DE1040300B - Dreipunktwechselpflug - Google Patents
DreipunktwechselpflugInfo
- Publication number
- DE1040300B DE1040300B DEF22481A DEF0022481A DE1040300B DE 1040300 B DE1040300 B DE 1040300B DE F22481 A DEF22481 A DE F22481A DE F0022481 A DEF0022481 A DE F0022481A DE 1040300 B DE1040300 B DE 1040300B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plow
- point
- hook
- link
- leg
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
- A01B3/40—Alternating ploughs
- A01B3/44—Alternating ploughs with parallel plough units used alternately
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Dreipunktwechselpflug
mit an seinem Tragrahmen schwenkbar angeordneten Pfluggrindeln, die im Wechsel mittels
eines Hebelgetriebes heb- und senkbar sind, dessen Hebeverhältnisse verstellbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem derartigen Dreipunktwechselpflug Maßnahmen
zu treffen, die es ermöglichen, dieBelastung der Pflugsohle bzw. der Schlepperhinterräder vom Schleppersitz
aus zu steuern.
Es sind bereits Pflüge bekannt, die die Erzielung von Sohlendruckunterschieden zulassen und bei denen
die Kraft, mit der der hochgezogene Pfluggrindel den anderen im Boden befindlichen Grindel belastet, variiert
werden kann. Beispielsweise ist dies dadurch möglich gemacht, daß die Arme der Hebel, an denen
die Grindel aufgehängt sind, unterschiedlich lang gestaltet sind, bzw. läßt sich der Drehpunkt der verschwenkbaren
Hebel einseitig verlagern. Bei einem bekannten Pflug sind die Grindel an dem Hebel mittels
Ketten angehängt, deren Befestigungsstelle am Hebel verändert werden kann. Bei diesem Pflug ist es
nun von Nachteil, daß die Änderung der Hebeverhältnisse, für die die Länge der Arme der Hebel maßgebend
ist, nicht während des Pflügens vorgenommen werden kann. Es ist vielmehr notwendig, den Schlepper
anzuhalten und im Stillstand1 die Hebeverhältnisse abzuändern. Abweichend davon sieht die Erfindung
vor, daß die Zugrichtung eines zwischen Schlepper und Hebelgetriebe schwenkbar angeordneten Lenkers
durch Verschieben eines seiner Anlenkpunkte in der senkrechten Ebene vom Schleppersitz aus z. B. mittels
eines Handhebels veränderlich ist.
Die Möglichkeit, den Sohlendruckunterschied entsprechend den Bodenverhältnissen vom Schleppersitz
her variieren zu können, ist von außerordentlichem Vorteil; denn es ist immer nachteilig, wenn dazu erst
der Pflugvorgang unterbrochen werden muß. Dabei bietet die Erfindung noch die Möglichkeit, daß die
Furchentiefe ohne Schwierigkeiten laufend den Bodenverhältnissen angepaßt werden kann. Wechselt beispielsweise
der Pflug von hartem auf nassem und daher weichem Boden, so· muß die Hinterradbelastung zunehmen,
die Pflugbelastung dagegen abnehmen, und umgekehrt; denn nur dann läßt sich eine gleichmäßige
Furchentiefe erzielen. Dabei ist es am günstigsten, wenn die Verstellung durch den Schlepperführer vorgenommen
werden kann, ohne anhalten zu müssen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Hebelgetriebe durch eine im
Tragrahmen schwenkbar gelagerte Kurvenkulisse gebildet, in deren Steuerkurve der Lenker mit seinem
freien Ende mittels eines vorzugsweise als Rolle ausgebildeten Kulissensteins verschiebbar gelagert ist.
Dreipunktwechselpflug
Anmelder:
Fella-Werke G.m.b.H.,
Feucht (Kr. Nürnberg)
Feucht (Kr. Nürnberg)
Otto Köhler, Feucht (Kr. Nürnberg),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Dieser kann zur Erleichterung des Gleitvorganges als Rolle ausgebildet sein. Die Kurvenkulisse ist dabei
vorteilhaft um die die Pfluggrindel tragende Achse drehbar gelagert, so daß sich eine besondere Achse für
sie erübrigt. Die Steuerkurve wird annähernd radial zur Schwenkachse angeordnet. Sie kann sowohl als
Gerade als auch, als schwach gekrümmte Kurve ausgebildet sein. Dies richtet sich nach den allgemeinen
Verhältnissen, unter denen der Pflug eingesetzt wird.
