DE1044899B - Mehrdeutigkeitspruefer zur Abgabe eines Signals, wenn gleichzeitig mehrere Potentialquellen einer Mehrzahl von funktionell zusammengehoerenden Potentialquellen ein bestimmtes Schaltpotential aufweisen - Google Patents
Mehrdeutigkeitspruefer zur Abgabe eines Signals, wenn gleichzeitig mehrere Potentialquellen einer Mehrzahl von funktionell zusammengehoerenden Potentialquellen ein bestimmtes Schaltpotential aufweisenInfo
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Description
Bestimmte Organe in Fernsprechvermittlungssystemen enthalten eine große Anzahl von Relais oder anderen
Schaltungselementen, von denen bei ordnungsgemäßem Arbeiten des Organs sich niemals mehr als
eins in Arbeitslage befindet. Es können in einem Organ auch mehrere derartige Gruppen von Relais
vorhanden sein, für die die angegebene Bedingung zutrifft, ebenso können in einem Fernsprechvermittlungssystem mehrere derartige Organe vorhanden sein. Das
ordnungsgemäße Arbeiten einer solchen Gruppe von Relais kann nun in der Weise überwacht werden, daß
man mit Hilfe einer Prüfvorrichtung feststellt, ob gleichzeitig mehr als ein Relais sich in Arbeitslage
befindet, also erregt ist. Ist dies der Fall, so wird eine Anzeigevorrichtung betätigt bzw. ein Signal zur Meldung
dieses Fehlers abgegeben. Eine derartige Prüfvorrichtung kann man Mehrdeutigkeitsprüfer nennen.
Ein solcher Mehrdeutigkeitsprüfer muß nun erfahrungsgemäß, damit er ausreichend zuverlässig arbeitet,
verschiedene Anforderungen erfüllen; so soll er unempfindlich gegen Störungen sein, es sollen die überwachten
Relais zum Zweck der Überwachung möglichst nur einen einzigen zusätzlichen Kontakt
benötigen, es sollen an die Schaltungselemente des Mehrdeutigkeitsprüfers keine besonderen Toleranzbedingungen
gestellt werden müssen u. a. m.
Ein Mehrdeutigkeitsprüfer kann beispielsweise unter Verwendung von Relais, die zeitweise Fehlstrom
erhalten, aufgebaut werden. Eine derartige Schaltung ist in der Fig. 1 dargestellt. Bei dieser Schaltung
müssen bestimmte Toleranzbedingungen für die Betriebsströme der Relais eingehalten werden, was ein
Nachteil der Schaltung ist. Dies wird an Hand der folgenden Darlegungen näher erläutert.
Bei der Schaltung gemäß der Fig. 1 wird die Potentialdifferenz, die zwischen zweien von den Kontakten
auftritt, die von den zu überwachenden Relais gesteuert werden, ausgewertet, um das Anzeigeorgan
zum Ansprechen zu bringen. Diese Schaltung hat beispielsweise fünf zu überwachende Relais. Jedes Relais
steuert einen Prüfkontakt. Diese Kontakte liegen zwischen den entsprechenden Enden und Abgriffen zweier
Reihenschaltungen von je vier gleich großen Widerständen R11 bis i?14 und R21 bis i?24. Die Reihenschaltung
der Widerstände All bis R14 wird von
einer Gleichspannungsquelle mit der Spannung U gespeist. An die Enden der Reihenschaltung der
Widerstände R 21 bis i?24 ist ein Anzeigerelais M angeschlossen. Wenn nun nur ein einziger Prüfkontakt
geschlossen wird, so erhält das Relais M keinen Strom, da ja zwischen seinen beiden Anschlüssen keine Spannung
liegt. Wenn dagegen zwei Prüfkontakte geschlossen sind, z. B. die Kontakte al und α2, so wird
dem einen Anschluß des Relais M über den Kontakt α 1 Mehrdeutigkeitsprüfer zur Abgabe eines
Signals, wenn gleichzeitig mehrere
Potentialquellen einer Mehrzahl
von funktionell zusammengehörenden Potentialquellen ein bestimmtes
Schaltpotential aufweisen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Dieter Voegtlen, München,
ist als Erfinder genannt "worden
ist als Erfinder genannt "worden
die Spannung U und dem anderen Anschluß des Relais
M über die Widerstände i?24, R23, R22 und über den Kontakt α 2 eine kleinere Spannung zugeführt, so
daß wegen der Spannungsdifferenz an seinen Anschlüssen das Relais M von Strom durchflossen und
damit erregt wird. Die wirksame Spannungsdifferenz ist in diesem Betriebsfall wegen der Aufteilung der
Gesamtspannung an der Reihenschaltung der Widerstände kleiner als ein Viertel der Gesamtspannung U.
