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DE1043815B - Kreiselpumpe mit Elektromotor - Google Patents

Kreiselpumpe mit Elektromotor

Info

Publication number
DE1043815B
DE1043815B DEW20001A DEW0020001A DE1043815B DE 1043815 B DE1043815 B DE 1043815B DE W20001 A DEW20001 A DE W20001A DE W0020001 A DEW0020001 A DE W0020001A DE 1043815 B DE1043815 B DE 1043815B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
centrifugal pump
chamber
liquid
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW20001A
Other languages
English (en)
Inventor
Howard Theodore White
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHEMPUMP CORP
Original Assignee
CHEMPUMP CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHEMPUMP CORP filed Critical CHEMPUMP CORP
Priority to DEW20001A priority Critical patent/DE1043815B/de
Publication of DE1043815B publication Critical patent/DE1043815B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0606Canned motor pumps
    • F04D13/0613Special connection between the rotor compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Kreiselpumpe mit Elektromotor Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreiselpumpe mit Elektromotor, dessen Rotor innerhalb einer Kammer vorgesehen ist, die durch eine mit den Motorlagerschilden verbundene Hülse gegenüber einer weiteren, den Stator aufnehmenden Kammer flüssigkeitsclicht abgesperrt ist. Sie bezweckt in erster Linie, eine solche Pumpe so auszubilden, daß die Kühlung des Rotors sowie das Schmieren der Lager besser und betriebssicherer als bisher erfolgt. Darüber hinaus soll die Pumpe einen einfachen Aufbau aufweisen.
  • Es sind hermetisch gekapselte Kreiselpumpen bekannt, bei welchen zum Kühlen des Rotors und zum Schmieren der Lager ein Teil der von der Pumpe geförderten Flüssigkeit herangezogen wird. Bei einer dieser bekannten Pumpen wird hierzu die zur Kühlung und Schmierung dienende Flüssigkeit von der Pampe mittels einer Rohrleitung nach dem einen Rotorlager und von hier durch den Rotorluftspalt nach dem anderen Rotorlager geführt. Von diesem aus gelangt die Flüssigkeit in den Pumpensaugraum. Zur Lagerung dienen Gleitlager, die zum Durchlaß der Flüssigkeit axiale Kanäle besitzen. Die Rohrleitung ist außen an dem Motorpumpenaggregat entlang geführt. Dies ist nachteilig, weil die Leitung infolge ihres Freisiegens leicht beschädigt werden kann, so daß die Betriebssicherheit des Aggregates nicht gewährleistet ist. Hinzu kommt, daß bei der bekannten Pumpe zwar eine hinreichende Lagerschmierung, jedoch keine befriedigende Kühlung des Rotors erzielbar ist. Außerdem ist der Aufbau des bekannten Aggregates verhältnismäßig verwickelt. Schließlich stellt die Kühlmittel-Z, ein den Einbau des Aggregates erschwerendes Hindernis dar.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführung wird die Außenleitung von der Pumpe nach der Läuferweile vermieden, dafür sind hier aber ungünstige Lagerverhältnisse vorhanden. Bei dieser Pumpe ist nämlich der Rotor mitsamt dem Pumpenlaufrad auf einer das Aggregat längs durchsetzenden Hohlwelle schwimmend gelagert, wobei die zum Abheben des Rotors und des Pumpenlaufrades erforderliche Druckflüssigkeit von dem Pumpenteil in die Hohlwelle und von hier aus über radiale Öffnungen gegen die den Rotor und das Pumpenlaufrad tragende Lagerbüchse gedrückt wird. Wegen des Ausbleibens der Druckflüssigkeit bei langsam laufender Pumpe kommt beire An- und Auslaufen die Lagerbüchse unmittelbar mit der Hohlwelle in Berührung. Infolgedessen tritt zwischen der umlaufenden Lagerbüchse und der ruhenden Hohlwelle ein Materialabrieb ein.
