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DE1041887B - Leuchtenanordnung zur Beleuchtung von Sportplaetzen - Google Patents

Leuchtenanordnung zur Beleuchtung von Sportplaetzen

Info

Publication number
DE1041887B
DE1041887B DESCH22992A DESC022992A DE1041887B DE 1041887 B DE1041887 B DE 1041887B DE SCH22992 A DESCH22992 A DE SCH22992A DE SC022992 A DESC022992 A DE SC022992A DE 1041887 B DE1041887 B DE 1041887B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balloons
lights
ropes
lighting
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH22992A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Curt Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C A SCHAEFER K G ABT HELLUX
Original Assignee
C A SCHAEFER K G ABT HELLUX
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C A SCHAEFER K G ABT HELLUX filed Critical C A SCHAEFER K G ABT HELLUX
Priority to DESCH22992A priority Critical patent/DE1041887B/de
Publication of DE1041887B publication Critical patent/DE1041887B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/10Outdoor lighting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Leuchtenanordnung zur Beleuchtung von Sportplätzen. Die Beleuchtung von großen Sportstadien - insbesondere von Fußballplätzen -, wo große Zuschauermassen untergebracht werden müssen, erfolgte bisher ausschließlich von den Längsseiten her durch Flutlichtgeräte mit Spiegelreflektoren. Die Geräte müssen dabei seitwärts hinter den Tribünen an 30 bis 40 m holten Masten in Form von Batterien installiert werden. Das Licht fällt von dort unter verhältnismäßig flachen Winkeln auf die Spielfläche. Mit dieser Leuchtrichtung ist eine gewisse Blendungsgefahr sowohl für die Spieler, als auch für die Zuschauer, verbunden. Selbst für den Verkehr außerhalb des Platzes kann Blendung auftreten, da die Leuchten weithin sichtbar sind.
  • Bei dieser Anordnung wirkt sich ferner - auch in wirtschaftlicher Hinsicht - der geringe Ausnutzungsgrad des zur Verfügung stehenden Lichtstromes ungünstig aus infolge der großen Abstände, die die Leuchtgeräte von der Nutzfläche haben. Der Stromverbrauch ist infolgedessenhoch. Hinzukommt, daß die Anlagen trotz kurzfristigen Gebrauches .lauernd stehenbleiben müssen und der Verschleiß durch Witterungseinflüsse groß ist. Nicht zuletzt Birken sich die hohen Maste mit ihren Leuchtgestellen nicht immer günstig auf das Stadtbild aus.
  • Eine zweite übliche Anordnung bei Sportplätzen kleinerer Art ist die Aufhängung von tiefstrahlend wirkenden Leuchten an Überspannungen oberhalb der Spielfläche. Die Leuchtrichtung ist senkrecht nach unten. Die Entfernung der Leuchte von der Nutzfläche ist dabei mäßig. Infolgedessen ist der Wirhungsgrad günstiger. Die Blendungsgefahr erreicht ein Minimum.
  • Zu letzterer Anordnung sind allerdings Überspannungen erforderlich, die am Platzrand an hohen Masten aufzuhängen sind, durch die die Sieht für die Zuschauer behindert wird.
  • Durch die Erfindung werden die lichttechnischen Vorzüge der letztbeschriebenen Einrichtung erreicht, jedoch ohne Errichtung von Überspannungen und Masten. Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß die ebenfalls in der Hauptsache tiefstrahlend wirkenden Leuchten, insbesondere gruppenweise zusammengefaßt, an Fesselballonen oberhalb der Spielfläche aufgehängt werden. Die dünnen Fesselseile, die sich im Blickfeld der Zuschauer befinden, können die Beobachtung des Spieles nicht beeinträchtigen.
  • Um ein Schwanken der Ballone im Winde zu verhindern, werden zweckmäßig sämtliche Fesselseile an ihren oberen Enden, also dort wo sie mit den Ballonen verbunden sind, zu einem geschlossenen System verbunden, an dessen Knotenpunkten die Ballone angreifen. Von diesen Punkten aus gehen die einzelnen Fesselseile in schräger Richtung nach ihren Abspannpunkten auf den Erdboden. Diese Abspannpunkte liegen außerhalb des Spielfeldes.
  • Nach der Erfindung ist es auch möglich, statt Verbindungsseilen einen starren Rahmen zu verwenden, an dem die Leuchten hängen und der von den Fesselballonen getragen wird. Der Rahmen selbst ist durch schräge Seile ebenfalls an Abspannpunkten außerhalb der Spielfläche an den Erdboden gefesselt.
