DE1041394B - Landminen-Druckzuender - Google Patents
Landminen-DruckzuenderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
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Description
- Landminen-Druckzünder Die Erfindung bezieht sich auf einen Landminen-Druckzünder, bei dem die Belastung über eine Druckplatte auf eine Luftkammer wirkt, deren komprimierte Luft durch einen Drosselkanal in eine zweite Luftkammer übergeführt wird.
- Es sind Landminen-Druckzünder bekannt, bei denen die Druckbelastung auf einen luftgefüllten Raum mit biegsamen Wänden einwirkt, der den Druck auf die Zündnadel überträgt. Hierbei wirkt die Druckbelastung über eine Platte auf ein verformbares, eine Flüssigkeit enthaltendes Gummirohr; der bei Druckbelastung steigende Flüssigkeitsdruck im Gummirohr wirkt seinerseits auf eine wellenförmige Metallzunge oder ein Diaphragma, deren Verschiebung durch ein Seil nach Art eines Bowdenzuges das Freigeben einer Sperre bewirkt, wonach die in einer Feder bereits gespeicherte Energie die Relativbewegung zwischen Zündnadel und Zündkapsel auslöst. Solche Landminen-Druckzünder sind wegen der zahlreichen verwendeten Teile umständlich, teuer und störanfällig.
- Es sind ferner Landminenzünder bekannt, bei denen komprimiertes Gas in einer Glaskapsel enthalten ist, deren Bruch die Zündung bewirkt. Solche bereits vor auf sie ausgeübter Druckbelastung scharf gemachte Zünder haben den schwerwiegenden Nachteil, daß ein zufälliger Bruch einer Glasampulle während des Verlegens der Minen eine ungewünschte Auslösung der Explosion hervorruft.
- Es ist auch ein Landminen-Druckzünder bekanntgeworden, bei dem die äußere Druckbelastung mittels einer Druckplatte auf eine Luftkammer wirkt, deren komprimierte Luft durch drosselnde Verbindungskanäle mit Zeitverzögerung in eine zweite Luftkammer übergeführt wird. Hierdurch soll vorzeitigen Auslösungen des Zünders als Folge von Druckwellen benachbarter Explosionen anderer Minen od. dgl. entgegengewirkt werden. Zu diesem Zweck wirken bei diesem bekannten Landminen-Druckzünder etwaigen äußeren Explosionswellen eine Tellerfeder sowie die Kompressionsarbeit der in der einen Kammer enthaltenen Luft entgegen, die während ihres Druckanstieges über die Verbindungskanäle in die zweite Luftkammer oder aber auch ins Freie entweichen kann. Wenn auch durch den gedrosselten Luftaustritt aus der einen Kammer einer vorzeitigen Zündung entgegengewirkt wird, so ergibt doch jede Steigerung der Druckhöhe fremder Explosionswellen eine entsprechende stärkere Komprimierung der die Luft enthaltenden Kammer und damit eine Verminderung der Sicherheit gegen vorzeitiges Auslösen des Zünders. Überdies hat dieser bekannte Landtninen-Druckzünder den Nachteil des Aufbaues aus zahlreichen Einzelteilen, bei deren Vereinigung Schweißarbeiten auszuführen sind, was erliehlichen Zeitaufwand bei der Herstellung in Verbindung mit entsprechend hohen Herstellungskosten zur Folge hat.
- Die Erfindung bezweckt die Herstellung eines Landminen-Druckzünders mit großer Einfachheit des Aufbaues, bei dem oberhalb eines bestimmten Grenzwertes die weitere Steigerung der Druckhöhe äußerer Druckwellen ohne zusätzlichen Einfluß auf die Vorzeitigkeit der Auslösung des Zünders ist. Dies wird erfindungsgemäßl dadurch erreicht, daß beide Luftkammern von einer'gemeinsamen biegsamen Wand umschlossen sind und zwischen sie eine starre Querwand hineinragt, die ein Loch zum Durchtritt des Drosselkanals hat. Die starre Querwand in Verbindung mit dem entsprechend eng zu wählenden Drosselkanal verhindert, daß die äußere Druckbelastung unmittelbar auf die zweite Luftkammer einwirken kann, da die Geschwindigkeit der Aufladung derselben einen durch den Querschnitt des Drosselkanals bestimmten Grenzwert nicht überschreiten kann.
- Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung liegt der Boden der unteren Luftkammer auf einer Dorn-Trägerscheibe auf, deren Dorn die Zündkapsel auf die Zündnadel schiebt.
- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
- In der Zeichnung ist der neue Landminen-Druckzünder im Vertikalschnitt dargestellt, wobei die Horizontalschnitte kreisförmig gestaltet sein können, obwohl eine solche Formgebung nicht unbedingt erforderlich ist. Die wesentlichen Teile des Landminen-Druckzünders sind in dem Gehäuse 1 untergebracht, das einen äußeren, nach oben gezogenen Rand 2 sowie einen unteren zylindrischen Ansatz 3 aufweist. Die äußere Druckbelastung wirkt auf die Platte 4, die von der inneren Druckscheibe 5 durch eine plastische Querwand 6 getrennt ist, deren wellenförmig gestalteter Teil 7 den Ringspalt überbrückt, der sich zwischen der Druckplatte 4 und dem der Einspannung der Querwand 6 dienenden Scheibenring e befindet. Die plastische Oberwand 6 schließt das Gehäuse 1 nach oben zu Hermetisch ab, so- daß Staub und Feuchtigkeit nicht eindringen können. Darüber hinaus haben die konzentrischen wellenförmigen Erhebungen des Teiles 7 der plastischen Querwand 6 die Aufgabe, ein Absinken der Druckplatte 4 unter dem Einfluß äußerer Druckbelastung zu ermöglichen.
- Mit 9 ist eine starre Querwand bezeichnet, die mit ihrem Stützring 10 in der -"sähe des Randes 2 auf dem Gehäuse 1 aufliegt. Die obere Luftkammer 11 steht mit der unteren Luftkammer 12 durch den Drosselkanal 13 in Verbindung, und es sind beide Luftkamniern 11, 12 durch die gemeinsame biegsame Wand 14 um,3clilo.,sen. Die Ein@chnürungen der biegsamen tt and 14 sind rnit 14a, der Boden der unteren Luftkammer ist mit 14b bezeichnet. Dieser Boden 14b ruht auf der Dorn-Trägerscheibe 15, die an ihrer Mitte mit einem Dorn 16 versehen ist. Der Dorn 16 ragt in einen Topf 17 hinein, dessen Einschnürung 17a die Bruchbelastung bestimmt. Der Topfhalter 18 ist am unteren zylindrischen Ansatz 3 des Gehäuses 1 befe,tigt. In den Topfhalter 18 ist das Rohr 19 einge-Ichoben, weiches den größeren Teil der Zündkapsel 20 umschließt. Ein Hütchen 21 befindet sich innerhalb der - ' 'erschlußkappe 22 und hat in seiner unteren Wand eine Durchbrechung, durch die die Zündnadel 23 hindurchtreten kann.
- Wenn die Druckplatte 4 von außen belastet wird, bewegen sich mit ihr die Teile 6, 7 und 5 nach ab--wodurch @;;adurch der Luftdruck in der Luftkammer 11 ,teigt. Die starre Querwand 9 verhindert eine sofortige vollkommene Einwirkung der Druckbelastung auf die in der unteren Kammer 12 befindliche Luft. Der Druck in der zweiten Luftkammer 12 steigt vielmehr tnit Zeitverzögerung nur in dem Ausmaß, wie kompr imierte Luft aus der oberen Luftkammer 11 durch den Drosselkanal 13 in die untere Luftkammer 12 gelangt. Entsprechend der Enge des Drosselkanals 13 kann ein bestimmter Grenzwert der Geschwindigkeit der durch diesen hindurchströmenden Luft nicht überschritten werden. Dadurch verliert der Landminen-Druckzünder seine Empfindlichkeit gegenüber augenblicklich auftretenden Druckwellen, die infolge der Explosion anderer ?Minen oder Geschosse in seiner Nähe hervorgerufen werden. Normalerweise erfolgt die Auslösung einer Zündung in dem Augenblick, in welchem der Druck des Bodens 14b der zweiten Luftkammer 12 die durch die Einschnürung 17a. des Topfes 17 bestimmte Bruchgrenze überschritten hat.
- Es könnte die Zündung auch dadurch bewirkt werden, daß bei Bruch der Einschnürung 17a die Zündnadel 23 -relativ zu der dann feststehend angeordneten Zündkapsel 20 verschoben wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Landminen-Druckzünder, bei dem die Belastung über eine Druckplatte auf eine Luftkammer wirkt, deren komprimierte Luft durch einen Drosselkanal in eine zweite Luftkammer übergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß beide Luftkammern (11, 12) von einer gemeinsamen biegsamen Wand (14) umschlossen sind und zwisehen sie eine starre Querwand (9) hineinragt, die ein Loch zum Durchtritt, des Drosselkanals (13) hat.
- 2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (14 b) der unteren Luftkammer (12) auf einer Dorn-Trägerscheibe (15) aufliegt, deren Dorn (16) die-Zündkapsel (20) auf die Zündnadel (23) schiebt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 832281; britische Patentschrift Nr. 490 575; USA.-Patentschrift Nr. 2 555 318; belgische Patentschrift Nr. 513 327; tschechische Patentschrift Nr. 61548.
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