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DE1112187B - Einrichtung zur Steuerung eines aus einem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstromverbrauchers ueber einen Halbleiterverstaerker - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung eines aus einem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstromverbrauchers ueber einen Halbleiterverstaerker

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Publication number
DE1112187B
DE1112187B DES45665A DES0045665A DE1112187B DE 1112187 B DE1112187 B DE 1112187B DE S45665 A DES45665 A DE S45665A DE S0045665 A DES0045665 A DE S0045665A DE 1112187 B DE1112187 B DE 1112187B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
control
amplifier
semiconductor
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES45665A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Kafka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES45665A priority Critical patent/DE1112187B/de
Publication of DE1112187B publication Critical patent/DE1112187B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/32Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices
    • G05F1/34Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices combined with discharge tubes or semiconductor devices
    • G05F1/38Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices combined with discharge tubes or semiconductor devices semiconductor devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Steuerung eines aus einem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstromverbrauchers über einen Halbleiterverstärker Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gleichstromverbraucher, der aus einem Wechselstromnetz gespeist wird, durch einen Halbleiterverstärker, z. B. einen Transistor, zu steuern, wobei eine sich aus einer Wechselspannung von Netzfrequenz und einer Gleichspannung mit veränderbarem Verhältnis zusammensetzende Steuerspannung verwendet wird. Die Steuerung von Magnetverstärkern durch Transistoren ist an sich bekannt. Darüber hinaus ist an anderer Stelle vorgeschlagen worden, an Stelle einer stetigen Aussteuerung der Transistoren eine impulsweise Aussteuerung zu verwenden. Es wird eine impulszeitmodulierte Steuergröße benutzt, deren Tastverhältnis einer steuernden Eingangsgröße, beispielsweise einer Gleichspannung, proportional ist. Dabei wird unter Tastverhältnis das Verhältnis von Impulsdauer zu Impulspause oder zur Impulsperiodendauer verstanden. Eine derartige Betriebsweise eines Halbleiterverstärkers wird nach einem an anderer Stelle gemachten Vorschlag als Amplivibratorverfahren bezeichnet.
  • Das Amplivibratorverfahren beruht darauf, daß ein Halbleiterverstärker praktisch nur im völlig geöffneten oder im völlig gesperrten Zustand betrieben wird, wo die Verlustleistungen verhältnismäßig gering sind, während der Zwischenbereich, in dem eine Aussteuerung außerhalb der Leistungshyperbel stattfindet, äußerst schnell durchschritten wird, so daß eine unzulässige Erwärmung nicht auftreten kann. Das Besondere des Amplivibratorverfahrens besteht darin, daß es dadurch ermöglicht wird, mit Halbleiterverstärkern erheblich größere Verbraucherleistungen zu steuern als bei einer Steuerung durch eine stetig veränderbare Steuergröße, z. B. eine Gleichspannung.
  • Bei den bisherigen Vorschlägen, die sich auf die Steuerung eines Magnetverstärkers durch einen Halbleiterverstärker nach dem Amplivibratorverfahren beziehen, wird der Halbleiterverstärker während einer Periode des Magnetverstärkerarbeitswechselstromes mehrmals, beispielsweise tausendmal, umgeschaltet. Demgegenüber besteht ein Bedürfnis, diese Schaltung zu vereinfachen und gegen Störeinflüsse unempfindlicher zu machen, ohne jedoch die Ausnutzbarkeit der Halbleiterverstärker zu verschlechtern.
  • Es ist zwar schon bei der Steuerung von Entladungsstrecken bekannt, eine Steuerspannung zu verwenden, die sich aus der Summe einer Wechselspannung von gleicher Frequenz wie die Speisespannung und einer Gleichspannung zusammensetzt, wobei das Verhältnis beider Spannungen veränderbar ist. Entladungsgefäße brennen aber nach erfolgter Zündung solange, bis ihre Anodenspannung durch Null geht; alsdann erlöschen sie. Im Gegensatz hierzu müssen aber Halbleiter durch eine Steuerspannung gesperrt werden, so daß aus diesem Grunde die bei Entladungsgefäßen bekannte Maßnahme nicht zur Steuerung von Halbleitern geeignet ist.
  • Die Erfindung unterscheidet sich vom Bekannten dadurch, daß beide Spannungen - im Sinne der Erzielung steiler Flanken der Wechselspannungskurve in den Schnittpunkten mit der Gleichspannungslinieerheblich größer sind, als an sich zur Aussteuerung des Halbleiterverstärkers erforderlich wäre, und daß eine Stromrichtung für den Halbleiterverstärker durch ein in Reihe geschaltetes nicht steuerbares Ventil gesperrt ist.
