[go: up one dir, main page]

DE1047338B - Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe

Info

Publication number
DE1047338B
DE1047338B DEC12746A DEC0012746A DE1047338B DE 1047338 B DE1047338 B DE 1047338B DE C12746 A DEC12746 A DE C12746A DE C0012746 A DEC0012746 A DE C0012746A DE 1047338 B DE1047338 B DE 1047338B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
monoazo dyes
metal
sulfonic acid
general formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC12746A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Jakob Brassel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1047338B publication Critical patent/DE1047338B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/02Preparation from dyes containing in o-position a hydroxy group and in o'-position hydroxy, alkoxy, carboxyl, amino or keto groups
    • C09B45/14Monoazo compounds
    • C09B45/16Monoazo compounds containing chromium
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • E05F15/51Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for folding wings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S534/00Organic compounds -- part of the class 532-570 series
    • Y10S534/08Elimination of groups during the preparation of azo compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe Es wurde gefunden, daß man zu neuen, wertvollen metallhaltigen Monoazofarbstoffen gelangt, wenn man auf Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel in welcher R einen von Sulfonsäure- und Carboxylgrupen freien Benzolrest, der in o-Stellung zur X O-Gruppe an die Azogruppe gebunden ist und in p-Stellung zur X O-Gruppe einen Rest der Formel -Om=i CnH2n+1 trägt, in welcher n eine niedere ganze Zahl und m die Zahl 1 oder 2, X ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe und Z eine Sulfonsäure- oder eine Sulfonsäureamidgruppe bedeutet, metallabgebende Mittel einwirken läßt, wobei man, falls X eine Alkylgruppe darstellt, die Behandlung mit den metallabgebenden ;Mitteln unter solchen Bedingungen durchführt, daß die Alkylgruppe X abgespalten wird.
  • Die beim vorliegenden Verfahren als Ausgangsstoffe dienenden Monoazofarbstöffe der Formel (1) sind ebenfalls neu und können hergestellt werden, indem man ein diazotiertes, von Sulfonsäure- und Carboxylgruppen freies 2-Amino-l-o.Yy- oder -adko.xybentzol, das in 4-Stellung einen Rest der allgemeinen Formel C" H2n+i om-1 aufweist worin n und m die oben angegebene Bedeutung haben, mit Azokomponenten der allgemeinen Formel kuppelt, worin Z die oben angegebene Bedeutung hat. Als Azokomponenten der angegebenen Formel (2) kommen z. B. 1-Oxynaphthalin-3,6-disulfonsäure-8-sulfonsäureamid, 1-Oxynaphthalin-3,6-disulfonsäure-8-sulfonsäuremethyl- oder -phenylamid in Betracht. Besonders wertvolle Ergebnisse werden aber mit den Monoazofarbstoffen erzielt, die aus 1-Oxynaphthalin-3,6;8-trisulfonsäure hergestellt worden sind. Als 2-Amino-l-oxy- oder alkoxybenzole, die von Sulfonsäure- und Carboxylgruppen frei sind und in 4-Stellung einen Rest der allgemeinen Formel C"H2n+iOm-15 in welcher n und m die oben angegebene Bedeutung haben, enthalten, kommen zur Herstellung der beim vorliegenden Verfahren als Ausgangsstoffe dienenden Monoazofarbstoffe der Formel (1) solche in Betracht, die weitere in 5- oder 6-Stellung stehende Substituenten enthalten wie Sulfonsäureamidgruppen oder Acylaminogruppen (z. B. eine Acetylaminogruppe), Sulfongruppen (z. B. eine Phenylsulfon- oder eine Methylsulfongruppe), vor allem aber Halogenatome (z. B. Chlor). Die in 1-Stellung dieser Komponenten gegebenenfalls vorhandene Alkoxygruppe ist vorzugsweise eine niedrigmolekulare Alkoxygruppe, z. B. eine Methoxy- oder eine Äthoxygruppe.
  • Als Beispiele von in Betracht kommenden Diazokomponenten der angegebenen Art seien die folgenden erwähnt 2-Amino -1,4-dimethoxybenzol- 5 - sulfonsäureamid und die entsprechenden N-substituierten Amide, 5-Nitro-4-methyl-2-amino-l-oxybenzol, 4-Methyl-2-amino-l-oxy- oder methoxybenzol, 1,4-Dimethoxy-2-aminobenzol, 1,4-Diäthoxy-2-aminobenzol und 1,4-Dimethoxy-5-chlor-2-aminobenzol oder 1,4-Diäthoxy-5-chlor-2-aminobenzol.
  • Unter den beim vorliegenden Verfahren als Ausgangsstoffe dienenden Monoazofarbstoffen sind insbesondere diejenigen wertvoll, die der allgemeinen Formel entsprechen, worin X ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe und R einen' in o-Stellung zur XO-Gruppe an die Azogruppe gebundenen, von wasserlöslichmachenden Substituenten freien Benzolrest, der in p-Stellung zur XO-Gruppe eine Alkoxygruppe enthält, bedeutet.
  • Die Diazotierung der erwähnten Amine kann in üblicher, an sich bekannter Weise, z. B. mit Hilfe von Natriumnitrit und Salzsäure, erfolgen.
  • Die Kupplung kann ebenfalls in an sich bekannter Weise, z. B. in alkalischem, alkalicarbonat- oder alkalihydroxydalkalischem Mittel, durchgeführt werden. Gegebenenfalls kann die Kupplung auch in Anwesenheit geeigneter Lösungsmittel, wie Alkohol oder Pyridin, durchgeführt werden.
  • Nach beendeter Kupplungsreaktion können die Monoazofarbstoffe .der obigen Zusammensetzung gewünschtenfalls aus dem Kupplungsgemisch isoliert und von Verunreinigungen befreit werden. Im allgemeinen kann jedoch zur Behandlung mit den metallabgebenden Mitteln die Kupplungsmasse als Ganzes und ohne Zwischenabscheidung verwendet werden. In der Regel ist es hierbei notwendig, das Kupplungsgemisch vor der Durchführung der Reaktion mit dem metallabgebenden Mittel auf den für diese Reaktion günstigen pH-Wert einzustellen.