Sind z. B. in einem anderen Fall die Kontakte al und a 5 geschlossen, so erhält das Relais M die unverminderte
Gesamtspannung U. Bei Überwachung von fünf Relais schwankt also hier die am Anzeigerelais M
liegende Spannung von etwa 1U U bis U, also mehr
als um das Vierfache. Werden gleichzeitig mehr als zwei Kontakte durch die überwachten Relais betätigt,
so wird die Spannung am Anzeigerelais vorwiegend durch die am weitesten auseinanderliegenden Kontakte
bestimmt.
Diese Schaltung hat mehrere Nachteile. Es fließt über die Widerstände R11 bis R14 auch in der Ruhelage
der Schaltung ein Strom, der dieselbe Größenordnung wie der Strom im Betriebsfall hat. Außerdem
schwankt die am Anzeigerelais liegende Spannung in Abhängigkeit von den verschiedenen Schaltzuständen
erheblich, was für die Sicherheit der Arbeitsweise
βθϊ 680/119
dieses Relais sehr nachteilig ist. Die Schwankung ist um so stärker, je mehr Relais überwacht werden. Man
kann mit dieser Schaltung daher nur eine begrenzte Zahl von Relais überwachen.
Für die Lösung der ganz analogen Aufgabe, bei der diesmal zu prüfen ist, ob gleichzeitig mehr als zwei
Relais einer Gruppe von mehreren Relais sich in Arbeitslage befinden, ist bereits eine Schaltung bekannt
(Bell Lab. Record, Jan. 52, Vol. XXX, Nr. 1, S. 11). Bei dieser Schaltung wird die Überwachung
mit Hilfe einer Kontaktpyramide vorgenommen, die aus Kontakten gebildet wird, welche von den zu überwachenden
Relais gesteuert werden. Sofern eine größere Anzahl von Relais zu überwachen ist, ist hier
jedoch nachteilig, daß viele Kontakte in Reihe geschaltet sind und Störungen wegen der Addition der
Kontaktübergangswiderstände auftreten. Außerdem muß jedes überwachte Relais mehrere zusätzliche
Kontakte besitzen.
Die erfindungsgemäße Schaltung zur Überwachung von Schaltungselementen verwendet andere Schaltmittel
und andere Schaltprinzipien und vermeidet dadurch die Nachteile der vorher angegebenen Schaltungen.
