DE1049663B - - Google Patents
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- DE1049663B DE1049663B DENDAT1049663D DE1049663DA DE1049663B DE 1049663 B DE1049663 B DE 1049663B DE NDAT1049663 D DENDAT1049663 D DE NDAT1049663D DE 1049663D A DE1049663D A DE 1049663DA DE 1049663 B DE1049663 B DE 1049663B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/02—Special design or construction
- B21J7/14—Forging machines working with several hammers
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
DEUTSCHE S
Es sind bereits Schrniedernaschinen bekannt, bei denen als Träger der Hamrncrwerkzeuge mittels
Exzentern angetriebene, in einer Führung gleitend und um eine zur Antriebswelle parallele Achse
schwenkbar gehaltene Pleuelstangen vorgesehen sind, deren Antriebswellen exzentrisch in dreh verstellbaren
Büchsen lagern. Die Drehversteilbarkeit der Lagerbüchsen der Antriebswellen dient zur Veränderung
der Hublage der Pleuelstangen, also zur Tiefeneinstellung der Hammerwerkzeuge zwecks Erreichung
der gewünschten Querschnittsabmessungen des Werkstückes. Dabei ist die Führung der Pleuelstangen
kreuzkopfartig ausgebildet, und die Achsen der Antriebswellen der Pleuelstangen bzw. die Achsen der
Lagerbüchsen verlaufen parallel zur Werkstückachse, so daß sich die von den Pleuelstangen mit den eingesetzten
PIammerwerkzeugen gebildeten Hämmer in einer Normalebene zur Werkstückachse bewegen und
eine eigene Vorrichtung für den Axialvorschub des Werkstückes erforderlich ist. Diese bekannten
Schmiedemaschinen eignen sich zwar zum Rundschmieden, zum Einstechschmieden, zur Herstellung
von Bunden, wobei große Maßgenauigkeit erreicht wird, sind aber zum Streckschmicd-en, d. h. für hohe
Querschηi ttsabnahmen, unzwecktriäß ig.
Je größer nämlich im allgemeinen die auftreffende Hammerfläche und je dünner das zu streckende Material
ist, desto geringer ist auch der Materialfluß in Längsrichtung des Werkstückes, weil der Einfluß
der den Materialfluß verhindernden Haftreibung zwischen der Hammcrbahn und der Werkstückoberfläche
immer größer wird. Um daher auf den bisherigen Schmiedemascliinen Werkstücke geringer
Stärke ausgiebig strecken zu können, müßten in Streckrichtung sehr schmale Hammerwerkzeuge verwendet
wenden. Dies ist aber nur bis zu einer gewissen Grenze möglich, weil sonst im Werkstück Einschläge
entstellen, die. kaum zu glättende Narben hinterlassen und bei denen die Gefahr besteht, daß ihre
jeweils hinteren 'Ränder beim folgenden Schlag ohne Materialfluß, gegebenenfalls unter Rißbildung, bloß in
Vorschubrichlung umgebogen werden.
Zweck der Ernndung ist nun die Schaffung einer Schiriiedemascliine der beschriebenen Art, die sich
zuui Strecken von Stangen und Rohren od. dgl. besonders eignet und außerdem eine Konstruki ionsvereinfachung
durch Fortfall einer eigenen Vorrichtung für den axialen Werkstückvorschub ergibt.
