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DD273568A1 - Drehegge - Google Patents

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Publication number
DD273568A1
DD273568A1 DD88317393A DD31739388A DD273568A1 DD 273568 A1 DD273568 A1 DD 273568A1 DD 88317393 A DD88317393 A DD 88317393A DD 31739388 A DD31739388 A DD 31739388A DD 273568 A1 DD273568 A1 DD 273568A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
engine
unit
frame
disc
drehegge
Prior art date
Application number
DD88317393A
Other languages
English (en)
Inventor
Janos Nyerges
Sandor Soos
Mihaly Smilnyak
Imre Papp
Original Assignee
Debreceni Allami Gazdasag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Debreceni Allami Gazdasag filed Critical Debreceni Allami Gazdasag
Publication of DD273568A1 publication Critical patent/DD273568A1/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B39/00Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B39/12Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing for special purposes, e.g. for special culture
    • A01B39/16Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing for special purposes, e.g. for special culture for working in vineyards, orchards, or the like ; Arrangements for preventing damage to vines
    • A01B39/163Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing for special purposes, e.g. for special culture for working in vineyards, orchards, or the like ; Arrangements for preventing damage to vines comprising rotating tools
    • A01B39/166Other machines specially adapted for working soil on which crops are growing for special purposes, e.g. for special culture for working in vineyards, orchards, or the like ; Arrangements for preventing damage to vines comprising rotating tools actively driven
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/06Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte, mechanisch angetriebene Drehegge, insbesondere zur Bodenbearbeitung der zwischen den Anpflanzungen und den Pflanzenreihen einer Obstplantage liegenden Bodenstreifen. Das Wesen der Erfindung besteht in einer oder mehreren mit Zinken ausgestatteten Drehegge in Form einer sich drehenden Scheibe, die über entsprechende Halbe-, Steuer- und Antriebsorgane an eine Kraftmaschine angeschlossen und mit dem Hydrauliksystem dieser Maschine verbunden ist. Fig. 4{Obstanbaulagen, Bodenbearbeitung, Anpflanzungen, Pflanzreihen, Bodenstreifen, angetriebene Drehegge, Kraftmaschine, Hydrauliksystem, Halbe-, Steuer- und Antriebsorgane}

Description

-4- 273SU
Ur ehe (j ge
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich uuf eine Ureheyge zur Bodenbearbeitung, insbesondere zur Bearbeitung der zwischen den Anpflanzungen und den Pflanzreihen einer Obstanlage befindlichen Bodens tr ei fen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bekanntlich bereitet die Sicherung eines unkrautfreier) Zustandes der zwischen den Pflonzenreihen liegenden Bodenstreifen in Großbetrieb 1icheu Weinbau- und Obs tbaumanlagen ziemlich grolle Probl eine.
Die bekannten Bodenbearbeitungsgeräte eignen sich im allgemeinen zur Bearbeitung der Streifen zwischen den einzelnen Pflanzenreihen, jedoch muli der in der Linie der Bäume liegende Erdstreifeu in einem separaten Arbeitsgang mit Hilfe von Chemikalien unkrautfrei gehalten werden. Diese Technologie ist unwirtschaftlich, da sowohl die Unkrautver ti Igungsnii ttel als auch das Ausbringen mit groliein Kostenaufwand verbunden sind.
Ein weiterer Nachteil der derzeitigen Technologie besteht darin, daß die zur Bearbeitung der zwischen den Pflanzenreihen verlaufenden Bodenstreifen eingesetzten Scheibeneggen bzw. Eggen in diesen Pflanzenreihen Kämme bilden, die sämtliche Arbeiten in den Pflanzungen behindern.
Zur Beseitigung der vorgenannten Probleme wurde bereits in der HU-PS 172 577 die Verwendung ei per Einrichtung empfohlen, die die Bearbeitung der in der Linie der Bäume bzw. zwischen den Pflanzenreihen verlaufenden Bodenstreifen mit Hilfe eines mobilen, antreibbaren Bodenbearbeitungsgerätes ermöglicht. Dieses Uerät ist als eine im Verlauf der Vorwärtsbewegung durch den auf-
tretenden Bodenwiderstand in Umlauf gesetzte, in seitlicher Richtung gegen eine Federkraft zum Ausweichen fähige Scheibe ausgebildet ist.
