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DE1050276B - Verfahren zur \ tr festigung von Boden und zur Abdichtung poröser Bauwerke - Google Patents

Verfahren zur \ tr festigung von Boden und zur Abdichtung poröser Bauwerke

Info

Publication number
DE1050276B
DE1050276B DENDAT1050276D DE1050276DA DE1050276B DE 1050276 B DE1050276 B DE 1050276B DE NDAT1050276 D DENDAT1050276 D DE NDAT1050276D DE 1050276D A DE1050276D A DE 1050276DA DE 1050276 B DE1050276 B DE 1050276B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formaldehyde
sealing
water
sand
consolidation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1050276D
Other languages
English (en)
Inventor
Krahl Mannheim Marhn
Original Assignee
Udic Societe Anonyme Lausanne Vevey (Schweiz)
Publication date
Publication of DE1050276B publication Critical patent/DE1050276B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/64Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor for making damp-proof; Protection against corrosion
    • E04B1/644Damp-proof courses
    • E04B1/648Damp-proof courses obtained by injection or infiltration of water-proofing agents into an existing wall
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K17/00Soil-conditioning materials or soil-stabilising materials
    • C09K17/14Soil-conditioning materials or soil-stabilising materials containing organic compounds only
    • C09K17/18Prepolymers; Macromolecular compounds
    • C09K17/24Condensation polymers of aldehydes or ketones
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K17/00Soil-conditioning materials or soil-stabilising materials
    • C09K17/40Soil-conditioning materials or soil-stabilising materials containing mixtures of inorganic and organic compounds
    • C09K17/48Organic compounds mixed with inorganic active ingredients, e.g. polymerisation catalysts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Soil Conditioners And Soil-Stabilizing Materials (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
INTERNAT. EL.
E 02
AUSLEGESCHRIFT 1050 276
U 46611 Vä/84 c
ANHELDETAG: 20. JULI 1957
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT:
5. FEBRUAtR 1959
Es ist bekannt, die Verfestigung und Abdichtung von losen wasserdurchlässigen Bodenschichten sowie von porösen oder korrodierten Bauwerken, Staummen u. a. durch nacheinander vorgenommenes Einpressen zweier anorganischer Chemikalienlösungen zu erreichen. Durch die chemische Umsetzung dieser l>eiden Lösungen miteinander, z. B. verdünnter Chlorkalziumlösung mit verdünnter Wasserglaslösung, wird innerhalb der zu behandelnden Massen beispielsweise ein Kieselsäuregel ausgeschieden. Dieses Gel umhüllt die einzelnen Sandkörner und hält diese verkittend zusammen.
Ferner ist bekannt, durch Bildung harzartiger Kondensationsprodukte aus Phenolen ^_un4_jjj2rjnaldehi£d_in Böden diese zu verfestigen. Hierbei wird eine stark alkalische, ein Phenol-Formaldeh^4-Yo1rkondensat enthaltende Lösung" *m"if"einer Viskosität von "etwa 4 bis 5 cP bei 25° C in den Boden eingebracht, die diesen innerhalb von 5 Stunden verfestigt.
Da die verfestigende und verkittende Wirkung der Gele bzw. Harze aber nur dann mit Vorteil stattfinden kann, wenn aus hochkonzentrierten Lösungen ohne vorheriges Rühren oder Mischen in kurzer Zeit ein wasserarmes Gel ausgefällt oder ein Harz gebildet wird, sind diesen Verfahren in der Anwendbarkeit Grenzen gesetzt. Alle bekannten Verfahren versagen dort, wo die Packungsdichte der Bodenteilcheh sehr groß ist und eine große Teilchenfeinheit der Massen herrscht.
So ergab sich die Aufgabe, insbesondere für diese, wenn auch dichten, so doch für die Tragfähigkeit ungenügend festen Bauuntergründe, welche von den bisher üblich gebrauchten Verfestigungsstoffen auf Grund ihrer Viskosität von mindestens etwa 4 cP nicht mehr genügend durchdrungen werden, Verfestigungs- und Abdichtungsmittel zu finden, die so niedrig viskos sind, daß sie sich vornehmlich in die engen Poren und Spalte z. B. der Sandschichten einpressen und in kittende, verfestigende und dichtende Stoffe überführen lassen, die letztlich die Verfestigung von losen Sandmassen für Bauzwecke, die Abdichtung von porösen Bauwerken, wasserdurchlässigen Schächten in Bergwerken, schadhaften Talsperren u. a. gewährleisten, was bislang in technisch erfolgreicher Weise nicht möglich war.