  • Nur auf diese Weise wird eine zur bestmöglichen Ausnutzung der Halbleiter dienende »Aus-Zu-Steuerung« beim Gegenstand der Erfindung ermöglicht.
  • Eine solche Steuerart ist aber bei Röhren, die den Halbleitern allgemein als äquivalent anzusehen sind, nicht benutzt.
  • Es ist zwar bereits vorgeschlagen worden, einen Transistor mittels einer Steuerspannung, die aus einer Wechselspannung von Netzfrequenz und einer Gleichspannung mit veränderbarem Verhältnis zusammengesetzt ist, zu steuern, jedoch wird hierbei der in der einen W echselspannungshalbwelle durchlässige Halbleiter durch die Gleichspannung in einem bestimmten Bereich gesperrt.
  • Im Gegensatz dazu wird bei der Erfindung der Halbleiter gerade in der sperrenden Halbwelle ausgesteuert. Nur auf diese Weise lassen sich hohe Betriebsspannungen und entsprechende Schaltleistungen bewältigen.
  • Als Halbleiterverstärker für die Zwecke der Erfindung können die allgemein bekannten Transistoren verwendet werden. Es können statt dessen aber auch andere Halbleiterverstärker, beispielsweise sogenannte Widerstände mit magnetischer Sperrschicht, verwendet werden (s. hierzu den Aufsatz von Weißhaar und Welker, »Magnetische Sperrschichten in Germanium« in »Zeitschrift für Naturforschung« [1953], B. 8 a, S. 681 bis 686).
  • Die Erfindung ist von besonderer Bedeutung für die Steuerung von Magnetverstärkern mit einem besonderen Rückstellkreis. Durch einen solchen Rückstellkreis wird einem mit innerer Selbstsättigung arbeitenden Magnetverstärker während der arbeitsstromfreien Halbperiode ein Spannungszeitintregral zur Rückmagnetisierung zugeführt (Rückstellsteuerung). Dieses Spannungszeitintegral kann so groß sein, daß eine Umsteuerung von »zu« auf »offen« und umgekehrt in einer einzigen Halbperiode des Arbeitswechselstromes erfolgen kann. Derartige Magnetverstärker zeichnen sich durch eine geringstmögliche Zeitkonstante aus. Gemäß der Erfindung wird das für den Rückstellkreis eines Magnetverstärkers benötigte Spannungszeitintegral durch einen Halbleiterverstärker aufgebracht, in dessen Steuerkreis - wie oben erwähnt - eine Wechselspannung gleicher Frequenz und eine Gleichspannung vorhanden sind. Die Wechselspannung des Steuerkreises wird man im allgemeinen konstant und von konstanter Phasenlage wählen, während man die Gleichspannung zur Steuerung verwenden wird. Dies ist vor allem praktisch für Schaltungen zur selbsttätigen Regelung, bei denen die Regelabweichung aus einer Soll- und einer Istgleichspannung durch Differenzbildung erzeugt wird. Um eine Vollaussteuerung zu ermöglichen, wird man die Gleichspannung zwischen Null und dem Scheitelwert der Wechselspannung veränderbar machen. Umgekehrt kann aber auch die Gleichspannung konstant gehalten werden und zur Steuerung die Amplitude der Wechselspannung im Steuerkreis des Halbleiterverstärkers geändert werden. Zur näheren Erläuterung ist im folgenden auf die Zeichnungen Bezug genommen.