Durch die Verwendung einer Kurvenkulisse ist es möglich, mittels eines vom Schleppersitz aus bedienbaren
Hebels den Kulissenstein in der Kulisse nach Ermessen zu verschieben, wodurch die Belastung von
Pflugsohle und Schlepperhinterrädern den jeweiligen Erfordernissen, angepaßt werden kann.
Der ausgehobene Pfluggrindel wird durch einen von Hand bedienbaren Haken in der ausgehobenen Stellung
gehalten. Dieser Haken ist ebenfalls an der Kurvenkulisse befestigt, so daß der ausgehobene Pflug
seine Stellung und damit die Belastung des arbeitenden Pflugschares mit der Einstellung der Steuerkulisse
ändert. Die Haken, die an sich durch Hand bedienbar sind, werden durch eine federnde Rastvorrichtung
in der angehobenen Stellung gehalten. Sie können jedoch auch automatisch ausgehoben werden.
Um dies zu ermöglichen, sind am Tragrahmen auf einer Achse zwei gemeinsam miteinander verschiebbare
Anschlagwinkel vorgesehen. Diese besitzen Gleitflächen, an denen jeweils eines der Grindel beim Anheben
entlang gleitet und dabei beide Winkel unter Beeinflussung der Griffstangen der Traghaken derart
verschiebt, daß die Griffstangen die Traghaken ausheben.
Die Kulisse selbst trägt ferner einen Steuerstift, der einen Stützriegel für die in Arbeitsstellung befindliche
Pflughälfte an einen mit dem Rahmen verbundenen Anschlag anlegt. Der letztere kann als Exzenter
ausgebildet und über einen mit einer Rast-
«09 640/13«
vorrichtung versehenen Handhebel einstellbar sein, wodurch die Schältiefe des Pfluges beeinflußt wird.
Von besonderem Vorteil ist es, die Bewegung des Kulissensteins in der Steuerkurve durch einen Exzenter
in seiner Bewegung nach oben zu begrenzen. Dafür dient ein mittels einer Rastvorrichtung feststellbarer
Handhebel.
In den Figuren ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Ansicht eines Anbauwechselpfluges gemaß der Erfindung,
Fig. 2 bis 5 die Wirkungsweise des Anbauwechselpfluges,
Fig. 6 eine besondere Ausführung der Kurvensteuerung,
Fig. 7 und 8 an einem Schema die Wirkungsweise der Vorrichtung nach Fig. 6,
Fig. 9 eine selbsttätige Steuerung der Pfluggrindel und die die Pfluggrindel haltenden Haken und
Fig. 10, 11 und 12 die Vorrichtung nach Fig. 9 in anderen Stellungen.
in den Figuren ist 1 der Tragrahmen des Pfluges, der mittels der drei Lenker 2, 3 und 4 in bekannter
Weise am nicht dargestellten Schlepper befestigt ist. Er trägt die Auflagewinkel 5 und 6, auf denen die
Pfluggrindel 7 und 8 während des Transportes aufruhen. Diese sind in lotrechter Richtung um die
Achse 9 schwenkbar. Jeder der Pfluggrindel besitzt einen Ansatz 11 und ist in bekannter Weise um die
Achse 10 seitlich schwenkbar und über die Spindel 12 in seitlicher Richtung einstellbar.
Gemäß der Erfindung ist um die Achse 9 oder auch um eine mit ihr parallele Achse schwenkbar eine Kurvenkulisse
13 angeordnet, welche die Steuerkurve 14 aufweist. In dieser gleitet der vorzugsweise als Rolle
ausgebildete Stein 15, der an einem Arm 16, 17 angebracht ist und der mittels der Bohrungen 18 und mit
Hilfe von Bolzen od. dgl. den Verhältnissen, die durch die Dreipunktaufhängung des Pfluges am Schlepper
gegeben sind, in seiner Länge angepaßt werden kann. Diese Anpassung erfolgt nur ein einziges Mal. Bei
einer etwaigen Normung der Dreipunktaufhängung von Anbaugeräten kann dieser zusätzliche Lenker
starr ausgebildet sein.
Der Armteil 17 ist bei 19 am Schlepper angelenkt. Der Anlenkungspunkt befindet sich vorteilhaft im
Anlenkungspunkt 20 des oberen Lenkers 2 oder oberhalb desselben. An dem Kurvenstück 13 sind bei 21
die beiden Haken 22 und 23 angelenkt, die mit den Stiften 24, 25 der Pfluggrindel 8, 7 zusammenarbeiten,
wie es aus Fig. 1 für den Pfluggrindel 8, den Haken 23 und den Stift 24 ersichtlich ist. Die Haken 22, 23
sind über die Griffstangen 26, 27 mit Handgriffen 28,
29 verbunden, so daß die Haken durch Handbedienung mit den Grindeln 7, 8 gekuppelt werden können.
