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DE405425C - Verfahren und Vorrichtung zum Regulieren von durch Fliehkraft angetriebenen Uhr- oder Laufwerken - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Regulieren von durch Fliehkraft angetriebenen Uhr- oder Laufwerken

Info

Publication number
DE405425C
DE405425C DEJ24344D DEJ0024344D DE405425C DE 405425 C DE405425 C DE 405425C DE J24344 D DEJ24344 D DE J24344D DE J0024344 D DEJ0024344 D DE J0024344D DE 405425 C DE405425 C DE 405425C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
riding
electromagnet
nail
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ24344D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARTURO JUNGHANS SA
Original Assignee
ARTURO JUNGHANS SA
Publication date
Priority to DEJ24344D priority Critical patent/DE405425C/de
Priority to CH109805D priority patent/CH109805A/de
Application granted granted Critical
Publication of DE405425C publication Critical patent/DE405425C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C21/00Checking fuzes; Testing fuzes
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D7/00Measuring, counting, calibrating, testing or regulating apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Regulieren von durch Fliehkraft angetriebenen - Uhr- oder Laufwerken. Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung, die zum Regulieren von durch Fliehkraft angetriebenen Uhr- oder Laufwerken, wie sie besonders für mechanische Zeitzünder verwendet werden, bestimmt sind. Bei oder Regulierung solcher Werke wird bisher in der Weise vorgegangen, daß man an ein geeignetes Organ des Werkes -ein Gewicht anhängt und das Werk so antreibt, wobei der Werkkörper als solcher selbst in Ruhe bleibt. Eine solche Regulierungsart genügt jedoch höchstens zum Vorregulieren, da bei dem Gang des Uhrwerkes unter der Fliehkraft bei der schnellen Umdrehung des Werkkörpers selbst Bewegangs-und Reibungsverhältnisse eintreten, die bei der bekannten Regulierungsart nicht berücksichtigt werden. Um diesen Mangel zu beseitigen und sachgemäß arbeitende Werke für Zünder o. dgl. zu erzielen, wird die Regulierung des Uhrwerkes gemäß der Erfindung in solcher Weise vorgenommen, daß die Verhältnisse hierbei denjenigen der unter der Fliehkraft hervorgerufenen entsprechen. Demgemäß besteht die Erfindung allgemein darin, daß das Werk als Ganzes im' gesperrten Zustand seiner Gangteile in Unidrehung versetzt, bei Erreichung der seiner Antriebsfliehkraft entsprechenden Umdrehuna,-geschwindigkeit selbsttätig ausgelöst und nach einer bestimmten Laufzeit wieder selbsttätig gesperrt wird. Hierbei werden die einzelnen Auslösungen nacheinander in bestimmten Zeitintervallen durch elektrische Kraft bewirkt, wodurch sich ein einfacher Bau der Vorrichtung ergibt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform einer zur Durchführung des Verfahrens geeigneten Vorric litung, wobei die Teile die Lage vor Be-inn eines Arbeitsganges einnehmen.
  • Abb. i ist eine Ansicht derselben bei teilweisem Schnitt und Abb.2 eine Draufsicht hierzu, wobei die Nebenapparate mit dem Scli-#ilttui#,-ssclietna eingezeichnet sind. Abb.3 ist eine Seitenansicht eines Teiles der Vorrichtung und Abb. 4. eine Stirnansicht desselben von rechts gesehen.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach A-B der Abb. i. Die dargestellte Ausführungsform der Vorrichtung ist nach Art einer Drehbank eingerichtet und demgemäß mit einem Spindel- und einem Reitstock versehen, die beide auf einem geeigneten Maschinenbett angebracht sind.