  • Als metallabgebende Mittel können z. B. Eisen, Nickel, Kobalt oder Kupfer abgebende Mittel verwendet werden. Vor allem führt jedoch die Behandlung mit chromabgebenden Mitteln zu wertvollen Produkten.
  • Die Behandlung der Monoazofarbstoffe der Formel (1), deren XO-Gruppe eine Alkoxygruppe bedeutet, mit metallabgebenden Mitteln erfolgt beim vorliegenden Verfahren unter solchen Bedingungen, bei denen eine Abspaltung des Alkylrestes X stattfindet. Dies läßt sich relativ leicht erreichen durch Behandeln der Farbstoffe mit metallabgebenden, vor allem mit chromabgebenden Mitteln in saurem Mittel, z. B. durch Erwärmen der Farbstoffe während längerer Zeit mit Chromsulfat oder Chromformiat in saurem, wäßrigem Mittel in offenem Gefäß oder durch eine kürzere Behandlungsdauer unter Druck bei erhöhter Temperatur, z. B. Temperaturen zwischen 110 und 150° C.
  • Die nach dem vorliegenden Verfahren erhältlichen metallhaltigen Monoazofarbstoffe sind neu. Es sind Metallkomplexverbindungen, die 1 Atom komplex gebundenes Metall pro Molekül eines Monoazofarbstoffes der allgemeinen Formel enthalten, in welcher R einen von Sulfonsäure- und Carboxylgruppen freien Benzolrest, der in o-Stellung zur OH-Gruppe an die Azogruppe gebunden ist und in p-Stellung zu dieser Gruppe einen Rest der allgemeinen Formel C"H2n+10m-1' in welcher n eine niedere Zahl und in die Zahl 1 oder 2 bedeutet, enthält, und Z eine Sulfonsäure- oder eine Sulfonsäureamidgruppe bedeutet. Besonders wertvoll sind-die Chromverbindungen der Monoazofarbstoffe dieser Art, die im Rest R eine Alkoxygruppe enthalten. Sie eignen sich zum Färben und Bedrucken der verschiedensten Materialien, vor allem zum Färben tierischer Textilfasern, wie Seide, Leder und insbesondere Wolle. Die damit erhältlichen Färbungen zeichnen sich durch gute Alkali-, Wasch-, Walk- und Lichtechtheit aus. Mittels dieser Chromkomplexverbindungeu werden cellulosehaltige Materialien, die z. B. als Effekte neben Wolle vorliegen können, nicht oder kaum angefärbt. Ferner können sich diese neuen Produkte gegenüber bekannten metallhaltigen Farbstoffen ähnlicher Zusammensetzung vor allem dadurch auszeichnen, daß sie auch bei Vorhandensein dreier Sulfonsäuregruppen gleichmäßige Färbungen von besonders reinen Tönen ergeben, welche auch bei Kunstlicht ihre Reinheit beibehalten. Gegenüber der aus Beispiel 8 der französischen Patentschrift 612 816 bekanntgewordenen Chromkomplexverbindüng des Farbstoffes aus 1-Oxynaphthalin-3,6,8-trisulfonsäure und diazotiertem 4-Nitro-2-aminophenol, die Wolle in stumpfen, violettbraunen Tönen färbt, weisen die gemäß vorliegendem Verfahren erhaltenen nächstvergleichbaren Farbstoffe den Vorteil auf, daß sie Wolle in reineren Blautönen färben und daß sie ein besseres Egalisiervermögen aufweisen.
  • Gegenüber der Chromkomplexverbindung gemäß Beispiel 1 der deutschen Patentschrift 870, 302, die die Sulfonsäureamidgruppe im Diazorest enthält, weisen die gemäß vorliegendem Verfahren erhaltenen, nächstvergleichbaren Chromkomplexverbindungenvon Monoazofarbstoffen mit der Sulfonsäureamidgruppe im Rest der Azokompönente neben dem Fortschritt der leichteren Zugänglichkeit noch denj enigen auf, daß sie reinere Wollfärbungen mit interessanterer Abendfarbe (Aussehen am Kunstlicht) ergeben.
  • Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente. Beispiel 1 18,8 Teile 1,4-Dimethoxy-5-chlor-2-aminobenzol werden in üblicher Weise in Gegenwart von 46 Teilen 38o/oiger Schwefelsäure mit 7 Teilen Natriumnitrit diazotiert. Die erhaltene klare Lösung der Diazoverbindung wird unter gutem Rühren zu einer auf 10° C gekühlten Lösung von 39 Teilen 1-Oxynaphthalin-3,6,8-trisulfonsäure (angewandt als Trinatriumsalz) und 40 Teilen wasserfreiem Natriumcarbonat in 400 Teilen Wasser zufließen gelassen. Der entstandene Farbstoff kann durch Zugabe von Natriumchlorid aus seiner Lösung abgeschieden werden. Er stellt getrocknet eine dunkel gefärbte Substanz dar, die Wolle aus saurem Bade in blaustichigroten Tönen: färbt.
  • Dieser Farbstoff wird ohne Zwischenabscheidung in die Chromkomplexverbindung übergeführt. Zu diesem Zweck wird zu dem nach obigen Angaben erhaltenen Kupplungsgemisch l0m/oige Schwefelsäure bis zur schwach mineralsauren Reaktion zugegeben. Nach Zugabe einer 5,7 Teile Chrom enthaltenden Menge Chromsulfat [Cr (O H) S 04] erhitzt man das Reaktionsgemisch im verbleiten Rührautoklav auf 124 bis 127° C und rührt 4 Stunden bei dieser Temperatur. Man filtriert gegebenenfalls geringe Verunreinigungen ab. Aus dem Filtrat wird der chromhaltige Farbstoff durch Zugabe von Natriumchlorid in der Siedehitze abgeschieden. Er stellt in trockenem Zustand eine dunkelgefärbte Substanz dar, die Wolle aus schwefelsaurem Bade in echten blauen Tönen färbt, welche bei Kunstlicht praktisch denselben Farbton wie bei Tageslicht zeigen.
  • Die Chromierung kann auch durch 24stündiges Kochen des Reaktionsgemisches in offenem Gefäß unter Rückfluß durchgeführt werden. Ein ähnlicher Farbstoff wird erhalten, wenn an Stelle der in diesem Beispiel verwendeten 18,8 Teile 1,4-Dimethoxy-5-chlor-2-aminobenzol 21,6 Teile 1,4-Diäthoxy-5-chlor-2-aminobenzol verwendet werden.
  • Verwendet man an Stelle der vorstehend angegebenen Diazo- und Azokomponenten diejenigen, die in der folgenden Tabelle aufgeführt sind, so erhält man Monoazofarbstoffe, deren Chromkomplexverbindungen Wolle aus schwefelsaurem Bade in den in Kolonne III erwähnten Tönen färben.
    Diazokomponente Azokomponente I III
    1 4-Methyl-2-amino-l-oxybenzol 1-Oxynaphthalin-8-sulfamid- Rotstichigblau
    3,6-disulfonsäure
    2 5-Nitro-4-methyl-2-amino-l-oxy- 1-Oxynaphthalin-3,6,8-trisulfon- Grünstichigblau
    Benzol säure

