DE1008362B - Schaltungsanordnung fuer zentrale Steuereinrichtungen in Vermittlungsanlagen mit Speichern und Markierern - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer zentrale Steuereinrichtungen in Vermittlungsanlagen mit Speichern und MarkierernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für zentrale Steuereinrichtungen in Vermittlungsanlagen
mit Speichern und Markierern. Als Verbindungsorgane können sowohl Wähler, Schalter
oder auch Mehrfachschalter verwendet werden.
Bei Vermittlungssystemen mit Speichern ist es bekannt, zuerst die gewünschten Einstellinformationen
aufzunehmen, und zwar in- abgehender Richtung über sogenannte Rufabgreifer, und in ankommender Richtung
über Speicher. Diese Einstellinformationen werden dann von den Verbindungsorganen zur Einstellung
ausgewertet.
Da diese zur Aufnahme der Einstellinformationen dienenden Einrichtungen stets einer Vielzähl von
Verbindungsorganen gemeinsam zugeordnet sind, bedeuten sie für die Verbindungsherstellung innerhalb
des Systems einen Engpaß. Um der starken Beanspruchung dieser gemeinsamen Einrichtungen Rechnung
zu tragen, ist es bekannt, entweder diese Einrichtungen jeweils nur einzelnen Wahlstufen oder Teilbündeln
zuzuordnen, oder aber dafür Sorge zu tragen, daß sie zur Einleitung der Vielzahl der Einstellvorgänge
sehr schnell arbeiten, falls für die gesamte Vermittlungsanlage jeweils nur eine einzige derartige
Einrichtung vorgesehen ist.
Die im folgenden beschriebene Erfindung betrifft eine Anordnung, bei der eine einzige solche Einrichtung
der ganzen Vermittlungsanlage zugeordnet ist. Um die oben geschilderten Nachteile zu vermeiden,
stellt sich die Erfindung dabei die Aufgabe, unnötige Belegungen von Verbindungen und Einstellorganen
in den Fällen zu vermeiden, in welchen eine Verbindung wegen Besetztseins des gerufenen Teilnehmers
ohnehin nicht zum Ziele führen würde. Auf diese Weise wird eine erheblich schnellere Abwicklung
des Fernsprechverkehrs und insbesondere eine wesentliche Ausnutzung der vorhandenen Verbindungsorgane
in der Zeit der Verkehrsspitzen erreicht. Neben dieser Hauptfunktion sind dieser zentralen
Einrichtung noch einige weitere Aufgaben übertragen, welche sich auf den Vorgang des Rufabgreifers zur
Einleitung von Verbindungen sowie auf die Umwandlung von Kennziffern in Positionsziffern für die
Einstellvorgänge beziehen. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß für zentrale Steuereinrichtungen in
Vermittlungsanlagen mit Speichern und Markierern eine Schaltungsanordnung vorgesehen, bei der sämtlichen
Teilnehmerleitungen oder einer Gruppe von solchen eine zentrale Steuereinrichtung fest zugeordnet
ist. Bei Einleitung einer abgehenden Verbindung wird das Kennzeichen des rufenden Teilnehmers
von der zentralen Steuereinrichtung aufgenommen, wobei diese von mehreren ihr fest
zugeordneten Speichern (Rl bis R6 in Fig. 1) einen
S chaltungs anordnung
für zentrale Steuereinrichtungen
für zentrale Steuereinrichtungen
in Vermittlungs anlagen
mit Speichern und Markierern
mit Speichern und Markierern
Anmelder:
International Standard Electric
Corporation, New York, N. Y. (V. St. A.)
Corporation, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stutt-gart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stutt-gart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 3. Juni 1964
Niederlande vom 3. Juni 1964
Martinus Den Hextog, Antwerpen (Belgien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
freien Speicher belegt und auf diesen das in. eine
Positionsziffer umgewandelte Kennzeichen des rufenden Teilnehmers zur Auswertung für Einstellvorgänge
überträgt. Nach Aufnahme der Kennziffer des gerufenen Teilnehmers übergibt der belegte Speicher
diese zur weiteren Verbindungsherstellung auf die zentrale Steuereinrichtung zwecks Prüfung des
Schaltzustandes des gerufenen Teilnehmers. Ist der gerufene Teilnehmer besetzt, so gibt die zentrale
Steuereinrichtung ein Schaltkriterium, das die Aussendung der Besetztzeichengabe an den gerufenen
Teilnehmer veranlaßt. Ist hingegen der gerufene Teilnehmer frei, so gibt die zentrale Steuereinrichtung
dessen in eine Positionsziffer umgewandelte Kennziffer auf den Speicher zurück, durch den alsdann die
Durchführung der Einstellvorgänge für die Verbindungsherstellung veranlaßt wird.
Da die gemeinsame Einrichtung, die in der folgenden Beschreibung als Umordner bezeichnet wird, eine
Vielzahl von Funktionen, nämlich die Funktion eines Rufabgreifers, eines Umordners von dekadischen Rufnummern
in Positionsziffern und eines Besetztprüfers für gerufene Teilnehmer übernimmt, und im Hinblick
auf die angeschlossene Rangiereinrichtung große Variationsmöglichkeiten für die zu schaltenden Teilnehmer
bietet, werden die übrigen Schaltorgane der Vermittlungsanlage, wie Speicher, Steuereinrichtungen
für Mehrfachschalter usw., stark entlastet. Der Umordner kann als zentrales Organ diese vielen
Schaltfunktionen deshalb verarbeiten, weil er dieEin-
709 ΕΌ9/159
Stellkennzeichen in kodierter Form mit relativ hoher Geschwindigkeit durchzuführen in der Lage ist.
