DE1048298B - Antennenanordnung mit einem ueber einen Hohlrohrleiter eingespeisten Parabolspiegel - Google Patents
Antennenanordnung mit einem ueber einen Hohlrohrleiter eingespeisten ParabolspiegelInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
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- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q17/00—Devices for absorbing waves radiated from an antenna; Combinations of such devices with active antenna elements or systems
- H01Q17/001—Devices for absorbing waves radiated from an antenna; Combinations of such devices with active antenna elements or systems for modifying the directional characteristic of an aerial
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Landscapes
- Aerials With Secondary Devices (AREA)
Description
Die zirkuläre Polarisation elektrischer Wellen im Zentimeterwellenbereich bietet für den Richtfunk-Weitverkehr
unbestreitbare Vorteile, da sie vor allem gestattet, Schwundstörungen infolge von Interferenzen
wesentlich zu vermindern. Bisher ist jedoch nicht bekannt, derartige zirkulär polarisierte Wellen so stark
zu bündeln, wie es bisher mit linear polarisierten Wellen üblich ist.
Es ist bereits bekannt, Spulenantennen in Gruppen anzuordnen und auf diese Weise eine stärkere
Bündelung als mit nur einer Spulenantenne zu erzielen.
Ferner ist es auch bekannt, eine Spule als Erreger zirkulär polarisierter Wellen in einem Trichter oder in
einem Parabolspiegel anzuordnen. Die hierdurch erreichten Bündelungseffekte sind jedoch nicht ausreichend,
weil einerseits der Wirkfaktor der Trichter niedrig liegt (bei einer wirtschaftlich vertretbaren
Baulänge des Trichters etwa nur 30%) und andererseits die Strahlungscharakteristik der Spule keine
zirkulär polarisierte Ausleuchtung des Parabolspiegels
gestattet. (Die zirkuläre Polarisation einer Spulenantenne besteht nur in Richtung der Spulenachse, jedoch
nicht in seitlicher Richtung.)
Es sind ferner Parabolspiegelantennen bekannt, die bei einer rückwärtigen Einspeisung einen hyperbolischen
Reflektor aufweisen, dessen einer Brennpunkt mit dem des Paraboloids zusammenfällt. Auf diese Weise
kann der Erreger, z. B. ein Dipol, im Brennpunkt des hyperbolischen Reflektors angeordnet werden. Ebenso
kann auch eine Hohlrohrleitereinspeisung in der Nähe des zweiten Brennpunktes vorgenommen werden.
Üblicherweise werden derartige Hohlleiter, die zur Antenneneinspeisung dienen, mit der H10-WeIIe in
senkrechter oder waagerechter Polarisation betrieben.
Die Erfindung betrifft eine Antennenanordnung mit einem über einen Hohlrohrleiter eingespeisten Parabolspiegel
mit hyperbolischem Reflektor. Die Antennenanordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlrohrleiter mit zirkulär polarisierten Wellen betrieben wird, daß der Rand und die
Rückseite des hyperbolischen Reflektors bedämpft sind und daß am Antennenrand eine Dämpfungsmanschette vorgesehen ist.
Im folgenden ist der Gegenstand der Erfindung an Hand der Abbildungen näher erläutert. Die Abb. 1
zeigt den Grundaufbau der Antennenanordnung zur Bündelung zirkulär polarisierter Wellen. Es handelt
sich um eine an sioh bekannte Antennenanordnung. Diese Antennenanordnung besteht aus dem hyperbolischen
Reflektor 2, welcher dem Parabolspiegel 1 gegenüber angeordnet ist. In bekannter Weise wird
nun die Antennenanordnung durch den Hohlrohrleiter 3 gespeist. Der aus dem Hohlrohrleiter 2 austretende
Wellenzug wird an dem hyperbolischen Antennenanordnung
mit einem über einen Hohlrohrleiter
eingespeisten Parabolspiegel
Anmelder:
Deutsche Bundespost,
vertreten durch den Präsidenten
des Fernmeldetechnischen Zentralamts,
Darmstadt, Rheinstr. 110
Dr.-Ing. Karl Otto Schmidt, Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Reflektor 2 auf den Parabolspiegel 1 reflektiert und von dem letzteren stark gebündelt.