An der Unterfläche der Scheibe sind zum Aufreissen und /oder Abschneiden des Unkrautes geeignete Organe, vorteilhafterweise nach unten gerichtete Schneidbleche befestigt.
Die Scheibe dringt im Verlaufe ihrer Arbeit in die entlang der Baumstammlinien verlaufenden Bodenstreifen bzw. zwischen die Rebstöcke ein und bearbeitet den hier liegenden Teil des Bodens. Dies bedeutet im Vergleich zu den herkömmlichen Bodenbestellungsmethoden prinzipiell einen wesentlichen Vorteil. In der Praxis gewährleistet aber diese Einrichtung die grossbetriebliche Bodenbestellung nicht.
Ursache .dafür ist in erster Linie, dass die die Bodenbearbeitung verrichtende Scheibe nur durch den Bodenwiderstand in Bewegung gesetzt wird, der jedoch in der überwiegenden Zahl der Fälle zu einer effektiven Arbeitsweise nicht ausreicht. Ein weiterer Machteil dieser Ausführungslösungen ist, dass die Drehrichtung, die Umfangsgeschwindigkeit, der Neigungswinkel, die Eindringtiefe usw. nicht einmal in dem Falle geregelt werden können, wenn die Umstände der Bodenbearbeitung den Umlauf der Scheibe tatsächlich gewährleisten. Die Grosse der Scheibe, die Form und Anordnung der Zinken werden ebenfalls durch die mechanischen Verhältnisse und nicht durch die optimalen Parameter der Bodenbearbeitung bestimmt.
Ein weiterer nachteil der genannten Konstruktion besteht weiterhin darin, dass der Umlauf der Scheibe durch HoIz-
klotze, Wurzeln, Stümpfe gehindert wird und diese darüberhinaus auch einen üruch der Zinken herbeiführen können, da ein Herausheben der Scheibe durch die Einrichtung auch im Falle einer überlastung nicht gesichert ist.
In ANbetr acht des Umstandes, daß die Scheibe über keinen Antrit verfügt, ist sie von vornherein zum Sammeln der abgefallenen Blätter, Laubbündel, Abfälle usw. ungeeignet.
Weiterhin eignet sicli die Einrichtung zur Bodenbestellung auch in jungen Pflanzungen nicht, da zum Ausschwenken der schweren und auch durch den Boden gehaltenen Scheibe die schwachen Stengel und Stümpfe bzw. Stämme nicht in der Lage sind, sondern beschädigt werden bzw. brechen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine höhere Effektivität in der Bodenbearbeitung zu erreichen, den Einsatz von Herbiziden entscheidend zu senken und Beschädigungen an den Anpflanzungen, iiisbesondere bei jungen Bäumen, weitgehend auszuschalten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
ütir Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mobile Einrichtung zu entwickeln, mit der die Bodenstreifen zwischen den Anpflanzungen und zwischen den Pflanzenreihen entsprechend den vorgegebenen Bodenparainetern mechanisch bearbeitet werden.
Die gestellt Aufgabe wird mit einer Drehegge gelöst, die eine mit Zinken versehene, verdrehbar gelagerte Scheibe enthält und die er findungsgemäfJ an eine Kraftmaschine und/oder an eine an die Kraftmaschine angeschlossene hydraulische Pumpe und einen an die Scheibe angeschlossenen Hydromotor sowie Arbeitszylinder zur Einstellung der Position enthält, wobei das hydraulische System zweckdienlicherweise auch mit einem
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Druckbegrenzerventil versehen ist.
Eine günstige Ausführung der erfindungsgemässen Einrichtung enthält mehrere Eggeneinheiten, wobei die eine Einheit an die Dreipunkt-Aufhängung der Kraftmaschine, die andere Einheit an den Fahrgestellrahmen der Kcaftmschine zwischen dem Vorder- und dem Hinterrad montiert ist. Die an den Fahrgestellrahmen der Kraftmaschine montierte Einheit ist mit einem Ausfahrmechanismus versehen, der zweckdienlicherweise aus einem Leitarm und einem mit dem Ausfahr-Arbeitszylinder verbundenen Steuerventil besteht.
