DE1044895B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit in der Teilnehmerstufe als Doppelbetriebswaehler ausgebildeten Koordinatenschaltern - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit in der Teilnehmerstufe als Doppelbetriebswaehler ausgebildeten KoordinatenschalternInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen, die in
der Teilnehmerstufe, d. h. als Anfangs- oder Endwähler, Koordinatenschalter enthalten, die als Doppelbetriebswähler
ausgebildet sind. Diese Doppelbetriebswähler in der Teilnehmerstufe verbinden bekanntlich
einen anrufenden Teilnehmer mit einer nachgeordneten Verbindungseinrichtung, wobei in diesem Fall
der Wähler die Aufgabe hat, die anrufende Teilnehmeranschlußleitung aus einer Mehrzahl solcher
Leitungen herauszufinden. Ist die über den Doppelbetriebswähler aufzubauende Verbindung zum Teilnehmer
gerichtet, so dient der Wähler als Leitungswähler, d. h., durch die eine bestimmte Kennzeichnung,
die ein anrufender Teilnehmer in eine Nummernstromstoßempfangseinrichtung gegeben hat, wird der betreffende
Wähler auf den Anschluß des gerufenen Teilnehmers eingestellt. Bei den Nebenstellenanlagen
mit Koordinatenschaltern, von denen die vorliegende Erfindung ausgeht, ist eine Anlaßeinrichtung vorgesehen,
die das Kennzeichen des anrufenden Teilnehmers aufnimmt und eine freie Nummernstromstoßempfangseinrichtung
belegt. Aufgabe dieser Anlaßeinrichtung ist es, an Hand dieser Merkmale den Teilnehmerwähler
auf den anrufenden Teilnehmer einzustellen, um über diesen Teilnehmerwähler hinweg und
den möglicherweise zwischengeschalteten weiteren Wähler eine freie Nummernstromstoß empfangseinrichtung
mit dem anrufenden Teilnehmer zusammenzuschalten.
Da aber der betreffende Teilnehmerwähler im ankommenden Verkehr als Leitungswähler dient, muß
er nicht nur durch diese Anlaß einrichtung einstellbar sein, sondern auch durch eine allen Verbindungsstufen
gemeinsame Markiereinrichtung, die die Kennzeichen des jeweils gewünschten Teilnehmers aufnimmt und
zur Einstellung dieses Teilnehmerwählers auswertet. In Nebenstellenanlagen ist es notwendig, diese gemeinsame
Markiereinrichtung nicht nur von einem Register, sondern von mehreren Registern aus einzustellen.
Welches Register mit der gemeinsamen Markiereinrichtung verbunden ist, hängt dabei von der
Art der Verbindung ab. Handelt es sich um eine Hausverbindung, so ist das dem Innenverbindungsweg
zugeordnete Register mit dem Markierer zusammengeschaltet, während bei einem ankommenden
Amtsgespräch das der Bedienungseinrichtung zugeordnete Zuteilregister die gemeinsame Markiereinrichtung
beeinflußt.
Wenn ein Teilnehmer seinen Hörer abhebt und dadurch die Einstellung des seiner Gruppe zugeordneten
Koordinatenschalters über die Anlaßeinrichtung veranlaßt, so darf eine Einstellung dieses Koordinatenschalters
nur dann stattfinden, wenn nicht seitens des
Schaltungsanordnung
für Fernsprechnebenstellenanlagen
mit in der Teilnehmerstufe
als Doppelbetriebswähler
ausgebildeten Koordinatenschaltern
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G.m.b.H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Dipl.-Ing. Karl Wiedemann, Offenbach/M.,
und Dipl.-Ing. Hans-Otto Kulimann, Hochheim/M.,
sind als Erfinder genannt worden
Markierers sonstige Einstellvorgänge in dem Schalter gesteuert werden. Da aber der Markierer von verschiedenen
Registern aus belegbar ist und das jeweils mit dem Markierer zusammengeschaltete Register die Art
und damit auch die Dringlichkeit der aufzubauenden Verbindung kennzeichnet, genügt es nicht, lediglich
bei dem belegten Markierer den Teilnehmerwähler für die Anlaßeinrichtung zu sperren, sondern auch der Belegungszustand
der Register ist zweckmäßig bei der Sperrung oder Freigabe eines Wählers zu berücksichtigen.
Dadurch ergibt sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Kriterien, die bei der Belegung eines
Teilnehmerwählers, der als Doppelbetriebswähler ausgebildet ist, berücksichtigt werden müssen.