Die Einzelheiten der Erfindung werden an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Zuhilfenahme der
Figuren näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 den Prinzipaufbau eines Vermittlungssystems gemäß der Erfindung, welches als Großnebenstellenanlage
oder als kleineres öffentliches Amt verwendet werden kann,
beispiel in vier Gruppen unterteilt, und zwar
1. Gruppe Teilnehmer 200 bis 299
2. Gruppe Teilnehmer 300 bis 399
3. Gruppe Teilnehmer 400 bis 499
4. Gruppe Teilnehmer 500 bis 599
Jeder Teilnehmergruppe ist eine bestimmte Anzahl von Doppelbetriebswählern zugeordnet, welche als
Der gemeinsame Umordner T ist mit sechs Speichern verbunden und auch in der Lage, rufende
Speicher für ankommende Verbindungen abzufertigen. Im Gegensatz zu bekannten Systemen, bei
5 welchen Rufabgreifer nur für abgehende Verbindungen dienen, ist bei dem beschriebenen System der
Umordner in der Lage, abgehenden und ankommenden Verbindungen Rechnung zu tragen. Bei ankommenden
Verbindungen wird der Einstellvorgang der Fig. 2 bis 5 den der gesamten Vermittlungsanlage io Leitungswählerstufe genau so vorgenommen, wie bei
gemeinsam zugeordneten Umordner. der abgehenden Anrufsucherstufe. In jedem Fall wird
An Hand von Fig. 1 wird eine Vermittlungsanlage die dekadische Rufnummer des Teilnehmers durch
für kleinere Ämter oder Großnebenstellenanlagen mit den Umordner in eine sogenannte Positionsziffer umeiner
Anschlußmöglichkeit für 400 Teilnehmer be- gewandelt, welche den gewünschten Teilnehmer im
schrieben. 15 Hinblick auf seine Lage im Gestell, im Rahmen und
Die Teilnehmer sind in dem gezeigten Ausführungs- schließlich innerhalb eines Einzelrahmens kennzeichnet.
Der Umordner T enthält daher Sperrschaltmittel, um Kreuzverbindungen zwischen ankommenden und
abgehenden Rufen zu vermeiden. Wenn ein Umordner bei einem abgehenden Ruf belegt ist, wird er unmittelbar
gegen rufende Speicher gesperrt und umgekehrt, wenn der Umordner durch einen rufenden
Speicher angefordert ist, kann diesen Umordner kein
Anrufsucher und Leitungswähler verwendet werden 25 rufender Teilnehmer erreichen.
können. In dem gezeigten Beispiel sind für eine Teil- In den Fällen, wenn ein Umordner gleichzeitig von
nehmergruppe 24 solcher Doppelbetriebswähler vor- einem rufenden Teilnehmer und
gesehen, so z. B. für die erste Teilnehmergruppe die
Wähler FSl, Ibis FSl, 24.
Wähler FSl, Ibis FSl, 24.
Die Doppelbetriebswähler können als Mehrfachschalter nach dem Koordinatenprinzip ausgebildet
sein. Ein solcher Mehrfachschalter enthält in diesem Fall 24 Einzelschalter, welche alle von einer gemeinsamen
Steuereinrichtung CA 1 bedient werden. Dies
gilt für den Mehrfachschalter, welcher der ersten 35 welcher daraufhin die Einstellung der entsprechen-Teilnehmergruppe
(200 bis 299) zugeordnet ist. In den Wahlstufen vornimmt. Sobald der Umordner analoger Weise sind die gemeinsamen Steuereinrichtungen
CA 2 bis CA 4 den zweiten bis vierten Teilnehmergruppen
zugeteilt.
Alle Teilnehmeranschlüsse 200 bis 599 sind nicht nur mit den Doppelbetriebswählern der Anrufsucher-
einem ratenden Teilnehmer und einem rufenden Speicher belegt wird, wird einer der Anreize bevorzugt
abgefertigt.
Unmittelbar, nachdem ein Umordner von einem rufenden Teilnehmer belegt ist, fordert dieser Umordner
einen freien Speicher R1 bis R 6 an und gibt
das Kennzeichen des rufenden Teilnehmers in Form einer umgewandelten Positionsziffer in den Speicher,
und Leitungswählerstufe verbunden, sondern auch mit einem gemeinsamen Umordner T, welcher den
jeweiligen Schaltzustand der rufenden Leitungen feststellt.
Wenn ein rufender Teilnehmer (z. B. 299) ein Gespräch einleiten will, spricht in dem Umordner
eine Gruppe von Relais an, um das Kennzeichen des rufenden Teilnehmers anzuzeigen. Wenn zwei oder
seine Informationen an den Speicher abgegeben hat, schaltet er sich selbst ab und steht anderen abgehenden
oder ankommenden Verbindungen zur Verfügung. Der Umordner sperrt eine Teilnehmergruppe gegen
weitere abgehende Rufe, sobald er noch einen rufenden Teilnehmer aus dieser lOOer-Gruppe abzufertigen,
d. h. ihm einen Speicher zuzuweisen hat. Die Sperrung wird so lange aufrechterhalten, bis der rufende
4-5 Teilnehmer über die entsprechenden Wahlstufen mit
dem ihm zugeordneten Speicher verbunden ist.
Neben der Aufgabe, dekadische Teilnehmernummern in PositionszifFern umzuwandeln, übt der
Umordner noch andere Schaltfunktionen aus, welche
mehrere Teilnehmer gleichzeitig oder nahezu gleich- 50 später beschrieben werden. Wie bereits erwähnt, gibt
zeitig einen Ruf einleiten, spricht in dem Umordner der Umordner das aufgenommene Teilnehmerkenneine
Relaisgruppe an, welche in einer Zeiteinheit nur zeichen in den Speicher, und zwar das Kennzeichen
jeweils einen rufenden Teilnehmer kennzeichnet.. Die des rufenden Teilnehmers. Daraufhin nimmt dieser
übrigen wartenden Teilnehmer werden anschließend Speicher, nachdem er über die Verbindungsorgane
abgefertigt. Wenn mehrere rufende Teilnehmer aus 55 mit dem rufenden Teilnehmer verbunden wurde, die
derselben lOOer-Gruppe einen Ruf tätigen wollen, Kennziffer des gerufenen Teilnehmers auf. Diese
dekadische Kennziffer des gerufenen Teilnehmers übergibt der Speicher dem Umordner, damit diese
ebenfalls in eine Positionsziffer umgewandelt wird. Diese· Positionsziffer wird daraufhin dem Speicher
zurückgegeben, und der Umordner kehrt in die Ruhelage zurück.
