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DE3622113C2 - - Google Patents

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DE3622113C2
DE3622113C2 DE19863622113 DE3622113A DE3622113C2 DE 3622113 C2 DE3622113 C2 DE 3622113C2 DE 19863622113 DE19863622113 DE 19863622113 DE 3622113 A DE3622113 A DE 3622113A DE 3622113 C2 DE3622113 C2 DE 3622113C2
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DE
Germany
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shaft
machine according
forging
art
forging machine
Prior art date
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DE19863622113
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DE3622113A1 (de
Inventor
Wilhelm 7140 Ludwigsburg De Hubert
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3622113A1 publication Critical patent/DE3622113A1/de
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/06Bending into helical or spiral form; Forming a succession of return bends, e.g. serpentine form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J9/00Forging presses
    • B21J9/02Special design or construction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P23/00Machines or arrangements of machines for performing specified combinations of different metal-working operations not covered by a single other subclass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kunstschmiedemaschine mit einem waagrechten Maschinenbett, einem Eisendreher, einem Schnörkelbieger zum Biegen von Metallstangen zu Schnörkeln oder Rundungen, einer Biegemaschine und einem elektromotorisch angetriebenen Untersetzungsgetriebe, wobei die Welle des Eisendrehers und die Welle des Schnörkelbiegers mit dem Untersetzungsgetriebe zusammenarbeiten.
Bei bekannten Kunstschmiedemaschinen der eingangs genannten Art, wie sie z. B. in der FR-PS 22 75 274 beschrieben sind, sind die Wellen, die von einem gemeinsamen Untersetzungsgetriebe angetrieben werden, so angeordnet, daß weder eine optimale Kräfteübertragung von dem Untersetzungsgetriebe auf die einzelnen Einrichtungen (Eisendreher, Schnörkelbieger, Biegemaschine) der Vorrichtung noch eine kompakte Bauweise, die eine kompakte Ausführungsform der gesamten Vorrichtung ermöglichen würde, möglich ist. Einige der während des Betriebes sehr belasteten und die Kräfteübertragung bewirkenden Bauteile sind von außen her zugänglich. Um deren Beschädigung auszuschließen, müssen sie massiver ausgebildet sein. Ein weiterer Nachteil, mit dem die bekannte Vorrichtung behaftet ist, besteht darin, daß sie nicht ohne weiteres zum Walzschmieden und Prägen der Werkstücke benutzt werden kann. Das gleiche gilt auch für die Möglichkeit, diese Vorrichtung als eine Rollenbiegemaschine bzw. Stanzvorrichtung zu benutzen.
Ferner ist in der FR-PS 24 93 194 eine Vorrichtung beschrieben, die als Walzbiegevorrichtung bzw. als Formwalz- und Prägevorrichtung benutzt werden kann.
Ausgehend von obigem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kunstschmiedemaschine der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß bei ihr die Kräfteübertragung verbessert und ihre Einsatzmöglichkeit unter Beibehaltung einer kompakten Bauweise erhöht wird.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Walzschmiede- und Prägevorrichtung vorgesehen ist, derart, daß die Antriebswelle des Untersetzungsgetriebes, die von dieser Antriebswelle angetriebenen Wellen der Walzschmiede- und Prägevorrichtung sowie des Schnörkelbiegers und der Biegemaschine sowie eine Zwischenwelle in einem gemeinsamen Gehäuse gelagert sind, daß die die Walzen der Walzschmiede- und Prägevorrichtung tragenden Wellen sowie die Wellen der Biegemaschine parallel mit der Antriebswelle verlaufen, während die Welle des Schnörkelbiegers rechtwinklig zu dieser Antriebswelle und der Zwischenwelle verläuft und ein Zahnrad trägt, das mit einem weiteren Zahnrad der Zwischenwelle kämmt, daß an die Ausgangsseite der Walzschmiede- und Prägevorrichtung eine auf die Breite und die Dicke des zu bearbeitenden Rohlings einstellbare Ausrichtvorrichtung anschließt, derart, daß die von den Führungsrollen definierte Öffnung mit einer waagrecht und senkrecht verstellbaren Führung der Einlaßöffnung der Walzschmiede- und Prägevorrichtung fluchtet und daß eine hydraulisch angetriebene und mit dem Eisendreher zusammenarbeitende Gleithalterung vorgesehen ist, bei welcher der hydraulisch angetriebene Zylinder mit der Gleithalterung über ein Hebelsystem verbunden ist, wobei ein Übersetzungsarm des Hebelsystems mit einer Stanzvorrichtung verbunden ist.