Es wurde nun gefunden, daß man durch Einbringen wässeriger Lösungen alinhati scher Ketonverbindungen zusammen mit wässerigen ^Losungen des .Formaldehyds und bzw. oder formaldehydabspaltender Verbindungen^ in Gegenwart alkalisch' wirkender Kpjqdensationsmittel in die vorstehend beschriebenen zu veriestigenden~ünd abzudichtenden Massen innerhalb kurzer Zeit ein waeserunlösliches Kunstharz erzeugen ίο
20
Verfahren zur Verfestigung von Böden und zur Abdichtung poröser Bauwerke
Anmelder:
Udic Societe Anonyme, Lausanne, Vevey (Schweiz)
Vertreter: Dr. G. Eben, Patentanwalt, München 13, Agnesstr. 39
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 28. März 1957
Martin Krahl, Mannheim, ist als Erfinder genannt worden
dehyd
kann, das den Massen nicht nur die notwendige Be-
festi'guing und Abdichtung verleiht, sondern auch die korrodierenden Einflüsse, durch saure oder alkalische Wasser, Humussäuren, Atmosphärilien u. a. hervorgerufen, ausschließt. Das Einbringen erfolgt vornehmlich durch Einpressen mit Einpreßvorrichtungen,
wie sie im Bauwesen benutzt werden.
Als Reaktionskomponenten für die erfindungsgemäß in den zu verfestigenden und abzudichtenden Materialien zu erzeugenden Kunstharze werden als<j> einerseits wasserlösliche aliphatijjctje_j^^^ie, wie Aceton
Acetol, ""i^cefonyTacefon, s. '
dererseits ' wasserrosliche
abspaltende V el bllietTBgWf1 11WJe ' Formaldehyd, Trioxymethylen, Hexamethylentetramin, in Gegenwart alkalisch wirkender Kondensationsmittel, z. B.|Alkali-
hydroxyde, Alkalicarbonate, Harnstoff, Dicyandiamid, Alkalilignat, verwendet.
Die Menge der mit dem Keton umzusetzenden Aldehyde kann weniger als 1U Mol, aber bis zu 4 Mol Aldehyd je Mol Keton betragen. Bei Anwendung
größerer Mengen Formaldehyd gibt man zweckmäßig den Keton-Aldehyd-Gemischen alkalisch wirkende Stoffe zu, die sich mit dem Aldehyd ebenfalls zu unlöslichen, selbsthärtenden Harzen oder Harzgemischen umsetzen, so beispielsweise Harnstoff, Dicyandiamid,
Guanidin oder Melamin, welche zugleich auch als alkalisch mitwirkende Kondensationsmittel dienen können. Durch die Menge des jeweils eingesetzten Kondensationsmittels kann die Geschwindigkeit det Umsetzung reguliert werden, dabei ist es zu empfehlen,
einen pH-Wert der Reaktionsmischung zwischen 6 und 12, vorzugsweise 10 bis 11, zu wählen.
Die aus vorstehend genannten Reaktionspartnern unter stetig ansteigender Wärmetönung bis zu einer Größenordnung von etwa 100° C zunächst entstehende dünnflüssige niedrigmolekulare Kunstharzgallerte füllt vorhandene Hohlräume aus, umhüllt z. B. die Teilchen von Sand-, Beton-, Gesteinsmassen u. dgl. mit dünnen Häutchen, die auf Grund ihrer großen Oberflächenspannung die einzelnen Materialkörner zusammenkitten. Der gelartige Harzfilm auf diesen Teilchen geht in relativ kurzer Zeit infolge weitergehender exothermer Kondensation und innermolekularer Umlagerung selbsthärtend in einen wasserunlöslichen hochmolekularen Zustand über, wodurch gleichzeitig mit d«r endgültigen Verkittung der Massen die Verfestigung und Abdichtung Hand in Hand gehen.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens, die Massen ohne Zuführung von Wärme bei sich selbst einstellenden Temperaturen zu verfestigen und abzudichten, ist, daß sie zufolge der schlechten Wärmeleitung, z. B. des Sandes, und der guten Isolierfähigkeit des verkittenden Kunstharzes vor allem im Zentrum rasch erhärten und der Erhärtungsprozeß in stetiger Weise nach außen fortschreitet.
