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DE1623784C - Mikrometer mit digitaler Anzeige - Google Patents

Mikrometer mit digitaler Anzeige

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Publication number
DE1623784C
DE1623784C DE19671623784 DE1623784A DE1623784C DE 1623784 C DE1623784 C DE 1623784C DE 19671623784 DE19671623784 DE 19671623784 DE 1623784 A DE1623784 A DE 1623784A DE 1623784 C DE1623784 C DE 1623784C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
digits
shaft
micrometer
numbers
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671623784
Other languages
English (en)
Other versions
DE1623784B2 (de
DE1623784A1 (de
Inventor
der Anmelder. GOId 13-00 ist
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Priority claimed from CH1394366A external-priority patent/CH445139A/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1623784A1 publication Critical patent/DE1623784A1/de
Publication of DE1623784B2 publication Critical patent/DE1623784B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1623784C publication Critical patent/DE1623784C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

einer Zahl bilden, dadurch gekenrzeich- io
net, daß konzentrisch um die Drehachse des
Teils (2, 6,10) an diesem Ziffernkörper (3) drehbar gelagert sind, deren Drehachsen tangential .
zu einem Kreis um die Drehachse des Teils Die Erfindung bezieht sich auf ein Mikrometer (2, 6, 10) verlaufen, daß jeder Ziffer auf dem 15 od. dgl. mit digitaler Anzeige, bestehend aus einem drehbaren Teil (2. 6, 10) ein Ziffemkörper (3) Gehäuse mit einem Fenster und einem in dem Gezugeordnet ist, :;ü die ZifTernkörper (3) auf Iiüum. drehbar ^.lagerten Teil, das Ziffern aufw---». ihrem Umfang Zilfern aufweisen, die, wenn sie die beim Drehen des Teils nacheinander in πι neben den Ziffern des drehbaren Teils (2, 6, 10) Fenster ^scheinen und die die am weitesten ;,, . s in dem Fenster erscheinen, zusammen mit dieser 20 stehenden Ziffern einer Zahl bilden.
Ziffer eine Zahl (00 bis 99) bilden und daß die Bei bekannten Mikrometern dieser Art svl ! >. Ziffemkörper (3) bei einer Umdrehung des dreh- die sieh an die am weitesten rechts stehenden Ziii , , baren Teils (2, 6. 10) durch eine Führungs- anschließenden Ziffern durch Schrittschalt*·,. :i.o schiene (5a) im Gehäuse (5) um den Abstand eingestellt, wobei der Widerstand, den diese Mik:.. zweier auf ihrem Umfang befindlicher Ziffern a5 meter der Rotation des drehbar gelagerten IVv, weitergedreht werden. entgegensetzen, und damit der Meßdruek uii'·.:-
2. Mikrometer gemäß Anspruch 1, dadurch schiedlieh sind.
gekennzeichnet, d^3 das drehbar gelagerte Teil Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, el·:-. die Form einer Trommel ("Ϊ, 6) b°sit/.t und da» eingangs erwähnte Mikrometer derart auszuhihh ■>■,, die Zahlenwerte am Umfang der Trommel ab- 30 daß der Meßdruek keinen Schwankungen mitgelesen werden. worfen ist.
3. Mikrometer gemäß Anspruch 1, dadurch Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch _■_■-gekennzeichnet, daß das drehbar gelagerte Teil löst, daß konzentrisch um die Drehachse des IcU-, (10) eine zur Wellenachse senkrecht stehende, an diesem Zitfernkörper drehbar gelagert sind, deren mit Zahlen versehene Fläche aufweist, auf wel- 35 Drehachsen tangential zu einem Kreis um die Drehcher die Zahlenwerte abgelesen werden. achse des Teils verlaufen, daß jeder Ziffer auf dem
4. Mikrometer gemäß Ansprüchen 1 bis 3, drehbaren Teil ein Ziffemkörper zugeordnet ist, daß dadurch gekennzeichnet, daß dessen Verstell- die Ziffernkörper auf ihrem Umfang Ziffern auforgan zugleich das drehbar gelagerte Teil (2,10) weisen, die, wenn sie neben den Ziffern des drehist und auf der Welle (1) festsitzt. 40 baren Teils in dem Fenster erscheinen, zusammen
5. Mikrometer gemäß Ansprüchen 1 bis 3. mit dieser Ziffer eine Zahl (00 bis 99) bilden und dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dessen daß die Ziffemkörper bei einer Umdrehung des Verstellorgan (7) und dem drehbar gelagerten drehbaren Teils durui eine Führungsschiene im Teil (6) ein Übersetzungsgetriebe (9, Sd, 6 c) Gehäuse um den Abstand zweier auf ihrem Umfang eingeschaltet ist. 45 befindlicher Ziffern weitergedreht werden.
6. Mikrometer gemiß Ansprüchen 1 bis 5, Auf diese Weise wird erreicht, daß der Meßdruek dadurch gekennzeichnet, daß das drehbar ge- stets gleichbleibend ist. Ein weiterer Vorteil des lagerte Teil (2, 6, 19) eine Reihe Arme (Za, 6a, erfind'ingsgemäßen Mikrometers gegenüber dem be-10a) aufweist, welche einen Käfig bilden, und kannten besteht darin, daß nur bei letzterem wähdaß die Arme in einer zur Wellenachse senk- so rend des Weiterschaltens unklare Ablesebilder vorrechter Ebene ein?n Ring (4) tragen, welcher liegen.
die Drehachse der zwischen den Armen auf- Es sei erwähnt, daß Mikrometer mit gleichgenommenen Ziffernkörper (3) bildet. bleibendem Meßdruek bereits bekannt sind (s. Schrift
7. Mikrometer gemäß Ansprüchen 1 bis 6, zum deutschen Patent 1 081 241), jedoch zeigen dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffemkörper 55 diese das Meßergebnis nicht rein digital an.
(3) prismatische Form aufweisen, daß das Ge- In der Zeichnung sind drei Ausführungsformen
häuse (5) eine in einer zur Welle (1) senkrechten gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Ebene gelegene Nut (5a) in Gewindeform auf- Fig. I eine erste Ausführungsform, gezeichnet im
weist und daß die Ziffern (3) in diese Nut (5«) Längsschnitt,
eingreifen. 60 Fig. 2 eine Ansicht dieser Ausführungsform in
