DE1043183B - Doppelwellenmischer zur Verarbeitung von Ton od. dgl. - Google Patents
Doppelwellenmischer zur Verarbeitung von Ton od. dgl.Info
- Publication number
- DE1043183B DE1043183B DEH31085A DEH0031085A DE1043183B DE 1043183 B DE1043183 B DE 1043183B DE H31085 A DEH31085 A DE H31085A DE H0031085 A DEH0031085 A DE H0031085A DE 1043183 B DE1043183 B DE 1043183B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- space
- steam
- mixer
- shaft mixer
- clay
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000004927 clay Substances 0.000 title claims description 15
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 3
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- -1 fireclay Substances 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 1
- 239000002918 waste heat Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C5/00—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
- B28C5/46—Arrangements for applying super- or sub-atmospheric pressure during mixing; Arrangements for cooling or heating during mixing, e.g. by introducing vapour
- B28C5/466—Heating, e.g. using steam
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C1/00—Apparatus or methods for obtaining or processing clay
- B28C1/10—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants
- B28C1/14—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom
- B28C1/22—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom combined with means for conditioning by heating, humidifying, or vacuum treatment, by cooling, by sub-atmospheric pressure treatment
- B28C1/222—Apparatus or methods for obtaining or processing clay for processing clay-containing substances in non-fluid condition ; Plants specially adapted for homogenising, comminuting or conditioning clay in non-fluid condition or for separating undesired admixtures therefrom combined with means for conditioning by heating, humidifying, or vacuum treatment, by cooling, by sub-atmospheric pressure treatment by moistening, e.g. by steam
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Accessories For Mixers (AREA)
- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
- Doppelwellenmischer zur Verarbeitung von Ton od. dgl. Bei der in der Ziegel- und Schamotteindustrie üblichen Naßaufbereitung wird der Ton mit kaltem Wasser zu einer knet- und verformbaren Masse angemacht und in Schnecken- oder Stempelpressen zu den gewünschten Formlingen, Mauersteinen, Dachziegeln, Röhren usw. verpreßt. Der gesamte Wassergehalt der Formlinge muß bei der anschließenden Trocknung mit Hilfe von Rauchgasen, Heißluft oder natürlichem Luftzug wieder aufgetrocknet werden, i#,as je nach der Art des Tones nur langsam geschehen darf, da sonst die Formlinge reißen. Besonders die Anwärmeperiode bis auf etwa 60° C ist je nach Trockenempfindlichkeit der Formlinge recht langwierig und erfordert große Aufmerksamkeit. :Ulan ist deshalb bestrebt, die Anwärmeperiode abzukürzen oder ganz auszuschalten, was möglich ist, wenn man dem Ton schon vor der Verformung die Wärmemenge zuführt, die er seither erst nach der Verformung während der Anwärmeperiode aufgenommen hat.
- Das geeignetste Medium hierfür ist der Wasserdampf. Es sind bereits Doppelwellenmischer zur Verarbeitung von Ton u. dgl. mit einem in den Mischbehälter hineinragenden, oben abgedeckten Raum bekanntgeworden. In diesen Raum wird Heizdampf niederer Spannung fortlaufend eingeführt, welcher aus diesem Raum dem :Mischgut während seines Durchganges durch den Mischer zugeleitet wird. In den Gehäuseboden eines derartigen Mischers wird ein 4 bis 5 mm breiter Spalt eingeschnitten, welcher nur an den Befestigungsstellen unterbrochen ist. Die eine Kante des Schlitzes wird parallel zur anderen Kante um 3 bis 6 mm nach unten gezogen. An die obere Kante wird ein schmaler Stahlstreifen angeschweißt, der den Schlitz in seiner gesamten Länge und Breite überdeckt. Der Dampf gelangt hierbei unter Druck durch den Schlitz in den Tonmischer, wobei die Dampfzufuhr durch ein Ventil geregelt wird.
- Der Nachteil dieses Mischers besteht vor allem darin, aaPa der Dampf infolge der ungünstigen Anordnung der Schlitze nicht genügend weit in den eigentlichen Mischraum hineinströmt, wodurch eine intensive Durchmischung mit dem zu verarbeitenden Ton u. dgl. nicht möglich ist. Dies gilt insbesondere bei der Verwendung von Niederdruckdampf von 0,3 bis 0,5 atü Spannung, welcher in den meisten Ziegeleien als Abfallwärme zur Verfügung steht. Der verhältnismäßig niedrige Dampfdruck, welcher im Verlaufe des Durchganges durch den Schlitz noch erheblich abgebaut wird, ist nicht in der Lage, mit dein Mischgut in ausreichendem Maße in Kontakt zu gelangen, wodurch die Qualität des Erzeugnisses wesentlich herabgesetzt wird.