Es bleibt noch zu erwähnen, daß der Speicher, nachdem er die Positionsziffer des rufenden Teilfestgestellt
und ein freier Speicher für diesen Ruf 65 nehmers vom Umordner empfangen hat, einen freien
angefordert. Dieser Speicher nimmt die Teilnehmer- Verbindungssatz, z.B. LKl bis LiTIl oder LK12
kennzeichnung von dem Umordner auf, worauf in bis LK22 oder LK23 und LK24, auszuwählen hat.
dem Umordner diese Kennzeichnung gelöscht wird Dies geschieht mit der Anschalteinrichtung CC. Unter
und der Umordner für die Kennzeichnung der übri- der Annähme, daß der Verbindungssatz LK12 als
gen Teilnehmer bereit steht. - 70 geeignet festgestellt wurde, so muß einer der Anruf
müssen die nachfolgenden Teilnehmer warten, bis ein freier Speicher belegt wurde und dieser eine Verbindung
für den ersten rufenden Teilnehmer über die Anrufsucherstufe hergestellt hat.
Rufen mehrere Teilnehmer gleichzeitig, welche in verschiedenen lOOer-Gruppen liegen, so wird für denjenigen rufenden Teilnehmer, welcher den Umordner
zuerst erreicht hat, die Teilnehmerkennzeichnung
sucher FSl, 1 bis F S 1,24t ausgewählt werden. Nach
Anschaltung des rufenden Teilnehmers 299 über die Anrufsucherstufe, die Gruppenwahlstufe und den
vorher ausgewählten Verbindungssatz LK12 über
die Anschalteeinrichtung CC zum belegten Register erhält der Teilnehmer in bekannter Weise das Wählzeichen,
und der Teilnehmer wird dadurch aufgefordert, die Rufnummer des gewünschten Teilnehmers
zu wählen. Nach Empfang der gerufenen Kennziffer belegt der Speicher den gemeinsamen Umordner T,
um, wie bereits erwähnt, diese dekadische Rufnummer in eine Positionsziffer umzuwandeln. Da alle Teilnehmer
an dem Umordner angeschlossen sind, ist dieser auch in der Lage festzustellen, ob der gerufene
Teilnehmer frei oder besetzt ist.
Vorausgesetzt, daß der gerufene Teilnehmer frei ist, steuert der Speicher die Verbindung zu dem gerufenen Teilnehmer über den Gruppenwähler GS2,1
und einen freien Leitungswähler z. B. einen der Gruppe FSZ, 1 bis FS3, 24. Nachdem die Verbindung
zum gerufenen Teilnehmer hergestellt ist, wird festgestellt, ob dieser Teilnehmer noch frei ist und nicht
etwa in der Zwischenzeit, d. h. während des Verbindungsaufbaues selbst gerufen hat. Ist der gerufene
Teilnehmer frei, gibt der Speicher dem Verbindungssatz LK12 ein Signal zur Ruf aussendung, worauf
sich der Speicher selbsttätig abtrennt und anderen Verbindungen zur Verfügung steht.
Für den Fall, daß der gerufene Teilnehmer von dem Umordner als besetzt festgestellt wurde, können
zwei Fälle auftreten, und zwar davon abhängig, ob der rufende Teilnehmer ein bevorzugter oder ein
normaler Teilnehmer ist.
Ist der rufende Teilnehmer ein normaler Teilnehmer, so führt der Speicher keine Verbindung zum
gerufenen Teilnehmer durch, sondern veranlaßt zum Verbindungssatz LK12 ein Schaltkriterium zu senden,
welches von dem Verbindungssatz die Aussendung des Besetztzeichens zum rufenden Teilnehmer
steuert. Der Speicher trennt sich daraufhin selbständig ab.
Ist der rufende Teilnehmer bevorzugt, so veranlaßt der Speicher nach Empfang des Besetztsignals
von dem Umordner die Unterdrückung des Besetztzeichens und führt die Verbindungsherstellung zu
dem gerufenen Teilnehmer durch. Es bleibt in diesem Zusammenhang noch zu erwähnen, daß nach Durchschaltung
zu dem gerufenen Teilnehmer der rufende Teilnehmer zuerst das Besetztzeichen erhält, worauf
er eine besondere Ziffer, z. B. eine 1, wählt. Sobald der Speicher diese besondere Ziffer aufgenommen hat,
schaltet dieser das Besetztzeichen in ein Warnzeichen um und verbindet den rufenden Teilnehmer mit dem
besetzten gerufenen Teilnehmer. Sobald der gerufene Teilnehmer frei wird, nimmt der Speicher dieses veränderte
Schaltkennzeichen auf und gibt das Rufzeichen, worauf sich der Speicher in bekannter Weise
abschaltet. Der gerufene Teilnehmer wird dann über den Verbindungssatz gerufen, worauf er aushängt
und damit eine normale Verbindung herstellt.
Wenn in einem besonderen Fall der Umordner einen gerufenen Teilnehmer als frei feststellt, und
dieser Teilnehmer während der Zeit der Verbindungsherstellung durch den Speicher besetzt wird, nimmt
der Speicher diesen veränderten Schaltzustand auf und löst die bereits aufgebaute Verbindung zu dem
gerufenen Teilnehmer wieder auf. Der Speicher fragt bei dem Umordner noch einmal nach dem Schaltzustand
des gerufenen Teilnehmers nach und versucht nach Zurücksendung der Rufnummer des gewünschten
Teilnehmers zum Umordner die Verbindung nachträglich herzustellen.
In denjenigen Fällen, in welchen der gerufene Teilnehmer
an einem Sammelanschluß liegt und damit ein Suchvorgang notwendig ist, versucht der Speicher
über eine andere Leitung den gerufenen Teilnehmer zu erreichen. Er fragt daher bei dem Umordner n^ch,
um gegebenenfalls eine andere Positionsnummer zu erhalten, um die Verbindung zum gerufenen Teilnehmer
auf andere Weise herstellen zu können.
