DE1048945B - Einrichtung zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer Halbleiter - Google Patents
Einrichtung zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer HalbleiterInfo
- Publication number
- DE1048945B DE1048945B DES41577A DES0041577A DE1048945B DE 1048945 B DE1048945 B DE 1048945B DE S41577 A DES41577 A DE S41577A DE S0041577 A DES0041577 A DE S0041577A DE 1048945 B DE1048945 B DE 1048945B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transistors
- resistors
- series
- electrodes
- controlling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 title claims description 26
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 7
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 4
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 claims 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/46—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
- G05F1/56—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
- G05F1/59—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices including plural semiconductor devices as final control devices for a single load
- G05F1/595—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices including plural semiconductor devices as final control devices for a single load semiconductor devices connected in series
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/10—Modifications for increasing the maximum permissible switched voltage
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Control Of Electrical Variables (AREA)
Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit steuerbaren Halbleitern, insbesondere Transistoren,
Spannungen zu schalten, deren Höhe größer ist als die
Sperrspannung des Halbleiters. Zu dem Zweck können mehrere steuerbare Halbleiter in Reihe geschattet
werden, jedoch ist es erforderlich, daß die Aussteuerung dieser Halbleiter gleichzeitig erfolgt. Eine derartige
gmeinsame Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer Halbleiter bereitet jedoch erhebliche
Schwierigkeiten, insbesondere bei Transistören in der emittergeerdeten Schaltung. Erfind'ungsgemäß
sind die die Halbleiter steuernden Elektroden derart an ein gemeinsames Steuerorgan angeschlossen,
daß die Potentiale der steuernden Elektroden getrennt
sind. Hierzu können vorteilhaft zwischen, die zu steuernden Elektroden elektrische Widerstände geschaltet
sein, deren Ohmwert vorteilhaft annähernd gleich dem Sperrwiderstand der Halbleiter ist.
An Hand der Fig. 1 sei die Erfindung an einem
Ausführungsbeispiel erläutert, bei dem als Halbleiter
Transistoren verwendet werden. Die zwischen den steuernden Elektroden der in Reihe geschalteten Halbleiter
angeordneten elektrischen Widerstände sind untereinander in Reihe geschaltet und veränderbar.
Dabei sind diese Widerstände so angeordnet, daß ihre
Abgriffe mit den steuernden Elektroden der Transistoren \rerbunden sind.
Mit Hilfe der dargestellten Einrichtung soll die Leistung des von der Spannungsquelle 1 gespeisten
Verbrauchers 2 gesteuert werden. Zur Steuerung dienen die Transistoren 3, 4,. 5 und 6. Die Zahl der in.
Reihe zu schaltenden Transistoren ergibt sich in bekannter Weise aus dem Verhältnis der Leerlaufspannung
der Spannungsquelfe 1 zu den Sperrspannungen der einzelnen Transistoren. Parallel zu den Transistoren
sind veränderbare Widerstände 7,, 8, 9, 10 geschaltet, deren Abgriffe mit den Elektroden 3 a, 4 a,
5 a und 6 a der Transistoren verbunden sind. Außerdem· sind in Reihe zu den Widerständen 7 bis 1.0 veränderbare
Spanmingsquellen 11 und 12. eingeschaltet, deren Spannung derjenigen der SpannungsqueHe 1
entgegengeschaltet ist. Durch den Zusatz dieser Spannungen 11 und 12 wird das Potential der Punkte e
bis h so verändert, daß die Potentiale zwischen den Punkten α und e, b und f, c und g sowie d und. h jeweife
gleich sind. Damit sind die Transistoren geschlossen. Werden nun die Spannungen 11 und 12
herabgesetzt oder die Spannungsquellen· kurzgeschlossen, so steigt das Potential der gesamten Widerstandsreihe
und somit auch das Potential an den Punkten e bis Ji. Dadurch werden die Transistoren 3"bis 6 gleichzeitig'
geöffnet und damit der von den Transistoren gebildete Widerstand auf ein Minimum herabgesetzt.
Der nunmehr durch die Transistoren und den Ver-Einrichtung
zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter
steuerbarer Halbleiter
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen»
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Dr. Georg Siebung, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
braucher 2 fließende Strom ruft lediglich einen geringfügigen Spannungsabfall an den Transistoren
hervor. Die Widerstände 7 bis 10 und die Abgriffe e
bis h sind deshalb derart abzustimmen^ daß trotz der geringen, an der gesamten Widerstandsreihe verbleibenden
Spannung die Elektroden Za bis 6 a so· ausgesteuert werden, daß die Transistoren geöffnet
bleiben. .
