DE1048805B - - Google Patents
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- DE1048805B DE1048805B DENDAT1048805D DE1048805DA DE1048805B DE 1048805 B DE1048805 B DE 1048805B DE NDAT1048805 D DENDAT1048805 D DE NDAT1048805D DE 1048805D A DE1048805D A DE 1048805DA DE 1048805 B DE1048805 B DE 1048805B
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- spindle
- bearing housing
- whorl
- sleeve
- spinning
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H7/00—Spinning or twisting arrangements
- D01H7/02—Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
- D01H7/04—Spindles
- D01H7/08—Mounting arrangements
- D01H7/14—Holding-down arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spinn- oder Zwirnspindel mit gegenüber dem Spindellagergehäuse
gegen unbeabsichtigtes Abheben durch im Inneren des Wirtelendstücks und an der äußeren Umfangsfläche
des vom Wirtelendstück umschlossenen oberen Endes des Spindellagergehäuses angeordnete Haltemittel
gesichertem Oberteil, bei welcher das Innere des Wirtelendstücks eine eingedrehte, glatt durchgehende
Ringnut aufweist, in welche das Haltemittel von innen eingreift. Bei einer bekannten Spindel dieser
Art besteht das Haltemittel aus einer Blattfeder, welche mittels einer Schraube am Spindelunterteil befestigt
ist und mit einer vorspringenden Ausbiegung von innen in die Ringnut des Wirtels eingreift. Hierdurch
ist eine kraftschlüssige Halterung vermittelt. Eine solche vermag jedoch eine zuverlässige Sicherung
des Wirtels auf dem Spindelunterteil nicht zu gewährleisten, da sich der Wirtel mit einer erheblichen Geschwindigkeit
auf dem Spindelunterteil dreht und hierbei ständig an der vorspringenden Ausbiegung der
Blattfeder reibt. Diese Reibung führt schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit zu einem Ausglühen der
Feder, in welchem Augenblick eine Sicherung des Wirtels nicht mehr gegeben ist.
Dieser Nachteil ist durch die Erfindung bei einer Spinn- oder Zwirnspindel der geschilderten Art behoben,
indem erfindungsgemäß das Haltemittel aus einer auf das obere Ende des Spindellagergehäuses
aufschiebbaren kragen förmigen Hülse besteht, die teilweise als federnd in die Ringnut des Wirtelendstücks
hineinragende, einziehbare Schlaufe ausgebildet ist. Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht
vor allem darin, daß der in die innere Ringnut des Spindelwirtels eingreifende Halteteil eine ausschließlich
formschlüssige Sicherung gegen unbeabsichtigtes Abziehen des Spindeloberteils ist und während des
Laufens der Spindel nicht am Spindelwirtelrand reibt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung
ersichtlich, in welcher ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Spinn- oder Zwirnspindel einmal in
A7Orderansicht, teilweise im Schnitt, und zum anderen in Draufsicht bei abgenommenem Spindeloberteil dargestellt
ist.
Der Wirtel 1 des Spindeloberteils 2 weist im In-
neren seines Endstücks
eine eingedrehte.
srlatt durch-
15
Spinn- oder Zwirnspindel
25
30
Anmelder:
Kugelfischer Georg Schäfer & Co.,
Schweinfurt, Georg-Schäfer-Str. 30
Kugelfischer Georg Schäfer & Co.,
Schweinfurt, Georg-Schäfer-Str. 30
Hans Gaßner, Schweinfurt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gehende Ringnut 3 auf. Bei abgenommenem Spindeloberteil 2 wird eine einteilige Haltevorrichtung, die
aus einer kragenförmigen Hülse 4 sowie einem Ringflansch 5 mit Handgriffe besteht, mit Schiebesitz über
den Unterteil 7 der Spindes geschoben, bis sie auf dem Flansch 8 des Unterteils aufsitzt. Die kragenförmige
Hülse 4 ist, wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen, in halber Höhe quer zur Achse von a über b bis c auf mehr als
die Hälfte ihres Umfangs geschlitzt. Die so gewonnene Oberfläche der kragenförmigen Hülse 4 ist zu einer
federnden Schlaufe 11 ausgezogen. Das bei a abgetrennte Ende ist rechtwinklig nach innen zu einem
Haken 9 umgebogen. Der ortsfeste Spindelunterteil 7 ist mit einer Aussparung 10 versehen, in die der
Haken 9 einrasten kann.