  • Fig. 1 zeigt das Prinzip der Erfindung bei einem Einwegmagnetverstärker als Verbraucher. Eine Drosselspule 1, die einen Kern aus Magnetverstärkerspezialeisen mit möglichst rechteckiger Hysteresisschleife aufweist, und ein Venti12, beispielsweise auf Selen-oder Siliziumbasis, bilden eine sogenannte Ventildrossel. Diese liegt in Reihe mit einer Last 3 an einem Wechselstromnetz, das symbolisch durch R und S dargestellt ist. Zur Steuerung des Magnetverstärkers dient ein besonderer Rückmagnetisierungsstrompfad mit einer Steuerwicklung 4 und einem Ventil s. Dieser stellt den eigentlichen Gleichstromverbraucher im Sinne der Erfindung dar. Der Rückmagnetisierungsstrompfad 4, 5 ist daher an den Ausgangskreis eines Halbleiterverstärkers angeschlossen, der beispielsweise aus einem PNP-Flächentransistor 6 besteht. Die Speisung des Rückmagnetisierungs-Stromkreises erfolgt aus dem Wechselstromnetz R, S. Mit F_ ist der Emitter, mit B die Basis und mit C der Kollektor des Transistors 6 bezeichnet. Sein Steuerkreis, - der zwischen Emitter und Basis liegt, wird gleichzeitig von einer Steuergleichspannung cis und einer Hilfswechselspannung u1 gespeist, die über einen Transformator 7 ebenfalls aus dem Wechselstromnetz R, S entnommen ist. Die Wechselspannung u1 und die Steuergleichspannung uz sind wesentlich größer gewählt, als zur Aussteuerung des Transistors 6 an sich erforderlich ist. Es geht daher der Übergang des Transistors von »offen« auf »gesperrt« in einem ganz kurzen Bruchteil einer Periode des Wechselstromes vor sich. Um übersteuerungen des Transistors zu verhindern, können Schwellwertwiderstände 8, Strombegrenzungswiderstände 9 und ähnliche Maßnahmen vorgesehen werden.
  • Fig. 2 dient zur Erläuterung des Steuervorganges. Im oberen Teil (a) sind die Wechselspannung u1 und die Steuergleichspannung u, in Abhängigkeit von der Zeit t dargestellt. Teil (b) der Fig. 2 zeigt die sich aus u1 und u. ergebende Summenspannung uL, die als Steuerspannung auf den Transistor 6 einwirkt. Infolge des Ventils 5 kann nur in der ersten positiven Halbwelle ein Strom im Arbeitskreis des Transistors 6 fließen. In der anschließenden negativen Halbwelle sperrt dagegen das Ventil s. Durch den Magnetisierungsstrompfad 4, 5 gelangt daher nur zu einem Teil der arbeitsstromfreien Halbperiode des Magnetverstärkers 1, 2 ein Spannungszeitintegral f "Ldt zur Wirkung, wie im Teil (c) dargestellt. Der Teil (d) zeigt den Verlauf der an der Last 3 in Fig. 1 auftretenden Spannung UZ. Entsprechend der Größe des Integrals der Spannung uE über die Zeit (Fig. 2c) und damit entsprechend der Größe der Steuergleichspannung ras erfolgt die »Zündung« der Drosselspule 1 zu einem Zeitpunkt t1 während der Arbeitsstromhalbwelle der Ventildrossel 1, 2. Ist die Steuergleichspannung u, kleiner als dargestellt, so wird die Dauer der positiven Halbwelle in Fig. 2b vergrößert und das Integral der Spannung uE größer. Der Zündzeitpunkt der Drosselspule 1 wird demgemäß nach rechts verlegt, während im umgekehrten Falle bei Vergrößerung von u, eine Verschiebung nach links erfolgt. Damit ist die Steuerung des Magnetverstärkers nach Fig. 1 erreicht. Der kleinen Steuerspannung entspricht eine kleinere Aussteuerung des Verbrauchers 3, und umgekehrt, so daß also der Steuersinn erhalten bleibt.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es besonders vorteilhaft, nicht eine sich sinusförmig ändernde Hilfssteuergröße im Steuerkreis des Halbleiterverstärkers zu verwenden, sondern eine dreieckförmige Hilfssteuergröße, d. h. im Falle eines Transistors eine dreieckförmige Steuerwechselspannung, wie in Fig. 3 dargestellt ist, oder noch besser eine Steuerwechselspannung spitzer Kurvenform gemäß Fig. 4. Im allgemeinen wird eine halbwellensymmetrische Kurvenform bevorzugt. Durch diese Maßnahme kann eine bessere, ja sogar genau lineare Proportionalität zwischen der Steuergleichspannung u, und der Aussteuerung des Verbrauchers, also dem Spannungszeitintegral gemäß Fig. 2c, erreicht werden. Mittel zur Herstellung von Dreieckspannungen aus sinusförmigen Wechselspannungen sind an sich bekannt und brauchen daher an dieser Stelle nicht eigens beschrieben zu werden. Zur Herstellung einer Wechselspannung spitzer Kurvenform gemäß Fig.4 kann im Primärkreis des Transformators 7 (Fig. 1) ein Spannungsteiler aus einem spannungsabhängigen Widerstand 10 und einem konstanten ohmschen Widerstand 11 vorgesehen werden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das mit dem Halbleiterverstärker in Reihe liegende Ventil s (Fig. 1) entfallen, wenn ein symmetrisch ausgebildeter Halbleiterverstärker in derartiger Schaltung verwendet ist, daß die eine Halbwelle des Arbeitswechselstromes gesperrt wird. Symmetrisch ausgebildete Halbleiterverstärker sind schon an anderer Stelle vorgeschlagen worden. Sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie die gleiche Sperrspannung für die Emitterbasis- und die Kollektorbasisschicht und außerdem vorzugsweise gleiche Stromverstärkungsfaktoren für beide Richtungen aufweisen.
