DE1040230B - Verfahren zum UEberziehen von Kautschuk - Google Patents
Verfahren zum UEberziehen von KautschukInfo
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Classifications
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Description
- Verfahren zum Uberziehen von Kautschuk Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Überziehen von Kautschuk mit Isocyan atpol yestern Verfahren dieser Art sind zwar bekannt, und es vvurde schon vorgeschlagen, beispielsweise Bälle mit in Lösung befindlichen Halogenen zu behandeln und anschließend mit Lack zu überziehen, um einen glatten Überzug zu erhalten. Gegebenenfalls kann dabei der Überzug auch das Chlorkautschuk bestehen.
- Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß ein solches Verfahren nicht immer den gewünschten Erfolg aufweist und zu unsicheren Haftwerten führt, sobald die dünnen Lackschichten durch stärkere Platten ersetzt werden sollen. Die Festigkeit der Haftung reicht also mit Sicherheit nur für einfache Lacküberzüge aus.
- Der Erfindung liegt demgegenüber daher die Aufgabe zugrunde, die Haftung zwischen Isocyanatpolyestern und Kunst- hzw. Naturkautschuk wesentlich zu verbessern, ohne daß relativ hohe Prozentsätze von Diisocyanaten vorhanden sein müssen. Der Kautschuk kann dabei vulkanisiert oder unvulkanisiert sein. Der Isocyanatpolyester besteht dabei aus mit Di- oder Polyisocyanaten umgesetzten, vorwiegend aliphatisch aufgebauten Polyestern.
- Das Neue der Erfindung, durch die eine bessere Haftung erreicht wird, besteht darin. daß die Kautschukoberfläche mit Lösungen von Persäuren, wie Phthalomonopersäure, Acetopersäure, Benzopersäure, in organischen Lösungsmitteln vorbehandelt wird. Es hat sich gezeigt, daß durch diese Vorbehandlung der Kautschukoberfläche vor dem Belegen mit einer Isocyanatpo4yestersdicht eine derartig gute Haftung zwischen dem Grundstoff und der aufgebrachten Deckschicht erzielt wird, daß dieses praktisch mit dem aus dem Metallgebiet bekannten Verschweißen gleichkommt. Diese Persäurenbehandlung ergibt den Vorteil. daß diese Avlittel in organischen Lösungsmitteln löslich sind, so daß bei der Durchführung des Verfahrens ein Lösungsmittelwechsel überflüssig und dadurch das Verfahren naturgemäß vereinfacht wird, weil zwischengeschaltete Trocknungsmethoden erspart werden Für den behandelten Gegenstand selbst kommt ein weiterer Vorteil hinzu, der darin besteht, daß die Tiefe der Oxydation erheblich größer wird, weil bei den verwendeten Lösungsmitteln gleichzeiíig ein leichtes Anquellen erfolgt, wodurch die Verteilung sich über eine größere Tiefenzone erstreckt und die Haftwerte größer werden, weil ein kontinuierlicher Übergang zwischen Kautschuk und Polyurethan erzielt wird.
- Für viele Fälle ist es außerdem vorteilhaft. wenn auch die mit der Kautschukschicht in Berührung kommende tsocyanatpolyesterschicht einer ähnlicllen Oxydationshehandlung unterworfen wird.
- Das Verfahren schließt auch die Möglichkeit ein, die obenerwähnten Persäuren in Kombination miteinander zu verwenden. In folgenden Beispielen wird das Verfahren im einzelnen erläutert: Beispiel I Ein Transportband aus synthetischem Kautschuk üblicher Art wird vor dem Vulkanisieren mit einer 250/oigen Lösung von Phthalomonopersäure in Methylacetat bestrichen und nach 5 Minuten mit einer 100/obigen Sodalösung abgewaschen und mit Wasser nachgespült. Nach dem Trocknen belegt man das Transportband mit einem 2 mm dicken Fell eines Kondensationsproduktes aus Isocyanatpolyester mit Wasser. Das auf diese Weise konfektionierte Band wird in einer Presse normal vulkanisiert.
- Beispiel II Ein Kraftfahrzeugreifen aus Naturkautschuk wird mit einer 200/obigen Lösung von Wasserstoftsuperoxyd in Methvlacetat, dem 1 °/o Alkylarylsulfonat als Benetzungsmittel zugesetzt ist, behandelt. Nach dem Abwaschen und Trocknen wird der Reifen mit einer 200/obigen Lösung von Isocvanatpolyestern in Methylenchlorid bespritzt und in einer Troc!ienkammer getrocknet.
