DE1041890B - Rollenmeissel - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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- E21B10/08—Roller bits
- E21B10/22—Roller bits characterised by bearing, lubrication or sealing details
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Rollenmeißel bzw. ganz allgemein auf mit nach dem Prinzip der Rollenmeißel
arbeitenden Fräswerkzeugen ausgerüstete, nach dem sogenannten Rotary-Verfahren arbeitende Bohrvorrichtungen.
Bei solchen Bohrvorrichtungen sind die Fräswerkzeuge
auf Zapfen, in der Regel über Kugel- oder Rollenlager, gelagert. Die Lagerungen sind in hohem
Grade der Gefahr von Verschmutzungen durch das von außen in sie eindringende, durch Gesteinsteilchen
verunreinigte Spülmittel ausgesetzt, was zur Folge hat, daß sowohl die aufeinanderlaufenden Flächen wie
die Lager selbst sehr schnell verschleißen.
Versuche, durch zusätzliche Dichtungen diesen Nachteil zu beseitigen, haben wegen der besonderen,
durch die Arbeitsweise der Fräswerkzeuge bedingten Schwierigkeiten nicht zum Erfolg geführt, so daß
diese Nachteile in der Regel in Kauf genommen werden mußten.
Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, das Eindringen von Verunreinigungen in die Lagerangen
dadurch zu verhindern bzw. auf ein erträgliches Maß zu beschränken, daß den Lagerstellen während des
Betriebes kontinuierlich und selbsttätig aus einer Vorratskammer über ein sich von dieser Vorratskammer
erstreckendes Kanalsystem ein Schmierfett von geeigneter Konsistenz zugeführt wird, welches dann
durch den Spalt zwischen Fräswerkzeug und Lagerzapfen, unter ständigem Abschluß dieses Spaltes gegen
die Möglichkeit des Eindringens von Verunreinigungen, austritt.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art ist aber die Versorgung des Kanalsystems und damit der
Lagerstellen, insbesondere die gleichmäßige Nachführung des Fettes, nicht hinreichend zuverlässig gesichert.
Durch die Erfindung wird, auf dem Prinzip der letztbeschriebenen Vorrichtung aufbauend, diese Aufgabe
in einer völlig zuverlässigen und technisch vorteilhaften Weise dadurch gelöst, daß die Fettkammei
in einem hohlen, von der Spülflüssigkeit durchströmten Zwischenstück gebildet ist, über welches der Werkzeugkopf
mit dem Bohrgestänge verbunden ist und gegen den von der Spülflüsisigkeit durchströmten Raum
durch eine derart unter dem Druck der Spülflüssigkeit stehende elastische Wandung abgeschlossen ist.
Gemäß der vorzuschlagenden Ausführungsform der Erfindung wird die Fettkammer durch eine die mittlere
Bohrung des Zwischenstücks, durch die die Spülflüssigkeit hindurchströmt, umgebende zylindrische
Ausnehmung gebildet, die gegen den von der Spülflüssigkeit durchströmten Kanal durch eine elastisch
nachgiebige Membran abgeschlossen ist.
Diese elastische Membran steht also unter dem
Anmelder:
Karl-Günther Bechern,
Berchum über Hagen. (Westf.),
Tiefendorfer Weg
Karl-Günther Bechern, Berchum über Hagen (Westf.},
ist als Erfinder genannt worden
Druck der Spülflüssigkeit, der höher ist als- der in dem
das Bohrwerkzeug umgebenden Raum zwischen diesem und der Bohrlochwandung herrschende. Sie wird
deshalb gegen den in der durch sie abgeschlossenen Kammer enthaltenen Fettvorrat gedrückt und preßt
aus diesem fortlaufend eine dem Querschnitt der angeschlossenen. Kanäle entsprechende Fettmenge an die
Verwendungsstelle des Fettes an den Lagerstellen im Fräserkopf.
Um zu verhindern, daß der im Inneren des Zwischenstücks herrschende höhere Druck die elastische
Abschlußwand zunächst in ihrem mittleren Bereich einbeult, was zu einer unvollkommenen Ausnutzung
des Inhalts der Fettkammer führen würde, und um das ständig gleichmäßige Auspressen des Fettes aus
der Kammer und schließlich die vollkommene Ausnutzung des in der Kammer enthaltenen Fettvorrates
zu gewährleisten, wird die äußere Begrenzung der Fettkammer
nicht durch die starre Wandung der zylindrischen Ausnehmung selbst, sondern durch eine perforierte
Hülse, z. B. aus Blech, gebildet, jenseits deren in der Bohrung des Zwischenkörpers noch ein Ringraum
verbleibt, in den durch die Perforierungen der Hülse das Fett eingepreßt wird und an den sich das
zu den Fräswerkzeugen führende Kanalsystem anschließt. Die Kammer wird infolge dieser Ausbildung
fortschreitend gleichmäßig und schließlich völlig entleert.