  • Werden als Verbraucher Magnetverstärker, die aus mehreren Ventildrosseln bestehen, verwendet, wie in Fig.5 für einen Magnetverstärker in Einphasenbrückenschaltung und in Fig.6 für einen Magnetverstärker in Dreiphasenbrückenschaltung gezeigt ist, so wird zur Steuerung jeder Ventildrossel ein eigener Halbleiterverstärker angewendet. Näheres hierüber zeigen die folgenden Figuren.
  • Fig. 7 zeigt ein Beispiel für eine einfache Steuerschaltung, mit deren Hilfe die Magnetverstärker nach Fig. 5 oder 6 gesteuert werden können. Für die zu einer Netzphase gehörenden Ventildrosseln 31, 32 bzw. 33, 34 sind die zugehörigen Rückmagnetisierungsstrompfade a, b bzw. c, d noch einmal für sich herausgezeichnet. An jeden der beiden Strompfade ist ein Transistor angeschlossen, von denen der eine mit 51 und der andere mit 52 bezeichnet ist. In die Arbeitskreise der Transistoren wird über die Sekundärwicklungen 53 bzw. 54 eines Transformators 55 eine Wechselspannung geliefert, und zwar wird deren eine Halbwelle dem Arbeitskreis des Transistors 51 und deren andere Halbwelle dem Arbeitskreis des Transistors 52 zugeführt. Dies ist durch die verschiedene Richtung der nicht näher bezeichneten Ventile bedingt. Die dem Transformator 55 zugeführte Wechselspannung wird außerdem über einen zweiten Transformator 56, und zwar mit entgegengesetzter Polarität, einmal dem Steuerkreis des Transistors 51 und einmal dem Steuerkreis des Transistors 52 zugeführt. Hierzu dienen die Sekundärwicklungen 57 und 58. Zugleich ist den Steuerkreisen der Transistoren die Steuergleichspannung u" zugeführt. Diese ist nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung für die beiden Transistoren 51 und 52 ge- meinsam verwendet. Die Anwendung einer gemeinsamen Steuergleichspannung ist außerdem bei mehr als zwei Halbleiterverstärkern möglich, deren Arbeitskreise von Wechselspannungen verschiedener Halbwellen (s. Fig. 5) oder Wechselspannungen verschiedener Phasenlage (s. Fig. 6) gespeist werden. In der Möglichkeit der Anwendung einer einzigen gemeinsamen Steuergleichspannung liegt ein wesentlicher Vorteil der durch die Erfindung geschaffenen Einrichtungen. Dies ergibt sich ohne weiteres, wenn beispielsweise die dreiphasige Einrichtung nach Fig. 6 betrachtet wird, die der aus sechs Ventildrosseln und zugehörigen Rückmagnetisierungsstrompfaden a, b; c, d; e, f; g, h; i, k und 1, m besteht, sowie einer entsprechenden Anzahl von nicht mit dargestellten Halbleiterverstärkern, die jedoch durch eine einzige Steuergleichspannung iis gesteuert werden können. Die zeitrichtige Wirkung der Steuerspannung u, wird durch die gleichzeitig verwendete Hilfswechselspannung erzielt, indem diese den Eingangskreisen der Transistoren mit entsprechender Phasenlage, d. h. entsprechend den Spannungen an den zugehörigen Ventildrosseln, zugeführt werden. Hierzu sind außer drei Transformatoren (vgl. den Transformator 56 in Fig. 7) keine besonderen Phasenverschiebungsmittel erforderlich, wenn die Primärwicklungen der genannten Transformatoren und die Rückmagnetisierungsstrompfade der in den einzelnen Netzphasen liegenden Doppeldrosseln wie folgt einander zugeordnet werden:
    R+0 S+0 T+0
    a -f- 6 e -I-- f i -I-- k
    c-ILd g+h 1+m