Bei diesem Mehrdeutigkeitsprüfer werden zur Überwachung an den Schaltungselementen vorhandene
Potentialquellen benutzt. Unter diesen Potentialquellen sind Schaltungspunkte zu verstehen, an denen zeitlich
wechselnde Schaltpotentiale auftreten, die man in Ruhe- und Arbeitspotentiale einteilen kann, wobei
die Ruhepotentiale dem Ruhezustand und die Arbeitspotentiale dem Arbeitszustand der betreffenden Potentialquelle
bzw. des zu dem betreffenden Schaltungspunkt gehörenden Schaltungselementes anzeigen. Die
als Potentialquellen wirkenden Schaltungspunkte können z. B. auch durch Anschlüsse von Relaiskontakten
dargestellt werden, wobei dann der Schaltzustand dieser Relais überwacht wird. Damit die beabsichtigte
Überwachung auf Mehrdeutigkeit möglich ist, muß vorausgesetzt werden, daß die Ruhepotentiale untereinander
und die Arbeitspotentiale untereinander hinreichend wenig voneinander abweichen. Im Gegensatz
dazu müssen zwischen Ruhe- und Arbeitspotentialen genügend große Potentialunterschiede bestehen.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung handelt es sich um einen Mehrdeutigkeitsprüfer, der
ein Signal abgibt, wenn gleichzeitig mehrere Potentialquellen einer Mehrzahl von funktionell zusammengehörigen
Potentialquellen ein bestimmtes Schaltpotential aufweisen. Sie ist dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Reihenschaltungen von an Betriebsspannung liegenden Transistoren vorgesehen sind, deren Anzahl
gleich der Zahl der Potentialquellen ist, und daß der erste Transistor jeder Reihenschaltung einen Kollektorwiderstand
hat und die Emitter der Transistoren der einen Reihenschaltung mit den Kollektoren der
entsprechenden Transistoren der anderen Reihenschaltung über für die Emitter-Kollektor-Spannung
durchlässige Richtleiter verbunden sind, und daß jede Potentialquelle an die Basiselektroden zweier zusammengehöriger
Transistoren angeschlossen ist und diese Transistoren entweder durch ihr Ruhepotential
(Masse) leitend macht oder sie durch ihr Arbeitspotential (positiv) sperrt, derart, daß entweder, wenn
mindestens eine Potentialquelle Arbeitspotential (positiv) hat, am Verbindungspunkt zwischen Kollektorwiderstand
und benachbartem Transistor der einen Reihenschaltung ein vom Ruhezustand abweichendes
Vollständigkeitsanzeigepotential auftritt oder, wenn mindestens zwei Potentialquellen Arbeitspotential
(positiv) haben, am Verbindungspunkt zwischen Kollektorwiderstand und benachbartem Transistor der
anderen Reihenschaltung ein vom Ruhezustand abweichendes Mehrdeutigkeitsanzeigepotential auftritt.
Die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Schaltung für fünf Potentialquellen. Das
Arbeitspotential soll hier positiver als das Ruhepotential der Potentialquellen sein, wobei im Ruhezustand
die Quellen Massepotential haben mögen. Daher müssen hier pnp-Transistoren verwendet werden, die
ίο bei Erhöhung des Potentials an den Basiselektroden
vom leitenden in den Sperrzustand überführt werden. Es liegen die beiden Reihenschaltungen aus den Transistoren
Γ11 bis T 51 mit dem Widerstand R1 sowie
aus den Transistoren Γ12 bis T 52 mit dem Widerstand
R 2 vor. Beide Reihenschaltungen sind an die Betriebsspannungsquelle mit den Klemmen — U und
+ U angeschlossen. Zwischen Abgriffen der Reihenschaltungen liegen die Richtleiter G1 bis G 5. Die
Basiselektroden je zweier an entsprechenden Stellen
ao der beiden Reihenschaltungen liegenden Transistoren sind verbunden und an eine der zu überwachenden
Potentialquellen Q1 bis Q 5 angeschlossen. Zwischen
dem Widerstand Rl und dem Transistor TIl der einen Reihenschaltung liegt der Abgriff, welcher im
gegebenen Fall ein Vollständigkeitsanzeigepotential liefern soll. Zwischen dem Widerstand R 2 und dem
Transistor T12 der anderen Reihenschaltung liegt der
Abgriff M, welcher im gegebenen Fall ein Mehrdeutigkeitspotential liefern soll. Wenn keine der Quellen Q1
bis QS Arbeitspotential hat, sondern statt dessen alle
Quellen Ruhepotential haben, sind alle Transistoren leitend, da die Potentiale der Basiselektroden niedriger
als die Potentiale der Emitter sind. An den Abgriffen V und M tritt daher nahezu die Spannung der
Klemme + U auf, welche den Ruhezustand der Schaltung anzeigt, d. h. daß weder Vollständigkeit noch
Mehrdeutigkeit vorliegt.
