DE1046359B - Blatteinschubeinrichtung fuer Magnettonblattgeraete - Google Patents
Blatteinschubeinrichtung fuer MagnettonblattgeraeteInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Blatteinschubeinrichtung für Magnettonblattgeräte mit einem selbsttätig auf die
Aufnahmetrommel aufwickelbaren Blatt, bei der die Magnettonblätter einem Vorratsstapel entnommen und
durch ein Förderelement der Aufnahmetrommel zugeführt werden.
Bei bekannten Magnettonblattgeräten werden die Magnettonblätter einzeln mechanisch (z. B. mittels
Ösen und Haken oder pneumatisch mittels Saugnäpfchen) auf der Aufnahmetrommel gehaltert. Ein Betrieb
mit fortlaufender Aufnahme und/oder Wiedergabe von Tonsignalfolgen, z. B. Diktaten, ohne bedeutende Zeitverluste
ist infolge des manuellen Aufbringens und Abnehmens der einzelnen Magnettonblätter nicht möglich.
Ferner ist ein mit einem Vorratsstapel arbeitendes Magnettonblatt bekannt, bei dem das Einschieben und
Auswerfen der Magnettonblätter automatisch erfolgt. Die Erfindung will das Aufbringen der Magnettonblätter
auf die Aufnahmetrommel weitgehend selbsttätig gestalten und damit den Betrieb beschleunigen
und verbessern.
Ein gegen Federdruck auf und ab beweglicher Blattvorratsstapel, der gegen eine Rollenanordnung anliegt
und dessen oberstes Blatt durch die Rollenanordnung in eine Maschine einschiebbar ist, ist für Papieranlegevorrichtungen
von Vervielfältigungsmaschinen her bekannt.
Erfindungsgemäß liegt ein in bekannter Weise gegen Federdruck auf und ab beweglicher Blattvorratsstapel
gegen drei Rollenanordnungen an, von denen die mittlere zeitweise angetrieben und die der Aufnahmetrommel
benachbarte heb- und senkbar ist, und bei Beginn des Blatteinschubes wird die mittlere Rollenanordnung
angetrieben und damit das oberste Magnettonblatt unter der der Aufnahmetrommel entferntesten
Andruckrollenanordnung hervorgezogen und bei weiterer Drehung derart gewölbt gegen die
feststehende Rollenanordnung vorgespannt, daß bei dem Abheben dieser Rollenanordnung sich das Magnettonblatt
selbsttätig in die Aufnahmetrommel ruckartig einschiebt.
Bei einem Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist die der Aufnahmetrommel benachbarte
Rollenanordnung in Verbindung mit der Blattauswurfeinrichtung heb- und senkbar, wodurch das
selbsttätige Einschieben des bereitgestellten Magnettonblattes in Abhängigkeit vom Auswerfen des vorher
benutzten Magnettonblattes steuerbar ist und ein pausenloser Dauerbetrieb — z. B. dauernder Diktierbetrieb
— infolge des selbsttätig gesteuerten Einschie- 5"
bens, Aufwickeins und Auswerfens der Magnettonblätter ermöglicht wird.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel an Hand der Fig. 1, 2 und 3 beschrieben. Es bedeutet
Blatteinsdiubemrichtung
für Magnettonblattgeräte
für Magnettonblattgeräte
Anmelder:
Max Grundig,
Fürth (Bay.), Kurgartenstr. 37
Fürth (Bay.), Kurgartenstr. 37
Walter Honolka, Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 Seitenansicht des Magnettonblattgerätes,
Fig. 2 Draufsicht nach Fig. 1,
Fig. 3 Vorderansicht.
