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CH366999A - Einrichtung zur Frostbekämpfung, insbesondere für Wein-, Obst- und Gemüsebau - Google Patents

Einrichtung zur Frostbekämpfung, insbesondere für Wein-, Obst- und Gemüsebau

Info

Publication number
CH366999A
CH366999A CH6598558A CH6598558A CH366999A CH 366999 A CH366999 A CH 366999A CH 6598558 A CH6598558 A CH 6598558A CH 6598558 A CH6598558 A CH 6598558A CH 366999 A CH366999 A CH 366999A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
burners
burner
dependent
oil
burner flame
Prior art date
Application number
CH6598558A
Other languages
English (en)
Inventor
Meyer Hermann
Original Assignee
Brenntag Brennstoff Chemikalie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEB47387A external-priority patent/DE1055868B/de
Application filed by Brenntag Brennstoff Chemikalie filed Critical Brenntag Brennstoff Chemikalie
Priority to DEB52298A priority Critical patent/DE1151403B/de
Publication of CH366999A publication Critical patent/CH366999A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/06Devices for generating heat, smoke or fog in gardens, orchards or forests, e.g. to prevent damage by frost

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description


  



  Einrichtung zur   Frostbekämpfung,    insbesondere für Wein-, Obst-und Gemüsebau
Einrichtungen zur Frostbekämpfung in   gärtneri-    schen und landwirtschaftlichen Anlagen,   insbeson-    dere für Weinberge, sind in verschiedenen   Ausfüh-      rungsformen    bekannt. Neben einfachen, transportablen Ofen, deren Betrieb mittels Briketts oder auch durch 01   erfdlgt,    deren Handhabung jedoch umständlich und deren Wirkung nicht befriedigend ist, kennt man Einrichtungen, die über die zu schützende Anlage   verteilte Olbrenner    aufweisen, welche über Leitungen an eine zentrale   blversorgungsstelle    angeschlossen sind.

   So ist es bekanntgeworden,   Ol    in einem, auf einem erhöhten Gestell angeordneten Fass   f3    zu lagern und in ein davon ausgehendes Rohrsystem zu leiten sowie in den Brennern zu verbrennen. Diese Ausführungsform ist   nichtfrei.vonNachteilen,    zumal die Montage und Demontage der Rohrleitungen ausserordentlich aufwendig und zeitraubend ist. Tatschlich muss die Rohrleitung vor allem in   Weinber-    gen zur Bearbeitung der Kulturen wieder entfernt werden, und es ist praktisch ausgeschlossen, bei   pl#tz-    lich einfallenden   Frösten    in kurzen Zeiten die Rohrleitung zu montieren.

   Die Brenner selbst sind bei bekannten Einrichtungen zumeist Verdampfungsbrenner mit einem offenen Ölbehälter, in dem das   51    an der Oberfläche verdampft und verbrennt. Doch erfolgt an offenen, als   Verdampfungsbrenner    ausgerüsteten Brennstellen nur eine verhältnismässig geringe Wärmeentwicklung, so dass eine zu grosse Zahl von Brennern erforderlich und trotzdem der Frostschutz nicht befriedigend ist. Nur geringe Wärmeentwicklung und   follglich    unvollständiger Schutz entsteht auch bei Verwendung offener Rinnen mit Dochten, an denen das in die Rinnen eingeleitete   O1    verbrennt.



  Es ist allerdings bekannt, Ölbrenner über die zu schützende Anlage zu verteilen, die über Leitungen an eine zentrale Druckölversorgungsstelle angeschlossen sind und denen ausserdem in getrennten Leitungen als   Verbrennungsmittel    Druckluft zugeführt wird.



