- bzw. Steg-Schlitz-Kombinationen versehen sein, so· daß man zu einer
180°-Skala, wie sie z. B. in Voltmetern verwendet werden, kommt. Die Anordnung gemäß der Erfindung
ist nicht auf die Darstellung von. Winkelwerten beschränkt, sondern es können alle beliebigen Werte,
die binär verschlüsselt anfallen, z. B. Spannungen,
Claims (7)
1. Analoges Anzeigegerät zur direkten optischen Anzeige binär verschlüsselt empfangener Werte,
welches eine der binären Stellenzahl η entsprechende Anzahl von 11 hintereinander angeordneten
Schlitzscheiben enthält, die jeweils zweier diskreter Stellungen (0 und 1) fähig sind, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Schlitzscheibe 2" fortlaufend numerierte Anzeigefelder besitzt, in denen die
Binärziffern »0« und »1« in an sich bekannter Weise durch die Reihenfolge Schlitz—Steg und
Steg—Schlitz dargestellt und derart angeordnet sind, daß jede Schlitzscheibe eine Codespalte und
die gleichnummerigen Anzeigefelder aller Schlitzscheiben jeweils eine Codezeile enthalten, und
zwar derart, daß die Anzeige in derjenigen Reihe von Anzeigefeldern erfolgt, für die der Code der
gestellten Schlitzscheiben gleich dem in dieser Reihe im Ruhestand eingeprägten Code, der den
anzuzeigenden Wert charakterisiert, ist.
2. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den. Schlitzscheiben die Stege
und Schlitze gemäß dem normalen binären Code eingeprägt sind.
3. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schlitzscheiben die Stege
und Schlitze gemäß dem sogenannten zyklisch permutierten Code eingeprägt sind.
4. Anzeigegerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzscheiben als Tafeln
ausgebildet sind und die Einstellung der Scheibe durch lineare Verschiebung in Richtung der Anzeigefelder
erfolgt.
5. Anzeigegerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzscheiben als Kreisscheiben
ausgebildet sind und die Anzeige durch Drehen der entsprechenden Scheiben erfolgt.
6. Anzeigegerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeskala in die Darstellung
der Codetafel einbegriffen und der letzten binären Stelle des Codes zugeordnet ist.
7. Verwendung des Gerätes nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche zur Darstellung
von Winkelwerten, insbesondere zur Darstellung von Navigationswerten.
50 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 627 096, 737 216;
Das Bell-Zahlencode-Rad, Elektronik, 1956, Nr. 11, S. 307/308.
Deutsche Patentschriften Nr. 627 096, 737 216;
Das Bell-Zahlencode-Rad, Elektronik, 1956, Nr. 11, S. 307/308.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 750/316 2.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27208A DE1051172B (de) | 1957-03-23 | 1957-03-23 | Analoges Anzeigegeraet zur direkten optischen Anzeige binaer verschluesselt empfangener Werte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27208A DE1051172B (de) | 1957-03-23 | 1957-03-23 | Analoges Anzeigegeraet zur direkten optischen Anzeige binaer verschluesselt empfangener Werte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1051172B true DE1051172B (de) | 1959-02-19 |
Family
ID=7264100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL27208A Pending DE1051172B (de) | 1957-03-23 | 1957-03-23 | Analoges Anzeigegeraet zur direkten optischen Anzeige binaer verschluesselt empfangener Werte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1051172B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266667B (de) * | 1963-12-05 | 1968-04-18 | Akadamie Der Wissenschaften Zu | Automatische Messanlage zur selbsttaetigen Erfassung, Fernuebertragung und Speicherung mehrerer Messgroessen, insbesondere fuer meteorologische und hydrologische Zwecke |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE627096C (de) * | 1932-06-10 | 1936-03-07 | Lorenz Akt Ges C | Signalanlage |
| DE737216C (de) * | 1937-08-14 | 1943-07-14 | Siemens Ag | Elektromechanisch betaetigte Fernanzeigeeinrichtung |
-
1957
- 1957-03-23 DE DEL27208A patent/DE1051172B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE627096C (de) * | 1932-06-10 | 1936-03-07 | Lorenz Akt Ges C | Signalanlage |
| DE737216C (de) * | 1937-08-14 | 1943-07-14 | Siemens Ag | Elektromechanisch betaetigte Fernanzeigeeinrichtung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266667B (de) * | 1963-12-05 | 1968-04-18 | Akadamie Der Wissenschaften Zu | Automatische Messanlage zur selbsttaetigen Erfassung, Fernuebertragung und Speicherung mehrerer Messgroessen, insbesondere fuer meteorologische und hydrologische Zwecke |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1301916B (de) | Einrichtung zum Messen von Laengen oder Winkeln mittels lichtelektrischer Abtastung | |
| DE2437407C3 (de) | Leuchtbild-Anzeigevorrichtung für eine Kanalwähleinrichtung eines Fernsehgerätes | |
| DE2359080C3 (de) | Vorwähleinrichtung mit einer Anzeigeeinrichtung | |
| DE2243082C3 (de) | Symbolanzeigevorrichtung mit einer Maskenplatte | |
| DE1051172B (de) | Analoges Anzeigegeraet zur direkten optischen Anzeige binaer verschluesselt empfangener Werte | |
| DE1816399B2 (de) | Waehleinrichtung fuer schreib- und aehnliche maschinen | |
| DE2555238C2 (de) | ||
| DE2519342B2 (de) | Einrichtung fuer die anzeige von ziffern oder buchstaben an zeitmessgeraeten | |
| DE1094637B (de) | Einrichtung zur Zeichen- bzw. Ziffernanzeige | |
| DE815563C (de) | Zaehlwerkeinrichtung zur Anzeige von elektrischen Werten | |
| DE2553815B2 (de) | Graycode-Aufnehmer | |
| DE1202687B (de) | Anzeigegeraet zur direkten optischen Anzeige binaer verschluesselter Werte | |
| DE2141848A1 (de) | Vorrichtung zum Anzeigen der Stellung eines beweglichen Teiles gegenüber einem feststehenden Teil, irisbesondere an einem Geschütz | |
| DE2611481C3 (de) | Steuervorrichtung für eine Betätigungseinrichtung, insbesondere für Ventile | |
| DE903996C (de) | Vorrichtung zur Schaltung und Anzeige der Werte von Funktionen mehrerer Veraenderlicher | |
| DE2842905C2 (de) | Vorrichtung zur Darstellung und/oder Erzeugung eines Prüfzeichens neben einer mehrstelligen Folge von Zeichen | |
| AT237321B (de) | Vorrichtung zum automatischen Ablesen der Stellung eines Zeigers | |
| DE863486C (de) | Vorrichtung zum Ablesen der Anschlagverstellung bei Abkantmaschinen, vorzugsweise Abkantpressen | |
| DE1805900C3 (de) | Meßvorrichtung zum Abmessen einer Strecke | |
| DE2747431A1 (de) | Programmierbare schaltvorrichtung ohne verdopplung | |
| DE1623784C (de) | Mikrometer mit digitaler Anzeige | |
| DE676569C (de) | Am Empfaenger angeordnete feststehende Grosssichtskala mit beweglichem Lichtzeiger | |
| CH368320A (de) | Optische Anzeigevorrichtung, insbesondere für Präzisionswaagen | |
| DE1623827A1 (de) | Vorrichtung zum Ablesen der Teilung eines Praezisionsmessstabes mit grosser Genauigkeit | |
| DE1231143B (de) | Vorrichtung zur UEberwachung mehrerer Signalpunkte in zugeordneten Geraeten |