Eine andere Ausführungsform besteht aus an den an die Kraftmaschine angeschlossenen Anhänge-Fahrgestellrahmen montierten Einheiten, wobei die eine Einheit an den vorderen Teil des Fahrgestellrahmens seitlich, die andere Einheit an den hinteren Teil des Fahrgestellrahmens montiert ist und beide Einheiten mit einem hydraulischen Antrieb versehen sind, der an die Zapfwelle der Kraftmaschine angeschlossene hydraulische Pumpe und an die Scheibe angeschlossenen Hydromotor sowie Arbeitszylinder zur Einstellung der Position sowie Druckbegrenzerventile enthält, wobei der Anhänge-Fahrgestellrahmen zweckdienlicherweise mit einem zum Herausheben des Laufwerkes dienenden Arbeitszylinder versehen ist. Die seitlich angebrachte Einheit ist mit einem Ai.sfahrmechanismus versehen, der zweckdienlicherweise aus einem Leitarm und einem mit dem Ausfahrarbeitszylinder verbundenen Steuerventil besteht.
Üie Eggen enthalten zweckdienlicherweise auf einen kreisförmigen Rahmen montierte Reisszinken und der Durchmesser der Scheibe der hinterer Einheit ist grosser als der der seitlich angeordneten Scheibe. Beide Eggen sind zweckdien-
licherweise mit Einstellspindeln für die Ausladung versehen .
Die so ausgeführten Einrichtungen ermöglichen die Vermeidung von die Umweltverschmutzung Unkrautvertilgungsmittel sowie die Verwendung der früher eingesetzten Scheibeneggen und dadurch das Entstehen der die Arbeiten in den Obstanlagen hindernden Kämme.
Die erfindungsgemässe Einrichtung vernichtet die bei dem Laubabfall unter die Obstbäume auf den Erdboden gelangenden Blätter bzw. überwinternden Formen der Früchte in den Boden, wodurch Infektionen verhindert werden.
Die Verwendung der Erfindung beseitigt demgernäss einerseits die Umweltverschmutzung, andererseits vereinfacht sie die Bearbeitungstechnologie und vermindert deren Kosten .
In Inbetracht des Umstana.es, dass die Eggenscheibe durch eine maschinelle Kraft angetrieben wird, kann dementsprechend ihre Drehrictr.ung und Umfangsgeschwindigkeit verändert werden und im Verlaufe der Bodenbearbeitung ist auch die Tiefeneinstellung der Zinken gesichert.
Gleichzeitig gewährleistet das im Hydrauliksystem befindliche Druckbegrenzerventil die Unversehrtheit der Scheibenzinken bei einem Anschlagen an den Umlauf der Scheibe hindernden Holzstämme, Klötze oder Stängel. Auf diese Weise ist der Betrieb sicher und ein Bruch des Gerätes ausgeschlossen.
Trotz alldem ist das Eigengewicht der Einrichtung wegen 35
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des zur Verwendung gelangenden leichten Fahrwerkrahmens gering.
Durch Verwendung der erfindungsgemässen Einrichtung kann also demgemäss nicht nur die Beseitigung der Kapillarerscheinungen, die Bodenbearbeitung sowie das Einarbeiten des abgefallenen Laubes in den Boden sowie dessen Lockerung sondern auch das Sammeln des Stutzungs- und Aestungsgutes sowie der Abfälle vorgenommen werden
Aus Führuncjsbci spiel
Die weiteren Einzelheiten der Erfindung werden anhand von Ausführungsbeispielen mit Hilfe von Zeichnungen beschrieben. Auf der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen zweckdienlichen Getriebeplon /kinematisches Schema der erfindungsgemässen
Einrichtung,
Fig. 2 das Hydrauliksystem der in Fig. 1 dargestellten Konstruktion,
Fig. 3 das Schema der mit der Einrichtung vorgenommenen Bodenbearbeitung,
Fig. 4 den Getriebeplan /das kinematische Schema/ einer anderen Ausfünrungsform der erfindungsgemässen Einrichtung,
Fig. 5 das Hydrauliksystem der.in Fig. 4 dargestellten Konstruktion,
Fig. 6 das Schema der rrit der Einrichtung vorgenommenen Bodenbearbeitung, Fig. 7 den Getriebeplan /das kinematische Schema/
einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung und
Fig. 8 das Schema der mit der Einrichtung vorgenommenen Bodenbearbeitung.