Es sind nun schon Fernsprechanlagen mit als Doppelbetriebswähler arbeitenden Koordinatenschaltern
bekannt, bei denen der jeweiligen Koordinatenschalterstufe eine Einstelleinrichtung zugeordnet ist,
die sowohl durch einen anrufenden Teilnehmer bei Verwendung des betreffenden Koordinatenschalters
als Anrufsucher als auch durch eine vorgeordnete Verbindungsstufe bei Verwendung des betreffenden
Koordinatenschalters als Leitungswähler gesteuert werden kann, um den betreffenden Koordinatenschalter
auf den anrufenden oder gerufenen Teilnehmeranschluß einzustellen. Hierbei sind in dieser Einstelleinrichtung
Schaltmittel vorhanden, die verhindern, daß bei einer Inbenutzungnahme des betreffenden
Koordinatenschalters als Anrufsucher er gleichzeitig auch als Leitungswähler benutzt werden kann, und
umgekehrt. Diese Sperreinrichtungen sind aber dann nicht brauchbar, wenn es sich um eine Vielzahl von
Beziehungen zwischen einer gemeinsamen Markiereinrichtung, die nicht nur die Teilnehmerstufe, son-
SDD 680/115
dem auch alle anderen Verbindungsstufen steuert, und
mehreren Registern handelt, auf denen jedes je nach Art der herzustellenden Verbindung von einer ganz anderen
Stelle aus in Anspruch genommen werden kann.
Die Erfindung vermindert die Zahl der bei solchen Anlagen bei einem Anruf eines Teilnehmers zu beachtenden
Belegungskriterien dadurch, daß in einer durch den Belegungsanreiz eines anrufenden Teilnehmers
wirksam gemachten Einrichtung der Anschaltezustand dieser Register an die Markiereinrichtung laufend
überwacht wird und Schaltmittel dieser Einrichtung die Belegung des in der Teilnehmerstufe angeordneten
Koordinatenschalters durch einen anrufenden Teilnehmer
während des Bestehens derartiger Anschaltezustände verhindern. Mit der Überwachung des Anschaltezustandes
des gemeinsamen Markierers mit dem verschiedenen in der Anlage vorhandenen Registern
wird auch gleichzeitig in die Überwachungseinrichtung gemeldet, von welcher Dringlichkeit die auf ihre
Erledigung wartenden Verbindungen sind. Die Überwachungseinrichtung ist dadurch in der Lage, an
Hand der Dringlichkeit der vorliegenden Verbindungen eine bestimmte Reihenfolge in der Abfertigung
dieser Verbindungen vorzunehmen.
Damit die die Durchschaltung der anrufenden Teilnehmer
steuernde Einrichtung nicht unnötig belegt wird, erfolgt gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung
nur beim Vorhandensein von mindestens einem freien Ausgang aus der Teilnehmerwählerstufe bei
gleichzeitigem Freisein eines Verbindungssatzes und eines der betreffenden Teilnehmergruppe zugeordneten
Registers eine Belegung dieser Einrichtung durch einen anrufenden Teilnehmer.
Die einer solchen Einrichtung jeweils zugeordneten Teilnehmer sind ferner zweckmäßig in mehrere Teilgruppen
aufgeteilt, und jeder dieser Teilgruppen zugeordnete Schaltmittel lassen von mehreren gleichzeitigen,
in den einzelnen Teilgruppen vorliegenden Anrufen nur die Anrufe einer Teilgruppe auf die Einrichtung
einwirken. Bei dieser Einwirkung wird nun eine weitere Ausscheidung in der Weise vorgenommen,
daß die Teilnehmer jeder Teilgruppe ihrerseits wieder in mehrere Untergruppen aufgeteilt sind und
in der die Belegung und Einstellung der Vorwahlorgane steuernden Einrichtung vorhandene Ausscheidungsmittel
zur Wirksammachung der lediglich aus einer der Untergruppen stammenden Anrufe allen
Teilgruppen gemeinsam zur Verfügung stehen und der jeweils anrufenden Teilgruppe vorübergehend zur Verfügung
gestellt werden. Die letzte Ausscheidung, die bewirkt, daß durch die genannten Einrichtungen nur
immer ein Anruf abgefertigt wird, übernimmt eine von Kontakten der den Teilnehmern einer Untergruppe
jeweils zugeordneten Schaltmagnete des Koordinatenschalters der Teilnehmerwählerstufe gebildete
Kettenschaltung, so daß auch verhindert wird, daß mehrere gleichzeitige Anrufe von Teilnehmern derselben
Untergruppe auf die Einrichtungen zur Steuerung der Durchschaltvorgänge in der Teilnehmerwählerstufe
und der nächstfolgenden Zwischenwählerstufe einwirken.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In
Fig. 1 ist das Prinzipschema einer 200er-Gruppe einer lOOOer-Nebenstellenanlage gezeigt, während
Fig. 2 und 3 die für die Erfindung wesentlichen Einzelheiten einer solchen Anlage darstellen.
