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DE1049826B - Verfahren zur Phasentrennung - Google Patents

Verfahren zur Phasentrennung

Info

Publication number
DE1049826B
DE1049826B DEN10857A DEN0010857A DE1049826B DE 1049826 B DE1049826 B DE 1049826B DE N10857 A DEN10857 A DE N10857A DE N0010857 A DEN0010857 A DE N0010857A DE 1049826 B DE1049826 B DE 1049826B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixture
cyclone
wall
liquid
percent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN10857A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Josef Van Deemter
Kornelis Rietema
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication of DE1049826B publication Critical patent/DE1049826B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G33/00Dewatering or demulsification of hydrocarbon oils
    • C10G33/06Dewatering or demulsification of hydrocarbon oils with mechanical means, e.g. by filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/0217Separation of non-miscible liquids by centrifugal force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/04Breaking emulsions
    • B01D17/042Breaking emulsions by changing the temperature
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/20Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed with heating or cooling, e.g. quenching, means

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cyclones (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

BUNDESR
DEUTSCHES
Es wurde festgestellt, daß in bestimmten Fällen, z. E. bei der Trennung von Roherdölemulsionen, bei denen viskoses öl die kontinuierliche und Wasser die disperse Phase bildet, infolge der durch zu große Viskosität bedingten Reibung an der Wandung keine oder kaum eine Phasentrennung in dem Flüssigkeitszyklon oder der Flüssigkeitswirbelkammer erzielt wird. Die Trennkraft dieser Vorrichtungen hängt vor allem von der durch die Rotationsgeschwindigkeit erzeugten Zentrifugalkraft ab. Diese Rotationsgeschwindigkeit wird jedoch, wenn die Reibung an der Wandung verhältnismäßig hoch ist, so vermindert oder aufgehoben, daß praktisch keine weitere Rotation gegen die Mitte des Flüssigkeitszyklons oder der Flüssigkeitswirbelkammer hin stattfindet.
Es ist möglich, diese Beeinträchtigung der Rotationsgeschwindigkeit durch Erhitzen des zu trennenden Gemisches vor ihrem Eintritt in das Flüssigkeitszyklon oder die Flüssigkeitswirbelkammer zu vermindern. Hierdurch verringert man die hohe Viskosität so, daß sie sich nicht mehr nachteilig auf die Trennung auswirkt. Zu diesem Zweck muß jedoch eine beträchtliche Wärmemenge zugeführt werden.
Es wurde nun überraschenderweise festgestellt, daß sogar dann, wenn man nur eine geringe Wärmemenge aufwendet, es möglich ist, die Trennkraft des Flüssigkcitszyklons oder der Flüssigkeitswirbelkammer beträchtlich zu erhöhen, indem man einen Zyklon oder eine Wirbelkammer verwendet, deren Wandung in an sich bekannter Weise heizbar ausgeführt ist und gegenüber der zu trennenden Mischung eine erhöhte Temperatur aufweist.
Bei Zyklonen zur Abscheidung von Staub aus heißen Gasen hat man bereits eine Erwärmung der Wandung des Zyklons vorgenommen, um eine Kondensation der heißen Gase an der Wandung zu verhindern.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren müssen die Wandungen des Abscheiders jedoch auf Temperaturen erhitzt werden, die über der des zu trennenden, eine flüssige Phase enthaltenden Gemisches liegen. Hierdurch wird erreicht, daß sich die Viskosität der kontinuierlichen Phase des zu trennenden Gemisches an der Wandung und damit dann die Reibung an der Wandung beträchtlich vermindert. Das eingeführte Gemisch erreicht eine höhere Rotationsgeschwindigkeit und wird dadurch einer größeren Zentrifugalkraft ausgesetzt, wodurch die Trennung der dispersen Phase von dem Dispersionsmittel verbessert wird.
Es ist klar, daß das Verfahren am wirksamsten ist, warm man durch das Erhitzern eine verhältnismäßig große Viskositätsvermindeiung bewirkt oder, mit anderen Worten ausgedrückt, wenn die kontinuierliche Phase des zu trennenden Gemisches einen niedrigen Viskositätsindex besitzt.
Verfahren zur Phasentrennung
Anmelder:
N. V. De Bataafsche Petroleum
Maatschappij, Den Haag
Vertreter: Dr -Ing. F. Wuesthoff und Dipl.-Ing. G. Puls, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 30. Juni 1954
Jan Josef van Deemter und Kornelis Rietema,
Amsterdam (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