Man erkennt, daß die Erfindung sich die Tatsache zunutze macht, daß die Bauteile, die bei jeder Vorrichtung vorhanden sind, z. B. Konstruktionsteile, die jede Maschine und Vorrichtung einzeln haben, nur einmal vorhanden sind und für mehrere Zwecke benutzt werden. Es wird also nicht nur am Material, sondern auch am Raum, den die einzelnen Bauteile einnehmen, gespart. Was den Platzbedarf betrifft, nimmt die erfindungsgemäße Vorrichtung nur unwesentlich mehr Platz ein als die gattungsgemäße Vorrichtung.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Maßnahmen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Eine zweckmäßige Maßnahme der Erfindung sieht vor, daß die Antriebswelle mit der Welle über ein Zwischenzahnrad und die beiden Wellen der Walzschmiede- und Prägevorrichtung mit der Antriebswelle zusammenarbeiten, derart, daß die erste Welle von der Antriebswelle direkt angetrieben ist, während die zweite Welle über eine Zwischenwelle mit der Antriebswelle zusammenarbeitet, um die nötige Gegendrehrichtung zu erzielen. Dadurch kann die Kräfteübertragung von der Antriebswelle auf die Walzschmiede- und Prägevorrichtung verbessert werden.
Hierbei können diese Maßnahmen auch so getroffen sein, daß die Zwischenwelle das mit ihr drehfest verbundene Zwischenzahnrad trägt, das mit einem Zahnrad der Walzschmiede- und Prägevorrichtung kämmt und das mit der zweiten Welle dieser Vorrichtung drehfest verbunden ist.
Die Kräfteübertragung von der Antriebswelle auf den Schnörkelbieger kann hierbei zweckmäßig so erfolgen, daß die Zahnräder als Kegelzahnräder ausgebildet sind.
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung, insbesondere die Walzschmiede- und Prägevorrichtung nicht nur für Rohlinge mit bestimmter Dicke oder Breite benutzen zu können, sieht eine weitere Maßnahme der Erfindung vor, daß die eine Welle der Walzschmiede- und Prägevorrichtung vertikal verstellbar ist. Hierbei kann diese Maßnahme auch so getroffen sein, daß die beiden axialen Enden dieser Welle in zwei vertikal verstellbaren Lagerkörpern gelagert sind, wobei diese Lagerkörper in jeweils einer Innennut der Vorrichtung angeordnet sein können.
Die Einstellung auf eine bestimmte Dicke des Materials ist hierbei deswegen möglich, weil jeder Lagerkörper mit einer Verstellvorrichtung zusammenarbeitet. Diese Verstellvorrichtung kann hierbei aus einem an der unteren Welle des unteren Lagergehäuses der Walzschmiede- und Prägevorrichtung angelenkten und stufenlos einstellbaren Hebel bestehen, durch den der Lagerkörper in vertikaler Richtung verschiebbar ist, sowie aus einem horizontal verschiebbar und mit dem oberen Ende des Lagerkörpers zusammenarbeitenden Keil bestehen. Der Hebel ist mittels einer Schraube verstellbar, während die Schräge des ebenfalls mittels einer Schraube verstellbaren Keiles mit einer Schräge des Lagerkörpers zusammenarbeitet.
