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DE1041155B - Mischlichtstrassenleuchte - Google Patents

Mischlichtstrassenleuchte

Info

Publication number
DE1041155B
DE1041155B DESCH22548A DESC022548A DE1041155B DE 1041155 B DE1041155 B DE 1041155B DE SCH22548 A DESCH22548 A DE SCH22548A DE SC022548 A DESC022548 A DE SC022548A DE 1041155 B DE1041155 B DE 1041155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
lamps
street
light
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH22548A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Kalberlah
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schneider & Co Dr Ing
Original Assignee
Schneider & Co Dr Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schneider & Co Dr Ing filed Critical Schneider & Co Dr Ing
Priority to DESCH22548A priority Critical patent/DE1041155B/de
Publication of DE1041155B publication Critical patent/DE1041155B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/08Lighting devices intended for fixed installation with a standard
    • F21S8/085Lighting devices intended for fixed installation with a standard of high-built type, e.g. street light
    • F21S8/086Lighting devices intended for fixed installation with a standard of high-built type, e.g. street light with lighting device attached sideways of the standard, e.g. for roads and highways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Mischlichtstraßenleuchte Bei den bekannten Straßenleuchten mit einer oder mehreren langgestreckten Lichtquellen wird durch einen rinnenförmigen Reflektor der Lichtstrom zu einer stärksten, seitlichen Lichtausstrahlung, beispielsweise unter einem Winkel von 65°, zusammengefaßt, so daß ein Straßenstreifen von nur gewisser Breite in der Längsrichtung der Straße gleichmäßig und gut beleuchtet ist. Um die Straße in ihrer ganzen Breite gleichmäßig zu beleuchten, hat man mehrere Armaturen mit stabförmigen oder annähernd stabförmigen Lichtquellen nebeneinander quer zur Straßenlängsachse an von Masten getragenen Halteseilen angeordnet, oder man hat auf beiden Seiten der Straßen Trägermaste mit entsprechenden Auslegern aufgestellt, an welchen die beschriebenen Leuchten befestigt wurden. Eine solche Beleuchtungsanlage mit in bestimmten Abständen aufgestellten Abspann- oder Trägermasten auf beiden Seiten der Straße ist wegen ihrer hohen Kosten wirtschaftlich nicht tragbar; zudem ist die Anordnung von Masten auf beiden Straßenseiten nicht immer möglich und stört auch den ästhetischen Gesamteindruck des Straßenbildes.
  • Auch Maste mit weit ausladenden Auslegern, die die Leuchte mit der stabförmigen Lichtquelle nahezu über der Mitte der Straße zur Aufhängung bringen, bringen im Sinne einer gleichmäßigen Ausleuchtung der gesamten Straßenbreite dann keine Verbesserung, wenn es sich um breite Straßen handelt; überdies verlangen solche Maste eine stärkere Auslegung der Fundamente und der Wandstärken, was wiederum die Anlage unwirtschaftlich macht. Ein anderer bekannter Lösungsversuch besteht nun darin, an den Auslegern der am Straßenrand aufgestellten Maste, Leuchten anzubringen, die mit einer angenähert birnenförmigen Lichtquelle ausgerüstet sind und deren Spiegelsystem mit dazugehörigen Prismengläsern die Lichtstrahlen derart lenkt, daß die ganze Straßenbreite ausgeleuchtet ist. Bei einer solchen Ausführungsform derLeuchte und Lampe gehen indessen die Vorteile verloren, die insbesondere bei Straßenbeleuchtung durch Verwendung einer stabförmigen Lichtquelle sich ergeben und die darin begründet sind, daß das stabförmige Leuchtmittel infolge seiner geringeren Leuchtdichte eine Blendung vermindert und einen breiten Reflexstreifen bewirkt.
  • Die Erfindung geht einen neuen Weg, um unter Beibehaltung der bei Anwendung stabförmiger Lichtquellen auftretenden Vorteile eine wirtschaftlich und beleuchtungstechnisch günstigere Straßenausleuchtung zu schaffen. Sie bezieht sich auf eine Straßenleuchte für Mast- oder Drahtseilbefestigung mit langgestrecktem Baukörper, die quer oder längs zur Straßenrichtung angeordnet sein kann. Zur Ausleuchtung der gesamten Straßenbreite sind nach der Erfindung langgestreckte, stabförmige Lampen mit Birnen- oder angenähert birnenförmigen Lampen, also annähernd punktförmigen Lichtquellen, wie beispielsweise Leuchtstoffröhrenlampen mit Natrium- oder Quecksilberdampflampen, im gleichen Baukörper zu einer organischen Einheit zusammengefaßt, wobei den zuerst genannten stabförmigen Lampen ein rinnenartiger Reflektor, vorzugsweise ein Spiegelreflektor mit stufenförmigem Querschnitt, und den birnenförmigen Lampen ein paraboloidischer Reflektor, vorzugsweise ein Spiegelreflektorsystem aus paraboloidischen Segmenten, zugeordnet ist, und weiter sind die genannten Reflektoren in an sich bekannter Weise derart ausgebildet, daß die gesamte Straßenbreite bzw. der Leuchtenzwischenraum blendungsfrei ausgeleuchtet wird. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die genannten Leuchtmittel in ihrer Lichtfarbe verschieden gewählt werden können, um so deutlich wahrnehmbare Zonen verschiedener Farbe auf der Straßendecke zu schaffen, was der besseren Orientierung des Verkehrsteilnehmers dienlich ist.
  • Bei einer solchen Verwendung von Lichtquellen mit verschiedenen Lichtfarben, z. B. für die Beleuchtung von Autobahnen, könnte die rechte Fahrbahnseite wegen der hohen Kontrastwirkung monochromatischen Lichtes mit gelbem Licht der Natriumdampflampe und die linke, dem Überholverkehr dienende Straßenseite, mit dem bläulichweißen Licht der Quecksilberdampflampe ausgeleuchtet werden. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind den in der gleichen Armatur untergebrachten Stab- und birnenförmigen Lampen Spiegelsysteme zuzuordnen, die im Sinne leichter Montage und verbilligter Herstellung zu einer Einheit vereinigt sein können und die in an sich bekannter Weise, teils rinnenförmig, teils parabolisch ausgebildet, die Gesamtausleuchtung der Straße bewirken.
  • In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschau-1 icht.
  • Die Abb. 1 bis 4 zeigen eine Mastansatzleuchte. Die Abb. 5 bis 7 zeigen die Lichtverteilungskurven sowie den Verlauf der Beleuchtung auf der Straßendecke.
  • In einem muldenförmigen Leuchtengehäuse 1 ist eine N atriumdampflampe 2 untergebracht, deren Lichtstrom durch einen Spiegelreflektor 3. im Ausführungsbeispiel mit stufenförmigem Querschnitt, zu einer seitlichen Ausstrahlung unter einem Winkel von etwa 65° zusammengefaßt wird. In demselben Gehäuse 1, das durch eine Wanne 6 aus durchsichtigem Stoff nach unten abgeschlossen ist, ist als punktförmige Lichtquelle eine Quecksilberdampflampe 4 eingebaut, deren Lichtstrahlen durch paraboloidische Spiegelsegmente 5 seitlich schräg nach unten geworfen werden und die vom Licht der Natriumdampflampe nicht oder ungenügend angestrahlte Straßenflächen aufhellen. Der stufenförmige Spiegelreflektor 3 und die paraboloidischen Segmente 5, die einstellbar sind, können eine bauliche Einheit bilden. Wie in Abb. 5 schraffiert gezeichnet, entstehen zwei Lichtzonen; die unter der Lampe 2 liegende Zone 8 ist von gelbem Licht beleuchtet und die von der Lampe 4 angestrahlte Zone 9 mit dem bläulichweißen Licht der Quecksilberdampflampe. In einer Mittelzone 10 ist das Licht gemischt.
  • Au: dem in den Abb. 3 und 4 eingezeichneten Strahlengang geht hervor, daß die Strahlen. vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 65°, die Straße anleuchten. Die Abb. 6 zeigt die Lichtverteilung der beiden Lampen mit ihren Spiegeln in einer durch die Längsachse der Lampe 2 gehenden vertikalen Ebene. Die Lichtverteilungskurve der Natriumdampflampe 2 ist strichpunktiert, und die Lichtverteilungskurve der Quecksilberdampflampe ist gestrichelt gezeichnet. In der Abb. 7 ist die Lichtverteilung in einer senkrecht zu der Ebene der Abb. 6 stehenden vertikalen Ebene dargestellt. Daraus ist ersichtlich, daß die stärkste seitliche Lichtausstrahlung beider Lichtquellen unter einem Winkel von etwa 65° erfolgt. Die Lichtverteilungskurven der beiden verschiedenfarbiges lichtausstrahlenden Lichtquellen in der horizontalen Ebene ist in Abb. 5 veranschaulicht.
  • Die Abb. 8 bis 11 zeigen- eine Leuchte zur Befestigung an überspannungsseilen für eine Anordnung läng., der Straßenachse.
  • Die Abb. 12 bis 14 zeigen die dazugehörigen Lichtverteilungen sowie die Beleuchtungsverhältnisse auf der Straßendecke.
  • In einem muldenförmigen Leuchtengehäuse 11 mit einer Abschlußwanne 12 ist eine Natriurndampflampe 13 untergebracht, deren Lichtstrom durch einen Spiegelreflektor 14, im Ausführungsbeispiel mit stufenförinigem Querschnitt, zu einer seitlichen Ausstrahlung unter einem Winkel von etwa 45° zusammengefaßt wird. In demselben Gehäuse 11 sind an beiden .Enden quasi punktförmige Lichtquellen,. im Ausführungsbeispiel Quecksilberdampflampen 15 eingesetzt, deren Lichtstrom durch paraboloidische Spiegelsegmente 16 in Richtung der Straßenachse unter einem bestimmten Streukegel geworfen wird, um den nicht ausreichend beleuchteten Straßenteil zwischen zwei Leuchten aufzuhellen.