Die Verbindungssätze LK1 bis LKIl besitzen
einen gemeinsamen Steuerstromkreis CBl, welcher für die Steuerung sowohl der zweiten Anrufsuchergruppe
LFl, 1 bis LF 1,11 als auch der Gruppenwahlstufe GSl, 1 bis GS 1,11 dient. In analoger
Weise sind die Verbindungssätze LK12 bis LK22
und LK 23 bis LK 27 über die Steuereinrichtungen CB2 bzw. CBZ einzustellen. Der Umordner hat
neben der Umwandlung von Kennziffern und Feststellung des Schaltzustandes des gerufenen Teilnehmers
noch die weitere Aufgabe, daß innerhalb seiner Einrichtung Rangierungen vorgenommen werden
können, welche die Möglichkeit geben, jede dekadische Ziffer in eine beliebige Positionsziffer umzuwandeln.
Werden beispielsweise bei Änderung in den Amtseinrichtungen Teilnehmeranschlüsse in andere
Gestelle verlegt, so braucht die Teilnehmernummer nicht geändert zu werden. Der in Frage kommende
Teilnehmer wird innerhalb des Umordners lediglich auf die entsprechende Positionsziffer umrangiert.
Zu den in der Teilnehmerwahlstufe und in der Gruppenwahlstufe verwendeten Mehrfachschaltern
bleibt noch zu erwähnen, daß in beiden Wahlstufen Doppelbetriebswähler verwendet werden. In der Teilnehmerwahlstufe
sind jeweils Anrufsucher und Leitungswähler, welche zweckmäßig als Einzelschalter
ausgebildet sind, in einem Mehrfachschalter untergebracht. Da. jeder Mehrfachschalter lOOteilig ist,
können in jedem solcher Schalter 100 Teilnehmer angeschlossen werden, welche Zugang zu 24 Einzelschaltern
haben, welche dem abgehenden und ankommenden Verkehr dienen. In der Gruppenwahlstufe
werden die gleichen Mehrfachschalter wie in der Teilnehmerwahlstufe verwendet. Diese enthalten
ebenfalls 100 Eingänge und 24 Ausgänge. Von den 100 Eingängen werden nur 96 verwendet, weil von
jeder Teilnehmergruppe nur 24 Leitungen zugeführt werden. Das Vorhandensein von vier Teilnehmergruppen
ergibt daher für die Gruppenwahlstufe 4 · 24 = 96 Eingänge. Von den 24 Ausgängen der
Gruppenwahlstufe, und zwar bezogen auf je einen Mehrfachschalter, werden nur 22 mit Rücksicht auf
das Vorhandensein von elf Verbindungssätzen ausgenutzt. Jeder Verbindungssatz wird ankommend über
einen- zweiten Anrufsucher und abgehend über einen Gruppenwähler geschaltet, so daß, streng genommen,
in jedem Mehrfachschalter der Gruppenwahlstufe die eine Hälfte als zweiter Anrufsucher und nur die
zweite Hälfte als eigentlicher Gruppenwähler verwendet wird. Diese Anordnung ist nicht an die Erfindung
gebunden, sondern stellt nur eine zweckmäßige Gruppierung unter Verwendung von gleichen Mehrfachschaltern
in allen Wahlstufen dar.
Es werden nunmehr die Schaltfunktionen unter besonderer Berücksichtigung des Umordners näher beschrieben.
Zur Vereinfachung der Darstellung wird auf die Schaltvorgänge, welche sich auf die Einstellung
der Anrufsucher-, Gruppen- und Leitungswahlstufe beziehen, verzichtet. Dasselbe gilt für die
Speicher und Speicheranschalteeinrichtungen. Für die
Durchführung dieser Schaltvorgänge kann die in Schaltersystemen bekannte Technik verwendet
werden.
Da der Umordner mit seinen zahlreichen Schaltfunktionen eine Besonderheit innerhalb des Systems
gemäß der Erfindung darstellt, wird auf dessen Schaltfunktionen näher eingegangen und diese an
Hand der Fig. 2 bis 6 näher beschrieben.
Die Einrichtung zur Teilnehmerkennzeichnung in dem Umordner ist in vier Untergruppen geteilt, wobei
jede Untergruppe ein Gleichrichternetzwerk besitzt, welches zu jeweils drei Relaisgruppen führt, und
zwar Relais Aai bis Aet, Bat bis Bet, Cat bis Cdt
(für abgehende Rufe) oder Oat bis Ddt (für ankommende
Rufe) mit den entsprechenden Hilfsrelais.
Es sind daher insgesamt 2 · 4 · (5+5+4+4) =144 derartiger Relais zur Teilnehmerkennzeichnung vorhanden.
Weiterhin sind etwa 400 Gleichrichter in dem Netzwerk vorgesehen und 2 ■ 400 · 3 = 2400
Gleichrichter, welche von den Teilnehmerleitungen zu den drei Netzwerken führen, die den Relais
Aat.. ., Bat.. . und Cat für abgehende und ankommende
Rufe entsprechen.
Für den Umordner könnten auch andere Ausführungen verwendet werden, und zwar in Form
eines -einzigen Netzwerkes ohne Untergruppen. In diesem Fall würde die erforderliche Zähl für die
Relais nur 2 · 1 · (5+5+4+4+4) =44 betragen. Die zusätzlichen vier Relais treten jeweils an Stelle von
vier Relais Dat bis Ddt, welche an Stelle der vier Relais Cat bis Cdt für die Ausscheidung zwischen abgehenden
und ankommenden Rufen dienen. Hierbei wären 76 Netzwerkgleichrichter erforderlich, jedoch
2 · 4 · 400=3200 Gleichrichter in den 400 Teilnehmerleitungen, welche zu dem Kennzeichnungsnetzwerk
führen. Die wirtschaftlichere Anordnung zwischen diesen beiden Lösungen kann nur im Zusammenhang
mit der jeweils bestehenden Anzahl von Teilnehmerleitungen beurteilt werden. Ein weiterer Gesichtspunkt
für die wirtschaftliche Ausbildung derartiger Kennzeichnungseinrichtungen liegt in der Verkehrsstärke, die von einem solchen Umordner bewältigt
werden muß. Bei der ersten Lösung sind z. B. alle vier Untergruppen kurzzeitig nach Auftreten eines
abgehenden Rufes gesperrt, und zwar bis zu dem Augenblick, bis die gewünschte Teilnehmerkennzeic'hnung
dem belegten Speicher mitgeteilt ist. Dagegen wird nur eine Untergruppe gesperrt, bis der Speicher
zur rufenden Leitung durchgeschaltet ist.
