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DE1043622B - Verfahren zur Herstellung endloser Riemen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung endloser Riemen

Info

Publication number
DE1043622B
DE1043622B DED16643A DED0016643A DE1043622B DE 1043622 B DE1043622 B DE 1043622B DE D16643 A DED16643 A DE D16643A DE D0016643 A DED0016643 A DE D0016643A DE 1043622 B DE1043622 B DE 1043622B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
belt
rubber
mandrel
rubberized
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED16643A
Other languages
English (en)
Inventor
Dale L Waugh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dayton Rubber Co
Original Assignee
Dayton Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dayton Rubber Co filed Critical Dayton Rubber Co
Publication of DE1043622B publication Critical patent/DE1043622B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/10Driving belts having wedge-shaped cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung endlos er Riemen Es ist bekannt, endlose Riemen in der Weise herzustellen, daß auf einem zylindrischen Formkörper zunächst die äußere Lage des Riemens, bestehend aus gummiertem Stoff, dann die mittlere Lage aus Werkstoff geringer Dehnung und schließlich die innere Lage aus kautschukartigem Werkstoff aufgebracht werden.
  • Nach dem Vulkanisieren wird der fertige Riemen vom Formkörper abgenommen und gewendet. Auf diese Weise wird erreicht, daß der noch nicht aufgelegte Riemen in der äußeren Schicht mehr auf Zug, in der inneren Schicht jedoch mehr auf Druck beansprucht vvird und die mittlere Schicht eine neutrale, also von Spannungen, die durch Biegung hervorgerufen werden, im wesentlichen freie Zone bildet. Diesem Herstellungsverfahren haftet der Nachteil an, daß jeder Riemen einzeln um den Formkörper herum aufgebaut werden muß und außerdem zum Vulkanisieren eines jeden einzelnen Riemens eine besondere Form benötigt wird, die der endgültigen Form des Riemens entspricht.
  • Es ist auch ein Verfahren zur Herstellung endloser Keilriemen bekannt, bei dem zunächst ein Schlauch auf einem zylindrischen Dorn hergestellt und dann durch schräge Trennschnitte in einzelne Riemen zerlegt wird.
  • Bei diesem Verfahren wird in der Weise vorgegangen, daß zunächst die innere Schicht aus kautschukartigem Werkstoff aufgebracht, hierauf fortlaufend Verstärkungseinlagen schraubenlinienförmig aufgewickelt werden und dann die äußeren Schichten so auf den Zylinder aufgebracht werden, wie sie beim fertigen Riemen angeordnet sind. Beim Zerschneiden des so hergestellten Schlauches in einzelne Riemen ergibt sich bei dem bekannten Verfahren der Nachteil, daß die weiche innere Schicht nachgibt und demzufolge. die Schnittführung ungenau ist, so daß die einzelnen Riemen nicht die gewünschte Form erhalten.
  • Diese Nachteile werden bei dem Verfahren gemäß der Erfindung vermieden. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen endloser Riemen, die aus einem auf einen Dorn mehrlagig gewickelten Schlauch geschnitten werden und aus einer inneren Lage aus kautschukartigem Werkstoff, aus einer mittleren Lage aus Werkstoff geringer Dehnung, z. B. Verstärkungslitze, und einer äußeren Lage aus gummiertem Stoff bestehen, bei dem auf den Dorn zunächst wenig stens eine Lage aus gummiertem Stoff, dann in Schraubenlinie wenigstens eine Lage aus Werkstoff geringer Dehnung und schließlich die Lage aus kaw tschukartigem Werkstoff alu,fgewiclçelt werden und nach der Vulkanisation und dem Zerschneiden des Schlauches in einzelne Riemen diese gewendet werden.
  • Dem kautschukartigen Werkstoff können Faserstoffe, vorzugsweise unzusammenhängende Fasern, zugesetzt werden.
  • Bei Aufbringen mehrerer Schichten gummierten Stoffes auf einen Dorn kann jede Schicht eine andere, vorzugsweise eine geringere Spannung als die vorher aufgebrachte Schicht erhaIten.
  • Der im wesentlichen aus Kautschuk und Textilwaren hergestellte Riemenkern kann vor dem Vulkanisieren und Wenden mit einer Umhüllung, vorzugsweise aus gummiertem Werkstoff, versehen werden.
  • Zum Aufbau des Riemens ist es vorteilhaft, eine hochpolierte Dornoberfläche zu verwenden. In die äußere Oberfläche der Riemenbahn kann vor dem Vulkanisieren eine gezahnte Form eingepreßt oder auf die Lage aus dem Werkstoff geringer Dehnung eine Schicht kautschukartigen Stoffes aufgewickelt werden, in die eine gezahnte Form eingepreßt ist.