  • Es ist ferner eine Kreiselpumpe bekanntgeworden, bei welcher ein Teil der geförderten Flüssigkeit zum Schmieren der Lager herangezogen wird, wobei der Umlauf der Schmierflüssigkeit im Innern des Pumpenaggregates erfolgt. Dabei wird der von der Pumpe entnommene Flüssigkeitsanteil an Gleitlager geleitet und teilweise, nach Passieren einer Lagerstelle durch den Rotoriuftspalt und von hier über die als Hohlwelle ausgebildete Rotorwelle zurück in den Pumpenraum geführt. Unbefriedigend ist, daß zum einen der Strömungsverlauf ungünstig ist und daß zum andern eine ausreichende Kühlung des Rotors durch die von der Pumpe abgezweigte Flüssigkeit nicht gewährleistet ist. Auch ist es mißlich, daß bei dieser Pumpe der Rotor fliegend gelagert ist, mithin ein genau zentrischer Lauf im Dauerbetrieb schwerlich einzuhalten ist. Im übrigen bedingt die Ausbildung der Pumpe eine großräumige Bauweise.
  • Um die aufgezeigten Mängel und Nachteile zu beheben, geht die Erfindung aus von einer Kreiselpumpe mit Elektromotor, dessen Rotor innerhalb .einer Kammer vorgesehen ist, die durch eine mit den Motorlagerschilden verbundene Hülse gegenüber einer weiteren, den Stator aufnehmenden Kammer flüssigkeitsdicht abgesperrt ist. An einer solchen Kreiselpumpe besteht sie in im Bereich der Stirnseiten der Hülse angebrachten, mit dieser verbundenen, mantelseitig Durchgangsnuten aufweisenden Rotorlagern, deren eines die Pumpenradkammer abschließt, während das andere sich in geringer Entfernung von einem die Statorkammer verschließenden Deckel befindet, und in einer von der als Hohlwelle gestalteten Rotorwelle gebildeten Rohrleitung, die einerseits in den Pumpensaugraum und anderseits in den Raum zwischen Deckel und dem diesem gegenüber befindlichen Lager mündet. Bei einer in dieser Weise beschaffenen Pumpe wird eine intensive Schmierung der Lagerstellen sowie eine gute Kühlung des Rotors erreicht, wobei eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet und jeglicher übermäßiger Verschleiß der Lagerstellen verhindert wird.
  • Besonders günstig ist es, wenn der Rotor auf einer Büchse aufgebaut und mittels dieser auf die Rotorhohlwelle aufschiebbar sowie auf dieser mittels sie durchsetzender und beidseitig überragender Bolzen festlegbar ist. Durch diese Ausbildung ergibt sich eine äußerst einfach aufgebaute Pumpe, die sich zudem leicht zusammensetzen läßt.
  • Andere Kennzeichen und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der Zeichnung. In der Zeichnung ist Fig.1 ein Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Pumpe mit Motorantrieb, Fig. 2 ein Teilquerschnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 ein vergrößerter Teilquerschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 ein vergrößerter Teilquerschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 ein Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 1, Fig. 6 ein Teilschnitt nach Linie 6-6 der Fig. 1 und Fig. 7 ein Teilquerschnitt nach Linie 7-7 der Fig. 1. Darstellung und Beschreibung dienen nur zur Erläuterung derErfindung. Es können verschiedeneÄnderungen und Abweichungen von der dargestellten Ausführung vorgenommen werden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
  • Das Motorgehäuse hat einen äußeren zylindrischen Gehäusemantel 10. An das eine Ende des Gehäusemantels 10 ist eine innenliegende Stirnplatte 11 angeschweißt, während sich am anderen Ende des Gehäusemantels 10 im Abstand von der Stirnplatte 11 eine innenliegende Stirnplatte 12 befindet. Die Stirnplatte 12 ist in eine von einer Schulter 13 begrenzte Ausnehmung der Innenseite des Motorgehäusemantels 10 eingesetzt. Endring 14 ist um die Stirnplatte12 gefalzt, um die Stirnplatte 12 fest im Motorgehäusemantel 10 zu halten.