    Die Steuergleichspannung bei der Einrichtung nach der Erfindung kann aus einer an sich beliebigen Anzahl von Komponenten zusammengesetzt sein. Im Falle einer selbsttätigen Regelung kann die Steuergleichspannung außer aus einer die Sollgröße der Regelung darstellenden Sollspannung und einer dem Istwert der Regelgröße entsprechenden Istspannung, beispielsweise zusätzlich aus einer oder mehreren an sich beliebigen Rückführungsgrößen darstellenden Komponenten bestehen. Die Einrichtung nach der Erfindung ist in erster Linie zur Lösung von Aufgaben auf dem Gebiet der selbsttätigen Regelung bestimmt, da die erreichten Vorteile sich vor allem auf diesem Gebiet auswirken. Auch bei besonders schwierigen Regelproblemen, wie beispielsweise der Elektrodenregelung von Lichtbogenöfen, können durch die Einrichtung nach der Erfindung erhebliche Fortschritte erzielt werden, vor allem im Hinblick auf eine gesteigerte Regelgeschwindigkeit. Die Steuergleichspannung u, kann z. B. der Differenz aus einer dem Elektrodenstrom und einer der Elektrodenspannung proportionale Gleichspannung zuzüglich einer zwecks Rückführung zugesetzten weiteren Spannung proportional sein, die etwa von einer mit dem Stellmotor gekuppelten Gleichstromtachodynamo geliefert sein kann. Die Steuerspannung u, kann selbst wieder die Ausgangsspannung eines Regelverstärkers, z. B. eines in stetiger Aussteuerung betriebenen Transistorverstärkers, sein. Dieser kann bereits als Regler alle notwendigen Rückführungen an sich durchführen. Auf diese Weise wird nur eine einzige Spannung, nämlich die Ausgangsspannung des als Vorstufe dienenden Transistorverstärkers, als Steuergleichspannung u, benötigt.
  • Fig. 8 zeigt eine andere Ausführungsmöglichkeit der Einrichtung nach der Erfindung für zwei von verschiedenen Halbwellen eines Wechselstroms gespeiste Verbraucher, die in diesem Fall wieder als Rückmagnetisierungsstrompfade a, b und c, d eines nicht näher ausgeführten Magnetverstärkers angenommen sind, der beispielsweise in sogenannter Doublerschaltung ausgeführt sein kann. Bei dieser Schaltung ist für den Netztransformator 55 lediglich eine Sekundärwicklung 53 erforderlich. Von dieser werden die Arbeitsstromkreise der beiden Transistoren 51 und 52 gemeinsam gespeist. Der Transformator 55 kann gegebenenfalls aber auch ganz entfallen, so daß eine unmittelbare Speisung der Transistorarbeitskreise aus dem Netz R, S vorliegt. Die vereinfachte Schaltung gegenüber Fig. 7 ist hier dadurch erreicht, daß zwei Transistoren von entgegengesetztem Leitungstyp verwendet sind, nämlich ein NPN- und ein PNP-Transistor. Die zur Steuerung der Transistoren verwendete Hilfswechselspannung wird ähnlich wie in Fig. 7 von der nicht näher bezeichneten Primärwicklung eines Transformators 56 über je eine der Sekundärwicklungen 57 und 58 den Steuerkreisen der Transistoren 51 bzw. 52 zugeführt, während jedoch die Steuereingangsspannung ur,l dem Transistor 51 unmittelbar galvanisch zugeführt ist, ist dem Transistor 52 dessen Steuerspannung csE.-2 über einen Trenntransformator 59 zugeführt. Diese ein weiteres besonderes Merkmal der Erfindung darstellende Maßnahme hat den Sinn, die durch die galvanische Verbindung der Ausgangskreise der Transistoren 51 und 52 geschaffenen Verhältnisse zu berücksichtigen. Ferner ist für eine gewisse Symmetrierung der Transformatoreingangsspannung ul" gesorgt, damit diese, insbesondere bei großer Steuergleichspannung us, den Transformator 59 nicht einseitig vorbelastet und vor allem, damit die Nulldurchgänge der Sekundärspannung uE2 nicht nachteilig weit gegen die der Primärspannung u.2 verschoben sind. Dies ist durch spannungsbegrenzende Mittel erreicht (s. die in ähnlicher Weise bereits in Fig. 1 enthaltenen Spannungsteiler aus den konstanten Widerständen 60 und 61 und spannungsabhängigen Widerständen 62 und 63). Zur näheren Erläuterung dient Fig. 9. Diese zeigt im oberen Teil die begrenzte Primärspannung ccF2 an der Primärwicklung des Transformators 59 im Gegensatz zu der nicht begrenzten gestrichelten Spannung, die aus der Differenz der nicht näher bezeichneten Steuerwechselspannung mit der Steuergleichspannung u, besteht.