Wenn nun an einer Quelle, beispielsweise an der Quelle Q 2, Arbeitspotential vorhanden ist, welches
positive Polarität hat und wodurch die Basiselektroden der Transistoren T 21 und Γ 22 positiver als ihre
Emitter sind, werden die Transistoren Γ 21 und Γ 22
gesperrt, und es kann durch sie kein Strom mehr fließen. Es liegt nun aber zwischen dem Emitter des
Transistors T 21 und dem Kollektor des Transistors Γ 22 der Richtleiter G 2, der unter dem Einfluß der
Spannung zwischen diesen beiden Elektroden durchlässig ist, weshalb ein Strom von der Klemme + U
über die Transistoren T 51, Γ 41, Γ 31, den Richtleiter G2 und den Transistor T12 sowie den Widerstand R2
zur Klemme — U fließen kann. Über die anderen Richtleiter kann kein Strom fließen. Infolge der Sperrung
der Transistoren Γ21 und Γ 22 fließt also über den
Widerstand R1 kein Strom mehr, wodurch am Abgriff
V das Potential der Klemme — U auftritt, welches
als Vollständigkeitsanzeigepotential wirkt. Dagegen verändert sich wegen des nach wie vor vorhandenen
Stromflusses durch den Widerstand R 2 das Potential am Abgriff M nicht. Wegen der Symmetrie der Schaltung
würden an den Abgriffen V und M dieselben Potentiale auftreten, wenn statt an der Potentialquelle
Q 2 an einer einzigen anderen Potentialquelle Arbeitspotential vorhanden wäre.
Es wird nun der Fall betrachtet, bei dem zusätzlich an einer zweiten Potentialquelle Arbeitspotential vorhanden
ist. Diesmal werden daher in jeder Reihenschaltung zwei Transistoren gesperrt. Entweder liegen
nun die beiden zusätzlich gesperrten Transistoren auf der einen oder auf der anderen Seite der Reihenschaltung
zu den bereits vorher gesperrten Transistoren.
Diese seien wieder die beiden Transistoren T21 und T 22. Durch einen der beiden zusätzlich gesperrten
Transistoren wird daher entweder der Stromweg über die Transistoren Γ 51, T 41, Γ 31 oder über den Transistor
T12 gesperrt, weshalb in diesem Betriebsfall 5
über die Reihenschaltung überhaupt kein Strom fließen kann und daher auch außer am Abgriff V auch
am Abgriff M das Potential der Klemme — U auftritt, welches an dem Abgriff M als Mehrdeutigkeitsanzeigepotential
wirkt. Wegen der Symmetrie der Schaltung würde dies auch eintreten, wenn zwei beliebige andere
Quellen Arbeitspotential haben. Ebenso würde eine Sperrung von mehr als je zwei Transistoren in jeder
Reihenschaltung keine weitere Änderung der Potentiale an den Abgriffen V und M bewirken. Die erfmdungsgemäße
Schaltungsanordnung liefert also in diesem Fall Vollständigkeits- und Mehrdeutigkeitsanzeigepotentiale,
was eine Anzeige der Mehrdeutigkeit bedeutet. Ein besonderer Vorteil der Schaltung
liegt ferner darin, daß wegen der Verwendung der Transistoren zwischen den Eingängen Q1 bis Q 5 und
den Ausgängen V und M der Schaltung eine Verstärkung stattfindet.