Bei der zweiten Lösung jedoch ist, sofern keine speziellen Vorkehrungen getroffen sind, die ganze
Gruppe von 400 Leitungen so lange gesperrt, bis die erwähnte Verbindung zwischen dem belegten Speicher
und der jeweils rufenden Leitung zustande gekommen ist.
Die Anzahl der Gleichrichter und Relais, welche in dem Netzwerk parallel liegen, ist ebenfalls von Bedeutung,
weil dadurch der Gesamtstrom bestimmt wird, welcher über die Reihenwiderstände fließt und
das Potential zwischen den Elektroden zwischen den Gleichrichtern bestimmt. Für den Fall, daß billige
Gleichrichter mit nur einer Scheibe benutzt werden, ist es besser, so wenig wie möglich Relais parallel zu
schalten:. Bei der ersten Ausführung arbeiten nur drei Relais je Untergruppe in Parallelschaltung, wogegen
bei der zweiten Ausführung vier Relais parallel wirksam sind.
Wenn ein gemeinsames Gleichrichte^netzwerk für alle Teilnehmerleitungen verwendet wird, ist die Anzahl
der Gleichrichter, die an jedem Relais liegen, M-mal größer als in dem Fall, wenn jeweils ein Netzwerk
für η Untergruppen vorgesehen ist. Zu beachten sind hierbei auch die Rückströme, welche bei Gleichrichtern
auftreten, die nur eine bestimmte Anzahl von Gleichrichtern für jedes Relais zulassen.
Eine praktische Lösung, die Rückströme über parallel geschaltete Gleichrichter auf die Wicklung eines
Netzwerkrelais zu begrenzen, besteht in einer Durchschalteeinrichtung, welche teilweise zwischen den vier
ίο Untergruppen des Umordners und teilweise einer
allen Teilnehmerleitungen gemeinsamen Einrichtung des Umordners liegt. Diese Durchschalteeinrichtung
arbeitet in der Weise, daß in einer Zeiteinheit nur eine Untergruppe mit der gemeinsamen Einrichtung
verbunden werden kann. Dadurch wird die Anzahl der Gleichrichter und deren Rückströme durch vier
geteilt. Weiterhin würde die Anzahl der Gleichrichter die gleiche bleiben, wenn die Anzahl der Untergruppen
für je 100 Teilnehmer erhöht würde, so z. B.
bei zehn solcher Untergruppen für ein Amt mit 1000 Teilnehmern.
Wenn ein rufender Teilnehmer aushängt, so wird in bekannter, nicht dargestellter Weise die Teilnehmerschleife
geschlossen. Der Teil oberhalb der strichpunktierten Linie in Fig. 2 zeigt die Einrichtung
für den Teilnehmeranschluß, wogegen der Teil unterhalb dieser Linie und die Fig. 3 die Einrichtung
für eine Gruppe von 100 Teilnehmern darstellen, welche bei Vorhandensein von 400 Teilnehmern entsprechend
viermal vorhanden ist. Die Einrichtungen gemäß Fig. 4 und 5 beziehen sich auf alle 400 Teilnehmer.
Von einem rufenden Teilnehmer wird daher Erdpotential angelegt, und zwar in demjenigen Teil,
welcher der lOOer-Gruppe entspricht (z. B. Teilnehmer 200 bis 299). Somit sprechen eines der Relais
Aat.. ., Aet, eines der Relais Bat. . ., Bet und eines
der Relais Cat. . ., Cdt (Fig. 3) an, wodurch der rufende Teilnehmer gekennzeichnet ist.
In einer Gruppe von 100 Teilnehmern kann die Kennzeichnung eines Teilnehmers durch seine beiden
letzten Ziffern (00 bis 99) in folgender Weise bestimmt werden:
Relais Aat zieht für Teilnehmer
mit Einerziffer 0 oder 5, Relais Abt zieht für Teilnehmer
mit Einerziffer 1 oder 6, Relais Act zieht für Teilnehmer
mit Einerziffer 2 oder 7, Relais Adt zieht für Teilnehmer
mit Einerziffer 3 oder 8; Relais Aet zieht für Teilnehmer
mit Einerziffer 4 oder 9.
Weiterhin:
Relais Bat zieht für Teilnehmer
Relais Bat zieht für Teilnehmer
0 bis 4, 25 bis 29, 50 bis 54, 75 bis 79, Relais Bbt zieht für Teilnehmer
5 bis 9, 30 bis 34, 55 bis 59, 80 bis 84, Relais Bet zieht für Teilnehmer
10 bis 14, 35 bis 39, 60 bis 64, 85 bis 89, Relais Bdt zieht für Teilnehmer
15 bis 19,40 bis'44, 65 bis 69, 90 bis 94,
Relais Bet zieht für Teilnehmer
20 bis 24, 45 bis 49, 70 bis 75, 95 bis 99. 05
Weiterhin:
Relais Cat oder Dat zieht für Teilnehmer 0 bis 24, Relais Cbt oder Dbt zieht für Teilnehmer 25 bis 49,
Relais Cct oder Dct zieht für Teilnehmer 50 bis 74, Relais Cdt oder Ddt zieht für Teilnehmer 75 bis 99.
9 10
Wenn ζ. B. der Teilnehmer 299 gerufen hat, so hindert werden, so daß andere freie Speicher dien
werden in dem Umordner die Relais Aet, Bet und Umordner nicht gleichzeitig belegen können.