Die erfindungsgemäße Schmiedemaschine zeichnet sich dadurch aus, daß die Achsen der Antriebswellen
in an sich bekannter Weise m einer Normalebene zur Werkstückachse liegen und dementsprechend für jede
Pleuelstange eine besondere Gleitffihning vorgesehen ist, deren Schwenkachsen quer zur Werkstückachsc
Schmiedemaschine zum Strecken,
insbesondere von Stangen und Rohren
insbesondere von Stangen und Rohren
Anmelder:
Dipl.-Ing. Bruno Kralowetz,
Steyr (Österreich)
Dipl.-Ing. Bruno Kralowetz,
Steyr (Österreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. F. Schnell, Patentanwalt,
Ingolstadt/Donau, Haunwöhrer Str. 93
Ingolstadt/Donau, Haunwöhrer Str. 93
gerichtet sind. Die an den Pleuelstangenenden starr befestigten FIammerwerkzeuge führen daher außer
der gegen das Werkstück gerichteten Schubbewegung eine im wesentlichen der Werkstücklängsrichtung
entsprechende Schwingbewegung um die Schwenkachsen der Führungen aus und ziehen das Werkstück
selbständig ein. Die Hammerwerkzeuge dringen während eines Schmiedeschlages in das Werkstück
ein. rollen am Werkstück ab, wobei sie dieses in Längsrichtung mitnehmen, und treten wieder aus dem
Werkstück aus. Ein solcher Schmiedevorgang ist dem AValz Vorgang ähnlich. Durch das Walzen können bekanntlich
auch Werkstücke geringer Stärke noch beträchtlich gestreckt werden, weil beim Walzvorgang
der Einfluß der Haftreibung zwischen der Werkzeug- und der Werkstückoberfläche auf den Materialf'luß
zufolge der Walzendrehung ausgeschaltet wird bzw. die Berührungsflächen überhaupt die geringstmögliche
Ausdehnung in Streckrichtung besitzen. Es ist daher einleuchtend, daß durch die erfindungsgeniäße
Übertragung dieser Gegebenheiten auf das Sclimieden gegenüber dem bisher üblichen Schmiedcverfahren
bedeutende Vorteile erzielt werden, nämlich großer Materialflufi in Werkstücklängsriehtung und
damit hohe Oucrschnittsabnaiimen auch bei geringer Werkstückstärke sowie selbständiger Werkstückvorschub
in Axialrichtung durch die Schmiedehämmer selbst ohne gesonderte Vorschubvorrichtung.
Es ist zwar
Es ist zwar
Pleueisianuen
bereits eine Schmiedemaschine mit als Werkzeugträger und Antricbs-
exzeruerweilen,
deren Achsen
einer ia 1 Ormaieoene
zur Werkstückachsc Hegen, bekanntgeworden, jedoch, sind dabei die Werkzeuge als angetriebene, eine dem
zu schmiedenden V''/erksti'iekläugsprofii entsprechende
309 747/274
Umfan gsp roil 1 ie rung aufweisende Walzen ausgebildet, und die Pleuelstangen gleiten nicht in drehbaren
Führungen, sondern besitzen an den Walzenachsen angreifende Lenker. Du. Walzen vollführen daher
außer der Drehung um die -eigene Achse lediglich eine Schub- bzw. Schwinghewegung zum und vom
Werkstück, nicht aber zugleich auch eine Schwingbewegung, die der Werkstücklängsrichtung entspricht,
weshalb die Pleuelstangenbeweguiig auch kein selbständiges Einziehen des Werkstückes zur Folge hat.
Die Walzendrehung kann auch nicht ausschließlich für den Werkstückvorschub herangezogen werden,
weil sich die Walzen gleichförmig, also auch dann drehen, wenn sie vom Werkstück abgehoben sind, und
diesem Weitendrehen, ein Wciterschieben des Werkstückes entsprechen muß, soll ein einwandfreies Frotil
geschmiedet werden.
Es ist ferner eine Maschine zur Herstellung profilierter Hohlkörper bekannt, die als Werkzeuge zwei
in Werkstücklängsrichtung durch Kurbeltrieb hin- und .herschwingende, zusammenwirkende Segmente
mit entsprechender Urnfangsprofilierung aufweist. Diese Segmente, führen aber keine gegen das Werkstück
gerichtete Hubbewegung aus, sondern wälzen sich an diesem lediglich ab, wobei das Werkstück die
hin- unci hergehende Bewegung mitmacht, so daß eine fortlaufende Bearbeitung längerer Werkstücke unmöglich
ist. Da die Wellen der Segmente fest gelagert sind, kann der Abstand der Segmente und damit auch
der Ausgangsquerschnitt des Werkstückes nicht verändert werden. Überdies ist ausschließlich die durch
die Urnfangsprofilierung der Walzen bestimmte Werkstück form herstellbar.
Schließlich ist eine Streckschmiedemaschine bekanntgeworden, deren Hämmer durch je zwei quer
zur Werkstückachse gerichtete Exzenterwellen in Bewegung versetzt werden, wobei die Hämmer jeweils
auf der einen Exzenterwelle unmittelbar lagern und mit der anderen über eine Doppellasche od. dgl. gelenkig
verbunden sind. Diese Antriebsart setzt eine verhältnismäßig komplizierte Konstruktion voraus,
erschwert die Hammervcrstellung und ergibt eine, zu geringe Schwingbewegung 'der Hämmer, um ohne
gesonderten Werkstückvorschub auszukommen.