Der Verbindungsaufbau für Haus- und Amtsgespräche vollzieht sich unter Zugrundelegung des
Prinzipschemas nach Fig. 1 in folgender Weise:
Beim Aushängen des Hörers belegt ein anrufender Teilnehmer zunächst den Anlaßsatz AS der betreffenden
lOOer-Gruppe. Dieser bewirkt die Einschaltung des dem betreffenden Teilnehmer zugeordneten Quergliedes
des Koordinatenschalters WT der betreffenden 50er-Gruppe, z. B. WTIl, und belegt außerdem einen
freien Innenverbindungsweg JVW, an den gleichzeitig
ein freies Register, z. B. Rill, Ri 12, Ri 13 oder Ri 14, angeschaltet wird. Mit dem belegten Innenverbindungsweg
JVW ist auch eine senkrechte Schaltstange im Zwischenwähler WZGl festgelegt, und da der
Anlaßsatz AS ein freies, waagerecht verlaufendes Querglied des Wählers WZG 1 sowie eine diesem zugeordnete,
senkrecht verlaufende Schaltstange des Wählers WTIl bereitstellt, wird der anrufende Teilnehmer
mit dem Innenverbindungssatz JVW und einem Register Ri verbunden. Aus letzterem bekommt
er das Wählzeichen übermittelt. Im Register Ri Werden die Berechtigungskennzeichen des anrufenden
Teilnehmers gespeichert. Nach Erhalt des Wählzeichens beginnt der Teilnehmer mit seiner Wahl, und
diese Wahl wird im belegten Register Ri in codierter Form eingespeichert. Beim Wahlende belegt das
Register den Markierer derjenigen 200er-Gruppe, der der gewünschte Teilnehmer zugehört, also beispielsweise,
wenn sich dieser Teilnehmer in derselben 200er-Gruppe befindet wie der anrufende Teilnehmer, den
Markierer Ml. Da dieser Markierer Ml nicht nur
durch eines der Register Ri, sondern auch durch die für den Amtsverkehr bestimmten Register RaI bis
Ra3 bzw. das der Bedienungseinrichtung zugeordnete Zuteilregister Rs beeinflußt werden kann, ist ein
Verkehrsordner VO vorgesehen, der dazu dient, eine gleichzeitige Belegung des Markierers durch mehrere
solcher Register zu verhindern. Außerdem hat der Verkehrsordner VO die Aufgabe, einen Anlaß Vorgang
innerhalb einer 20üer~Gruppe nur dann zu erlauben,
wenn der Markierer von keinem Register in Anspruch genommen ist, sich also im Ruhezustand befindet.
Der Markierer M1 kennzeichnet die der gewünschten
Verbindung entsprechenden Querglieder in den Koordinatenschaltern WZKl, WZK2 und WTIl
(12, 21 oder 22), worauf dann die Erregung der mit diesen Quergliedern gekuppelten Stangenmagnete in
diesen Koordinatenschaltern erfolgt, so daß der anrufende mit dem gewünschten Teilnehmer über
Wählerstufen WT, WZG, WJG, WZK und wiederum WT verbunden ist.
Soll eine abgehende Amtsverbindung hergestellt werden, so wird in der vorbeschriebenen Weise über
den Anlaßsatz AS die anrufende Sprechstelle zunächst mit einem freien Innenverbindungsweg JVW verbunden,
wobei wiederum diesem Innenverbindungsweg JVW ein freies Innenverbindungsregister Ri zugeordnet
ist. Dieses Register speichert die Berechtigungskennzeichen der anrufenden Nebenstelle und nimmt
die von dieser Nebenstelle gewählte Amtskennziffef auf. Nach Empfang der Anitskennziffer wird nun der
Markierer M derjenigen 200er-Gruppe belegt, der der anrufende Teilnehmer angehört, also im vorliegenden
Fall der Markierer Ml. Da in diesen Markierer Ml eine Information übertragen wird, die eine abgehende
Amtsverbindung kennzeichnet, belegt der Markierer M1 den für die Abwicklung des Amtsverkehrs vorgesehenen
Markierer MA, der allen Teilnehmern der Nebenstellenanlage zugeordnet ist. Handelt es sich
um einen völlamtsberechtigten anrufenden Teilnehmer,
wobei das BerechtigungskeriHzeichen aus dem Innenverbindungsregister
Ri über den Markierer M1 in den
Markierer MA übertragen wird, so veranlaßt der
Markierer MA die Umschaltung der anrufenden Nebenstelle vom zunächst belegten internen Verbindungsweg
JVW auf die Amtsübertragungs AUe. Zu diesem Zweck gibt der Markierer MA über den Markierer
M1 und das für den Innenverkehr vorgesehene Register Ri sowie den Innenverbindungsweg JVW
und eine Hilfsader des Koordinatenschalters WZGl
ein bestimmtes Kennzeichnungspotential in den Koordinatenschalter WAZl. In diesem Schalter wird
nun derjenige Quermagnet erregt, der dem für die Durchschaltung zum Innenverbindungsweg JVW in
Anspruch genommenen Ouerglied des Schalters WZGl fest zugeordnet ist. Der Amtsmarkierer MA
seinerseits erregt einen Quermagnet im Schalter WAGl, der einer freien sTange im Schalter WAZl
fest zugeordnet ist, und bewirkt außerdem durch Kennzeichnung der in Anspruch zu nehmenden freien
Amtsübertragung AUe auch die Verstellung der den Zugang zu dieser Amtsübertragung herstellenden
Stange im Schalter WAGl. Nach erfolgter Durchschaltung des anrufenden Teilnehmers über die Schalter
WTIl, WAZl und WAGl zur Amtsübertragung AUe wird der Innenverbindungsweg mit dem in Anspruch
genommenen Schalter WZGl freigegeben. Außerdem erfolgt damit auch die Freigabe der in Anspruch
genommenen Markierer Ml und MA.
