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DE1047081B - Kalanderwalzenantrieb in Schwenkkoepfen zum selbsttaetigen Kannenwechsel - Google Patents

Kalanderwalzenantrieb in Schwenkkoepfen zum selbsttaetigen Kannenwechsel

Info

Publication number
DE1047081B
DE1047081B DED24408A DED0024408A DE1047081B DE 1047081 B DE1047081 B DE 1047081B DE D24408 A DED24408 A DE D24408A DE D0024408 A DED0024408 A DE D0024408A DE 1047081 B DE1047081 B DE 1047081B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
calender
change
drive shaft
calender roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED24408A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinz Graef
Dipl-Ing Peter Krusche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Niederlassung Der Schubert & S
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Niederlassung Der Schubert & S
Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Niederlassung Der Schubert & S, Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG filed Critical Niederlassung Der Schubert & S
Priority to DED24408A priority Critical patent/DE1047081B/de
Publication of DE1047081B publication Critical patent/DE1047081B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/04Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • B65H67/0428Arrangements for removing completed take-up packages and or replacing by cores, formers, or empty receptacles at winding or depositing stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements for cans, boxes and other receptacles
    • B65H67/0434Transferring material devices between full and empty cans
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Kalanderwalzenantrieb in Schwenkköpfen zum selbsttätigen Kannenwechsel Die Erfindung bezieht sich auf einen Kalanderwalzenantrieb in Schwenkköpfen zum selbsttätigen Kannenwechsel für die Ablieferung von Vorspinnmaschinen mit einer mit gleichbleibender Drehzahl umlaufenden, am Maschinengestell starr gelagerten senkrechten Antriebswelle und einer von derselben über ein Kegelräderpaar angetriebenen, in waagerechter Ebene verschwenkbaren Kalanderwalzenwelle, wobei der Schwenkkopf einen über der Spinukanne umlaufenden Kopfteller nach Ablauf einer bestimmten, zum Füllen der Kanne notwendigen Zeitspanne selbsttätig und ohne Unterbrechung des Vorspinnprozesses, also ohne Stillstand d;er VorspinnmascIiine, von der vollen Kanne zu einer neben diesen stehenden leeren Kanne ohne Standortveränderung der Kannen versohwenkt.
  • Das Streben nach weitgehender Automatisierung der Vorspinnmaschinen und nach Entlastung des Bedienungspersonals vom zeitraubenden Überwachen der Kannenfüllung und vom Kannenwechsel hat zur Entwicklung von solchen selbsttätig wirkenden Ablegevorrichtungen für die Lunten geführt.
  • Die Erfindung befaßt sich mit der Vervolllmmnung solcher an sich bereits bekannter Schwenkköpfe, und zwar in bezug auf den Antrieb des im Schwenkkopf angeordneten Kalanderwalzenpaares.
  • Bei stillstehenden, nicht verschwenkbaren Ablegeköpfen der üblichen Bauart ist es bekannt, die in ihnen angeordneten Kalanderwalzen über ein Kegelradpaar anzutreiben. Wird dieses übliche Getriebe bei verschwenkbaren Ablegeköpfen angewendet, dann ändert sich die Liefergeschwindigkeit des Kalanderwalzenpaares während der zum Verschwenken des Ablegekopfes notwendigen Zeitspanne, da durch das Abwälzen des Abtriebskegelrades die sonst gleich bleibende Antriebsgeschwindigkeit der Kalanderwalzen von einer Winkelgeschwindigkeit überlagert wird, deren Richtung und Größe von der Richtung und Geschwindigkeit des Verschwenkens abhängt.
  • Eine solche Geschwindigkeitsänderung des Kalanderwalzenpaares verhindert ein fehlerfreies Ablegen des Faserbandes. Während die Geschwindigkeit der Anlieferung des Faserbandes konstant bleibt, ändert sich die Drehzahl der Kalanderwalzen während des Verschwenkens. Die Folge ist, daß unkontrollierbare Verzugsschwankungen und damit Nummernänderungen des während des Verschwenkens zwischen den Kalanderwalzen durchgelaufenen Faserbandstückes auftreten, die im Hinblick auf die Weiterverarbeitung vermieden werden müssen, da sie sonst beim Feinspinnen zu Schwankungen der Garnnummer führen.
  • Der Ausweg, das Ende und den Anfang des in der Kanne abgelegten Faserbandes, in welchen Bandteilen die vorerwähnten Nummernschwankungen auftrmter4 einfach abzuschneiden, ist ein unzulänglicher Behelf, da er Fehler in der Bandstärke nicht mit Sicherheit ausschaltet und Mehrahfall beim Spinnen verursacht.
  • Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei dem Kalanderwalzenantrieb der eingangs genannten Art zwischen die senkrechte Antriebswelle und die Kalanderwalzenwelle, die von ihr über ein um 1800 zur Winkelhalbierenden des Schwenkwinkels der Kalanderwalzenwelle versetztes und starr im feststehenden Maschinenrahmen gelagertes Kegelrad angetrieben wird, eine Zwischenwelle geschaltet ist, die aus einem teleskopartig ausgebildeten Mittelstück und an dessen Enden angeordneten Kreuzgelenken besteht, wobei die Gelenke auf dem Umfang eines zur senkrechten Antriebswelle konzentrischen Kreises angeordnet sind und das dem Abtriebskegelrad benachbarte Kreuzgelenk seine Lage nicht verändert, das den Kalanderwalzen benachbarte Kreuzgelenk dagegen längs der Kreislinie verschoben wird. Hierdurch ist die gleichförmige Drehbewegung der Kalanderwalzenwelle auch während ihres Verschwenkens gewahrt.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung einen im Schwenkkopf angeordneten Kalanderwalzenantrieb gemäß der Erfindung in Seitenansicht und teilweisem Schnitt und Fig. 2 das gleiche in zugehöriger Draufsicht.