Das Verfahren eignet sich besonders gut, um Gasöl as von darin suspendierten Spaltkatalysatortcilchen zu befreien sowie zur Trennung von rohem Erdöl aus seiner wäßrigen Emulsion.
Es wurde außerdem festgestellt, daß vorzugsweise dem Zyklon nur eine solche Wärmemenge zugeführt zu werden braucht, daß der Temperaturunterschied der einzelnen getrennten Phasen gegenüber der eingeführten Mischung nur wenige Grade beträgt. Dennoch wird die Verbesserung der Trennkraft des Zy- ■ klons bzw. der Wirbelkammer voll erreicht.
Die Wandung der Vorrichtung kann in jeder geeigneten Weise erhitzt werden, z. B. durch Dampf, durch ein ölbad, eine Rohrschlange, durch die eine beiße Flüssigkeit geleitet wird, oder mittels Elektrizität.
Beispiel I
Bei der Durchführung des Verfahrens wurde ein Flüssigkeitszyklon folgender Ausmaße verwendet:
Durchmesser des zylindrischen Oberteils .... 75 mm
Länge des zylindrischen Oberteils 200 mm
Länge des Konus 180 mm
Durchmesser der tangentialen Zuleitung in
dem zylindrischen Oberteil 15 mm
Durchmesser des oberen Abflusses 15 mm
Durchmesser des unteren Abflusses 5 mm
Ein Gasöl mit einer Viskosität von 8 cSt bei 20° C und 4 cSt bei 40° C, in dem 3 bis 4 Gewichtsprozent eines Spaltkatalysators mit einer Teilchengröße, von,., 40 bis 70 μ suspendiert waren, wurde mit einef Ge-
W9 74|fl13
schwindigkeit von 0,421 je Sekunde bei einem Druckverlust von 0,15 at eingepumpt.
Ohne die äußere Wandung zu erhitzen, wurden vom Oberteil des Abscheiders 0,38 1 Gasöl je Sekunde mit einer Katalysaitorkonzentration von 2,29 Gewichtsprozent und vom unteren Ende 0,04 1 je Sekunde mit einer Katalysatorkonzentration von 8,72 Gewichtsprozent abgezogen.
Bei Erhitzen der Wandung mit Dampf, wobei die Temperatur der Innenseite der Wandung etwa 100° C betrug, wurden am Oberteil 0,401 Gasöl je Sekunde mit einem Katalysatorgehalt von 1,45 Gewichtsprozent des Flüssigkeitszyklons und am unteren Teil 0,041 Gasöl je Sekunde mit einer Katalysatorkonzentration von 25,3 Gewichtsprozent abgezogen, wenn je Sekünde 0,441 des gleichen oben erwähnten Schlammes eingeführt wurden. Der Temperaturunterschied zwischen der eingeführten Suspension und den abgezogenen Phasen betrug hierbei nur 2° C.
Beispiel II
Eine Roherdölemulsion mit einem Wassergehalt von etwa 20 Gewichtsprozent und einer Viskosität von 8 cSt bei 20° C wurde tangential in einer Menge von 2 m3 je Stunde in einen Flüssigkeitszyklon mit denselben Ausmaßen wie im Beispiel I eingepumpt. Mit dem Zyklon wurde so gearbeitet, daß man durch den Überlauf 3 Volumteile abzog und 1 Volumteil den Zyklon durch den unteren Ablauf verließ.
Ohne die äußere Wandung zu erhitzen, wurde am unteren Ablauf ein öl mit einem Wassergehalt von Gewichtsprozent abgezogen und am überlauf ein öl mit einem Wassergehalt von 13 Gewichtsprozent. Wenn man die Wandung des Zyklons mittels Dampf von 100° C erhitzte, konnte man durch den unteren Ablauf ein öl mit einem Wassergehalt von 70 Gewichtsprozent abziehen, während vom Überlauf ein öl mit einem Wassergehalt von nur 3 Gewichtsprozent entfernt wurde. Der Temperaturunterschied zwischen der zugeführten und den abgezogenen Flüssigkeiten betrug nur 3° C.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE.
1. Verfahren zur Phasentrennung einer Mischung mit durchgehender flüssiger Phase, insbesondere einer Mischung, deren flüssige Phase einen niedrigen Viskositätsindex besitzt, in einem Flüssigkeitszyklon oder einer -wirbelkammer, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zyklon oder eine Wirbelkammer verwendet wird, deren Wandung in an sich bekannter Weise heizbar ausgeführt ist und gegenüber der Mischung eine erhöhte Temperatur aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorrichtung eine solche Wärmemenge zugeführt wird, daß der Temperaturunterschied zwischen der eingeführten Mischung und den getrennten Phasen nur wenige Grade beträgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 465 897;
belgische Patentschrift Nr. 514 443.
& 809748/313 1.59
DEN10857A 1954-06-30 1955-06-28 Verfahren zur Phasentrennung Pending DE1049826B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL769898X 1954-06-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1049826B true DE1049826B (de) 1959-02-05

Family

ID=19827713

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN10857A Pending DE1049826B (de) 1954-06-30 1955-06-28 Verfahren zur Phasentrennung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US2816659A (de)
DE (1) DE1049826B (de)
FR (1) FR1126772A (de)
GB (1) GB769898A (de)
NL (1) NL90174C (de)

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