In dem viereckigen Behälter 1 der Magnettonblattspeichereinrichtungj
der dem gewünschten Magnettonblattformat, ζ. B. für die Blattgröße DIN A 5, entspricht,
befindet sich ein flacher beweglicher Boden 2. Der Boden ist seitlich durch Abkantungen 3 geführt
und zweckmäßig in der aus der Fig. 1 ersichtlichen Weise etwas außerhalb der Mitte so gefedert (Feder 4),
daß er ohne zu kippen von unten gegen die beiden Rollenpaare 5, 6 gedrückt wird. Diese beiden Rollenpaare
werden im folgenden als das Halterollenpaar 5 (am blattzylinderfernen Ende des Magnettonblattstapels
8) und das Geberrollenpaar 6 (in der Mitte) bezeichnet. Außerdem ist am blattzylindernahen Ende
des Blattstapels 8 ein zeitweise abhebbares sogenanntes Einschubrollenpaar 7 vorgesehen. Gegen alle drei
Rollenpaare 5, 6, 7 wird der Magnettonblattstapel 8 durch den Boden 2 elastisch angedrückt. Links in der
Fig. 2 ist ein ausgeworfenes Magnettonblatt 13 gesondert dargestellt.
Der selbsttätige Einschub des obersten Magnettonblattes 11 des Blattstapels 8 zwischen den Blattzylinder
9 mit der Achse 10 und die Antriebsrollenanordnung 12 oberhalb des gummibelegten Blattzylinders 9
wird unter Ausnutzung der Eigenfederung des durch Wölben vorgespannten Magnettonblattes 11 in der
folgenden Weise· durch das das Gerät verlassende Magnettonblatt 13 gesteuert.
In der Endstellung des parallel zur Blattzylinderachse 10 gleichförmig verschobenen Magnetkopfes
mittels Endkontakt oder auch wahlweise durch Druck auf einen Knopf (der auch fernbedienbar ausgebildet
sein kann) kommt ein Auswerfer 27 in Form eines zweizackigen Kammes zum leichten gefederten Anliegen
an das auf dem Blattzylinder 9 aufgewundene
809 698/234
Magnettonblatt 13. Jedes Magnettonblatt hat zwei Aussparungen 14, vorzugsweise an den beiden Ecken
der Hinterkante 15. Diesen Aussparungen 14 des Magnettonblattes entsprechend hat der Blattzylinder 9,
auf dem das Magnettonblatt 13 fliegend festgehalten wird, im Bereich der Seitenkanten zwei Nuten 16.
Kommen nun nach der erfolgten Aufzeichnung bzw. Abtastung des Magnettonblattes die Aussparungen 14
des Blattes an die federnd anliegenden Auswerferzacken
17, so gleiten diese in die Zylindernuten 16, schieben sich dadurch also unter die Blattvorderkante 18 und
heben das Blatt von dem Blattzylinder 9 ab. Das Blatt verläßt daraufhin durch den Auswurfschlitz 19 das
Gerät, dessen Gehäuse durch die Strichelung 20 angedeutet ist. Unterhalb des Auswerfers 27 ist in der einen *5
Zylindernut 16 eine Fühlhebelanordnung angeordnet, deren Fühlhebel 21 zwei Kufen oder Röllchen 22 trägt.
Diese Röllchen 22 sind in einem solchen Abstand zueinander angeordnet, daß sie die zwischen der Blattvorderkante
18 und der Eckenaussparung 14 an der Blatthinterkante 15 gebildete Blattöffnung überbrükken,
so daß immer mindestens eines der Röllchen 22 auf dem aufgewundenen Blatt gleitet. Die Fühlhebelanordnung
bleibt also stets während der Abtastung bzw. Aufzeichnung in derselben Stellung. Erst wenn
durch den Auswerfvorgang die vordere Blattkante 18 nicht mehr an dem Zylinder 9 anliegt und so die Nut 16
verdeckt, gleiten beide Fühlhebelröllchen 22 in die zugeordnete Nut 16, so daß der Fühlhebel 21 entweder
mechanisch oder elektrisch (Kontakt 28) über ein Relais die folgenden Steuervorgänge auslöst:
Durch den Fühlhebel 21 gesteuert, wird der Auswerfer 27 wieder aus den zugeordneten Zylindernuten
16 herausgeschwenkt und für den nächsten Auswerfvorgang bereitgestellt.
Es wird ferner das Geberrollenpaar 6 mit dem durch das gestrichelte Viereck 24 angedeuteten Geräteantrieb
gekuppelt, wodurch die Achse 23 des Geberrollenpaares 6 um einen bestimmten Betrag gedreht wird.