Cdi erregt. Diese Kennzeichnungsrelais stellen den- Durch die Leitung T70 wird außerdem das Relais jenigen Anschluß fest, auf welchen der Teilnehmer Rbt in dem Umordner (Fig. 5) zum Anzug gebracht, rangiert ist. Es wäre ohne weiteres möglich, auf die- 5 Über die Leitung T 31 kommt vom Speicher her Erdseiben Klemmen einen anderen Teilnehmer zu ran- potential über Arbeitskontakt Ea21 (Fig. 2) und gieren. Durch die Rangierung ist die Möglichkeit Kontakt JaI t (Fig. 4). Die Klemmen T36 bis T 49 gegeben, bei Änderungen innerhalb eines Amtes jeden in dem Umordner (Fig. 4) entsprechen der Kennbeliebigen Teilnehmer auf diejenigen Klemmen zu zeichnung einer Teilnehmerleitung innerhalb einer legen, auf welchen er abgegriffen werden soll. io lOOer-Gruppe, da vierzehn Kennzeichnungsrelais
Cdi erregt. Diese Kennzeichnungsrelais stellen den- Durch die Leitung T70 wird außerdem das Relais jenigen Anschluß fest, auf welchen der Teilnehmer Rbt in dem Umordner (Fig. 5) zum Anzug gebracht, rangiert ist. Es wäre ohne weiteres möglich, auf die- 5 Über die Leitung T 31 kommt vom Speicher her Erdseiben Klemmen einen anderen Teilnehmer zu ran- potential über Arbeitskontakt Ea21 (Fig. 2) und gieren. Durch die Rangierung ist die Möglichkeit Kontakt JaI t (Fig. 4). Die Klemmen T36 bis T 49 gegeben, bei Änderungen innerhalb eines Amtes jeden in dem Umordner (Fig. 4) entsprechen der Kennbeliebigen Teilnehmer auf diejenigen Klemmen zu zeichnung einer Teilnehmerleitung innerhalb einer legen, auf welchen er abgegriffen werden soll. io lOOer-Gruppe, da vierzehn Kennzeichnungsrelais
Wenn das Relais Aet in der Gruppe der Relais Aat (5+5+4) zur Kennzeichnung von 100 Teilnehmerbis
Aet angezogen hat, werden alle übrigen Relais leitungen vorgesehen sind. Da das Kennzeichnungsdieser
Gruppe an ihrem Ansprechen gehindert, falls relais Aet anspricht, wird Erdpotential über Konzur
gleichen Zeit andere Teilnehmer ausgehängt takt Gelt des betätigten Hilfsrelais Get an die
haben sollen. Dasselbe gilt für die Relaisgruppen Bat 15 Klemme Γ40 gelegt. Durch Ansprechen des Relais
bis Bet und Cat bis Cdt. Diese Sperrung wird durch Bet kommt Erdpotential über Kontakt He 11 des be-Arbeitskontakte
der jeweils zuerst betätigten Relais tätigten. Hilfsrelais Het an die Klemme T45. Durch
über Gleichrichter zu den Wicklungen der übrigen Ansprechen des Relais Cdi liegt Erdpotential über
Relais in den jeweiligen Gruppen erreicht, wodurch Arbeitskontakt Ed It des entsprechenden Hilfsrelais
diese kurzgeschlossen werden. Wenn z. B. der Arbeits- 20 Edt an der Klemme Γ49. Die Klemme T40, welche
kontakt Ae It geschaltet ist, wird Batteriespannung mit den entsprechenden Klemmen im Speicher veran
die Wicklungen der Relais Aat bis Adt gelegt. bunden ist, betätigt in dem nicht gezeigten Speicher
Wenn zwei Teilnehmer absolut gleichzeitig rufen eine Gruppe von Relais. Dasselbe gilt für die Klemme
würden und jeder versuchen würde, seine Kennzeich- 745 und die Klemme T49. Durch die im Speicher
nungsrelais zu betätigen, so würde nach mehrmaligem 25 vorhandenen nicht gezeigten Kennzeichnungsrelais ist
Ansprechen schließlich die Kombination eines Teil- der rufende Teilnehmer somit in dem Speicher festnehmers
die Oberhand gewinnen und die andere ab- gehalten. Es muß weiterhin dem Speicher die 100erschalten.
Dies gilt für den Fall, wenn beide abgehen- Gruppe des rufenden Teilnehmers mitgeteilt werden,
den Rufe aus derselben lOOer-Gruppe stammen. Wenn Aus diesem Grunde ist die Klemme T50 den Konjedoch
zwei Teilnehmer aus verschiedenen 100er- 30 takten Ea3t bis EdZt der Relais Eat bis Edt zuge-Gruppen
gleichzeitig rufen, wird die Betätigung der ordnet, welche zu dem Netzwerk der Teilnehmer-Kennzeichnungsrelais
über die Leitungen I, II, III gruppe 1 (Leitungen 200 bis 299) gehören, und den und IV, welche mit χ und y bezeichnet sind (Fig. 5), KontaktenEa31 bis EdZt der entsprechenden Relais
des einen Teilnehmers verhindert. Weiterhin muß in dem Netzwerk der zweiten Teilnehmergruppe
verhindert werden, daß der Umordner von einem 35 (Leitungen 300 bis 399). Die Klemme T 51 ist in
Speicher belegt wird, wenn der Umordner gerade gleicher Weise den Kontakten Ea31 bis Ed3 t der
einen abgehenden Ruf kennzeichnet. Aus diesem dritten und vierten Teilnehmergruppe (Leitungen 400
Grunde ist ein besonderes Netzwerk vorgesehen, bis 499 und 500 bis 599) zugeteilt. Die Klemme T 54
welches die Relais I at bis I ft und die Hilfsrelais J at gehört zu den Gruppen 1 und 3 und die Klemme T 55
bis Jft enthält. Keines dieser Relais kann ansprechen, 40 zu den Gruppen 2 und 4. Somit wird für einen' rufenda
über Kontakt Be Ii (Fig. 2) Batteriespannung den Teilnehmer der Gruppe 1 Erdpotential zu den
über Ruhekontakt D 81 (Fig. 4) angelegt ist. Die Klemmen T 50 und T 54 gegeben. Über die zuletzt
Hilfsrelais Get und Het der Gruppen Gat bis Get genannten Klemmen werden in dem Speicher ent-(Fig.