Handelt es sich um eine halbamtsberechtigte Nebenstelle, so wird nach der Einspeicherung des entsprechenden
Berechtigungszeichens im Markierer MA ein freier Abfragesatz für halbamtsberechtigte Stellen HA
belegt. Die Umschaltung der anrufenden Stelle vom belegten Innenverbindungsweg JVW auf den über die
Schalter WAZl und WAGl verlaufenden Weg erfolgt, wie im vorstehenden für eine vollamtsberechtigte
Sprechstelle beschrieben, nur daß jetzt über den für halbamtsberechtigte Teilnehmer vorgesehenen
Schalter WAH die anrufende Sprechstelle zunächst noch nicht mit einer freien Amtsübertragung AUe,
sondern mit dem vom Amtsmarkierer MA ausgewählten Abfragesatz für halbamtsberechtigte Sprechstellen
HA verbunden wird.
Die Vermittlung fragt über die Abfrageeinrichtung die betreffende Sprechstelle ab und veranlaßt die
Durchschaltung dieser Sprechstelle auf eine freie Amtsübertragung. Zu diesem Zweck wird aus dem
Abfragesatz HA ein entsprechendes Kriterium in den Amtsmarkierer MA gegeben, der nun in derselben
Weise wie bei seiner Belegung durch eine vollamtsberechtigte Stelle eine freie Amtsübertragung AUe belegt.
Es wird in ähnlicher Weise wie bei der Umschaltung von einem Innenverbindungsweg JVW auf
den für den abgehenden Amtsverkehr vorgesehenen Weg vom Markierer MA über den Abfragesatz HA
ein Kriterium in den Schalter WAH gegeben und dadurch im Wähler WAGl dasjenige Ouerglied gewählt,
das mit dem belegten Querglied des Wählers WAH fest verbunden ist. Anschließend veranlaßt der Amtsmarkierer MA über die Amtsübertragung AUe die
Einschaltung des entsprechenden Stangenmagnets im Wähler WAGl, womit die Auslösung des Abfragesatzes
für halbamtsberechtigte Sprechstellen HA verbunden ist.
Im ankommenden Amtsverkehr tastet die Vermittlung nach Abfragen der betreffenden Amtsleitung die
Rufnummer der gewünschten Nebenstelle in das ihrer Bedienungseinrichtung BE fest zugeteilte Zuteilregister
Rs ein. Nach Eintasten der letzten Ziffer belegt dieses Register den Amtsmarkierer MA, der sich
an diejenige Amtsübertragung AUe anschaltet, die mit der betreffenden Bedienungseinrichtung BE gekoppelt
ist. Anschließend belegt der Markierer MA den Markierer M derjenigen 200er-Gruppe, welcher der gerufene
Teilnehmer zugeordnet ist. Der Markierer MA wählt ein entsprechendes Ouerglied in dem der betreffenden
Amtsübertragung zugeordneten Schalter WAG, wobei dieses Querglied Zugang zur 200er-Gruppe der
gewünschten Nebenstelle hat. Die in den Wählern WAZ und WT einzuschaltenden Querglieder werden
durch Erregung ihrer Quermagnete aus dem Markierer M1 ausgewählt.
Die Fig. 2 zeigt die Einschaltestromkreise für die teilnehmereigenen Schaltmagnete, im folgenden als
»Quermagnete« bezeichnet, für den Koordinatenschalter der ersten Vorwahlstufe WT11 (Fig. 1) sowie auszugsweise
einzelne Stromkreise für die Steuerung der Schaltmagnete des Koordinatenschalters der zweiten
Vorwahlstufe WZGl und angedeutet den Innenverbindungssatz JVW. In Fig. 3 ist die Einrichtung dargestellt,
die beim Einlaufen eines Anrufes von einem
äo Teilnehmer der zugeordneten lOöer-Gruppe die Belegung
und Einstellung der in den Vorwahlstufen verwendeten Koordinatenschalter WTIl und WZGl
steuert sowie einen freien Innenverbindungsweg JVW und damit ein diesem zuzuordnendes freies Register
Ri belegt. Ebenfalls in Fig. 3 enthalten ist die in Fig. 1 mit VO bezeichnete Einrichtung, die eine Inbetriebnahme
der zur Steuerung der Einstellvorgänge in den Vorwählstufen dienenden Einrichtung so lange verhindert,
als sonstige Register und Markierer, die in
go diese Teilnehmergruppe hineinwirken können oder von dieser abhängig sind, bestimmte Schaltfunktionen
durchführen.