  • Das zu regelnde Werk i wird mittels eines Futters,-, auf der Spindel 3 festgemacht, die von irgendeiner Kraftquelle aus, zweckmäßig durch Vermittlung einer >ü bersetzung ins Schnelle, z. B. durch ein Zentrifugengetriebe, mit der zum Regeln erforderlichen Umlaufgeschwindigkeit in Umdrehung versetzt wird. In dem Reitstock 4 ist der Reitnagel 5 unverdrehbar gelagert. der mittels Zahnstange und Ritzel von dem Handrädchen 6 aus vor- oder zurückgestellt und in irgendeiner bekannten Weise festgelegt werden kann. In der Bohrung des Reitnagels 5 ist, ebenfalls gegen Verdrehung gesichert, ein zweiter innerer Reitnagel 7 gelagert, der durch eine in seiner. Bohrung untergebrachte Feder dem Reitnag el 5 gegenüber stets in Richtung gegen den Spindelstock gedrückt «wird. Diese Feder stützt sich gegen ein durch einen Schlitz in dem hinteren Ende des Reitnagels 7 hindurchragendes Querstück ä, das an den Reitnagel s angeschraubt ist. Das vordere (in Abb. i linke) Ende des Reitnagels 7 trägt eine Glocke 9, die auf dem Reitnagel leicht drehbar, jedoch auf achsiale Verschiebung mit ihm gekuppelt ist. Zwei in Bohrungen dieser Glocke parallel zur Achse festsitzende Stifte können in zwei passende Löcher des Futters :z eingreifen, so daß die (:locke o die Drehbewegung der Spindel -; mitmachen inul.t. Das in Abb. t rechte Ende des Reitnagels ; trägt ein Querhaupt i o, in da-, zwei ach sial einstellbare Schrauben i i ein-eschraubt sind. Ein in einem Querschlitz des lZeitnanel, ; drehbarer Hebel 12 (Abb. i und 5 ) kann in eine passende 1?inkerl)tni@, des inneren l@citnagels ; einreifen und ihn so an der Bewegun- nach links gegen den Spindelstock unter der Wirkung seiner Feder hindern. Der Hebel 12 wird durch eine Feder stets gegen. clen Reitnagel ; in die Einkerbung hineingezogen und kann durch den Elektromagneten III aus der Einkerbung lierausgezo"c#ci und damit ausgelöst werden, so daß der Reitnagel ; unter der 'Wirkung seiner Feder gegen das Futter a hin vorgedrückt wird. Am Reitstockkörper 4. sind zwei Winkelhebel 13 drehbar gelagert, die durch verschiedene Querstege zu einem Stück vereinigt sind. Dieser so einheitliche Hebel i_3 steht unter der Wirkung einer kräftigen Feder 14, die ihn stets nach unten und dabei seine aufrechten Schenkel gegen die Schrauben i i zu ziehen strebt, wodurch dann -der Reitnagel ? unter, fiberwindung der in seiner Bohrung befindlichen Feder nach rechts verschoben werden würde. Durch die durch einen Fußtritt zu betätigende Stange 15 kann der Hebel 13 nach oben bewegt werden, bis er mit seinem oberen Querste- in eine am Reitstockkörper .1 gelagerte Klinke 16 einklinkt und so gegen den Zug der Feder 1.1 gesichert ist. Die Klinke 16 sitzt fest auf dem einen Ende einer Achse, auf deren anderem ein zweiarmiger Hebel 1; fest angeordnet ist. An dem linken Arm dieses Hebels greift eine Feder an, die den Zusammengriff der Klinke 16 mit dem Winkelliebel 13 aufrechtzuerhalten strebt. Über dem rechten Arm des Hebels 17 liegt der Anker eines Elektromagneten IV, mittels dessen die Auslösung der Klinke 16 und damit des Winkelhebels 13 erfolgen kann.
  • Außer den beiden erwähnten Elektroma-neten 111 und IV sind noch zwei weitere EIektroma-nete in den Stromkreis eingeschaltet.
  • Der Elektromagnet I leitet den Anfang sowie auch das Ende der ganzen Bewegung ein, während der Elektromagnet II itn l"erein mit der Uhr V die Zeitmessung des ganzen Regelvorganges bewirkt und die übrigen Magnete steuert.
  • Der Anker des Elektromagneten 1 trägt zwei Kontakte 21 und 22, die voneinander isoliert sind, und wird durch einen Nasenhebel 23 in seiner untersten, also angezogenen Lage festgehalten. In dieser Lage sind die beiden durch 21 und 22 gesteuerten Stromkreise offen und können nach Wegschwenken des Hebels 2 3 geschlossen werden. Der Kontakt 22 schließt den Strom des Elektromagneten 1 selbst, der Kontakt 21 dagegen den Hauptstromkreis. In diesen ist die Uhr V eingeschaltet, die durch ihr Sekundenpendel nur jede Sekunde einen kurzen Strohstoß gibt. Dieser Stromstoß geht durch die Wirkung des Elektromagneten II, wodurch sein Anker jede Sekunde einmal angezogen wird und durch ein Schaltwerk eine Welle 2.1 ili der Pfeilrichtun,; um einen kleinen Betrag je nach der -e@@-ä hlten Zahnzahl des Schaltrades bewep;-t. Die Welle 2.1 ist an, den Stromkreis angeschlossen und trägt nebeneinander ein Kreise herum belieben einstellbar drei Finger 25, 2(1, 27, die mit drei auf einem Zapfen am Geste11 25 isoliert voneinander angebrachten federnden Kontakthebeln 25,1, 26«, 27R, deren jeder einen anderen Stromkreis beherrscht, Kontakt herstellen können (in der Abb. 2 sind diese Kontakthebel der Deutlichkeit halber anstatt nebeneinander untereinander gezeichnet).