  Diese Einrichtung ist wegen ihres besonders grossen Aufwandes nachteilig, da einerseits eine Drucköl  speicher-bzw.-versorgungseinrichtung,    anderseits ein besonderer Kompressor samt Speichereinrichtung für die Verbrennungsluft erforderlich sind und folglich ein doppeltes   Rohrleitungssystem    zu jedem Brenner zu führen ist. Im übrigen sind bei dieser bekannten Ausführungsform die Brenner von Mänteln umgeben, die praktisch waagrecht angeordnete Rohre   darstel-    len, in denen die Verbrennung stattfindet. Die Mäntel dienen als Wärmestrahler und man versucht durch ihre horizontale Anordnung, die waagrecht aus den rohrförmigen Mänteln austretenden Rauchgase in die Kulturen einzudrücken.

   Auch hier ist jedoch trotz des grossen Aufwandes, der eine Montage und Demontage in kurzen   Zeitr#umen    praktisch unmöglich macht, die Wirkung nicht befriedigend.



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zur   Frostbekämpfung,    insbesondere für den Wein-, Obst-und Gemüsebau schaffen zu   k#n-    nen, die im Bedarfsfalle   schnellstens    aufgestellt und wieder abgeräumt werden kann, und die bei geringem Aufwand, einfachster Bedienung und Wartung voll wirksamsten, sicheren Schutz für die Kulturen liefert.



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Frostbekämpfung, insbesondere für Wein-, Obst-und Gemüsebau, mit über die zu schützende Anlage   verteil-    ten   Olbrennem,    die über Leitungen an eine zentrale Olversorgungsstelle angeschlossen sind. Die Erfindung besteht darin, dass mehrere mit Drucköl gespeiste, über die Anlage beweglich verteilte Zerstäu  bungs-    ; Ölbrenner mit Ansaugung der Verbrennungsluft in Bodennähe über eine oder mehrere Schlauch leitungen an eine   Druckölversorgungsstelle    angeschlossen sind und die Ölzuführungsleitung bei den einzelnen Brennern, als durch deren Brennerflamme beheizte   Brennstoffvorwärmeinrichtung    wirkt.



   Infolge der erfindungsgemässen vorgeschlagenen Anordnung von unter Druck gespeisten Olbrennern mit   Brennstoff-Vorwärmung    lässt sich an jeder Brennstelle eine sehr grosse Wärmeentwicklung erreichen, wie sie bei   Verdampfungsbrennern    in offenen Brenngefässen nicht möglich ist. Infolge dieser grossen Wärmeentwicklung entsteht ein thermischer Auftrieb, der ein kräftiges selbsttätiges Ansaugen der   erforder-    lichen Verbrennungsluft gestattet. Es kann daher auf eine besondere Druckluftversorgungsleitung zur Heranführung der Verbrennungsluft an die Olbrenner verzichtet werden.

   Darüber hinaus bedingt die Ansaugung der Verbrennungsluft in Bodennähe gleichsam ein Absaugen der über dem Boden   einschlei-    chenden oder von Bergen dicht über den Boden in die Kulturen einfallenden Kaltluft sowie, bei ent  sprechender    Ausbildung, eine Umwälzung der bei den Brennern strahlförmig aufsteigenden und sich über den Kulturen ausbreitenden, aus der angesaugten Luft erzeugten Warmluft in Mischung mit Rauchgasen. Infolge dieser Kaltluftabsaugung und der Um  wälzung werden    in den zu schützenden Kulturen bei geeigneter Aufstellung der Brenner, selbst wenn diese nur in verhältnismässig geringer Zahl angeord'net sind, hinreichend hohe Temperaturen erzielt, um jeden Frostschaden zu vermeiden.

   Dabei lässt sich die er  findungsgemässe Einrichtung, bei    entsprechender Ausbildung, z. B. durch Einstellung des   Oldruckes,    den jeweiligen, z. B. plötzlich, schwankenden, Kältegraden anpassen, wobei   diurch    Druckerhöhung eine Temperaturerhöhung und durch Druckminderung eine Temperaturminderung je nach der auftretenden Frostgefahr erreicht werden kann. Die   erfindungs-    gemässen Brenner wirken als   Druckölzerstäubungs-    brenner dabei gleichsam als Warmluftgebläse ; sie können so ausgebildet sein, dass sie nicht nur die für die Verbrennung erforderliche Luft ansaugen, sondern injektorartig noch grössere Luftmengen mitrei  ssen    und so angesaugte Kaltluft mit Warmluft mischen.

