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DE1041737B - Verfahren und Einrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinen, z. B. Propellerturbinentriebwerke - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinen, z. B. Propellerturbinentriebwerke

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Publication number
DE1041737B
DE1041737B DEB40308A DEB0040308A DE1041737B DE 1041737 B DE1041737 B DE 1041737B DE B40308 A DEB40308 A DE B40308A DE B0040308 A DEB0040308 A DE B0040308A DE 1041737 B DE1041737 B DE 1041737B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
static
constant
total pressure
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB40308A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BMW Triebwerkbau GmbH
Original Assignee
BMW Triebwerkbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BMW Triebwerkbau GmbH filed Critical BMW Triebwerkbau GmbH
Priority to DEB40308A priority Critical patent/DE1041737B/de
Publication of DE1041737B publication Critical patent/DE1041737B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/28Regulating systems responsive to plant or ambient parameters, e.g. temperature, pressure, rotor speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinen, z. B. Propellerturbinentriebwerke Die Leistungscharakteristik eines normalen PTL-Triebwerkes hat für Vollast einen Verlauf, der in der Abb. 1 dargestellt ist, wobei mit zunehmender Flughöhe die Leistung sinkt. Neuerdings strebt man jedoch Leistungscharakteristiken an, wie sie schematisch in der Abb. 2 dargestellt sind., also eine Charakteristik, bei der über einen, größeren Bereich. der Flughöhe von Null an die Größe der Leistung konstant bleibt. Dies geschieht aus folgenden Gründen.: Das PTL-Triebwerk wird meistens für eine große Flughöhe ausgelegt, weil dort die größte Wirtschaftlichkeit erreicht wird. Die Bodenleistungen, wie sie sich ohne Leistungsbegrenzung nach den gestrichelten Linien der Abb. 2 ergeben würden, sind bei modernen Flugzeugentwiirfen dann im allgemeinen viel größer, als sie z. B. für das Starten. benötigt werden, wobei bekanntlich der Start die größte Leistung erfordert. Um nun ein unnötig schweres Untersetzungsgetriebe für die Luftschraube zu vermeiden, gleichzeitig jedoch in großer Flughöhe eine wirtschaftliche Leistung zu entwickeln, ist eine Begrenzung der Leistung des PTL-Triebwerkes erforderlich, und zwar vom Boden bis zu einer bestimmten Höhe. Die Begrenzung muß dabei automatisch erfolgen, um Getriebeüberlastungen durch etwaige Bedienungsfehler des Piloten auszuschließen.
  • Betrachtet man außerdem den Leistungsverlauf eines nicht leistungsbegrenzten PTL-Triebwerkes in Abhängigkeit von der Außentemperatur to, so ergibt sich die in der Abb.3 dargestellte Charakteristik. Auch hier ist der sehr starke Leistungsanstieg, wenn man in den Bereich tiefer Temperaturen kommt, wegern des zunehmenden Getriebegeweichtes unerwünscht. Der Leistungsabfall bei höheren Außentemperaturen to, z. B. im Sommer, verschlechtert den Start des Flugzeuges dagegen merklich. Aus diesen Gründen ist eine Charakteristik nach Abb. 4 erwünscht, ,,wobei alsc bei allen Außentemperaturen etwa eine konstante Leistung angestrebt wird.
  • Bekanntlich wird die Leistungsbegrenzung in bezug auf die Flughöhe und die Temperatur bei den bisher verwendeten Triebwerken so durchgeführt, daß das an die Luftschrauben übertragene Drehmoment mechanisch gemessen wird und als Impulsgröße für die Leistungsbegrenzung benutzt wird. Die Drehzahl wird bekanntlich stets bei einer bestimmten Gashebelstellung über die Luftschraubenregelung konstant gehalten, so daß das Drehmoment ein Maß für die IAistung ist. Die Messung des Drehmomentes erfolgt dabei so, daß die auftretende Abstützkraft zwischen. dem Getriebegehäuse und einarm stillstehenden Getrieberad über Ölpolster geleitet wird, deren. Druck dann ein, Maß für das Drehmoment ist. Diese mechanische Messung des Drehmomentes ist jedoch insofern nachteilig, als sie einen verhältnismäßig großen konstruktiven Aufwand erfordert, der Kosten und Mehrgewicht verursacht.