Die den Innenabschluß der Fettkammer bildende elastische Membran wird innen durch ein starres perforiertes
Rohr abgedeckt, so daß die Druckeinwirkung der Spülflüssigkeit auf die Membran in gleichmäßig
verteilter Weise durch die Perforation hindurch erfolgt. Die zweckentsprechend zu wählende Größe der
Perforationen stellt eine weitere Möglichkeit dar, die Menge des in der Zeiteinheit durch das Kanalsystem
hindurchgeführten Fettes zu dosieren.
809· 660/45
Der Fettvorrat kann — durch entsprechende Größe
des Zwischenstückes und damit der Vorratskammer — so bemessen werden, daß er für die Lebensdauer der
Fräswerkzeuge ausreicht. Es ist aber auch möglich, das Zwischenstück, das den Fettvorrat enthält, gegen
ein frisch mit Fett gefülltes Zwischenstück auszuwechseln bzw. das Zwischenstück selbst nachzufüllen.
Die Zuführung des Fettes nach den Lagerstellen kann am Kopf des Lagerzapfens oder auch nach anderen
Stellen der Lagerungen durch dort einmündende Kanäle, je nach Zweckmäßigkeit, erfolgen.
Durch das an den Stellen, an denen sonst die Gefahr des Eintritts von Verunreinigungen ih die Lagerungen
bestand, fortlaufend in kleinen Mengen ausgepreßte Fett wird, wie ersichtlich, jede Möglichkeit des>
Eindringens von Verunreinigungen von außen ausgeschaltet und damit der Erfindungszweck erreicht.
Darüber hinaus ergibt die nunmehrige ständige Schmierung der Lagerungen durchdas sich fortlaufend
erneuernde Fett die Möglichkeit, auf die bisher in der Regel erforderliche Lagerung der Fräswerkzeuge auf
Rollen- oder Kugellagern zu verzichten, d. h. die Zapfen als einfache Gleitlager zu verwenden, wobei es
dann nur noch notwendig ist, den umlaufenden Fräserkörper mittels eines einfachen Sprengringes an dem
Zapfen zu haltern.
In der Zeichnung ist ein Rollenmeißel und dessen Werkzeuge, auf den als Gleitlager ausgebildete Zapfen
laufen, das diesen mit dem üblichen Bohrgestänge xrerbindende Zwischenstück mit den Merkmalen der
Erfindung im teilweisen Längsschnitt dargestellt.
Mit α ist das umlaufende Fräswerkzeug üblicher
Ausbildung bezeichnet, welches auf dem konischen Zapfen b des Kopfes c, der ein Gleitlager bildet, gelagert
ist und an dem Zapfen durch den. Sprengring d gehalten wird.
Der Kopf ist über das hohle Zwischenstück e mit dem anschließenden nicht dargestellten Bohrgestänge
verbunden.
In diesem Zwischenstück ist durch eine zylinderförmige langgestreckte Ausnehmung eine Ringkammer
/ gebildet, welche gegen die Bohrung g des Zwischenstückes durch eine aus Kunststoff bestehende
Membran h abgeschlossen ist.
Diese Membran wird nach der Bohrung zu durch eine perforierte Hülse i abgedeckt.
Der äußere Abschluß der Kammer erfolgt durch eine perforierte, z.B.ausWelblech bestehende Hülset,
durch die ein äußerer Ringraum abgetrennt wird, in su
welchen das Fett durch die Perforierungen der Hülse eintritt.
An diesenRingraum schließen sich die Fettkanäle 1', 1", 1'", 1"" an, deren aus der Abbildung hervorgehende
Anordnung und Gestaltung sich aus der Notwendigkeit ergibt, sie zu bohren.
