DE1043703B - Hydraulische Hubeinrichtung - Google Patents
Hydraulische HubeinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung hat eine hydraulische Hubeinrichtung zum Gegenstand, die insbesondere zum Öffnen der
Fenster und Lüftungsklappen von Frühbeeten, Gewächshäusern od. dgl. dient. Diese hydraulische Einrichtung
besteht aus einem zylindrischen Behälter, in dem sich eine bei Erwärmung der Raumluft ihr Volumen
vergrößernde Druckflüssigkeit befindet, und einem in diesem Behälter geführten Kolben, der den
Behälter nach außen hin abschließt und eine aus dem Behälter herausragende Kolbenstange aufweist, die an
dem zu öffnenden Fenster oder der Klappe angreift.
Es ist bereits eine hydraulische Hubeinrichtung zum Öffnen von Frühbeetfenstern bekanntgeworden,
bei der der zylindrische Behälter mit der Druckflüssigkeit horizontal in dem unteren Bereich des Frühbeetes
angeordnet ist. Bei dieser bekannten Hubeinrichtung wirkt die bei Erwärmung der Raumluft im
Frühbeet ihr Volumen vergrößernde Druckflüssigkeit ebenfalls über einen Kolben und eine desgleichen horizontal
gerichtete Kolbenstange auf ein in einer vertikalen Ebene angeordnetes Hebelsystem mit um horizontale
Achsen schwenkbaren Hebeln, deren nach oben vorstehende Enden wiederum an der Unterseite
der Frühbeetfenster anliegen und diese durch eine von der Kolbenstange der Einrichtung aus bewirkte
Schwenkung um ihre horizontale Achsen anheben.
Diese bekannte Hubeinrichtung ist jedoch insofern unvorteilhaft, als das von der Kolbenstange gesteuerte
Hebelsystem und die nebeneinanderliegenden Fenster außerordentlich leicht verklemmen und damit die Einrichtung
sehr unzuverlässig ist. Außerdem lassen sich die Frühbeetfenster infolge des durch die Schwenkung
der Hebel bewirkten verhältnismäßig nur sehr geringen, mit Zunahme der Schwenkbewegung kleiner werdenden
Hubes nicht in dem Maße anheben, wie es in der Praxis tatsächlich erwünscht ist. Schließlich aber
ist auch noch der Nachteil gegeben, daß sowohl der die Druckflüssigkeit enthaltende Behälter, der ia
ständig von der in dem Frühbeet enthaltenen Raumluft umspült sein muß, als auch das Hebelsystem
nicht vom Erdreich abgedeckt sein darf und somit das Frühbeet nicht wie sonst üblich bis obenhin,
sondern nur teilweise mit Erdreich aufgefüllt werden darf.
Diese bestehenden Schwierigkeiten werden gemäß der Erfindung nun dadurch beseitigt, daß der zylindrische
Behälter an seinem außerhalb des Kolbenhubes befindlichen Ende mit einem mindestens teilweise
aus dem Erdreich herausragenden Zusatzbehälter verbunden ist und die Kolbenstange unmittelbar
an dem zu öffnenden Fenster od. dgl. angreift.
Diese Art der Ausführung der hydraulischen Hubeinrichtung ist insofern vorteilhaft, als sich ein solcher
Zusatzbehälter ohne weiteres leicht im oberen, Hydraulische Hubeinrichtung
Anmelder:
Erich Blättert,
Erich Blättert,
Mundeisheim (Kr. Ludwigsburg),
Pleidelsheimer Str. 7
Pleidelsheimer Str. 7
Erich Blättert, Mundeisheim (Kr. Ludwigsburg),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
in, jedem Fall noch von dem Erdreich freien Teil des
Frühbeetes anordnen läßt, der eigentliche Behälter mit dem Kolben und dessen Kolbenstange dagegen in
das Erdreich versenkt werden kann. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, daß die Druckflüssigkeit
unmittelbar über den Kolben und die Kolbenstange auf das zu öffnende Fenster oder die zu öffnende
Klappe wirken kann, ohne daß hierzu ein besonders kompliziertes und störungsanfälliges Hebelsystem erforderlich
ist. Außerdem läßt sich das Fassungsvermögen des Zusatzbehälters beliebig vergrößern, so
daß eine wesentlich größere Menge Druckflüssigkeit, beispielsweise Dieselöl, verwendet werden und damit
wiederum eine größere Empfindlichkeit der Einrichtung erzielt werden kann.
