[go: up one dir, main page]

DE1050361B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1050361B
DE1050361B DENDAT1050361D DE1050361DA DE1050361B DE 1050361 B DE1050361 B DE 1050361B DE NDAT1050361 D DENDAT1050361 D DE NDAT1050361D DE 1050361D A DE1050361D A DE 1050361DA DE 1050361 B DE1050361 B DE 1050361B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
screw spindle
tab
coupling according
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1050361D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1050361B publication Critical patent/DE1050361B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G5/00Couplings for special purposes not otherwise provided for
    • B61G5/04Couplings for special purposes not otherwise provided for for matching couplings of different types, i.e. transitional couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Mehrzweckkupplung, insbesondere für Schienenfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Mehrzweckkupplung, insbesondere für Schienenfahrzeuge, zum Benutzen sowohl als automatische wie auch als Zughaken-Kupplung.
  • Bei der Umstellung eines Wagenparks auf 'Mittelpufferkupplung kommt es oft vor, daß ein Wagen mit Mittelpufferkupplung mit einem Wagen mit Zughaken-Kupplung und Puffern gekuppelt werden muß, Da in diesen Fällen der Wagen, welcher mit einer Mittell>ufferkupplung ausgerüstet ist, noch Puffer trägt, muß die -Möglichkeit gegeben sein, bei der Kupplung dieser beiden `Vagen die Zughaken-Kupplung so zu spannen, daß die Puffer fest gegeneinander stehen. Dies führt insbesondere zu Schwierigkeiten, wenn verschiedene Pufferlängen vorhanden sind, da dann eine relativ große Spannlänge erforderlich ist. Außerdem muß die Zughaken-Kupplung so angelenkt sein, daß sie bei eingedrückten Seitenpuffern derart ausschwenken kann, claß sich die Haken-Kupplung nicht in sich verklemmt oder durch den Zughaken deformiert wird.
  • Es ist bereits eine Mehrzweckkupplung bekanntgeworden, bei der als Spannelement eine Schraubspindel dient, die durch einen festen Griff gedreht wird. Auf einer Seite trägt diese doppelt wirkende Schraubspindel eine -Mutter mit der Kuppelöse, auf der anderen Seite eine Mutter, die sich In einem Formstück abstützt, das, von unten in die Kupplung eingeführt, sich gegen die Kuppelflächen des Kuppelkopfes stützt. Dieses Formstück ist am Ende eines Schwenkarmes angebracht, der wiederum von einem U-förmigen Winkelarm getragen wird, so claß durch die Vorrichtung Zugkräfte nur aufgenommen werden können, wenn sich das Formstück gegen die Flächen des Kuppelkopfes stützt. Bei \'achlassen der Spannung fällt das Forntstiicl<, um Beschädigungen der Kupplung zti vermeiden, nach unten aus der Kupplung heraus und soll bei Anziehen wieder hineingezogen werden. Der konstruktlveAufwand dicsei- Anordnunist groß. Es tritt ein erheblicher Verschleiß gerade an den Kuppelfl ächen ein, die möglichst maßhaltig bleiben sollen, und die Sicherheit der Anordnung ist relativ gering. Außerdem ist die Spannlänge be- grenzt.
  • Die Erfindung entspricht den an eine 'Mehrzweckkupplung gestellten, im vorstehenden erläuterten Forderungen und vermeidet die geschilderten 'Nachteile. Sie arbeitet unter Verwendung einer in den Kuppelkopf eintretenden Schraubspindel als die Kuppelöse tragendes Spannmittel und ist so ausgeführt, daß die Schraubspindel im Kuppelkopf in Führungen konzentrisch mit der Kuppelachse in Längsrichtung verschieb- und festlegbar gelagert ist und an ihrem vorderen, drehfest gegen den Kuppelkopf angeordneten Ende eine Zuglasche trägt. Zweckmäßig wird hierbei als selbsttätige Fahrzeugkupplung eine früher vorge-Schlagene, jedoch nicht veröffentlichte Kupplung mit horizontal nach außen in Riegelstellung gehendem Riegel verwendet.
  • Die. @'erschiehharkeit der Lasche wird vorzugsweise dadurch erreicht, claß die Lasche an einer genügend lanIgen Schraubspindel angelenkt ist, welche mittels einer als Kegelrad ausgebildeten Mutter in Richtung der K=upplungslängsachse bewegt werden kann.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäß ge-stalteten Mehrzweckkupplung mit teilweise nach der Linie 1-I der FiS. ? aufgeschnittenem Mittelteil und Fij. 2 die Draufsicht mit teilweise aufgebrochenem Mittelteil.
  • Wie Fig. 1 und 2 zeigen, weist der Kuppelkopf 11 der selbsttätigen Fahrzeugkopplung Führungshörner 12 und 13 auf. Dabei ist der nach außen in Riegelstellun; gehende Riegel 14 in den Führungshörnern 12 untergebracht. Der Riegel 14 greift hinter eine Riegelnase 14a der Gegenkupplung.
