DE846619C - Verfahren zur Herstellung eines nachgiebigen Werkstoffes fuer Treibriemen od. dgl. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines nachgiebigen Werkstoffes fuer Treibriemen od. dgl.Info
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Description
-
- Verfahren zur l--Terstellung eines nachgiebigen Werkstoffes für Treibriemen od. dgl.
- Die Erfindung hetrifft einen geschichteten nachgiebigen Werkstoff, der sich für die Herstellung von Treibriemen eignet, der aus einem Kern besteht, der mit vulkanisiertem Gummi umgeben ist.
- Bisher war es üblich, ein Gewebe aus Baumwolle oder anderen Faserstoffen herzustellen, das Gewebe auf dem Kalander oder durch Hindurchführen durch ein Bad mit einer Gummimischung zu tränken und die Gummimischung dann durch Einwirkung von Wärme und Druck zu vulkanisieren. So entsteht ein gummiertes Gewebe, das für Treibriemen oder ähnliche Zwecke gut geeignet ist.
- Man hat Werkstoffplatten aus Hartgewebe und Kunstharzschichten innerhalb der Werkstoffplatten mit Lochungen versehen, durch die die plastische Klasse, z. B. die unvulkanisierte Kautschukmischung, beim I'erpressen heraustrat, so daß eine Verankerung der Schichten erfolgte und man hat auch Gewebe mit Kunstharzen zu Schichtkörpern verpreßt, wobei die gleiche Wirkung erzielt wurde.
- Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen verbesserten Ausgangsstoff herzustellen, der stärker ist und verhältnismäßig billig hergestellt werden kann und die Verwendung von Textilgeweben als Trägerbahnen erübrigt.
- Nach der Erfindung werden nachgiebige Bahnen für Treibriemen od. dgl. in folgenden Verfahrensstufen hergestellt: Formen eines geschichteten Körpers aus abwechselnden Lagen vulkanisierbarer Gummimischung und über die ganze Fläche gleichmäßig gelochten Bahnen aus künstlichem, organischem, plastischem Stoff von genügender Biegsamkeit und Stärke; Zusammendicken des Schichtkörpers, so daß die Gummimischung in die Lochung der Kunstharzbahnen gepreßt wird; und schließlich Vulkanisieren, so daß die Gummischichten durch die' Lochungen hindurch miteinander verbunden werden und ein homogenes Erzeugnis erhalten wird.
- Der Schichtkörper kann nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung auch hergestellt werden, indem die Bahnen aus synthetischem, organischem, plastischem Stoff gelocht und mit der vulkanisierbaren Gummimischung überzogen werden. Dann können mehrere solcher, mit vulkanisierbarer Gummimischung iiberzogener Kunststoffbahnen zu einem Schichtkörper verbunden werden.
- Die Lochung besteht vorteilhaft aus vedältnismäßig kleinen Löchern, die möglichst eng aneinanderliegen und über die ganze Fläche der Bahn verteilt sind. Die Löcher können durch Bildung kleiner Schlitze und nachträglichem Auseinanderziehen der plastischen Kunststoffbahn erzeugt werden. Durch das Strecken öffnen sich die Schlitze zu Löchern, in die die vulkanisierbare Gummimischung gepreßt werden kann.
- Die gelochten Bahnen, Bänder oder Streifen können auch hergestellt werden, indem aus dem Kunststoff Fäden oder Streifen gespritzt und diese dann in Abständen seitlich aneinandergedrückt werden, so daß sie an diesen Stellen vereinigt werden und so eine gelochte Bahn ergeben.
- Aus dem so hergestellten geschichteten Stoff können Treibriemen hergestellt werden, indem passende Streifen daraus geschnitten, diese unter abgestuftem Ineinandergreifen der einzelnen Lagen zusammengefügt und durch Vulkanisieren und'oder Riemenbefestigungsmittel verbunden werden.
- Auch können endlose Riemen durch Ausschneiden von Ringen aus einem Schlauch hergestellt werden, der aus dem geschichteten Stoff vor oder nach dem Vulkanisieren geformt ist. Ringe verschiedener Durchmesser und Breite können zu einem endlosen Keilriemen zusammengefügt werden.
- In den plastischen Stoff und/oder die Gummimischung können in üblicher Weise Verstärkungsfasern aus anorganischen oder organischen Fasern eingebettet werden, um die Zugfestigkeit des Erzeugnisses zu erhöhen.
- Unter der Bezeichnung vulkanisierbare Gummimischung ist eine vulkanisierbare Mischung aus natürlichem oder synthetischem Kautschuk oder einem gleichwertigen Gut, wie Balata oder Guttapercha, zu verstehen.
