DE1045151B - Einrichtung zur Frostbekaempfung, insbesondere fuer Wein-, Obst- und Gemuesebau - Google Patents
Einrichtung zur Frostbekaempfung, insbesondere fuer Wein-, Obst- und GemuesebauInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G13/00—Protection of plants
- A01G13/06—Devices for generating heat, smoke or fog in gardens, orchards or forests, e.g. to prevent damage by frost
Landscapes
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Description
Einrichtungen zur Frostbekämpfung in gärtnerischen und landwirtschaftlichen Anlagen, insbesondere
in Weinbergen, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Neben einfachen transportablen
Öfen, deren Betrieb mittels Briketts oder durch Öl erfolgt, deren Handhabung jedoch umständlich und
deren Wirkung nicht befriedigend ist, kennt man Einrichtungen, die aus über die zu schützende Anlage verteilten
Ölbrennern bestehen, welche über Leitungen an eine zentrale Ölversorgungsstelle angeschlossen sind.
So ist es bekanntgeworden, Öl in einem auf einem erhöhten Gestell angeordneten Faß zu lagern und in ein
davon ausgehendes Rohrsystem zu leiten und in den Anlagen zu verbrennen. Diese Ausführungsform ist
nicht frei von Nachteilen, zumal die Montage und Demontage der Rohrleitungen außerordentlich aufwendig
und zeitraubend ist. Tatsächlich muß die Rohrleitung vor allem in Weinbergen vor Bearbeitung der
Kulturen wieder entfernt werden, und es ist praktisch ausgeschlossen, bei plötzlich einfallenden Frösten in
kurzen Zeiten die Rohrleitung zu montieren. Die Brenner selbst sind bei bekannten Einrichtungen zumeist
Verdampfungsbrenner mit einem offenen ölbehälter, in dem das Öl an der Oberfläche verdampft und verbrennt.
Doch erfolgt an offenen, als Verdampfungsbrenner ausgerüsteten Brennstellen nur eine verhältnismäßig
geringe Wärmeentwicklung, so daß eine große Zahl von Brennern erforderlich und trotzdem
der Frostschutz nicht befriedigend ist. Nur geringe Wärmeentwicklung und folglich unvollständiger Schutz
entsteht auch bei Verwendung offener Rinnen mit Dochten, an denen das in die Rinnen eingeleitete Öl
verbrennt. Es ist allerdings bekannt, Ölbrenner über die zu schützende Anlage zu verteilen, die über Leitungen
an eine zentrale Druckölversorgungsstelle angeschlossen sind und denen außerdem in getrennten
Leitungen als Verbrennungsmittel Druckluft zugeführt wird. Diese Einrichtung ist wegen ihres besonders
großen Aufwandes nachteilig, da einerseits eine Druckspeicher- bzw. -versorgungseinrichtung,
andererseits ein besonderer Kompressor samt Speichereinrichtung für die Verbrennungsluft erforderlich ist
und folglich ein doppeltes Rohrleitungssystem zu jedem Brenner zu führen ist. Im übrigen sind bei dieser
bekannten Ausführungsform die Brenner von Mänteln umgeben, die praktisch waagerecht angeordnete
Rohre darstellen, in denen die Verbrennung stattfindet. Die Mäntel dienen als Wärmestrahler, und man versucht
durch ihre horizontale Anordnung, die waagerecht aus den rohrförmigen Mänteln austretenden
Rauchgase in die Kulturen einzudrücken. Auch hier ist jedoch trotz des groß en Aufwandes, der eine Montage
und Demontage in kurzen Zeiträumen praktisch unmöglich macht, die Wirkung nicht befriedigend.