  • Einige Ausführungsbeispiele des Verfahrens nach der Erfindung sind an Hand der Zeichnung erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen Dorn mit erfindungsgemäß aufgebautem Rohling in teilweisem Schnitt, Fig. 2 einen teilweisen Längsschnitt durch einen Dorn mit einem in einzelne Streifen geschnittenen Rohling, Fig. 3 in perspektivischer Ansicht einen vulkanisierten Riemen vor dessen Wenden, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des fertigen Riemens, Fig. 5 einen Querschnitt durch einen fertigen Riemen in größerem Maßstabe, Fig. 6 einen Querschnitt durch eine gezahnte Ausffihruilg eines auf einen Dorn aufgebrachten Rohlings, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines einzelnen Riemens in gezahnter Ausführung. in den Fig. 1 und 2 sind aus Kautschuk und Textilwerkstoffen bestehende Rohlinge 10 bzw. 10 a dargestellt, die um einen auf einer Welle 12 bzw. 18 befestigten Dorn 11 bzw. 17 gewickelt sind. Der geschnittene Teil des Rohlings 10 (Fig. 1) ist in umgekehrter Reihenfolge hergestellt, d. h., die im gebrauchsfertigen Riernen auf Zug beanspruchte, aus Schichten gummierten Stoffes aufgebaute Lage 13 liegt auf der Innenseite des Rohlings unmittelbar an der Oberfläche des Dornes 11 an; es folgen dann nach außen der neutrale Teil 14 aus Werkstoff geringer Dehnung und die kautschukartige, im gebrauchsfertigen Riemen auf Druck beanspruchte Lage 15. Die aus gummierten Stoffen bestehenden Schichten, welche die durch unterschiedliche Zugspannungen beanspruchte Lage 13 bilden, werden nacheinander mit einer Zunahme oder Abnahme der Spannung von der innersten Schicht aus, die die Oberfläche des Dornes umgibt, bis zur äußersten Schicht, die dem neutralen Teile 14 benachbart ist, aufgewickelt.
  • Nachdem der Rohling 10 in der beschriebenen Weise hergestellt ist, wird er einem Druck, z. B. einer Umschnürung 16, unterworfen. Der hierdurch verdichtete Rohling wird dann vulkanisiert, z. B. in einem offenen Dampfautoklav, einem HeiBluftofen, Wasserumlaufgerät od. dgl.
  • Fig. 2 zeigt einen Rohling 10a, die dem in Fig. 1 dargestellten Rohling ähnlich ist und um den Dorn 17 liegt, der fest mit der Welle 18 verbunden ist. Der Rohling 10Q besteht aus einer unmittelbar an dem Dorn anliegenden Lage 19 gummierten Stoffes, einem neutralen Teil 20, der aus Litzen geringer Dehnung besteht, die schraubenlinienförmig aufgewickelt sind, und einer äußeren Lage 21 im wesentlichen kautschukartigen Weilstoffes. Die gestrichelten Linien 22 deuten die Schnitte an, durch welche der Rohling 10 a zur Bildung einzelner Riemenstreifen trapezförmigen Ouerschnittes, die durch abfallende Ringe 24 getrennt sind, aufgeteilt ist.
  • Zur Zeit- und Werkstoffersparnis bei der Herstellung eines Riemens kann der gleiche Dorn während des Aufeinanderlegens der Lagen, des Vulkanisierens und des Schneidens verwendet werden. Der Dorn 11 bzw. 17 (Fig. 1 bzw. 2) kann eine hochpolierte, metallische oder aus Kunststoff bestehende Oberfläche aufweisen, um der Rückenfläche des Riemens eine einheitlich spiegelartige Glätte und Gleichförmigkeit während des Vulkanisierens der Riemenbahn auf dem Dorn zu geben. Es ist zweckmäßig, die Riemenbahn (z. B.
  • 10a in Fig. 2) zu vulkanisieren, ehe sie entlang den Linien 22 zerschnitten wird, da der vulkanisierte Gummi oder TextilwerkstofF weniger biegsam unter dem Druck der messer oder anderer Schneidwerkzeuge ist.
  • Hierdurch werden die Schnittflächen, welche die seitlich verlaufenden Flächen des fertigen Riemens bilden, gerade und genau winklig zu den anderen Oberflächen des Riemens. Hat man die Riemenbahn vor ihrem Zerschneiden vulkanisiert, so kann man sie mit größerer Genauigkeit in einzelne Riemenstreifen zerschneiden, wenn die aus den Schichten gummierten Stoffes gebildeten Lagen 19 an der Dornoberfläche anliegen. Hierdurch ist eine festere Schneidunterlage für den Riemenwerkstoff gegeben, als es beim Zerschneiden von in bel;annter Weise aufgebauten Rohlingen mög- lich war, da bei diesen die nachgiebige gummiartige Lage 21 an der Dornoberfläche anlag.
