DE1041177B - Brennstoffelement fuer einen Kernreaktor - Google Patents
Brennstoffelement fuer einen KernreaktorInfo
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- G21C1/16—Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated moderator being substantially not pressurised, e.g. swimming-pool reactor moderator and coolant being different or separated, e.g. sodium-graphite reactor, sodium-heavy water reactor or organic coolant-heavy water reactor
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Description
Die Erfindung betrifft ein Brennstoffelement für einen Kernreaktor, bei dem die beim Spaltungsprozeß
frei werdende Wärme mittels eines gasförmigen Wärmeträgers abgeführt wird.
Die in einem Kernreaktor erzeugte Energie kann zur Zeit nur durch Umwandlung von Wärme in einem
thermischen Kreisprozeß in mechanische Energie übergeführt werden. Wird als Arbeitsmittel ein inaktives
Gas verwendet, so kann dieses nach der Verdichtung unmittelbar dem Reaktor zugeführt werden, in welchem
es auf eine höhere Temperatur gebracht wird. Das so erhitzte Arbeitsmittel entspannt dann in einer Turbine
und wird nach Rückkühlung wieder dem Verdichter zugeführt.
Bei der unmittelbaren Abgabe der Wärme vom Reaktor an das Arbeitsmittel kann die Temperaturdifferenz
zwischen dem Reaktormaterial und dem Arbeitsmittel des Kreislaufes klein gehalten werden,
was sich günstig auf den Wirkungsgrad auswirkt, da damit die maximale Temperatur des Kreisprozesses
hoch gehalten wird.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine weitere Erhöhung der maximalen Temperatur des Kreisprozesses
und damit seines Wirkungsgrades zu ermöglichen. Bei einem Brennstoffelement der eingangs
beschriebenen Art wird zu diesem Zwecke erfmd'ungsgemäß
der Spaltstoff als ein Haufwerk zwischen zwei ineinander angeordneten, radiale Öffnungen aufweisenden,
aus hitzebeständigem Material bestehenden rohrförmigen Körpern angeordnet, die wiederum innerhalb
eines dritten Hohlkörpers angeordnet sind, und der gasförmige Wärmeträger wird dem Raum zwischen
der Wand des dritten Hohlkörpers und dem äußeren der genannten rohrförmigen Körper zugeführt und
aus diesem Zwischenraum durch die radiallen Öffnungen im äußeren rohrförmigen Körper, über den Spaltstoff
und die radialen Öffnungen im inneren rohrförmigen Körper abgeführt.
Unter einem Haufwerk wird hierbei eine mehr oder minder lose Anhäufung von 'kleinen Teilchen des
Spaltstoffes mit Zwischenräumen für den Durchtritt des gasförmigen Wärmeträgers verstanden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes in vereinfachter Darstellung
veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen axialen Vertirkalschnitt durch einen Teil eines Brennstoffelementes und
Fig. 2 einen axialen Vertikalschnitt durch ein anderes Brennstoffelement.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist der Spaltstoff 1 als ein Haufwerk zwischen zwei koaxial
ineinander angeordneten, aus hitzebeständigem Keramikmaterial bestehenden Rohren 2 und 3 angeordnet,
die radiale Öffnungen 2'bzw. 3' aufweisen. Die Rohre2
Anmelder:
Esctier Wyss Aktiengesellschaft,
Zürich (Schweiz)
Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Albrecht, Patentanwalt,
Berlin-Frohnau, Edelhofdamm 26
Berlin-Frohnau, Edelhofdamm 26
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 31. Mai 1957
Schweiz vom 31. Mai 1957
Dr. phil. Walter Winkler, Winterthur (Schweiz),
und Dr.-Ing. Manfred Diederichs,
und Dr.-Ing. Manfred Diederichs,
Eggenstein bei Karlsruhe,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
und 3 sind innerhalb eines dritten Rohres 4 koaxial zu diesem angeordnet. Der gasförmige Wärmeträger
wird dem Raum zwischen der Wand des dritten Rohres 4 und dem äußeren Rohr 3 zugeführt, gelangt
von hier durch die radialen Öffnungen 3' im Rohr 3 zum Spaltstoffhaufwerk 1 und danach durch die
radialen Öffnungen 2' im Rohr 2 in das Innere dieses Rohres 2 und wird von dort wieder abgeführt. Das
Röhr 4 bildet einen Teil der Ummantelung eines Moderators 5.
Auf diese Weise weist der Wärmeträger lediglich im Innern des Brennstoffelementes und in der an den
Innenraum anschließenden Leitung die 'hohe maximale Temperatur des Kreisprozesses auf, während er außerhalb
des Rohres 3 lediglich die wesentlich niedrigere Zulauftemperatur hat. Die den aus den beiden Rotiren 2
und 3 bestehenden Spaltstoffbehälter umgebenden Teile des Brennstoffelementes bzw. des Moderators sind
also nur dieser niedrigeren Temperatur ausgesetzt. Damit können für diese Teile audh Werkstoffe mit
einer weniger hohen Wärmebeständigkeit gewählt werden, oder es kann, wenn man für diese Teile
Werkstoffe hoher Wärmebeständigkeit wählt, die maximale Temperatur des Kreisprozesses des Wärmeträgers
wesentlich erhöht werden.
Die Rohre 2 und 3 sind durch den geringen Druckunterschied zwischen dem zugeführten und dem abgeführten
Wärmeträger praktisch nicht belastet. Diese
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Rohre müssen lediglich nur gegen die hohen Spalttemperaturen beständig sein. Als Rdhrwerkstoff kann
daher beispielsweise Berylliumoxyd oder Zirkoniumoxyd verwendet werden, welche Stoffe zwar praktisch
keine Zugfestigkeit aufweisen, jedoch bis 1500° C gegen CO2 beständig sind.