  • Außerdem gibt es Getriebebauarten für Propellerturbinentriebwerke, wie z. B. Differentialgetriebe nach Abb. 5 für sehr hohe Leistungen., die eine leichte und daher günstige Bauart darstellen, bei denen eine mechanische Messung des Drehmomentes auf die oben beschriebene Art deswegen nicht möglich ist, weil hier kein gegenüber denn Gehäuse feststehendes Getrieberad vorhanden ist. Hier müßte eine Drehmomentmessung über eine vorhandene Deformation (Verdrehung) der Welle zwischen Getriebe und Verdichter vorgenommen werden, was jedoch wiederum sehr schwierig wäre und einen, großen konstruktiven Aufwand erfordern würde.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, mit einfachen Mitteln die erwünschten Leistungscharakteristiken: zu verwirklichen. Die Erfindung geht aus von der bekannten Begrenzung der höchstzulässigen Leistung von, Gasturbinen mit mechanischer Leistungsabgabe, z. B. von Propeller-Turhinen-Trieb-,verke der üblichen Bauart, bei denen Verdichter und Turbine auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind, die das Unters-etzu;ngsgetriebe für die Luftschraube bzw. Luftschrauben antreibt, wobei durch Beeinflussung der Arbeitsmaschine, z. B. der Luftschraube oder Luftschrauben die Drehzahl in dem Sinne geregelt oder konstant gehalten wird., daß innerhalb, eines begrenzten, Flughöhenbereiches die Leistung bei unterschiedlichen Fluggeschwindigkeiten konstant oder annähernd konstant gehaltem. wird, wobei außerhalb des begrenzten Flughöhenbereiches die zugeführte maximale Kraftstoffmenge beispielsweise in Abhängigkeit vom Gesamtdruck und von der Gesamttemperatur vor dem Verdichter so eingestellt wird, daß eine Überhitzung der Turbine vermieden, wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren. ist dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des begrenzten Flughöhenbereiches die Kraftstoffmenge mit sinkendem Außendruck und gegebenenfalls mit steigender Differenz zwischen dem Gesamtdruck und dem statischen Druck vermindert wird. Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung besteht aus einem Maßwerk für den statischen Außendruck (z. B. eine. Vakuumdose oder -dosen) und aus einem .#-Ieß-tv erk zur Messung der Differenz zwischen dem Gesamtdruck und dem statischen Druck, z. B. eine Maßdose, die innen mit dem Gesamtdruck und außen mit dem statischen Druck beaufschlagt wird. Dabei können die beiden Maßwerke miteinander verbunden, z. B. hintereinandergeschaltet sein und auf ein gemeinsattes Geber- oder Steuerglied, zur Regelung der zur Konstanthaltung der Leistung erforderlichen Kraftstoffmenge wirken, wobei die anderen Meß- oder Regelgrößen, z. B. Temperatur und Gesamtdruck, ausgeschaltet sind oder nur dann in Tätigkeit treten, sobald sie gegenüber den erfindungsgemäßen. Regelgrößen - statischer Außendruck und Differenz zwischen dem Gesamtdruck und dem statischen Außendruck - eine niedrigere maximale Kraftstoffmenge angeben als die letzteren.
  • Es wird also nach der Erfindung bekannten Steuereinrichtungen, die den Kraftstoffdurchsatz in Abhängigkeit von dem jeweiligen Gesamtdruck und der Gesamttemperatur beeinflussen und die für Flugzustände gelten, in denen die Leistungen unter der höchstzulässigen Getriebebelastung liegen, ausgelegt nach der Forderung, konstante Höchsttemperatur bei konstanter Drehzahl, eine weitere Steuereinrichtung zugeordnet, z. B. bestehend aus Maßwerken (Maßdosen), die den jeweiligen statischen Außendruck und die Differenz zwischen dem Gesamtdruck und dem statischen Außendruck - beide Größen gemessen in der freiem. Atmosphäre - messen. Dabei müssen sowohl die bekannten Steuereinrichtungen als auch die erfindungsgemäßen so zusammenwirken, daß stets der kleinere Wert der Kraftstoffmenge, dem Triebwerk zugeführt wird, also die Werte, die sowohl von Seiten der höchstzulässigen Temperatur als auch hinsichtlich der höchstzulässigen Getriebeheansp.ruchung noch vertretbar sind. Die Teillasten werden in an sich bekannter Weise mit Hilfe des Gashebels durch gleichzeitige Absenkung des Brennstoffverbrauches und der geregelten Triebwerksdrehzahl eingestellt (s. Abb. 8). Es besteht also zwischen der Gashebeleinstellung der Triebwerksdrehzahl durch den Drehzahlregler ein fester Zusammenhang.