Durch diese Drehung des gummibelegten Geberrollenpaares wird das elastische oberste Magnettonblatt 11
in der aus der Fig. 1 ersichtlichen Weise nach links mitgenommen und dabei gewölbt. Die Achse 23 des
Geberrollenpaares 6 ist mit einer Freilaufkupplung, beispielsweise einer Schlingfederkupplung, versehen.
Das oberste Magnettonblatt 11 wird unter dem Halterrollenpaar 5 hervorgezogen,' während die übrigen Blätter
des Stapels 8 durch dieses Rollenpaar festgehalten werden. Das Magnettonblatt 11 befindet sich nun zwischen
der durch die Freilaufkupplung nach rückwärts gesperrten Geberrollenanordnung 6 und der noch aufliegenden
Einschubrollenanordnung 7 im gewölbten und somit vorgespannten Zustand.
Wandert nun das im Auswerfen befindliche Magnettonblatt 13 mit dem Blattzylinder 9 weiter, bis die
Hinterkante 15 unter die gummibelegte Antriebsrollenanordnung 12 kommt, so wird an dieser Stelle der
Einschubsteuermechanismus mit dem Fühlhebel 24 ausgelöst, der ähnlich wie der bereits vorher beschriebene
Fühlhebel 21 ausgebildet ist. Auch dieser der Antriebsrolle 12 zugeordnete Fühlhebel 24 endet in
zwei Kufen oder Röllchen 22, die in einem solchen Abstand zueinander angeordnet sind, daß sie die bei
drehendem Tonträger normalerweise an der Blattstoßstelle 15, 18 vorhandene Aussparung 14 überbrücken,
so daß mindestens immer eines der Röllchen 22 auf dem Blatt 13 gleitet. In dem Augenblick, in dem die
Hinterkante 15 des im Auswerfen begriffenen Magnettonblattes 13 den Fühlhebel 24 passiert, gleiten beide
Röllchen 22 in die Zylindernut 16. Durch die Abwärtsbewegung des Fühlhebels 24 wird der im Stromkreis
des Hubmagneten 25 des Einschubrollenpaares 7 liegende Kontakt 26 geschlossen, so daß das Einschubrollenpaar
kurzzeitig vom Magnettonblattstapel 8 abgehoben wird, wodurch das vorgespannte gewölbte
Magnettonblatt 1 zwischen den Blattzylinder 9 und die Antriebsrollenanordnung 12 hineinschnellt. Die Einschubanordnung
ist derart ausgebildet, daß sich die Vorderkante des eingeführten neuen Magnettonblattes
an die Hinterkante des im Auswerfen befindlichen Blattes 13 anlegt. Durch diese Ausbildung wird ein
praktisch pausenloses Aufnehmen bzw. Diktieren oder Wiedergeben der auf den Magnettonblättern vorhandenen
Aufzeichnungen ermöglicht.
Durch eine nicht dargestellte Seitenklappe am Speicherbehälter 1, die beim Öffnen den Magazinboden 2
samt dem Blattstapel 8 herunterdrückt, können die Magnettonblätter in beliebiger Anzahl zugegeben oder
entnommen werden, und zwar auch während des Betriebes.
Die Halterung des Magnettonblattes in der stets gleichen Lage während der Auf wicklung auf dem Blattzylinder
9, und bei der Aufzeichnung, bei welcher der aufgezeichnete schraubenlinienförmige Tonspurenverlauf
stets genau der augenblicklichen Stellung des abtastenden Magnetkopfes entsprechen soll, wird durch
besondere, nicht näher beschriebene Führungsmittel sichergestellt.