Sollen beispielsweise mehrere Fenster oder Klappen des Frühbeetes gemeinsam angehoben und wieder
abgesenkt werden, so sind diesen benachbarten Fenstern oder Klappen vorzugsweise zwei zusammenwirkende
hydraulische Einrichtungen gemäß der Erfindung zugeordnet, deren Kolbenstangen eine gemeinsame
Traverse tragen, an deren Oberkante mehrere Rollen angeordnet sind, deren Mantelflächen wiederum
an den Innenflächen der zu öffnenden Fenster, vorteilhaft an deren einander benachbarten Längsholmen,
anliegen.
Weitere Einzelheiten sind aus den auf der Zeichnung beispielsweise dargestellten Ausführungsformen
zu entnehmen. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Einrichtung teilweise geschnitten,
Fig. 2 einen Längsschnitt der Einrichtung in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 bis 5 schematische Darstellungen der Anordnung der Einrichtung in Frühbeeten,
K3 67S/533
Fig. 6 die schematische Darstellung von zwei zusammenwirkenden Hubeinrichtungen und
Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII.
Die in der Fig. 1 schematisch teilweise im Schnitt dargestellte Hubeinrichtung weist einen zylindrischen Behälter 1 auf, in dem ein den Innenraum 2 nach außen hin abschließender Kolben 3 mit einer Kolbenstange 4 axial verschiebbar gelagert ist. An dem aus dem oberen Ende 5 des zylindrischen Behälters 1 herausragenden Ende 6 der Kolbenstange 4 ist eine um eine horizontale Achse drehbare Rolle 7 od. dgl. angeordnet, deren Mantelfläche 8 unmittelbar an der Unterseite 9 eines durch die Einrichtung anzuhebenden, schematisch dargestellten Fensters 11 anliegt.
Die in der Fig. 1 schematisch teilweise im Schnitt dargestellte Hubeinrichtung weist einen zylindrischen Behälter 1 auf, in dem ein den Innenraum 2 nach außen hin abschließender Kolben 3 mit einer Kolbenstange 4 axial verschiebbar gelagert ist. An dem aus dem oberen Ende 5 des zylindrischen Behälters 1 herausragenden Ende 6 der Kolbenstange 4 ist eine um eine horizontale Achse drehbare Rolle 7 od. dgl. angeordnet, deren Mantelfläche 8 unmittelbar an der Unterseite 9 eines durch die Einrichtung anzuhebenden, schematisch dargestellten Fensters 11 anliegt.
Wie insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich, ist dabei dieses obere Ende 5 des zylindrischen Behälters 1
von einer als Kappe dienenden Überwurfmutter 12 und einer zwischengelegten Dichtungsplatte 13 mit
einer Bohrung für die Kolbenstange 4 abgedeckt. Ebenso kann aber auch statt einer solchen Dichtungsplatte
13 und der Überwurfmutter 12 eine einfache Gummikappe od. dgl. vorgesehen sein.
Im unteren Teil der Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab der Kolben 3 gezeigt, der nicht nur von zwei
Abdichtringen 14 umgeben, sondern zusätzlich an seiner dem Innenraum 2 zugekehrten Unterseite 15 auch
noch eine Dichtungsmanschette 16 aufweist.
Der in dem Frühbeet senkrecht angeordnete, in das Erdreich hineinragende zylindrische Behälter 1 ist
von einem konzentrisch zu ihm angeordneten Rohrstück 17 mit einem größeren Durchmesser umgeben,
dessen unteres Ende 18 durch eine gleichzeitig auch den Behälter 1 an seinem unteren Ende 19 begrenzende
Abdeckplatte 21 abgeschlossen ist. An dem oberen aus dem Erdreich herausragenden Ende 22 des Rohrstückes
17 dagegen sind zwei horizontal gerichtete Rohrschenkel 23 diametral zueinander angeordnet.