Einrichtung zur Frostbekämpfung,
insbesondere für Wein-, Obst-
und Gemüsebau
Anmelder:
Brenntag, Brennstoff-, Chemikalien-
Brenntag, Brennstoff-, Chemikalien-
und Transport G.m.b.H.,
Mülheim/Ruhr, Auf dem Dudel 33
Mülheim/Ruhr, Auf dem Dudel 33
Hermann Meyer, Mülheim/Ruhr,
Theo Melsheimer und Günther Barzen Reil/Mosel,
sind als Erfinder genannt worden
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zur Frostbekämpfung, insbesondere für
den Wein-, Obst- und Gemüsebau, so auszubilden, daß diese im Bedarfsfalle schnellstens aufgestellt und wieder
abgeräumt werden kann und daß sie bei geringem Aufwand, einfachster Bedienung und Wartung voll
wirksamsten, sicheren Schutz für die Kulturen liefert. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Frostbekämpfung,
insbesondere für Wein-, Obst- und Gemüsebau, aus über die zu schützende Anlage verteilten
Ölbrennern, die über Leitungen an eine zentrale Ölversorgungsstelle angeschlossen sind. Die Erfindung
besteht darin, mehrere an sich bekannte, unter Druck des Brennmittels gespeiste, über die Anlage beweg-Hch
verteilte Ölbrenner mit Ansaugung der Verbrennungsluft in Bodennähe über eine Schlauchleitung an
eine Druckölversorgungsstelle anzuschließen.
Infolge der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Anordnung von unter Druck des Brennmittels gespeisten
Ölbrennern erreicht die Erfindung an jeder Brennstelle eine sehr große Wärmeentwicklung, wie sie bei Verdampfungsbrennern
in offenen Brenngefäßen nicht möglich ist. Infolge der großen Wärmeentwicklung entsteht
ein thermischer Auftrieb, der ein kräftiges selbsttätiges Ansaugen der erforderlichen Verbrennungsluft gestattet.
Erfindungsgemäß kann daher auf eine besondere Druckluftversorgungsleitung zur Heranführung
der Verbrennungsluft an die Ölbrenner verzichtet werden. Darüber hinaus bedingt die Ansaugung der
Verbrennungsluft in Bodennähe gleichsam ein Absaugen der über den Boden einschleichenden oder von
Bergen dicht über dem Boden in die Kulturen einfallenden Kaltluft sowie eine Umwälzung der über den
strahlförmig aufsteigenden und sich über den Kulturen
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ausbreitenden Warmluft aus der angesaugten Ver- gerätemäßigem Aufwand, bei schneller Montage- und
brennungsluft in Mischung mit Rauchgasen. Infolge Demontagemöglichkeit und, bis auf die Brenner, unter
dieser Kaltluftabsaugung und der Umwälzung werden Verzicht auf zusätzlich anzuschaffende Aggregate auf
in den zu schützenden Kulturen bei geeigneter Auf- einfachste Weise insbesondere die Kulturen von
stellung der Brenner, selbst wenn diese nur in verhält- 5 Wein, Obst und Gemüse gegen Frost geschützt wer-
nismäßig geringer Zahl angeordnet sind, hinreichend den können. Es bereitet dabei keine Schwierigkeiten,
hohe Temperaturen erzielt, um jeden Frostschaden zu die einzelnen Brenner nach den jeweiligen klimatischen
vermeiden. Dabei läßt sich die erfindungsgemäße Verhältnissen umzusetzen und umzustellen, sie dichter
Einrichtung, z. B. durch Druckeinstellung des Ver- oder weiter entfernt voneinander anzuordnen, um so
brennungsmittels, den jeweiligen, z. B. plötzlich io jeder Frostgefahr individuell begegnen zu können,
schwankenden Kältegraden anpassen, wobei durch Durch die Tatsache, daß in dem Zusammenwirken
Druckerhöhung eine Temperaturerhöhung und durch aller aufgestellten Aggregate über die Gebläsewirkung
Druckminderung eine Temperaturminderung je nach der Brenner und die Ansaugung der Verbrennungsluft
der auftretenden Frostgefahr erreicht werden kann. in Bodennähe ein Umlaufstrom erzeugt wird, wird der
Die erfmdungsgemäßen Brenner wirken als Drucköl- 15 Wirkungsgrad gegenüber bekannten Anlagen wesent-
zerstäubungsbrenner dabei gleichsam als Warmluft- lieh verbessert.
