DE2115769C - Magnetsystem für Stromstoßschalter, Fortschaltrelais od. dgl - Google Patents
Magnetsystem für Stromstoßschalter, Fortschaltrelais od. dglInfo
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Description
ί 3
Um eine maximale Magnetisierung des Hebels Ie 5 und 6 aufgewickelt sind. Die beiden Enden der
durch den Dauermagneten zu erreichen, ist der Hebel beiden parallelgeschalteten Magnetspulen 5 und 6
als den Dauermagneten mit Abstand umfassender sind mit festen Steuerkontaktstücken 7 und 8 verbun-
Bügel ausgebildet Der Hebel kann auf der Schwenk- den, die mit einem beweglichen Steuerkontaktstück 9
achse des Dauermagneten oder auf dem Dauermagne- 5 zusammenarbeiten, das als Doppelkontaktstück aus-
ten selbst auf seiner Längsmittelachse unter- oder gebildet ist Das bewegliche Steuerkontaktstück 9 be-
oberhalb seiner Schwenkachse gelagert sein. Durch findet sich an einer Kontaktfeder 1β, die an dem s's
die zuletzt genannte Lagerung ergibt sich der Vorteil, Bügel ausgebildeten Hebel 3 befestigt ist. Mittels
daß bei der Schwenkung des Dauermagneten der ma- einer Schwenkachse 11 ist sowohl der Dauermag-
gnetisierbare Hebel bzw. Bügel in Längsrichtung ver- io net 2 in seinem einen Magnetpol als auch der He-
schoben und damit auch das ar üun befestigte be- bei 3 schwenkbar gelagert Der als Bügel ausgebildete
wegliche Steuerkontaktstück auf aens zugehörigen fe- Hebel 3 umfaßt den Dauermagneten 2 mit Abstand,
sten Steuerkontaktstück bewegt wlro. —-durch eine so daß er auf der Schwenkachse 11 gegenüber dem
Selbstreinigung der Steuerkoaiakisiik ^ erfolgt. Da- Dauermagneten 2 verschwenkt werden kann. Der
durch wird die Lebensdauer dar S '-rkontaktstücke 15 Hebel3 besteht aus Weicheisen. Das obere Ende des
noch erhöht und ein minimaler obergangswiderstand Dauermagneten 2 arbeitet mit seinem entsprechenden
gewährleistet Magnetpol mit Enden 12 und 13 der Schenkel 4 des
Um einen möglichst · iheu Kontaktdruck zwischen Magiifrtkerns 1 zusammen. Der Magnetkern 1 und
den Steuerkontaktstückeii zu erreichen, ist die An- 4er Hebel 3 weisen zwei feste Schaltstellungen auf.
Ordnung so getroffen, daß der Hebel in seiner Ein- ao Die eine Schaltstellung ist r F i g. 1 dargestellt In
schaltsteQung msi der Längsmittelachse des Dauer- dieser Schaltstellung liegt das bewegliche Steuerkon-
| magneten einen spitzen Winkel bildet Dadurch ist taktstück 9 an dem festen Steuerkontaktstück 7 und
gewährleistet, daß der Dauermagnet auf den Hebel der Dauermagnet 2 mit seinem oberen Ende an dem
bzw. den Bügel eine genügend große, den Kontakt- Ende 12 des linken Schenkels 4 des Magnetkerns 1
druck bewirkende Kraft ausübt Damit in dieser Ein- 35 an. Hierbei ist die Anordnung so getroffen, daß ein
j schaltsteiiung der Hebel bzw. der Bügel an den En- Festkleben des Dauermagneten 2 an den Enden 12
j den der beiden Mägnetkernschenkel nicht festhaften und 13 ausgeschlossen ist Anschlüsse 14 und 15 sind
kann, ist in dieser Einschaltstellung zwischen dem mit einer Gleichstromquelle verbunden. Bei einem
Hebel und dem Ende des entsprechenden Schenkels Stromstoß fließt der Strom vom Anschluß 15 über
\ des Magnetkerns ein Luftstpalt vorgesehen. 30 den Hebel 13, die Steuerkontakteiücke 9,7 und die
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Magnetspule 5 zum Anschluß 14.