Weiterhin wurde festgestellt, daß eine erhöhte Verfestigung und Abdichtung erreicht wird, wenn man die Oberflächenspannung des im Gesteinsmaterial und in der formaldehydhaltigen Lösung enthaltenen und des bei der Kondensation frei werdenden Wassers durch Zugabe von oberflächenaktiven Substanzen, wie z. B. dibutylnaphthalinsulfosaures Natrium, Natriumlaurylsulfat, Polyoxyäthylenaurylätiher u. a., herabsetzt.
Auch führt eine weitere Ausführungsform zu äußerst raschen und ausgezeichneten Verfestigungs- und Abdichtungseffekten, wenn man auf das Material, das von einem Gemisch von Aceton und Formaldehyd, das nur ganz geringe Mengen Kondensationsmittel enthält, beispielsweise eine Lösung von Dinatriumphosphat und Natriumhydroxyd, durchfeuchtet ist, in technisch' einfach durchführbarer Weise Ammoniak einwirken läßt. Durch die plötzlich auftretende erhöhte Wärmesteigerung kittet das aus dem Kunstharzgel sich schnell bildende unlösliche, knochenartige und äußerst schwer brennbare Kondensationsharz die Materialteilchen ungemein fest, aber doch relativ elastisch zusammen. Man kann für diese erfindungsgemäße Ausführungsform sowohl wäßrige Ammoniaklösung als auch gasförmiges Ammoniak zur Anwendung bringen.
Das Verfahren nach der Erfindung erlaubt es somit, auf einfache und wirtschaftliche Weise Baustoffe oder -gründe zu verfestigen oder schadhafte Bauwerke abzudichten, indem in diesen Stoffen wasserunlösliche, verkittend wirkende und gegen korrodierende Einflüsse widerstandsfähige, knochenharte Kunstharze erzeugt werden.
Beispiel 1
In einem Behälter von 40 cm Durchmesser mit 75 kg Betonsand wird ein zweizölliges Eisenrohr bis zur Mitte des Behälters geführt. In das Rohr werden gleichzeitig gleichmäßig 3,45 kg Aceton und ein Gemisch aus 4,5 kg wäßriger Formaldehydlösung (40°/oig) und 0,9kg wäßriger Natronlauge (30Volumprozent) eingegossen.
Die Reaktion setzt sofort ein, und die Temperatur eines im Zentrum des Behälters eingesetzten Thermometers steigt innerhalb von etwa 2 Minuten auf 65° C.
Die Verfestigung des Sandes ist so stark, daß das eingesetzte Füllrdhr und das Schutzrohr des Thermometers nur durch: äußerst stark geführte Schläge mit einer Eisenstange gelockert werden konnten.
Ein Probekörper (Würfel) von 12 cm Kantenlänge aus dem Innern | des Sandkerns ist wasserundurchlässig.
Beispiel 2
ίο Es wird wie im Beispiel 1 gearbeitet und somit in die Sandmasse von 75 kg gleichzeitig 3,45 kg Aceton, aber an Stelle der im Beispiel 1 genannten Formaldehyd-Natronlauge-Lösung hier ein Gemisch aus 9 kg wäßriger Formaldehydlösung (4O°/oig), 0,3 kg wäß-
riger Natronlauge (3Ö%ig) und 0,05 kg dibutylnaphthalinsulfosaurem Natrium zugesetzt. Nach etwa 2 Minuten ist die Temperatur im Sandinnern auf 78° C angestiegen. Ein gleich großer Probekörper, wie im Beispiel 1 beschrieben, bleibt wasserundurchlässig.
Beispiels
Analog Beispiel 1 werden 75 kg Betonsand gleichzeitig von 4,445 kg Aceton und einem Gemisch einer wäßrigen Lösung von 6 kg, welche 2,25 kg Trioxymethylen, 0,375 kg Ammoniak (25%ig) und 0,01 kg Natronlauge (3O°/oig) enthält, durchfeuchtet. Die Reaktion setzt innerhalb weniger Minuten ein. Das Thermometer steigt in 2 Minuten auf 82° C an. Ein Probewürfel von 12 cm Kantenlänge ist ebenfalls wasserundurchlässig.
B ei sp i el 4
Es wird wie im Beispiel 3 gearbeitet, lediglich enthält die Trioxymethylenlösung kein gelöstes Ammoniak. Nachdem das Lösungsgemisch den Sand durchtränkt hat, wird durch das Rohr 100 g gasförmiges Ammoniak eingeblasen, wobei die Temperatur innerhalb 5 Minuten auf 75° C ansteigt. Ein Probewürfel von 12 cm Kantenlänge bleibt wasserundurchlässig.
Beispiel 5
In einem Behälter von 40 cm Durchmesser mit 75 kg Betonsand wird ein zweizölliges Eisenrohr als Sonde bis etwa zur Mitte des Behälters eingeführt. In dieses Rohr werden gleichzeitig 0,875 kg Aceton, 0,875 kg Acetonylaceton und eine auf etwa 40° C angewärmte Lösung von 0,45 kg Harnstoff, 4,50 kg Formaldehyd (40%»ig) und 0,45 kg Natronlauge (3O°/oig) eingegossen. Die Reaktion setzt rasch ein und läßt die Temperatur binnen 3 Minuten auf 82° C ansteigen. Die Befestigung und die Wasserundurchlässigkeit des Sandes entsprechen der des Beispiels 1.