- Beispiel III Ein Schuhahsatz aus Perbunan wird nach der Vulkanisation mit einer 250/eigen Lösung von Acetopersäure in Methylacetat behandelt. Nach dem Entfernen des überschüssigen Oxydationsmittels wird getrocknet und der Absatz mit einer 2 mm dicken Schicht eines gießbaren Kondensationsproduktes von Isocyanatpolyestern mit Butylenglykol belegt und während 24 Stunden bei 1000 C auskondensiert.
- Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die erwähnten Beispiele, sondern vielmehr kann jeder Kautschukkörper mit einer entsprechend weichen bzw. harten Schicht aus Umsetzungsprodukten von vorwiegend aus linearen aliphatischen Komponenten aufgebauten Polyestern mit Di- bzw. Polyisocyanaten versehen werden. So kann beispielsweise bei Transportl>ändern besonders die hochbeanspruchte Kante mit einer Panzerkante aus jenen Schichten versehen werden, wie naturgemäß das Verfahren besonders für die Verbesserung der kautschukierten Stoffe geeignet ist. Es lassen sich aber auch Kautschukschläuche zum Erzielen einer besseren Ülbeständigkeit und zum Verhessern der Wetterbeständigkeit und der mechanischen Alarielfestigkeit derart behandeln. Besondere Bedeutung hat das Verfahren auch für die Behandlung von Kraftfahrzeugreifen, die hierdurch eine vid höhere Abriehfestigkeit erhalten, während die Seitenwände derartig behandelter Reifen eine höhere Wetterbeställdigkeit und eine geringere Rißanfälligkeit zeigen, wie überhaupt alle technischen Kautschukartikel durch das neue Verfahren verlsessert werden können.
- PATENT XNSI NS (CIIE E: 1. Verfahren zum Überziehen von unvulkanisiertem oder vulkanisiertem Kunst- hzw. Naturkautschuk mit einer Schicht aus Umsetzungsprodukten von vorwiegend aus linearen aliphatischen Komponenten aufgebauten Polyestern mit Di- bzw. Polyisocyanaten. dadurch gekennzeichnet. daß die Kautschukoberfläche mit Lösungen von Persäuren wie Phthalomonopersäure, Acetopersäure, Benzopersäure, in organischen Lösung mitteln vorbehandelt wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die mit dem Kautschuk in Berührung kommende Isocyanatpolyesterschicht mit Persäuren vorbehuddt wird.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Persäuren in Kombination miteinander verwendet werden.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 635 470; französische Patentschrift Nr. 803 134.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1953P0009726 DE1040230B (de) | 1953-05-09 | 1953-05-09 | Verfahren zum UEberziehen von Kautschuk |
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|---|---|
| DE1040230B true DE1040230B (de) | 1958-10-02 |
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| DE1953P0009726 Pending DE1040230B (de) | 1953-05-09 | 1953-05-09 | Verfahren zum UEberziehen von Kautschuk |
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1179660B (de) * | 1961-04-19 | 1964-10-15 | Henkel & Cie Gmbh | Hochelastische Filme bildende UEberzugsmittel, insbesondere Gummilacke auf der Basisvon schwefelhaltigen Polyurethanen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE635470C (de) * | 1932-11-29 | 1936-09-17 | Dunlop Gummi Cie Akt Ges Deuts | Verfahren zum Vorbereiten von vulkanisierten oder unvulkanisierten Golfbaellen fuer die Aufnahme von Farbe und Lack durch Behandlung der vorgepressten Golfbaelle mit Halogenen |
| FR803134A (fr) * | 1935-06-08 | 1936-09-23 | Riunite Ind Gomma Torino Walte | Procédé de vernissage d'articles en caoutchouc |
-
1953
- 1953-05-09 DE DE1953P0009726 patent/DE1040230B/de active Pending
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE635470C (de) * | 1932-11-29 | 1936-09-17 | Dunlop Gummi Cie Akt Ges Deuts | Verfahren zum Vorbereiten von vulkanisierten oder unvulkanisierten Golfbaellen fuer die Aufnahme von Farbe und Lack durch Behandlung der vorgepressten Golfbaelle mit Halogenen |
| FR803134A (fr) * | 1935-06-08 | 1936-09-23 | Riunite Ind Gomma Torino Walte | Procédé de vernissage d'articles en caoutchouc |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1179660B (de) * | 1961-04-19 | 1964-10-15 | Henkel & Cie Gmbh | Hochelastische Filme bildende UEberzugsmittel, insbesondere Gummilacke auf der Basisvon schwefelhaltigen Polyurethanen |
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