Wie Fig. 2 zeigt, sind den einzelnen Teilnehmern der dargestellten Zehnergruppe Quermagnete QlIl
bis Q110 zugeordnet, und diese Quermagnete betätigen
im betreffenden Koordinatenschalter der ersten Teilnehmerwählerstufe Schaltglieder, im folgenden mit
»Querglieder« bezeichnet. Bei der Betätigung dieser Querglieder werden Ouergliedkontakte (q) umgelegt,
durch die nur der in der Kette vorgeordnete Magnet einen Haltestromkreis finden kann. Jeder Einzelschalter des
als Mehrfachschalter ausgebildeten Koordinatenschalters besitzt senkrecht zu den Ouergliedern verlaufende
Schaltstangen, wobei einer bestimmten Teilnehmergruppe mehrere solcher Stangen zur Verfügung stehen.
Die Zuordnung der einzelnen Stangen zu den Ouergliedern nachgeordneter Verbindungsstufen ist aus
der Fig. 1 ersichtlich.
An jede Teilnehmerleitung ist in bekannter Weise ein nicht dargestelltes Anrufrelais (R) geschaltet, das
nach erfolgter Durchschaltung des Teilnehmers über die erste Teilnehmerwählerstufe abgeschaltet wird,
und zwar durch Kontakte, die durch die betreffenden, zur Durchschaltung des Teilnehmers in An-Spruch
genommenen Schaltsangen unmittelbar betätigt werden.
Hängt ein Teilnehmer, beispielsweise der Teilnehmer 115, seinen Hörer aus, so kommt dessen nicht
dargestelltes Teilnehmerrelais (R 115) zum Ansprechen
6ö und betätigt den Kontakt rll5. Dadurch wird die
Einschaltewicklung I des Ouermagnets Q115 vorbereitend
an Spannung gelegt und Minuspotential auf die Klemme D1 gegeben. In Fig. 3 kommt dadurch
über den in Ruhe befindlichen Umschaltekontakt bx 11 sowie die Ruhekontakte ayII1 und svll das Relais
AX über seine Wicklung I zum Ansprechen, während der Ouermagnet Q115 über die Wicklung I lediglich
Fehlstrom erhält.
Der Kontakt svll ist so lange geschlossen, als an
einer der Klemmen ri, ta und rs kein Potential an-
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liegt. Diese Klemmen führen zu nicht dargestellten Schaltmagnete mit der Wicklung I eines der Relais
Verbindern zwischen dem Markierer MX sowie dem CA bis CB verbunden.
Register für Innenverbindungswege Ri, dem Mar- Da bei der Erregung des Relais BS auch das Relais
kiererMl und dem Register für Rückfrageverbindun- CS in dem über die Wicklung I verlaufenden Haltegen
Ra sowie dem Markierer MX und dem von der 5 Stromkreis des Relais BS zum Ansprechen kommt,
Bedienung zu betätigenden Zuteilregister Rz. Sind die wird über die Kontakte esIX und XaILX ein Haltebetreffenden
Register und damit der von diesen Re- Stromkreis über die Wicklung II desjenigen Untergistern
gesteuerte Markierer in Benutzung genom- gruppenrelais CA bis CE geschlossen, das einer anmen,
so ist eines der "Relais BJ, BA oder BZ über die rufenden Untergruppe zugeordnet ist. Im angenom-Wicklung
I erregt worden und hält sich über eine io menen Beispiel wird also das Relais CA sich über
Kettenschaltung der Kontakte biIII, &all und bslX seine Wicklung II sowie den umgelegten Wechseltnit
einer entsprechenden Haltewicklung II, die ent- kontakt ca Uli und den Ruhekontakt ab III2 in Reihe
sprechend der Zuordnung an Klemmen bi, ba und bz mit den beiden Relais DB und DA halten. Durch Umgeschaltet
ist. Die Klemmen führen zu den vorgenann- legen des Kontaktes dalX spricht nun über die Konten
Verbindern und führen so lange Erdpotential, als 15 takte caII, qalX und ablX infolge der direkten Erde
einer dieser Verbinder wirksam ist, d. h. der Mar- der Quermagnet Q115 über seine Wicklung I an und
kiererMl an eines der Register Ri, Ra und Rz gelegt schaltet sich zunächst mit seinem Kontakt q 115 in
ist. Nur wenn keine derartigen Belegungszustände einen Haltestromkreis. Hätten aus ein und derselben
herrschen, spricht beim Abnehmen des Hörers durch Untergruppe mehrere Teilnehmer angerufen, so wären
die als Beispiel gewählte Sprechstelle 115 das Relais 20 mehrere Ouermagnete Q innerhalb derselben Teil-
AX über die Wicklung I an. Ein Ansprechen des nehmergruppe zunächst durch Schließen der entspre-Relais