   Infolge des besonderen Vorschlages der Erfindung, mit einer oder mehreren Schlauchleitungen zu arbeiten, ist die gesamte Einrichtung in kürzesten Zeiten auszulegen und   abzuräumen,    so dass sie kurz  zeitig    bei drohenden Frösten aufgestellt und auch   spä-    ter wieder entfernt werden kann.



   Im einzelnen lässt sich die Erfindung auf verschiedene Weise verwirklichen, wobei sich als besonders vorteilhaft herausgestellt hat, als Druckölversorgungsstelle eine an sich für Zwecke der Schädlingsbekämpfung oder Bewässerung bekannte Spritzpumpe einzusetzen. Auf diese Weise kann ein für die Kulturen üblicherweise benötigtes Gerät zusätzlich eingesetzt und dadurch mehrfach ausgenutzt werden. Insbesondere da in der Regel derartige Spritzpumpen   Kolben-    pumpen sind, empfiehlt es sich, die Schlauchleitung oder Schlauchleitungen aus elastisch dehnbaren   Schl#uchen    zu bilden. Von der Spritzpumpe ausgehende Druckstösse werden dann von der oder den Schlauchleitungen ausgeglichen, so dass den Brennern der Brennstoff rel'ativ kontinuierlich zugeführt wird.



  Derartige elastisch dehnbare Schlauchleitungen empfehlen sich aber auch deshalb, weil nach Verbrauchen des Inhaltes, z. B. eines Versorgungsfasses, und Einsetzen eines gefüllten Versorgungsfasses, die Schlauchleitungen gleichsam als   Druckreservoire    wirken und während dieser Austauscharbeiten das zu verbrennende   01    selbsttätig den Brennern zuführen, ohne dass diese verlöschen.



   Im ganzen ist der durch die Erfindung erreichte Vorteil vor allem darin zu sehen, dass es möglich ist, bei einfachstem   gerätemässigem    Aufwand, bei   schnel-    ler Montage-und Demontagemöglichkeit und bis auf die Brenner unter Verzicht auf zusätzlich   anzuschaf-    fende Aggregate auf einfachste Weise Anlagen, insbesondere die Kulturen von Wein, Obst und Gemüse, gegen Frost zu schützen. Es bereitet dabei keine Schwierigkeiten, die einzelnen Brenner nach den jeweiligen klimatischen Verhältnissen umzusetzen bzw. umzustellen, sie dichter oder weiter entfernt voneinander anzuordnen, um so jeder Frostgefahr individuell begegnen zu können.

   Durch die Tatsache, dass in der Zusammenwirkung aller aufgestellten Aggregate über die Gebläsewirkung der Brenner und die Ansaugung der Verbrennungsluft in Bodennähe ein Umlaufstrom erzeugt wird, wird der Wirkungsgrad gegenüber bekannten Anlagen wesentlich verbessert.



   Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeich  nung,    die auch   Einzelheiten bezuglich    einzelner   mög-    licher Brennertypen enthält, ausführlicher erläutert ; es zeigen :
Fig.   1    schematisch eine Einrichtung zur Frostbekämpfung in Weinbergen, Gartenbaubetrieben od'er dergleichen, in ihrer Gesamtheit,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Brenner, wie er in der Einrichtung nach Fig.   1    eingebaut ist,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Brenner anderer Ausführung und
Fig. 4 einen Schnitt durch eine weitere   Ausfüh-    rungsform eines Brenners.



