DE1029693B - Unterhalb der Laufflaeche angeordnete Verstaerkungseinlage fuer Luftreifen - Google Patents
Unterhalb der Laufflaeche angeordnete Verstaerkungseinlage fuer LuftreifenInfo
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Description
Es sind Luftreifen bekannt, bei denen festigkeitsgebende Einlagen, die von Wulst zu Wulst gehen,
rechtwinklig zur Hauptebene des Reifens angeordnet sind, d. h., die einzelnen in Cordlage parallel oder
annähernd parallel liegenden Fäden liegen in zur Reifenachse radialen Ebenen. Solche Reifen sind auch
schon mit unterhalb der Lauffläche befindlichen Verstärkungseinlagen
ausgerüstet worden, die dem Reifen eine ausreichende Querfestigkeit vermitteln und
dessen Durchmesserwachstum unter dem Einfluß von Innendruck und Zentrifugalkräften beschränken sollen.
Die bekannten Verstärkungsanordnungen bestehen aus mehreren Lagen von unter sich parallel laufenden
Metalldrähten, wobei die Richtungen der Drahtlagen unterschiedlich waren. Die Herstellung dieser gummierten
Drahtlagen ist umständlich und schwierig und verlangt besondere Vorkehrungen. Da die Winkelstellungen
der Drahtanordnungen unterschiedlich sein sollen, werden zumindest in einer Lage die Drähte
angenähert zur Unifangsrichtung verlaufen, wodurch sie das Bombieren eines auf der Zylindertrommel
gewickelten Reifens verhindern.
Der erfindungsgemäße Reifen hat ebenfalls von Wulst zu Wulst gehende Einlagen, die in zur Reifeiiachse
radialen Ebenen liegen. Die Erfindung besteht darin, daß unterhalb des Laufstreifens ein Band aus
Gummi oder gummiähnlichen Stoffen sich befindet, welches Fasern, Fäden oder Drähte .in Wirrlage enthält.
Die Fasern, Fäden oder Drahtstücke aus gewachsener oder aufbereiteter Zellulose oder aus
vollsynthetischen Stoffen oder aus Metallen sollen nicht oder doch nicht zum überwiegenden Anteil sehr
kurze Längen aufweisen, etwa im Sinne von Textilstaub, sondern Längen von einigen Millimetern bis
einigen Zentimetern, so daß sie sich unter Verwendung üblicher Mischvorrichtungen in den Gummi so innig
einmischen lassen, daß sie möglichst allseitig von Gummi, wenn auch in sehr geringer Schichtstärke,
umgeben sind. Der Anteil der Fäden od. dgl. muß dabei jedoch so hoch sein, daß sich nach der Vulkanisation
des Gummis eine erhebliche Verfestigung desselben ergibt.
Als festigkeitsgebende Einlagen für Reifen sind neben Metalldrähten auch textile Fäden oder aus
Kunststoff äden bzw. -corden bestehende Verstärkungseinlagen bekannt.
Die erfindungsgemäßen Reifen besitzen zahlreiche Vorteile. Es ist nicht erforderlich, die unterhalb der
Lauffläche befindliche Verstärkungsschicht aus einzelnen für sich geschnittenen Lagen aufzubauen, vielmehr
kann auf dem Kalander aus der Gummimischung mit den eingearbeiteten Fäden od. dgl. eine breite Platte
gezogen werden, die mit Hilfe einfachster Vorrichtungen in Verstärkuugsstreifen in voller Dicke und in
Unterhalb der Lauffläche angeordnete
Verstärkungseinlage für Luftreifen
Verstärkungseinlage für Luftreifen
Anmelder:
Continental Gummi-Werke
Continental Gummi-Werke
Aktiengesellschaft,
Hannover, Continentalhaus
Hannover, Continentalhaus
der benötigten Breite aufgetrennt wird. Nachdem auf der Schultertrommel die Karkasse hergestellt ist, wird
einer der beschriebenen Streifen auf dieselbe aufgelegt und darüber der Laufstreifen. Der so entstandene
Reifenrohling läßt sich willig bombieren, d. h., seine Mittelpartie läßt sich auf einen wesentlich größeren
Durchmesser bringen, da die in Wirrlage befindlichen Fäden der Verstärkungseinlage sich ohne weiteres
gegeneinander verziehen lassen. Erst durch die Vulkanisation tritt die gewollte Verfestigung der
Verstärkungseinlage!! ein, so daß sie nunmehr die Dehnung des Reifens in Umfangsrichtung und seine
Durchmesservergrößerung sowie auch ein zu starkes seitliches Verziehen an der Bodenberührungsstelle
verhindern kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Reifenrohling,
Fig. 2 einen Schnitt durch den gleichen Reifenrohling in bombierter Form,
Fig. 3 ein Aufbauschema,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den fertigen Reifen.