Um eindeutige Potentiälverhältnissse an den Transistoren
zu erhalten, kann es· vorteilhaft sein, eine
weitere Widerstandsreihe 17 bis 20 den Transistoren parallel zu schalten. Dadurch werden die Potentiale
der Punkte b bis d vorzugsweise während der Sperrzeit der Transistoren festgehalten. Γη diesem Fall,
kann die gleichzeitige Aussteuerung der Transistoren 3 bis 6 auch in der Weise erfolgen, daß die Potentiale
der Widerstandsreihe 17 bis 20 durch zusätz.-liche,
in Reihe geschaltete Spannungsquellen 21 und 22 angehoben und die Potentiale der Widerstandsreihe 7 bis 10 konstant gehalten werden. Weiterhin
kann eine Aussteuerung, in der Weise erfolgen,, daß1 die Punkte e bis h jeweils an einem Ende des entsprechenden
Widerstandes liegen und zum öffnen der,
Transistoren das Potential der Widerstandsreihe 7 bis 10 konstant gehalten werden. Weiterhin kann eine
Aussteuerung in der Weise erfolgen,, daß die Funkte e
bis h jeweils an einem Ende des entsprechenden. Widerstandes liegen und zum öffnen der Transistoren
das Potential der Widerstandsreihe 7 Bis 10 durendie
Spannungsquell'en 11 und 12 angehoben wird.
Die geschilderte Arbeitsweise setzt zunächst identische
Transistoren voraus, d. h. Transistoren, deren
809730/189
Spannungen, Durchgangswiderstände, Stromverstärkungsfaktoren,
Steuerspanhungsschwellwerte und Zeitkonstante bei Zünden und Löschen einander gleich
sind. Bei abweichenden Kennwerten, insbesondere der Sperrspannungen, kann ein Ausgleich durch entsprechende
Bemessung der Widerstände 7 bis 10 und 17 bis 20 erreicht werden. Ist bei gleichen Spannungen
der Durchlaßwiderstand der Transistoren verschieden, so läßt sich ein Ausgleich durch Einfügen
der Widerstände 23 bis 26 erzielen, während sich unterschiedliche Schwellwerte durch Einfügen zusätzlicher
Spannungen mit Hilfe der Spannungsquellen 27 bis 30 ausgleichen lassen.
In Fig. 3 und 4 sind zwei typische Fälle für die Sperrklinkenlinien (^-^-ΚθηηΠηίεη) von Transistoren
dargestellt. In Fig. 3 sei mit 51 die Sperrkennlinie des einen, mit 52 die des anderen Transistors
bezeichnet. Sind diese beiden, Transistoren in Reihe geschaltet,' so wird sich an dem einen Transistor
bei einem bestimmten. Sperrstrom I01 eine
Sperrspannung U01 und an dem anderen eine Sperrspannung
U02 einstellen, wobei die Summe von U01
und U02 gleich, der Leerlauf spannung der Spannungsquelle ist. Im Hinblick auf die Stabilität des Transistors
könnte die Spannung U01 noch höher sein, jedoch
würde dies einen Sperrstrom I02 zur Folge haben, der an dem anderen Transistor mit der Kennlinie
52 einen unzulässig hohen Spannungsabfall hervorrufen würde. Schaltet man jedoch parallel zu dem
Transistor mit der Kennlinie 52 einen Widerstand entsprechender Größe, so· können die Ströme durch
die beiden Transistoren so bemessen werden, daß gerade die zulässige Höchstgrenze der Spannung an
jedem Transistor erreicht wird.
In Fig. 4 ist die Kennlinie des einen Transistors mit 61 und die des anderen mit 62 bezeichnet. Man
erkennt, daß in diesem Fall die Transiistorkennlinien
mehr Sättigungscharakter haben. Dadurch wird die Spannungsaufteirung an den Transistoren noch unterschiedlicher
als in Fig. 3. Bei der für den Transistor mit der Kennlinie 62 noch eben zulässigen höchsten
Spannung Uoi fließt ein Strom Ici, zu dem bei dem
Transistor mit der Kennlinie 61 nur eine verschwindend kleine Spannung U05 gehört. Dieser Transistor
wird also fast keine Spannung aufnehmen. Auch hier kann ein Ausgleich dadurch erreicht werden, daß parallel
zu dem Transistor mit der Kennlinie 62 ein Widerstand geschaltet wird, so daß durch den Transistor
mit der Kennlinie 61 ein StTOmZ173 fleßt, bei dem der
Spannungsgrenzwert U'c3 gehört. Man. erkennt also,
daß bei den verschiedensten Spannungskennlinien der Transistoren durch Parallelschalten entsprechend bemessener
Widerstände jeder Transistor auf die maximale Sperrspannung eingestellt werden kann. Für
mehrere in Reihe geschaltete Transistoren gilt sinngemäß
dasselbe. Zu dem Abgleich der Sperrspannungen der einzelnen Transistoren können gegebenenfalls
auch die Widerstände 17 bis 20 verwendet werden. ■; Ein anderes vorteilhaftes Ausführungsbeispiel ist
in Fig. 2 dargestellt. Hier ist der Ohmwert der zwischen die Steuerelektroden der Transistoren 3 bis 6
geschalteten Widerstände annähernd unendlich groß, d. h., die Steuerelektroden sind voneinander isoliert.