  • Der untere Teil von Fig. 9 zeigt den Verlauf der Sekundärspannung u,«, des Transformators 59, d. h. der Eingangsspannung des Transistors 52. in bezug auf die Primärspannung uF2 ist die Sekundärspannung ut_ des Transformators hinsichtlich ihrer Nullinie verschoben. Jedoch ist die zeitliche Lage der Nulldurchgänge der Sekundärspannung nur wenig von denen der Primärspannung verschoben. Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 wird man im allgemeinen bevorzugen, beiden Transistoren 51 und 52 die Eingangsspannung über einen Trenntransformator zuzuführen. Dadurch werden die von den Transistoren gesteuerten Ventildrosseln infolge der bei beiden Halbwellen gleichen Fehler gleich ausgesteuert.
  • Die Schaltung nach Fig. 6 eignet sich zur Rückstellsteuerung von Magnetverstärkern in Wechselstromschaltung auch in solchen Fällen, in denen zur Rückstellsteuerung keine besonderen Strompfade in Form von Ventilen und Steuerwicklungen vorgesehen sind, sondern die Rückstellsteuerung unmittelbar an den Ventildrosseln des Magnetverstärkers vorgenommen wird. In Fig. 6 können daher die Wicklun-gen a-b, c-d bereits selbst die Arbeitswicklungen eines Magnetverstärkers sein. Darüber hinaus ist aber auch in anderen Fällen, beispielsweise bei der Einrichtung nach Fig. 1, die Zuführung des rückmagnetisierenden Spannungszeitintegrals f u - dt unmittelbar an der Ventildrossell, 2, gegebenenfalls über einen oder mehrere Hilfsgleichrichter, möglich.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung kann im Gegensatz zu den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen, die sich auf Magnetverstärker mit sogenannter Rückstellsteuerung beziehen, auch bei anderen Magnetverstärkern verwendet werden. Hierzu zeigt Fig. 10 ein Beispiel. Mit 70 sind die (in Reihe geschalteten) Steuerwicklungen eines normalen, nicht näher dargestellten Magnetverstärkers bezeichnet. Diese wird von einem Gleichstrom gespeist, der nach einem weiteren Merkmal der Erfindung von einer aus zwei ungesteuerten Ventilen 71 und 72 und zwei Halbleiterverstärkern 73 und 74 gebildeten Brückenschaltung gespeist wird. Zur Speisung der Brückenschaltung dient eine durch R, S angedeutete Wechselstromquelle. Zur Steuerung der Transistoren 73 und 74 dienen wieder eine gemeinsame Gleichspannung zcs und eine Hilfswechselspannung, die über einen Transformator 75 den Eingangskreisen der Transistoren mit verschiedenen Vorzeichen in bezug auf die Steuergleichspannung u, zugeführt ist. Durch die gewählte Verteilung der ungesteuerten Ventile und der Transistoren ergibt sich der Vorteil, daß Trenntransformatoren für die Hilfswechselspannung des Steuerkreises nicht erforderlich sind.
  • An Stelle einer einphasigen Brückenschaltung nach Fig. 10 kann, wie Fig. 11 zeigt, auch eine dreiphasige Brückenschaltung aus drei ungesteuerten Ventilsätzen 76, 77, 78 und drei Transistoren 79, 80, 81 verwendet werden. Der in diesem Fall mit drei Sekundärwicklungen versehene Transformator 75, der lediglich für den Steuerkreis des an die Netzphase T angeschlossenen Transistors dargestellt ist, ist primärseitig an die Netzphase T und an den Nulleiter 0 angeschlossen. Die zu den anderen Netzphasen gehörenden Transformatoren sind entsprechend angeschlossen. Mit R, S, T ist das speisende Wechselstromnetz, mit 70 wieder die Steuerwicklung des Magnetverstärkers bezeichnet. Darüber hinaus ist es möglich, auch mehr als dreiphasige Brückenschaltungen aus ungesteuerten Ventilen und Halbleiterverstärkern zu bilden.