Der Reifen enthält festigkeitsgebende Einlagen 1 aus Fäden oder Drähten, die an den Wulstdrähten 2
verankert bzw. um diese herumgeschlungen sind und rechtwinklig oder angenähert rechtwinklig zur Hauptebene des Reifens verlaufen. Wie üblich werden diese
Fäden oder Drähte, unter sich parallel liegend (in Cordlage), mit einer Gummierung versehen und aus
der erhaltenen Bahn ausreichend breite Streifen ausgeschnitten. Aus diesen Streifen und den Wulstringen
2 wird zunächst auf der zylindrischen Klapptrommel der Reifenunterbau hergestellt.
In Fig. 3 sind schematisch drei Einzelfäden dargestellt. Diese laufen von dem einen Wulstring 2 zu dem
anderen Wulstring 2 und sind um diese herum-
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geschlagen in der Weise, daß sie sich in der Mittelzone des Reifens ein Stück weit überdecken. Diese Ausführung
ist jedoch nicht zwingend, sondern es genügt — wie in Fig. 4 dargestellt — wenn die festigkeitsgebenden
Einlagen 2 in Schlingenform um die Wulstdrähte 2 herumgeführt sind.
Auf den so vorbereiteten Unterbau wird das ein Hauptmerkmal der Erfindung bildende Band 3 aufgelegt,
das aus Gummi oder gummiähnlichen Stoffen besteht, welche Fasern, Fäden oder Drähte in Wirrlage
enthalten. Über dieses Band 3 werden dann weiterhin der Laufstreifen 4 und damit zusammen
oder davon getrennt die Seitengummistreifen 5 aufgelegt, wodurch der Reifenrohling vervollständigt ist.
Er wird dann in bekannter Weise bombiert, d. h. in die in Fig. 2 dargestellte Hohlringgestalt übergeführt.
Unter Annahme von Volumenkonstanz verringert dabei das Band 3 etwas seinen Querschnitt, da sich
sein Durchmesser vergrößert hat. Wichtig ist, daß es der Durchmesservergrößerung keinen merklichen
Widerstand entgegensetzt, da sich die in ihm enthaltenen Fasern oder Fäden willig in der sie umgebenden,
noch plastischen Kautschukmasse sowohl in ihrer Eigenform wie auch in ihrer gegenseitigen Lage verziehen
lassen. Während sie vor dem Bombieren sich in einer ganz willkürlichen Wirrlage befanden, ist ihre
Einzellage nach dem Bombieren etwas mehr nach der Umfangsrichtung des Reifens orientiert, ohne daß die
Wirrlage jedoch aufgehoben ist, so daß nach wie vor eine Verfilzung der Fasern untereinander besteht.
Wird nun der Reifen und damit auch die in dem Band 3 enthaltene Gummimasse vulkanisiert, so erhält
das Band 3 durch die darin in ausreichendem Anteil enthaltenen Fasern, Fäden oder Drähte eine
solche Verfestigung, daß es nicht mehr nennenswert dehnbar ist und auch so große Scherfestigkeit aufweist,
daß es parallel zu seiner größten Querschnittserstreckung große Kräfte aufnehmen kann. Das
Band 3 hat damit in der beschriebenen Ausführungsart und Anwendungsform die Vorteile, daß es sich
leicht herstellen und sich leicht verarbeiten läßt, im fertigen Reifen aber die gewünschte Verfestigung
herbeiführt.
Die Ausführung mit dem Band 3 zwischen den Einlagen 1 und der Lauffläche ist nicht zwingend, da sich
das Band 3 auch zwischen oder unterhalt) der festigkeitsgebenden Einlage 1 befinden könnte, wenngleich
die dargestellte Ausführung vorgezogen wird. An Stelle einer Lage von festigkeitsgebenden Einlagen 1
können auch deren mehrere Anwendung finden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Unterhalb der Lauffläche angeordnete Verstärkungseinlage für Luftreifen mit festen Einlagen, die von Wulst zu Wulst in oder angenähert in zur Reifenachse radialen Ebenen liegen, insbesondere für Fahrzeugräder, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage ein Band (3) aus Gummi oder gummiähnlichen Stoffen ist, das Fasern, Fäden oder Drähte in Wirrlage enthält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809 509/60 4.
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|---|---|---|---|---|
| US3013599A (en) * | 1959-11-04 | 1961-12-19 | Goodyear Tire & Rubber | Tubeless tire chafer |
| US3052274A (en) * | 1960-06-29 | 1962-09-04 | Nat Standard Co | Tire construction |
| US3057389A (en) * | 1960-02-25 | 1962-10-09 | Firestone Tire & Rubber Co | High speed tire |
| DE1148899B (de) * | 1960-12-31 | 1963-05-16 | Dunlop Gummi Cie Ag Deutsche | Wulsteinlage fuer Luftreifen |
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