Als gemeinsames Steuerorgan dient in diesem Fall ein Transformator 31,. dessen Primärseite an eine
veränderbare Spannung angeschlossen ist und dessen Sekundäfseite mehrere, jeweils mit der steuernden
Elektrode eines Halbleiters verbundene, galvanisch getrennte Wicklungen 32 bis 35 aufweist. Zur Steuerung
der Primärspannung des Transformators dienen zwei parallel geschaltete Transistoren, beispielsweise
ein n-p-n-Transistor 36 und ein p-n-p-Transistor 37 mit vorgeschalteten Gleichrichtern 38 und 39 entgegengesetzter
Durchlaßrichtung. Zwischen denBasiselektroden der Transistoren 3 bis 6 und. den Sekundärwicklungen
32> bis 35 des Transformators liegen Gleichrichter 41 bis 44.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist aus der Figur ohne Schwierigkeiten erkennbar. Durch Veränderung
des an den Basiselektroden der beiden Transistoren 36 und 37 liegenden Gleichstromes wird
der Primärstrom ! des Transformators 31 und damit auch der "die einzelnen Ströme der Transistoren 3
bis 6 steuernde Sekundärstrom beeinflußt. Diese Methode der Umwandlung der Gleichstromkommandos
in Wechselströme und anschließende Gleichrichtung ermöglicht eine gleichzeitige Aussteuerung sämtlicher
in Reihe geschalteter Transistoren trotz Potentialtrennung zwischen den einzelnen Steuerelektroden.
In der in Fig. 2 beschriebenen Anordnung kann die Steuerung der Transistoren 3 bis 6 kontinuierlich erfolgen,
indem die Amplitude der dem Transformator 31 primärseitig zugeführte Wechselspannung in ihrer
Höhe verändert wird. Eine derartige kontinuierliche Aussteuerung der Transistoren ist jedoch nur möglich,
solange die Widerstandskennlinie des Verbrauchers sich mit der Leistungshyperbel der Transistoren
nicht schneidet, d. h., solange an keiner Stelle des Steuerbereiches die zulässige Leistung der einzelnen
Transistoren überschritten wird. In vielen Fällen ist es jedoch erforderlich, mit den Transistoren eine
größere Leistung zu schalten, als es im Hinblick auf ihre Erwärmung zulässig ist. Für diesen Fall sind
bereits Maßnahmen vorgeschlagen, worden, die auch die Steuerung von Leistungen ermöglichen, welche
oberhalb der zulässigen Leistung der Transistoren liegen. Diese Maßnahmen beruhen auf der Erkenntnis,
daß die Verlustleistung eines Halbleiters infolge der hyperbolischen Leistungskennlänie im ungesteuerten
und im ganz ausgesteuerten Zustand wesentlich kleiner ist als bei Zwischensteuerwerten, insbesondere
in der Mitte des Aussteuerbereiches. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, diesen Zwischenbereich möglichst
schnell zu durchsteuern, so daß sich der Halbleiter überwiegend im gesperrten oder geöffneten Zustand
befindet und die in der Umsteuerzeit auftretenden Verlustleistungen nur während verschwindend kurzer
Zeit auftreten, so daß eine unzulässige Erwärmung und damit eine Zerstörung vermieden wird. Die Steuerung
erfolgt dabei in Abhängigkeit von dem Verhältnis auf/zu.