AX wird verhindert, wenn zuvor das Relais AY chenden r-Kontakte vorbereitet worden, doch hätte sich
über seine Wicklung I erregt wurde, da dieses Relais über die Kettenschaltung der ^-Kontakte nur jeweils
mit einem Kontakt ay II1 in den Ansprechstromkreis der vorgeordnete Magnet zu halten vermocht, weil im
für das Relais AX eingreift. Das Relais AX ist der 25 Haltestromkreis für den erregten Quermagnet (Q) ein
ersten 50er-Gruppe von Teilnehmern und das Relais Relais QA anspricht, das mit seinem Kontakt qa 11
AY der zweiten 50er-Gruppe zugeordnet, und durch den Einschaltestromkreis auftrennt. Etwa erregte
jeweils vorgeschaltete Kontakte ay III und ay III ist Ouermagnete Q derselben Untergruppe, die sich inein
gleichzeitiges Ansprechen beider Relais verhindert. folge der Kettenschaltung der ^-Kontakte im Halte-Das
Relais AX ist jedoch gegenüber dem Relais AY 30 Stromkreis der Magnetwicklungen nicht zu halten ver-
und damit die erste 50er-Gruppe von Teilnehmern mögen, fallen somit durch Öffnen des Kontaktes qa 11
gegenüber der zweiten 50er-Gruppe bevorzugt, weil ab. Damit vor der Durchschaltung des auszuwählenden
beim gleichzeitigen Ansprechen beider Relais sich Einzelschalters dieser Abfall stattfindet, wird die
über den Kontakt axIX nur das Relais AX halten Einschaltung des Stangenmagnets zunächst noch verkann.
35 zögert. Bei der Erregung der Relais XA und CS ist
Zunächst kommen aber über den Kontakt axIllX nämlich über die Kontakte es III und la III2 das
bzw. aylllX, falls der Anruf von der zweiten 50er- Relais QF zum Ansprechen gekommen, und bei der
Gruppe ausgeht, in der Einrichtung VO die Relais XA Erregung des Relais QA wird für das Relais QF über
und BS über deren Wicklungen I bzw. II zum An- den Kontakt qa Uli ein Kurzschlußkreis gebildet. Ist
sprechen. Durch Schließen der Kontakte lall und 40 das Relais QF abgefallen, dann wird über die Konzil
wird der Haltestromkreis für die Wicklung II takte qfIX und qallX Erdpotential an die Klemme si
des Relais AX geschlossen, der beim Umlegen des bzw. st2 in Fig. 2 angeschaltet und damit der EinKontaktes axIX vorbereitet wurde. Der in diesem Schaltestromkreis für den Stangenmagnet SM geStromkreis
liegende Kontakt still wird, ebenso wie schlossen. Die Auswahl des zu benutzenden Stangender
Kontakt znIIIX, in der Kettenschaltung der 45 magnets erfolgte z.B. durch Kontakt qiX des Ouer-Haltewicklungen
II der Relais BJ, BA und BZ von magnets Qi im Koordinatenschalter der Zwischenwahleinem
Relais ZU gesteuert, das im Ruhezustand erregt stufe WZG. Der Stangenmagnet SM schaltet sich über
ist. Da die Belegung der in den Fig. 2 und 3 zusam- einen eigenen Kontakt smX und den Kontakt tsX im
mengefaßten Einrichtung durch Ansprechen des Relais Wähler PFZGl in einen Selbsthaltestromkreis. Das
SV gekennzeichnet ist, unterbricht der Kontakten 50 nicht dargestellte Relais TS wird über einen mittelbei
jedem Belegungsvorgang die Erregung des Relais bar durch den Anzug der Schaltstange betätigten
ZU, das durch einen parallel geschalteten Widerstand Kontakt zum Anzug gebracht.
IV zu und einen diesem Widerstand beigegebenen Kon- Die Einschaltung des betreffenden Quermagnets Qi
densator C1 eine bestimmte Abfallverzögerung erhält. erfolgt durch Schließen der Kontakte ab II2 und
Damit überwacht das Relais ZU die Dauer jedes Schalt- 55 bxII2 (Fig. 3), während der Haltestromkreis über
Vorganges, und wenn dieser Schaltvorgang zu lange den quermagneteigenen Kontakt qi2 (Fig. 2) sowie
Zeit in Anspruch nimmt, wird durch Abfall des Relais den Kontakt db III1 (Fig. 3) verläuft. Im Einschalte-
ZU eine öffnung aller Ansprech- und Haltestrom- Stromkreis für den Quermagnet Qi der zweiten Vorkreise
vorgenommen. wahlstufe liegt eine Kettenschaltung von Kontakten
Das im Haltestromkreis für das Relais AX an- 60 ts3 des obenerwähnten Relais TS, die sicherstellen,
sprechende Relais BX legt seine Wechselkontakte da'ß jeweils ein freies Querglied der zweiten Vorwähler
Il bis bxlll2 um und verbindet damit den Ein- stufe in Benutzung genommen wird.