Ferner sind an den Ansätzen 11 der Pfluggrindel 7 und 8 noch Stützriegel 30 vorgesehen, von denen der
Übersichtlichkeit halber nur derjenige für den Grindel 7 dargestellt ist. In diesen Stützriegel 30, der in
seinem Inneren eine Aussparung 31 besitzt, greift ein Steuerstift 32 ein. Die Anschlagfläche 33 des Riegels
30 legt sich gegen einen im dargestellten Beispiel als Exzenter ausgebildeten Anschlag 34, der mit dem
Rahmen 1 verbunden ist. Beim Ausführungsbeispiel ist er um eine Achse 35 schwenkbar gelagert und kann
in seiner Lage durch den Handhebel 36 eingestellt werden, der durch die Rastenvorrichtung 37, 38 in
einer bestimmten Lage gehalten werden kann.
Die Wirkung der erfindungsgemäßen Vorrichtungen sei zunächst an Hand der Fig. 1 bis 5 geschildert:
Die Fig. 1 zeigt den Grindel 8 in der ausgehobenen und den Grindel 7 in der Arbeitsstellung. In der ausgehobenen
Stellung wird der Grindel 8 durch den Haken 23 über den Bolzen 24 gehalten. Das Einlegen
des Hakens 23 wird bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel über das Gestänge 26, 28 von
Hand bewirkt. Eine Feder 39 hält den Haken 22 in der angehobenen Stellung. Der Grindel 7 wird durch
den Anschlagwinkel 30, dessen Anschlagfläche 33 sich
ίο gegen den Exzenter 34 abstützt, in der Arbeitsstellung
gehalten.
Durch die Bewegung des um die Achse 9 schwenkbaren Kurventrägers 13 und des mit ihm verbundenen
Stiftes 32 wird bei dem Absinken aus der Transportstellung der Anschlagwinkel 30 eingelegt. Die Lage
des ausgehobenen Grindels wird nun durch das Kurvenstück 13 mit dem Kulissenstein 15 gesteuert. Dies
ergibt sich aus den Fig. 2 bis 5, in denen die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung sche-
ao matisch dargestellt ist.
Die Darstellung in Fig. 2 zeigt den Pflug bei Beginn
des Absinkens aus der Transportstellung. Das Zuggestänge 16, 17 greift in der Kurve 14 am unteren
Ende A derselben an. Der Punkt A besitzt dabei von der Welle 9 den kleinstmöglichen Abstand, der in der
Figur mit r bezeichnet ist. Dabei ist das Zuggestänge 16, 17 stark zur Waagerechten geneigt. Wird nun, wie
es in Fig. 3 geschehen ist, das Krafteck gezeichnet, so ergibt sich die im Zuggestänge 16, 17 erzeugte Kraft
P und deren senkrecht auf dem Boden stehende Kraftkomponente P', die am Punkt 15 angreifend zu denken
ist. Wäre die Verbindung des Zuggestänges 16, 17 gegenüber der Kulissenscheibe 13 starr, so würde sich
bei einem weiteren Absinken die Kraft P' praktisch nicht ändern. Das würde aber eine z.u starke Entlastung
der Pflugsohle bedeuten. Da nun, wie Fig. 4 zeigt, der Punkt A in der Kurve 14 zu dem Punkt B
wandern kann, ändert sich das Kräftediagramm erheblieh. Die Entfernung 5-9 ist die größtmöglichste, sie
ist mit R bezeichnet. Die Neigung des Zuggestänges 16, 17 zur Waagerechten ist gering geworden, und
daraus ergibt sich das in Fig. 5 dargestellte Kräftediagramm. Es ist aus ihm ersichtlich, daß die Kraft
P' ganz erheblich kleiner geworden ist, als es bei der Lage des Pfluges nach Fig. 2 der Fall ist. Damit aber
drückt das eingelegte Pflugschar 8 stärker in den Boden, d. h. seine Entlastung durch P' ist geringer geworden.
Hieraus ergibt sich nun eine weitere Entwicklung der Erfindung in der Weise, daß die Rolle 15 in der
Steuerkurve 13 während der Arbeit in jede beliebige Stellung gebracht und in dieser festgestellt werden
kann. Damit kann je nach der Bodenbeschaffenheit eine beliebige Be- bzw. Entlastung der Pflugsohle bewirkt
werden.
