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DE1049348B - - Google Patents

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Publication number
DE1049348B
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DE
Germany
Prior art keywords
support
central
central tube
carrier
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1049348D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1049348B publication Critical patent/DE1049348B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/02Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably
    • D06F57/04Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  mounted on pillars, e.g. rotatably and having radial arms, e.g. collapsible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Wäschetrockengestell mit an einem Träger angeordneten, schwenkbaren Armen und mit einem Auf hängegestell.
Trockengestelle für in Zimmerluft zu trocknender Wäsche mit von einer Anlenkstelle strahlenförmig ausgehenden Tragstangen, die wahlweise in waagerechte oder in lotrechte Lage geschwenkt werden können, sind bereits bekanntgeworden. Es ist fernerhin ein teleskopartig ausziehbarer Wäschetrockenständer mit verstellbarem Träger für die radialen Tragarme bekanntgeworden. Dieser Ständer muß zwischen Fußboden und Decke festgespan-mt werden und setzt sowohl am Fußboden als auch an dier Decke anzuschraubende Stützlager voraus. Das bekannte Wäschetrockengestell ist daher sehr unhandlich und unpraktisch im Gebrauch und erfordert dafür besondere Hilfsmittel, die nicht überall zur Verfügung stehen bzw. nicht überall angebracht werden können. Das gleiche gilt für eine bekannte zusammenklappbare Trockenvorrichtung für Wäsche, die über an der Deckie und an der Wand besonders anzubringenden Rollenführungen durch eine Schnur bis zur Decke des Raumes hochzuziehen ist.
Diebekannten Wäschetrockengestelle so weit zu verbessern, daß ein im Gebrauch wesentlich handlicher und bedeutend einfacher in Benutzung zu nehmendes Trockengestell geschaffen wird, ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe.
Für ein Wäschetrockengestell mit an einem Träger angeordneten Armen und mit einem Aufhängegesteü besteht danach die Erfindung darin, daß eine Aufhängeöse und/oder ein Aufhängehaken über dem Schwerpunkt des gesamten Gestelles an einem Mittelträger angeordnet ist, welcher mit seiner verlängerten Fortsetzung nach unten als Tragstab ausgebildet ist, wobei der Stäbchenträger senkrecht zur Mittelträgerachsc schwenkbar und/oder festklemmbar gelagert ist.
Mit dem Wäschetrockengestell nach der Erfindung kommt man gegenüber den bekannten Wäschetrockengestellen praktisch ohne besondere Hilfsvorrichtungen, wie die Mitnahme eines Stuhles oder einer Leiter oder besonderen Armaturen, die an der Decke oder am Fußboden oder an beiden zu montieren sind, aus und hat trotzdem die Möglichkeit, die Wäsche hoch zu hängen. Hochgehängte Wäsche wird nicht beschmutzt und behindert niemanden, auch trocknet sie im geheizten Raum in der Höhe schneller. Zum Aufbewähren und zum Versand kann das Gerät mit wenig Handgriffen zu einem länglichen Bündel von geringem Umfang zusammengeklappt werden.
Bei dem Wäschetrockengestell nach der Erfindung ist die Aufhängeöse vorteilhaft als Klemm- oder Führungsöse ausgebildet und trägt zwei seitliche Stützarme, so daß ein Drehen des Wäschetrockengestells Wäschetrockengestell
Anmelder:
Eugen Richter,
Böblingen (Württ.), Postplatz 1
Eugen Richter, Böblingen (Württ.), ist als Erfinder genannt worden
um seine Längsachse verhindert werden kann. Das Wäschetrockengestell nach der Erfindung ist nicht nur aufhängbar, sondern läßt sich im Bedarfsfalle auch in Verbindung mit dem bekannten Dreifußgestell frei aufstellen.
Die Erfindiung sei nachstehend an Hand der Zeichnungen für einige beispielsweise Ausführungsformen näher erläutert.
Die in den Abb. 1 bis 5 gezeigte Ausführungsform dient besonders zum Aufhängen, wobei deren Hauptbestandteil ein Mittelträger ist, an dem eine Aufhängöse und ein einfacher Stäbchenträger angebracht ist.