Claims (5)

Patentansprüche.
1. Verfahren zur Verfestigung von Böden und zur Abdichtung poröser Bauwerke durch Bildung harzartiger Kondensationsprodukte in dem zu verfestigenden Material, dadurch gekennzeichnet, daß wäßrige Lösungen alighatischer Ketonyerbindungen mit wäßrigen Lösungen des Formaldehyds und bzw. oder formaldehydabspaltender Verbindungen in Gegenwart alkalisch wirkender Kondensationsmittel in das zu verfestigende und abzudichtende Material eingebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Keton-Aldehyd-Gemisch noch
5 6
solche alkalisch wirkende Stoffe beigegeben wer- Oberflächenspannung des Wassers herabsetzende
den, die mit überschüssigem Formaldehyd unter Mittel zugesetzt werden.
Harzbildung reagieren.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch In Betracht gezogene Druckschriften:
gekennzeichnet, daß den wäßrigen Lösungen die
5 USA.-Patentschrift Nr. 2 595 184.
> 809 7W78 1.59
DENDAT1050276D Verfahren zur \ tr festigung von Boden und zur Abdichtung poröser Bauwerke Pending DE1050276B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1050276B true DE1050276B (de) 1959-02-05

Family

ID=590719

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1050276D Pending DE1050276B (de) Verfahren zur \ tr festigung von Boden und zur Abdichtung poröser Bauwerke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1050276B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272235B (de) * 1964-11-09 1968-07-04 Uniroyal Inc Verwendung von Loesungen einer Phenoxyalkansaeure als Mittel zum Wasserundurchlaessigmaschen von Erdschichten
DE1298458B (de) * 1960-07-23 1969-06-26 Solvay Werke Gmbh Verfahren zur Verfestigung oder Abdichtung wasserdurchlaessiger Bodenschichten
DE1517344B1 (de) * 1959-11-13 1971-01-07 Soletanche Verfahren zum Verfestigen wenig durchlaessiger Boeden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1517344B1 (de) * 1959-11-13 1971-01-07 Soletanche Verfahren zum Verfestigen wenig durchlaessiger Boeden
DE1298458B (de) * 1960-07-23 1969-06-26 Solvay Werke Gmbh Verfahren zur Verfestigung oder Abdichtung wasserdurchlaessiger Bodenschichten
DE1272235B (de) * 1964-11-09 1968-07-04 Uniroyal Inc Verwendung von Loesungen einer Phenoxyalkansaeure als Mittel zum Wasserundurchlaessigmaschen von Erdschichten

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