In dieser Weise können auch die Transistoren 3 bis 6 in Fig. 2 gesteuert werden. Zu diesem Zweck
wird beispielsweise dem Transformator 31 primärseitig eine rechteokförmige Spannung oder ein sägezahnförmiger
Strom zugeführt, je nach der Art des verwendeten Wandlers. In Fig. 5 ist der dem Wandler
eingeprägte, sägezahnförmige Primärstrom där-
gestellt. Solange in Fig. 5 der Differentialquotient -77
positiv ist, d. h. in dem Bereich AB, entsteht sekundärseitig
eine negative Spannung DE von solcher Höhe, daß sämtliche Transistoren 3 bis 6 der Fig. 2
g geöffnet sind. Sobald der Differentiailquotient — negativ
wird (Bereich BC), steigt die Sekundärspannung auf. einen entsprechend hohen positiven Wert FG, so
daß die Transistoren gesperrt sind. Wird nun der dem Transformator primärseitig zugeführte Strom so
verändert, daß er beispielsweise die in Fig. 5 ge-
strichelt eingezeichnete Form AB'C erhält, so wird
die Einschaltdauer D'E' des Transistors verkürzt, während die Ausschaltdauer F'G' länger wird. Auf
diese Weise läßt sich eine Aussteuerung in dem an sich unzulässigen Zwischenbereich ermöglichen, ohne
daß die Transistoren überlastet werden. Eine derartige Anordnung hat zugleich den Vorteil, daß die in
Fig. 2 sekundärseitig vorgesehenen Gleichrichter nicht erforderlich sind.
Die Anmeldung beschränkt sich nicht auf die be- ίο
schriebenen Ausführungsbeispiele. So können mit ihrer Hilfe statt Transistoren auch andere steuerbare
Halbleiter, beispielsweise magnetfeldabhängige Halbleiterwiderstände gesteuert werden.
15
Claims (12)
1. Einrichtung zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer Halbleiter,
insbesondere Transistoren, dadurch gekennzeichnet, daß die die Halbleiter steuernden
Elektroden derart an ein gemeinsames Steuerorgan angeschlossen sind, daß die Potentiale der
steuernden Elektroden getrennt sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die steuernden Elektroden
elektrische Widerstände geschaltet sind, deren Ohmwert vorzugsweise annähernd gleich
dem Sperrwiderstand der Halbleiter ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen die steuernden
Elektroden geschalteten elektrischen Widerstände untereinander in Reihe geschaltet und veränderbar
sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der veränderbaren
Widerstände, daß die Abgriffe dieser Widerstände mit den steuernden Elektroden, der
Halbleiter verbunden sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß diie Steuerung der Halbleiter
durch gleichzeitige Änderung aller Abgrifrpotentiale
erfolgt.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Halbleitern eine
weitere Widerstandsreihe geschaltet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Halbleiter
durch Potentialänderung der Widerstandsreihen erfolgt.
8. Einrichtung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich unterschiedlicher
Halbleiterkennwerte jedem Halbleiter entsprechend bemessene Widerstände zugeordnet
sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ohmwert der zwischen
die Elektroden geschalteten. Widierstände annähernd unendlich ist und als gemeinsames Steuerorgan
ein Transformator dient, dessen Primärseite an eine veränderbare Spannung angeschlossen
ist und dessen Sekundärseite mehrere jeweils mit der steuernden Elektrode eines Halbleiters
verbundene, galvanisch getrennte Wicklungen aufweist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Primärspannung
des Transformators zwei parallel geschaltete Transistoren mit vorgeschalteten Gleichrichtern
entgegengesetzter Durchlaßrichtung vorgesehen sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen die steuernden Elektroden der Transistoren und die Sekundärwicklungen
des Transformators Gleichrichter geschaltet sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Primärspannung
des Transformators eine Impulsspannung dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 730/189 1.59
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES41577A DE1048945B (de) | 1954-11-17 | 1954-11-17 | Einrichtung zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer Halbleiter |
| CH340268D CH340268A (de) | 1954-11-17 | 1955-11-12 | Einrichtung zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer Halbleiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES41577A DE1048945B (de) | 1954-11-17 | 1954-11-17 | Einrichtung zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer Halbleiter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048945B true DE1048945B (de) | 1959-01-22 |
Family