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man auf Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel in welcher R einen von Sulfonsäure- und Carboxylgruppen freien Benzolrest, der in o-Stellung zur X O-Gruppe an die Azogruppe gebunden ist und in p-Stellung zur X O-Gruppe einen Rest der Formel -0m=1 CnH2n+1 trägt, in welcher n eine niedere ganze Zahl und m die Zahl 1 oder 2 darstellt, X ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe und Z eine Sulfonsäure-oder eine Sulfonsäureamidgruppe bedeutet, metallabgebende Mittel einwirken läßt, wobei man, falls X eine Alkylgruppe darstellt, die Behandlu. g mit metallabgebenden Mitteln unter solchen Bedingungen durchführt, daß die Alkylgruppe X abgespalten wird.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Salze des dreiwertigen Chroms als metallabgebende Mittel verwendet.
  3. 3. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man von Monoazofarbstoffen der allgemeinen Formel ausgeht, worin X ein Wasserstoffatom oder eine niedrigmolekulare Alkylgruppe, und R einen in o-Stellung zur -OX-Gruppe an die Azogruppe gebundenen, von wasserlöslichmachenden Substituenten freien Benzolrest bedeutet, der in p-Stellung zur -O X-Gruppe eine niedrigmolekulare Alkoxygruppe enthält.
  4. 4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man von Monoazofarbstoffen der allgemeinen Formel ausgeht, worin Y1 ein Wasserstoff- oder Chloratom und Y2 eine -O C H3 Gruppe bedeutet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung C 342'4 IVb-/22a (bekanntgemacht am 3. Juli 1952).
DEC12746A 1952-10-15 1953-10-05 Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe Pending DE1047338B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH2788344X 1952-10-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1047338B true DE1047338B (de) 1958-12-24

