DE1050723B - - Google Patents
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- DE1050723B DE1050723B DENDAT1050723D DE1050723DA DE1050723B DE 1050723 B DE1050723 B DE 1050723B DE NDAT1050723 D DENDAT1050723 D DE NDAT1050723D DE 1050723D A DE1050723D A DE 1050723DA DE 1050723 B DE1050723 B DE 1050723B
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- DE
- Germany
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- rollers
- angle
- inclination
- conveying
- reel
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- Pending
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B39/00—Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
- B21B39/02—Feeding or supporting work; Braking or tensioning arrangements, e.g. threading arrangements
- B21B39/12—Arrangement or installation of roller tables in relation to a roll stand
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Advancing Webs (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht .sich auf in beliebiger Länge ausführbare, geradlinige Abführrollgänge, wie sie
hinter Bandwalzwerken, insbesondere hinter kontinuierlichen Bandstraßen, Verwendung finden und
über die das von dem Fertiggerüst kommende Band einem Bundhaspel zugeführt wird.
Bei den bekannten Rollgängen dieser Art werden zur Erzielung einer geradlinigen Fortbewegung des
aus dem Fertiggerüst austretenden Bandes in Richtung auf den Haspel konkave Rollen verwendet, d. h.
Rollen, deren Durchmesser in der Mitte etwa 10 bis 15 mm kleiner ist als an den beiden Rollenenden. Derartige
Rollen sind umständlich herzustellen und infolgedessen gegenüber sonst an Rollgängen üblichen
zylindrischen Rollen teuer.
Man hat deshalb schon vorgeschlagen, bei einem Rollgang mit zylindrischen Rollen diese Rollen abwechselnd
um gleiche Winkel gegen die Waagerechte zu neigen. Dadurch sind diese Rollen zwar ebenso wie
konkave Rollen geeignet, ein seitliches Ablaufen eines über sie beförderten Bandes von der Förderbahn zu
verhindern, gewährleisten aber nicht, daß das Band unbedingt geradlinig weiterläuft, ohne mit seinem
vorderen Ende aus der geraden Richtung auf den Haspeleinlauf mehr oder weniger stark abzuweichen.
Um das vordere Bandende sicher in einen Haspel einzuführen, werden deshalb vor diesem oberhalb des
Rollgangendes lange Einführungsweichen verwendet, die dem Bandende die notwendige Ausrichtung auf
den Haspeleinlaui geben. Bei den bis vor kurzem allgemein üblichen Auslaufgeschwindigkeiten von gewalzten
Bändern genügten derartige Rollgänge im allgemeinen, um das Band frei von Beschädigungen und
sicher einem Haspel zuzuführen. Bei den hohen Geschwindigkeiten, mit denen Bänder aus modernen
kontinuierlichen Bandstraßen auslaufen, sie können bis zu 12 m/sec betragen, treten jedoch beim Auftreffen
des vorderen Bandendes auf die Einführungsweichen Verformungen am Bandendie auf, die das
Einlaufen des Bandendes in den Haspel erschweren oder sogar unmöglich machen. Betriebsstörungen und
erhöhter Schrottanfall sind die Folgen.
Die Erfindung verfolgt das Ziel, einen Rollgang zu schaffen, der eine unbedingte Geradführung des Bandes
in Richtung auf den Haspeleinlauf gewährleistet und das unerwünschte Auflaufen des vorderen Bandendes
auf die Haspeleinfüihrungen verhindert, wobei ausschließlich von den einfachen und preiswerten
zylindrischen Rollen Gebrauch gemacht wird. Die Erfindung geht von den bekannten Rollgängen mit zylindrischen,
abwechselnd gegen die Waagerechte geneigten Rollen aus und erreicht das erstrebte Ziel
dadurch, daß diese Rollen zu den zur Förderebene und zur Förderrichtung senkrechten Ebenen gleioh-Abführrollgang
für Bandwalzwerke
Anmelder:
Maschinenfabrik Sack G.m.b.H.,
Düsseldorf-Rath
Düsseldorf-Rath
Heinrich Derenbach, Düsseldorf-Rath,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
falls abwechselnd in verschiedener Richtung und um jeweils gleiche Winkel geneigt sind, und zwar derart,
daß die höher gelegenen Rollenenden dem Haspel zugekehrt sind.