  • Der Antrieb erfolgt über eine an sich bekannte, senkrechte Welle 1 und das an ihrem oberen Ende befestigte Kegelrad 2 auf ein Kegel rad 3, welches im Maschinengestell 4 um seine Welle 5 drehbar gelagert und um 1800 zur Winkelhalbierenden des Schwenkwinkds der Kalanderwalzenwelle 9 versetzt ist. Auf der über das Kegelrad 3 verlängerten Welle 5 sitzt ein Kreuzgelenk 6 welches die dem Kegelrad 3 erteilte Drehbewegung über ein teleskopartig ausgebildetes Mittelstück7 auf ein zweites Kreuzgelenk8 und damit über die Welle 9 auf die Kalanderwalzen I und II überträgt. Das Kalanderwalzenpaar I, II ist im Schwenkkopf 10 gelagert, dessen Drehachse mit jener der Antriebswelle 1 zusammenfällt. Das Kalanderwalzenpaar wird aus seiner in Fig. 2 in vollen Linien eingezeichneten Lage über der Kanne Kt nach dem Füllen dieser Kanne in die strichpunktiert gezeichnete Lage über der leeren Kanne K verschwenkt. Sind beide Kreuzgelenke 6 und 8 auf dem Umfang eines Kreises A mit dem Durchmesser D und dem Mittelpunkt der Achse der Antriebswelle 1 angeordnet, dann bildet das Mittelstück 7 stets eine Sehne dieses Kreises, da das eine Kreuzgelenk 6 seine Lage unverändert beibehält und das zweite Kreuzgelenk 8 sich längs der Kreislinie A verschiebt. Für jede Schwenklage des Schwenkkopfes 10 ergibt sich somit aus den Punkten 1, 6 und 8 in Fig. 2 ein gleichschenkliges Dreieck, dessen verlängerte Schenkel mit den Mittellinien der Wellen 5 und 9 zusammenfallen. Daraus folgt, daß der von dem verlängerten Mittelstück 7 und der Welle 5 eingeschlossene Winkel a1 jeweils gleich ist dem von dem Mittelstück 7 und der Kalanderwalzervelle 9 eingeschlossenen Winkel a2. Somit wird die in dem einen Kreuzgelenk 6 beim Verschwenken des Kopfes hervorgerufene periodische Änderung der Winkelgeschwindigkeit des Mittelstückes 7 gegenüber der Welle 5 im anderen Kreuzgelenk 8 wieder aufgehoben, so daß die Umdrehungsgeschwindigkeit der Kalanderwalzenwelle 9 während des Verschwenkens in jeder Schwenklage und bei jeder Schwenkgeschwindigkeit des Kopfes 10 gleich der Geschwindigkeit der Kegelradwelle 5 ist. Damit ist jede Beeinflussung der Drehzahl der Kalanderwalzen 1 und II durch die Schwenkbewegung aufgehoben und die Forderung nach einer gleichmäßigen Ablage des Faserbandes erfüllt.
  • An Stelle des teleskopartig ausgebildeten Alittelstückes 7 kann auch eine biegsame Welle verweiidet werden. Dabei kann zur Vereinfachung auf die heidcn Kreuzgelenke 6 und 8 verzichtet und die biegsame Welle unmittelbar an das Kegelrad 3 und die Kalanderwalzenwelle 9 angeschlossen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kalanderwalzenantrieb in Schwenkköpfen zum selbsttätigen Kannenwechsel für die Ablieferung von Vorspinnmaschinen mit einer mit gleichbleibender Drehzahl umlaufenden, im Maschinengestell starr gelagerten senkrechten Antriebswelle und einer von derselben über ein Kegel räderpaar angetriebenen, in waagerechter Ebene verschwenkbaren Kalanderwalzenwelle, wobei der Schwenkkopf einen über der Spinnkanne umlaufenden Kopfteller nach Ablauf einer bestimmten. zum Füllen der Kanne notwendigen Zeitspanne selbsttätig und ohne Unterbrechung des VorsDinnprozesses von der vollen Kanne zu einer neben dieser stehenden leeren Kanne verschwenkt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Antriebswelle (1) und die Kalanderwalzenwelle (9), die von ihr über ein um 180;0 zur Winkelhalbierenden des Schwenkvrinkels der Kalanderwalzenwelle (9j versetztes und starr im feststehenden Maschinenrahmen (4) gelagertes Kegel rad (3) angetrieben wird, eine Zwischenwelle geschaltet ist, die aus einem teleskopartig ausgebildeten Mittelstück (7) und an dessen Enden angeordneten Kreuzgelenken (6 und 8) besteht, wobei die Gelenke auf dem Umfang eines zur senkrechten Antriebswelle (1) konzentrischen Kreises (=4) angeordnet sind und das dem Abtriebskegelrad (3) benachbarte Kreuzgelenk (6) seine Lage nicht verändert, das den Kalanderwalzen (I, II) benachbarte Kreuzgelenk (8) dagegen längs der Kreislinie (A) verschoben wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 860 913; »Die Hütte«, Bd. I, 26. Auflage, S. 151, Verlag W. Ernst & Sohn, Berlin 1937.
DED24408A 1956-12-01 1956-12-01 Kalanderwalzenantrieb in Schwenkkoepfen zum selbsttaetigen Kannenwechsel Pending DE1047081B (de)

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Family

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DED24408A Pending DE1047081B (de) 1956-12-01 1956-12-01 Kalanderwalzenantrieb in Schwenkkoepfen zum selbsttaetigen Kannenwechsel

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