  • Der Rahmen kann auch ersetzt werden durch einen starren Längsbalken, an dem die Leuchten angebracht sind. Die ganze Anlage ist transportabel. Sie kann aus diesem Grunde vor jedem Spiel aufgebaut, nachher abgebrochen und zu einem anderen Platz befördert werden.
  • Ein einfaches Ausführungsbeispiel ist schematisch in der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt die Anlage in perspektivischer Ansicht, die Abb.2 zeigt den Grundriß, der die Stellung der Ballone bzw. der Leuchten über der Spielfläche deutlich macht, Abb. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, wie die Leuchten und Seile mit den Fesselballonen zu verbinden wären.
  • In Abb. 1 sind die Ballone mit a bezeichnet. Die Fesselseile, die schräg nach oben verlaufen, sind mit b bezeichnet und die Verbindungsseile mit c. - Wie aus der Grundrißzeichnung, Abb. 2 zu ersehen ist, befinden sich alle Leuchten innerhalb des Platzes. Bei tiefstrahlender Wirkung der Leuchten geht deshalb nur wenig Streulicht über die Ränder der Spielfläche hinaus, wodurch ein günstiger Wirkungsgrad der Anlage zustande kommt, der sich nicht wesentlich von dem reinen Leuchten-\@Tirlcungsgrad unterscheidet.
  • Die Anzahl der Ballone bzw. Leuchten kann so gewählt werden, daß trotz der hauptsächlich tiefstrahlenden Wirkung der Leuchten noch so viel schräge Strahlen austreten, das auch eine ausreichende Vertikalbeleuchtung auf dem Platz erzielt wird. Die Lichtpunkthöhe muß mit Rücksicht auf das Spiel und auf die Sicht der Zuschauer auf den Tribünen entsprechend gewählt werden.
  • Statt rein tiefstrahlender Leuchten können selbstverständlich auch schrägstrahlende Leuchten oder Flutlichtgeräte mit Spiegeln verwendet werden, die von Fall zu Fall eingestellt werden können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Leuchtenanordnung zur Beleuchtung von Sportplätzen, vorzugsweise Fußballplätzen, dadurch gekennzeichnet, das die hauptsächlich tiefstrahlend wirkenden Leuchten, insbesondere gruppenweise zusammengefast, durch Fesselballone getragen sind.
  2. 2. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Halteseile (Fesselseile) der einzelnen Ballone an ihren oberen Enden durch Ouerseile zu einem versteiften System verbunden sind, welches Bewegungen der Ballone und Leuchten im Winde weitgehend ausschließt.
  3. 3. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, das alle Ballone bzw. Leuchten senkrecht über der Spielfläche angeordnet sind.
  4. 4. Leuohtenanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das die Leuchten unmittelbar an den Ballonen oder in deren Nähe an den Fesselseilen befestigt sind.
  5. 5. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das die Leuchten auf die Ouerverbindungsseile verteilt sind.
  6. 6. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das die Leuchten auf einen starren Rahmen verteilt sind, der durch Fesselseile mit dem Erdboden verbunden ist und durch Fesselballone im Schwebezustand erhalten wird.
  7. 7. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das die Leuchten an einem starren Balken befestigt sind, der durch Fesselseile mit dem Erdboden verbunden und durch Fesselballone im Schwebezustand erhalten ist.
DESCH22992A 1957-10-24 1957-10-24 Leuchtenanordnung zur Beleuchtung von Sportplaetzen Pending DE1041887B (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1041887B true DE1041887B (de) 1958-10-30

Family

ID=7429473

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DESCH22992A Pending DE1041887B (de) 1957-10-24 1957-10-24 Leuchtenanordnung zur Beleuchtung von Sportplaetzen

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DE (1) DE1041887B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289503B (de) * 1964-07-20 1969-02-20 Ott Richard A Anlage zur Beleuchtung von Sportplaetzen
DE20319233U1 (de) * 2003-12-11 2005-05-04 Zumtobel Staff Gmbh Konstruktion zur Erzeugung von Lichteffekten mit transparenten Luftkissen und Leuchten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289503B (de) * 1964-07-20 1969-02-20 Ott Richard A Anlage zur Beleuchtung von Sportplaetzen
DE20319233U1 (de) * 2003-12-11 2005-05-04 Zumtobel Staff Gmbh Konstruktion zur Erzeugung von Lichteffekten mit transparenten Luftkissen und Leuchten

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