  • In der 'Mitte der Kupplung ist eine Schraubspindel 15 in Führungen 16 und 17 in der Kupplungslängsachse .d-.-1 beweglich gelagert. Das vordere Ende der Schraubspindel 15 ist gabelförmig mit Seitenteilen 18a und 18b ausgebildet, wobei die Innenseiten eine hakenförmige Aussparung 19 besitzen, welche sich nach oben öffnet. In diese Aussparung 19 kann ein Bolzen 20 eingehängt «-erden. Dieser Bolzen 20 trägt eine Lasche 21, welche sich nach vorn, also aus der htipl>lung Heraus zum anderen Fahrzeug, erstreckt. Das vordere Ende der Lasche 21 ist als Auge 22 ausgebildet, in dein der Kupplungsbügel 23 Hängt, welcher in den Zughaken 24 eingehängt werden kann. Damit sich die Lasche 21 nicht aus der Aussparung 19 in der Schraubspindel 15 aushängen kann, besitzt der Bolzen 20 einen durch diesen hindurchgesteckten Spannstift 25, welcher in eine entsprechende Bohrung 26 in den Gabelenden 18a und 181) eingreift. Die Bohrung 26 muß dabei derart groß gehalten sein, (Maß ])ei einem Zug des Zughakens 24 auf die Lasche 21 die Kraft unmittelbar von dein Bolzen 20 auf die gabelförmigen Enden 18a und 18b der Schraubspindrl 15 iibertragen wird und der Spannstift 25 auch dann noch lose in der Bohrung 26 liegt. Der Spannstift 25 ist nicht in der Lage, die Zugkraft der Lasche 21 aufzunehmen.
  • Die Schraubspindel 15 trägt an der Außenseite ein Gewinde 27, auf das ein als 'Mutter ausgebildetes Kegelrad 28 aufgeschraubt ist. Das Kegelrad 28 legt sich mit seiner rückwärtigen Seite an die Führung 16 des Koppelkopfes und kämmt mit einem senkrecht dazu stehenden Kegelrad 29, dessen Achse durch das Kuppelgehäuse 11 hindurch nach außen geführt ist und beispielsweise mit einer Kurbel 30 versehen ist. Die Schraubspindel 15 hat an ihrem rückwärtigen Ende einen Bund 31, der ein Herausnehmen der Schraubspindel 15 aus dein Kegelrad 28 verhindert.
  • In der Mitte des Kugelkopfes 11 ist eine vorzugsweise runde Aussparung 32 vorgesehen, durch die hindurch die Schraubspindel nach vorn herausgedreht werden kann. Unterhalb der Lasche 21 ist das Kuppelgehäuse 11 in Form eines Schlitzes 33 aufgeschnitten.
  • Die Wirkungsweise der Kupplung ist folgende: Soll die selbsttätige Kupplung als Zughaken-Kupphing verwendet werden, wird mittels der Handkurbel 30 <las als Mutter ausgebildete Kegelrad 28 derart gedreht, daß sich die Spindel 15 aus der Kupplung nach vorn herausbewegt.
  • Die Bewegung wird so lange fortgeführt, bis es möglich ist, den Kupplungsbügel 23 in den Haken 24 des anzukuppelnden Fahrzeuges einzuhängen. Dann wird die Kurbel 30 in entgegengesetzter Richtung gedreht, wodurch die Schraubspindel 15 wieder in das Innere der Kupplung hineinbewegt wird. Bei dieser Bewegung nimmt die Schraubspindel 15 die Lasche 21, den Kupplungsbügel 23 und damit den Zughalten 24 so lange mit, bis die Kupplung genügend gespannt ist. Zieht jetzt das mit der selbsttätigen Kupplung ausgerüstete Fahrzeug (las mit der Zughaken-Kupplung ausgerüstete Fahrzeug, so wird die gesamte Kraft vorn Zuglaken 24 über den Kupplungsbügel 23, die Lasche 21 auf den Bolzen 20 und von dort über die gabelförmigen Enden 18a und 18b auf die Schraubspindel 15 übertragen, welche ihrerseits die Kraft über das Gewinde 27 auf das Kegelrad 28 überträgt. Das Kegelrad 28 stützt sich am Gehäuseteil 16 ab.
  • Beim Lösen der Kupplung geht der oben beschriebene Vorgang umgekehrt vor sich, und zwar so weit, bis der Kupplungsbügel 23 aus dein Haken 24 ausgehängt werden kann. Der Kupplungsbügel 23 ncit der Lasche 21 fällt dann nach unten durch den Schlitz 33 hindurch und hängt dort in der in Fig. 1 strichpunktiert gezeichneten Stellung. Es kann dabei zweckmäßig sein, die Schraubspindel 15 wieder ganz in das Innere des Kuppelkopfes 11 einzuziehen.
  • Da nun die Lasche 21 mit dem Kupplungsbügel 23 aus der selbsttätigen Fahrzeugkupplung heraushängt, ist es möglich, ohne weiteres ein mit einer entsprechenden Kupplung ausgerüstetes Fahrzeug zu kuppeln. Dabei stören die Lasche 21 und der Kupplungsbügel 23 nicht. Es bietet sich also hier der Vorteil, ohne besondere Manipulationen an den Kupplungen vornehmen zu müssen, beide Kupplungsarten zu verwenden.
  • Es ist selbstverständlich auch möglich, die Schraubspindel 15 so lang zu machen, daß man die Lasche 21 mit dein Kupplungsbügel 23 (oder im besonderen Fall nur einen Kupplungsbügel) vollkommen in das Innere des Kuppelkopfes 11 zurückziehen kann. Zweckin:ißig wird der Durchmesser der Schraubspindel 15 dabei so gewählt, daß sie in das Innere der Kuppelstange paßt. Es ist Beispielsweise auch denkbar, die Haken-Kupplung bei einer Kupplung anzuwenden, bei der die Riegel nach innen in Kuppelstellung gehen. Die Handkurbel 30 wird zweckmäßig auf der Oberseite des Kuppelkopfes 11 angebracht, weil dann die Kurlicl30 \-on beiden Seiten der Kupplung her bedient werden kann.