Abb. 1 zeigt die Vorderansicht,
Abb. 2 die Draufsicht,
Abb. 3 die Seitenansicht des zusammengeklappten Wäschetrockengestells nach der Erfindung; in
Abb. 4 ist die Aufhängeöse in Vorderansicht dargestellt;
Abb. 5 zeigt einen zweifachen Stäbchenträger in Draufsicht.
Als Mittelträger 1 ist ein Rundstab 1 vorgesehen, der am oberen Ende, am Befestigungsort des Stäbchenträgers, einen vierkantigen Ansatz hat und am unteren Ende die abnehmbare Kappe 3 trägt. In Abständen hat der Mittelträger 1 die durchgehenden Löcher 17 (Abb. 3) und durchgehende Schlitze 18 in wechselnder Folge. Der Stäbchenträger ist einfach und mit Hilfe eines Gelenkes schwenkbar und dauernd mit dem Mittelträger 1 verbunden. Er besteht aus den beiden übereinander angeordneten, im Gebrauch waagerechten Stäbchenträgerplatten 4 und 5 mit acht, zum Aufhängen der Wäsche dienenden Stäbchen 7. Die Platte 4 ist zwischen den Flächen von der vorderen Kante zur hinteren Kante durchlocht und mit dieser Durchlochung auf die am vierkantigen Ansatz des Mittelträgers 1 befestigte Gelenkachse (Flügelmutter und Schraube) 8 schwenkbar aufgeschoben. Die Gelenkachse 8 steht quer zum Mittelträger 1 und senkrecht
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zur hinteren Kante der Stäbchen trägerplatte 4. Der Stäbchenträger kann in seiner Gesamtheit, also Platten und Stäbchen miteinander, um die Gelenkachse 8 aus der waagerechten Gebrauchslage um 90°, nachdem zuvor alle Stäbchen auf die eine Seite geschwenkt worden sind, zum Zusammenklappen so geschwenkt werden, daß sich die Stäbchen an den Mittelträger 1 anschmiegen.
Der Stäbchenträger ist in der Gebrauchslage durch Anziehen der Flügelmutter auf der Gelenkachse 8 und durch einen Stellstift in der Bohrung 9 arretierbar eingerichtet. Außerdem ist für das Ausschwenken des Stäbchenträgers ein Anschlag vorgesehen. Die Wäschetragstäbchen 7 sind in zwei Gruppen zu je vier Stück in bekannter Weise auf den beiden senkrecht zur Plattenebene stehenden Achsen 6 (Flügelmutter und Schraube) gelagert. Dadurch ist jedes Stäbchen für sich, unabhängig von den anderen, in der Plattenebene schwenkbar. Die Arretierung erfolgt gruppenweise ebenfalls auf bekannte Art durch Anziehen der Flügelmuttern auf den Achsen 6. Die Achsen 6 sind etwas zueinander versetzt.
Die Aufhängeöse IOj in Abb. 4 in etwas größerem Maßstab einzeln dargestellt, ist mit der Platte 12 und mit der Gelenkachse 8, die zugleich Schwenkachse für den Stäbchetiträger ist, auf dem vierkantigen Ansatz des Mitttelträgers 1 befestigt.
Die öse besteht aus der öffnung 13, der zweizinkigen Gabel 14 und den mit den Gummibinden 16 bewehrten Hörnern 15.
Zum Gebrauch dieser Ausführung des Wascheitrockners lehnt man ihn entweder mit den Hörnern 15 der Aufhängöse 10 schräg an die Wand oder schiebt ihn von unten her mit der Gabel 14 der Auf hängöse 10 unter einen Nagel u. dgl., wobei der Mittelträger 1 in beidien Fällen mit der Gumroikappe 3 auf dem Boden aufsteht. Man kann jedoch auch das Gerät mit der großen öffnung 13 oder mit einem Haken 17 der Aufhängöse 10 aufhängen; es sollte aber, bis die Wäsche aufgehängt ist, nicht höher als in Armhöhe hängen.
Es folgt dann das Hochschwenken des Stäbchenträgers in die Gebrauchslage und danach dessen Arretierung. Nun kann die Wäsche in der bequemen Armhöhe aufgehängt werden. Zum Trocknen der Wäsche wird das Gerät mit Hilfe der Aufhängöse 10 hochgehängt.
Das in Abb. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel kanu sowohl aufgehängt als auch frei aufgestellt werden. Es besteht aus dem Mittelträger, der mit einem dreibeinigen Fuß sowie mit einer Aufhängöse und einem einfachen Stäbchenträger versehen ist.
Der Mittelträger 1 ist dabei oben im Querschnitt rechteckig, unten, wo der Fuß angelenkt ist, dreieckig. Die drei Füße 20 sind mit den drei Flügelmuttern und Schrauben 19 an den Seiten des Mittelträgers 1 angelenkt. In der Spreizstellung werden sie durch die Ketten 21 festgehalten, welche außen an den Ringschrauben 22 und innen an den Ringschrauben 23 befestigt sind'.