Man bemerkt übrigens, daß eine Sperrung des Transistors T 52 keinen Einfluß auf die übrige Schaltung
hat, da er in diesem Fall durch den auf Durchlaß beanspruchten Richtleiter G 5 überbrückt wird. Man
kann daher diesen Transistor Γ 52 durch einen Kurzschluß ersetzen und daher dann auch den zugehörigen
Richtleiter G 5 weglassen. Beide Schaltelemente wurden in die Schaltung zunächst aufgenommen, um das
Aufbauprinzip der Schaltung deutlich werden zu lassen. Man kann eine analoge Schaltung auch mit
npn-Transistoren aufbauen. In diesem Fall müßte das Arbeitspotential der Potentialquellen negativer als
ihr Ruhepotential sein. An Stelle von Transistoren können auch andere in entsprechender Weise, also als
Schalter wirkende Schaltelemente verwendet werden.
Man kann auch eine gegebene Anzahl von Potentialquellen, insbesondere, wenn sie sehr groß ist, in
vorzugsweise gleich große Gruppen unterteilen, die unter sich, wie in Fig. 2 angegeben ist, auf Mehrdeutigkeit
und Vollständigkeit geprüft werden. Man muß dann noch besondere Schaltungsmaßnahmen
treffen, um auch dann die Mehrdeutigkeit zu erfassen, wenn Potentialquellen mit Arbeitspotential in verschiedenen
Gruppen liegen, und um eine Vollständigkeitsanzeige über die Gesamtheit der Potentialquellen
zu ermöglichen. Diese Prüfmethode kann natürlich auch angewendet werden, wenn von vornherein
mehrere Gruppen von Potentialquellen gegeben sind, deren Quellen insgesamt überprüft werden sollen.
Diese Methode besteht nun darin, daß zwecks sich auf alle Potentialquellen erstreckender Prüfung auf Mehrdeutigkeit
die Vollständigkeitsanzeigepotential liefernden Verbindungspunkte paarweise in allen verschiedenen
Kombinationen an die Eingänge je einer »Und«- Schaltung angeschlossen sind, deren Ausgänge und
die Mehrdeutigkeitsanzeigepotential liefernden Verbindungspunkte auf die Eingänge einer »Oder«-Schaltung
arbeiten. Die »Oder«-Schaltung gibt Mehrdeutigkeitsanzeigepotential
an ihrem Ausgang ab, wenn Potentialquellen aus verschiedenen Gruppen Arbeitspotentiale liefern. Außerdem sieht man noch zur Vollständigkeitsanzeige
vor, daß die Vollständigkeitsanzeigepotential liefernden Verbindungspunkte an die
Eingänge einer »Oder«-Schaltung angeschlossen sind, welche Vollständigkeitspotential liefert, wenn in der
Gesamtheit der zu prüfenden Potentialquellen mindestens eine Arbeitspotential hat.
In der Fig. 3 ist beispielsweise die Zusammenschaltung von drei Prüfschaltungen nach dieser Vorschrift
dargestellt. Es sind hier die drei Prüfschaltungen MV1, MV2 und MV3 vorhanden, welche je
fünf Anschlüsse für die zu überwachenden Potentialquellen QIl bis Q15, Q 21 bis Q 25 und Q 31 bis Q 35
haben. An der Prüfschaltung MVl ist ferner eine Klemme Vl vorhanden, die das Vollständigkeitsanzeigepotential,
und eine Klemme M1, die das Mehrdeutigkeitsanzeigepotential
im gegebenen Fall liefert. An den beiden anderen Prüf schaltungen MV 2 und
MV 3 sind die entsprechenden Klemmen V 2 und M 2 sowie V 3 und M 3 vorhanden. Zwischen den drei Vollständigkeitsanzeigepotential
liefernden Klemmen gibt es nun drei paarweise Kombinationen, in denen sie an die drei »Und«-Schaltungen UV12, UV13 und
UV 23 angeschlossen sind. Deren Ausgänge sind mit drei Eingängen der »Oder«-Schaltung OM verbunden,
mit deren weiteren drei Eingängen die Mehrdeutigkeitsanzeigepotential liefernden Klemmen Ml, M2
und M3 verbunden sind. Die »Oder«-Schaltung OM hat einen Ausgang Ms, an dem ein Mehrdeutigkeitsanzeigepotential
auftritt bei Mehrdeutigkeit über alle Potentialquellen, denn wenn zwei Potentialquellen mit
Arbeitspotential an Anschlüssen derselben Prüfschaltung MVl, MV2 oder MV3 liegen, so liefert die
betreffende Prüfschaltung das Anzeigepotential über die »Oder«-Schaltung zur Klemme Ms, und wenn die
beiden Potentialquellen an Anschlüssen verschiedener Prüschaltungen liegen, so tritt an den zugehörigen
Vollständigkeitsanzeigepotential liefernden Klemmen dieses Potential auf und aktiviert beide Eingänge der
zugehörigen »Und«-Schaltung, welche über ihren mit der »Oder«-Schaltung OM verbundenen Ausgang bewirkt,
daß an der Klemme Ms auch in diesem Fall Mehrdeutigkeitsanzeigepotential vorhanden ist. Hat
von allen vorhandenen Potentialquellen nur eine Arbeitspotential, so liefert eine der Klemmen Vl, V2
oder V3 Vollständigkeitsanzeigepotential. Da sie an der »Oder«-Schaltung OV angeschlossen ist, tritt auch
an der Ausgangsklemme Vs dieses Potential auf.