  • Fig.12 zeigt ein weiteres dreiphasiges Ausführungsbeispiel. Die Brückenschaltung besteht aus sechs ungesteuerten Ventilen 82 bis 87 und sechs Transistoren 88 bis 93. Ähnlich Fig. 8 sind in den entgegengesetzten Halbwellenstromzweigen einer Phase Transistoren von entgegengesetztem Leitfähigkeitstyp verwendet. Zur Steuerung des einen Gleichstromverbrauchers 94 dienen wieder eine gemeinsame Steuerspannung u, und eine überlagerte Wechselspannung, die einem Transformator 95 zugeführt ist. Seine Sekundärwicklung ist an die Netzleiter O und T angeschlossen. Für die Halbwellenstromkreise verschiedener Richtung ist jeweils ein gemeinsamer Steuereingang über einen Trenntransformator 96 bzw. 97 vorgesehen. Der ursprünglich gemeinsame Steuerkreis gabelt sich deshalb in zwei Steuerkreise, die sich dadurch unterscheiden, daß dem einen die Hilfswechselspannung in der einen Richtung und dem anderen die Hilfswechselspannung in der anderen Richtung in bezug auf die Steuerspannung u, zugeführt ist. Mit 98 und 99 sind die oben bereits (s. Fig. 8) erwähnten Spannungsbegrenzungsmittel bezeichnet.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung kann auch in Gegentaktschaltung an sich beliebiger Phasenzahl ausgeführt werden. Ein einphasiges Beispiel zeigt Fig. 13. Ein Verbraucher 100 ist gleichzeitig an die Ausgangsstromkreise zweier Ströme verschiedener Richtungen liefernder Transistoren 101 und 102 von entgegengesetztem Leitungstyp angeschlossen. Zusammen mit der vom einen Transformator 103 entnommenen Hilfswechselspannung wird die Steuergleichspannung u, den Eingangskreisen der beiden Transistoren 101 und 102 zugeführt. Hat die Steuergleichspannung u, die dargestellte Polarität, so ergibt sich in dem Verbraucher ein Strom in Richtung des Pfeiles 104. Ist die Richtung dagegen umgekehrt, wie durch die eingeklammerten Vorzeichen angedeutet ist, so ergibt sich ein Strom in Richtung des gestrichelten Pfeiles 105. Ein solcher Verstärker wird auch als Nullstromverstärker bezeichnet. Eine Besonderheit der Schaltung nach Fig. 13 besteht noch darin, daß den Transistoreingangsspannungen je eine Hilfsgleichspannung mit in bezug aufeinander entgegengesetzter Richtung aus einer Spannungsquelle 106 bzw. 107 zugeführt ist. Der Sinn dieser entgegengesetzten Vorspannungen ist es, die erforderliche entgegengesetzte Veränderung der Transistoreingangsspannung zu erreichen.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung kann außer zur Steuerung von Magnetverstärkern zur Steuerung an sich beliebiger Gleichstromverbraucher verwendet werden. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet stellen jedoch elektromagnetische Gleichstromverbraucher dar, wie Elektromagnete und insbesondere Tauchspulenmeßwerke für hydraulische Regelungen. Als vorteilhaftes Erfindungsgebiet sei beispielsweise die elektrohydraulische Regelung für die Elektroverstellung von Lichtbogenöfen genannt.
  • Fig. 14 zeigt eine Schaltung, bei der die Einrichtung nach der Erfindung zur Speisung der Tauchspule 110 eines schematisch dargestellten Tauchspulenmeßwerkes 111 dient. Die Tauchspule 110 ist in den Ausgangskreis eines Transistors 112 über ein Ventil 113 und die Sekundärwicklung 114 eines Transformators 115 eingeschaltet, der aus einem Wechselstromnetz R, S gespeist wird. An den Klemmen 116 wird die Steuergleichspannung i,#- zugeführt. Diese liegt in Reihe mit der von einem Transformator 1.17 gelieferten Hilfswechselspannung. Die Tauchspule erhält Steuerimpulse gemäß Fig. 2e. Zum Ausgleich der Stromwelligkeit kann mit der Tauchspule 110 ein Kurzschlußring 118 verbunden sein. Besonders vorteilhaft ist es, eine Tauchspule in einer Gegentaktschaltung, beispielsweise nach Fig. 13, zu betreiben. In diesem Fall würde also der Verbraucher 1.00 aus der Tauchspule 110 bestehen. Dabei ergibt es sich, daß die Tauchspule um die ihre jeweils eingestellte Lage herum kleine Schwingungen im Takt der Frequenz des Wechselstromnetzes R. S ausführt, wodurch eine sogenannte Ruhereibung der Tauchspule verhindert wird.