Magnetspule auf dem einen Schenkel des Magnet- Im stromlosen Zustande iiegt der Dauermagnet 2
■ kerrts und eine weitere Magnetspule auf seinem ande- mit seinem oberen Ende gemäß Fig.! am Ende 12
ren Schenkel angeordnet, wobei beide Magnetspulen des linken Schenkels 4 des Magnetkerns 1 an. Der
parallel geschaltet sind und das eine Ende der einen 35 obere Magnetpol des Dauermagneten 2 zieht den He-
: Magnetspule mit dem einen festen Steuerkontakt- bei 3 so an, daß sein Steuerkoctaktstück 9 mit dem
! stück und das entsprechende Ende der anderen Ma- notwendigen Kontaktdruck an dem festen Steuerkon-
gnetspule mit dem anderen festen Steuerkontaktstück taktstück 7 anliegt In nicht dargestellter Weise bildet
verbunden ist Bei der Umschaltung wird jeweils die hierbei der Hebel 3 mit der Längsmittelachse des
eine Magnetspule abgeschaltet und die andere Ma- 40 Dauermagneten 2 einen spitzen Winkel. Gemäß
- gnetspule in den Stromkreis eingeschaltet. F i g. 1 liegt also hierbei der Hebel 3 rechts neben der
\ Es besieht natürlich auch die Möglichkeit, an dem Längsmittelachse des Dauermagneten 2, so daß in
f Hebel zwei Kontaktarme isoliert voneinander zu be- dieser Stellung auf den Hebel 3 vom Dauermagne-
: festigen, die mit vier nebeneinander angeordneten fe- ten 2 eine den Kontaktdruck bewirkende Kraft aus-
: sten Steuerkontaktstücken zusammenarbeiten, von 45 geübt wird. Es soll beispielsweise angenommen wer-
denen die beiden inneren Steuerkontaktstücke mit den, daß der obere Magnetpol des Dauermagneten 2
< dem einen Ende der Magnetspule und die beiden au- ein Südpol ist, dann bilden das Ende 12 des linken
ßeren Steuerkontakistücke mit dem anderen Ende Schenkels des Magnetkerns 1 und das obere Ende
der Magnetspule verbunden sind. Bei der Umschal- des Hebels 3 einen Nordpol. Zwischen dem Ende 12
tung wird jeweils die einzige Magnetspule umge- =0 und dem oberen Ende des Hebels 3 befindet sich ein
polt. Luftspalt 12', der durch den Anschlag des bewegli-
Ausführun^.beispiele der Erfindung sind in den chen Steverkontaktstückes 9 _aii dem festen Steuer-
Fuguren dargestellt. Es zeigt kontaktstück 7 gegeben ist. Brfoigi nun ein Gldch-
F i g. 1 ein Magnetsystem gemäß der Erfindung stromimpuls, dann wird die Magnetspule 5 so erregt,
mit zwei Magnetspulen, wobei sich der Dauermagnet 55 daß das Ende 12 des linken Schenkels 4 einen Südpol
und der Hebel in der gleichen Einschaltstellung be- und das Ende 13 einen Nordpol bildet. Der obere
finden, Südpol des Dauermagneten 2 wird nun von dem Süd-
Fig.2 die gleiche Ansicht wie Fig. 1, wobei sich pol des Endes 12 abgestoßen und vom Nordpol des
der Dauermagnet in der anderen Schaltstellung be- Endes 13 so angezogen, daß der Dauermagnet 2 in
findet, und 60 seine rechte Schaltstellung geschwenkt wird, in der er
F i g. 3 schematisch ein weiteres Magnetsystem ge- am Ende 13 des rechten Schenkels 4 des Magnet-
mäß der Erfindung mit einer einzigen Magretspu- kerns 1 anliegt, wie aus F i g. 2 hervorgeht Hierbei
Ie. verbleibt aber der Hebel 3 in der dargestellten Ein-
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Magnetsy- schaltsteiiung, in der sein bewegliches.Steuerkontakt-
stem weist einen etwa U-förmigen Magnetkern 1, 65 stück 9 an dem festen Steuerkontaktstück 7 anliegt.
einen Dauermagneten 2 und einen als etwa U-förmi- Erst dann, wenn der Gleichstromimpuls beendet und
gen Bügel ausgebildeten Hebel 3 auf. Der Magnet- die Magnetspule 5 stromlos ist, gibt das Ende 12 des
kern 3 besitzt Schenkel 4, auf die je eine Magnetspu- linken Schenkels 4 des Magnetkerns 1 den Hebel 3
frei, so daß dieser vom Dauermagneten 2, der sich gemäß F i g. 2 bereits in seiner rechten Schaltstcllung
befindet, angezogen und in seine rechte Schaltstellung gebracht wird, in der sein bewegliches ■Steuerkontaktstück
9 an dem festen Steuerkontaktstück 8 anliegt. Die Umschaltung des beweglichen Steuerkontaktstückes
9 erfolgt also ■ stets strom- und spännungslos.