- Der Ausdruck organischer, plastischer Stoff bedeutet Kunststoffe oder Kunstharze, die die erforderliche Biegsamkeit und Stärke besitzen. Geeignete Runststoffe sind Superpolyamide, die eine hohe Biegsamkeit bei niederer Elastizitätsgrenze und hohe Zugfestigkeit haben.
- Die Erfindung wird an dem in der Zeichming dargestellten Aiisfiihriingsbeispiel erläutert, itnd zwar zeigt Fig. I eine schaubildliche Ansicht eines Abschnittes aus geschichtetem Band nach der Erfindung in teilweisem Schnitt, Fig. 2 eine andere Ausführungsform nach Fig. I, Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Stiick eines Streifens mit andersartiger Verstärkungseinlage, Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Verstärkungseinlage mit durch Schlitzen und Auseinanderziehen erzeugter Lochung, Fig. 5 schaubildlich einen Teil eines endlosen Riemens aus Ringabschnitten vor dem N'iilkanisieren in teilweisem Schnitt, Fig. 6 einen Querschnitt nach Fig. 5 durch den Riemen nach dem Vulkanisieren.
- Zur Herstellung von geschichteten Streifen oder Bändern nach einer besonderen Ausfiihrunhsform der Erfindung wird ein organischer plastischer kunststoff der oben erläuterten Art, wie an sich bekannt, durch das Mundstück einer Strangpresse gespritzt oder auf andere Weise erzeugt und dann durch angetriebene Druck- und Formwalzen geführt, die dem ausgespritzten Gut die gewünschte Form geben. Fiir diesen Preß- und Formvorgang können ein oder mehrere Walzenpaare verwendet werden. Gleichzeitig kann auch die Lochung des Streifens erzeugt werden. Diese Lochung kann die Form von Löchern oder Schlitzen jeder gewünschten Form, Größe und Anordnung aufweisen. So kann eine größere Zahl verhältnismäßig kleiner, dicht aneinanderliegender Löcher vorgesehen sein. Im Verlaufe des Förderweges können Kühl- oder Heizmittel vorgesehen sein, um die für den nächsten Arbeitsgang erforderliche Temperatur des Streifens zu regeln, in dem vulkanisierbare Gummimischung aufgebracht wird. Zu dem Zweck kann der Streifen durch einen Kalander oder ein Bad geführt oder auf andere Weise mit der Gummimischung überzogen werden, die zweckmäßig aus natürlichem oder künstlichem Kautschuk besteht. Nun werden mehrere Lagen der so überzogenen Streifen bis zur gewünschten Stärke aufeinandergeschichtet und dann Wärme und Druck ausgesetzt, um den Gummi zu vulkanisieren und den Schichtkörper zu einem homogenen Stück zu verbinden. Zum Aufschichten kann z. B. eine Anzahl gummiüberzogener, von Rollen ablaufender Streifen aufeinandergeführt und in einem fortlaufenden Vulkanisiervorgang zwischen einem beheizten Walzenpaar hindurchgeleitet werden. Es können aber auch andere übliche Mittel für die Ausführung des Verfahrens angewandt werden. Auf diese Weise entsteht ein geschichteter Streifen nach Fig. I, nach der die Kunststoffstreifen I mit Löchern 2 als Verstärkungs- oder Trägerbahnen in die Gummischichten 3 eingebettet sind, die durch die Löcher 2 hindurchgedrungen und an diesen Stellen verankert sind. Die gestrichelten Linien 5 deuten die vulkanisierten Verbindungen zwischen den einzelnen Lagen an.
- Nach einer anderen Ausführung der Erfindung wird der gelochte Kunststoffstreifen oder die gelochte Bahn I mit der Gummimischung überzogen und vor der Schichtung vulkanisiert. Ein solcher Streifen ist in Fig. 2 dargestellt. Wie ersichtlich, hat er eine große Anzahl von verhältnismäßig kleinen, eng aneinanderliegenden Löchern 2 in der Kunstst<>fflalin 1 Die Lochung der Verstärkungsbahn kann in irgendeiner an sich bekannten Weise erfolgen, beispielsweise indem eine Anzahl Fiiden oder Streifen des plastischen Stoffes parallel nebeneinander gespritzt und diese dann passenden Druckmitteln ausgesetzt werden, so daß die Fäden oder Streifen in Abständen miteinander verbunden oder verschmolzen werden, so daß ein gelochter Streifen oder eine gelochte Bahn erhalten wird. leinen auf diese Weise erzeugten Streifen zeigt Fig. 3, nach der die Fäden 6 durch Druck und/oder Wärme ,In den Stellen 7 verbunden sind. Der so erhaltene gelochte Streifen wird dann mit Gummimasse 3 überzogen.