  • Der Arbeitsbang mittels der Vorrichtung ist der folgende: Das -Werk i wird in das Futter 2 eingespannt, wobei ein auf ihm vorgesehener federnder Hebel 18 die Unruhe o. dgl. sperrt. Der Reitnagel s, mit dem auch der innere Reitnagel? durch den Hebel 12 unverschieblich verbunden ist, wird durch das Handrädchen 6 so weit gegen den Spindelstoclc; verschoben, da15 die Glocke 9 in der Nähe des Hebels 18 und die Anschlagschrauben i i in der Nähe des Hebels 13 stehen und die @-litnehmerstifte der Glocke 9 in die entsprechenden Löcher des-Futters 2 eingreifen (Abb. i). Dann wird der Reitnagels in irgendeiner bekannten Weise festgeklemmt und die Spindel 3 in Drehung gesetzt. Hat sie ihre vorg eschriebene höchste Umlaufzahl erreicht, -so wird auf die Drucktaste 29 (Abb. 2) gedrückt. Hierbei schließt der an der Taste sitzende Arm 3o, dessen Drehpunkt sich an dem Nasenhebel 2,3 befindet, einen Kontakt 31, der für den nächsten Augenblick eine Ableitung des der Leitung zuzuführenden Stromes von der Wicklung des Magneten I bewirkt. Wird die "faste 29 weiter nach unten gedrückt, so springt der von der Nase des Hebels 23 befreite Anker des Elektromagneten I in die Höhe und schließt am Kontakt 21 den Strom des Elektromagneten II sowie der Uhr V und am Kontakt 22 allerdings auch den Strom des eigenen Magneten I, der jedoch durch den Kontakt 31 abgeleitet ist und in der nächsten Sekunde durch die Erregung, des Magneten 1I sowie die Fortschaltung des Hebels 27 unterbrochen wird. Jetzt kann die Taste 29 freigegeben werden; der Anker des Elektromagneten 11 macht nunmehr unter dem Einfloß der Uhr (Pendel V in Abb. 2 i in jeder Sekunde einen Hub und bringt mittels des Schaltwerkes zunächst den Hebel 25 an den zugeliiirii;eli Kontakt 25@=, wodurch der Elektromagnet 111 (Abb. 2, 4. und 5) erregt wird und seile Anker auf den Hebel 12 drückt, der dadurch aus der Einkerbung des Reitnagels 7 ausgelöst wird. Der nunmehr freigevordene Reitnagel 7 bewegt sich mit der Blocke 9 unter dem Einfluß seiner Feder nach inks, wobei der Glockenrand gegen den Heiel 18 drückt, diesen auslöst und das zu re-;ulierende Werk so zum Laufen bringt. «#\'iili--end des Laufens des Werks macht der Ancer des Elektromagneten II seine Sekundeniewegung weiter, bis nach Verlauf einer gevissen Anzahl Sekunden der Hebel 26 des Schaltwerkes gegen den zugehörigen Konakt 26R stößt und damit den Elektroinagneen IV erregt. Dieser drückt die Klinke 16 lach unten, der Hebel 13 wird frei und stößt roter der Einwirkung der Feder 14. gegen die Schrauben i i. Hierdurch werden Reitnagel 7 nit Glocke 9 nach rechts bewegt, bis der Hebel 12 in die Einkerbung des Reitnagels 7 :inspringt, und der Hebel 18 des Futters 2-vird frei und sperrt das Werk. Die Vorrich-:ung kann jetzt abgestellt werden. Der Elektromagnet II wird vorläufig absatzweise veiter erregt, bis der Hebel 27 des Schaltverks gegen seinen Kontakt 27R trifft und len Strom des Magneten I schließt. Dieser sieht seinen Anker an, unterbricht so den ranzen Stromkreis und wird in dieser Stelung durch die Nase des Hebels 2 3 festgeialten.
  • Am Ende des Reguliervorganges nehmen iie Teile der Vorrichtung wieder die dargestellte Lage ein, nur mit der Abweichung, daß ier Hebel 1 3 unter dem Einfluß der Feder 14. iach unten gezogen, d. h. aus der Klinke 16 iusgelöst ist. Der !Zeitnagel 5 wird nunmehr ach Lösung seiner etwaigen I# estlegung iin Körper .l durch das Handrädchen 6 nach rechts bewegt, so daß das Laufwerk frei von der (locke 9 liegt und aus dein Futter 2 herausgenommen werden kann. An einer vorher auf seine Laufwelle aufgesetzten. in Se-Lunden eingeteilten Scheibe kann nun nachgesehen werden, ob seine Bewegung mit der Laufzeit übereingestinitnt hat.
  • zur Wiederholung des Reguliervorganges wird der Hebel 1 ; mittels der Stange 15 wieder in Eingriff mit der Klinke 16 gebracht. Um die Wirkung ztt verstärken bzw. die Uhrkontakte zu schonen. kann zwischen die Uhr und Elektromagnet II in bekannter Weise ein Relais eingeschaltet x@-erden.