Schaltestromkreis für den Quermagnet Q115 der an- Die Erregung des Stangenmagnets Sg der Zwischenrufenden
Sprechstelle mit der Wicklung I eines der wahlstufe wird, wie in Fig. 2 angedeutet, aus dem
Gruppenrelais CA, CR, CC, CD und CE. Wäre der 65 Innenverbindungsweg JVW her gesteuert, wobei, wie
Anruf von einem Teilnehmer der zweiten 50'er-Gruppe bei der Beschreibung des Prinzipschemas von Fig. 1
verursacht worden, so wäre im Haltestromkreis für ausgeführt, die Belegung eines freien Innenverbindas
Relais AY das Relais BY zum Anzug gekommen dungsweges JVW aus dem Anrufverteilersatz AS her-
und hätte mit seinen Kontakten by IX bis by III 2 aus gesteuert wird. In Fig. 2 ist das so angedeutet,
einen der dieser Teilnehmergruppe zugeordneten 70 daß vom Anlaß satz AS her über einen nicht darge-
stellten Verbinderrelaissatz Erdpotential nach dem Innenverbindungsweg JVW gegeben wird. Dadurch
kommt das Belegungsrelais B zum Anzug und schaltet mit seinem &1-Kontakt den Stangenmagnet Sg der
zweiten Vorwahlstufe ein. Der Stangenmagnet schaltet sich dabei über einen eigenen Kontakt sg und den
Kontakt c eines nicht dargestellten C-Relais im Innenverbindungsweg
JVW in Selbsthaltung.
Hat die Durchschaltung der in den Vorwahlstufen angeordneten Koordinatenschalter stattgefunden, so
wird über die geschlossenen Kontakte s2, ts2 und qi3 Erdpotential an die Klemme du 1 angeschaltet und damit
das Relais AB über die Haltewicklung II in Reihe mit einer weiteren Haltewicklung des Relais DB erregt.
Das Relais AB verschafft sich über seinen Kontakt ablI2 und seine Wicklung I einen Haltestromkreis
und trennt durch Öffnen aller mit ab bezeichneten Kontakte die Belegungs-, Einschaltet- und Haltestromkreise
in Fig. 3 auf, so daß die gesamte Einrichtung für eine erneute Belegung freigegeben wird.
Die in Fig. 3 vorgesehenen Relais IBZ und 2BZ
haben die Aufgabe, sicherzustellen, daß nur beim Vorhandensein von mindestens einem freien Ausgang
aus der Teilnehmerwählerstufe bei gleichzeitigem Freisein eines Verbindungssatzes und eines der betreffenden
Teilnehmergruppe zugeordneten Registers eine Belegung der die Durchschaltung des anrufenden Teilnehmers
steuernden Einrichtung AS erfolgt. Zu diesem Zweck sind den Wicklungen I der Relais IBZ
und 2 BZ Ruhekontakte 1 tg bzw. 2tg parallel geschaltet,
wobei diese Kontakte durch die Ouerglieder des Wählers WZGl der Zwischenwählerstufe betätigt
werden. Befindet sich eines dieser Querglieder noch in seiner Ruhelage, so ist der Kurzschluß für das Relais
IBZ bzw. 2BZ wirksam, und ein Ansprechen dieses Relais kann beim Schließen eines der Kontakte αχII2
bzw. «3/112 nicht stattfinden. Außerdem liegt je eine
weitere Wicklung II der Relais IBZ und 2.BZ an der
Klemme bs. Diese Klemme bz ist in nicht dargestellter Weise mit den Innenverbindungswegen JVW und den
vorhandenen Registern Ri verbunden und führt dann Erdpotential, wenn entweder kein freier Innenverbindungsweg
JVW oder kein freies Register Ri mehr vorhanden ist. In diesem Fall sprechen die Relais
IBZ und 2 BZ ebenso wie beim Öffnen aller Kurzschlußkontakte
tq an und öffnen die Haltestromkreise der Belegungsrelais BS und CS des Verkehrsordners
VO, so daß eine wirksame Belegung des Verkehrsordners VO und des von diesem abhängigen Anrufrelaissatzes
AS verhindert wird.
