DE920173C - Spinnmaschine mit Drehkoepfen - Google Patents
Spinnmaschine mit DrehkoepfenInfo
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- DE920173C DE920173C DEZ2333A DEZ0002333A DE920173C DE 920173 C DE920173 C DE 920173C DE Z2333 A DEZ2333 A DE Z2333A DE Z0002333 A DEZ0002333 A DE Z0002333A DE 920173 C DE920173 C DE 920173C
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- adjustable
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- spring
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H13/00—Other common constructional features, details or accessories
- D01H13/10—Tension devices
- D01H13/104—Regulating tension by devices acting on running yarn and not associated with supply or take-up devices
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
- Spinnmaschine mit Drehköpfen Die Erfindung betrifft eine Spinnmaschine mit Drehköpfen, bei der zwischen den Eingangswalzen und dem Drehkopf eine einstellbare Fadenbremse vorgesehen ist, durch die der Vorgarnfaden in seiner Drehung gehemmt wird, so daß ein Regeln der Vordrehung am Drehkopf möglich ist. Bei hohen Geschwindigkeiten bereitet jedoch das Einführen des von den Eingangswalzen kommenden Vorgarnes erhebliche Schwierigkeiten.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, bei der diese Schwierigkeiten dadurch vermieden werden, daß eine Fadenbremse der erwähnten Art mit der bei Streichgarnringspinnmaschinen an sich bekannten pneumatischen Vorgarneinführung kombiniert ist.
- Es ist an sich bekannt, den Faden mit Hilfe von Preßluft in das Drehröhrchen hineinzublasen. Wollte man hierfür eine besondere Fadenbremse vertuenden, so würde diese, weil der Faden abgewinkelt werden muß, das glatte Einlaufen des Fadens in das Streckwerk stören und damit das automatische Arbeiten der Vorgarneinführung unmöglich machen. Damit nun trotz der Abw.inkelung eine pneumatische Vorgarneinführung möglich ist, werden erfindungsgemäß die Leitflächen, auf denen der Vorgarnfaden dem Drehkopf unter Einwirkung seines Eigengewichtes zuläuft, als Fadenbremse nutzbar gemacht und. rückstellbar angeordnet, so daß dem geraden Vorgarne,inlauf in die Mündung des Drehröhrchens nichts im Wege steht.
- Erfindungsgemäß besteht die Fadenbremse aus einer blank polierten Leitfläche aus Metall oder Kunststoff, die um einen Punkt drehbar gelagert ist und sich mittels einer Feder gegen einten Exzenter abstützt. Zum Zwecke des Fadeneinführens kann diese Leitfläche so weit zurückgedrückt werden, daß ein glatter Einlauf in das Drehröhrchen erzielt wird.
- Zweckmäßig wird die Anordnung so getroffen, daß die Feder zwecks genauen Einrichtens auf gleiche Abstände an jeder einzelnen Spinnstelle verstellt werden kann. Die Leitflächen können gemeinsam auf einem Abdeckblech angebracht sein, das sich zum Zwecke von Reparaturen oder zum Reinigen des Streckwerkes von Stanzenfeld zu Stanzenfeld nach oben klappen läßt.
- Ein Ausführungsbeispiel des Drehkopfes mit Fadenbremse gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
- Fig. i ist eine Ansicht mit Teilschnitt, Fig.2 erläutert die Verstellvorrichtung.
- In Fig. i ist die am weitesten nach hinten liegende Stellung der Leitfläche mit ausgezogenen Linien, die ausgeschwenkte Stellung mit strichpunktierten Linien angegeben.
- Mit i und z sind die beiden Eingangswalzen bezeichnet. 3 ist eine Leitfläche mit glatt polierter Oberfläche, die aus Kunststoff oder Metall bestehen kann. Diese Leitfläche ist um ein Gelenk 4 schwenkbar gelagert, das nach Art eines Scharniers am Abdeckblech 5 befestigt ist. Mit ihrem unteren Ende stützt sich die Leitfläche über die Feder 6 gegen eine exzentrische Scheibe 7 ab.