Die vorstehend beschriebene Zusammenschaltung von Prüfschaltungen kann selbstverständlich auch angewendet
werden, wenn die Prüfschaltungen selber anders aufgebaut sind als die in Fig. 2 angegebenen.
Voraussetzung für die Anwendbarkeit ist nur das Vorhandensein der ein entsprechendes Vollständigkeits-
und Mehrdeutigkeitsanzeigepotential liefernden Klemmen.
In der Fig. 4 ist eine Zusammenschaltung von zwei Prüfschaltungen dargestellt, die so aufgebaut sind,
wie es in Fig. 2 angegeben ist. Außerdem werden hier Ausführungsbeispiele für die benötigten »Und«- und
»Oder«-Schaltungen gezeigt. Da nur zwei Prüfschaltungen vorhanden sind, wird hier nur eine »Und«-
Schaltung benötigt gegenüber dreien in der Schaltung nach Fig. 3. Die beiden Prüfschaltungen haben wieder
je fünf Anschlüsse für die Potentialquellen Q11 bis
Q15 und Q 21 bis Q 25 und die Anzeigepotential liefernden
Klemmen Ml und Vl sowie M 2 und V 2.
An diese Klemmen sind die »Oder«-Schaltüngen und die »Und«-Schaltungen angeschlossen.
Die »Und«-Schaltung wird durch die Richtleiter G1 und G 2 und den Widerstand R1 verkörpert. Diese
Schaltelemente sind in Sternschaltung derart angeordnet, daß an die Richtleiter G1 und G 2 einzeln
die Klemmen Vl und V 2 und an den Widerstand R1
die Klemme — U angeschlossen sind. Der Sternpunkt bildet den Ausgang der Schaltung. Die Richtleiter
sind so gepolt, daß das an der Klemme — U liegende
Potential über die Richtleiter abgeleitet wird, solange wenigstens an einer der Klemmen Vl und V 2 Ruhepotential
liegt. Wenn dagegen an beiden Klemmen Vollständigkeitsanzeigepotential, das dem der Klemme
— U entspricht, vorhanden ist, so wird dieses über den Widerstand R1 dem Sternpunkt zugeleitet und kennzeichnet
hier die Mehrdeutigkeit.
Der »Oder«-Schaltung OM in der Fig. 3 entspricht
in der Fig. 4 die aus den pnp-Transistoren Tl, T 2
und T 3 und dem gemeinsamen Kollektorwiderstand R 2 aufgebaute Schaltungsanordnung. Die Emitter liegen
gemeinsam an der Klemme + Ub und das freie Ende
des Widerstandes R2 an der Klemme — Ub der für diese »Oder«-Schaltung vorgesehenen Betriebsspannungsquelle.