  • Eine hohle zylindrische Hülse 15, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl oder einem anderen unmagnetischen Material, das keiner Korrosion durch die zu fördernde Flüssigkeit ausgesetzt ist, durchsetzt eine in der Stirnplatte 11 vorhandene Bohrung 16. An der Hülse 15 ist eine Schutzplatte 17 angeschweißt oder anderweitig befestigt; die aus irgendeinem gewünschten Material, das von der zu fördernden Flüssigkeit nicht angegriffen Wird, z. B. rostfreiem Stahl, besteht. Die Stirnplatte 11 läßt sich infolge dieser Ausführung billiger und leichter aus bearbeitbarem Material herstellen als bisher. Die Hülse 15 hat Zungen 18, deren Zweck später beschrieben wird.
  • Die Hülse 15 durchsetzt ferner eine in der Stirnplatte 12 befindliche Bohrung 19. An diesem Ende der Hülse 15 ist eine Schutzplatte 20 angeschweißt oder anderweitig befestigt, die ähnlich der Schutzplatte 17 ist, aber einen kleineren Durchmesser hat.
  • An der innenliegenden Stirnplatte12 ist eine äußere Deckelplatte 25 befestigt, die die am Außenende der Hülse 15 befindliche Öffnung schließt. Die Deckelplatte 15 hat auf der Innenfläche eine Schutzplatte 26 aus einem Material, das von der zu fördernden Flüssigkeit nicht angegriffen wird, so daß also die Deckelplatte25 aus einem billigen und leichter bearbeitbaren Material als bisher hergestellt werden kann.
  • Eine Dichtung 27 aus Natur- oder Kunstkautschuk oder einem ähnlich zusammenpreßbaren oder federnden, gegen die zu fördernde Flüssigkeit widerstandsfähigen Material ist zwischen die zueinanderweisenden Flächen der Schutzplatten 20 und 26 gelegt. Die Deckelplatte25 wird in ihrer Stellung in bezug auf die Stirnplatte 12 bei zusammengepreßter, flüssigkeitsfester Dichtung 17 von Schraubenbolzen 28 gehalten, die in Gewindeblindbohrungen 29 der Stirnplatte 12 eingeschraubt sind.
  • Ein Pumpenradgehäuse 30 hat einen axial angeordneten Flüssigkeitseinlaßstutzen 31 für ein Zuführrohr 31 a, ferner eine spiralförmige innere Pumpenradkammer 32 und ferner einen Auslaßstutzen33, an den sich eine Leitung 33 a anschließt.
  • Das Pumpenradgehäuse kann aus jedem beliebigen Material bestehen, das gegen die zu fördernde Flüssigkeit korrosionsfest ist, z. B. aus rostfreiem Stahl, Titan od. dgl. Das Pumpenradgehäuse 30 hat einen Flansch 34 mit einer zylindrischen Innenfläche 35, die eine zylindrische Außenfläche 36 der Stirnplatte 11 übergreift. Eine Dichtung 37 aus Natur- oder Kunstkautschuk oder einem anderen zusammenpreßbaren oder federnden, gegen die zu fördernde Flüssigkeit widerstandsfähigen Material, ist zwischen Schutzplatte 17 und Innenfläche 38 des Gehäuses 30 gelegt und wird von den die Stirnplattell durchsetzenden und in den Flansch 34 eingeschraubten Schraubenbolzen 39 flüssigkeitsdicht zusammengepreßt.
  • Der Raum zwischen Motorgehäusemantel 10, Hülse 15, innerer Stirnplatte 11 und innerer Stirnplatte 12 bildet eine abgeschlossene und isolierte Motorstatorkammer 40. In dieser Kammer 40 befinden sich, abgedichtet von der Berührung mit -der zu fördernden Flüssigkeit, die Statorlamellen 41 und die Statorwicklungen 42. Leiter 43 zur Zuführung von Strom zu den Wicklungen 42 durchsetzen -flüssigkeitsdicht einen Stutzen 44 und sind mit einem Wechselstromerzeuger verbunden.
  • Der innerhalb der Hülse 15 befindliche Raum 45 dient als Motorläuferkammer, in der sich ein Läufer 46 beliebiger Bauart, vorzugsweise aber ein Kurzschlußläufer, befindet, der eine korrosionsfeste Umhüllung hat. Zum Herstellen der Umhüllung sind an die den Läufer umschließende zylindrische Hülse 47 Stirnplatten 48 angeschweißt. Die Innenkanten der Stirnplatten 48 sind an einer zylindrischen Hohlwelle 49 angeschweißt oder anderweitig befestigt, so daß eine flüssigkeitsdichte Umhüllung geschaffen ist. Hülse 47 und Stirnplatten 48 bestehen aus einem Material, das korrosionsfest ist und von der zu fördernden Flüssigkeit nicht angegriffen wird. Rostfreier Stahl ist für- diese Zwecke geeignet.