Diese Rohrschenkel 23 bilden zusammen mit dem senkrechten Rohrstück 17 einen in sich abgeschlossenen
Zusatzbehälter, der über der Abdeckplatte 21 benachbarte Bohrungen 24 in dem zylindrischen Behälter
1 mit diesem verbunden ist.
Die an dem einen der beiden Rohrschenkel 23 vorgesehene Einfüllöffnung 25 für die Druckflüssigkeit
ist durch einen eingeschraubten Schraubbolzen 26 abgeschlossen, in dem wiederum eine mittels einer Rändelmutter
27 von außen her drehbare Schraube 28 eingeschraubt ist, an deren dem Rohrinnern zugekehrten
Ende 29 ein in diesem Rohrschenkel 23 in axialer Richtung verschiebbarer Kolben 31 mit einer Dichtungsmanschette
32 angeordnet ist.
Die Wirkungsweise dieser hydraulischen Hubeinrichtung ist dabei die folgende:
Wird durch die Einfüllöffnung 25 eine sich bei der Erwärmung der Raumtemperatur im Inneren des
Frühbeetes ausdehnende Flüssigkeit, beispielsweise Dieselöl, eingefüllt, so gelangt dieses durch die Bohrungen
24 auch in den von dem Kolben 3 nach außen hin abgeschlossenen Innenraum 2 des zylindrischen
Behälters 1. Sind der Innenraum 2 des zylindrischen Behälters 1 und der Zusatzbehälter 17/23 mit der
Druckflüssigkeit aufgefüllt, so wird der Kolben 31 in den Rohrschenkel 23 eingeführt und der Schraubbolzen
26 fest in die Einfüllöffnung 25 eingeschraubt. Nunmehr wird durch Drehen der Schraube 28 mittels
der Rändelmutter 27 der Kolben 31 soweit in Richtung des Pfeiles 33 in dem Rohrschenkel 23 vorgeschoben,
daß die Druckflüssigkeit in den Innenraum 2 des zylindrischen Behälters 1 eindringt und
der Kolben 3 mit der Kolbenstange 4 in seine Ausgangsstellung angehoben wird, in der die Rolle 7 bei
einer bestimmten Temperatur mit ihrer Mantelfläche 8 gerade die Unterseite 9 des noch auf dem Rahmen des
nicht besonders gezeigten Frühbeetes aufliegenden Fensters berührt. Erwärmt sich nunmehr die in dem
Frühbeet befindliche Luft, beispielsweise durch die Strahlungswärme der Sonne, so dehnt sich auch die
in dem zylindrischen Behälter 1 und dem Zusatzbehälter 17/23 befindliche Druckflüssigkeit aus, die den
ίο Kolben 3 und mit diesem die Rolle 7 in Richtung des
Pfeiles 34 nach außen schiebt und damit das Anheben des auf der Rolle 7 aufliegenden Fensters 11 bewirkt.
Der Hub des Kolbens 3 ist dabei proportional der Ausdehnung der Druckflüssigkeit und damit auch proportional
der Erwärmung der in dem Frühbeet enthaltenen Raumluft. Kühlt sich die Raumluft wieder
ab, so zieht sich auch die Druckflüssigkeit wiederum zusammen, so daß der Kolben 3 mit der Rolle 7 und
damit auch das Fenster 11 wieder in ihre Ursprungliehe
in der Fig. 1 gezeichnete Lage zurückkehren.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen verschiedene Anordnungen der hydraulischen Einrichtung in Frühbeeten. Bei der
in der Fig. 3 schematisch dargestellten Anordnung der Hubeinrichtung ist diese an der Seitenwand 35
des Frühbeetes angeordnet, auf der die freien Enden der an der gegenüberliegenden Seitenwand 36 angelenkten
Fenster 11 aufliegen. Um die Einstellung der Hubeinrichtung möglichst einfach zu gestalten
und den gegebenen Verhältnissen leicht anpassen zu können, ist diese vorteilhaft mittels Laschen 37 od. dgl.