Diese ist so gewählt, daß die verwendeten pnp-Transistoren durch die im Ruhezustand an den
Klemmen Ml und M2 sowie am Sternpunkt vorhandene
Spannung der Klemme + U über ihre Basiselektroden gesperrt, dagegen durch das negativere Mehrdeutigkeitsanzeigepotential
leitend gemacht werden. Der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstands2
und den Kollektoren dient als Anzeigepunkt Ms für die Mehrdeutigkeit. Wenn kein Transistor leitend ist,
so entspricht das Potential am Anzeigepunkt Ms dem der Klemme -Ub, wenn dagegen einer derselben
leitend ist, so tritt dort ein wesentlich positiveres Potential entsprechend dem der Klemme +Ub auf, wodurch
die Mehrdeutigkeit angezeigt wird.
Der »Oder«-Schaltung OV der Fig. 3 entspricht
in der Fig. 4 die aus den Richtleitern G 3 und G 4 und dem Widerstand R3 bestehende »Odere-Schaltung,
an der noch der Transistor T 4 mit dem Widerstand i?4 angeschlossen ist. Die Schaltelemente der »Oder«-
Schaltung sind in Sternschaltung derart angeordnet, daß an die Richtleiter G 3 und G 4 einzeln die Klemmen
Vl und V 2 und an den Widerstand R 3 die Klemme + U angeschlossen sind. Der Sternpunkt bildet
den Ausgang der »Oder«-Schaltung. Die Richtleiter sind so gepolt, daß sich das gegebenenfalls an
einer der Klemmen Vl und V 2 liegende Vollständigkeitsanzeigepotential,
welches der Spannung der Klemme — U entspricht, zum Sternpunkt durchsetzen
kann. Tritt aber an keiner der Klemmen Vl und V 2 das Vollständigkeitsanzeigepotential auf, so wirkt
sich am Sternpunkt über den Widerstand R 3 die Spannung der Klemme —U aus. Den am Sternpunkt
auftretenden Potentialsprung benutzt man hier noch, um den pnp-Transistor T 4, welcher den Kollektorwiderstand
i?4 hat, zu steuern, wodurch eine Verstärkung erzielt wird. Am Verbindungspunkt Vs zwischen
dem Widerstand R 4 und dem Kollektor kann dann das Vollständigkeitsanzeigepotential abgenommen
werden.
Da zum Teil Transistoren beim Aufbau der benötigten »Und«- und »Oder«-Schaltungen verwendet
werden, können die Spannungsabfälle an den Schaltelementen der Anordnung dadurch wieder wettgemacht
werden.
Claims (6)
1. Mehrdeutigkeitsprüfer zur Abgabe eines Signals, wenn gleichzeitig mehrere Potentialquellen
einer Mehrzahl von funktionell zusammengehörigen Potentialquellen ein bestimmtes Schaltpotential
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Reihenschaltungen von an Betriebsspannung (— U,
+ U) liegenden Transistoren (TIl bis T 51 und T12 bis T 52) vorgesehen sind, deren Anzahl
gleich der Zahl der Potentialquellen (Ql bis Q 5) ist, und daß der erste Transistor (TIl und T12)
jeder Reihenschaltung einen Kollektorwiderstand (Rl und RZ) hat und die Emitter der Transistoren
(Γ11 bis Γ 51) der einen Reihenschaltung mit
den Kollektoren der entsprechenden Transistoren (T 12 bis T 52) der anderen Reihenschaltung über
für die Emitter-Kollektor-Spannung durchlässige Richtleiter (Gl bis GS) verbunden sind, und daß
jede Potentialquelle (Q 1 bis Q 5) an die Basiselektroden zweier zusammengehöriger Transistoren
(TIl und T12 bis T 51 und T 52) angeschlossen
ist und diese Transistoren entweder durch ihr Ruhepotential (Masse) leitend macht oder sie
durch ihr Arbeitspotential (positiv) sperrt, derart, daß entweder, wenn mindestens eine Potentialquelle
Arbeitspotential (positiv) hat, am Verbindungspunkt (V) zwischen Kollektorwiderstand