Da die Einstellschrauben von außen ohne weiteres zugänglich sind, kann der Abstand zwischen den beiden Wellen der Walzschmiede- und Prägevorrichtung nicht nur stufenlos, sondern auch einfach eingestellt werden. Beim Prägen des Materials wird das Material bekanntlich in einer Richtung vorgespannt, so daß auf der Ausgangsseite der Vorrichtung ein streckenweise gebogenes Werkstück ausgefahren wird. Um dies zu vermeiden, sieht eine weitere Maßnahme der Erfindung vor, daß an die Ausgangsseite der Prägevorrichtung eine auf die Breite und die Dicke des zu bearbeitenden Rohlings einstellbare Ausrichtvorrichtung anschließt, derart, daß die von den Führungsrollen definierte Öffnung mit der Einlaßöffnung der Prägevorrichtung fluchtet. Hierbei können diese Maßnahmen auch so getroffen sein, daß die Ausrichtvorrichtung aus paarweise zusammenarbeitenden Führungsrollen besteht. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, die Ausrichtvorrichtung aus sechs horizontal und vier horizontal gelagerten Führungsrollen angeordnet sind, auszubilden.
Bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung mit einer hydraulisch angetriebenen Gleithalterung kann der Verwendungsbereich der Vorrichtung dadurch erweitert werden, daß der hydraulisch angetriebene Zylinder mit der Gleithalterung über ein Hebelsystem verbunden ist, wobei ein Übersetzungsarm des Hebelsystems mit einer Stanzvorrichtung verbunden ist. Hierbei kann die Kolbenstange des Hydraulikzylinders mit einem ersten, mit der Stanzvorrichtung gelenkig verbundenen Schwinghebel zusammenarbeiten, der über eine erste Antriebsstange mit einem zweiten, an der Stanzvorrichtung angelenkten Schwinghebel zusammenarbeitet, dessen anderes Ende über eine Stange mit dem Stanzkopf zusammenarbeitet. Hierbei kann die erste Antriebsstange mit der Gleithalterung über einen zweiarmigen Hebel, der am Maschinenbett angelenkt ist, zusammenarbeiten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Vorderansicht der Kunstschmiedemaschine, die teilweise geschnitten ist,
Fig. 2 einen Teil des Schnittes entlang der Linie II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Teil der Seitenansicht in Richtung des Pfeiles III nach Fig. 1 und
Fig. 4 einen Schnörkelbieger in Draufsicht.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Stangen, Rohren, Flach- und Profilmaterial und dgl. mit einem waagrechten Maschinenbett 10, einem elektromotorisch angetriebenen Untersetzungsgetriebe 12, einer entlang dem Maschinenbett 10 verschieblichen Halterung 14 sowie einer koaxial zu ihr angeordneten, mit dem Untersetzungsgetriebe 12 zusammenarbeitenden Drehhalterung 16, die in einem Mittelloch 18 profilierte Paßstücke zum Formschluß mit dem nicht näher dargestellten Werkstück aufnimmt. Die Vorrichtung besitzt einen Eisendreher, eine Walzschmiede- und Prägevorrichtung 20 (vgl. Fig. 2), einen Schnörkelbieger 22 zum Biegen von Metallstangen zu Schnörkeln oder Rundungen und eine Biegemaschine 24 (vgl. Fig. 3). Hierbei arbeiten die Wellen 28 bis 34, 58 der Vorrichtungen 20, 22 und der Biegemaschine 24 mit dem Untersetzungsgetriebe 12 zusammen. Die Antriebswelle 40 der Kunstschmiedemaschine, die vom Untersetzungsgetriebe 12 angetrieben ist, sowie die von dieser Antriebswelle angetriebenen Wellen 28 bis 34, 58 der Vorrichtungen 20, 22 und der Biegemaschine 24 sind in einem gemeinsamen Gehäuse 42 gelagert. Die die Musterprägewalzen 44, 46 der Walzschmiede- und Prägevorrichtung 20 tragenden Wellen 28, 30 sowie die Wellen 28, 34 der Biegemaschine 24 (die Welle 28 ist gemeinsam für die Biegemaschine und die Prägevorrichtung) laufen parallel mit der Antriebswelle 40, während die Welle 32 des Schnörkelbiegers 22 rechtwinklig zu dieser Antriebswelle 40 verläuft. Die Antriebswelle 40 arbeitet mit den Wellen 28 bis 34 mittels Zahnräder 25; 29, 33, 48 zusammen. Die beiden Wellen 28, 30 der Walzschmiede- und Prägevorrichtung 20 arbeiten mit der Antriebswelle 40 zusammen, derart, daß die erste Welle 28 von der Antriebswelle 40 direkt angetrieben ist, während die zweite Welle 30 über eine Zwischenwelle 58 mit der Antriebswelle 40 zusammenarbeitet. Diese Zwischenwelle 58 trägt ein mit ihr drehfest verbundenes Zahnrad 48, das mit einem Zahnrad der Walzschmiede- und Prägevorrichtung, das mit der zweiten Welle dieser Vorrichtung drehfest verbunden ist, kämmt. Ein weiteres, als Kegelzahnrad ausgebildetes Zahnrad 49, das mit der Zwischenwelle 58 drehfest verbunden ist, kämmt mit einem Kegelzahnrad 50 des Schnörkelbiegers 22. Die Welle 32 des Schnörkelbiegers ist rechtwinklig zur Zwischenwelle 58 gelagert. Das Zahnrad der Antriebswelle 40 kämmt mit dem Zahnrad 52 des Untersetzungsgetriebes 12.