- Es sind ferner Doppelwellenmischer bekanntgeworden, bei welchen auf dem Boden der Mischtrommel gewellte Schuppen vorgesehen sind, die bis in die Höhe der Achsen der Schaufeln reichen. Diese Schuppen haben den Zweck, den Dampfaustritt zu schützen sowie eine bessere Dampfverteilung zu gewährleisten. Der Nachteil dieser Anordnung ist vor allem darin zu erblicken, daß auch in diesem Falle der Dampf nicht genügend weit in den Mischraum eingeleitet wird, wodurch ein einwandfreies Durchmischen der miteinander reagierenden Mittel nicht gewährleistet ist.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Doppelwellenmischer zur Verarbeitung von heiß aufbereiteten Tonen oder Gemischen von Ton, Sand, Schamotte, Kohle u. dgl., bei welchem die Nachteile der bekannten Einrichtungen dadurch vermieden sind, daß im First des den Dampfraum abdeckenden dachartigen Bodenbleches über seine Länge verteilt Durchbrechungen vorgesehen sind und auf dem First ein in den Raum zwischen den Mischerwellen hineinragender Leitwinkel mit der Spitze nach oben so angeordnet ist, daß der Dampf aus dem unterhalb des Bodenbleches befindlichen Raum in den Raum unter dem Leitwinkel einströmen und an den Schenkeln des Leitwinkels in den Mischraum eintreten kann.
- In weiterer Ausgestaltung des. Erfindungsgedankens ist der Leitwinkel auf der Innenseite seiner Schenkel stellenweise ausgespart, derart, daß zwischen den Schenkeln und dem Bodenblech auf der ganzen Länge verdeckte Leitkanäle gebildet werden, durch welche der Dampf aus dein Raume unter dem Leitwinkel parallel mit der Umlaufrichtung der Mischflügel in den mit Ton angefüllten Trograum austreten kann. Als Heizmittel gelangt vorzugsweise Abdampf einer Dampfkraftanlage oder L\Tiederdruckdampf von etwa 0,3 bis 0,5 atü zur Verwendung.
- Ein Ausführungsbeispiel für einen Doppelwellenmischer gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in sehematischer Form dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Ouerschnitt durch einen Doppelwellenmischer in der Mitte der Troglänge, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Doppelwellenin ischer, Fig. ') einen Ouerschnitt durch den Dampfraum, Fig. 4 eine Ansicht des Leitwinkels mit Dampfaustrittskanälen.
- Der von der IKesselanlage kommende Niederdruckdampf geht über Regulierventil a, Schnellabsperrventil b, Siphon c in den durch Trogblech d, Bodenblech e und die seitlichen Abschlußbleche f gebildeten Raum ä. Im Bodenblech e sind, über die Länge verteilt, die Löcher lt angeordnet, durch welche der Dampf in den durch Leitwinkel i und Bodenblech e gebildeten Raum k dringt. Der Leitwinkel i ist an beiden Schenkeln mit Unterbrechungen ausgefräst, so daß zwischen dein Bodenblech e und dem Leitwinkel i Kanäle I entstehen, durch welche der Dampf in Laufrichtung der Mischflügel o in den Trograum n2 austreten kann und an dem kalten Ton kondensiert. Die Mischerwellen ;t mit den :Mischflügeln o wühlen den Toninhalt stetig durcheinander und bilden immer neue Flächen, an denen der nachdringende Dampf kondensiert und so den gesamten Troginhalt gleichmäßig erhitzt. Die %Iischflü gel o ziehen laufend den Ton von den Dampfaustrittsöffnungen 1 weg, so daß diese sich nicht verstopfen.
- Die Dampfmenge wird durch Einstellen des Ventils u reguliert. Wird der Doppelwellenmischer aus irgendeinem Grunde abgestellt, so wird automatisch die Dampfzufuhr durch Schließen des mit dem Doppelwellenmischerausrücker mechanisch oder elektrisch verbundenen Absperrventils b gesperrt.
- Das beim Anfahren des kalten Mischers entstehende -Kondenswasser in Dampfleitung, Siphon und Mischtrog wird über den Kondenstopf p automatisch abgeführt.
- Von dem erwärmten Ton aufsteigende Dünste werden durch die Haube q am Entweichen gehindert. Der Doppelwellenmischer nach der Erfindung kann als Maschine für sich oder eingebaut in ein Vakuumaggregat verwendet werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Doppelwellenmischer zur Verarbeitung von Ton od. d,1. mit einem in den Mischbehälter hineinragenden, oben abgedeckten Raum, in welchen Heizdampf niederer Spannung fortlaufend eingeführt und aus welchem er dem Mischgut während seines Durchganges durch den Mischer zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im First des den Dampfraum abdeckenden dachartigen Bodenbleches (e), über seine Länge verteilt, Durchbrechungen (k) vorgesehen sind und auf dem First ein in den Raum zwischen den Mischerwellen hineinragender Leitwinkel (i) mit der Spitze nach oben so angeordnet ist, daß der Dampf aus dem unterhalb des Bodenbleches (e) befindlichen Raum in den Raum unter dem Leitwinkel (il einströmen und an den Schenkeln des Leitwinkels (i) in den Mischraum eintreten kann.