Demgemäß ist Gegenstand der Erfindung ein Abführrollgang zwischen einem Bandwalzwerk, insbesondere
einer kontinuierlichen Bandstraße, und einem Haspel mit zylindrischen, abwechselnd gegen die
Waagerechte um einen gleichen Winkel geneigten Rollen, der sich dadurch auszeichnet, daß die Rollen
gegen die zur Förderebene und Förderrichtung senkrechten Ebenen derart geneigt sind, daß ihr höher gelegenes
Ende dem Haspel näher liegt als das tiefer gelegene Ende.
Durch diese Rollenanordnung wird erreicht, daß das vordere Bandende während seines Weges über
den Rollgang beim jedesmaligen Auf treffen auf eine neue Rollgangrolle, d. h. auf den nach außen ansteigenden
Teil einer solchen Rolle, einen von außen gegen die Bandmitte gerichteten Impuls erhält. Das
Bandende wird also auf seinem Weg über den Rollgang ständig abwechselnd von links und rechts gegen
die Rollgangmitte gedrängt und auf diese Weise gezwungen, immer genau symmetrisch zur Mittelebene
des Rollganges zu laufen.
Ein AusfuhrungsbeLspiel für einen der Erfindung entsprechenden Abführrollgang ist in der Zeichnung
sohematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen lotrechten Querschnitt durch eine Rollganglücke,
Fig. 2 eine Aufsicht auf einen Teil des Rollganges. Die von je einem Elektromotor 1, 1' angetriebenen
Rollgangrollen 2,2' sind in bekannter Weise zylindrisch ausgestaltet. Jeweils zwei benachbarte Rollen
2, 2' sind gegen die Waagerechte 3 in entgegen-
809 750/197
Claims (1)
- gesetzter Richtung um den Winkel α geneigt (Fig. 1). Außerdem besitzen jeweils zwei benachbarte Rollen 2,2' entgegengesetzte Neigung zu Ebenen 4, 4', die zur Förderebene und zur Förderrichtung senkrecht verlaufen. Hier entspricht die Neigung der Rollen dem Winkel ß.Es ist möglich, aber durchaus nicht nötig, daß der Neigungswinkel a der Rollen gegen die Waagerechte bzw. gegen die Förderebene der gleiche ist wie die Neigung ß, zu den zur Förderebene und Förderrichtung senkrechten Ebenen. Je nach der Stärke des Impulses, den man dem vorauslaufenden Bandende von außen gegen die Rollgangmitte 5 zu verleihen wünscht, kann der Neigungswinkel gegen die zur Förderebene und Förderriahtung senkrechten Ebenen unabhängig von dem Neigungswinkel der Rollen gegen die Waagerechte kleiner oder größer gewählt werden.Patentanspruch:
Abführrollgang zwischen einem Bandwalzwerk, insbesondere einer kontinuierlichen Bandstraße, und einem Haspel mit Einrichtung zum Zentrieren des über ihn laufenden Bandes, dadurch gekennzeichnet, daß er aus an sich bekannten zylindrischen Rollen besteht und daß jeweils zwei benachbarte Rollen gegen die Waagerechte und gegen die zur Förderebene und Förderrichtung senkrechten Ebenen in verschiedenen Richtungen um jeweils gleiche Winkel geneigt und die höher gelegenen Rollenenden dem Haspel zugekehrt sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 870 782, 883 577,
475, 633 178;französische Paitentsohrift Nr. 1 090 741;
USA.-Patentschriften Nr. 1 360 769, 1 342 220.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenO 809 750/197 2.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1050723B true DE1050723B (de) | 1959-02-19 |
Family
ID=591070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050723D Pending DE1050723B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1050723B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT405258B (de) * | 1994-01-27 | 1999-06-25 | Braeuer Franz | Vorrichtung zum ablängen von stangen und zuführen der abgelängten stangenstücke zu einer werkzeugmaschine |
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- DE DENDAT1050723D patent/DE1050723B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT405258B (de) * | 1994-01-27 | 1999-06-25 | Braeuer Franz | Vorrichtung zum ablängen von stangen und zuführen der abgelängten stangenstücke zu einer werkzeugmaschine |
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