Am oberen Ende des Mittelträgers 1 sind der Stäbchenträger und die Aufhängöse nach den Abb. 1 bis 4 befestitg. Wenn der Stäbchenträger auf dem Mittelträger 1 in der Höhe verschiebbar sein soll, sitzt er nicht wie vorstehend direkt auf dem Mittelträger, sondern auf einer auf dem Mittelträger verschieb- und arretierbaren, in der Zeichnung nicht dargestellten Hülse.
Das in Abb. 7 und 8 dargestellte Ausführungsbeispiel ermöglicht ein Freiaufstellen des Geräts mit IIochstellen der Wäsche oder eine getrennte Verwen-
dung des Mittelträgers 1 mit Zubehör nach dem in Abb. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel.
Es besteht aus dem Mittelträger 1 mit Aufhängöse 10, Hochstellvorrichtung und einem einfachen Stäbchenträger. DieHochstellvorrichtungistan einem weiteren Träger 2, der mit einem dreigliederigen Fuß nach Abb. 6 versehen ist, befestigt. Das Hochstellen der Wäsche wird dadurch erreicht, daß der Mittelträger 1 in den öffnungen der beiden am Träger 2 befestigten, rohrschellenartigen Lagerarmen 26 emporgleitet.
Das Arretieren des hochgestellten Mittelträgers 1 erfolgt auf bekannte Art mit einem Steckstift.
Bei der in Abb. 8 dargestellten Arretiervorrichtung setzt sich einer der durchlochten Stifte 27 nach Drehen des Mittelträgers 1 auf einen Lagerarm der Hochschiebevorrichtung. Damit aber die Stifte die Lager passieren können, sind letztere seitlich aufgeschlitzt. Die Schlitze können offen bleiben oder durch Riegel, Türchen u. dgl. verschlossen werden.
In Abb. 9 ist ein einfacher Stäbchenträger in Draufsicht und in Abb. 10 ein zweifacher Stäbchenträger in Draufsicht gezeigt. Die Stäbchenträger haben hier eine andere Schwenkvorrichtung. Sie schwingen um
»5 die Achse 32 und werden durch einen Sperrhaken in der Gebrauchslage arretiert. Die Schwenkachse 32 läuft quer zum Mittelträger 1 und parallel zur hinteren Kante der Stäbchenträgerplatte 5, an der die Achse auch befestigt ist. Die Lager 40 sind am Mittelträger 1 befestigt. Die Anbringung der Lager und der Achse kann auch umgekehrt erfolgen. Beim Zusammenklappen eines Stäbchen trägers sind die Aufhängstäbchen nach vorn zu schwenken, so daß sie senkrecht zur Schwenkachse 32 stehen. Beim Hochheben des Sperriegels fällt der Stäbchen träger, indem er sich um die Achse 32 dreht, nach unten, was zur Folge -hat, daß sich die Stäbchen an den Mi.ttelträger 1 anschmiegen.
Die Hochschiebevorrichtung nach Abb. 7 kann auch auf beiden gegenüberliegenden Seiten des Trägers 2 befestigt werden und besteht dabei aus je zwei rohrschellenartigen Lagerarmen 26, in deren öffnungen die Mittelträger 1 gleiten.
Auf zwei weiteren Seiten des Trägers 2 können auf die gleiche Weise die Hochschiebevorrichtungen von zwei weiteren Mittelträgern 1 mit Zubehör angebracht werden, entsprechend der in Abb. 7 dargestellten Ausführung mit einem Mittel träger.
Abb. 11 und 12 zeigen die Befestigung der aus der Hülse 29 bestehenden Hochschiebevorrichtung des Mittelträgers 1 an einem Möbelstück, und zwar an einem Küchenstuhl.
Das in Abb. 13 in Seitenansicht dargestellte Ausführungsbeispiel kann als Ganzes an der Wand befestigt werden; der Mittelträgerl kann auch hierbei hochgeschoben werden, er kann aber auch, aus der Plochschiebevorrichtung herausgenommen, nach Abb. 1 bis 4 verwendet, also aufgehängt werden.
Die Hochsohiebevorriohtung besteht aus den beiden an der Wandplatte 59 befestigten rohrschellenartigen Lagerarmen 26, in welchen höhenverschiebbar und arretierbar der Mittelträger 1 gleitet, welcher, wie auch in den übrigen Ausführungsbeispielen, noch mit der Aufhängöse und einem Stäbchenträger ausgestattet ist. Bei Verwendung nach Abb. 1 bis 4, also bei freier Aufhängung, erhält der Mittelträger 1 am unteren Ende noch die in Abb. 1 gezeichnete Gummikappe 3.
Das in Abb. 14 und 15 in Seitenansicht dargestellte Ausführungsbeispiel ist vornehmlich zur Anfertigung