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Die in trig. 1 dargestellte Ausführung zeigt ein Anhänge-Arbeitsgerät. Die aus den an den kreisförmigen Rahmen montierten Zinken bestehende Drehegge 1 ist mit Hilfe des Gestellrahmens 3 an die Dreipunktaufhängung der Kraftmaschine 2 angeschlossen. Auf dem Gestellrahmen 3 ist die hydraulische Pumpe 4 und der Hydraulikölbehälter 5 angeordnet. Die hydraulische Pumpe 4 wird mittels der Gelenkwelle 7 durch die Zapfwelle 6 der Kraftmaschine 2 angetrieben. Der Gestellrahmen 4 ist mit den zum Anheben des Rahmens dienenden Arbeitszylindern 8 und 9 versehen, die die entsprehcende Stellung d.h. die Höhen und Winkeleinstellung der Egge 1 gewährleisten. Zur Sicherung eines leichteren Transports und Wendens kann die Eggel mit Hilfe der hydraulischen Arbeitszylinder herausgehoben und hochgeschwenkt werden.
Die Drehegge 1 wird durch den mit einem Winkelgetriebe 10 verbundenen Hydraulikmotor angetrieben, wobei die genaue Stellung mittels der zur Einstellung der Ausladung dienenden Spindel 2 geregelt werden kann.
Fig. 2 zeigt das Hydrauliksystem der Einrichtung. Es ist zu ersehen, dass die durch die Zapfwelle 6 angetriebene Hydraulikpumpe 4 über den Strömungsregler 13 das Öl zum' Hydromotor 11 befördert, von dem es dahn durch das Magnetfilter in den Ölbehälter 5 zurückströmt. Das Ansaugen des Öles erfolgt durch das Magnetfilter 15 und den Kugelhahn 16.
Das System ist auch mit dem Druci'begrenTfjrventil 17 ausgerüstet, um bei einem Hindernis ein Schadhaftwerden des Gerätes vermeiden zu können, bzw. den Hydromotor 11 gegen Überlastung zu schützen.
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Aus Fig. 3 ist zu ersehen, dass die erfindungsgemasse Konstruktion auch mit einer herkömmlichen tgge 18 gut eingesetzt werden kann, die die Bodenstreifen 19 zwischen den Pflanzenreihen auf herkömmliche V/eise bearbeitet. Gleichzeitig dringt die erfindungsgemasse Drehegge 1 in den entlang der durch die Pflanzenreihe bestimmten Linie verlaufenden Bodenstreifen hinein und bearbeitet auf die in der Fig. oben im Querschnitt dargestellten Weise auch den Kamm 21. Unbearbeitet bleibt eigentlich nur der ganz schmale Bodenstreifen 22 und dieser kann gegebenenfalls mit Chemikalien behandelt werden.
Die dargestellte Ausführung kann in erster Linie in jungen Pflanzungen eingesetzt werden, da die Drehegge 1 den im Bodenstreifen 22 befindlichen noch schwachem Stamm bzw. Stängel nicht berührt und so ohne Beschädigung der Pflanzen eine optimale Bodenbearbeitung gewährleistet.
Die in Fig. 4 dargestellte Ausführung zeigt ein Anhänge-Arbeitsgerät bei dem 3us an kreisförmige Rahmen montierten Zinken bestehende Dreheggen 1 und 23 vorgesehen sind. Die Drehegge ist an die Dreipunktaufhängung der Kraftmaschine 2 mit Hilfe des Gestellrahmens 3 angeschlossen. Der Antrieb gelangt von der Zapfenwelle 6 der Kraftmaschine 2 über die Gelenkwelle 7 zum Getriebe 24, das gleichzeitig die hydraulischen Pumpen 4 und 25 antreibt. Die Hydraulikpumpe 4 sichert den Antrieb der Scheibenegge 1, die Hydraulikpumpe 25 ist eine Zweikreispumpe und versieht einerseits den Antrieb der Drehegge 23, andererseits betätigt sie den dazu gehörenden Ausfahrmechanismus.