  • Die Wirkungsweise der vorgeschlagenen Einrichtung zur Leistungsbegrenzung ist nun, folgende: Die Kraftstoffpumpe A führt der Drosselstelle C Kraftstoff zu, wobei der Differenzdruckregler B eine bestimmte Druckdifferenz an der veränderlichen Drossel C konstant hält. Dadurch ist die dem Triebtverk zugeführte Kraftstoffmenge nur noch von der Ouerschnittsfläche an der Drossel C abhängig. Die senkrechte Bewegung der Platte D wird durch die Größen p. g, to ges in an; sich bekannter Weise bewirkt und bei Leistungsbegrenzung zusätzlich durch p. und pog" - p. bewirkt. Die horizontale Verschiebung der Platte E wird durch die Verstellung des Gashebels vorgenommen und verursacht die Absenkung der Kraftstoffmenge und der Drehzahl bei der Einstellung von Teillasten. Die Drossel C kann z. B. als ein Drehschieber ausgebildet sein. Im normalen Betriebsbereich (ohne Leistungsbegrenzung) wird durch das Dosenpaket F eine dem Druck poges proportionale Ouerschnittsfläche an der Drossel C eingestellt. Die Korrektur der Kraftstoffmenge durch tog" erfolgt mit Hilfe des Maßwerkes G und des Nockens H durch Verschiebung des Drehpunktes der Stange I. Mit diesen beiden Steuereinrichtungen würden sich in Bodennähe zu hohe Leistungen ergeben, (Abb. 1). Dies soll erfindungsgemäß durch den, Vorschlag, und zwar durch die Steuereinrichtung K verhindert werden, indem die maximale Kraftstoffmenge in Abhängigkeit von p. und pog"-po begrenzt wird (Abb.7). Tritt die Steuereinrichtung K in Aktion, so berührt der Punkt L die Stange I, und der Punkt M hebt ab. Die Steuereinrichtung K zur Leistungsbegrenzung besteht in dem hier gezeigten Fall (Abb.9) lediglich aus zwei miteinander fest verbundenen Dosenpaketen. Das eine Dosenpaket Ml besteht aus evakuierten. Dosen (Vakuumdosen) und bewirkt eine Verminderung der Kraftstoffmenge infolge der Änderung der Flughöhe [Abb. 7 ; El, (potv - po) ] . Das zweite Dosenpaket M2 wird innern mit dem Gesamtdruck poge@ und außen mit dem statischen Druck po beaufschlagt und bewirkt eine Verminderung der Kraftstoffmenge bei Zunahme der Fluggeschwindigkeit [K2, (po ges - Po) nach Abb. 7] . Durch; entsprechende Dimensionierung der Dosen (Wahl der Konstanten K1 und K2) kann die erfindungsgemäße Steuerung so. ausgelegt werden, daß die Höchstleistung des Triebwerkes über einen großen Höhen- und Geschwindigkeitsbereich armnähernd konstant bleibt (Abb. 2). Es kann aber auch in manchen Fällen bei Triebwerken der Einfluß von Po ges - Po vernachlässigt werden, so daß danndas Dosenpaket M2 fortfallen kann.
  • Die Leistungscharakteristik am Boden nach Abb. 4 wird automatisch, erreicht, da, die Steuereinrichtung K die maximale Kraftstoffmenge bei Änderung der Außen;temperatu,r to konstant hält. Dabei ergibt sich im allgemeinen eine annähernd konstante Leistung. Die Gesamttemperatur vor der Turbine erhöht sich in diesem Falle mit steigernder Außentemperatur. Bei wenig leistungsbegrenzten Turbinentriebwerken kann es dann vorkommen, daß bei einer Außentemperatur, welche noch unterhalb des höchstmöglichen Wertes am Boden liegt, die maximale Gesamttemperatur vor der Turbine erreicht wird. Bei noch höheren Außentemperaturwerten würde dann die Steuereinrichtung G wieder wirksam werden, und die Leistung würde wieder abfallen (Abb. 3).
  • Bei Teillastern, ergeben sich Charakteristiken wie in Abb.2 und 4 bei entsprechend verringerten Leistung,. Die Abweichungen von dem Verlauf der konstanten Leistung werden jedoch im allgemeinen größer. Dies hat aber praktisch kaum Bedeutung, da alle Teillasten kleiner sind als die höchste zulässige Leistung.