Claims (7)

  1. PATENT ANSC'RCCÜG: 1. 'felirzweclclcupplung, insbesondere für Schienenfahrzeuge, zum Benutzen sowohl als automatische Kupplung wie auch als Zughaken-Kupplung unter Verwendung einer in den Kuppelkopf eintretenden Schraubspindel als die Kuppelöse tragendes Spannmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubspindel (15) im Kuppelkopf (11) in Führungen (16 und 17) konzentrisch mit der Kupplungslängsachse in Längsrichtung verschieb- und festlegbar gelagert ist und an ihrem vorderen drehfest gegen den Kuppelkopf angeordneten> Ende eine Zuglasche (21) trägt.
  2. 2. Mehrzweckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hierbei selbsttätige Fahrzeugkupplungen (11) mit an sich schon vorgeschlagenen horizontal nach außen in Riegelstellung gehenden Riegeln (14) verwendbar sind, die in den Führungshörnern (12) untergebracht sind.
  3. 3. Mehrzweckkupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubspindel (15) mit einer Schraubenmutter zusammenarbeitet, die als Kegelrad (28) ausgebildet ist, welches mit einem zweiten Kegelrad (29) kämmt, dessen Achse durch den Kuppell;opf (11) hindurch nach außen geführt ist und dort beispielsweise eine Handkurbel (30) trägt.
  4. 4. Mehrzweckkupplung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Schraubspindel (15) als Gabel (18a, 18b) ausgebildet ist und die Innenseiten der Gabel in Forni eines Hakens ausgebildete Vertiefungen (19) tragen, die sich nach oben öffnen und den die Lasche (21) tragenden Bolzen (20) aufnehmen.
  5. 5. 'Mehrzweckkupplung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (21) vertikal schwenkbar an der Schraubspindel angelenkt ist.
  6. 6. 'lehrzwecl:kupplung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Scliraubspindel (15) derart gewählt ist, daß sie bis in das Innere der Kupplungsstange verschoben werden kann.
  7. 7. Mehrzweckkupplung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Hälfte des Kuppelkopfes ein Vertikalschlitz (33) mindestens gleicher Breite wie die Lasche (21) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1526 689, 1529 980.
DENDAT1050361D Pending DE1050361B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1050361B true DE1050361B (de) 1959-02-12