Aus der Fig. ist zu ersehen, dass der Antrieb der an der
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Hydraulikpumpe 4 angeschlossenen Drehegge 1 durch den mit dem Winkelgetriebe 10 verbundenen Hydromotor 11 erfolgt. Ausserdem sind an dem Gestellrahmen 3 die zum Anheben des Rahmens dienenden Arbeitszylinder 8 und 9 sowie die zur Einstellung der Ausladung dienende Spindel 12 angeordnet.
Der Gestellrahmen 26 der anderen die kleinere Drehegge 2) enthaltenden Einheit ist an die Seite der Kraftmaschine 2 zwischen dem Vorder- und dem Hinterrad befestigt. Auch dieser Gestellrahmen 26 enthält eine zur Einstellung der Ausladung dienende Spindel 12 sowie einen hydraulischen Arbeitszylinder 27 zum Anheben der Egge.
Den Antrieb der Drehegge 23 versieht der Hydromotor 11,
das Ausfahren erfolgt mit Hilfe des abgefederten Leitarmes
28, des Steuerventils 29 und des Ausfahr-Arbeitszylinders 31.
Der abgefederte Leitarm 28 tastet die Holzstämme bzw. Weinstöcke ab und betätigt über einen Federmechanismus das Steuerventil 29. Der Ausfahr-Arbeitszylinder 30 versieht in Abhängigkeit davon das Ausfahren der Drehegge 23.
Daraus ist zu ersehen, dass die hintere Eggeneinheit die Bodenbearbeitung im Streifen vom Rand der Maschine bis vor die Pf lanzenreih.-:, die an den mittleren Teil der Maschine montierte Einheit hingegen die Bodenbearbeitung des entlang der durch die Pflanzen bzw. Baumreihe bestimmten Linie verlaufenden Streifen versieht. Der hydraulisch gesteuerte Ausf ahrmeciianismus, der den entlang der durch die Baumstämme bzw. Weinstöcke bestimmten Linie verlaufenden Bodenstreifen bearbeitenden Egge ermöglicht das Eindringen in diesen Bodenstreifen und bei Erreichen des Baumstammes
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bzw. Weinstockes ein Ausweichen vor denselben und die Bearbeitung des Bodens in deren unmittelbarer Nähe.
Der Winkel beider Dreheggen kann in waagerechter und senkrechter Richtung in Abhängigkeit von dem gegebenen Gelände ufid Bodenverhältnissen verstellt werden. Im interesse eines leichteren Transports und Wendens können mit Hilfe der hydraulischen Arbeitszylinder beide Dreheggen abgehoben bzw. hochgeschwenkt werden. Die Einheiten können sowohl zusammen als auch jeweils getrennt eingesetzt werden.
Das Anheben und Herabsenken der hinteren Anbau-Drehegge 1, das Bewegen des angelenkten Gestellrahmens in die Transport- und die Arbeitsstellung, weiterhin das Herausheben der seitlich angeordneten Drehegge 23 und ihre Einstellung in die Arbeitstellung erfolgt durch die Hydraulik der Kraftmaschine.
In Fig. 5 ist das auf dem Gestellrahmen 4 der Einrichtung angeordnete hydraulische System gezeigt. Links von der unterbrochenen Linie ist die durch das Getriebe 7, (24) angetriebene hydraulische Einkreispumpe 8 (4), d.h. der Hydraulikkreis der Drehegge 1, rechts von der unterbrochenen Linie die hydraulische Zweikreispumpe 9 (25), d.h. der Antrieb der Drehegge 1 (23) und die Steuerung ihres Ausfahrens zu sehen.
Im ersten Hydraulikkreis fördert ähnlich den in Fig. 2 dargestellten die Hydraulikpumpe 4 das Öl unmittelbar zum Hydromotor 11, nachdem es aus dem Ölbehälter 5 durch den Kugelhahn 16 und das Magnetfilter 5 angesaugt wurde. Aus dem Hydromotor 11 gelangt das Öl durch das Magnetfilter 14 in den Ölbehälter 5 zurück.