Fig. 6 zeigt nun eine derartige Vorrichtung. Aus dieser Figur ist wiederum das Kurvenstück 13 mit
der Steuerkurve 14 ersichtlich. Ebenso ist der als Rolle ausgebildete Kulissenstein 15 dargestellt. Auf
diesen wirkt nun ein Exzenter 40, welcher an der Welle 41 fest mit einem Zahnsegment 43 verbunden
ist, das mit der Rastvorrichtung 44 zusammenarbeitet, die durch den Handhebel 45 ausgehoben werden kann.
Der Handhebel 42 ist auf der Welle 41 schwenkbar gelagert und besitzt ferner die Rastvorrichtung 46.
Damit kann der Exzenter 40 in jede beliebige Lage gebracht werden, so daß die Lage der Rolle 15 zwisehen
den Punkten A und B der Steuerkurve beliebig festgelegt werden kann. Es kann also unabhängig von
der Stellung des Tragrahmens 1 die Belastung zwischen
Claims (12)
1. Dreipunktwechselpflug mit an seinem Tragrahmen schwenkbar angeOrdneten Pfluggrindeln,
die im Wechsel mittels eines Hebelgetriebes, dessen Hebeverhältnisse verstellbar sind, heb- und
senkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugrichtung eines zwischen Schlepper und Hebelgetriebe
schwenkbar angeordneten Lenkers (16, 17) durch Verschieben eines seiner Anlenkpunkte
(15, 19) in der senkrechten Ebene vom Schleppersitz aus z. B. mittels eines Handhebels veränderlich
ist.
2. Dreipunktwechselpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelgetriebe durch
eine im Tragrahmen (1) schwenkbar gelagerte Kurvenkulisse (13) gebildet ist, in deren Steuerkurve
(14) der Lenker (16, 17) mit seinem freien Ende mittels eines vorzugsweise als Rolle ausgebildeten
Kulissensteins (15) verschiebbar gelagert ist.
3. Dreipunktwechselpflug nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kurvenkulisse (13) um die die Pfluggrindel (7, 8) tragende, im Tragrahmen
befindliche Achse (9) drehbar gelagert ist.
4. Dreipunktwechselpflug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkurve (14) der Kurvenkulisse (13) annähernd radial zur Schwenkachse
(9) verläuft.
5. Dreipunktwechselpflug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kulissenkurve (14) einen schwachen. Kreisbogen bildet, dessen Mittelpunkt
nach dem Schlepper zu liegt und der an seinem der Schwenkachse (9) zugekehrten Ende einen geraden
Auslauf aufweist.
6. Dreipunktwechselpflug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der jeweils ausgehobene Pfluggrindel (z. B. 8) über einen von Hand bedienbaren
Haken (z. B. 22) in der ausgehobenen Stellung gehalten ist, der an der Kurvenkulisse (13) gelagert
ist.
7. Dreipunktwechselpflug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken (22, 23) durch eine federnde Rastvorrichtung (39) wechselweise einzeln
oder gemeinsam in der angehobenen Stellung gehalten werden.
8. Dreipunktwechselpflug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kulisse (13) einen Steuerstift (32) trägt, der einen Stützriegel (30) für die
in Arbeitsstellung befindliche Pflughälfte (z. B. 7) an einen mit dem Rahmen (1) verbundenen Anschlag
(34) anlegt.
9. Dreipunktwechselpflug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (34) als
Exzenter ausgebildet und über einen mit einer Rastvorrichtung (37, 38) versehenen Handhebel
(36) einstellbar ist.
10. Dreipunktwechselpflug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kulissenstein (15) in der Steuerkurve (14) durch einen Exzenter (40) in
seiner Bewegung nach oben begrenzt werden kann,
der mit einem mittels einer Rastvorrichtung feststellbaren Handhebel (42) einstellbar ist.
11. Dreipunktwechselpflug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (40)
gleichzeitig zum Verschieben des Kulissensteins (15) dient.
12. Dreipunktwechselpflug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß am Tragrahmen (1) auf einer Achse (47) zwei miteinander verschiebbare An-
schlagwinkel (49, 50) vorgesehen sind, die Gleitflächen
(51, 52; 54,55) aufweisen, an denen jeweils einer der Grindel (7, 8) beim Anheben entlang
gleitet und dabei die Winkelstücke (53, 56) derart verschiebt, daß die Griffstangen (26, 27) der Traghaken
(22, 23) die letzteren ausheben.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Xr. 962 756;
deutsches Gebrauchsmuster Xr. 1 711 023.
