DE1049390B - Hängende Rohrwand für Dampferzeuger - Google Patents
Hängende Rohrwand für DampferzeugerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B37/00—Component parts or details of steam boilers
- F22B37/62—Component parts or details of steam boilers specially adapted for steam boilers of forced-flow type
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Description
Die Erfindung betrifft eine hängende Rohrwand für Dampferzeuger, deren Rohre die Wandlast und andere
Lasten tragen. Sie besteht darin, daß die Rohrwand an den Stellen, an welchen die tragenden Rohre in waagerechter
oder schräger Richtung ausgebogen sind, mit über die ganze oder einen Teil der Länge der Rohrzwischenräume
ein- oder hintereinandergeschweißten, tragfähigen Stegen in lotrechter Tragrichtung versehen
ist.
Dabei kann erfindungsgemäß das Einschweißen von Stegen nur an den statisch bedingten Abschnitten des
Tragsystems zur Bildung einer ununterbrochenen lotrechten Tragverbindung erfolgen. Weiterhin kann es
zweckmäßig sein, die Tragbandverbindungen an statisch hochbelasteten Teilen enger aneinanderzulegen
als an weniger belasteten Teilen. So können beispielsweise zwei Tragbandverbindungen am unteren Ende
des Kessels in einer einzigen Verbindung zusammenlaufen und in dieser weitergeführt werden. Wenn bei
sehr hochbeanspruchten Teilen, deren Gewicht durch die .Tragbandverbindungen allein nicht abgefangen
werden kann, die Schweißverbindung nicht ausreichend erscheint, kann zur Verstärkung hinter den senkrechten
Tragbändern ein Profileisen aufgeschweißt werden.
Bei den bekannten Dampferzeugern hängender Bauart wird auf die Konstruktion der tragenden Wandrohre
dadurch Rücksicht genommen, daß die Rohre vom Aufhängepunkt an lotrecht hängend und gerade
verlaufend angeordnet werden. Nicht immer gestattet jedoch die Gestaltung der Räume und der Heizflächen
eine derartige statisch richtige Anordnung und Ausbildung der Rohre und Rohrwände. Vor allem sind
häufig aus der Wandebene verlaufende Rohrbiegungen erforderlich, die die Rohre zum Tragen ohne weitere
Mittel ungeeignet machen. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, auch derartige Wandberohrungen im
Hinblick auf die Tragfähigkeit der Wände zu gestalten.
Bei lotrecht hängenden Rohren wird die Last der Rohrwand durch die einwandfreie axiale Beanspruchung
der Rohre selbst aufgenommen. Besteht dagegen die Wandfläche aus schräg oder waagerecht angeordneten
Rohren, so besitzt sie in sich keine lotrecht gerichteten Tragelemente zur Aufnahme der Last, und es
ist erforderlich, die Tragelemente im Hinblick auf die auftretenden Kipp- und Biegebeanspruchungen zu bemessen.
Erfindungsgemäß wird die Belastungsfähigkeit eines aus waagerechten Rohrstrecken bestehenden'1 Rohr'-'
wandteiles dadurch hergestellt, daß die waagerechten oder schrägen Rohre durchgehend oder mit Unterbrechungen
durch Schweißstege, die in senkrechter Richtung verlaufen, miteinander verbunden werden. Auf
diese Weise entsteht eine Art tragfähige Kettenanordnung, die sich aus der Zusammensetzung von Rohren
Hängende Rohrwand für Dampferzeuger
Anmelder:
Deutsche Babcock & Wilcox-
Dampfkessel-Werke Aktien-Gesellschaft, Oberhausen (RhId.), Duisburger Str. 375
Johann Kölling, Hamburg-Rahlstedt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
und Stegen bildet, wobei jeweils Rohr und Steg; die Kettenglieder darstellen.
Im allgemeinen ist die durch die Rohrwand zu tragende
Last nicht so groß, daß dazu Schweiß.stege auf der ganzen Breite der Wand erforderlich sind. Deshalb
genügt es in einem solchen Fall, über die Wandbreite nur einige auf Festigkeit geschweißte Stegstrecken zu
verteilen. Die dazwischenliegenden Strecken der Rohrzwischenräume sind dann nur im Hinblick auf die
Dichthaltung der Wand zu schweißen.
Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Arbeitsersparnis kann es vorteilhaft sein, diese Steganordnung
in mehreren senkrechten Streifen auch dann beizubehalten, wenn der Querschnitt der Schweißstege nicht
allein imstande ist, die auftretenden Lasten aufzunehmen. In einem solchen Fall kann die auf die Streifen
konzentrierte Lastübertragung durch hinterschweißte Verstärkungseisen abgeleitet werden. Es ist jedoch
auch möglich, die hinter die Rohre geschweißten Trageisen so stark zu wählen, daß sie allein das Gewicht
und die zusätzliche Belastung der Wand tragen. Dadurch entsteht der Vorteil, daß die Rohrzwischenräume
mit technisch einfachen Mitteln nur im Hinblick auf die Dichthaltung zu schweißen oder beispielsweise zu
löten sind. In manchen Fällen wird sogar eine genügende Abdichtung durch ein dichtes Beflossen' und
durch geeignete keramische Mittel genügen: ■ , ■■
Da das zu tragende Rohrwandgewich't am unteren Ende des Kessels geringer ist als. am-oberen Endender Tragwand, kann erfindungsgemäß die Tragwandverbindung an dieser Stelle so zusammengeführt werden, ■^'cfaß mit'einer geringeren Anzahl von Tragbändern auszukommen ist.
Da das zu tragende Rohrwandgewich't am unteren Ende des Kessels geringer ist als. am-oberen Endender Tragwand, kann erfindungsgemäß die Tragwandverbindung an dieser Stelle so zusammengeführt werden, ■^'cfaß mit'einer geringeren Anzahl von Tragbändern auszukommen ist.
Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes vereinfacht dar. Es zeigt
Abb. 1 eine Ansicht eines Naturumlaufkessels von innen in Richtung gegen die Seitenwand des Feuer-
und des Strahlungsraumes,
.)', ■..<■. C
899 747/101
Abb. 2 eine Seitenwand eines Zwangdurchlauf kesseis von innen.
Bei dem in Abb. 1 dargestellten Naturumlaufkessel ist die Seitenwand des Feuer- und des Strahlungsraumes im Umriß in starken strichpunktierten Linien
angedeutet. Die Seitenwand ist am Kesselgerüstteil 1 an vier Hängelaschen 2, 3, 4 und 5 aufgehängt. Unter
dem ebenfalls hängend angeordneten oberen Sammler 6 setzen vier mal vier Rohre (dargestellt 3' und 5')
die Aufnahme der Last über den oberen Strahlungsraum 7 in Richtung der lotrechten Kesselrohre bis in
den Verteiler 8 fort. Solange die Kesselrohre lotrecht verlaufen, sind sie statisch durchaus in der Lage, die
aufgehängte Last zu tragen. Sobald aber die Rohre durch eine Auskragung und Unibiegung in schräge
Rohrstrecken zur Ausbildung des auskragenden Feuerraumes 9 umgebogen werden, wird die Lastübertragung
in lotrechter Richtung gestört. Um trotz der Ausbiegung der Rohre schräg nach unten in Richtung
des Pfeiles 10 die Lastübertragung in lotrechter Riehtung zu gewährleisten, werden erfindungsgemäß die
schrägen Rohrstränge des Feuerraumes 9 durch die Stege 11 miteinander verbunden, die sich so lange fortsetzen,
bis wieder lotrecht angeordnete Rohrstrecken 12 die Weiterleitung der Last übernehmen können. Im
Gebiet der unteren schrägen Rohrstränge 13 ist die aufzunehmende Last bereits so gering, daß die Beanspruchung
des Rohrmantels mit einem nicht allzugroßen Wandstärkenzuschlag gut beherrscht werden
kann. In den meisten Fällen wird es, wenn nur geringe Lasten aufzunehmen sind, billiger, die Last ganz
oder wenigstens zum größten Teil von besonderen Trageisen übernehmen zu lassen, um die Rohre im wesentlichen
oder ganz zu entlasten.
Eine solche Anordnung ist in der Abb. 2 gezeigt. In dieser ist als Beispiel die Seitenwand 14 eines
Zwangdurchlauf kesseis dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel ist die für das Tragen von Lasten
ungünstige Annahme gemacht, daß die Wandrohre im wesentlichen waagerecht verlaufen. Im weiteren ist die
Lastaufnahme in der Weise gewählt, daß die Lasten hauptsächlich allein von lotrechten Trageisen 15 bis 20
aufgenommen werden. Aus diesem Grunde ist es möglich, die Schweißverbindung in den Rohrzwischenräumen
so auszubilden, daß sie nur gasdicht ist, aber festigkeitsmäßig keine Belastung zu tragen hat.