  • Die Hohlwelle 49 erstreckt sich in Längsrichtung an beiden Enden nach außen über die Läuferstirnplatten 48 hinaus und hat fluchtende Rasten 50 zur Aufnahme von Bolzen 51, die fluchtende Bohrungen 52 einer Hohlwelle 53 durchsetzen, Auf Hohlwelle 53 sind -Druckscheiben 54 aufgesetzt, die sich über die Bolzen 51 erstrecken, und mit ihren Außenflächen an Abschnitten von Lagern 55 anliegen.
  • Die beiden Lager 55 gleicher Ausführung haben Mittelbohrungen 55 a zum Aufnehmen und Tragen der umlaufenden Hohlwelle 53. Die Lager 55 weisen mehrere kegelförmige Ausschnitte 56 zur Aufnahme der Zungen 18 auf, die eine Drehung und Längsverschiebung der Lager 55 verhüten. Die Lager 55 haben an ihren außenliegenden Umfangsflächen Nuten57, an ihren Außenflächen Nuten 58 und an ihren Innenflächen Nuten 59. In diesen Nuten fließt ein Teil der geförderten Flüssigkeit.
  • Der Endabschnitt der Hohlwelle 53 erstreckt sich in die Pumpenradkammer 32 und hat Schlitze, zwisehen denen sich Vorsprünge 65 befinden, die in komplementäre Schlitze seiner gegenüberliegenden Pumpenradplatte 66 eingreifen. Die Pumpenradplatte 66 wird in ihrer Stellung von einer Haltemutter 67 gehalten, die in das Stirnende der Hohlwelle 53 eingeschraubt ist, wobei sich eine Schulter 68 der Haltemutter 67 an die Pumpenradplatte 66 anlegt. Die Haltemutter 67 hat eine Mittelbohrung 69 zum Zuführen von Flüssigkeit. Der Kopf der Haltemutter 67 ist so geformt, daß die Haltemutter 67 mit Hilfe eines Schraubenschlüssels (nicht dargestellt) festgezogen oder zum Herausnehmen gelöst werden kann.
  • Parallel zum Pumpenradplatte 66 liegt eine zweite Pumpenradplatte70, deren zylindrischerInnenabschnitt 70a zum Einlaßstutzen 31 gerichtet ist, so daß die einströmende Flüssigkeit zwischen die Platten 66 und 70 geleitet wird. Zwischen den Platten 66 und 70 befinden sich mehrere gekrümmte Schaufeln 71, deren Zungen 72 die in den Pumpenradplatten 66 und 70 befindlichen Bohrungen 73 durchsetzen und sich über diese Bohrungen hinaus erstrecken. Die Zungen sind an ihren Außenenden gespreizt oder verformt, so daß sie in der gegebenen Stellung gehalten werden.
  • Die Pumpe arbeitet in folgender Weise: Nach Einschalten der Statorwicklungen 42 entsteht in den Statorlamellen 41 ein Drehfeld, das den Läufer 46 und infolgedessen die Hohlwelle 53 in Drehung setzt. Die zu fördernde Flüssigkeit wird über die Leitung 31 d dem Einlaßstutzen 31 zugeführt, strömt dann in den innerhalb des Pumpenradabschnittes 70d befindlichen Raum und wird zwischen der Außenfläche von Haltemutter 67 und der Innenfläche von Pumpenradabschnitt 70 a in den zwischen den Pumpenradplatten 66 und 70 gelegenen Raum geleitet.
  • Der Hauptanteil der Förderflüssigkeit wird von den Schaufeln 71 gefördert und wird von der Innenspirale der Kammer 32 dem Auslaßstutzen 33 zugeleitet.