Nach einem weiteren Erfindungsvorschlag sind die Kührungen, in denen die Pleuelstangen gleitend
lagern, radial zur Werkstückachse gemeinsam verstellbar. Diese radiale Verstellung hat zur Folge, daß
sich der Abstand der Drehachse der Führungen, also der Schwingachse der Pleuelstangen von der Achse
der Antriebswelle, ändert und damit der Schwingungsausschlag der Pleuelstangen beeinflußt wird.
Sind die Führungen von der Werkstückachse weit entfernt und damit die Abstände der Fiihrungsachsen
von den Achsen der Antriebswellen klein, ragen die Pleuelstangen also werkstückseitig weit aus den Führungen
vor, so vollführen sie eine Schwingbewegung in WerkstiicklangsrichtLing mit großem Ausschlag, und
es ergibt sich damit auch ein großer axialer Werkstückvorschub. Die Verstellung der Führungen in
entgegengesetzter Richtung (zum Werkstück hin) verringert selbstverständlich dann den Schwingungsausschlag
der Pleuelstangen bzw. die Größe des Vorschubes. Es ist klar, daß eine gemeinsame und gleiche
Verstellung der Führungen aller Pleuelstangen notwendig ist, um für alle Pleuelstangen gleiche Bewegungsverhältnisse
zu erreichen. Jedenfalls wird durch diese radiale Verstellung der Führungen eine weitere
Aiipassungsnioglichkeit an die Gegebenheiten des Werkstückes und die gewünschte Artder Schtniedung
auch wahrend des Betriebes der Adaschine gewährleistet.
Um die Führungen mit geringem technischem Auf-
radial zur Werkstückachse verschiebbaren Lagcrkörpern drehbar eingesetzt, die je eine Schrägnut mit
einem darin gleitenden Kulissenstein aufweisen, wobei che Kulissensteine an einem gemeinsamen Verstellung
befestigt sind. Wird der Verstellring verdreht, zwingen die an ihm befestigten Kulissensteine,
die in den Schrägnuten der Lagerkörper gleiten, letztere zu einer Verschiebung in der einen oder anderen
Richtung, wodurch auch die darin drehbar eingesetzten Führungen radial zum oder vorn Werkstück
verstellt werden. Die Lagerkörper werden mit IIilfe von pneumatisch, oder hydraulisch anpreßbaren
Keilen festgeklemmt, so daß während des Laufes der Maschine keine ungewollte Verstellung eintreten
kann.
Erfindungsgemäß ist das Profil der Hammerwerkzeuge in Werkstücklängsric.htung aus einem längeren,
der Abwälzkurve des Hammerendes auf einer Geraden entsprechenden Glättprofil und bei allmählichem
Übergang aus einem kürzeren, aber stärker gekrümmten Vcrformurigsprofil an der Seite des Werkstückzulaufes
zusammengesetzt. Dieses Hammerprofil entspricht der Hammerbewcgung und gewährleistet
nicht nur eine starke Ouerschnittsverrninderung beim Eingriff des Verformungsprofils, sondern auch eine
Glättung des Werkstückes durch das nachfolgend zur Wirkung kommende Abwälzprofil.
Im Bereich der Einlaßöffnung des Maschinengehäuses und gegebenenfalls im Auslaßbereich sind erfindungsgemäß
unter Federwirkung stehende Haltebacken für das Werkstück vorgesehen, die sowohl
eine Eigenvorschubbcweguiig als auch eine Rückbewegung des Werkstückes durch selbsttätige Klemmung
verhindern. Es wäre nämlich möglich, daß sich das von den Hämmern eingezogene Werkstück, das
dabei beschleunigt wird, nach dem Abheben der Hämmer zufolge seiner Massenkräfte selbständig weiterbewegt,
so daß zwischen den von den Hammerwerkzeugen bearbeiteten Werkstückstellen Lücken entstehen
bzw. eine unsaubere Abschmiedung erfolgt. Ebenso könnte das Werkstück im. Augenblick des
Auftreffcns der Hämmer mit gleichfalls ungünstigem Endergebnis ein Stück zurückgedrückt werden. Die
eiTindungsgemäß vorgesehenen Backen verhindern diese beiden Vorgänge und sichern somit eine einwandfreie
Schmi ed Ling.
