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DE1043111B - Abdeckschutz, insbesondere fuer Personenkraftwagen - Google Patents

Abdeckschutz, insbesondere fuer Personenkraftwagen

Info

Publication number
DE1043111B
DE1043111B DEM22561A DEM0022561A DE1043111B DE 1043111 B DE1043111 B DE 1043111B DE M22561 A DEM22561 A DE M22561A DE M0022561 A DEM0022561 A DE M0022561A DE 1043111 B DE1043111 B DE 1043111B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
cover
edge
cover protection
tarpaulin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM22561A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM22561A priority Critical patent/DE1043111B/de
Publication of DE1043111B publication Critical patent/DE1043111B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

  • Abdeckschutz, insbesondere für Personenkraftwagen Viele Kraftwagenbesitzer haben keine Möglichkeit, ihren Wagen des Nachts in einer Garage unterzustellen. Um dem dadurch gegebenen Bedürfnis nach einem Schutz für derartige Fahrzeuge abzuhelfen, wurden diese vielfach mit einfachen Planen abgedeckt.
  • Dies hatte in erster Linie den Nachteil, daß die Plane an ihrer Unterseite durch den Wagen beschmutzt wurde, wenn dieser vor dem Zudecken nicht gewaschen war. Da es praktisch unmöglich ist, einen Wagen, gerade vor seinem Abstellen bei Nacht, jeweils in einer solchen Weise zu pflegen, wurden derartige Planen alsbald für die Weiterbenutzung ungeeignet.
  • Ein weiterer Nachteil der Planen liegt in ihrer Größe, die ihre Handhabung schwierig macht und oftmals nicht verhindern läßt, daß sie auch von der Straße beschmutzt werden.
  • Ferner sind bis zur Unterkante eines Fahrzeugs herabreichende Überzüge bekannt, die aus mehreren Teilen bestehen, deren aneinanderstoßende Kanten durch Reißverschlüsse zu einer Haube vereinigt werden können oder deren Einzelteile durch feste Nähte zu einer Haube zusammengefügt sind. Reißverschlüsse verteuern aber nicht nur solche Überzüge, sondern sie geben auch sehr bald zu Störungen Veranlassung, da sie in der Gebrauchslage einer Haube allen Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. Feste Nähte aber haben den Nachteil, daß sich in ihnen Feuchtigkeit und Schmutz festsetzen, so daß sie an diesen Stellen sehr schnell zerstört werden. Namentlich lassen sie sich auch kaum infolge ihrer Größe und Form von einer Person und insbesondere bei ungünstiger Witterung, wie Sturm, Regen, Schnee, und selbst bei Nacht handhaben, zumindest nicht, ohne den Lack des Fahrzeugs alsbald zu beschädigen.
  • Es sind zwar auch bereits die obere Wagenpartie umhüllende, einteilige haubenartige Wagenplanen bekannt, deren Unterkanten etwa in Höhe der unteren Fensterkanten liegen. Diese Wagenplanen sind auf ihrer Innenseite nahe am Rand mit einer großen Zahl von im Abstand voneinander angeordneten Metallteilen versehen, die nach dem Aufbringen des Schutzüberzuges mittels in gleicher Zahl und Anordnung am Fahrzeug angebrachter Magnete zur Deckung gebracht werden müssen, wodurch der Schutzüberzug am Fahrzeug gehalten wird. Das Anbringen der Metallteile am Schutzüberzug und der Magnete am Fahrzeug ist naturgemäß sehr teuer und das Aufbringen eines derartigen Überzugs und sein Wiederabnehmen umständlich und zeitraubend, da jedes Metallteil einzeln mit seinem zugehörigen Magnet zur Anlage gebracht werden muß.
  • Alle diese Nachteile werden gemäß der Erfindung bei einer die obere Wagenpartie eines Fahrzeugs umhüllenden Wagenplane in Form einer Haube, deren Unterkante etwa in Höhe der unteren Fensterkanten liegt, dadurch vermieden, daß sie an ihrer Vorder-und/oder Hinterkante je einen Wulst zum Einklemmen unter einen Deckelrand trägt.
  • Dadurch ist eine Plane geschaffen, die außerordentlich einfach und billig ist und die sich nach dem Öffnen des Motor- und/oder Gepäckraumdeckels des Fahrzeugs, dem Unterklemmen der Wulste unter den bzw. die Deckel und Wiederschließen derselben leicht und schnell auch von einer Person glatt und fest auf dem Fahrzeug befestigen läßt. Da die Deckel bei allen Fahrzeugen nach dem Schließen vom Wageninnern aus in bekannter Weise verriegelt werden, ist der neue Abdeckschutz somit auch zugleich diebstahlsicher auf dem Fahrzeug gehalten.