ID=7484042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES41577A Pending DE1048945B (de) | 1954-11-17 | 1954-11-17 | Einrichtung zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer Halbleiter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH340268A (de) |
| DE (1) | DE1048945B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1114224B (de) * | 1959-01-22 | 1961-09-28 | Int Computers & Tabulators Ltd | Impulsbetaetigte Transistorschaltung zum An- und Abschalten eines Stromes an eine induktive Last |
| DE1178116B (de) * | 1961-04-20 | 1964-09-17 | Zd Y Pruumyslove Automatisace | Transistorschalter mit vier Transistoren |
| DE1219076B (de) * | 1964-03-13 | 1966-06-16 | Danfoss As | Elektronische Schaltanordnung |
| DE1277356B (de) * | 1964-02-28 | 1968-09-12 | Gen Electric Co Ltd | Gleichstrom-Fernversorgung von Fernsprechverstaerkern |
| DE1231296C2 (de) * | 1964-03-19 | 1974-03-28 | Elektronische schaltanordnung mit mindestens zwei zweipoligen halbleiterschaltelementen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3863170A (en) * | 1973-02-21 | 1975-01-28 | Bendix Corp | Thermally stable power amplifier |
-
1954
- 1954-11-17 DE DES41577A patent/DE1048945B/de active Pending
-
1955
- 1955-11-12 CH CH340268D patent/CH340268A/de unknown
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1114224B (de) * | 1959-01-22 | 1961-09-28 | Int Computers & Tabulators Ltd | Impulsbetaetigte Transistorschaltung zum An- und Abschalten eines Stromes an eine induktive Last |
| DE1178116B (de) * | 1961-04-20 | 1964-09-17 | Zd Y Pruumyslove Automatisace | Transistorschalter mit vier Transistoren |
| DE1277356B (de) * | 1964-02-28 | 1968-09-12 | Gen Electric Co Ltd | Gleichstrom-Fernversorgung von Fernsprechverstaerkern |
| DE1219076B (de) * | 1964-03-13 | 1966-06-16 | Danfoss As | Elektronische Schaltanordnung |
| DE1231296C2 (de) * | 1964-03-19 | 1974-03-28 | Elektronische schaltanordnung mit mindestens zwei zweipoligen halbleiterschaltelementen | |
| DE1231296B (de) * | 1964-03-19 | 1974-03-28 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH340268A (de) | 1959-08-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1171983B (de) | Selbstgesteuerter Wechselrichter mit Transistoren | |
| DE2050783B2 (de) | Transformatorloser Spannungswandler | |
| DE1242742B (de) | Gleichspannungswandler | |
| DE1538252A1 (de) | Stromkreis mit steuerbaren Gleichrichtern | |
| DE1048945B (de) | Einrichtung zur gemeinsamen Steuerung mehrerer in Reihe geschalteter steuerbarer Halbleiter | |
| DE941494C (de) | Magnetischer Verstaerker | |
| DE4001325A1 (de) | Gleichspannungssperrwandler | |
| DE1193992B (de) | Schaltungsanordnung zur Beschleunigung der Ein- und Abschaltung von Transistor-Schaltkreisen | |
| DE2240738B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Speisung einer Last mit einer steuerbaren Gleichspannung aus einer WecbselsJromquelte | |
| DE696583C (de) | Modulatorschaltung | |
| DE1116274B (de) | Elektronische Schaltanordnung mit Transistoren | |
| DE1939014C3 (de) | Impulsformerstufe | |
| DE2153698A1 (de) | Wechselstrom/Gleichstrom-Umformer | |
| DE3248955C2 (de) | Transistorverstärker | |
| DE1074740B (de) | Anordnung zur Gleichrichtung einer Wechselspannung mit Steuerung der Gleichspannung und Gleichstromleistung mittels Transistoren | |
| DE2158531C2 (de) | Kommutierungsschaltung für einen Wechselrichter | |
| DE562304C (de) | Schaltung zur Beseitigung der durch Wechselstrom-Netzheizung bei Empfaengerroehren entstehenden Brummgeraeusche | |
| DE1933139C3 (de) | Einrichtung zur Impulssteuerung eines zwischen einer Gleichstromquelle und einem Gleichstrommotor angeordneten Hauptthyristors und eines diesem zugeordneten Löschthyristors | |
| DE643748C (de) | Anordnung zur stetig regelbaren Steuerung des Mittelwertes des Entladungsstromes gittergesteuerter Dampfentladungsstrecken | |
| AT205080B (de) | Einrichtung zur Steuerung der Verbraucherleistung mittels Multivibratoren mit steuerbaren Halbleiterwiderständen | |
| CH664461A5 (de) | Schaltverstaerker. | |
| DE1012994B (de) | Einrichtung zur Steuerung von Verbraucherleistungen | |
| DE2424884C2 (de) | Begrenzerverstärker | |
| DE2164343C3 (de) | Elektrischer Regler, bei dem eine Sollwertspannung und eine Istwertspannung den Basisanschlüssen von Transistoren eines Differenzverstärkers zugeführt sind | |
| DE1112187B (de) | Einrichtung zur Steuerung eines aus einem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstromverbrauchers ueber einen Halbleiterverstaerker |