Zweckmäßig ist es, wenn vier um jeweils 90° gegeneinander versetzt angeordnete, um Querachsen
schwenkbare und durch eine gemeinsame Feder über achsparallcle Druckbolzen gegen das Werkstück gepreßte
Haltebacken vorgesehen sind, wobei zwischen der Feder und den Druckbolzen zweier benachbarter
ITaltcbaeken ein Waagebalken sowie zwischen den Druckbolzen sich jeweils diametral gegenüberliegender
Hallebacken sich kreuzende Kurbeln angeordnet sind. Diese Konstruktion ermöglicht das Festhalten
von Werkstücken nicht nur mit kreisrundem, sondern auch mit quadratischem und rechteckigem Querschnitt,
wobei sich die Backenstellung selbständig jeder Werkstiickquerschnittsform anpaßt. Da nur
eine Feder vorgesehen ist, die über einen beweglichen Waagebalken auf die Druckbolzen zweier benachbarte.)Hallebacken
einwirkt und gleichzeitig über die Kurbeln auf die jeweils gegenüberliegenden Backen
drückt, haben alle vier Backen unabhängig vom Abstand der jeweils einander gegenüberliegenden Bak-
ι υ 4 y. ο D
ken, als« unabhängig von der Form und den Abmessungen des Werkstückquerschnittes, stets die gleiche
Anpreßkraft, was notwendig ist, um die genau zentrische Lage des Werkstückes zwischen den Backen
und damit auch zwischen den Hämmern zu sichern. Die Vorspannung der Feder ist einstellbar, so daß
eine Anpassung der Anpreßkraft der Haltebacken an das Gewicht und die Größe des jeweils zu schmiedenden
Werkstückes ermöglicht wird.
Vorzugsweise bilden die Haltebacken mit ihrer Lagerung, der Feder und den Kraftübcrtragungsteilen
eine um die Werkstückachse angetriebene, drehbare Baugruppe, so daß dem Werkstück mit Hilfe dieser
Baugruppe eine Drehbewegung um seine Längsachse erteilt wird, was bei der Schmiedung zylindrischer
Rohre oder Stangen erforderlich ist, um die Bildung einer Gratnaht oder von Unrundheiten zu vermeiden.
Schließlich kann die drehbare Baugruppe mit ihrem Gehäuse und dem Antriebsmotor zu einem am Maschinengehäuse
auße.nseitig schwenkbar befestigten Aggregat zusammengefaßt sein, das bei Nichtgebrauch
von der Einlaßöffnung des Maschinengehäuses weggeklappt wird und so den Zugang unbehindert
freigibt.
In der Zeichnung (Fig. 1 bis 15) ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 und 2 das Schema der Hammerbewegung in zwei charakteristischen Ilammerste.llungen,
Fig. 3 das Profil der Hammerwerkzeuge in größerem Maßstab,
Fig. 4 die Werkzeugform und -anordnung für das Schmieden vierkantiger Werkstücke in Ansicht, ebenfalls
vergrößert,
Fig. 5 eine Gesamtschmiedemaschine, eine Hälfte in Vorderansicht, die andere im Mittelschnitt,
Fig. 6 die Maschine im Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5,
Fig. 7 eine Einzelheit im größeren Maßstab im Schnitt nach der Linie VIT-VII der Fig. 6 und
Fig. 8 die Schmiedemaschine mit der Dornhaltevorrichtung in Seitenansicht in kleinerem Maßstab.
In den weiteren Figuren ist das Haltebackenaggregat dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 9 das Aggregat im Schnitt nach der Linie TX-IX der Fig. 10,
Fig. 10 den Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 9,
Fig. 11 den Schnitt nach der Linie XLXI der Fig. Ϊ0,
Fig. 12 die der Schmiedemaschine zugekehrte Seite des Aggregates in Ansicht,
Fig. 13 den Schnitt nach der Linie. XIILXIII der Fig. 9,
Fig. 14 das Aggregatgehäuse in Vorderansicht, teilweise geschnitten, und
Fig. 15 eine Einzelheit in Seitenansicht.