  • Wie in Abb. 12 gezeigt, wird durch das Licht der Ouecksilberdampflampen die zwischen den Leuchten liegende ungenügend aufgehellte Zone 17 ausreichend beleuchtet. Die Gleichmäßigkeit der Beleuchtung auf der Straßendecke wird dadurch wesentlich heraufgesetzt. Die Zonen 18 werden vornehmlich mit dem Licht der langgestreckten Lichtquellen, im Ausführungsbeispiel der Natriumdampflampenf ausgeleuchtet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Straßenleuchte für Mast- oder Drahtseilbefestigung mit langgestrecktem Baukörper, dadurch gekennzeichnet, daß langgestreckte stabförmige Lampen mit birnen- oder angenähert birnenförmigen Lampen (beispielsweise Natriummit Quecksilberdampflampen) im gleichen Baukörper. zu einer organischen Einheit zusammengefaßt sind, wobei den zuerst genannten stabfGrmigen Lampen ein rinnenartiger Reflektor (vorzugsweise ein Spiegelreflektor mit stufenförmigem Querschnitt) und den birnenförmigen Lampen ein paraboloidischer Reflektor (vorzugsweise ein Spiegelreflektorsystem aus paraboloidisehen Segmenten) zugeordnet ist, und daß die genannten Reflektoren in an sich bekannter Weise derart ausgebildet und einstellbar eingerichtet sind, daß die gesamte Straßenbreite bzw. der Leuchtenzwischenraum blendungsfrei ausgeleuchtet-wird.
  2. 2, Straßenleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere birnenförmige oder angenähert birnenförmige Leuchtmittel mit den dazugehörigen Reflektorsystemen stirnseitig oder an beiden Enden den stabförmigen Lampen zugeordnet sind.
  3. 3. Straßenleuchte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die benutzten Lampen betont verschiedenfarbiges Licht ausstrahlen.
  4. 4. Straßenleuchte nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die zu den verschiedenen Lampen gehörigen, verschiedenartig gestalteten und einstellbaren Reflektoren eine bauliche Einheit bilden.
  5. 5. Straßenleuchte nach Anspruch 1 bis -l, dadurch gekennzeichnet, daß der den stabförmigen Lampen zugeordnete, stufenförmige Spiegelreflektor das Licht vorzugsweise bandartig nach unten in den Straßenstreifen abstrahlt, der unten und parallel zu der stabförmigen Lichtquelle liegt.
  6. 6. Straßenleuchte nach Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Spiegelreflektorsystem,, welches den birnenförmigen Lampen zugeordnet ist, das Licht fächerartig nach unten. vorzugsweise in die Straßenzone, abstrahlt, die von dem Licht der stabförmigen Lampen nicht oder nur ungenügend ausgeleuchtet wird.
  7. 7. Straßenleuchte nach Anspruch 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß durch Benutzung verschiedenfarbiger Lampen in stab - und birnenförmiger Form und durch Gestaltung der beiden zugehörigen Spiegelsysteme auf der Straße eine Mischlichtzone geschaffen wird, die der Abgrenzung von Fahr- und Überholungsbahn und der kontrastreichen Erkennung des Mittelstreifens dienlich ist. B. Straßenleuchte nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der den verschiedenartigenLampen zugeordneten, im Leuchtenkärper installierten Spiegelsysteme Reflektorschichten im oder am Lampenkolben benutzt werden, die ihrerseits Lichtverteilungen im Sinne einer gleichmäßigen Gesamtausleuchtung breiter Straßen bewirken. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 066 973.
DESCH22548A 1957-07-31 1957-07-31 Mischlichtstrassenleuchte Pending DE1041155B (de)

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DESCH22548A DE1041155B (de) 1957-07-31 1957-07-31 Mischlichtstrassenleuchte

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DE1041155B true DE1041155B (de) 1958-10-16

Family

ID=7429357

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DESCH22548A Pending DE1041155B (de) 1957-07-31 1957-07-31 Mischlichtstrassenleuchte

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4431750A1 (de) * 1994-09-06 1996-03-07 Siemens Ag Ortsfeste Beleuchtungsanlage für Verkehrswege

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2066973A (en) * 1934-09-27 1937-01-05 Gen Electric Lighting unit

Patent Citations (1)

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