In das System ist das Druckbegrenzerventil 17 eingebaut, um bei Eintreten irgendeines Hindernisses ein Schadhaftwerden des Gerätes bzw. eine Überlastung des Hydromotors vermeiden zu können
5
Der Hydraulikkreis der Drehegge 23 arbeitet auf ähnliche Weise. In die durch das Getriebe 24 angetriebenen hydraulische Zweikreispumpe gelangt das Öl aus dem Behälter 5 durch den Kugelhahn 31 und das Magnetfilter 32. Im ersten Kreis gelangt das Gl in den Hydromotor 18 (11) und von dort über das magnetische Filter 33 zurück in den Ölbehälter 5. Zur Vermeidung einer Beschädigung der Drehegge 23 bzw. einer Überlastung des Hydromotors 11 ist auch in
diesem System ein Druckbegrenzerventil 34 vorgesehen
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Im anderen Kreis der Hydraulikpumpe 25 ist das Steuerventil 35 angeordnet, von wo das Öl entweder in den Ausfahr-Arbeitszylinder 36 oder in den Ölbehälter 5 gelangt. Auch dieser Kreis ist mit einem Druckbegrenzerventil 37 ™ versehen.
Fig. 6 zeigt, dass die dargestellte Konstruktion auch mit einer herkömmlichen Egge 18 gut eingesetzt werden kann, wobei nämlich die herrkömmliche Egge 18 den Bodenstreifen 19 zwischen den beiden Pflanzenreihen, die Drehegge 1 den äusseren Teil des entlang der durch die Baumstämme bzw. die Pflanzenreihe bestimmten Linie laufenden Bodenstreifens 20 und die Drehegge 23 die zwischen den Baumstämmen liegenden Teile des Beodenstreifens bearbeitet. Es
^O ist klar zu ersehen, dass der in der oberen Schnittzeichnung dargestellte Kamm 21 nach der Bearbeitung auf die in der unteren Schnittzeichnung dargestellten Weise
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vollkommen verschwindet, d.h. dass mit der erfindungsgemässen Einrichtung nicht nur die Bodenstreifen zwischen den Pflanzenreihen, sondern auch die entlang der durch die Baumstämme bzw. Pflanzenreihe bestimmten Linie verlaufende Bodenstreifen voll und ganz bearbeitet werden kann und das Gebiet von dem Unkraut vollkommen befreit werden kann.
Besonders günstig kann die erfindungsgemässe Einrichtung in den Fällen eingesetzt werden, wenn die Baumreihen im Interesse der Sicherung des Wasserhaushalten von Gras umgeben sind. In diesem Falle entfällt auch der Einsatzt der herkömmlichen Eggen.
Die in Fig. 7 dargestellte Ausführung zeigt eine Anhänge-Arbeitsmaschine, an die aus an kreisförmige Rahmen montierten Zinken bestehende Dreheggen 1 und 23 montiert sind. Die Dreheggen 1 und 23 sind an den Anhänge-Fahrgestellrahmen 38 befestigt. Der Fahranhänge-Fahrgestellrahmen 38 ist mit dem Laufwerk 39 und dem Arbeitszylinder 40 zum Herausheben des Laufwerkes versehen. Der Antrieb wird von der Zapfwelle 6 der Kraftmaschine zum Getriebe 24 übertragen, das gleichzeitig die Hydraulikpumpen 4 und 25 antreibt. Die hydraulische Pumpe 4 sichert den Antrieb der Drehegge 1, die Hydraulikpumpe 25 ist eine Zweikreispumpe und betätigt einerseits den Antrieb der Drehegge 23, andererseits den zu dieser gehörenden Ausfahrmechanismus.
Die Einstellung der an die Hydraulikpumpe 4 angeschlossenen Drehegge 1 erfolgt durch die Ausladungeinstellspindel 12 und den Hydromotor. Ausserdem ist auf dem Eggenträgerarm 39 der zum Herausheben der Fgge dienende Arbeitszylinder 27 angeordnet.
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Der Eggenträgerarm 41 der anderen die kleinere Drehegge 23 enthaltenden Einheit ist an die Seite des Anhänge-Fahrgestellrahmens 38 befestigt. Auch diese Einheit enthält einen Hebearm 42 sowie einen hydraulischen Arbeitszylinder 17 zum Herausheben der Egge.
Den Antrieb der Drehegge 23 versieht der Hydromotor 11, das Ausfahren erfolgt mit Hilfe des abgefederten Leitarmes ?8, des Steuerventils 29 und des Ausfahr-Arbeitszylinders 30 auf die im Zusammenhang mit Fig. 4 beschriebene Weise.