Die Hämmer der Schmiedemaschine werden von mittels Exzenterl angetriebenen Pleuelstangen 2 gebildet,
an deren Enden Hammerwerkzeuge 3- eingesetzt sind. Die Antriebswellen 4 der Exzenterl bzw.
der Pleuelstangen 2 sind nicht parallel zum Werkstück 5 angeordnet, sondern die Achsen der Antriebswellen
4 liegen in einer Normakbene zur Werkstückachse (es stehen also in Fig. 1 und 2 die Achsen der
Exzenter 1 bzw. der Antriebswellen 4 normal zur Bildebene). Für die Pleuelstangen 2 sind Führungen 6
vorgesehen, die um eine Paraiklachsc zur ExzeiUcr- bzw. Antriebswellenachse hin- und herdrehbar gelagert
sind. Die Hämmer 2, 3 führen daher außer der gegen das Werksttick 5 bzw. von diesem weg gerichteten
Schubhewegung eine Schwingbcvvegung um die Achsen ■der Führungen 6 in durch die Werkstiickachsen
gehenden Ebenen (also in der Bildebene, gemäß Fig. 1 und 2) aus. Die Hämmer 2, 3 dringen
nach Fig. 1 in das Werkstück 5 ein, rollen am Werkstück ab, bis sie in die Stellung nach Fig. 2 kommen,
wo sie aus dem Werkstück austreten, um dann in ihre Ausgangslage zurückzukehren. Während dieser
Harnmerbewegung wird das Werkstück mitgenommen bzw. selbständig eingezogen. Dieser Hammerbewegtmg
entspricht auch das Profil der Hammerwcrkzeuge 3 in der Längsrichtung des Werkstückes 5.
Dieses Profil setzt sich, wie Fig. 3 zeigt, aus einem längeren, der Abwälzkurve des Hammerendes auf
einer Geraden entsprechenden Glättprofil 3' und aus einem kürzeren, aber stärker gekrümmten Verformungsprofil
3" an der Seite des Werkstückzulaufes zusammen, wobei selbstverständlich ein allmählicher
Übergang von dem einen zum anderen Profilteil vorgesehen ist.
Zweckrnäßigerweise sind vier jeweils um 90° gegeneinander versetzt angeordnete Hämmer vorgesehen.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Hammerwerkzeuge Ζ, 3a breiter als die entsprechende Seitenlange
des rechteckigen Werkstückes 5 ausgebildet sind, wodurch es möglich ist, mit den gleichen
Werkzeugen durch bloße Änderung der Tiefeneinstellung bzw. der Hublage der Hämmer alle rechteckigen
und quadratischen Querschnitte zu schmieden, deren Seilenlängen kleiner als die Breite der Harn merwerkzeuge
sind. Es können also mit ilen gleichen Werkzeugen beispielsweise auch die gestrichelt und strichpunktiert
angedeuteten Querschnittsformen hergestellt werden. Aus Fig. 4 geht aber auch hervor, daß
dies nur dann möglich ist, wenn die Hämmer 3 und 3 a nicht gleichzeitig zuschlagen, sondern die Bewegung
des einen Hammerpaares der Bewegung des anderen Hammerpaares so weit vorauseilt, daß das eine Paar
bereits wieder geöffnet ist, bevor das andere Paar schließt. Außerdem ist es notwendig, die Hublagc
der beiden IIammerpaare voneinander unabhängig zu verändern, falls verschiedene Ouerschnittsformen erreicht
werden sollen.
Die Veränderung der LIublage (Tiefeneinstellung) der Hämmer zur Erzielung der jeweils gewünschten
Ouerschnittsabmessungen des Werkstückes wird dadurch ermöglicht, daß die. Antriebswellen 4 der Exzenter
1 bzw. der Pleuelstangen 2 exzentrisch in drehverstellbaren Büchsen 7 gelagert sind (Fig. 5, rechte
Bildhälfte). Durch Verdrehung dieser Lagerbüchsen wird der Abstand der Achsen der Exzenter bzw. Antriebswellen
von der Werkstückachse und damit auch die Hublage der Hämmer verändert. Die DrehversteL
Iung der Büchsen 7 erfolgt mit Hilfe von Schnekkcn 8, die in mit den Büchsen 7 fest verbundene
Schneckenräder 9 eingreifen. Die Schnecken 8 werden von einem Fiatidrad 10 über ein in einem Kasten
11 untergebrachtes Getriebe und über Gelenkwellen 12 mit entsprechenden Zwischenrädern gemeinsam verdreht,
sofern runde oder quadratische Werkstückquerschnitte hergestellt werden sollen. Bei rechteckigen
Querschnitten ist eine gesonderte Verstellung der Lagerbüchsen der beiden von den jeweils gegenüberliegenden
Hämmern gebildeten Harnmerpaare erforderlich.