  • Ein besonderer Vorteil einer in Brücken- oder Gegentaktschaltung ausgeführten Einrichtung nach der Erfindung und allgemein einer Schaltung, bei der beide Halbwellen eines Wechselstromes zur Speisung des Gleichstromverbrauchers benutzt sind, besteht noch darin, daß die Ansprechzeit - und dies ist vor allem bei selbsttätiger Regelung wichtig - im Höchstfalle eine Halbwelle des Speisewechselstromnetzes beträgt. Dies erklärt sich dadurch, daß in beiden Halbwellen der Speisewechselspannung eine steuernde Spannungszeitfläche vorhanden ist.
  • Die Erfindung ist im übrigen nicht auf die an Hand der Zeichnung beschriebenen Beispiele beschränkt. Diese sind vielmehr nur als schematischer Anhalt zu werten. Als besonders in Frage kommende Anwendungsgebiete seien noch Regelverstärker für Schnellregelungen erwähnt, z. B. für Aufzüge und Walzwerke, jedoch nur um außer der obenerwähnten Elektrodenregelung von Lichtbogenöfen einige wichtige Anwendungsgebiete zu nennen.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Steuerung eines aus einem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstromverbrauchers über einen Halbleiterverstärker unter Verwendung einer Steuerspannung, die aus einer Wechselspannung von Netzfrequenz und einer Gleichspannung mit veränderbarem Verhältnis zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Spannungen - im Sinne der Erzielung steiler Flanken der Wechselspannungskurve in den Schnittpunkten mit der Gleichspannungslinie - erheblich größer sind, als an sich zur Aussteuerung des Halbleiterverstärkers erforderlich wäre, und daß eine Stromrichtung für den Halbleiterverstärker durch ein in Reihe geschaltetes nicht steuerbares Ventil gesperrt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannung im Steuerkreis eine vorzugsweise symmetrische Dreieckspannung ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannung im Steuerkreis eine derartige Kurvenform hat, daß das dem Verbraucher zugeführte Spannungszeitintegral der Steuergleichspannung proportional ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der besonderen Kurvenform der Steuerkreiswechselspannung diese über einen Spannungsteiler aus einem spannungsabhängigen und einem konstanten Widerstand zugeführt ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterverstärker symmetrisch ausgebildet ist und derart gesteuert wird, daß die eine Halbwelle seiner Arbeitswechselspannung gesperrt wird.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für wenigstens zwei Halbleiterverstärker, deren Arbeitskreise von Wechselspannungen verschiedener Phasenlage oder von verschiedenen Halbwellen gespeist werden, eine gemeinsame Steuergleichspannung verwendet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine, vorzugsweise alle, der aus Steuergleich- und Steuerwechselspannung gebildeten Eingangsspannungen der Halbleiterverstärker über die Sekundärwicklungen von Trenntransformatoren zugeführt sind. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Primärseite der Trenntransformatoren spannungsbegrenzende Mittel derartiger Bemessung angeordnet sind, daß die zeitliche Lage der Nulldurchgänge auf der Sekundärseite der Trenntransformatoren nur wenig verschieden ist von denen auf der Primärseite.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbraucher die Steuer- oder die Arbeitswicklung eines insbesondere mit Rückmagnetisierung arbeitenden Magnetverstärkers ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus mehreren Ventildrosseln bestehenden Magnetverstärker je Ventildrossel eine besondere Einrichtung gemäß Anspruch 1 bis 8 verwendet ist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10 mit einem Magnetverstärker, bei dem für jede Halbwelle des Arbeitswechselstromes eine besondere Ventildrossel verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Halbleiterverstärker für die Ventildrossel der einen Halbwelle PNP- und für die der anderen Halbwelle NPN-Transistoren verwendet sind und daß die von den Transistoren gebildeten Spannungszeitintegrale den Arbeitswicklungen der Ventildrosseln zugeführt sind.
  12. 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Halbleiterverstärker in einer Doppelweggleichrichterschaltung angeordnet sind.
  13. 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß aus zwei Halbleiterverstärkern und- zwei ungesteuerten Ventilen eine einphasige Brückenschaltung gebildet ist.
  14. 14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß aus drei Halbleiterverstärkern und drei ungesteuerten Ventilen eine dreiphasige Brückenschaltung gebildet ist.
  15. 15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14 unter Anwendung von PNP- und NPN-Transistoren in den entgegengesetzten Zweigen einer Gegentaktschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß den Transistoreingangsspannungen je eine Hilfsgleichspannung mit einander entgegengesetzter Richtung zugeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1058 615, N 9837 VIIIb/21c (bekanntgemacht am 2. 2. 1956); Proc. IRE, 40 (1952), S. 1490.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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