Claims (7)
1. Blatteinschubeinrichtung für Magnettonblattgeräte mit einem selbsttätig auf die Aufnahmetrommel
aufwickelbaren Blatt, bei dem die Magnettonblätter einem Vorratsstapel entnommen und
durch ein Förderelement der Aufnähmetrommel zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß
der in bekannter Weise gegen Federdruck (4j auf und ab bewegliche Blattvorratsstapel (8) gegen drei
Rollenanordnungen (5, 6, 7) anliegt, von denen die
mittlere (6) zeitweise angetrieben und die der Aufnahmetrommel (9) benachbarte (7) heb- und senkbar
ist, und daß bei Beginn des Blatteinschubes die mittlere Rollenanordnung (6) angetrieben wird
und damit das oberste Magnettonblatt unter der der Aufnahmetrommel entferntesten Andruckrollenanordnung
(5) hervorgezogen und bei weiterer Drehung derart gewölbt gegen die feststehende
Rollenanordnung (7) vorgespannt wird, das bei dem Abheben dieser Rollenanordnung (7) sich das
Magnettonblatt selbsttätig in die Aufnahme-
. trommel (9) ruckartig einschiebt.
2. Blatteinschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Aufnahmetrommel
(9) benachbarte Rollenanordnung (7) in Verbindung mit der Blattauswurfeinrichtung heb-
und senkbar ist.
3. Blatteinschubeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Fühlmittel (21, 22),
welche die mit einer Folie belegte bzw. unbelegte Aufnahmetrommel abtasten und die in der Blattdrehrichtung
hinter der AuswurföfFnung (27) angeordnet sind und welche die Bereitstellung, d. h.
die Wölbung, des obersten Magnettonblattes (11) des Blattstapels (1) für das ruckartige Einschieben
auslösen.
4. Blatteinschubeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlmittel
(21, 22) aus zwei abtastenden Gliedern, z. B. Röllchen, bestehen, welche beim Vorbeigehen einer
Blattsteueraussparung (14) bei beschickter Aufnahmetrommel auf dem Blatt gleiten und bei unbeschickter
Aufnahmetrommel (9) in eine zugeordnete Aussparung (16) der Aufnahmetrommel gleiten und die Blattbereitstellmittel (28) auslösen.
5. Blatteinschubeinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch im Bereich der Blatteinschubmittel
(12) angeordnete gleichartig ausgebildete Fühlmittel (24, 22), die wahlweise auf die
Hinterkante (15) des das Gerät verlassenden Magnettonblattes (13) bzw. auf eine der Blattaussparungen
(14) ansprechen und die Auslösung der den Blatteinschub freigebenden Rollenanordnung
(25, 7) bewirken.
6. Blatteinschubeinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die wahlweise
ansprechenden Fühl- (22, 24, 26) und Blatteinschub-Steuermittel (6, 7, 12) derart angeordnet
und ausgebildet sind, daß das dem. ausgeworfenen Blatt (13) folgende Blatt (11) unmittelbar, z. B.
unter Kantenberührung, einschiebbar ist.
7. BlatteinscJiubeinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsstapel (8) auf einem Magazinboden (2)
ruht, der in einem Magazinbehälter (1) gegen die Rollenanordnungen (5, 6, 7) federnd angedrückt
und von einem gemeinsamen Gerätegehäusedeckel (20) überdeckt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 476 272, 649 783,
380443;
französische Patentschrift Nr. 960 325;
Deutsche Patentschriften Nr. 476 272, 649 783,
380443;
französische Patentschrift Nr. 960 325;
britische Patentschriften Nr. 559821, 323 434,
(1912);
(1912);
USA.-Patentschrift Nr. 2 672 346.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG16497A DE1046359B (de) | 1955-02-16 | 1955-02-16 | Blatteinschubeinrichtung fuer Magnettonblattgeraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG16497A DE1046359B (de) | 1955-02-16 | 1955-02-16 | Blatteinschubeinrichtung fuer Magnettonblattgeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1046359B true DE1046359B (de) | 1958-12-11 |
Family
ID=7120666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG16497A Pending DE1046359B (de) | 1955-02-16 | 1955-02-16 | Blatteinschubeinrichtung fuer Magnettonblattgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1046359B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1152271B (de) | 1961-11-16 | 1963-08-01 | Telefunken Patent | Kassette zum selbsttaetigen aufeinanderfolgenden Abspielen runder folienfoermiger Aufzeichnungstraeger |
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