Für den Llämmerantrieb ist ein gemeinsamer Elektromotor 13 vorgesehen, der über einen Keilriementrieb
und symmetrisch angeordnete, in einem Kasten 14 an der Maschinenrückseite untergebrachte
Zwischenräder 15 (in Fig. 5, linke. Bildhälfte, angedeutet) zwei Schneckenwelkn 16 antreibt. Diese
Schncckonwellen 16 stellen mit je zwei Schneckenrädern 17 im Eingriff, wobei die Schneckenräder 17
aber nicht unmittelbar auf den Antriebswellen 4 der Hämmer sitzen, sondern mit je einer Schwungscheibe
18 durch einen in einer Radialnut 19 dieser Scheibe geführten Zapfen 20 gekuppelt sind. Die
Schwungscheiben 18 sind auf den Antriebswellen 4 festgekeilt. Diese Art der Antriebsverbindung ist notwendig,
weil die Antriebswellen 4 bei der Drehverstellung ■der Lagerbüchsen 7 ihre Lage den Schneckenrädern
17 gegenüber verändern. Die Antriebsachsen bzw. die Bewegungsebenen der Hämmer sind unter
45° gegen die Basisebene geneigt, um die Bauhöhe der Maschine zu verkürzen.
Die Führungen 6 der Hammerpleuelstangen 2 sind nicht nur drehbar, sondern auch radial zur Werkstückachse
gemeinsam verstellbar gelagert, um den Schwingungsausschlag der Pleuelstangen 2 verändern
zu können. Zu diesem Zweck sind die Führungen 6 drehbar in hohle, prismatische Lagerkörper 21 eingesetzt,
die je eine Schrägnut 22 mit einem darin gleitbaren Kulissenstein 23 aufweisen. Die Kulissensteine
23 sind an einem gemeinsamen Verstellring 24 befestigt, der an einem Teil seines Umfanges eine Verzahnung
besitzt und mit Hilfe eines Handrades 25 über eine Welle 26 und entsprechende Zwischenräder
verdreht werden kann (Fig. 6). Die Lagerkörper 21 weisen, um die kugeligen Führungen 6 einsetzen zu
können, einen Seitendeckel 27 auf (Fig. 7) und besitzen seitliche Leisten 28, mit denen sie in einer entsprechenden
Ausnehmung eines zwischen den beiden Hälften 29, 30 des Maschinengehäuses gehaltenen
Einsatzkörpers 31 radial zur Werkstückachse verschiebbar geführt sind. In ihrer jeweiligen Stellung
werden sie durch als Kolben ausgebildete und mit Preßluft beaufschlagbare Keile 32 festgeklemmt.
Nach Imftung dieser Keile können die Lagerkörper durch Verdrehen des Verstellringes 24, wobei die
Kulissensteine 23 in den Schrägnuten 22 gleiten, in der einen oder anderen Richtung zwecks Vergrößerung
oder Verkleinerung des Schwingungsausschlages eier Pleuelstangen 2 verschoben werden.
Um Rohre oder sonstiges Hohlmaterial schmieden zu können, ist ein Schmiededorn 33 vorgesehen, der
mit Hilfe einer Stange 34 durch das noch unverformte Werkstück 5 in Vorschubrichtung zwischen die Hämmer eingeführt und zurückgeholt werden kann
(Fig. 8). Zu diesem Zweck ist die Stange 34 mit einem Preßluftkolben 35 verbunden, wobei zwischen
dem Stangenende und dem Kolben eine Feder 36 angeordnet ist. Die Stange 34 kann außerdem um einen
vertikalen Querzapfen 37 verschwenkt werden. Zur Zurückziehung der Stange 34 bzw. des Dornes 33 wird
der Kolben 35 mit Preßluft beaufschlagt, wonach die Stange nach der Seite verschwenkt und ein neues
Werkstück auf den Dorn aufgeschoben werden kann. Anschließend wird darm die Stange bzw. der Dorn
mit dem Werkstück zurückgeschwenkt und der Dorn durch P'reßlufIbeaufschkigung des KolbensSS von
der anderen Seite her zwischen die Hämmer vorgeschoben. Nun braucht nur mehr das Werkstück von
Hand aus zwischen die Hämmer eingeführt zu werden, wonach der weitere Schmiedevorgang einschließlich
de i axialen Werkstückvorschubes selbsttätig vor sich geht.