Fig. 2 läßt ferner erkennen, daß die eine Welle 30 der Walzschmiede- und Prägevorrichtung 20 vertikal verstellbar ist. Die beiden axialen Enden dieser Welle 30 sind in zwei vertikal verstellbaren Lagerkörpern 62 gelagert. Die Lagerkörper 62 sind in einer Innennut 43 der Vorrichtung angeordnet. Weiter läßt die Fig. 2 erkennen, daß der Lagerkörper 62 mit einer Verstellvorrichtung 64 zusammenarbeitet. Diese Verstellvorrichtung 64 besteht aus einem an dem Lagergehäuse der unteren Welle 28 der Walzschmiede- und Prägevorrichtung 20 angelenkten und stufenlos einstellbaren Hebel 66, durch den der Lagerkörper 62 in vertikaler Richtung verschiebbar ist, sowie aus einem horizontal verschiebbaren und mit dem oberen Ende des Lagerkörpers 62 zusammenarbeitenden Keil 68. Der Hebel 66 ist mittels einer Schraube 70 verstellbar, während die Schräge des ebenfalls mittels einer Schraube 72 verstellbaren Keiles 68 mit einer Schräge des Lagerkörpers 62 zusammenarbeitet.
An die Ausgangsseite 74 der Prägevorrichtung 20 schließt eine auf die Breite und Dicke des zu bearbeitenden Rohlings einstellbare Ausrichtvorrichtung 76 an, derart, daß die von den Richtrollen 78 bis 86 definierte Öffnung mit der Einlaßöffnung der Walzschmiede- und Prägevorrichtung 20 fluchtet. Diese Ausrichtvorrichtung 76 besteht aus paarweise zusammenarbeitenden Richtrollen 78 bis 86. Im einzelnen besteht sie aus sechs horizontal und vier vertikal paarweise zusammenarbeitenden Richtrollen 78 bis 86, wobei die vertikal verlaufenden Richtrollen 84, 86 zwischen den horizontal angeordneten Führungsrollen angeordnet sind.
Fig. 1 läßt darüber hinaus eine hydraulisch angetriebene Gleithalterung 14 erkennen, bei der der hydraulisch angetriebene Zylinder 90 mit der Gleithalterung 14 über ein Hebelsystem verbunden ist, wobei ein Übersetzungsarm des Hebelsystems mit einer Stanzvorrichtung 92 verbunden ist. Die Kolbenstange des Hydraulikzylinders 90 arbeitet mit einem ersten, mit der Stanzvorrichtung gelenkig verbundenen Schwinghebel 94 zusammen, der über eine erste Antriebsstange 96 mit einem zweiten, an der Stanzvorrichtung angelenkten Schwinghebel 98 zusammenarbeitet, dessen anderes Ende über eine Stange 100 mit dem Stanzkopf 102 zusammenarbeitet. Die erste Antriebsstange 96 arbeitet mit der Gleithalterung 14 über einen Schwinghebel 104, der am Maschinenbett 10 angelenkt ist, zusammen. Der eine Arm 106 des Hebels 104 ist mit der Halterung 14 verbunden, während der andere Arm 108 einen axialen Schlitz 110 aufweist, in dem ein mit der ersten Stange 96 fest verbundener Lagerbolzen 102 geführt ist.