Claims (6)

in Metall bestimmt. Bei ihm ist sowohl ein Freiaufstellen als Ganzes, als auch ein Aufhängen des Mitteltvägers 1 mit Zubehör möglich. Es besteht aus einem Mittelträger, einem Aufhängehaken, einem zweifachen Stäbchenträger und einem Fuß. Der Mittelträger besteht aus zwei ineinander verschiebbaren Rohren 1,1 a?, welche in ihrer gegenseitigen Lage arretierbar sind. Die Stäbchenträger und der Aufhängehaken sind am äußeren Mittelrohr 1 und der Fuß am Mittelrohr 1 a angebracht. Am unteren Ende des Mittelrohres 1 befindet sich noch eine entsprechende Gummikappe 3. Die Stäbchenträger sind schwenkbar und dauernd mit dem Mittel rohr 1 verbunden, können aber gemeinsam oder jeder für sich geschwenkt werden. Jeder Stäbchenträger trägt an den Platten 62 und 63 eine Stäbchengruppe zu je vier Stück. Die Schwenkachse ■61 steht daher quer zum Mittelrohr 1 und senkrecht zu den dem Mittelrohr zugekehrten Winkelseiten der Stäbchenträgerplatten 62. Beim Zusammenklappen werden zunächst die Stäbchen alle nach links oder alle nach rechts (in der Zeichnung nach vorn) geschwenkt, sodann erfolgt das Schwenken der Stäbchenträger je in ihrer Gesamtheit nach unten, worauf sie sich an das Mittelrohr 1 anschmiegen. Zum Aufhängen wird das äußere Mittelrohr 1 mit seinem Zubehör aus dem inneren Mittelrohr 1 a herausgenommen und dann mit dem Aufhängehaken 10 aufgehängt. Patentansprüche-.
1. Wäschetrockengestell mit an einem Träger angeordneten, schwenkbaren Armen und mit einem Aufhängegestell, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufhängeöse und/oder ein Aufhängehaken (10) über dem Schwerpunkt des gesamten Gestelles an einem Mittelträger (1) angeordnet ist, welcher mit seiner verlängerten Fortsetzung nach unten als Tragstab ausgebildet ist, wobei der Stäbchenträger senkrecht zur Mittelträgerachse schwenkbar und/ oder festklemmbar gelagert ist.
2. Wäschetrockengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeöse als Klemm- und Führungsöse ausgebildet ist und zwei seitliche Stützarme (15) trägt.
3. Wäschetrockengestell nach dien Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stäbchenträger längs des Mittelträgers verschiebbar ist.
4. Wäschetrockengestell nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelträger in an sich bekannter Weise teleskopartig ausziehbar und festklemmbar ist.
5. Wäschetrockengestell nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Mittelträgers mit einer Gleitschutzkappe oder einem Gleitschutzring, vorzugsweise aus Gummi od. dgl., versehen ist.
6. Wäschetrockengestell nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß dieses in an sich bekannter Weise auf ein zusammenlegbares Traggestell aufsteckbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 231 274, 813 552; französische Patentschrift Nr. 585 352;
USA.-Patentschriften Nr. 1344660, 1724 218, 446;
schwedische Patentschrift Nr. 207198;
österreichische Patentschrift Nr. 53 307;
britische Patentschriften Nr. 466 711, 165 161.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 747/96 1.59
DENDAT1049348D Pending DE1049348B (de)

Publications (1)

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DE1049348B true DE1049348B (de) 1959-01-29

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1049348D Pending DE1049348B (de)

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DE (1) DE1049348B (de)

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