Das Maschinengehäuse 29, 30 ist in einer quer zur Werkstückachse verlaufenden, vertikalen Mittelebene
geteilt und kann um waagerechte Ouerzapfen 38 umgeklappt werden, um die Aiontage bzw. Demontage
zu erleichtern.
auf ein die
Das Werkstück wird vor -dem Hämmern durch Backen 39 festgehalten, die sowohl eine Eigeiivorschubbewegung
als auch eine Rückbewegung des Werkstückes durch selbsttätige Klemmung verhindern
und zugleich für die Zentrierung des Werkstückes sorgen. Entsprechend der vier Hämmer sind auch
vier um jeweils 90° gegeneinander versetzt angeordnete Haltebacken 39 vorgesehen, die um Querachsen 40
schwenkbar sind und durch eine gemeinsame Feder 41 über achsparallelc Druckbolzen 42, 43 gegen das
Werkstück gepreßt werden. Die Feder 41 wirkt eine verschiebbare Hülse 44 ein, an der sich
Waagebalken 45 abstützt, der seinerseits in Di uckbolzen 42, 43 der oberen benachbarten Haltebacken
39 eingreift. Wird zwischen die Backen ein Werkstück mit rechteckigem Querschnitt eingeschoben
und werden damit die jeweils benachbarten Bakken verschieden weit versc.hwenkt bzw. die Druckbolzen
42, 43 verschieden weit zurückgeschoben, stellt sich der Waagebalken 45 schräg, ohne daß dadurch
aber eine Veränderung der Kraftübertragung von der Feder 41 her stattfinden würde (Fig. 13). Die
Druckbolzen 42, 43 der beiden anderen Backen stehen durch einander kreuzende Kurbeln 46,47 mit den
oberen Druckbolzen in kraftschlüssiger Verbindung, wobei die Kurbelarme allseits gleich lang sind, so
daß die Kraft und die Bewegungen jeweils unverändert auf die beiden gegenüberliegenden Backen bzw.
deren Druckbolzen übertragen werden. Die Kurbel 46 durchsetzt die Kurbel 47 in einem weiten Auge 48, so
daß das Verdrehen der Kurbeln unbehindert ist. Durch die Kreuzanordnung der Kurbeln sind die jeweils
einander diametral gegenüberliegenden Backen bzw. deren Druckbolzen miteinander gekuppelt, und
es ist dafür gesorgt, daß stets der gleiche Radialabstand der Backen von der Werkstückachse eingehalten
wird, unabhängig davon, ob es sich um rechteckige, runde oder quadratische Werkstückquerschnitte
handelt, wobei alle vier Backen mit der gleichen Kraft gegen das Werkstück gepreßt werden.
Um die Anpreßkraft der Haltebacken 39 vergrößern oder verringern zu. können, ist die Vorspannung der
Feder 41 veränderbar. Die Feder 41 stützt sich an einem in der Hülse 44 verschiebbaren Kolben 49 ab,
in den ein an einem Schwenkarm 50 befestigter Bolzen 51 mit Laufrolle 52 eingreift (Fig. 10 und 11).
Bei Verschiebung des Bolzens 51 in Richtung der Federachse wird der Kolben 49 verstellt und damit
die Feder 41 mehr oder weniger weit zusammengedrückt. Diese Verschiebung des Bolzens 51 wird in
der Weise herbeigeführt, daß seine Laufrolle 52 an einem im Gehäuse 53 begrenzt verdrehbaren und axial
verschiebbaren Ring 54 anliegt. Der Ring 54 besitzt radial auswärts gerichtete Bolzen 55 mit Laufrollen
56, die in Schrägschlitzen 57 des Gehäuses 53 geführt sind (Fig. 10 und 14, 15). Sobald der Ring 54,
der an einem Teil seines Umfanges verzahnt ist, mit Hilfe des Handhebels 58 und entsprechender Zahnräder
(Fig. 14) verdreht wird, ergibt sich zufolge der Führung seiner radialen Bolzen 55 bzw. der Laufrollen
56 in den Schrägschlitzen 57 des Gehäuses 53 eine Verstellung des Ringes in axialer Richtung, womit
auch der am Schwenkarm 50 gelagerte Bolzen 51 bzw. der Kolben 49 verschoben und damit die Vorspannung
der Feder 41 verändert wird.