  • Eine solche feste Unterlage wird auch durch ühereinanderliegende Schichten kautschukartigen, bereits vulkanisierten Stoffes gegeben. Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei dem neuen Herstellungsverfahren, indem eine feste Unterlage geschaffen wird für das schraubenlinienförmige Aufwickeln der Litze, wodurch die neutrale Lage 20 gebildet wird. Da die Schichten 19 des gummierten Stoffes konzentrisch zur Oberfläche des Dornes verlaufen, ist die Unterlage, um die der neutrale Teil 20 gewickelt ist, ebenfalls streng zylindrisch. Bei dem bisher bekannten Riemenaufbau, bei dem die auf Druck beanspruchte Lage kautschukartigen Werkstoffes an der Oberfläche des Dornes anliegt, neigen dagegen die Schneidmesser oder sonstigen Schneidwerkzeuge dazu, die Litzen in den kautschukartigen Werkstoff einzudrücken, diesen dadurch zu schwächen und die Litzen aus ihrer festen Verbindung mit dem übrigen Teile des Riemens zu lösen.
  • Will man einen einzelnen Riemenstreifen gemäß der Erfindung mit einer Umhüllung aus gummiertem Werkstoff versehen, so kann man die Streifen aus einer gemäß der Erfindung in umgekehrter Reihenfolge hergestellten Riemenbahn vor dem Vulkanisieren schneiden. Hierbei ist es wichtig, daß beim Umhüllen und nachfolgenden Vulkanisieren die einzelnen Streifen in im Hinblick auf die Gebrauchslage umgekehrter Anordnung sich befinden. Wendet man nämlich den Riemenstreifen in unvulkanisiertem Zustand um 1800 von der Stellung aus, in der er hergestellt ist, in die Gebrauchslage, so führt die Plastizität des Kautschuks und des Textilwerkstoffes zu einem Verlust der Vorspannung; die betreffenden Lagen des Riemens nehmen in seiner umgekehrten endgültigen Stellung einen im wesentlichen ungespannten Zustand ein. Neigen außerdem die betreffenden Lagen des Riemens dazu, sich zu strecken oder zusammenzupressen oder ihre Länge über das beim Wenden von innen nach außen oder umgekehrt notwendige Maß hinaus zu ändern, so wird die notwendige Haftverbindung zu den Schichten zerstört, was zuletzt zu Beschädigungen des gesamten Riemens führt.
  • In Fig. 3 ist ein einzelner Riemenstreifen 25 dargestellt, nachdem dieser in auf Fig. 2 erkennbarer Weise von dem auf der Trommel aufgebauten und vulkanisierten Rohling abgeschnitten ist. Der Riemen befindet sich noch in der Stellung, in der er hergestellt ist, d. h., die in Gebrauchslage auf Zug beanspruchte Lage 26 gummierten Stoffes befindet sich auf der Innenseite, der Teil 27 weiter nach außen und die in Gebrauchslage des Riemens auf Druck beanspruchte Lage auf der Außenseite des Riemens.
  • Fig. 4 zeigt den Riemen 25a in seiner umgedrehten Stellung, also in der Gebrauchslaqge, in der die Lage 26a den inneren Teil des Riemens, der Teil 27a einen davon außenliegenden und die Lage 28 ci gummierten Werkstoffes den äußeren Teil des Riemens bildet.
  • Fig. 5 zeigt in größerem Maßstabe einen fertigen Riemen einer anderen Ausführungsform. Die Lage 29 besteht aus Schichten gummierten Stoffes, die in gleicher Weise wie oben beschrieben aufgebaut sind, und dem neutralen Teil, der, ähnlich wie bei den vorstehend beschriebenen Riemen, aus in konzentrischen Schraubenlinien gewickelter- Verstärkungslitze 30 geringer Dehnung besteht.
  • Jedoch enthält bei dieser Ausführung die aus kautschukartigem Werkstoff bestehende Lage 31 feingemahlene Einzelfasern, die quer zur Längsachse des Riemens ausgerichtet liegen. Diese querliegenden Fasern geben dem Riemen eine noch größere Quersteifigkeit und beeinträchtigen seine Biegsamkeit in der dazu senkrechten Richtung praktisch nicht.
  • Fig. 5 zeigt auch federnde Schichten 32 und 33 eines kautschukartigen Werkstoffes, wie er allgemein in geschichteten Riemenausführungen benutzt wird, die einen aus konzentrisch gewickelter, fortlaufender Litze 30 geringer Dehnung hestehenden Teil aufweisen. Diese Schichten sieht man deshalb beim Riemenaufbau vor, um ausreichend Kautschuk in der Nähe der Litze zu haben, der sich beim Vulkanisieren um diese Litze legt, damit sie vollständig umhüllt und eingebettet ist. Die Lage 29 enthält eine begrenzte Zahl von Einlagen, so daß die harte und feste Unterlage zum Tragen der Litze nicht durch die federnde Wirkung eines übermäßig dicken gummierten Stoffes verlorengeht.