Ebenfalls dar vorhergehend beschriebenen Ausführungsform ähnlich erfolgt die Bearbeitung des Bodenstreifens zwischen den beiden Pflanzenreihen vom Rand der Maschine bis vor die Pflanzenreihe durch die hintere Eggeneinheit, des entlang der durch die Pflanzenreihe bestimmten Ebene verlaufenden Bodenstreifen? durch die an den mittleren Teil der Maschine montierte seitliche Einheit. Der hydraulisch gesteuerte Ausfahrmechanismus der den entlang der durch die Pflanzenreihe bestimmten Ebene verlaufenden Bodenstreifens bearbeitenden Egge ermöglicht das Hineindringen in diesen Bodenstreifen und bei Erreichen des Baumstammes oder Rebstockes und Ausweichen derselben auch eine Bearbeitung seiner unmittelbaren Umgebung.
Die Winkellage beider Dreheggen kann in der waagerechten und in der senkrechten Richtung in Abhängigkeit von den gegebenen Gelände- und Bodenverhältnissen verstellt werden. Im Interesse des Transports und des leichteren Wendens können mit Hilfe der beiden hydraulischen Arbeitszylinder beide Dreheggcn angehoben bzw. hochgeschwenkt werden. Die Einheiten können sowohl zusammen als auch je-
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- 17 weils getrennt eingesetzt werden.
Die Hydraulik der den Anhänge-Fahrgestellrahmen 38 ziehenden Kraftmaschine betätigt das Anheben bzw. Herabsenken der Zugplatte, weiterhin den Arbeitszylinder zum Anheben der beiden Einheiten.
Der Aniiänge-Fahrgestellrahmen verfügt über ein selbständiges hydraulisches System, das - wie c:ies bereits ausgeführt wurde - seinen Antrieb von der Zapfwelle der Kraftmaschine über eine Gelenkwelle erhält. Dieses selbständige hydraulische System ist dem in Fig. 5 dargestellten gleich.
Aus Fig. 8 ist zu ersehen, dass bei dem Einsatz der dargestellten Konstruktion die Drehegge 1 den äusseren Teil des entlang der durch die Pflanzen bzw. Baumreihen bestimmten Linie verlaufenden Streifens und die Drehegge 23, die zwischen den Baumstämmen liegenden Teile dieses Boden-Streifens bearbeitet. Der oben dargestellte Kamm 21 verschwindet nach der Bearbeitung, wie es in der unteren Schnittzeichnung dargestellt. Das heisst, dass mit der Einrichtung nicht nur die Bodenstreifen zwischen den Pflanzenreihen, sondern auch die entlang der durch die Pflanzenreichen bestimmten Linien verlaufenden Bodenstreifen in ihrer ganzen Grosse bearbeitet und von Unkraut befreit werden können.
Aus vorstehenden Ausführungen ist zu ersehen, dass mit Hilfe der Einrichtung die Erdstreifen zwischen den Pflanzenreichen und die Erdstreifen entlang der durch die Pflanzenreihen bestimmten Linien restlos bearbeitet werden können, d.h. dass die Behandlung mit Chemikalien vollstän-
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dig weggelassen werden kann, was die Zeitdauer und die Kosten der Bodenbearbeitung in einem wesentlichen Masse vermindert.
Natürlich veranschaulichen die dargestellten Ausführungslösungen lediglich einige mögliche Variante von den zahlreichen Ausführungsmöglichkeiten der erfindungsgemässen Konstruktion, die innerhalb des durch die beigefügten Ansprüche bestimmten Schutzkreis hergestellt werden können. 10

Claims (13)

  1. DREHEGGE
    Patentansprüche
    1. Drehegge zur Bearbeitung der Bodenstreifen zwischen den Obstbaumreihen, insbesondere in jungen Pflanzungen mit drehbar, gelagerter mit Zinken versehener Scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass sie an die Kraftmschine (2) und/oder an einen an die Kraftmaschine (2) gekuppelten Anhänge-Fahrgestellrahmen (38) angeschlossen und mit einem hydraulischen Antrieb versehen ist, die eine an die Zapfwelle (6) der Kraftmaschine (2) angeschlossenene hydraulische Pumpe (4) und an die Scheibe angeschlossenen Hydromotor. (11) sowie zur Einstellung der Position dienende Arbeits-
    zylinder (8, 9) enthält.