(RT) und benachbartem Transistor (TU) der einen Reihenschaltung ein vom Ruhezustand abweichendes
Vollständigkeitsanzeigepotential (— i7) auftritt oder, wenn mindestens zwei Potentialquellen
Arbeitspotential (positiv) haben, am Verbindungspunkt (M) zwischen Kollektorwiderstand
(R2) und benachbartem Transistor (T 12) der anderen Reihenschaltung ein vom Ruhezustand abweichendes
Mehrdeutigkeitsanzeigepotential (—17) auftritt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrfach vorgesehen
ist und daß die Vollständigkeitsanzeigepotential liefernden Verbindungspunkte (Vl, V 2, VZ)
paarweise in allen verschiedenen Kombinationen (Vl, V2; Vl, V3; V2, VS) an die Eingänge je
einer »Und«-Schaltung (UV 12, UV13, UV23)
angeschlossen sind, deren Ausgänge und die Mehrdeutigkeitsanzeigepotential liefernden Verbindungspunkte
(Ml, M2, M3) auf die Eingänge
einer »Oder«-Schaltung (OM) arbeiten, welche Mehrdeutigkeitsanzeigepotential abgibt bei Mehrdeutigkeit
über alle Potentialquellen (QIl bis Q15; Q 21 bis Q 25; Q 31 bis Q 35) der mehrfach
vorgesehenen Schaltungsanordnung.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die »Und«-Schaltung
aus der Sternschaltung von an die Vollständigkeitsanzeigepotential liefernden Verbindungspunkten
(Vl, V 2 angeschlossenen, für Ruhepotential (+U) durchlässigen Richtleitern (Gl, G2) und
eines an Vollständigkeitsanzeigepotential (-U) liegenden Widerstandes (R 1) besteht, und daß der
Sternpunkt der »Und«-Schaltung an die »Oder«- Schaltung (Tl, T2, T3, R2) angeschlossen ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die »Oder«-Schaltung
aus der Parallelschaltung von an Betriebsspannung (-Ub, +Ub) liegenden Transistoren
Tl, T2, T3) mit gemeinsamem Kollektorwiderstand (R 2) besteht und daß die Basiselektroden
die Eingänge der »Oder«-Schaltung bilden und die Betriebsspannung (— Ub, +Ub) der Transistoren
(Tl, T2, T3) so gewählt ist, daß diese jeweils
durch ein Mehrdeutigkeitsanzeigepotential (— U) derart leitend gemacht werden, daß am Verbindungspunkt
der Kollektoren (Ms) ein eine Mehrdeutigkeit in der Gesamtheit der zu prüfenden
Potentialquellen (QIl bis Q15, Q 21 bis Q 25)
kennzeichnendes Potential (+Ub) auftritt.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vollständigkeitsanzeigepotential (-U) liefernden Verbindungspunkte (Vl, V 2) an die Eingänge
einer »Oder«-Schaltung (G3, G4, i?4) angeschlossen
sind, welche Vollständigkeitsanzeigepotential (— U) liefert, wenn in der Gesamtheit der zu prüfenden
Potentialquellen (QIl bis 015, Q 21 bis
Q 25) mindestens eine Arbeitspotential (positiv) hat.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die »Oder«-Schaltung
aus der Sternschaltung von an die Vollständigdigkeitsanzeigepotential liefernden Verbindungs-
punkten "(Fl, V 2) angeschlossenen, für Vollständigkeitsanzeigepotential
( — U) durchlässigen Richtleitern (G 3, G 4) und einem an Ruhepotential
(+!7) liegenden Widerstand (RZ) besteht, und daß der Sternpunkt an die Basiselektrode eines
Transistors (T 4) mit solcher Betriebsspannung (-Ub, +Ub) angeschlossen ist, daß dieser bei
Vorhandensein von Vollständigkeitsanzeigepotential (-U) an einem der Verbindungspunkte (Fl,
V 2) leitend ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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