derart an in das Frühbeetinnere vorstehenden Blechen 38 od. dgl. durch Schrauben befestigt, daß je nach den
gegebenen Verhältnissen die Hubeinrichtung in Richtung des Pfeiles 39 versetzt werden kann.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die Anordnung von solchen Hubeinrichtungen mit zwei einander parallel laufenden
Reihen entweder an den Außenwänden 35 und 36 oder aber an einem First 41 angelenkten Fenstern 11.
Die Fig. 6 und 7 schließlich beinhalten die Möglichkeit des Zusammenwirkens von mindestens zwei
nebeneinander angeordneten Hubeinrichtungen zum gemeinsamen Anheben mehrerer nebeneinander angeordneter
Fenster 11.
In diesem Falle sind an den Enden 6 der Kolbenstangen 4 nicht Rollen Ί, sondern Jochbleche
42 od. dgl. angeordnet, durch deren Öffnung 43 eine Traverse 44 mit einem vorzugsweise
rechteckigen Querschnitt hindurchgeführt ist. Auf der Oberseite 45 der Traverse 44 sind wiederum mittels
Bügel 46 od. dgl. Rollen 7 derart angeordnet, daß deren Mantelflächen 8 gerade unter den einander benachbarten
Holmen 47 der anzuhebenden Fenster 11 zu liegen kommen.
Claims (16)
1. Hydraulische Hubeinrichtung, insbesondere zum Öffnen der Fenster oder Klappen von Frühbeeten,
Gewächshäusern od. dgl., bestehend aus einem zylindrischen Behälter, in dem sich eine bei
Erwärmung der Raumluft ihr Volumen vergrößernde Druckflüssigkeit befindet, und einem in dem
Behälter geführten, diesen nach außen hin abschließenden Kolben mit einer aus dem Behälter
herausragenden, an dem zu betätigenden Fenster od. dgl. angreifenden Kolbenstange, dadurch gekennzeichnet,
daß der zylindrische Behälter (1) an seinem außerhalb des Kolbenhubes befindlichen
Ende (19) mit einem mindestens teilweise aus dem Erdreich herausragenden Zusatzbehälter (17/23)
verbunden ist und die Kolbenstange (4) unmittel-
bar an dem zu öffnenden Fenster (11) od. dgl. angreift.
2. Hydraulische Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter
aus einem den zylindrischen Behälter (1) umgebenden, nach außen hin abgeschlossenen Rohrstück
(17) besteht.
3. Hydraulische Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbehälter
aus einem nach außen hin abgeschlossenen, T-förmigen Rohrstück (17/23) besteht, dessen
vertikaler Schenkel (17) den Behälter (1) umgibt und mit dessen außerhalb des Kolbenhubes befindlichen
Ende (19) verbunden ist.
4. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zusatzbehälter (17/23) mit einer verschließbaren Einfüllöffnung (25) ausgestattet ist.
5. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einfüllöffnung (25) an dem Ende des einen horizontalen Schenkels (23) des T-förmigen Rohrstückes
(17/23) angeordnet und mittels eines Schraubbolzens (26) verschließbar ist.
6. Hydraulische Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schraubbolzen
(26) eine von außen her zu betätigende, axial geführte Schraube (28) angeordnet ist, an
deren in das Rohrstück (23) hineinragendem Ende (29) ein in diesem hin- und hergleitender, das
Rohrstückinnere abschließender Kolben (31) befestigt ist.
7. Hydraulische Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Rohrstückinnern
zugekehrten Seite des Kolbens (31) eine an der Rohrinnenwand (23) anliegende Dichtungsmanschette
(32) angeordnet ist.
8. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mantelfläche des in dem zylindrischen Behälter (1) gleitenden Kolbens (3) von einem in einer in
dessen Mantelfläche eingearbeiteten Ringnut od. dgl. gelagerten Dichtungsring (14) umgeben ist.
9. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
an der dem Behälterinnern (2) zugekehrten Seite (15) des Kolbens (3) eine an der B ehälter innenwand
anliegende Dichtungsmanschette (16) angeordnet ist.
10. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem aus dem Behälter (1) herausragenden Ende (6) der Kolbenstange (4) eine Rolle (7) od. dgl.
angeordnet ist, deren Mantelfläche (8) an der Innenfläche (9) des zu öffnenden Fensters (11)
od. dgl. anliegt.
11. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10-, dadurch gekennzeichnet, daß
das offene Ende (5) des Behälters (1) durch eine Kappe od. dgl. mit einer Axialbohrung für die
Kolbenstange (4) abgedeckt ist.
12. Hydraulische Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß unter Zwischenschaltung
einer Dichtungsscheibe (13) mit einer Axialbohrung für die Kolbenstange (4) auf das offene
Ende (5) des Behälters (1) eine als Kappe dienende Überwurfmutter (12) aufgeschraubt ist.
13. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
diese in einer etwa zu der Innenfläche (9) des zu öffnenden Fensters (11) od. dgl. senkrechten Richtung
(34) verschiebbar oder verstellbar an der Seitenwand (35) des Frühbeetes oder des Gewächshauses
angeordnet ist.
14. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
mehreren benachbarten Fenstern (11) od. dgl. zwei zusammenwirkende Hubeinrichtungen zugeordnet
sind, deren beide Kolbenstangen (4) eine gemeinsame Traverse (44) tragen, auf deren Oberkante
(45) mehrere Rollen (7) angeordnet sind, deren Mantelflächen (8) an den Innenflächen (9) der zu
öffnenden Fenster (11) od. dgl. anliegen.
15. Hydraulische Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (7) so auf
der Traverse (44) angeordnet sind, daß ihre Mantelfläche (8) gerade an den Innenflächen (9) der
einander benachbarten Längsholme (47) der zu öffnenden Fenster (11) od. dgl. anliegen.
16. Hydraulische Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
der zylindrische Behälter (1) und der Zusatzbehälter (17/23) mit Dieselöl od. dgl. angefüllt
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809&W53S 11.»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB44795A DE1043703B (de) | 1957-05-29 | 1957-05-29 | Hydraulische Hubeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB44795A DE1043703B (de) | 1957-05-29 | 1957-05-29 | Hydraulische Hubeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1043703B true DE1043703B (de) | 1958-11-13 |
Family
ID=6967425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB44795A Pending DE1043703B (de) | 1957-05-29 | 1957-05-29 | Hydraulische Hubeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1043703B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264855B (de) * | 1964-11-16 | 1968-03-28 | Stefan Kalfus | Hydraulisch betaetigte Regeleinrichtung zum OEffnen und Schliessen von Gewaechshausfenstern |
| WO1991003153A1 (en) * | 1989-09-07 | 1991-03-21 | Johannes Hyttel Orbesen | Method of venting building such as winter gardens, sun lounges, and greenhouses as well as a sheet member for use in the venting |
| DE102020119926A1 (de) | 2020-07-28 | 2022-02-03 | Christoph Mühlhans | Solarvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Solarvorrichtung |
-
1957
- 1957-05-29 DE DEB44795A patent/DE1043703B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264855B (de) * | 1964-11-16 | 1968-03-28 | Stefan Kalfus | Hydraulisch betaetigte Regeleinrichtung zum OEffnen und Schliessen von Gewaechshausfenstern |
| WO1991003153A1 (en) * | 1989-09-07 | 1991-03-21 | Johannes Hyttel Orbesen | Method of venting building such as winter gardens, sun lounges, and greenhouses as well as a sheet member for use in the venting |
| US5236124A (en) * | 1989-09-07 | 1993-08-17 | Orbesen Johannes H | Apparatus for automatically ventilating buildings such as winter gardens, sun lounges, and greenhouses |
| DE102020119926A1 (de) | 2020-07-28 | 2022-02-03 | Christoph Mühlhans | Solarvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Solarvorrichtung |
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