Die HaltebackenSS bilden samt ihrer Lagerung 59, eier Feder, den Kraftiibertragungsteilen usw. eine im
Gehäuse 53 drehbare und mit einem Zalmkranz 60 ausgestattete Baugruppe. Diese Baugruppe kann von einem
Motor öl über ein entsprechendes Getriebe 62, das auf
Claims (10)
1. Schmiedemaschinezum Strecken, insbesondere von Stangen und Rohren, wobei als Träger der
IIammcrwerkzeuge mittels Exzentern angetriebene, in einer Führung gleitend und um eine zur
Antriebswelle parallele Achse schwenkbar gehaltene Pleuelstangen vorgesehen sind, deren Antriebswellen
exzentrisch in drehverstellbaren Büchsen lagern, dadurch gekennzeichnet, daß die
Achsen der Antriebswellen (4) in an sich bekannter Weise in einer Normalebene zur Werkstückachse
liegen und dementsprechend für jede Pleuelstange (2) eine besondere Gleitführung (6) vorgesehen
ist, deren Schwenkachsen quer zur Werkstückachse gerichtet sind.
2. Schmiedemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (6) radial zur
Werkstückachse gemeinsam verstellbar sind.
3. Schmiedemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (6) in radial
zur Werkstückachse verschiebbaren Lagerkörpern
(21) drehbar eingesetzt sind, die je eine Schrägnut
(22) mit einem darin gleitenden Kulissenstein (23) aufweisen, wobei die Kulissensteine an einem gemeinsamen
Verstellring (24) befestigt sind.
4. Schmiedemaschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerkörper
(21) mit FIilfe von pneumatisch oder hydraulisch anpreßbaren Keilen (32) fest'klemmbar
sind.
IO
5. Schmiedemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profil der Hammerwerkzeuge (3) in Werkstücklängsrichtung aus einem längeren, der Abwälzkurve
des Hamrnerendes auf einer Geraden entsprechenden Glättprofil (3') und bei allmählichem
Übergang aus einem kürzeren, aber stärker gekrümmten Verformungsprofil (3") an der Seite
des Werkstückzulaufes zusammengesetzt ist.
6. Schmiedemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Einlaßöffnung des Maschinengehäuses (29, 30) und gegebenenfalls im Auölaßbereich
unter Federwirkung stehende FIaltebacken (39) für das Werkstück (5) vorgesehen sind, die
sowohl eine Eigenvorschubbewegung als auch eine Rückbewegung des Werkstückes durch selbsttätige
Klemmung verhindern.
7. Schmiedemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vier um jeweils 90° gegeneinander
versetzt angeordnete, um Querachsen (40) schwenkbare und durch eine gemeinsame Feder
(41) über achsparallele Druckbolzen (42, 43) gegen das Werkstück (5) gepreßte Haltebacken (39) vorgesehen
sind, wobei zwischen der Feder (41) und den Druckbolzen zweier benachbarter Haltebacken
ein Waagebalken (45) sowie zwischen den Druckbolzen sich jeweils diametral gegenüberliegender
Haltebacken sich kreuzende Kurbeln (46, 47) angeordnet sind.
8. Schmiedemaschine nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung
der Feder (41) einstellbar ist.
9. Schmiedemaschine nach den Ansprüchen- 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die FIaltebacken
(39) mit ihrer Lagerung (59), der Feder (41) und den Kraftübertragungsteilen (42, 43, 46, 47) eine
um die Werkstiickachse angetriebene, drehbare Baugruppe bilden.
10. Schmiedemaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Baugruppe
mit ihrem Gehäuse (53) und dem Antriebsmotor (61) samt Getriebe (62) zu einem am Maschinengehäuse
(29, 30) außenseitig schwenkbar befestigten Aggregat zusammengefaßt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 896 748, 877 095;
britische Patentschrift Nr. 731 110; USA.-Patentschrift Nr. 840 426; »Metall«, 10. Jahrgang, Heft 7/8 vom April 1956,
. 294 und 295.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
& 809 747/274 1.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1049663B true DE1049663B (de) | 1959-01-29 |
Family
ID=590238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1049663D Pending DE1049663B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1049663B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1230653B (de) | 1960-04-12 | 1966-12-15 | Silvio Brignoli | Haemmermaschine |
| US5315854A (en) * | 1990-01-30 | 1994-05-31 | Kw Industries, Inc. | Tube tapering apparatus having a variable orifice die |
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- DE DENDAT1049663D patent/DE1049663B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1230653B (de) | 1960-04-12 | 1966-12-15 | Silvio Brignoli | Haemmermaschine |
| US5315854A (en) * | 1990-01-30 | 1994-05-31 | Kw Industries, Inc. | Tube tapering apparatus having a variable orifice die |
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