Die Fig. 3 läßt erkennen, daß die Biegemaschine 24 aus zwei von den Wellen 28, 34 getragenen und angetriebenen Walzen 124, 126, die mit Bezug auf die gesamte Kunstschmiedemaschine nicht verstellbar sind, sowie aus einer vertikal verstellbaren und freilaufenden Gegenwalze 128 besteht. Um beim Biegen der Werkstücke einen einheitlichen Radius zu erreichen, ist ein Endanschlag 130 vorgesehen. Die vertikale Einstellung der Gegenwalze 128 erfolgt mittels einer Schraube 132.
Schließlich läßt Fig. 4 einen Schnörkelbieger in Draufsicht erkennen, der von der Antriebswelle 40 über die Zwischenwelle 58 angetrieben ist. Das als Schnecke ausgebildete Schnörkelwerkzeug 162 ist auswechselbar. Als Gegenhalter ist ein Anschlagbiegearm 160 vorgesehen, der nach Schnörkelgröße zum Zentrum hin verstellbar ist.
Insgesamt gesehen wird durch die Erfindung eine Kunstschmiedemaschine vorgeschlagen, die insbesondere zur Herstellung von schmiedeeisernen Geländern, Toren, Türen, Fenstergittern, Zierstäben usw. geeignet ist. Die erfindungsgemäße Kunstschmiedemaschine ist eine Zusammensetzung von fünf einzelnen Maschinen, sie besitzt nämlich einen Eisendreher mit einer Zwirbelstaucheinrichtung, einen Schnörkelbieger, ein Oberflächenprägergerät bzw. ein Endenausschmiedegerät, eine Bogen- und Ringbiegemaschine und eine hydraulische Stanzmaschine. Das Maschinengehäuse ist im wesentlichen quaderförmig, wobei jede Seite des Gehäuses (bis auf die mit dem Boden zusammenarbeitende Seite) für eine Maschine der Kunstschmiedemaschine vorgesehen ist.
Es sind daher fünf verschiedene Arbeitsgänge möglich. Im unteren, dem Boden zugewandten Teil des Gehäuses ist der Antrieb, der aus einer Zahnradübersetzung von 1 500-13 U/min. besteht, vorgesehen.
Diese Konstruktion ermöglicht eine zügige Arbeitsweise in allen Arbeitsgängen. Von besonderer Bedeutung ist hier die Tatsache, daß keine Umrüstung mehr erforderlich ist, so daß bei der Bearbeitung der Rohlinge nicht nur Zeit, sondern auch Kosten im erheblichen Maße gespart werden können. Darüber hinaus ist der Aufbau der Kunstschmiedemaschine platzsparend.
Der Antrieb der Maschine kann zweckmäßigerweise mittels zwei 2,4-kW-Elektromotoren mit einer digital vorprogrammierbaren Steuerung erfolgen. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die Steuerung im digitalen Bereich von 0,000-999,000 erfolgen kann. Die Steuerung besitzt ferner einen intermediären Rotationsgeber mit Referenzpunkt, der es ermöglicht, die Teilung einer Umdrehung auf 1/1000° einzustellen. Somit kann die Verdrehung des Rohlings optimalisiert werden, wobei die Eigenschaften des Rohlings, z. B. seine Güte, berücksichtigt werden können. Die automatische Steuerung ist daher nach Bedarf einstellbar.
Der automatische Eisendreher mit Zwirbelstaucheinrichtung besteht aus der hauptangetriebenen Welle 40, die ein 35- mm-Durchgangsloch besitzt. Die Stirnseite der Welle 40 ist mit einem verstärkten Kopf für die Aufnahme von Werkzeugen bestückt. Der mit dem Kopf zusammenarbeitende Gegenhalter 140 (Reitstock) ist stufenlos auf dem Maschinenbett 10 in horizontaler Richtung verstellbar. Der Reitstock 140 besitzt einen Schieber, der durch die hydraulische Stanzeinrichtung betätigt wird. Der Schieber ist in axialer Richtung des Gegenhalters verstellbar. Die Blockierung des Schiebers erfolgt durch einen Einraststift, betätigt wird er durch die Exzentervorrichtung mit einem Hebel. Durch die Einrichtung können vier gerade Quadratstücke ohne Verformen zu einem Zwirbel geformt werden.