  2. 2. Drehegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie an einen an die Kraftmaschine (2) befestigten Gestellrahmen (3) montiert ist.
  3. 3. Drehegge nach Ansprcuh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gestellrahmen (3) mit einer zur Einstellung der Ausladung dienenden Spindel (12) versehen ist.
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  4. 4. Drehegge nach Ansprcüh 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mehreren Eggeneinheiten besteht, wobei die eine Einheit an die Dreipunktaufhängung der Kraftmaschine (2), die andere Einheit an den Fahrgestellrahmen der Kraftma- -> schine (2) zwischen am Vorder- und dem Hintterrad montiert ist und beide Einheiten mit einem hydraulischen Antrieb versehen sind, der eine an die Zapfwelle (6) der Kraftmaschine (2) angeschlossene hydraulische Pumpe (4) und an die Scheibe angeschlossenen Hydromotor (HJ sowie Arbeitszylinder (8, 9) zur Einstellung der Postion enthält, weiterhin dass die an den Fahrgestellrahmen der Kraftmaschine (2) montierte Einheit mit einem Ausfahrmechanismus versehen ist.
  5. 5. Drehegge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einheiten (3) mit Spindeln (14, 16) zur Einstellung der Ausladung versehen sind.
  6. 6. Drehegge nach Ansprcüh 4 oder 5, dadurch gekennzeich-net, dass die Scheibe der in der hinteren Einheit befindlichen Drehegge (1) einen grösseren Durchmesser als die Scheibe der Drehegge (23) der seitlich angeordneten Einheit aufweist.
  7. 7. Drehegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus an einen an die Kraftmaschine gekuppelten Anhänge-Fahrgestellrahmen (3) montierten Einheiten besteht, wobei die eine Einheit seitlich an den vorderen Teil des Anhänge-Fahrgestellrahmens (3), die andere Einheit an den hinteren Teil des Anhänge-Fahrgestellrahmens (3) montiert ist und beide Einheiten mit einem hydraulischen Antrieb versehen sind, der an die Zapfwelle (6) der Kraftmaschine (2) angeschlossene hydraulische Pumpe (4) der Kraftmaschine
    2 7 3 5 a 8
    (2) zur Positionseinstellung enthält, weiterhin dass die an den Fahrgestellrahmen der Kraftmaschine (2) montierte Einheit mit einem Ausfahrmechanismus versehen ist.
  8. 8. Drehegge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrgestellrahmen (3) mit einer Spindel 82) zur Einstellung der Ausladung versehen ist.
  9. 9. Drehegge nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dacs die Scheibe der in der ersten Einheit befindlichen (jL'ehegge (1) einen grösseren Durchmesser als die Scheibe der Drehegge (23) aufweist.
  10. 10. Dreheg^e nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anhänge-Fahrgestellrahmen (3) mit einem Arbeitszylinder (5) zum Anheben des Laufwerkes versehen ist.
  11. 11. Drehegge nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben aus an einen kreisförmigen Rahmen montierter Reisszinken bestehen.
  12. 12. Drehegge nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das hydraulische System mit Oruckbegrenzerverntile (17, 37) versehen ist.
  13. 13. Drehegge nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausfahrmechanismus einen abgefederten Leitarm (28) und mit dem Ausfahrarbeitszylinder
    (29) verbundenes Steuerventil (30) enthält.
    - Hierzu 8 UIuLt Zeichnunyen -
DD88317393A 1987-06-30 1988-06-30 Drehegge DD273568A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU872970A HU199202B (en) 1987-06-30 1987-06-30 Harrow

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD273568A1 true DD273568A1 (de) 1989-11-22

Family

ID=10961929

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD88317393A DD273568A1 (de) 1987-06-30 1988-06-30 Drehegge

Country Status (8)

Country Link
DD (1) DD273568A1 (de)
DE (1) DE3819315A1 (de)
FR (1) FR2617366A1 (de)
HU (1) HU199202B (de)
IL (1) IL86925A0 (de)
IT (1) IT1217955B (de)
NL (1) NL8801647A (de)
PL (1) PL273357A1 (de)

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