Die Kanäle 1' bis 1"" bilden einen Weg, durch den das Fett aus der Vorratskammer f unter der Wirkung
des Druckes, der auf die Membran h durch die auf die Bohrung des Zwischenstückes e durchströmende Spülflüssigkeit
ausgeübt wird, an die Lagerflächen des Zapfens b gelangt. Gemäß dem Ausfü'hrungsbeispiel tritt
das Fett am Kopf des Zapfens zentral aus und verteilt sich dann über den Umfang der ganzen Lagerung,
um schließlich an der in bezug auf die Möglichkeit des Eindringens von Verunreinigungen gefährlichsten
Stelle, zwischen der Begrenzung des Fräserkörpers a und dem Zapfen bei m wieder auszutreten.
Es ergibt sieb so eine ständige gleichmäßige Schmierung des gesamten Umfangs des Zapfens b, die es
möglich macht, auf Rollen- oder Kugellager zu verzichten.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vorstehend im einzelnen beschriebenen und die in der
Abbildung veranschaulichte Ausführungsform beschränkt,
sondern es sind demgegenüber zahlreiche Änderungen möglich, ohne von ihrem Grundgedanken
abzuweichen.
Claims (4)
1. Rollenmeißel, bei dem die Lagerungen der Fräswerkzeuge über ein Kanalsystem an eine Fettkammer
angeschlossen sind, aus der ihnen während des Betriebes ständig ein schmierendes Fett zugeführt
wird, das durch den Spalt zwischen Fräswerkzeug und Lagerzapfen, unter ständigem Abschluß
dieses Spaltes gegen die Möglichkeit des Eindringens von Verunreinigungen, austritt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fettkammer in einem hohlen, von der Spülflüssigkeit durchströmten
Zwischenstück gebildet ist, über welches der Werkzeugkopf mit dem Bohrgestänge verbunden
ist und gegen den von der Spülflüssigkeit durchströmten Raum durch eine derart unter dem Druck
der Spülflüssigkeit stehende elastische Wandung abgeschlossen ist.
2. Rollenmeißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettkammer durch eine langgestreckte
zylindrische Ausnehmung des Zwischenstückes gebildet ist.
3. Rollenmeißel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Wandung, durch
die die Ausnehmung gegen die mittlere Bohrung des Zwischenstückes abgeschlossen ist, durch eine
starre perforierte Hülse abgedeckt ist.
4. Rollenmeißel nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine im Abstand von der Wandung
der Ausnehmung angeordnete, die eigentliche Fettkammer begrenzende starre perforierte Hülse,
durch deren Perforierungen das Fett in den Zwischenraum und durch diesen in das an den Zwischenraum
angeschlossene Kanalsystem gedrückt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 610 415;
österreichische Patentschrift Nr. 52 632.
Deutsche Patentschrift Nr. 610 415;
österreichische Patentschrift Nr. 52 632.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «0» 660/45 10.5&
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB46324A DE1041890B (de) | 1957-10-08 | 1957-10-08 | Rollenmeissel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB46324A DE1041890B (de) | 1957-10-08 | 1957-10-08 | Rollenmeissel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041890B true DE1041890B (de) | 1958-10-30 |
Family
ID=6967905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB46324A Pending DE1041890B (de) | 1957-10-08 | 1957-10-08 | Rollenmeissel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1041890B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3029881A (en) * | 1959-06-09 | 1962-04-17 | H C Smith Oil Tool Co | Bit lubricator |
| US3048230A (en) * | 1959-05-25 | 1962-08-07 | Phillips Petroleum Co | Lubricator for rock bit |
| DE1136955B (de) * | 1958-11-03 | 1962-09-27 | Rothe Erde Eisenwerk | Lagerdichtung einer auf Waelzlagern laufenden Meisselrolle |
| DE1192997B (de) * | 1961-09-26 | 1965-05-20 | Hughes Tool Co | Schmiervorrichtung fuer Lager |
| DE1198760B (de) * | 1961-10-19 | 1965-08-19 | Hughes Tool Co | Rollenmeissel mit Schmiervorrichtung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT52632B (de) * | 1910-05-26 | 1912-03-11 | Howard Robard Hughes | Rollen-Drehbohrer. |
| DE610415C (de) * | 1932-06-04 | 1935-03-09 | Haniel & Lueg Gmbh | Gesteinsrollenkernbohrer |
-
1957
- 1957-10-08 DE DEB46324A patent/DE1041890B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT52632B (de) * | 1910-05-26 | 1912-03-11 | Howard Robard Hughes | Rollen-Drehbohrer. |
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