   Gemäss Fig.   1    ist eine in jedem Wein-oder Gartenbaubetrieb befindliche Spritzpumpe   1    für Pflan  zenschutzmittel,    Wasser oder dergleichen ohne Anderu, ng zum Betrieb einer Frostschutzheizanlage eingesetzt. Mittels   ölbeständigem      Schlauch wird Heizöl    von einem Fass aus über ein Filter 2 angesaugt und d über das   tSberströmventil    3 zum Verteiler 4 gedrückt.



  Nicht gefördertes   01    strömt durch die Umlaufleitung 5 wieder zum Fass zurück. Der Verteiler 4 hat An  schl) ussmöglichke, iten    mit Absperrung für mehrere Stränge   6,    6a, 6b usw., so dass an die Stränge angeschlossene Brenner 7 wahlweise parallel geschaltet in Betrieb genommen werden können. Jeder Strang kann nach Wahl entsprechend den örtlichen   Verhält-    nissen mit zwanzig und mehr Brennern ausgerüstet sein. Die Brenner 7 sind ihrerseits einzeln durch Absperrorgane 8 absperrbar und mit einer Düse 9 sowie einem   diaboloförmigen    Mantel 10 ausgerüstet (vergleiche Fig. 2). Die Ansaugung der Verbrennungsluft erfolgt   so,    wie die Pfeile 14   andeuten,    in Bodennähe.

   Untereinander sind die Brenner der einzelnen Stränge mittels   ölbeständiger,    elastischer Kunststoff-Schläuche 11 verbunden. Das durch Flammenstrahlung erwärmte Rohrstück lla (Fig. 2) dient zur   Brennstoff-Vorwärmung.    Nach Auslegung der Gesamtanlage wird bei Erreichung der Frosttemperatur die Spritzpumpe angelassen und auf einen   #ldruck    von z. B. 2 bis 8   atü    je nach Länge der Schlauchleitungen und Anzahl der Brenner eingestellt. Beispielsweise mittels Lunte oder auch durch eine an den Brennern angebrachte, zentral steuerbare Zündvorrichtung wird dann jeder Brenner, bei geringerem Frost auch nur jeder zweite oder dritte Brenner einzelner Stränge oder jedes Stranges, gezündet.

   Ein Bedienungsmann hat nur den Oldruck zu überwachen, was jedoch auch automatisch erfolgen kann ; betrieben wird die Anlage vom Fass oder einem Tank aus. Beim Fasswechsel brennen die Brenner weiter, da die elastischen   Schl#uche    11 einen Druck gespeichert haben, der zur   flberbriickung    der Zeit des Fasswechsels für den Betrieb der Brenner ausreicht. Von der Pumpe aus kann die Heizleistung durch Anderung des Öldruckes geregelt werden.

   Die auf die Kultur einströmende Luft,   in Fig. 1    durch Pfeile 12 angedeutet und erkennbar, gelangt, wenn die Brenner so aufgestellt sind, dass sie vor den Kulturen eine von der strömenden Kaltluft in die   Kultu-    ren eingedrückte   Warmluftwand    erzeugen, als Warmluft weitgehend im Kreislauf über die Ansaugluft zu den Brennern zurück und wird so umgewälzt. Die Aufstellung der Brenner kann mehrseitig die Kultur umschliessen, und es können einzelne Brenner innerhalb der Kulturen verteilt werden.



   Fig. 2 zeigt Einzelheiten eines Brenners, so in der Brennkammerwand 19 die   #ffnungen    13 für die Einströmung der primären Verbrennungsluft in Richtung der Pfeile 14 und die Offnungen 15 und 16 zur   On-    strömung der Sekundärluft in Richtung der Pfeile 17.



  In strichpunktierter Linie ist ein kaminartiger,   zylin-      drischer    Aufsatz 18 zur Erhöhung der Brenner angedeutet.



   Bei den   Brenner-Ausf#hrungsformen    nach den Fig. 3 und 4, bei denen der mit Öffnungen 19,20 für den Eintritt der Verbrennungsluft   und Öffnun-    gen 21 für den Austritt der Rauchgase versehene Mantel mit 22 bezeichnet ist, ist zur Brennmittel Vorwärmung die Rohrleitung 23 durch die Flamme selbst   gef#hrt.    Der Brenner nach Fig. 3 brennt von unten nach oben, der nach Fig. 4 von oben nach unten.