Deutsche Patentschrift Xr. 962 756;
deutsches Gebrauchsmuster Xr. 1 711 023.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF22481A DE1040300B (de) | 1957-03-02 | 1957-03-02 | Dreipunktwechselpflug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF22481A DE1040300B (de) | 1957-03-02 | 1957-03-02 | Dreipunktwechselpflug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1040300B true DE1040300B (de) | 1958-10-02 |
Family
ID=7090461
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF22481A Pending DE1040300B (de) | 1957-03-02 | 1957-03-02 | Dreipunktwechselpflug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1040300B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1711023U (de) * | 1955-05-13 | 1955-11-17 | Rabewerk Clausing Heinrich | Anordnung zur aufhaengung und verriegelung von wechselpfluegen an schleppern mit dreipunktgestaenge. |
| DE962756C (de) * | 1955-03-13 | 1957-04-25 | Lemken Kg Pflugfab | Schaltwerk fuer die Verriegelung von abwechselnd arbeitenden Bodenbearbeitungsgeraeten |
-
1957
- 1957-03-02 DE DEF22481A patent/DE1040300B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962756C (de) * | 1955-03-13 | 1957-04-25 | Lemken Kg Pflugfab | Schaltwerk fuer die Verriegelung von abwechselnd arbeitenden Bodenbearbeitungsgeraeten |
| DE1711023U (de) * | 1955-05-13 | 1955-11-17 | Rabewerk Clausing Heinrich | Anordnung zur aufhaengung und verriegelung von wechselpfluegen an schleppern mit dreipunktgestaenge. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1231470B (de) | Schnellaufhaengevorrichtung fuer ein Anbaugeraet an einen Schlepper | |
| DE554598C (de) | Vorrichtung zur Verbindung eines Schleppers mit einem Bodenbearbeitungsgeraet | |
| DE837329C (de) | Tragdrehpflug mit seitlichem Zugpunkt | |
| EP1852013B1 (de) | Rückevorrichtung zum Bewegen von Baumstämmen | |
| DE882328C (de) | Vorrichtung zum Anbauen land- und forstwirtschaftlicher Maschinen und Geraete an eine Zugmaschine | |
| DE1040300B (de) | Dreipunktwechselpflug | |
| DE912275C (de) | Aushebevorrichtung fuer Schleppertragpfluege | |
| DE884707C (de) | Scheibenschwenkpflug | |
| AT214185B (de) | Landwirtschaftliches Wechselgerät bzw. Wechselpflug | |
| DE945054C (de) | Wechselpflug-Hubwerk | |
| EP1852012B1 (de) | Rückevorrichtung zum Bewegen von Baumstämmen | |
| DE948367C (de) | Zum Kuppeln und Entkuppeln von Kipp-Pfluegen dienende Vorrichtung | |
| DE380601C (de) | Vorrichtung zum Heben, Einstellen und Sperren fuer Anhaengepfluege mit gekroepften Radachsen | |
| DE163967C (de) | ||
| DE814059C (de) | Bodenbearbeitungsmaschine mit Rillenscheiben zum Erzeugen von Pflanzrillen | |
| DE1016477B (de) | Vorrichtung zum Drehen eines Anbaudrehpfluges | |
| DE1557717C3 (de) | Wendevorrichtung für Drehpflüge | |
| DE948092C (de) | Anbauscheibenschwenkpflung, dessen Pflugscheiben beim Heben des Pfluges von einer Arbeitsstellung in die andere geschwenkt werden | |
| DE886968C (de) | Vorrichtung zum Ausheben und Einstellen der Arbeitstiefe der Arbeitswerkzeuge landwirtschaftlicher Geraete, insbesondere fuer die Bodenbearbeitung | |
| AT209605B (de) | Tiefenstelleinrichtung für Drehpflüge mit zwei Stützrädern | |
| DE521913C (de) | Brabanter Pflug mit selbsttaetigem Ausheben und mechanischer Drehung der Pflugschare | |
| DE829958C (de) | An ein Zuggeraet verschieden grosser Spurweite ueber eine Zugvorrichtung anhaengbarer Wechselpflug mit Hebevorrichtungen zum unabhaengigen Bewegen der Pflugkoerper | |
| DE919795C (de) | Landwirtschaftliches Geraet, insbesondere Gabelheuwender, mit einer Anhebevorrichtung fuer das Werkzeug | |
| DE942842C (de) | Vorrichtung zum Anheben und Absenken von Wechselpfluegen | |
| DE529094C (de) | Differential-Raederstellvorrichtung, insbesondere fuer Motoranhaengepfluege u. dgl. |