gebläse, da die Brenner nicht nur die für die Verbren- Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer
nung erforderliche Luft ansaugen, sondern injektor- lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichartig
noch größere Luftmengen mitreißen und so an- nung ausführlicher erläutert; es zeigt
gesaugte Kaltluft mit Warmluft mischen. Infolge des 20 Fig. 1 schematisch eine Einrichtung zur Frostbesonderen Vorschlages der Erfindung, mit Schlauch- bekämpfung in Weinbergen, Gartenbaubetrieben leitungen zu arbeiten, ist die gesamte Einrichtung in od. dgl. in ihrer Gesamtheit und
gesaugte Kaltluft mit Warmluft mischen. Infolge des 20 Fig. 1 schematisch eine Einrichtung zur Frostbesonderen Vorschlages der Erfindung, mit Schlauch- bekämpfung in Weinbergen, Gartenbaubetrieben leitungen zu arbeiten, ist die gesamte Einrichtung in od. dgl. in ihrer Gesamtheit und
kürzesten Zeiten auszulegen und abzuräumen, so daß Fig. 2 einen Schnitt durch einen Brenner, wie er in
sie kurzzeitig bei drohenden Frösten aufgestellt und der Einrichtung nach Fig. 1 eingebaut ist.
auch später wieder entfernt werden kann. 25 Gemäß Fig. 1 ist eine in jedem Wein- oder Garten-
Im einzelnen läßt sich die Erfindung auf verschie- baubetrieb befindliche Spritzpumpe 1 für Pflanzendene
Weise verwirklichen, wobei sich als besonders Schutzmittel, Wasser od. dgl. ohne Änderung zum Bevorteilhaft
herausgestellt hat, als Druckölversorgungs- trieb einer Frostschutzheizanlage eingesetzt. Mittels
stelle eine an sich für Zwecke der Schädlingsbekämp- ölbeständigen Schlauches wird Heizöl über ein Filter 2
fung oder Bewässerung bekannte Spritzpumpe einzu- 30 angesaugt und über das Überströmventil 3 zum Versetzen.
Auf diese Weise kann ein für die Kulturen teiler 4 gedruckt. Nicht gefördertes öl strömt durch
üblicherweise benötigtes Gerät zusätzlich eingesetzt die Umlaufleitung 5 wieder zum Faß zurück. Der Ver-
und dadurch mehrfach ausgenutzt werden. Insbeson- teiler 4 hat Anschlußmöglichkeiten mit Absperrung
dere, da in der Regel derartige Spritzpumpen Kolben- für mehrere Stränge 6, 6a, 6b usw., so daß an die
pumpen sind, empfiehlt die Erfindung, die Schlauch- 35 Stränge angeschlossene Brenner 7 sowohl hintereinanleitungen
aus elastisch dehnbaren Schläuchen zu bilden. der als auch parallel geschaltet in Betrieb genommen
Von der Spritzpumpe ausgehende Druckstöße werden werden können. Jeder Strang kann nach Wahl entdann
von den Schlauchleitungen ausgeglichen, so daß sprechend den örtlichen Verhältnissen mit zwanzig
den Brennern der Brennstoff kontinuierlich zugeführt und mehr Brennern ausgerüstet sein. Die Brenner 7
wird. Derartige elastisch dehnbare Schlauchleitungen 40 sind ihrerseits einzeln durch Absperrorgane 8 abempfehlen
sich aber auch deshalb, weil nach Ver- sperrbar und mit einer Düse 9 sowie einem diabolobrauchen
des Inhaltes eines Versorgungsfasses und förmigen Mantel 10 ausgerüstet (vgl. Fig. 2). Das
Anschlagen eines weiteren Versorgungsfasses die Ansaugen der Verbrennungsluft erfolgt, wie die Pfeile
Schlauchleitung gleichsam als Druckreservoir wirkt 14 andeuten, in Bodennähe. Untereinander sind die