Durch Anwendung einer Antennenanordnung nach
as der Erfindung lassen sich die Störungen durch
Schwundeinflüsse so weit vermindern, daß man entweder die Funkfeldlängen annähernd verdoppeln oder
unter Beibehalten der bisherigen Funkfeldlängen die Amplitudenmodulation statt der Frequenzmodulation
einführen kann. Die letztere Maßnahme gestattet eine Kostenverringerung des Sprechkreiskilometers im
Verhältnis 1 : 5, da der bei Amplitudenmodulation zu übertragende Nachrichteninhalt unter sonst gleichen
Bedingungen (Geräuschabstand) fünfmal so groß ist wie bei Frequenzmodulation. Die Bedämpfung des
Randes und der P.ückseite des hyperbolischen Reflektors 2 (im dargestellten Ausführungsbeispiel
nach Abb. 2 ist eine Dämpfungsblende 5 vorgesehen) vermindert die Bildung von störenden Interferenzen
und Nebenzipfeln. Zur Bedämpfung des Randes des Parabolspiegels 1 ist die zusätzliche Ringmanschette 4
vorgesehen. Auf diese Weise werden die durch den Antennenrand hervorgerufenen Nebenzipfel verringert.
Es ist ferner gegebenenfalls noch möglich, eine in den Abbildungen der Übersicht halber fortgelassene,
aus Absorptionsstoffen bestehende Blende zwischen dem hyperbolischen Reflektor 2 und dem Parabolspiegel
1 anzuordnen, die unerwünschte Streustrahlen aufzufangen und das Antennendiagramm auf die gewünschte
Hauptkeule zu begrenzen gestattet.
Im übrigen kann gegebenenfalls auch das Ende der Hohlrohrleitung 3 mit einer Dämpfungsmanschette
versehen werden, um eine stoßfreie Anpassung des Hohlrohres an den es umgebenden Raum zu erzielen.
809 728/Ί81
I 048
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die. Blenden und/oder Manschetten mit einem absorbierenden
Sumpf zu versehen, der einen allmählichen Übergang von einer kaum absorbierenden und kaum reflektierenden
Oberfläche zu stärkeren Absorptionswerten im Innern der Blenden bzw. Manschetten aufweist.
Wird als absorbierendes Material z.B. Schaumstoff mit eingelagertem Graphit benutzt, so läßt sich ein
»elektrischer Sumpf« schaffen, der an einer Oberfläche eine geringe Absorption hat und auf diese
Weise nicht reflektiert. Die Graphiteinlagerung nimmt nach dem Innern der Blende oder der Manschette zu,
so daß keine Energie wieder heraustreten kann, sobald sie einmal in die Blende oder Manschette hereingekommen
ist.
In manchen Fällen kann es auch vorteilhaft sein, den Sumpf in an sich bekannter Weise durch einen
Durchtnischungs- oder DifEusionsprozeß herzustellen,
indem Graphit od. dgl. nach dem Spritzverfahren auf die mit dem Sumpf zu überziehenden Teile aufgebracht
wird.
Eine nach der Erfindung hergestellte Anordnung ergibt z. B. bei einer Frequenz von 4 GHz (= 7,5 cm
Wellenlänge) Bündelungswinkel von nur ±1° und einen Antennengewinn von rund 40 db bei einem
Antennendurchmesser von 3 m.
Claims (7)
1. Antennenanordnung mit einem über einen Hohlrohrleiter eingespeisten Parabolspiegel mit
hyperbolischem Reflektor, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlrohrleiter mit zirkulär polarisierten
Wellen betrieben wird, daß der Rand und die Rückseite des hyperbolischen Reflektors bedämpft
sind und daß am Antennenrand eine Dämpfungsmanschette vorgesehen ist.
2. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine absorbierende Blende (5)
die unerwünschte rückwärtige Strahlung des Reflektors· (2) abfängt.
3. Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Reflektor
(2) und dem Parabolspiegel (1) eine Streustrahlenblende vorgesehen ist.
4. Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden
und/oder Manschetten aus einem absorbierenden Sumpf bestehen, der einen allmählichen Übergang
von einer kaum absorbierenden und kaum reflektierenden Oberfläche zu stärkeren Absorptionswerten
im Innern der Blenden bzw. Manschetten aufweist.
5. Antennenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sumpf aus Schaumstoff,
insbesondere Moltopren, mit eingelagertem Graphit besteht.
6. Antennenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sumpf, insbesondere aus
Graphit, durch einen Durchmischungs- oder Diffusionsprozeß hergestellt ist.
7. Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der dem
Reflektor zugewandte Rand der speisenden Hohlrohrleitung mit einer Dämpfungsmanschette versehen
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Wireless Engineer, November 1947, S. 324.
Wireless Engineer, November 1947, S. 324.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809728/181 12.58
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED25197A DE1048298B (de) | 1957-03-20 | 1957-03-20 | Antennenanordnung mit einem ueber einen Hohlrohrleiter eingespeisten Parabolspiegel |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1048298B true DE1048298B (de) | 1959-01-08 |
Family
ID=7038451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED25197A Pending DE1048298B (de) | 1957-03-20 | 1957-03-20 | Antennenanordnung mit einem ueber einen Hohlrohrleiter eingespeisten Parabolspiegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048298B (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1957
- 1957-03-20 DE DED25197A patent/DE1048298B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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