4) und Hat bis Het arbeiten in Abhängigkeit sprechende Kennzeichnungsrelais wirksam,
von den angesprochenen Relais Aet und Bet. Die 45 In dem Umordner (Fig. 5) zieht Relais Gt über Relais Gat bis Get und Hat bis Het sind sämtlichen die Klemme T 58 und über Stromkreise des nicht ge-400 Teilnehmern gemeinsam zugeordnet. Das Relais zeigten Speichers an. Das Anziehen von Relais Gt Edt der Gruppe Eat bis Edt ist abhängig von Relais gibt die Kennzeichnungsrelais Aet, Bet und Cdt sowie Cdt (Fig. 3). Ein Satz von Relais Eat bis Edt ist für die Hilfsrelais Get und Het frei, da Batteriespannung eine Gruppe von 100 Teilnehmern vorgesehen. Das 50 über den Arbeitskontakt G11 an das Netzwerk geRelais Edt zieht zur Kennzeichnung der ersten Teil- legt wird, welches zu den Relais Cat bis Cdt führt, nehmergruppe (Teilnehmer 200 bis 299) an, Da die Leitung, welche von dem Kontakt G11 aus-
von den angesprochenen Relais Aet und Bet. Die 45 In dem Umordner (Fig. 5) zieht Relais Gt über Relais Gat bis Get und Hat bis Het sind sämtlichen die Klemme T 58 und über Stromkreise des nicht ge-400 Teilnehmern gemeinsam zugeordnet. Das Relais zeigten Speichers an. Das Anziehen von Relais Gt Edt der Gruppe Eat bis Edt ist abhängig von Relais gibt die Kennzeichnungsrelais Aet, Bet und Cdt sowie Cdt (Fig. 3). Ein Satz von Relais Eat bis Edt ist für die Hilfsrelais Get und Het frei, da Batteriespannung eine Gruppe von 100 Teilnehmern vorgesehen. Das 50 über den Arbeitskontakt G11 an das Netzwerk geRelais Edt zieht zur Kennzeichnung der ersten Teil- legt wird, welches zu den Relais Cat bis Cdt führt, nehmergruppe (Teilnehmer 200 bis 299) an, Da die Leitung, welche von dem Kontakt G11 aus-
Das Relais At (Fig. 5), welches für 400 Teil- geht, über die Schaltelemente der vier Gruppen von
nehmer gemeinsam zugeordnet ist, spricht über je 100 Teilnehmern vielfachgeschaltet ist, werden alle
Arbeitskontakt Ed51 (Fig. 3), Arbeitskontakt Ge21 55 vier Gruppen entsperrt. Desgleichen wird das Netz-(Fig.
5) und Arbeitskontakt He21 an. Das Relais Bt werk, welches zu den Relais/αί bis Ift führt, entzieht
über Arbeitskontakt A11 (Fig. 5) an. Relais Dt sperrt, da Batteriespannung an die Relais angelegt
(Fig. 5) kommt über Arbeitskontakt Bit. Deshalb ist wird. Die Relais Ift und J ft fallen ab. Das Relais At
über Arbeitskontakt D 81 (Fig. 4) das Gleichrichter- veranlaßt den Abfall von Relais Bt und dieses
netzwerk, welches zu den Relais Iat bis Ift (Fig. 5) 6° wiederum den Abfall der Relais Dt und Gt, da der
führt, entsperrt, und der gemeinsame Umordner kann Haltestromkreis für Relais Gt mit dem Ruhekontakt
einen freien Speicher über die Prüfader T70 suchen. DIt geöffnet wird. In dem Speicher zieht ein Relais
Wenn ein Speicher frei ist, führt dieser Erdpotential, an, da der Kurzschluß von dem Umordner über die
so daß in dem Umordner (Fig. 5) über einen der Klemmen Γ40, Γ 45, T 49, T50 und Γ54 durch den
Arbeitskontakte B2t bis 56 ί entsprechend dem be- 65 Abfall der Hilf relais Get, Het und Edt weggenommen
legten Speicher eines der Relais Iat bis Ift (z.B. ist. Das Erdpotential an der Klemme T 70 wird eben-Relais
Iat) anspricht, wenn der Speicher Nr. 1 frei falls entfernt, so- daß der Speicher für den gemeinist.
Über Arbeitskontakt Ia It zieht das Hilfsrelais samen Umordner nicht mehr erreichbar ist. Vom
Iat an, wodurch die übrigen Relais Ibt bis Ift sowie Speicher her wird über Klemme T 59 zum Umordner
die Hilfsrelais Ibt bis J ft an ihrem Ansprechen ver- 70 Erdpotential gegeben, und zwar auf das Relais Et
(Fig. 3), welches der Teilnehmergruppe 1 entspricht.
Das Relais Et spricht an, und das Netzwerk in dieser Gruppe, welches zu dem Kennzeichnungsrelais führt,
wird gesperrt, da Batteriespannung über den Arbeitskontakt EIt angelegt wird, um die Relais Cat bis
Cdt sowie die Relais Aat bis Aet und Bat bis Bet
(Fig. 2) zu sperren. Dadurch bleibt die lOOer-Gruppe, zu welcher der rufende Teilnehmer gehört, in dem
Umordner gesperrt, bis der rufende Teilnehmer mit dem Speicher verbunden ist, damit dieselbe rufende
Leitung, welche im Rufzustand bleibt, den Umordner nicht wieder belegen kann, bis die Verbindung zwischen
dem rufenden Teilnehmer und dem Speicher hergestellt ist.
Nachdem der Kennzeichnungsvorgang eines rufenden Teilnehmers durch den gemeinsamen Umordner
sowie die Belegung eines freien Speichers und die Übertragung der Teilnehmerkennzeichnung auf den
Speicher in den Einzelheiten beschrieben wurde, erübrigt es sich, auf die weiteren Schaltfunktionen
näher einzugehen. Die Umwandlung der rom Speicher aufgenommenen Kennziffer in eine Positionsziffer
durch den Umordner erfolgt ebenfalls über Gleichrichternetzwerke, die zu den entsprechenden Kennzeichnungsrelais
führen. Da in dem Umordner alle Teilnehmer, die zu dieser Vermittlungsanlage gehören,
angeschlossen sind, kann der Umordner den Schaltzustand auch jeder gerufenen Leitung feststellen
und die entsprechenden Schaltfunktionen, die Besetztzeichengabe und Auslösung der nicht mehr
benötigten Schaltorgane veranlassen.
Wie bereits erwähnt, ist das für den Umordner gezeigte Ausführungsbeispiel nicht in allen Einzelheiten
an die Erfindung gebunden, da das wesentliche Merkmal darin gesehen wird, daß ein gemeinsamer
schnell arbeitender und gleichzeitige Schaltvorgänge ausscheidender Umordner eine Vielzahl von Schaltfunktionen
für die Verbindungsherstellungen übernimmt und damit andere Schaltorgane entlastet,
wodurch der Aufwand für eine solche Vermittlungsanlage wirtschaftlicher gestaltet wird.