- Sämtliche Exzenter 7 einer Maschinenseite sind gemeinsam auf einer drehbaren Welle 8 befestigt und können durch den in Fig.2 dargestellten Schneckentrieb g, io gemeinschaftlich gedreht werden. An dem Schneckentrieb ist eine Skala i i angeschlossen, an der mittels eines Zeigers 12 die jeweilige Stellung und Vordrehung angezeigt wird.
- Die Leitfläche 3 kann entgegen der Wirkung der Feder 6 zum Zwecke des Einfädelns des Vorgarns nach hinten gedrückt werden, so daß auch bei größerem Exzenteraussc.hlag das Vorgarn in die Offnung 13 des Drehkopfes 14 geleitet wird.
- Nach Einlauf des Fadens in die Öffnung 13 wird dieser in bekannter «\Veise mit Hilfe von Druckluft, die aus einer Leitung 15 kommt und durch ein Düsenrohr 16 hindurch in jeden Drehkopf eingeblasen wird, zu den Walzen 17 des Drehkopfes 14 geführt und von diesen erfaßt.
- Als Fadenbremse dient ein gehärteter Stahlwinkel 18, an dessen Vorderkante das Vo@rgarn bei der Abwinkelung abgebremst wird. Damit dieser Winkel bei der Montage gleichmäßig zur Lage des Vorgarns eingestellt werden kann., ist eine Schraube ig mit Muttern vorgesehen, mit deren Hilfe die Feder in dieser Lage entsprechend verstellt werden kann.
Claims (7)
- PATENTAII'SPRÜCHE: i. Spinnmaschine mit Drehköpfen und mit einer zwischen den. Eingangswalzen und dem Drehkopf angeordneten Fadenbremse, dadurch gekennzeichnet, daß als Fadenbremse eine blank poaierte Leitfläche (3) dient, die an ihrer unteren Kante einen gehärteten Stahlwinkel (18) trägt, durch dessen Vorderkante das Vorga,rn gebremst wird.
- 2. Spinnmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (3) um ein Gelenk (4) schwenkbar gelagert ist und sich über eine Feder (6) gegen eine Exzenterscheibe, (7) abstützt.
- 3. Spinnmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (6) zum Zweck des Einrichtens auf genau gleiche Abstände zwischen den einzelnen. Spinnstellen verstellbar ist.
- 4. Spinnmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (3) gemeinsam auf einem Abdeckblech (5) angebracht sind, das zum Zweck vcn Reparaturen oder zum Reinigen des Streckwerkes von Stanzenfeld zu Stanzenfeld nach oben geklappt werden kann.
- 5. Spinnmaschine nach. den Ansprüchen. i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Leitflächen. (3) zum Zweck bequem-"i Reinigens einzeln um das Gelenk (4) nach oben schwenkbar sind.
- 6. Spinnmaschine nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Leitflächen (3) einer Maschinenseite gemeinsam durch auf einer Welle (8) sitzende Exzenter (7) verstellbar sind.
- 7. Spinnmaschine nach den Ansprüchen. i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterwelle (8) durch einen Schneckentrieb (g, io) verstellbar und die Einstellung auf einer Skala (i i) ablesbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2333A DE920173C (de) | 1951-11-27 | 1951-11-27 | Spinnmaschine mit Drehkoepfen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2333A DE920173C (de) | 1951-11-27 | 1951-11-27 | Spinnmaschine mit Drehkoepfen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE920173C true DE920173C (de) | 1954-11-15 |
Family
ID=7618494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ2333A Expired DE920173C (de) | 1951-11-27 | 1951-11-27 | Spinnmaschine mit Drehkoepfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE920173C (de) |
-
1951
- 1951-11-27 DE DEZ2333A patent/DE920173C/de not_active Expired
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