und während dieser Austauscharbeiten das zu ver- 45 Brenner mittels ölbeständiger, elastischer Kunststoffbrennende
öl selbsttätig den Brennern zuführt, ohne schläuche 11 verbunden. Nach Auslegen der Gesamtdaß
diese verlöschen. anlage wird bei Erreichen der Frosttemperatur die
Die Brenner selbst lassen sich grundsätzlich auf Spritzpumpe angelassen und auf einen Öldruck von
verschiedene Weise gestalten. Eine bevorzugte Aus- z. B. 2 bis 8 atü, je nach Länge der Schlauchleitung
fühTungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die 50 und Anzahl der Brenner, eingestellt. Beispielsweise
Brenner zur Ansaugung der Verbrennungsluft in mittels Lunte oder auch durch eine an den Brennern
Bodennähe einen im wesentlichen diaboloförmigen angebrachte zentral steuerbare Zündvorrichtung wird
Mantel aufweisen, in dessen Einschnürung dieBrenner- dann jeder Brenner, bei geringerem Frost auch nur
düse mündet. Die Ansaugöng der Verbrennungsluft er- jeder zweite oder dritte Brenner, gezündet. Ein Befolgt
dabei in Bodennähe gleichsam durch des Boden 55 dienungsmann hat nur den Öldruck zu überwachen, was
dieses Mantels, in welchem auch der Brenner ein- jedoch auch automatisch erfolgen kann; betrieben wird
geführt ist, während im oberen Teil der Mantel Öff- die Anlage vom Faß oder Tank aus. Bei Faßwechsel
nuiigen zur Ansaugang von Sekundärluft aufweisen brennen die Brenner weiter, da die elastischen
kann. Es empfiehlt sich fernerhin im Innern des Man- Schläuche 11 einen Druck gespeichert haben, der zur
tels, insbesondere in seinem unteren Teil, die Anord- 60 Überbrückung der Zeit des Faßwechsels für den Beming
von Leiehtfolechea, durch welche dem eintre- trieb der Brenner ausreicht. Von der Pumpe aus kann
tenden Luftstrom eine wirbelnde Bewegung verliehen die Heizleistung durch Anwendung des Öldruckes gewird.
Endlich kann es vorteilhaft sein, auf den be- regelt werden. Die auf die Kultur einströmende Luft,
schriebenen Mantel noch einen zusätzlichen: zylin- durch die Pfeile 12 angedeutet und erkennbar, daß die
drischen Aufsatz gleichsam als Kaminaufsatz aufzu- 65 Brenner so aufgestellt sind, daß sie vor den Kulturen
setzen, wodurch die Wirkung des Brenners als Gebläse eine von der strömenden Kaltluft in die Kulturen einverbessert
und die Infrarotstrahlung zusätzlich ge- gedruckte Warmluftwand erzeugen, gelangt als Warmwonnen
wird. luft weitgehend im Kreislauf zur Luftansaugung der
Im ganzen sind die durch die Erfindung erreichten Brenner zurück und wird so umgewälzt. Die Aufstel-
Vorteile vor allem darin zu sehen, daß bei einfachstem 70 lung der Brenner kann mehrseitig die Kulturen um-
schließen, und es können einzelne Brenner innerhalb der Kulturen verteilt werden.
Fig. 2 zeigt Einzelheiten der Brenner, so in der Brennkammerwand 19 die Öffnungen 13 für die Einströmung
der Verbrennungsluft in Richtung der Pfeile und die Öffnungen 15 und 16 zum Einströmen der
Sekundärluft in Richtung der Pfeile 17. In strichpunktierter Linie ist ein kaminartiger, zylindrischer Aufsatz
18 zur Erhöhung der Brenner angedeutet.