Der automatische Schnörkelbieger 22 ist mit der Kunstschmiedemaschine fest verbunden. Die Werkzeuge des Schnörkelbiegers 22 sind nach Bedarf auswechselbar.
Die Prägevorrichtung 20 dient vor allem zum Prägen von Zierprofilen. Die Walzen 44, 46 bestehen aus Musterringen in verschiedenen Breiten. Sie sind auf den beiden Wellen 28, 30 aufgesteckt, so daß die Musterzusammensetzung frei gewählt werden kann. Da die obere Walze 44 in vertikaler Richtung einstellbar ist, ist eine Einstellung auf die Stärke der Rohlinge ohne weiteres möglich.
Für das Endausschmieden ist dieselbe Einheit wie für die Prägeeinrichtung vorgesehen, nur wird der Vorgang zum Ausschmieden durch zwei exzentrisch angeordnete Musterwalzen bei einer Linksumdrehung durchgeführt. Das Werkstück wird bis zum Anschlag in die Maschine eingeführt und bei einer Umdrehung beider Exzenterwalzen abgewalzt, zugespitzt oder geformt. Die Bewegung des Werkstückes erfolgt von innen nach außen. Zwecks Weicherhaltung des Rohlings (um auch nachfolgende Arbeiten zu ermöglichen), erfolgt das Endausschmieden als einzige Arbeit im warmen Zustand des Rohlings.
Die hydraulische Stanzeinrichtung weist zweckmäßigerweise einen Elektromotor 142 (2,4 kW) auf. Der Hydraulikzylinder 90 ist auf 40 t ausgelegt. Die Steuerung der Stanzmaschine erfolgt durch induktive Endschalter und regelbare Druckwächter. Der vollautomatische Betrieb der Stanzeinrichtung kann nach Bedarf durch zwei Hand- oder Fußschalter ausgelöst werden, anschließend wird die Maschine automatisch in ihre Ausgangsposition zurückgeführt. Der Arbeitsweg der Maschine ist von 0-250 mm stufenlos einstellbar. In die Maschine lassen sich verschiedene Werkzeuge einbauen, von Bedeutung sind hierbei Stanz-, Schneide-, Präge- und Biegewerkzeuge.

Claims (17)

1. Kunstschmiedemaschine mit einem waagrechten Maschinenbett, einem Eisendreher, einem Schnörkelbieger zum Biegen von Metallstangen zu Schnörkeln oder Rundungen, einer Biegemaschine und einem elektromotorisch angetriebenen Untersetzungsgetriebe, wobei die Welle des Eisendrehers und die Welle des Schnörkelbiegers mit dem Untersetzungsgetriebe zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Walzschmiede- und Prägevorrichtung (20) vorgesehen ist, derart, daß die Antriebswelle (40) des Untersetzungsgetriebes (12), die von dieser Antriebswelle (40) angetriebenen Wellen (28 bis 34) der Walzschmiede- und Prägevorrichtung (20) sowie des Schnörkelbiegers (22), und der Biegemaschine (24) sowie eine Zwischenwelle (58) in einem gemeinsamen Gehäuse (42) gelagert sind,
daß die die Walzen (44, 46) der Walzschmiede- und Prägevorrichtung (20) tragenden Wellen (28, 30) sowie die Wellen (28, 34) der Biegemaschine (24) parallel mit der Antriebswelle (40) verlaufen, während die Welle (32) des Schnörkelbiegers (22) rechtwinklig zu dieser Antriebswelle (40) und der Zwischenwelle (58) verläuft und ein Zahnrad (50) trägt, das mit einem weiteren Zahnrad (49) der Zwischenwelle (58) kämmt,
daß an die Ausgangsseite (74) der Walzschmiede- und Prägevorrichtung (20) eine auf die Breite und die Dicke des zu bearbeitenden Rohlings einstellbare Ausrichtvorrichtung (76) anschließt, derart, daß die von den Führungsrollen (78 bis 86) definierte Öffnung mit einer waagrecht und senkrecht verstellbaren Führung (21) der Einlaßöffnung der Walzschmiede- und Prägevorrichtung (20) fluchtet und
daß eine hydraulisch angetriebene und mit dem Eisendreher (16) zusammenarbeitende Gleithalterung (14) vorgesehen ist, bei welcher der hydraulisch angetriebene Zylinder (90) mit der Gleithalterung (14) über ein Hebelsystem verbunden ist, wobei ein Übersetzungsarm des Hebelsystems mit einer Stanzvorrichtung (92) verbunden ist.
2. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (40) mit der Welle (30) über ein Zwischenzahnrad (48) und die beiden Wellen (28, 30) der Walzschmiede- und Prägevorrichtung (20) mit der Antriebswelle (40) zusammenarbeiten, derart, daß die erste Welle (28) von der Antriebswelle (40) direkt angetrieben ist, während die zweite Welle (30) über eine Zwischenwelle (58) mit der Antriebswelle (40) zusammenarbeitet, um die nötige Gegendrehrichtung zu erzielen.
3. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwelle (58) das mit ihr drehfest verbundene Zwischenzahnrad (48) trägt, das mit einem Zahnrad der Walzschmiede- und Prägevorrichtung kämmt, das mit der zweiten Welle (30) dieser Vorrichtung drehfest verbunden ist.
4. Kunstschmiedemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (49, 50) als Kegelzahnräder ausgebildet si9nd.
5. Kunstschmiedemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Welle (30) der Walzschmiede- und Prägevorrichtung (20) vertikal verstellbar ist.
6. Kunstschmiedevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden axialen Enden dieser Welle (30) in zwei vertikal verstellbaren Lagerkörpern (62) gelagert sind.
7. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese Lagerkörper (62) in jeweils einer Innennut der Vorrichtung angeordnet sind.
8. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lagerkörper (62) mit einer Verstellvorrichtung (64) zusammenarbeitet.
9. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (64) aus einem an dem Lagergehäuse der unteren Welle (28) der Walzschmiede- und Prägevorrichtung (20) angelenkten und stufenlos einstellbaren Hebel (66), durch den der Lagerkörper (62) in vertikaler Richtung verschiebbar ist, sowie aus einem horizontal verschiebbaren und mit dem oberen Ende des Lagerkörpers (62) zusammenarbeitenden Keil (68) besteht.
10. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (66) mittels einer Schraube (70) verstellbar ist, während die Schräge des ebenfalls mittels einer Schraube (72) verstellbaren Keiles (68) mit einer Schräge des Lagerkörpers (62 zusammenarbeitet.
11. Kunstschmiede nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtvorrichtung aus paarweise zusammenarbeitenden Führungsrollen (78 bis 86) gebildet ist.
12. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtvorrichtung aus sechs horizontal und vier vertikal gelagerten Führungsrollen (78 bis 82; 84, 86) besteht.
13. Kunstschmiedemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange des Zylinders (90) mit einem ersten, mit der Stanzvorrichtung (92) gelenkig verbundenen Schwinghebel (94) zusammenarbeitet, der über eine erste Antriebsstange (96) mit einem zweiten, an der Standvorrichtung (92) angelenkten Schwinghebel (98) zusammenarbeitet, dessen anderes Ende über eine Stange (100) mit dem Stanzkopf (102) zusammenarbeitet.
14. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Antriebsstange (96) mit der Gleithalterung (14) über einen zweiarmigen Hebel (104), der am Maschinenbett (10) angelenkt ist, zusammenarbeitet.
15. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (106) des Hebels (104) mit der Gleithalterung (14) gelenkig verbunden ist, während der andere Arm (108) einen axialen Schlitz (110) aufweist, in dem ein mit der ersten Stange (96) fest verbundener Lagerbolzen (102) geführt ist.
16. Kunstschmiedemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb, der aus einem Elektromotor (120) besteht, an eine digitale Steuerungseinheit (122), die programmierbar ist, angeschlossen ist.
17. Kunstschmiedemaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (120) mit einem Rotationsgeber mit einem Referenzpunkt, durch den die Teilung einer Umdrehung auf 1/1000° einstellbar ist, zusammenarbeitet.
DE19863622113 1986-07-02 1986-07-02 Kunstschmiedemaschine Granted DE3622113A1 (de)

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