  • Fig. 6 stellt eine gezahnte Riemenausführung gemäß der Erfindung dar, die sich durch größere Biegsamkeit auszeichnet. Um die vorzugsweise hochpolierte Oberfläche 35 des Dornes, der drehbar auf einer Welle 36 angeordnet ist, hat man in einer zur Gebrauchslage des Riemens umgekehrten Lage eine Riemenbahn 37 aufgebaut mit einer Lage 38 aus gummiertem Stoff, einem aus Litze geringer Dehnung bestehenden Teil 39 und einer Lage 40 aus kautschukartigem Werkstoff. In die Lage 40 ist ein gezahnter Formteil 41, der beim Vulkanisieren mit der Lage 40 verbunden bleibt, so eingedrückt, daß die Zähne 42 des Formteiles 41 Querrillen 43 und davon getrennte Querrippen 44 bilden.
  • Der Formteil 41 kann unter Verwendung von Wärme und/oder Druck in die Lage 40 vor oder nach ihrem Aufbringen auf die Riemenbahn eingedrückt werden.
  • Die Lage 41 besteht vorzugsweise aus einer im wesentlichen harten, vulkanisierten Kautschuk enthaltenden Werkstoffmischung und wird im allgemeinen in einer mit einem geriffelten Stößel versehenen Vulkanisierpresse geformt.
  • Nachdem der wie vorstehend angegeben aufgebaute Riemenrohling vulkanisiert ist, wird er in einzelne Riemen zerschnitten, die hierauf von innen nach außen gewendet werden.
  • In Fig. 7 ist ein einzelner, an einem inneren Umfang gezahnter Riemen 45 in umgewendeter Stellung dargestellt; seine breitere Oberfläche 46 bildet den äußeren und die schmalere Oberfläche 47 den inneren Umfang des Riemens. Der mit den Zähnen 52 versehene Formteil 51 verbleibt so lange in der Lage 50, bis die Riemenbahn zerschnitten ist, um ihr, insbesondere dem gezahnten Teil, eine zusätzliche Unterstützung zu geben. Nach dem Schneiden und entweder vor oder nach dem Wenden des Riemens wird dann der Formteil 51 vom Riemen abgenommen (Fig. 7). Um diesen Vorgang zu erleichtern, kann man den Formteil 51 mit einem nicht vulkanisierbaren Ablösemittel versehen, bevor er in die Lage 50 eingepreßt wird.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Verfahren zur Herstellung endloser Riemen. die aus einem auf einen Dorn mehrlagig gewickelten Schlauch geschnitten werden und aus einer inneren Lage aus kautschukartigem Werkstoff, aus einer mittleren Lage aus Werkstoff geringer Dehnung, z. B. Verstärkungslitze, und einer äußeren Lage aus gummiertem Stoff bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Dorn zunächst wenigstens eine Lage aus gummiertem Stoff, dann in Schraubenlinie wenigstens eine Lage aus Werkstoff geringer Dehnung und schließlich die Lage aus kautschukartigem Werkstoff aufgewidielt werden und nach der Vulkanisation und dem Zerschneiden des Schlauches in einzelne Riemen diese gewendet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem kautschukartigen Werkstoff Faserstoffe zugesetzt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem kautschukartigen Werkstoff aus unzusammenhängenden Fasern bestehende Faserstoffe zugesetzt werden.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbringen mehrerer Schichten gummierten Stoffes auf den Dorn jede Schicht in eine andere Spannung versetzt wird als die vorher aufgebrachte Schicht.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schicht gummierten Stoffes in eine geringere Spannung versetzt wird als die vorher aufgebrachte Schicht.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen aus Kautschuk und Textilwaren hergestellte Riemenkern vor dem Vulkanisieren und Wenden mit einer Umhüllung, vorzugsweise aus gummiertem Werkstoff, versehen wird.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Verwendung einer hochpolierten Dornoberfläche zum Aufbau des Riemens.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die äußere Oberfläche der Riemenbahn vor dem Vulkanisieren eine gezahnte Form eingepreßt wird
  9. 9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf den nicht dehnbaren Werkstoff eine Schicht kautschukartigen Stoffes aufgewickelt wird, in den eine gezahnte Form eingepreßt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 710332; britische Patentschrift Nr. 233 815; USA.-Patentschrift Nr. 2 598 158.
DED16643A 1952-12-23 1953-12-22 Verfahren zur Herstellung endloser Riemen Pending DE1043622B (de)

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