Beim nächsten Gleichstromimpuls wiederholen sich die Vorgänge in umgekehrter Richtung. Hierbei
wird zunächst der Dauermagnet 2 gemäß F i g. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt und in Anlage
an das Ende 12 gebracht. Erst bei Stromlosigkeit der Magnetspule 6 schwenkt der Dauermagnet 2 den Hebel
3 in die in F i g. 1 dargestellte Schaltstellung zurück, in der sein bewegliches Steuerkontaktstück 9 an
dem festen Steuerkontaktstück 7 anliegt.
Das in F ι g. 3 dargestellte Magnetsystem weist
eine einzige Magnetspule 5 auf. Die hierbei ebenfalls notwendigen Teile, nämlich der Magnetkern 1, der
Dauermagnet 2 und der Hebel 3 sind nicht dargestellt. Ferner sind beim Magnetsystem nach F i g. 3
zwei schwenkbare Kontaktarme 16 und 17 vorgesehen, die mit vier festen Steuerkontaktstücken 18 bis
21 zusammenarbeiten. Die äußeren festen Steuerkontaktstücke 18, 21 sind mit dem unteren Ende der
Magnetspule 5 und die inneren festen Steuerkontaktstücke 19, 20 mit dem oberen E.ndc der Magnetspule
5 verbunden. Der Kontaktarm IC,steht mit dem
.positiven Anschluß 151 und der Kontaktarm 17 mit
ίο dem negativen Anschluß 14 in elektrischer Verbindung.
Die Kontaktarme 16, 17 sind an dem Hebel 3 gemäß F i g. 1 befestigt. Bei der Umschaltung durch
den Hebel 3 erfolgt eine Umpolung der Magnetspule 5. Auch hierbei ergibt sich eine strom- und span-
nungslose Umschaltung.
Das durch die dargestellten Magnetsysteme zu betätigende Kontaktsystem kann mit dan Dauermagneten 2 oder mit seiner starr in ihm befestigten Schwenkachse
11 verbunden sein oder durch geeignete
ao Übertragungsglieder mit dem Dauermagneten 2 in
Verbindung stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- Die Erfindung bezieht sich auf ein MagnetsystemPatentansprüche: für Stromstoßschalter, Fortschaltrelais, od. dgl. miteinem etwa U-förmigen, mindestens eine Magnetspule Magnetsystem für Stromstoßschalter, Fort- Ie tragenden Magnetkern und einem stabförmigen, in schaltrelais od. dgl. mit einem etwa U-förmigen, 5 einem seiner beiden Pole schwenkbar gelagerten mindestens eine Magnetspule tragenden Magnet- Dauermagneten, dessen anderer Pol mit den Enden kern und einem stabförmigen, in einem seiner der beiden Schenkel des etwa U-förmigen Magnetbeiden Pole schwenkbar gelagerten Dauermagne- kerns zusammenarbeitet, sowie mit mindesteLJ einem ten, dessen anderer Pol mit den Enden der vom Dauermagneten betätigten beweglichen Steuerbeiden Schenkel des. etwa U-förmigen Magnet- io kontaktstück, das mit zwei festen Steuerkontaktstükkerns zusammenarbeitet, sowie mit mindestens ken zusammenarbeitet Bei solchen polarisierten Maeinem vom Dauermagneten betätigten bev/eg- gnetsystemen muß dafür Sorge getragen werden, daß liehen Steuerkontaktstück, das mit zwei festen nach Wegnahme der Erregung eine Umschaltung für Steuerkontaktstücken zusammenarbeitet, da- die Gegenpolarität erfolgt Dies wird bei bekannten durch gekennzeichnet, daß das bewegli- 15 Magnetsystemen nur durch zusätzliche Relaisanordche SteuerkontaktstUck (9) an einem im Bereich nungen oder mechanische Klinkensteuerung erreicht des Dauermagneten (2) vorgesehenen, etwa par- die zu aufwendig und kostspielig sind. Aus diesem »llel zu diesem schwenkbaren und von diesem Grunde werden die bekannten Magnetsysteme nicht «nagnetisierbareu Hebel (3) aus Weicheisen an- für preiswerte Großserien verwendet
geordnet ist. 20 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das - 2. Magnetsystem nach Anspruch 1, dadurch Magnetsystem der oben bezeichneten Art in einfagekennzeichnet, daß der Hebel (3) als den Dauer- eher Weise so auszubilden, daß zusätzliche Relaisan-•nagneten (2) mit Abstand umfassender Bügel Ordnungen oder eine mechanische Klinkensteuerung ausgebildet ist. -vermieden und eine hohe Lebensdauer erreicht wird.