Claims (15)
1. Schaltungsanordnung für zentrale Steuereinrichtungen in Vermittlungsanlagen mit Speichern
und Markierern, dadurch gekennzeichnet, daß sämtlichen Teilnehmefleitungen oder einer Gruppe
von Teilnehmerleitungen einer Vermittlungsanlage eine zentrale; Steuereinrichtung (Umord-
ner T in Fig. 1) in de'r Weise fest zugeordnet ist, daß bei Einleitung einer abgehenden Verbindung
das Kennzeichen des,, rufenden Teilnehmers von der zentralen Steuereinrichtung aufgenommen
wird, welche einen freien von mehreren dieser Steuereinrichtung fest zugeordneten Speichern
(Rl bis i?6 in Fig. 1} belegt und auf diesen Speicher das in eine Positionsziffer umgewandelte
Kennzeichen des rufenden Teilnehmers zur Auswertung für Einstellrörgänge überträgt, und daß
der belegte Speicher > zur weiteren Verbindungsherstellung nach Aufnahme der Kennziffer des
gerufenen Teilnehmers diese zur Prüfung des ■ Schaltzustandes des "^gerufenen Teilnehmers auf
die zentrale Steuereinrichtung übergibt, welche im Besetztfall des gerufenen Teilnehmers ein
Schaltkriterium zur -Besetztzeichengabe an den rufenden Teilnehmer aussendet oder bei freiem
gerufenem Teilnehmer dessen in eine Positionsziffer umgewandelte Kennziffer auf den Speicher
zur Durchführung der Einstellvorgänge für die Verbindungsherstellung zurückgibt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die gemeinsame
Einrichtung (Umordner T) die Kennzeichnung eines rufenden Teilnehmers in kodierter Form
(Relais Aat bis Aet, Bat bis Bet, Cat bis Cdt in Fig. 2 und 3) erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Zeiteinheit
jeweils nur die Kennzeichnung eines rufenden Teilnehmers erfolgt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Einrichtung
(Fig. 2 und 3) Sperrschaltmittel (Gleichrichternetzwerke, über welche zu den Kermzeichnungsrelais
Sperrpotentiale gegeben werden) enthält, welche in einer Zeiteinheit nur einen Kennzeichnungsvorgang
zuläßt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmeranschlüsse
der Vermittlungsanlage in Untergruppen (400er-Gruppen) unterteilt sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Einrichtung
sowohl für jede Untergruppe getrennte als auch für alle Untergruppen gemeinsame Kennzeichnungsmittel
besitzt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Einrichtung
Schaltmittel zur Belegung eines freien Speichers enthält (über Klemme T 70 in Fig. 5).
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Einrichtung
gegen Belegung durch rufende Teilnehmer gesperrt ist, solange die gemeinsame Einrichtung einen freien Speicher auswählt.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnungsschaltmittel
für alle Untergruppen in der gemeinsamen Einrichtung so lange gesperrt werden, bis
das Kennzeichen eines rufenden Teilnehmers auf einen freien Speicher übertragen ist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach Übertragung des
Kennzeichens eines rufenden Teilnehmers auf den belegten Speicher die für alle Untergruppen der
gemeinsamen Einrichtung vorgesehenen Kennzeichnungsschaltmittel sowie diejenigen Kennzeichnungsschaltmittel,
die zu den anderen Untergruppeneinzeln gehören, in denen der rufende
Teilnehmer nicht angeschlossen ist, freigegeben werden.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Kennzeichnungsschaltmittel
der gemeinsamen Einrichtung, welche zur rufenden Gruppe gehören, gegen weitere Belegungen so lange gesperrt bleiben, bis
die Verbindung zwischen dem rufenden Teilnehmer und dem belegten Speicher über die entsprechenden
Schaltstufen erfolgt ist.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß während der
Verbindungsherstellung zwischen einem rufenden Teilnehmer und einem belegten Speicher die
Belegung der gemeinsamen Einrichtung durch einen rufenden Teilnehmer einer anderen Untergruppe
erfolgt.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
Teilnehmeranschlüssen und den Anschlußklemmen der gemeinsamen Einrichtung Rangiermittel vorgesehen
sind.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf jede Anschlußklemme
der gemeinsamen Einrichtung ein beliebiger Teilnehmeranschluß geschaltet werden kann.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anschlußklemmen
der gemeinsamen Einrichtung der Schaltzustand eines gerufenen Teilnehmers festgestellt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 531615.
USA.-Patentschrift Nr. 2 531615.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL793254X | 1954-06-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1008362B true DE1008362B (de) | 1957-05-16 |
Family
ID=8714169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955I0010285 Pending DE1008362B (de) | 1954-06-03 | 1955-06-03 | Schaltungsanordnung fuer zentrale Steuereinrichtungen in Vermittlungsanlagen mit Speichern und Markierern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (2) | BE538654A (de) |
| DE (1) | DE1008362B (de) |
| FR (2) | FR1134739A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1512962B1 (de) * | 1967-06-29 | 1973-08-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Umsetzung von codierten Wahlkennzeichen in Gleichstromwahlimpulsreihen in Fernsprechanlagen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2095184B1 (de) * | 1970-06-30 | 1973-11-16 | Cit Alcatel |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2531615A (en) * | 1948-10-29 | 1950-11-28 | Bell Telephone Labor Inc | Telephone system |
-
1955
- 1955-06-02 BE BE538654D patent/BE538654A/xx unknown
- 1955-06-03 FR FR1134739D patent/FR1134739A/fr not_active Expired
- 1955-06-03 DE DE1955I0010285 patent/DE1008362B/de active Pending
-
1958
- 1958-04-28 BE BE567180D patent/BE567180A/xx unknown
-
1959
- 1959-04-27 FR FR793254A patent/FR75636E/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
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| US2531615A (en) * | 1948-10-29 | 1950-11-28 | Bell Telephone Labor Inc | Telephone system |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE567180A (de) | 1958-10-28 |
| FR1134739A (fr) | 1957-04-17 |
| BE538654A (de) | 1955-12-02 |
| FR75636E (fr) | 1961-07-21 |
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