Bei dieser Ausführung ist darauf zu achten, daß die Trageisen 15 bis 20 gut wärmeleitend mit den einzelnen
Rohren der Seitenwand 14 verschweißt, aber auch gut wärmedämmend gegen die Außenluft abgeschlossen
werden. Dadurch wird erreicht, daß die Trageisen den Temperaturänderungen der Wandrohre möglichst
schnell folgen. Durch die dichtende Schweiß- oder Lötverbindung zwischen den Rohren wird verhindert, daß
die Trageisen durch die Rohrzwischenräume von Feuergasen beheizt werden.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird durch die tragfähigen Seitenwände nicht nur die eigene
Last, sondern auch die des Bodens 21 mit dem Schlakkenauslauf 22 getragen. Zwischen den Trageisen 15,
16,17 und 18 sind Profilträger 23 verlegt, auf denen der Feuerraumboden 21 ruht und die an beiden Enden
die Bodenlast auf die senkrechten Trageisen übertragen.
Weiterhin ist in dem Beispiel eine auskragende Feuerung 9 gewählt, deren exzentrische Last durch die
beiden besonderen Trageisen 24 und 25 aufgenommen wird. Zweckmäßigerweise können diese Trageisen als
Durchfluß rohre ausgebildet werden, oder es ist möglich, sie durch einen aufsteigenden Luftstrom auf der
Temperatur der Kesselrohre zu halten.
Wie bei dem vollständig aufgehängten Naturumlaufkessel gemäß Abb. 1 die senkrechten Wandrohre
selbst, werden hier die senkrechten Wandtrageisen 15 und 20 an einem Deckengerüstteil 26 aufgehängt, das
beispielsweise auf den Bunkern oder anderen Schwerbauten des Kesselhauses aufgestützt sein kann. Es ist
naturgemäß auch möglich, die Abstützung auf besonderen Kesselsäulen vorzunehmen.
Claims (7)
1. Hängende Rohrwand für Dampferzeuger, deren Rohre die Wandlast und andere Lasten
tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrwand an den Stellen, an welchen die tragenden Rohre in
waagerechter oder schräger Richtung ausgebogen sind, mit über die ganze oder einen Teil der Länge
der Rohrzwischenräume ein- oder hintergeschwei'ßten, tragfähigen Stegen in lotrechter Tragrichtung
versehen ist.
2. Rohrwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschweißung von Stegen nur
an den statisch bedingten Abschnitten des Tragsystems zur Bildung einer ununterbrochenen lotrechten
Tragbandverbindung erfolgt.
3. Rohrwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbandverbindungen
an statisch hochbelasteten Teilen enger liegen als an weniger belasteten Teilen.
4. Rohrwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbandverbindungen
am unteren Ende des Kessels in der Weise zusammengeführt sind, daß beispielsweise zwei
Tragbänder als eines weiterlaufen.
5. Rohrwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zur Verstärkung
hinter den senkrechten Tragbändern auf diesen Flach-, Winkel- oder Profileisen aufgeschweißt
sind.
6. Rohrwand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch die hinter die Rohre geschweißten
Trageisen die gesamte Last aufgenommen ist und daß das gasdichte Schließen der Rohrzwischenräume durch eine einfache Dichtigkeitsschweißung
oder durch Lötung erfolgt.
7. Rohrwand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das gasdichte Schließen der Rohrzwischenräume
durch Dichtflossen in Verbindung mit keramischen Mitteln erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 738 293, 742 028.
Deutsche Patentschriften Nr. 738 293, 742 028.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
& 809747/101 1.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1049390B true DE1049390B (de) | 1959-01-29 |
Family
ID=590026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1049390D Pending DE1049390B (de) | Hängende Rohrwand für Dampferzeuger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1049390B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1576800B1 (de) * | 1967-01-14 | 1970-06-18 | Babcock & Wilcox Ag | Halterung fuer Membranwaende von Dampferzeugern |
-
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- DE DENDAT1049390D patent/DE1049390B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1576800B1 (de) * | 1967-01-14 | 1970-06-18 | Babcock & Wilcox Ag | Halterung fuer Membranwaende von Dampferzeugern |
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