- 2. Doppelwellenmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitwinkel (i) auf der Innenseite seiner Schenkel stellenweise ausgespart ist, derart, daß zwischen den Schenkeln und dem Bodenblech (e) auf der ganzen Länge verdeckte Leitkanäle (1) gebildet werden, durch welche der Dampf aus dem Raume (1z) unter dem Leitwinkel parallel mit der Umlaufrichtung der Mischflügel (o) in den mit Ton angefüllten Trograum (in) austreten kann.
- 3. Doppelwellenmischer nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Reduzierventil (a), ein von der Mischerausrückvorrichtung betätigtes Absperrventil (b) und einen Siphon (c) in der Dampfleitung von der Kesselanlage zum Mischer.
- 4. Doppelwellenmischer nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Kondenstopf (p) in Verbindung mit dem Siphon (c). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Zeitschrift: Silikat-Technik, 1954, Heft 3, S. 133; deutsche Zeitschrift: Die Ziegelindustrie, 1957, Heft 5, S. 142.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1043183X | 1957-05-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1043183B true DE1043183B (de) | 1958-11-06 |
Family
ID=3684543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH31085A Pending DE1043183B (de) | 1957-05-29 | 1957-09-09 | Doppelwellenmischer zur Verarbeitung von Ton od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1043183B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224188B (de) * | 1964-03-18 | 1966-09-01 | Fritz Huebner | Vorrichtung zur Dampfaufbereitung von Ton und aehnlichen Massen |
| FR2332793A1 (fr) * | 1975-11-26 | 1977-06-24 | Baker Perkins Holdings Ltd | Procede et dispositif pour empecher l'adherence d'un melange aux parties du melangeur en contact avec ce melange |
-
1957
- 1957-09-09 DE DEH31085A patent/DE1043183B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224188B (de) * | 1964-03-18 | 1966-09-01 | Fritz Huebner | Vorrichtung zur Dampfaufbereitung von Ton und aehnlichen Massen |
| FR2332793A1 (fr) * | 1975-11-26 | 1977-06-24 | Baker Perkins Holdings Ltd | Procede et dispositif pour empecher l'adherence d'un melange aux parties du melangeur en contact avec ce melange |
| US4329063A (en) | 1975-11-26 | 1982-05-11 | Baker Perkins Holdings Ltd. | Foundry sand mixing machine |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2442627B2 (de) | Verfahren zum Behandeln eines Fasermaterials | |
| DE2527195C3 (de) | Anlage zur Aufbereitung von Mull und/oder eingedicktem Schlamm | |
| DE2500014C3 (de) | Verfahren zur Aufbereitung von Müll und/oder Schlamm | |
| DE1043183B (de) | Doppelwellenmischer zur Verarbeitung von Ton od. dgl. | |
| DE19701595A1 (de) | Anlage für die Vorwärmung einer Preßgutmatte im Zuge der Herstellung von Holzwerkstoffplatten, insbesondere von Spanplatten | |
| CH654403A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur trocknung von feuchtem schuettgut. | |
| DE2111380B2 (de) | Vorrichtung zum pilieren von seifen oder aehnlichen, pastenartigen massen | |
| DE1149536B (de) | Einrichtung zur Herstellung von Formlingen aus schlammartigen oder plastischen Massen | |
| DE2360467A1 (de) | Verfahren zum trocknen von in fluessigkeiten enthaltenen feststoffen und anlage zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE1926216A1 (de) | Verfahren zur Ausschaltung der Gefahr einer Flammenbildung oder Explosion in Anlagen zur Herstellung von Faserpressplatten,insbesondere Holzfaserplatten auf trockenem Wege | |
| AT207222B (de) | ||
| DE66062C (de) | Etagentrockner | |
| DE404075C (de) | Verfahren zur Staubfreihaltung von Brikettfabriken | |
| DE601592C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Gegenstaenden aus Korkklein | |
| AT122169B (de) | Beschickungsvorrichtung für Schacht- und Drehrohröfen zum Brennen von Zement, Kalk u. dgl. | |
| DE852670C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Loeschen von Branntkalk | |
| DE354003C (de) | Anlage zur Herstellung von Trockenpressenziegelsteinen aus grubenfeuchtem Ton o. dgl. | |
| DE851798C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Briketts | |
| DE1604920B2 (de) | Vertikaltrockner fuer getreide bzw. zum schwelken und darren von malz | |
| DE853719C (de) | Vorrichtung zur Verwertung von Tabakstaub und Tabakgrus | |
| DE971611C (de) | Ofen, insbesondere Drehrohr- oder Schachtofen, zur Waermebehandlung von trockenem, feuchtem oder auf Filtern od. dgl. vorentwaessertem Gut aller Art | |
| AT136027B (de) | Trockenanlage. | |
| DE482251C (de) | Etagenofen zum Trocknen und Erhitzen nassen Gutes | |
| DE639561C (de) | Vorrichtung zum UEberziehen von Dachziegeln und anderen Tonwaren mit einer dickfluessigen UEberzugmasse | |
| AT254679B (de) | Verfahren zum Anfeuchten von bahn- oder bogenförmigem Papier od. dgl. Material |