Family

ID=590787

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1050361D Pending DE1050361B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1050361B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2764573A1 (fr) * 1997-06-14 1998-12-18 Sab Wabco Bsi Verkehrstechnik Attelage de transition pour vehicules ferroviaires
EP2261098A1 (de) * 2009-06-09 2010-12-15 Voith Patent GmbH Übergangskupplung für Schienenfahrzeuge

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1526689A (en) * 1923-06-09 1925-02-17 Nat Malleable & Steel Castings Transition device for car couplers
US1529980A (en) * 1922-02-18 1925-03-17 Nat Malleable & Steel Castings Slack adjuster for connecting links for car couplers

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1529980A (en) * 1922-02-18 1925-03-17 Nat Malleable & Steel Castings Slack adjuster for connecting links for car couplers
US1526689A (en) * 1923-06-09 1925-02-17 Nat Malleable & Steel Castings Transition device for car couplers

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2764573A1 (fr) * 1997-06-14 1998-12-18 Sab Wabco Bsi Verkehrstechnik Attelage de transition pour vehicules ferroviaires
EP2261098A1 (de) * 2009-06-09 2010-12-15 Voith Patent GmbH Übergangskupplung für Schienenfahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1050361B (de)
DE728350C (de) Anhaengerkupplung fuer Kraftfahrzeuge mit schwenkbarem Einfuehrungsmaul
DE1291212B (de) Vorrichtung zur loesbaren und verdrehungssicheren Verbindung der beiden Teile einer Zugstange
DE737547C (de) Vorrichtung zum Erleichtern des Kuppelns von Kraftfahrzeuganhaengern
DE2420574C3 (de) Anhängerkupplung
DE231158C (de)
DE514753C (de) Eisenbahnkupplung mit Haken und schwenkbarer OEse
DE29816329U1 (de) Vorrichtung zum Abschleppen von Kraftfahrzeugen
DE961418C (de) Anhaenger-Zuggabel
DE504315C (de) Kupplung fuer Strassen- und Eisenbahnwagen, Motorfahrzeuge mit senkrechten Kuppelbolzen
DE254766C (de)
AT202871B (de) Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge mit automatischer Verriegelung des Zughakens und Auskupplung unter Zug während Fahrt und Stand
DE442158C (de) Selbsttaetig wirkende Anhaengerkupplung mit unter Federwirkung stehendem Kupplungsbolzen und einer halbkreisfoermigen Kupplungsdeichsel
DE460367C (de) Kupplungsvorrichtung fuer Eisenbahnfahrzeuge
DE1060892B (de) Selbsttaetige Rangierkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge
AT214475B (de) Selbsttätige Rangierkupplung für Eisenbahnfahrzeuge
DE1006730B (de) Vorrichtung zum gemeinsamen Loesen der Anhaenger-, Bremsluft- und Lichtleitungskupplung bei Wagenzuegen vom Fahrersitz aus
DE19831532C1 (de) Übergangskupplung zur Verbindung von Schienenfahrzeugen mit automatischer Kupplung
DE2946945C2 (de) Abschleppstange für Kraftfahrzeuge
DE626267C (de) Anhaengerkupplung fuer Kraftfahrzeuge
DE914980C (de) Kupplung, insbesondere fuer Strassenbahnfahrzeuge
DE2757678C3 (de) Abschleppvorrichtung
DE3740526A1 (de) Selbsttaetige zugkupplung fuer schienenfahrzeuge
DE545951C (de) Selbsttaetig wirkende Anhaengerkupplung fuer Kraftfahrzeuge
DE929892C (de) Anhaengerkupplung fuer Kraftfahrzeuge