Claims (6)

  1. PATE:IT-ANsPRÜciiE: i. Verfahren zum heguliereli von durch Fliehkraft angetriebenen Uhr- oder Lautwerken, vornehmlich für inechanisc-he Zeitzünder, dadurch gekennzeichnet, daß das '\7#,'erk als Ganzes im gesperrten Zustand seiner Gangteile in Umdrehung versetzt, bei Erreichung der seiner jeweiligen Antriebsfliehkraft entsprechenden Umdrehungsgeschwindigkeit selbsttätig ausgelöst und nach einer bestimmten Laufzeit wieder selbsttätig gesperrt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß sie aus einer drehbankartigen Anordnung besteht, deren das zu regulierende)Verk aufnehmende Futter (2) mit einem Sperrhebel (i8) für einen Gangteil des Werkes (Unruhe o. dgl.) versehen ist, während der Reitstock (.l) zwei konzentrische Reitnägel (5 und 7) trägt, von denen der innere (7) mit einem drehbaren Auslösekörper (Glocke 9 o. dgl.) versehen ist und unter )Virkung einer Feder steht, die ihn über den äußeren Reitnagel (5) heraus vorzudrücken strebt, jedoch durch eine auslösbare Sperrung hieran gehindert wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auslösbare Sperrung des Reitnagels (7) aus einem Hebelarm (i=) besteht, der an dem äußeren Reitnagel (5) drehbar gelagert ist, unter Feder-,virkung in eine Einkerbundes inneren Reitnagels (7) eingreift und durch den Anker eines Elektromagneten ausgelöst wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Reitstock (4)@ ein Winkelhebel (13) drehbar gelagert ist. der regen die ZVirkung einer Feder i 14) in gespannter Lage durch eine mittels Elektromagneten auslösbare Klinke (16) festgehalten wird und nach seiner Auslösung den inneren Reitnagel (7) aus seiner Auslöselage für den Sperrhebel (18) des Uhrwerkes zurückzieht und dieses so wieder sperrt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung der auslöseniagnete nach von einem Zeitniesser, z. B. dein Pendel einer Uhr, gesteuerten lie>titiitilten Zeitintervallen bewirkt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitinesser mittels eines Elektromagneten ein Schaltwerk antreibt, cla, die Stromkreise der 1?lektrolrla#"liete in bestilntnter Reihenfolge s<'hlie(it.
DEJ24344D Verfahren und Vorrichtung zum Regulieren von durch Fliehkraft angetriebenen Uhr- oder Laufwerken Expired DE405425C (de)

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CH109805D CH109805A (de) 1924-05-15 Verfahren und Einrichtung zum Kontrollieren des Ganges von durch Fliehkraft angetriebenen Laufwerken, vornehmlich für mechanische Zeitzünder.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5458226A (en) * 1992-11-19 1995-10-17 Fuji Electric Co., Ltd. Rotatable apparatus for transformer core plates

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5458226A (en) * 1992-11-19 1995-10-17 Fuji Electric Co., Ltd. Rotatable apparatus for transformer core plates

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CH109805A (de) 1925-04-16

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