8. Mikrometer gemäß Anspruchs, dadurch RichtungA bei weggelassenem Gehäuse5 teilweise gekennzeichnet, daß das Getriebe wenigstens ein im Schnitt längs einer Ebene a-a,
Ritzel(9) aufweist, das auf einer im Verstell- Fig. 3 eine Ansicht dieser Ausführungsform von
organ (7) sitzenden Achse (8) gelagert ist und oben, bezogen auf F i g. 1,
daß dieses Ritzel einerseits in eine Verzahnung 65 Fig. 4 eine zweite Ausführungsform ebenfalls im
(Sd) des Gehäuses (5), andererseits in eine Ver- Längsschnitt,
zahiumg(6c) des drehbar gelagerten Teils (6) . Fig. 5 eine Ansicht einer dritten Ausführungs-
«. ,r.^,Ft ioxvn und
Fig.6 einen Schnitt längs der Linieb-b durch Fig. 5.
In den F i g. 1 bis 6 ist in einem Gehäuse 5 eine Welle 1 gelagert In Fig. 1 sitzt fest auf dieser Welle ein drehbar gelagertes Teil 2, das zugleich Verstell- S organ ist und zwanzig Arme la aufweist. In letztere ist ein Sprengring 4 eingeklinkt, auf welchem drehbar zwanzig fünfseitige Ziffernkörper 3 aufgereiht sind, die zwischen den Armen 2a Platz finden. Die Flächen 3 a dieser Ziffernkörper 3 sind mit Ziffern versehen, und zwar tragen zehn sich folgende Körper die Zahlen 0-2-4-6-8 und zehn andere die Zahlen 1-3-5-7-9. Im Gehäuses ist eine NutSα in Form eines Plangewindes eingeschnitten, in welches die Ziffcrnkörper 3 eingreifen. Dieses Gewinde ist so gestaltet, daß die Ziffernkörper beim einmaligen Drehen des Teils 2 um die Welle 1 eine Eigendrehung um ein Fünftel erfahren. Bei jeder ^,?nzen Drehung der Welle I tritt also jew ils eine andere Ziffer des Ziffernkörpers 3 im Fensterausschnitt 5 b des Gehä.ises S in Erscheinung.
Auf dem Teil 2 ist außerdem eine Ziffernreihe 2 b von zwanzig Zahlen angeordnet (s. Fig. 3), bestehend aus zwei Zehnerfolgen 0-1 ... -9-0-1 ... -9. Diese bilden zusammen mit den Ziffern 3 a zwei- as stellige Zahlenwerte, weiche an einen Index Sc abzulesen sind. Durch sinngemäßes Aufreihen der Ziffernkörper 3 auf dem Teil 2 ergibt sich, daß beim Drehen der Welle 1 im Fensterausschnitt S b eine ununterbrochene Folge der Zahlen 00 bis 99 siehtbar wird, wobei jeder Umdrehung der Welle 1 zwi.izig Zahlenwerte entsprechen.
Line solcre Anordnung ist vorteilhaft anwendbar, z. B. bei Verstellwelle:», bei welchen fünf Umgänge einem Meßwert von '/.. B. hundert Maßeinheiten entspr chen: Einstellen der Koordinaten bei Arbeitstischen, optischen Geräten usw.
F i g. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Im Gegensatz zu derjenigen nach F i g. 1 ist hier das drehbar gelagerte Teil 6 nicht fest mit der Welle 1 verbunden, sondern wird von dieser über ein Getriebe angetrieben. Letzteres besteht aus einem mit der Welle 1 fest verbundenen Verstellorgan 7, aus einer in diesem sitzenden Welle 8, aus einem auf der Welle 8 gelagerten Ritzel 9, welches sich in der Innenverzahnung 5 d des Gehäuses 5 abwälzt und mit der Verzahnung 6 c des drehbar gelagerten Teils 6 im Eingriff steht. Im vorliegenden Fall sind die Getriebeverhältnisse so gewählt, diß sich das drehbar gelagerte Teil 6 bei einer ganzen Umdrehung der Weile I zweieinhalbmal dreht. Da die Anzahl der Ziffernkörper 3 dieselbe ist wie in Fig.!, ergibt sich, daß zwei Umdrehungen der Welle 1 einer Zahlenreihe von ÜO bis 100 (bzw. wieder 00) entsprechen. Eine solche Anordnung ist vorteilhaft anwendbar, z.B. bei Mikrometern, bei welchen bekanntlich zwei Umdrehungen der Meßschrauben einer Verstellung derselben um 1 mm entsprechen. In diesem Falle würden die angezeigten Zahlenwerte hundertstel Millimeter bedeuten.
Durch entsprechende Gestaltung der Ausführung nach F i g. 4 kann erreicht werden, daß z. B. einer einzigen Umdrehung der Welle ί eine Zahlenfolge von 00 bis 100 entspricht. Dies ist z.B. der Fall, ■.*enn der Übersetzungsgrad des Getriebes zu 5:1 gewählt wird. Diese Anoidnung ist dann nützlich, wenn es Platzverhältnisse nicht erlauben, eine Zahlentrommel mit 100 Zahlen am Umfang zu ver sehen. Die genannte Lös. -g gestattet, den Ablese durchmesser bei gleicher Zank ngröße auf ein Fünftel herabzusetzen, also sehr beträchtlich zu reduzieren In den F i g. 5 und 6 ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, gemäß welcher die Zahlen auf der Stirnfläche des Gehäuses 5 abgelesen werden. Auf dem Wellenende la der Welle 1 sitzt das drehbar gelagerte Teil 10. zwischen dessen Armen 10 α wiederum zwanzig Ziffernkörper 3 auf einer Ringfeder 4 Platz finden. Auf dem Gehäuse 5 befindet sich ein Deckel 11 mi; einem Ausschnitt 11 α, in welchem die Zahlen (3 a. 10/j) an einem Index 11 b abzulesen sind. Die Welle 1 wird am Verstellorgan 10c verstellt.
Bei dieser Ausführung entsprechen fünf Um drehungen der Welle 1 einer Zahlenfolge von 00 bis 100. Die Anordnung kann sich deshalb beispielsweise für den Antrieb eines Pots ntiometers mit 5facher Wellendrehung eignen.
Aus dem Gesagten wird deutlich, daß beliebige weitere Anwendungen für das Anzeigeorgan möglich sind. So kann die Zahl der Ziffernflächen auf den Ziffernkörpern 3 beliebig gewählt werden (z. B. zu 2, 4, 10 Zahlen), wie auch die Anzahl der Ziffernkörper selbst dem zu erreichenden Zweck anzupassen ist. Das in F i g. 4 gezeigte Getriebe kann ein beliebiges Übersetzungsverhältnis erhalten, so wie auch eine andere geeignete Getriebeart vorgesehen werden kann. Auch können die Ziffernkörper auf andere Weise als über ein Plangewinde angetrieben werden, z. B. durch ein ia dem Gehäuse 5 vorgesehenes Gewinde zylindrischer Form, welches mit entsprechenden Zähnen der Ziffernkörper 3 im Eingriff steht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