Claims (11)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen
mit in der Teilnehmerstufe als Doppelbetriebswähler ausgebildeten Koordinatenschaltern,
die entweder durch eine das Kennzeichen des anrufenden Teilnehmers aufnehmende sowie eine freie Nummernstromstoßempfangseinrichtung
auswählende AnI aß einrichtung oder durch eine allen Wahlstufen gemeinsame und je nach der
Art der Verbindung über eines von mehreren Registern einstellbare Markiereinrichtung belegt und
eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in einer durch den Belegungsanreiz eines anrufenden
Teilnehmers wirksam gemachten Einrichtung (VO in Fig. 1 und 3) der Anschaltezustand dieser Register
(Ri, Ra, Rz in Fig. 1) an die Markiereinrichtung (Ml in Fig. 1) laufend überwacht wird
und Schaltmittel (SV in Fig. 3) dieser Einrichtung die Belegung des in der Teilnehmerstufe angeordneten
Koordinatenschalters (WT in Fig. 1) durch einen anrufenden Teilnehmer während des Bestehens
derartiger Anschaltezustände verhindern.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Anschaltezustand
von Registern an Markierer kennzeichnenden Schaltmittel (BJ, BA, BZ) in einer nach der
Dringlichkeit der von diesen Registern und Markierern abzuwickelnden Schaltvorgänge geordneten
Kettenschaltung angeordnet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur beim Vorhandensein
von mindestens einem freien Ausgang aus der Teilnehmerwählerstufe (WT 11) und gleichzeitigem
Freisein eines Verbindungssatzes (JVW) und eines derbetreffendenTeilnehmergruppezugeordnetenRegisters
(Ri) eine Belegung der die Durchschaltung des anrufenden Teilnehmers steuernden Einrichtung
(AS, VO) erfolgt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils einer die Belegung
und Einstellung der Teilnehmer- und Zwischenwählerstufe steuernden Einrichtung zugeordneten
Teilnehmer in mehrere Teilgruppen aufgeteilt sind und jeder dieser Teilgruppen zugeordnete
Schaltmittel (AX, BX, AY, BY) von mehreren gleichzeitigen, in den einzelnen Teilgruppen
vorliegenden Anrufen nur die Anrufe einer Teilgruppe auf die Einrichtung einwirken lassen.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmer jeder
Teilgruppe in mehrere Untergruppen aufgeteilt sind und in der die Belegung und Einstellung der
Teilnehmerwähler steuernden Einrichtung (AS) vorhandene Ausscheidungsmittel (CA, CB, CC,
CD, CE) zur Wirksammachung der lediglich aus einer der Untergruppen stammenden Anrufe allen
Teilgruppen gemeinsam zur Verfügung stehen und der jeweils anrufenden Teilgruppe vorübergehend
zur Verfügung gestellt werden.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß beim gleichzeitigen
Anruf mehrerer Teilnehmer verschiedene Untergruppen der gleichen Teilgruppe die einer dieser
Untergruppen zugeordneten Ausscheidungsrelais (CA, CB, CC, CD, CE) zunächst ansprechen und
über eine Kettenschaltung eigener Kontakte dieser Relais sich nur das jeweils vorgeordnete Ausscheidungsrelais
nach seinem Ansprechen zu halten vermag.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausscheidung
gleichzeitiger Anrufe von Teilnehmern derselben Untergruppe durch eine von Kontakten (q) der den
Teilnehmern einer Untergruppe jeweils zugeordneten Schaltmagnete (Q) des Koordinatenschalters
(WTlT) der Teilnehmerwählerstufe gebildeten Kettenschaltung erfolgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 873 227, 851 366;
deutsche Auslegeschrift M 20099 VIII a/21 as (bekanntgemacht am 29. 9. 1955).
deutsche Auslegeschrift M 20099 VIII a/21 as (bekanntgemacht am 29. 9. 1955).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
11.5S
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET13363A DE1044895B (de) | 1957-03-15 | 1957-03-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit in der Teilnehmerstufe als Doppelbetriebswaehler ausgebildeten Koordinatenschaltern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET13363A DE1044895B (de) | 1957-03-15 | 1957-03-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit in der Teilnehmerstufe als Doppelbetriebswaehler ausgebildeten Koordinatenschaltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1044895B true DE1044895B (de) | 1958-11-27 |
Family
ID=7547313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET13363A Pending DE1044895B (de) | 1957-03-15 | 1957-03-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit in der Teilnehmerstufe als Doppelbetriebswaehler ausgebildeten Koordinatenschaltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1044895B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE851366C (de) * | 1943-08-12 | 1952-10-02 | Folke Ek | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere fuer Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb, in denen Anrufsucher gleichzeitig als Endwaehler verwendet werden |
| DE873227C (de) * | 1944-11-22 | 1953-04-13 | Siemens Ag | Vorrichtung zur planparallelen Flaechenbearbeitung keramischer Gegenstaende |
-
1957
- 1957-03-15 DE DET13363A patent/DE1044895B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE851366C (de) * | 1943-08-12 | 1952-10-02 | Folke Ek | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere fuer Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb, in denen Anrufsucher gleichzeitig als Endwaehler verwendet werden |
| DE873227C (de) * | 1944-11-22 | 1953-04-13 | Siemens Ag | Vorrichtung zur planparallelen Flaechenbearbeitung keramischer Gegenstaende |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE M20099 (Bekanntgemacht am 29.09.1955) * |
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