  • Dabei kann diese neuartige Haube eine Verlängerung aufweisen, die auch den Motorraumdeckel übergreift.
  • Es ist zweckmäßig, daß die Unterkante der Haube Lappen zur Abdeckung der Außendrückerschlösser trägt.
  • Außerdem ist es vorteilhaft, daß die Haube, wenn sie nur an der Vorder- oder Hinterkante einen Wulst zum Einklemmen unter einen Deckelrand trägt, an ihrer anderen Kante elastische Befestigungselemente, gegebenenfalls umkleidete Haken, die an Gummistrippen angreifen können, zum Einhängen an einen Wagenteil, z. B. an die Stoßstange, an die Leuchten, Griffe od. dgl., trägt.
  • Schließlich kann der neue Abdeckschutz derartig ausgebildet sein, daß die Haube in bekannter Weise eine oder mehrere, beispielsweise durch Reißverschlüsse verschließbare Öffnungen, beispielsweise als Türeinstieg oder als Fenster, aufweist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Die Zeichnung zeigt einen Personenkraftwagen a, der mit einer Wagenplane in Form einer Haube b abgedeckt ist. Diese ist so ausgebildet, daß ihre Unterkante c etwa in der Höhe der unteren Fensterkante liegt. Ihre Vorderkante ist in Form einer Wulst d ausgebildet, die sich unter den Gepäckraumdeckel e einklemmen und dadurch diebstahlsicher festlegen läßt.
  • lach hinten trägt die neue Haube eine Verlängerung f, die den Motorraumdeckel g übergreift. Dort ist sie durch ein Gummiband h an der Lampe i elastisch festgelegt.
  • Wie die Zeichnung erkennen läßt, trägt die Haube b an ihrer Unterkante c Lappen k zum Überdecken der Außendrückerschlösser.
  • Durch Strichelung ist in der Zeichnung das in der Haube b eingearbeitete Fenster m eingezeichnet, das beispielsweise durch einen Reißverschluß n geschlossen werden kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Abdeckschutz, insbesondere für Personenkraftwagen, bestehend aus einer die obere Wagenpartie umhüllenden, einteiligen haubenartigen Wagenplane, deren Unterkante etwa in Höhe der unteren Fensterkanten liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (b) an ihrer Vorder- und/oder Hinterkante je einen Wulst (d) zum Einklemmen unter einen Motor- oder Gepäckraumdeckelrand (e) trägt.
  2. 2. Abdeckschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (b) eine Verlängerung (f) aufweist, die den Motörraumdeckel (g) übergreift.
  3. 3. Abdeckschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (c) der Haube (b) Lappen (k) zur Abdeckung der Außendrückerschlösser trägt.
  4. 4. Abdeckschutz nach Anspruch 1, 2 oder 3 mit einer Haube, die nur an der Vorder- oder Hinterkante einen Wulst zum Einklemmen unter einen Deckelrand trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (b) an ihrer anderen Kante elastische Befestigungselemente, gegebenenfalls umkleidete Haken, die an Gummistrippen (h) angreifen können, zum Einhängen an einen Wagenteil, z. B. an die Stoßstange, an die Leuchten (i), Griffe od. dgl., trägt.
  5. 5. Abdeckschutz nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (b) in bekannter Weise eine oder mehrere, beispielsweise durch Reißverschlüsse (n) verschließbare Öffnungen, z.B. als Türeinstieg oder als Fenster (m), aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 703 713; schweizerische Patentschriften Nr.170 645, 289 227; französische Patentschriften Nr. 1038 715, 1042 510; USA.-Patentschriften Nr: 2 639 751, 2 646 097.
DEM22561A 1954-03-30 1954-03-30 Abdeckschutz, insbesondere fuer Personenkraftwagen Pending DE1043111B (de)

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DE1043111B true DE1043111B (de) 1958-11-06

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ID=7298792

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DE (1) DE1043111B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3237863A1 (de) * 1982-10-13 1984-04-19 Koh, Chang Yong, Seoul Zusammenfaltbare abdeckhaube fuer kraftfahrzeuge
US4810015A (en) * 1988-03-21 1989-03-07 Mcneil Robert A Motor vehicle body protection apparatus

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FR1042510A (fr) * 1951-10-01 1953-11-02 Tarlost & Cie Ets Perfectionnements aux housses

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