IO
Claims (7)
1. Einrichtung zur Frostbekämpfung, insbesondere für den Wein-, Obst- und Gemüsebau, aus
über die zu schützende Anlage verteilten Ölbrennern, die über Leitungen an eine zentrale
Ölversorgungsstelle angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere an sich bekannte,
unter Druck des Brennmittels gespeiste, über die Anlage beweglich verteilte Ölbrenner mit Ansaugung
der Verbrennungsluft in Bodennähe über eine Schlauchleitung an eine Druckölversorgungsstelle
angeschlossen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckölversorgungsstelle
eine an sich für Zwecke der Schädlingsbekämpfung oder der Bewässerung bekannte Spritzpumpe eingesetzt
ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchleitung aus
elastisch dehnbaren Schläuchen gebildet ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brenner
zum Ansaugen der Verbrennungsluft in Bodennähe einen im wesentlichen diaboloförmigen Mantelaufweisen,
in dessen Einschnürung die Brenner münden.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennermantel
in seinem oberen Teil zusätzlich Luftansaugöffnungen aufweist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner in
seinem unteren Teil mit Leitblechen für die eintretende Verbrennungsluft versehen ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf den diaboloförmigen
Mantel des Brenners ein zylindrischer Kamin aufsetzbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften :
Deutsche Patentschriften Nr. 520565, 534 422;
schweizerische Patentschrift Nr. 175 290;
USA.-Patentschrift Nr. 1630452.
Deutsche Patentschriften Nr. 520565, 534 422;
schweizerische Patentschrift Nr. 175 290;
USA.-Patentschrift Nr. 1630452.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©809 680/142 11.58
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB44764A DE1045151B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Einrichtung zur Frostbekaempfung, insbesondere fuer Wein-, Obst- und Gemuesebau |
| DEB47387A DE1055868B (de) | 1957-05-27 | 1958-01-08 | Einrichtung zur Frostbekaempfung, insbesondere fuer den Wein-, Obst- und Gemuesebau |
| DEB52298A DE1151403B (de) | 1957-05-27 | 1959-02-28 | Einrichtung zur Frostbekaempfung, insbesondere fuer den Wein-, Obst- und Gemuesebau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB44764A DE1045151B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Einrichtung zur Frostbekaempfung, insbesondere fuer Wein-, Obst- und Gemuesebau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1045151B true DE1045151B (de) | 1958-11-27 |
Family
ID=6967416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB44764A Pending DE1045151B (de) | 1957-05-27 | 1957-05-27 | Einrichtung zur Frostbekaempfung, insbesondere fuer Wein-, Obst- und Gemuesebau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1045151B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1630452A (en) * | 1923-07-14 | 1927-05-31 | William C Scheu | Method of heating orchards and apparatus therefor |
| DE520565C (de) * | 1930-01-04 | 1931-03-12 | Matthias Reis | Vorrichtung fuer die Frostbekaempfung |
| DE534422C (de) * | 1930-03-28 | 1931-09-25 | Alejandro Quintana Rozas | Vorrichtung zur Entzuendung von Feuerstellen in Anpflanzungen |
| CH175290A (fr) * | 1934-05-14 | 1935-02-28 | Prebandier Charles | Installation de chauffage à combustible liquide pour empêcher la gelée blanche dans les espaces occupés par des végétaux. |
-
1957
- 1957-05-27 DE DEB44764A patent/DE1045151B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1630452A (en) * | 1923-07-14 | 1927-05-31 | William C Scheu | Method of heating orchards and apparatus therefor |
| DE520565C (de) * | 1930-01-04 | 1931-03-12 | Matthias Reis | Vorrichtung fuer die Frostbekaempfung |
| DE534422C (de) * | 1930-03-28 | 1931-09-25 | Alejandro Quintana Rozas | Vorrichtung zur Entzuendung von Feuerstellen in Anpflanzungen |
| CH175290A (fr) * | 1934-05-14 | 1935-02-28 | Prebandier Charles | Installation de chauffage à combustible liquide pour empêcher la gelée blanche dans les espaces occupés par des végétaux. |
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