- 3. Magnetsystem nach Anspruch 1 oder 2, da- as Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch durch gekennzeichnet, daß der Hebel (3) auf der gelöst, daß das bewegliche SteuerkontaktstUck an Schwenkachse (11) des Dauermagneten (2) einem im Bereich des Dauermagneten vorgesehenen, schwenkbar gelagert st. etwa parallel zu diesem schwenkbaren und von die-
- 4. Magnetsystem nach Anspruch 1 oder 2, da- sem magnetisierbaren Hebel aus Weicheisen andurch gekennzeichnet, daß der Hebel (3) auf dem 30 geordnet istDauermagneten (2) auf seiner Längsmittelachse Im stromlosen Zustande der Magnetspule liegt derunter- oder oberhalb seiner Schwenkachse (11) Dauermagnet mit seinem freien Ende an dem Endegelagert ist. eines der beiden Schenkel des Magnetkerns an. Der
- 5. Magnetsystem nach einem der vorhergehen- vom Dauermagneten magnetisierbare Hebel aus Weiden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der 35 cheisen liegt mit seinem beweglichen Stuerkontakt-Hebel (3) in seiner Einschaltstellung mit der stück am entsprechenden festen Steuerkontaktstück Längsmittelachse des Dauermagneten (2) einen an. Sowohl das Ende des Höbeis als auch das Ende spitzen Winkel bildet. des entsprechenden Schenkels des Magnetkerns ha-
- 6. Magnetsystem nach einem der vorhergehen- ben eine der Polarität des Dauermagneten entgegenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in 40 gesetzte Polarität. Wenn also der Pol des Dauerder Einschaltstellung zwischen dem Hebel (3) magneten ein Südpol ist dann weisen die Enden des und dem Ende (12, 13) des entsprechenden Hebels und des Magnetkernschenkels einen Nordpol Schenkels (4) des Magnetkerns (1) ein Luftspalt auf. Erhält nun die Magnetspule einen Gleichstrom-(12') vorgesehen ist. impuls, dann wird das Ende des Magnetkernschen-
- 7. Magnetsystem nach einem der vorhergehen- 45 kels ein Südpol, der den Südpol des freien Endes des den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagneten abstößt Gleichzeitig wird dieser Magnetspule (5) auf dem einen Schenkel (4) des Südpol des Dauermagneten vom Nordpol des freien Magnetkerns (1) und eine weitere Magnetspule Fndes des gegenüberliegenden Schenkels des Ma-(6) auf seinem anderen Schenkel (4) angeordnet gnetkerns angezogen, so daß der Dauermagnet in seiist und daß beide Magnetspulen (5,6) parallel ge- 50 ne andere Schaltstellung geschwenkt wird. Der Hebel schaltet sind und das eine Ende der einen Ma- aus Weicheisen verbleibt jedoch in der ursprünglignetspule [S) mit dem einen festen äteuerkontakt- eben Schaustellung, da er ja nach wie vor von dem stück (7) und das entsprechende Ende der ande- anderen Magnetkc chenkel angezogen wird. Erst ren Magnetspule (6) mit dem anderen festen dann, wenn die Magnetspule stromlos wird, erfolgt Steuerkontaktstück (8) verbunden ist. 55 eine Schwenkung des Hebels aus Weicheisen in die
- 8. Magnetsystem nach einem der Ansprüche 1 andere Schakstellung, weil dieser Hebel vom Dauerbis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebel magneten angezogen wird. Hierbei hebt sich das be-(3) zwei Kontaktarme (16, 17) isoliert voneinan- wegliche Steuerkontaktstück von dem einen festen der befestigt sind, die mit vier nebeneinander an- SteuerkontaktstUck ab und gelangt in Anlage an das geordneten, festen Steuerkon takt stücken (18 bis 60 andere feste Steuerkontaktstück. Die Umschaltung 21) zusammenarbeiten, von denen die beiden in· der Steuerkontaktstücke erfolgt also strom- und neren Steuerkontaktstücke (19, 20) mit dem spannungslos, so daß die Steuerkontaktstücke geschont einen Ende der Magnetspule (S) und die beiden werden und eine hohe Lebensdauer erreicht wird, äußeren StcuerkontaktstUcke (18, 21) mit dem Durch die Verwendung dieses mit dem beweglichen anderen Ende der Magnetspule (5) verbunden 65 SteuerkontaktstUck versehenen Hebels aus Weicheisen sind. werden zusätzliche Relaisanordnungen oder eine mechanische Klinkensteuerung vermieden, wie sie beiden bekannten Magnetsystemen notwendig sind.
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