- Fig. 4 veranschaulicht, wie zur Erzeugung der Lochung auch Schlitze 8 in dem plastische Verstärkungsstreifen erzeugt werden können, die anschließend durch seitlichen Zug auf die erforderliche Weite ausgezogen werden, um die Löcher 9 zu bilden. Auch dieser Streifen wird mit Gummi überzogen.
- Die nach dem beschriebenen Verfahren erzeugten geschichteten Formlinge können durch Verbindung der Enden (les Streifens zur Anfertigung von endlosen Riemen dienen. Zu diesem Zweck können die Enden, wie ebenfalls üblich, in schichtweise treppenförmig abgestufter Weise verbunden werden. Zu diesem Zweck wird jede Schicht oder Lage des Formlings eine entsprechende Entfernung vom Ende quer abgeschnitten und das abfallende Stück der Lage abgelöst. Die so stufenförmig vorbereiteten Enden werden aneinandergefügt und durch Vulkanisieren und/oder Riemenverbindungsmittel verbunden.
- Eine andere Möglichkeit zur Herstellung endloser Riemen besteht darin, daß der plastische Stoff in Schlauchform ges)ritzt oder in entsprechende Form gebracht, dann gelocht und mit dem Gummiüberzug verschen wird. Ein solcher Schlauch kann vor, während oder nach dem Lochen in Ringe 10 (Fig. 6) geeigneter Breite zerlegt, der Gummiüberzug nach der Perforierung aufgebracht und wie bereits beschrieben, fertiggestellt werden. Daraus wird ein geschichteter endloser Riemen hergestellt, indem man Ringe 11 (Fig. 5) von verschiedenem Durchmesser ineinander anordnet und dann den Gummiüberzug vulkanisiert.
- So können endlose Riemen jeder gewünschten Querschnittsform hergestellt werden. Wenn z. B. die ineinander angeordneten Ringe nach innen zu kleiner im Durchmesser und in der Breite werden, erhält man einen Keilriemen, wie Fig. 5 und 6 veranschaulichen.
- Werden die Ringe zu solchen Keilriemen zusammenvulkanisiert, so bildet der Gummi 3 nicht nur Brücken zwischen den einzeliieii Schichten, sondern er füllt auch die abgestuften Seiten zu einer glatten Oberfläche auf. Der schlanchförmige Schichtkörper kann auch wieder zu flachen Streifen zusammengepreßt und zwei oder mehr solcher Streifen können zu einem geschichteten Streifen vereinigt werden.
- Nach dem beschriebenen Verfahren werden verstärkte Gummiformlinge in Form von Streifen, Bahnen, Platten oder von Schlauch- oder Ringform erzielt, bei denen die einzelnen Schichten durch den ganzen Formling durchdringende Verbindungsbrücken aus Gummi verbunden sind, so daß eine Ablösung von Teilen oder Auseinanderfallen des Erzeugnisses im Gebrauch nicht möglich ist. Aus den Bahnen können Riemen geformt oder es können Riementeile daraus geschnitten werden. Diese Riementeile können durch abgestuftes Ineinanderfügen der einzelnen Schichtenb oder Lagen an den Stoßstellen durch Vulkanisieren und oder Verbindungsmittel verbunden werden.
Claims (6)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Verfahren zur Herstellung eines nachgiebigen Werkstoffes für Treibriemen od. dgl., dadurch gekenitzeichnet, daß abwechselnd Lagen aus -ulkanisierbarer Gummimischung und über die ganze Fläche gelochten Bahnen aus künstlichem, organischem, plastischem Stoff geeigneter Biegsamkeit und Stärke übereinandergeschichtet werden und der Schichtkörper zusammengedrückt und vulkanisiert wird, so daß die Gummimischung durch die Lochung der Kunstharzbahnen gepreßt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schichtkörper aus gelochten, mit vulkanisierbarer Gummimischung überzogenen Kunststoffbahnen hergestellt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere mit vulkanisierbarer Gummimischung überzogene Kunststoffbahnen zu einem Schicht körper verbunden werden.
- 4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochung atis verhältnismäßig kleinen, eng nebeneinanderliegenden I.iichern besteht.
- 5. Verfahren nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher erzeugt werden, indem in der Kunststoffbahn kleine Schlitze erzeugt und die Bahn so gestreckt wird, rlaß Löcher eiltstehen, in die die vulkanisierbare Gummimischung gepreßt wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5 zur Erzeugung gelochter Kunststoffbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß parallel verlaufende Fäden oder Streifen aus dem Kunststoff gespritzt oder geformt werden und diese in Abständen so aneinandergedrückt werden, daß sie zu einer gelochten Bahn verbunden werden.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 675 659, 715 684, 719 204; USA.-Patenschrift Nr. 2 489 541.
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