   Zur Inbetriebsetzung wird nach Fig. 4 in die   #lauffangschale    24, in die der konische   Flamme-    trichter 22 eingesetzt ist,   ein entzündeter Brennstoff    gegossen, dessen Verbrennung eine Aufheizung des Flammenrohres vornimmt und bewirkt, dass das zu  sätzl, ich    aus der   Brenndüse    austretende 01 in   Flüssig-    keitsform verbrannt wird'. Nach kurzer Zeit von un  gefähr      30-60    Sekunden ist das System so weit aufgeheizt, dass die Vergasung eintritt und die Flamme, die von Anfang an von unten nach oben brannte, nunmehr von oben nach unten gerichtet wird.

   Die Schale   24    verhindert weiterhin den Eintritt   von un-    verbranntem   O1    in den Erdboden,   eventuell herunter-    tropfendes   O1    wirdi   aufgefangen    und   mitverbrannt.   



   Der eigentlichen Brennerdüse, aus der das   #l    austritt, ist eine Drossel vorgeschaltet, die in der Fig. 3 in der Rohrleitung 23 bei 25 erkennbar ist und der   Öldrosselung    dient. Zwischen   Drossel und Brenner-    düse baut sich durch die Verdampfung ein Druck auf, der ungefähr 1-2   atü    niedriger ist als der Druck im Schlauchsystem, welches die Zuführung   #ber-    nimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Frostbekämpfung, insbesondere für den Wein-, Obst-und Gemüsebau, mittels über die zu schützende Anlage verteilten Olbrennern, die über Leitungen an eine zentrale Ölversorgungsstelle angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere mit Drucköl gespeiste, über die Anlage be weglich verteilte Zerstäubungs-Olbrenner mit Ansaugung der Verbrennungsluft in Bodennähe über eine oder mehrere Schlauchleitungen an eine Druck ölversorgungsstelle angeschlossen sind, und dass die Ölzuführungsleitung bei den einzelnen Brennern als durch deren Brennerflamme bebeizte Brennstoff-Vor- wärmeeinrichtung wirkt.
    UNTERANSPRUCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Druckölversorgungsstelle eine Pumpe dient, die an sich auch als Spritzpumpe für die Zwecke der Schädlingsbekämpfung oder der Bewässerung verwendbar is, t.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unber- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchleitung oder Schlauchleitungen aus elastisch dehnbaren Schl#uchen gebildet sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brenner zur Ansaugung der Verbrennungsluft in Bodennähe einen im wesentlichen diaboloförmigen Mantel aufweisen, in dessen Einschnürung die Brennerdüse m#ndet.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da# der Brennermantel in seinem oberen Teil zusätzlich Luftansaugöffnungen aufweist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen. l'bis 4, dadurch gekennzeichnet, dal3 der Brenner in seinem unteren Teil mit Leitblechen für die eintretende Verbrennungsluft versehen ist.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dal3 auf den diabolofömügen Mantel des Brenners ein zylin drischer Kamin wegnehmbar aufgesetzt ist.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Brennstoffzuführungsleitung bei den einzelnen Brennern in Windungen durch die Brennerflamme oder um die Brennerflamme herumgeführt ist und dadurch als Brennstoff-Vorwärmer wirkt.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennerflamme in einem im wesentlichen zylindri- schen oder trichterförmigen Gehäuse von unten nach oben brennt und im unteren Teil die Vorwärmschlange angeordnet ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennerflamme in einem trichterförmigen Gehäuse von oben nach unten brennt und im oberen Teil die Vorwärmschlange angeordnet ist.
CH6598558A 1957-05-27 1958-11-10 Einrichtung zur Frostbekämpfung, insbesondere für Wein-, Obst- und Gemüsebau CH366999A (de)

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