Family

ID=4571798

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC12746A Pending DE1047338B (de) 1952-10-15 1953-10-05 Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2788344A (de)
DE (1) DE1047338B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2033989A1 (de) * 1969-07-18 1971-02-04 Ciba AG, Basel (Schweiz) Stabile konzentrierte Losungen von Metallkomplexen von Azofarbstoffen

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5618726A (en) * 1991-03-27 1997-04-08 Idaho Research Foundation, Inc. Biodegradable azo dyes
WO1992017550A1 (en) * 1991-03-27 1992-10-15 Idaho Research Foundation, Inc. Biodegradable azo dyes

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US458284A (en) * 1891-08-25 Werke
US2653148A (en) * 1953-09-22 Cupriferous trisazo dyestuffs
US1540666A (en) * 1923-10-08 1925-06-02 Hoechst Ag Monoazo dyestuff
US2171828A (en) * 1935-11-12 1939-09-05 Soc Of Chemical Ind Process for the manufacture of chromiferous azo dyestuffs
US2565898A (en) * 1946-09-30 1951-08-28 Ciba Ltd Process for the manufacture of metalliferous azo dyestuffs

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2033989A1 (de) * 1969-07-18 1971-02-04 Ciba AG, Basel (Schweiz) Stabile konzentrierte Losungen von Metallkomplexen von Azofarbstoffen

Also Published As

Publication number Publication date
US2788344A (en) 1957-04-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE944577C (de) Verfahren zur Herstellung kupfer- oder nickelhaltiger Disazofarbstoffe
DE1544482C3 (de) Verfahren zur Herstellung von reaktiven, wasserlöslichen Disazofarbstoffen und ihren Metallkomplexverbindungen und die Verwendung dieser Farbstoffe zum Färben oder Bedrucken von Cellulose, Wolle, Seide oder Polyamidfasern
DE1047338B (de) Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe
DE3329193A1 (de) Verfahren zum faerben von amidgruppenhaltigen fasermaterialien
DE848979C (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Monoazofarbstoffe
DE942104C (de) Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe
CH319237A (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE870302C (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Monoazofarbstoffe
DE844770C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Monoazofarbstoffen
DE913458C (de) Verfahren zur Herstellung komplexer Chromverbindungen von Monoazofarbstoffen
DE1225319B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE2542707C3 (de) Chrommischkomplexfarbstoffe und deren Verwendung zum Färben und Bedrucken von stickstoffhaltigen Fasermaterialien und Leder
DE1001783C2 (de) Verfahren zur Herstellung kupferhaltiger Azofarbstoffe
DE1001438C2 (de) Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe
AT164015B (de) Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe
DE944447C (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE937367C (de) Verfahren zur Herstellung chrom- oder kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE945342C (de) Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen Monoazofarbstoffen
DE832648C (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Monoazofarbstoffe
DE2500550A1 (de) Neue chromkomplexfarbstoffe, deren herstellung und verwendung
DE1006097B (de) Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe
AT166452B (de) Verfahren zur Herstellung neuer chromhaltiger Monoazofarbstoffe
DE920750C (de) Verfahren zur Herstellung neuer chromhaltiger Azofarbstoffe
AT205147B (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
AT224778B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 1:2-Chromkomplexfarbstoffe