Beim Aufsetzen der Haltevorrichtung wird diese so weit in Pfeilrichtung nach Fig. 2 gedreht, bis der
Haken 9 in die Aussparung 10 des Spindelunterteils einrastet. Wird danach die Haltevorrichtung mittels
des Handgriffs 6 weiter in Pfeilrichtung gedreht, so zieht sich die auskragende Schlaufe 11 ein. In diesem
Zustand kann dann der Spindeloberteil 2 in das Spindellagergehäuse 7 eingesetzt werden. Nach Loslassen
des Handgriffs 6 federt die einteilige Halterung wieder in die aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche Ausgangslage
zurück, wobei die Schlaufe 11 infolge ihrer Federkraft wieder in die Ringnut 3 im Inneren des
Wirtelendstücks eingreift und so ein unbeabsichtigtes Abheben des Spindeloberteils aus dem Spindellagergehäuse
verhindert.
Das Abheben des Spindeloberteils 2 erfolgt in gleicher Weise wie das Aufsetzen, indem die Schlaufe
11 durch Betätigung des Handgriffs 6 eingezogen wird.
Claims (4)
1. Spinn- oder Zwirnspindel mit gegenüber dem Spindellagergehäuse gegen unbeabsichtigtes Abheben
durch im Inneren des Wirtelendstücks und an der äußeren Umfangsfläche des vom Wirtelendstück
umschlossenen oberen Endes des Spindellagergehäuses angeordnete Haltemittel gesichertem
Oberteil, bei welcher das Innere des Wirtelendstücks eine eingedrehte, glatt durchgehende Ringnut
aufweist, in welche das Haltemittel von innen
809 729/177
eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel aus einer auf das obere Ende des Spindellagergehäuses
(7) aufschiebbaren kragenförmigen Hülse (4) besteht, die teilweise als federnd in die
Ringnut des Wirtelendstückes hineinragende, einziehbare Schlaufe (11) ausgebildet ist.
2. Spinn- oder Zwirnspindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde auskragende
Schlaufe (11) durch Einschneiden in die Kragenhülse (4) in horizontaler Ebene etwa in der
halben Höhe dieser Hülse auf mehr als die Hälfte ihres Umfanges (von a bis c) und Abtrennen des
einen Endes des so entstandenen oberen bandartigen Streifens an der einen Endstelle des
Schnittes (bei a) gewonnen ist.
3. Spinn- oder Zwirnspindel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
abgetrennte Ende der Schlaufe (11) winkelartig nach innen umgebogen ist, wodurch ein Haken (9)
entsteht, der in eine in entsprechender Höhe am oberen Ende des Spindellagergehäuses (7) vorgesehene
Ausnehmung (9) eingreift.
4. Spinn- oder Zwirnspindel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
auf das obere Ende des Spindellagergehäuses (7) aufgeschobene Hülse (4) mit ihrem unteren Ringflansch
(5) auf dem Spindellagergehäuseflansch (8) aufsitzt und sich der untere Ringflansch (5) nach
außen in einen Handgriff (6) fortsetzt, derart, daß durch Verdrehen der Hülse (4) mittels des Handgriffs
(6) die Schlaufe (11) einziehbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 597 976.
Britische Patentschrift Nr. 597 976.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 729/177 1.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048805B true DE1048805B (de) | 1959-01-15 |
Family
ID=589912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1048805D Pending DE1048805B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048805B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115164B (de) | 1958-09-26 | 1961-10-12 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh | Vorrichtung zum Sichern des Oberteiles von Spinn- oder Zwirnspindeln |
| DE1149652B (de) | 1961-04-12 | 1963-05-30 | Johann Jacob Keyser | Spinn- oder Zwirnspindel |
-
0
- DE DENDAT1048805D patent/DE1048805B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115164B (de) | 1958-09-26 | 1961-10-12 | Skf Kugellagerfabriken Gmbh | Vorrichtung zum Sichern des Oberteiles von Spinn- oder Zwirnspindeln |
| DE1149652B (de) | 1961-04-12 | 1963-05-30 | Johann Jacob Keyser | Spinn- oder Zwirnspindel |
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