Zur Erreichung gleich hoher Spalttemperaturen über die ganze Spaltstoffbehälterlänge ist es zweckmäßig,
an den Stellen größeren Wärmeanfalls den Querschnitt der öffnungen 2' bzw. 3' pro Einheit der
Behälterlänge gegenüber dem an den Stellen kleineren Wärmeanfalls zu vergrößern, beispielsweise durch
kleineren gegenseitigen Lochabstand, damit an diesen Stellen eine entsprechend größere Menge Wärmeträger
durch die Spaltstoffschicht gelangt.
Soll der Moderator 5 nicht durch den Druck des im Brennstoffelement strömenden gasförmigen Wärmeträgers
belastet werden, so ist es vorteilhaft, das genannte dritte Rohr 4 als druckfestes Rohr auszubilden,
das den Druck des Wärmeträgers aufnimmt. Das Rohr 4 muß dazu aus einem Werkstoff sein, der
die erforderlichen Festigkeitseigenschaften aufweist. Außerdem muß der Werkstoff aber möglichst schwach
neutronenabsorbierend sein. Von den beide Eigenschaften aufweisenden Stoffen ist aber z. B. Zirkoniummetall
gegen C O,-Gas nur bis 500° C, Aluminiummetall gegen CO2-GaS nur bis 450° C
beständig. Der Vorteil der Erfindung, nämlich, daß lediglich die Zulauftemperatur zum Brennstoffelement
unter diesen niederen Temperaturen liegen muß, während die maximale Temperatur des Kreisprozesses
durch diese Temperatur nicht begrenzt ist, kommt daher hier besonders zur Geltung.
Die in Fig. 2 gezeigten Teile sind mit den gleichen Bezugsziffern wie die entsprechenden Teile in der
Fig. 1 bezeichnet. Der den Spaltstoffbehälter umgebende genannte dritte Hohlkörper ist in Fig. 2 als
ein flaschenförmiger Körper 6 ausgebildet, der einen Flaschenhals 7 aufweist, in dem ein Rohr 8 angeordnet
ist. Der gasförmige Wärmeträger wird durch den Zwischenraum zwischen dem Flaschenhals 7 und dem
Rohr 8 zugeführt und nach dem Durchgang durch die Spaltstoffschicht durch das Innere des Rohres 8
wieder abgeführt. Werden der Hals 7 und das Rohr 8 genügend lang gemacht, so können sie als Wärmeträgerzu-
und -abführleitung für das Brennstoffelement dienen.
Auf diese Weise können die Moderatorteile und auch weitere Teile des Reaktors vom Druck des
Wärmeträgers und von diesem selber frei gehalten werden. Bei der Rohrleitung 7, 8 sind hohe Temperaturen
lediglich im Innern vorhanden, während die Außenseite eine der Zulauftemperatur des Wärmeträgers
entsprechende niedere Temperatur aufweist.
Dabei ist noch von besonderem Vorteil, daß das innere, den Wärmeträger höherer Temperatur führende
Rohr 8 der Leitung nur den praktisch vernachlässigbar kleinen Druckunterschied zwischen dem
zugeführten und dem abgeführten Wärmeträger auszuhalten hat, während das durch den vollen Wärmeträgerdruck
belastete Rohr (Hals 7) nur die niedrigere Temperatur aufweist, also weniger wärmebelastet
ist.
ίο Das Rohr 8 wird zweckmäßigerweise mit einer
Isolierung versehen werden, die bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform aus einem Keramikrohr 9
besteht.
Claims (6)
1. Brennstoffelement für einen Kernreaktor, bei dem die beim Spaltungsprozeß frei werdende
Wärme mittels eines gasförmigen Wärmeträgers abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der
so Spaltstoff als ein Haufwerk (1) zwischen zwei
ineinander angeordneten, radiale Öffnungen (2', 3') aufweisenden, aus hitzebeständigem Material bestehenden rohrförmigen Körpern (2, 3) angeordnet
ist, die wiederum innerhalb eines dritten Hohl-
a5 körpers (4 bzw. 6) angeordnet sind, und daß der
gasförmige Wärmeträger dem Raum zwischen der Wand des dritten Hohlkörpers (4 bzw. 6) und
dem äußeren (3) der genannten rohrförmigen Körper zugeführt und aus diesem Zwischenraum
durch die radialen Öffnungen (3') im äußeren rohrförmigen Körper (3), über den Spaltstoff (1)
und die radialen Öffnungen (2') im inneren rohrförmigen Körper (2) abgeführt wird.
2. Brennstoffelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte dritte Hohlkörper
von Teilen (4) eines Moderators (5) gebildet wird.
3. Brennstoffelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte dritte Hohlkörper
ein druckfestes Rohr (4) ist.
4. Brennstoffelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte dritte Hohlkörper
ein flaschenförmiger Körper (6) ist und daß in dessen Flaschenhals (7) ein Rohr (8) angeordnet
ist und der gasförmige Wärmeträger durch den Zwischenraum zwischen dem Flaschenhals (7)
und diesem Rohr (8) zugeführt und durch das Innere dieses Rohres (8) wieder abgeführt wird.
5. Brennstoffelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das im Flaschenhals (7) angeordnete
Rohr (8) eine Isolierung (9) aufweist.
6. Brennstoffelement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die genannten rohrförmigen Körper (2, 3) aus Keramikmaterial bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| CH845804X | 1957-05-31 |
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- 1957-08-30 DE DEE14608A patent/DE1041177B/de active Pending
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- 1958-05-16 GB GB15816/58A patent/GB845804A/en not_active Expired
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Also Published As
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