9. Mikrometer .gemäß Ansprüchen 1 bis 8, Pau-ntansnrüche· dadurch gekennzeichnet, daß das drehbar ge- . auntansprucne. ^^ ^ ^ fi Q)^^ Ziffemkörper (3)
1. Mikrometer od. dgl. mit digitaler Anzeige, aufweist welche je Fünf Ziffern tragen daß bestehend aus einem Gehäuse mit einem Fenster 5 zehn Ziffernkorper jeweüs die Äffern 0-2-4-6-8 und einem in dem Gehäuse drehbar gelagerten und zehn weitere ZJfferakorper_ die Ztfern Teil, das Ziffern aufweist, die beim Drehen des 1-3-5-7-9 tragen und daß das drehbar gelagerte Teils nacheinander in dem Fenster erscheinen Teil (2, 6, 10) Zehnerfolgen als Bezifferung auf- und die die am weitesten rechts stehenden Ziffern weist.
DE19671623784 1966-09-27 1967-08-22 Mikrometer mit digitaler Anzeige Expired DE1623784C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1394366 1966-09-27
CH1394366A CH445139A (de) 1966-09-27 1966-09-27 Anzeigeorgan
DEM0075256 1967-08-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1623784A1 DE1623784A1 (de) 1971-03-25
DE1623784B2 DE1623784B2 (de) 1972-06-29
DE1623784C true DE1623784C (de) 1973-01-25

Family

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