  • Ein anderer Teil der Flüssigkeit strömt in den Nuten 57 und in der Bohrung 55 ca (Fig. 1, rechts) sowie in dem die Druckscheibe 54 umgebenden Raum in die Kammer 45, strömt dann in dem Zwischenraum zwischen Hülse 47 und Büchse 15 zur links liegenden Druckscheibe 54 und über die Lagerbohrung 55a und die Nuten 57 zum linken Ende der Hohlwelle 53. Die Flüssigkeit strömt schließlich über den Innenraum der Hohlwelle 53 und die Bohrung 69 zum Einlaß des Pumpenlaufrades zurück.
  • Die die Pumpenradstirnplatte 48 und die Hülse 47 durchströmende Flüssigkeit dient zum Kühlen, während die die Lager durchströmende Flüssigkeit die Lager schmiert.
  • Der Motorläuferaufbau aus Hohlwelle 49, Hülse 47 und Stirnplatten48 kann gewünschtenfalls durch Herausziehen der Bolzen 51 leicht eingesetzt oder herausgenommen werden.
  • Die der zu fördernden Flüssigkeit ausgesetzten Innenteile der Pumpe und des Motors sind also in einfacher, aber wirkungsvoller Weise gegen Korrosion geschützt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kreiselpumpe mit Elektromotor, dessen Rotor innerhalb einer Kammer vorgesehen ist, die durch eine mit den Motorlagerschilden verbundene Hülse gegenüber einer weiteren, den Stator aufnehmenden Kammer flüssigkeitsdicht abgesperrt ist, gekennzeichnet durch im Bereich der Stirnseiten der Hülse (15) angebrachte, mit dieser verbundene, mantelseitig Durchgangsnuten (57) aufweisende Rotor-Lager (55), deren eines die Pumpenradkammer (32) abschließt, während das andere sich in geringer Entfernung von einem die Statorkammer verschließenden Deckel (25) befindet, und ferner gekennzeichnet durch eine von der als Hohlwelle gestalteten Rotorwelle (53) gebildete Rohrleitung, die einerseits in den Pumpensaugraum und andererseits in den Raum zwischen Deckel (25) und dem diesem gegenüber befindlichen Lager (55) mündet.
  2. 2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor auf einer Büchse aufgebaut ist und mittels dieser auf die Rotorhohlwelle (53) aufschiebbar sowie auf dieser mittels sie durchsetzender und beidseitig überragender Bolzen (51) festlegbar ist.
  3. 3. Kreiselpumpe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor in einem endseitig durch Stirnplatten (48) verschlossenen Hohlzylinder (47) flüssigkeitsdicht eingebaut ist.
  4. 4. Kreiselpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (49) stirnseitig Rasten (50) aufweist, mittels welcher sie die Bolzen (51) umgreift.
  5. 5. Kreiselpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (53) beidseitig der Büchse (49) mit den Lagern (55) zusammenwirkende, fest auf ihr angebrachte und die Bolzen (51) mittels eines Bundes übergreifende Druckscheiben (54) besitzt.
  6. 6. Kreiselpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorhohlwelle (53) pumpenseitig in Längsrichtung verlaufende Zapfen aufweist und das Pumpenlaufrad (66, 70) Ausnehmungen besitzt, in welche die Zapfen (65) eingreifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 629 780, 575 644; schweizerische Patentschriften Nr.305818, 289796; USA.-Patentschriften Nr. 2 741990, 2 669187, 1433 037; Zeitschriften »Power«, April 1956, S.120, und »Chemical Engineering«, Februar 1954, S. 288.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1433037A (en) * 1918-11-26 1922-10-24 Reid Cecil Henry Motor
DE575644C (de) * 1931-04-05 1933-04-29 Voegele Ag J Zentrifugalpumpe, deren mit Saeure in Beruehrung kommenden Teile mit einem Emailleueberzug versehen sind
DE629780C (de) * 1934-03-17 1936-05-11 J E Naeher Act Ges Aus gummierten Einsatzteilen bestehende auswechselbare Gehaeuseauskleidung fuer Schleudermaschinen, insbesondere Pumpen
CH289796A (fr) * 1950-07-26 1953-03-31 Charmilles Sa Ateliers Groupe motopompe hydraulique.
US2669187A (en) * 1949-04-27 1954-02-16 Guyer Ernest Glandless pump and motor unit
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