  • Die Abb. 9 zeigt lediglich, ein Ausführungsbeispiel einer Kombination des Erfindungsgegenstandes, nämlich der Steuereinrichtung K mit anderen bekannten Steuer- bzw. Regeleinrichtungen, nämlich den. Steuereinrichtungen G und F und einer Luftschraubenregelung, wobei die bekannten Steuer- und Regeleinrichtungen durch andere äquivalente Einrichtungen, die dieselbe Wirkung hervorbringen., ersetzt werden oder die eine oder andere Einrichtung fortfallen könnte. Der Erfindungsgegenstand könnte auch z. B. mit Steuereinrichtungen kombiniert werden,, welche nicht die atmosphärische Außentemperatur toges als Maßwert benutzen (wie die Einrichtung G), sondern in Abhängigkeit von der Gastemperatur vor Eintritt in die Turbine arbeiten oder nicht dem. atmosphärischen Außendruck pog,s messen (wie die Einrichtung F), sondern den Druck der Verbrennungsluft nach dem Verdichter als Meßwert gebrauchen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Begrenzung der höchstzulässigen Leistung für Gasturbinen mit mechanischer Leistungsabgabe, z. B. Propeller-Turbinen,-Triebwerke, bei deinen Verdichter und Turbine auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind, mit Drehzahlregelung bzw. Kon.stanthaltung der Drehzahl durch Beeinflussung der Arbeitsmaschine, z. B. der Luftschraube oder Luftschrauben in dem Sinne, daß innerhalb eines begrenzten Flughähenbereiches die Leistung bei unterschiedlichen Fluggeschwindigkeiten konstant oder annähernd konstant gehalten; wird, wobei außerhalb des begrenzten Flughöhenbereiches die zugeführte maximale Kraftstoffmenge beispielsweise in Abhängigkeit vom Gesamtdruck und von der Gesamttemperatur vor dem Verdichter so eingestellt wird, daß eine Überhitzung der Turbine vermieden, wird, dadurch gekennzeichnet, da,ß innerhalb: des begrenzten Flughöhenbereiehes die Kraftstoffmenge mit sinkendem Außendruck und gegebenenfalls mit steigender Differenz zwischen dem Gesamtdruck und dem statischen Druck vermindert wird.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch. ein, Meßwerk für den statischen Außendruck (z. B. eine Vakuumdose oder -dosen) und durch ein. zusätzliches Meßwerk zur Messung der Differenz zwischen dem Gesamtdruck und dem statischen Druck, z. B. eine Meßdose, die innen mit dem Gesamtdruck und außen mit dem statischen Druck beaufschlagt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Meßwerke (Mt, M2) miteinander verbunden, z. B. hintereinandergeschaltet sind und auf ein genreeinsames Geber-oder Steuerglied (L) zur Regelung der zur Konstanthaltung der Leistung erforderlichen. Kraftstoffmenge wirken, wobei die anderen Meß- oder Regelgrößen, z. B. Temperatur und Gesamtdruck ausgeschaltet sind, oder nur dann in Tätigkeit treten, sobald sie gegenüber den vorgesehenen Regelgrößen - statischer Außendruck und Differenz zwischen, dem Gesamtdruck und dem statischen Außendruck - eine niedrigeres maximale Kraftstoffmenge angeben als die letzteren. In Betracht gezogene Druckschriften,: Deutsche Patentschriften Nr. 868 808, 851426.
DEB40308A 1956-05-19 1956-05-19 Verfahren und Einrichtung zur Leistungsregelung von Gasturbinen, z. B. Propellerturbinentriebwerke Pending DE1041737B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188376B (de) * 1959-04-08 1965-03-04 Gasturbinenbau Und Energiemasc Einrichtung zur Steuerung der Gastemperatur waehrend der Beschleunigung von Gasturbinentriebwerken fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Flugzeuge, durch AEnderung der Kraftstoffmenge
DE1280010B (de) * 1960-08-08 1968-10-10 Bendix Corp Brennstoffregeleinrichtung fuer Gasturbinenanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE851426C (de) * 1946-05-16 1952-10-06 Bendix Aviat Corp Brennstoffregel- und Steuereinrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Gasturbinen und Duesenmotoren
DE868808C (de) * 1946-09-12 1953-02-26 Bendix Aviat Corp Brennstoffzufuhr- und Leistungsregel-Anlage fuer Gasturbinen-Maschinen oder -Kraftanlagen

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